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Eine weitere Galaxie ohne DM
- Mondlicht2
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Eine weitere Galaxie ohne DM
14 Stunden 35 Minuten her - 13 Stunden 38 Minuten her
Guten Morgen, eine angenehme Woche!
Ein Trio „geisterhafter“ Galaxien, bekannt als DF2, DF4 und jetzt „neu“ DF9 liefert Hinweise darauf, was Dunkle Materie ist – und was nicht.
Von der Quantaseite kann man sich zu der neuen Studie klicken sowie zu korrespondierenden Papers,
www.quantamagazine.org/triplet-of-ghostl...46&mc_cid=323691c2cc
Mithilfe verschiedener Teleskope bestimmten die Forschenden deren Masse – wobei sie die Bewegungen der Sterne als Indikator nutzten – und stellten fest, dass alle drei kaum dunkle Materie enthalten.
Stattdessen muss eine winzige Menge gewöhnlicher Materie ausgereicht haben, um die wenigen vorhandenen Sterne zu bilden.
Wie konnten diese Galaxien, die sich nicht an die üblichen Regeln halten, entstehen?
Eine im Juni 2026 im *Astrophysical Journal* veröffentlichte Studie liefert einen möglichen Erklärungsansatz.
Vor langer Zeit kollidierten zwei gewöhnliche Galaxien.
Ihre normale Materie – Gas und Staub – wirbelte durcheinander und ballte sich zusammen.
Die dunkle Materie hingegen zog einfach hindurch und setzte ihren Weg fort – wie ein Geist, der durch eine Wand geht.
Nach dieser kosmischen Kollision blieben drei neue Galaxien zurück, denen es an dunkler Materie mangelt und die nun Schwierigkeiten haben, neue Sterne zu bilden.
Wenn man gewöhnliche Materie von dunkler Materie trennt, würde man erwarten, dass es Galaxien, denen es an dunkler Materie mangelt, schwerfällt, Sterne zu bilden – und genau das zeigen DF2, DF4 und DF9.
Mondlicht
Ich stimme dem 2. Zitat zu und ihr?
Ein Trio „geisterhafter“ Galaxien, bekannt als DF2, DF4 und jetzt „neu“ DF9 liefert Hinweise darauf, was Dunkle Materie ist – und was nicht.
Von der Quantaseite kann man sich zu der neuen Studie klicken sowie zu korrespondierenden Papers,
www.quantamagazine.org/triplet-of-ghostl...46&mc_cid=323691c2cc
Mithilfe verschiedener Teleskope bestimmten die Forschenden deren Masse – wobei sie die Bewegungen der Sterne als Indikator nutzten – und stellten fest, dass alle drei kaum dunkle Materie enthalten.
Stattdessen muss eine winzige Menge gewöhnlicher Materie ausgereicht haben, um die wenigen vorhandenen Sterne zu bilden.
Wie konnten diese Galaxien, die sich nicht an die üblichen Regeln halten, entstehen?
Eine im Juni 2026 im *Astrophysical Journal* veröffentlichte Studie liefert einen möglichen Erklärungsansatz.
Vor langer Zeit kollidierten zwei gewöhnliche Galaxien.
Ihre normale Materie – Gas und Staub – wirbelte durcheinander und ballte sich zusammen.
Die dunkle Materie hingegen zog einfach hindurch und setzte ihren Weg fort – wie ein Geist, der durch eine Wand geht.
Nach dieser kosmischen Kollision blieben drei neue Galaxien zurück, denen es an dunkler Materie mangelt und die nun Schwierigkeiten haben, neue Sterne zu bilden.
Wenn man gewöhnliche Materie von dunkler Materie trennt, würde man erwarten, dass es Galaxien, denen es an dunkler Materie mangelt, schwerfällt, Sterne zu bilden – und genau das zeigen DF2, DF4 und DF9.
Beste Grüße,Dies legt nahe – was viele schon seit Längerem vermuten –, dass dunkle Materie tatsächlich ein physisches Objekt ist.
„Das Fehlen von dunkler Materie ist gewissermaßen ein Beleg für die Existenz dunkler Materie – was durchaus ironisch ist“, so Balaji, ein Autor.
„Ohne Dunkle Materie gäbe es keine Galaxien“, sagt Chamkaur Ghag, Physiker am University College London.
„Gibt es überhaupt eine Möglichkeit, wie Galaxien ohne Dunkle Materie entstehen könnten? Nach unserem heutigen Verständnis: nein.“
Dies erinnert an den „Bullet-Cluster“ – zwei gewaltige Galaxienansammlungen in einer Entfernung von 3,8 Milliarden Lichtjahren, die ebenfalls vor langer Zeit kollidierten. Bei diesem kosmischen Zusammenstoß, der kürzlich vom James-Webb-Weltraumteleskop beobachtet wurde, zeigt sich eine chaotische Massenverteilung, die nur dann Sinn ergibt, wenn dunkle Materie und gewöhnliche Materie bei der Kollision voneinander getrennt wurden. Obwohl eine solche Trennung bei DF2, DF4 und DF9 deutlich erkennbar ist, herrscht keine Einigkeit darüber, wie genau es zu dieser Separierung kam. Kinwah Wu, theoretischer Astrophysiker am University College London, weist darauf hin, dass dieses Trio keinerlei fließende, schleierartige Strukturen aufweist, wie man sie nach einer galaktischen Kollision erwarten würde. Er vermutet, dass DF2, DF4 und DF9 eine große Ansammlung massereicher Galaxien durchquert haben könnten. Diese gewaltige Ansammlung hätte dem Trio dann während seiner schicksalhaften Reise die gesamte dunkle Materie entzogen.
MOND Anhänger äußern sich nach Entdeckung von DF9: Wären DF2, DF4 und DF9 die einzigen bekannten Galaxien, gäbe es keinen Grund, die Existenz Dunkler Materie anzunehmen. Bei allen drei Galaxien stimmt die dynamische Masse – abgeleitet aus der gravitativen Bewegung ihrer Sterne – mit der stellaren Masse überein, die anhand des von ihnen ausgesandten Lichts geschätzt wurde.
Mondlicht
Ich stimme dem 2. Zitat zu und ihr?
Letzte Änderung: 13 Stunden 38 Minuten her von Mondlicht2.
Danke von: Rainer Raisch
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- Rainer Raisch
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Re: Eine weitere Galaxie ohne DM
12 Stunden 47 Minuten her
Damit dürften hoffentlich alle Modifikationstheorien vom Tisch sein.
Danke von: Mondlicht2
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Re: Eine weitere Galaxie ohne DM
12 Stunden 19 Minuten her - 9 Stunden 42 Minuten her
Da ich zu diesem Thema, also grundsätzlich zur Kosmologie eine andere Theorie habe (Higgs-Tachyonen-Push-Theorie - HTP und Helix-Spin-Theorie - HST), möchte ich die relevanten Teile aus meiner Theorie zitieren, die unter der
zenodo.org/records/23088551
,
zenodo.org/records/23235368
,
zenodo.org/records/23322295
und vor allem für dieses Thema unter
zenodo.org/records/23280691
Kapitel 3.6 dokumentiert sind.
Abstract:
Diese Arbeit präsentiert ein konsistentes, mathematisch-geometrisches Gesamtmodell zur Be-
schreibung von Quantenmechanik, Gravitation und Kosmologie im Rahmen einer ”bohmartigen“
Quantenfeldtheorie abseits des Standardmodells. Durch die Verknüpfung einer realen helikalen
Sub-Quantenebene (Helix-Spin-Theorie, HST) mit einem raumfüllenden Hintergrundmedium im
tachyonischen Impulsmodus (Higgs-Tachyonen-Push-Feldtheorie, HTP) gelingt die quantitative
Reproduktion zentraler astrophysikalischer und quantenmechanischer Standardtests als asym-
ptotischer Grenzfall in einem absoluten euklidischen Bezugssystem. Die gravitative Lichtablen-
kung, die Merkurbahn-Periheldrehung sowie die phänomenologische Pioneer-Anomalie werden
ohne Annahme einer Raumzeitkrümmung über eine raum-zeitlich Variable Lichtgeschwindig-
keit (VSL) hergeleitet. Auf mikroskopischer Ebene wird das Doppelspalt-Paradoxon über eine
ontische, nicht-lokale Führungswelle im Sinne der De-Broglie-Bohm-Mechanik formalisiert. Auf
kosmologischer Skala wird die beobachtete Hubble-Spannung über eine degressive Massenakku-
mulationsrate QM (t) als historischer Mittelungseffekt mathematisch aufgelöst.
Das Modell bietet somit einen geschlossenen mechanischen Erklärungsansatz, der Dunkle Ma-
terie, Dunkle Energie und virtuelle Teilchen im makroskopischen Limit vollständig substituiert.
3.6 Phänomenologische Auflösung des Bullet-Clusters und ultradiffuser Zwerggalaxien
Das HTP/HST-Framework löst die beiden scheinbar widersprüchlichsten Anomalien der modernen Kosmologie – den Bullet-Cluster (1E 0657-558) und die dunkle-materie-freien Zwerggalaxien NGC 1052-DF2, DF4 und DF9 – parameterfrei über die hydrodynamische Differenzierung von Tragheitsquerschnitten und das Gesetz der Abschattungs-Sättigung.
3.6.1 Der Bullet-Cluster als viskose Phasentrennung
Bei der Kollision von Galaxienhaufen trennt sich das leuchtende, diffuse Gas (Röntgenstrahlung) vom gravitativen Zentrum (Gravitationslinseneffekt). Während das Standardmodell dies als kollisionsfreie Dunkle Materie interpretiert, zeigt die HTP, dass Gravitation das mechanische Netto-Ergebnis des kosmischen Tachyonenfluxes ΠT ist.
Sterne, kompakte Sonnensysteme und Schwarze Löcher bilden hochgradig dichte, toroidale HST-Solitonwirbel. Aufgrund ihrer enormen punktuellen Trägheit und ihres minimalen hydrodynamischen Strömungsquerschnitts fliegen sie bei einer Haufen-Kollision fast kollisionsfrei durcheinander hindurch; ihre primäre Abschattungsfront wandert ungehindert mit ihnen mit. Das diffuse interstellare Gas hingegen besteht aus leichten, räumlich ungebundenen Atomen, die aufeinanderprallen und einen massiven viskosen Staudruck (Ram-Pressure) erfahren. Das Gas wird hydrodynamisch radikal abgebremst und erhitzt sich. Der Bullet-Cluster verifiziert somit keine Dunkle Materie, sondern die rein klassische Trennung von diffusen Gasströmungen und¨ kompakten HST-Kreiselsystemen im euklidischen Raum.
3.6.2 Die keplersche Invarianz ultradiffuser Zwerggalaxien (DF2, DF4, DF9)
Ultradiffuse Zwerggalaxien wie NGC 1052-DF2 weisen eine extrem geringe stellare Dichte auf und folgen exakt der klassischen keplerschen Dynamik ohne flache Rotationskurven. Da das Standardmodell hierfür massive Modifikationen der DM-Halos benötigt und die MOND-Theorie¨ mangels ansprechender Beschleunigungsschwellen mathematisch versagt, liefert die HTP eine zirkelfreie Herleitung.
Da die Gesamtmasse MZwerg dieser diffusen Systeme minimal ist, tendiert die euklidische Abschattung des Hintergrundmediums gegen Null. Das umgebende Higgs-Substrat erfahrt keine nennenswerte Dichtekompression, wodurch die lokale Lichtgeschwindigkeit gegen den ungestörten asymptotischen Standardwert konvergiert.
Mangels Dichtedeformation (c(R) → c0) bricht die differentielle Lichtlaufzeitverzerrung im Medium vollständig zusammen (∆ topt → 0). Ohne diese optische Transformation bleibt die keplersche Abnahme der Rotationsgeschwindigkeiten visuell vollkommen intakt. DF2, DF4 und DF9 verhalten sich rein keplerisch, weil sie das Higgs-Vakuum geometrisch nicht ausreichend abschatten können, um die VSL-Refraktion zu triggern.
Abstract:
Diese Arbeit präsentiert ein konsistentes, mathematisch-geometrisches Gesamtmodell zur Be-
schreibung von Quantenmechanik, Gravitation und Kosmologie im Rahmen einer ”bohmartigen“
Quantenfeldtheorie abseits des Standardmodells. Durch die Verknüpfung einer realen helikalen
Sub-Quantenebene (Helix-Spin-Theorie, HST) mit einem raumfüllenden Hintergrundmedium im
tachyonischen Impulsmodus (Higgs-Tachyonen-Push-Feldtheorie, HTP) gelingt die quantitative
Reproduktion zentraler astrophysikalischer und quantenmechanischer Standardtests als asym-
ptotischer Grenzfall in einem absoluten euklidischen Bezugssystem. Die gravitative Lichtablen-
kung, die Merkurbahn-Periheldrehung sowie die phänomenologische Pioneer-Anomalie werden
ohne Annahme einer Raumzeitkrümmung über eine raum-zeitlich Variable Lichtgeschwindig-
keit (VSL) hergeleitet. Auf mikroskopischer Ebene wird das Doppelspalt-Paradoxon über eine
ontische, nicht-lokale Führungswelle im Sinne der De-Broglie-Bohm-Mechanik formalisiert. Auf
kosmologischer Skala wird die beobachtete Hubble-Spannung über eine degressive Massenakku-
mulationsrate QM (t) als historischer Mittelungseffekt mathematisch aufgelöst.
Das Modell bietet somit einen geschlossenen mechanischen Erklärungsansatz, der Dunkle Ma-
terie, Dunkle Energie und virtuelle Teilchen im makroskopischen Limit vollständig substituiert.
3.6 Phänomenologische Auflösung des Bullet-Clusters und ultradiffuser Zwerggalaxien
Das HTP/HST-Framework löst die beiden scheinbar widersprüchlichsten Anomalien der modernen Kosmologie – den Bullet-Cluster (1E 0657-558) und die dunkle-materie-freien Zwerggalaxien NGC 1052-DF2, DF4 und DF9 – parameterfrei über die hydrodynamische Differenzierung von Tragheitsquerschnitten und das Gesetz der Abschattungs-Sättigung.
3.6.1 Der Bullet-Cluster als viskose Phasentrennung
Bei der Kollision von Galaxienhaufen trennt sich das leuchtende, diffuse Gas (Röntgenstrahlung) vom gravitativen Zentrum (Gravitationslinseneffekt). Während das Standardmodell dies als kollisionsfreie Dunkle Materie interpretiert, zeigt die HTP, dass Gravitation das mechanische Netto-Ergebnis des kosmischen Tachyonenfluxes ΠT ist.
Sterne, kompakte Sonnensysteme und Schwarze Löcher bilden hochgradig dichte, toroidale HST-Solitonwirbel. Aufgrund ihrer enormen punktuellen Trägheit und ihres minimalen hydrodynamischen Strömungsquerschnitts fliegen sie bei einer Haufen-Kollision fast kollisionsfrei durcheinander hindurch; ihre primäre Abschattungsfront wandert ungehindert mit ihnen mit. Das diffuse interstellare Gas hingegen besteht aus leichten, räumlich ungebundenen Atomen, die aufeinanderprallen und einen massiven viskosen Staudruck (Ram-Pressure) erfahren. Das Gas wird hydrodynamisch radikal abgebremst und erhitzt sich. Der Bullet-Cluster verifiziert somit keine Dunkle Materie, sondern die rein klassische Trennung von diffusen Gasströmungen und¨ kompakten HST-Kreiselsystemen im euklidischen Raum.
3.6.2 Die keplersche Invarianz ultradiffuser Zwerggalaxien (DF2, DF4, DF9)
Ultradiffuse Zwerggalaxien wie NGC 1052-DF2 weisen eine extrem geringe stellare Dichte auf und folgen exakt der klassischen keplerschen Dynamik ohne flache Rotationskurven. Da das Standardmodell hierfür massive Modifikationen der DM-Halos benötigt und die MOND-Theorie¨ mangels ansprechender Beschleunigungsschwellen mathematisch versagt, liefert die HTP eine zirkelfreie Herleitung.
Da die Gesamtmasse MZwerg dieser diffusen Systeme minimal ist, tendiert die euklidische Abschattung des Hintergrundmediums gegen Null. Das umgebende Higgs-Substrat erfahrt keine nennenswerte Dichtekompression, wodurch die lokale Lichtgeschwindigkeit gegen den ungestörten asymptotischen Standardwert konvergiert.
Mangels Dichtedeformation (c(R) → c0) bricht die differentielle Lichtlaufzeitverzerrung im Medium vollständig zusammen (∆ topt → 0). Ohne diese optische Transformation bleibt die keplersche Abnahme der Rotationsgeschwindigkeiten visuell vollkommen intakt. DF2, DF4 und DF9 verhalten sich rein keplerisch, weil sie das Higgs-Vakuum geometrisch nicht ausreichend abschatten können, um die VSL-Refraktion zu triggern.
Letzte Änderung: 9 Stunden 42 Minuten her von WL01.
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- Mondlicht2
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Re: Eine weitere Galaxie ohne DM
11 Stunden 42 Minuten her - 11 Stunden 31 Minuten her
Hallo!
Danke für deine Meldung.
NUR zum Verständnis, deine papers sind Preprints, right?
Ich habe leider sehr wenig Zeit.
MOND erklärt einige Dinge sehr gut, andere nicht und ich bin kein Anhänger.
Mal schauen was du für eine Theorie hast; glaubst du (selber) das deine Hypothese(n) besser sind und mehr erklären als das SM?
Worin besteht der Unterschied, kannst du das in einen kurzen Text darstellen?
Beste Grüße, Mondlicht
Danke für deine Meldung.
NUR zum Verständnis, deine papers sind Preprints, right?
Ich habe leider sehr wenig Zeit.
MOND erklärt einige Dinge sehr gut, andere nicht und ich bin kein Anhänger.
Mal schauen was du für eine Theorie hast; glaubst du (selber) das deine Hypothese(n) besser sind und mehr erklären als das SM?
Worin besteht der Unterschied, kannst du das in einen kurzen Text darstellen?
Beste Grüße, Mondlicht
Letzte Änderung: 11 Stunden 31 Minuten her von Mondlicht2.
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Re: Eine weitere Galaxie ohne DM
10 Stunden 29 Minuten her - 9 Stunden 45 Minuten her
Ja, ist ein PrePrint.
Die MOND-Theorie besagt vereinfacht, dass bei extrem kleinen Beschleunigungen (unter einem kritischen Schwellenwert von rund a₀ ≈ 1,2 × 10⁻¹⁰ m/s²) die Gravitationskraft von den klassischen Newton-Formeln abweicht und stärker wirkt als erwartet, ist also eine reine Festlegung ohne Begründung.
Zu meine Theorie vereinfacht:
Meine Theorie HTP ist eine nichtrelativistische Drucktheorie, die auf den Prinzipien der Hydrodynamik, Quantenphysik und einer VSL beruht. Sie definiert Gravitation nicht als Krümmung der Raumzeit, sondern als Druckgradienten ("Außendruck") eines im Tachyonic-Mode befindlichen Higgsfeld-Mediums.
Die HST ist eine nichtlokale Teilchentheorie, die auf der Bohmschen Mechanik, aber dreidimensional rotierender (helikalen) Teilchen beruht.
Im Gegensatz zu den abstrakten geometrischen und statistischen Ansätzen des Mainstreams bietet dieses vereinigte Modell tiefgreifende theoretische und quantitative Vorteile im makroskopischen Limit:
1. Singularitätsfreie Beschreibung kompakter Massen
2. Kausale Begründung der Gravitation durch Abschattung
3. Mechanische Interpretation des Quantenspins
4. Substituierung der Dunklen Materie im galaktischen Limit
5. Substituierung der Dunklen Energie im kosmologischen Limit
6. Klassische Herleitung von Vakuumphänomenen
7. Kausale Auflösung der Hubble-Spannung
Wenn Du eine zusammenfassende Info akustisch hören willst, hier ein Link zu einer Info in Form eines (nicht exakten, eher populärwissenschaftlichen) Dialoges (KI-generiert):
drive.google.com/file/d/17ikjbhhNctcTzGA...2jq/view?usp=sharing
Sorry, Hubbelspannung wird im Dialog falsch erklärt, Erklärung des Phänomen innerhalb meiner Theorie aber soweit richtig.
Die MOND-Theorie besagt vereinfacht, dass bei extrem kleinen Beschleunigungen (unter einem kritischen Schwellenwert von rund a₀ ≈ 1,2 × 10⁻¹⁰ m/s²) die Gravitationskraft von den klassischen Newton-Formeln abweicht und stärker wirkt als erwartet, ist also eine reine Festlegung ohne Begründung.
Zu meine Theorie vereinfacht:
Meine Theorie HTP ist eine nichtrelativistische Drucktheorie, die auf den Prinzipien der Hydrodynamik, Quantenphysik und einer VSL beruht. Sie definiert Gravitation nicht als Krümmung der Raumzeit, sondern als Druckgradienten ("Außendruck") eines im Tachyonic-Mode befindlichen Higgsfeld-Mediums.
Die HST ist eine nichtlokale Teilchentheorie, die auf der Bohmschen Mechanik, aber dreidimensional rotierender (helikalen) Teilchen beruht.
Im Gegensatz zu den abstrakten geometrischen und statistischen Ansätzen des Mainstreams bietet dieses vereinigte Modell tiefgreifende theoretische und quantitative Vorteile im makroskopischen Limit:
1. Singularitätsfreie Beschreibung kompakter Massen
2. Kausale Begründung der Gravitation durch Abschattung
3. Mechanische Interpretation des Quantenspins
4. Substituierung der Dunklen Materie im galaktischen Limit
5. Substituierung der Dunklen Energie im kosmologischen Limit
6. Klassische Herleitung von Vakuumphänomenen
7. Kausale Auflösung der Hubble-Spannung
Wenn Du eine zusammenfassende Info akustisch hören willst, hier ein Link zu einer Info in Form eines (nicht exakten, eher populärwissenschaftlichen) Dialoges (KI-generiert):
drive.google.com/file/d/17ikjbhhNctcTzGA...2jq/view?usp=sharing
Sorry, Hubbelspannung wird im Dialog falsch erklärt, Erklärung des Phänomen innerhalb meiner Theorie aber soweit richtig.
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