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de Broglie λB
- Rainer Raisch
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de Broglie λB
1 Tag 18 Stunden her - 1 Tag 17 Stunden her
De Broglie hat die Welleneigenschaft der Materie erkannt und dabei die Impulsformel des Lichtes angewendet. Dabei hat er übersehen, dass Materie Masse hat. Seine Wellenlänge ist nämlich für kleine Geschwindigkeiten vollkommen unphysikalisch, die Wellenlänge wird größer als die Comptonwellenlänge in Ruhe des Teilchens, was vollkommen sinnfrei ist.
λC = h/c·m)
λB = h/(γ·v·m)
Beides lässt sich sehr einfach "verheiraten", mit einem immer gültigen Ergebnis:
λA = h/(γ·m·c)
Für γ=1, also v=0 geht dies in λA(0)=λC über.
Für die "optimale" Geschwindigkeit vopt = c/²2 gilt λB(½)=λC, aber λA ergibt einen leicht geringeren Wert, was ja absolut einleuchtend ist.
Der ganze "Zauber" entpuppt sich letztlich als einfache Lorentzkontraktion.
Wieso de Broglie dafür den Nobelpreis bekommen konnte, nachdem Einstein und Compton bereits für die Details die Grundlagen gelegt hatten, bleibt unerfindlich. Aber letztlich war er es, der erkannte, dass λC überhaupt eine Wellenlänge ist.
λC = h/c·m)
λB = h/(γ·v·m)
Beides lässt sich sehr einfach "verheiraten", mit einem immer gültigen Ergebnis:
λA = h/(γ·m·c)
Für γ=1, also v=0 geht dies in λA(0)=λC über.
Für die "optimale" Geschwindigkeit vopt = c/²2 gilt λB(½)=λC, aber λA ergibt einen leicht geringeren Wert, was ja absolut einleuchtend ist.
Der ganze "Zauber" entpuppt sich letztlich als einfache Lorentzkontraktion.
Wieso de Broglie dafür den Nobelpreis bekommen konnte, nachdem Einstein und Compton bereits für die Details die Grundlagen gelegt hatten, bleibt unerfindlich. Aber letztlich war er es, der erkannte, dass λC überhaupt eine Wellenlänge ist.
Letzte Änderung: 1 Tag 17 Stunden her von Rainer Raisch.
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Re: de Broglie λB
1 Tag 17 Stunden her
Damit ergibt sich der Raumbedarf eines Teilchens (WD und NS etc) mit λC²λA = λC³/γ und nicht wie bei Chandrasekhar etc mit λB³→λC³/γ³.
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