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Richard Feynman - Fun To Imagine
Richard Feynman - Fun To Imagine
6 Tage 2 Stunden her - 6 Tage 2 Stunden her
Richard Feynman
Ein Wissenschaftler mit Leidenschaft, Erklärungsgeist und Liebe zu Details.
Schade dass er direkt an der Bau der Atombombe mitgewirkt hat. **
Es ist die komplette Staffel dieser Serie .
Das längste Video, das im Internet kursiert. Die meisten kurzen sind ein Ausschnitt aus diesem hier.
(Für viele vielleicht nichts Neues aber es besuchen ja nicht nur Profis hier.)
KI:
Richard Feynman hat direkt und maßgeblich am Bau der ersten Atombombe mitgewirkt. Als junger Physiker war er von 1943 bis 1945 ein zentraler Bestandteil des Manhattan-Projekts im geheimen Labor in Los Alamos.Seine konkreten Beiträge umfassten folgende Bereiche:
Ein Wissenschaftler mit Leidenschaft, Erklärungsgeist und Liebe zu Details.
Schade dass er direkt an der Bau der Atombombe mitgewirkt hat. **
Es ist die komplette Staffel dieser Serie .
Das längste Video, das im Internet kursiert. Die meisten kurzen sind ein Ausschnitt aus diesem hier.
(Für viele vielleicht nichts Neues aber es besuchen ja nicht nur Profis hier.)
KI:
Richard Feynman hat direkt und maßgeblich am Bau der ersten Atombombe mitgewirkt. Als junger Physiker war er von 1943 bis 1945 ein zentraler Bestandteil des Manhattan-Projekts im geheimen Labor in Los Alamos.Seine konkreten Beiträge umfassten folgende Bereiche:
- Berechnung der Sprengkraft: Zusammen mit dem Leiter der theoretischen Abteilung, Hans Bethe, entwickelte er die Bethe-Feynman-Formel, mit der die voraussichtliche Energieausbeute (Sprengkraft) einer Kernspaltungsbombe berechnet werden konnte.
- Leitung der Rechenabteilung: Er wurde zum jüngsten Gruppenleiter ernannt und organisierte die komplexen mathematischen Berechnungen, die für das Bombendesign (wie Neutronendiffusion und das Verhalten bei der Implosion) notwendig waren. Dabei setzte er bahnbrechend frühe IBM-Lochkartenrechner ein, um die Berechnungen massiv zu beschleunigen.
- Nukleare Sicherheit: Er wurde zeitweise in die Urananreicherungsanlage nach Oak Ridge geschickt, um dort Sicherheitsrichtlinien für die Lagerung von instabilem Material auszuarbeiten und so tödliche Kritikalitätsunfälle zu verhindern.
If I must die,
you must live
to tell my story
to sell my things
to buy a piece of cloth
and some strings,
(make it white with a long tail)
so that a child, somewhere in Gaza.....
Ganzes Gedicht lesen:
poets.org/poem/if-i-must-die-let-it-be-tale
you must live
to tell my story
to sell my things
to buy a piece of cloth
and some strings,
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poets.org/poem/if-i-must-die-let-it-be-tale
Letzte Änderung: 6 Tage 2 Stunden her von Mustafa.
Danke von: Rainer Raisch
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Re: Richard Feynman - Fun To Imagine
4 Tage 17 Stunden her
Für die Öffentlichkeit trat Feynman kurz vor seinem Tod nochmal in Erscheinung. Er sorgte dafür, dass die Challenger Katastrophe tatsächlich aufgeklärt wurde. Aufgrund seines Namens konnte ihn die NASA nicht blockieren.
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- Rainer Raisch
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Re: Richard Feynman - Fun To Imagine
3 Tage 20 Stunden her - 3 Tage 20 Stunden her
Auf die Warum-Frage nach dem Magnetismus gibt es natürlich schon eine weitergehende Antwort, und zwar (abgsehen von der SRT, was er ja angedeutet hat) die klassischen Potentiale, sowie noch weitergehend die quantenmechanischen Eichbosonen. Daran hat er wohl im Moment nicht gedacht, denn da kennt er sich natürlich auch bestens aus.
Letztlich gibt es natürlich für die Naturgesetze keine Warum-Antwort, bzw wäre die Antwort eben, DASS es ein Naturgesetz ist, nach dem derzeitigen Erkenntnisstand der Wissenschaft.
Naja das Warum der Wechselwirkung wäre neben dem Naturgesetz natürlich die jeweilige involvierte Ladung, und deren grundsätzliche Existenz wieder eine Naturgegebenheit, im konkreten Fall wieder auf den Urknall zurückzuzführen, ... bzw auf Paarentstehung, Antimateriedefizit, ... etc, Unschärferelation und Welleneigenschaft nicht zu vergessen, die das Elektron davon abhält, in den Atomkern zu stürtzen ...
Didaktisch und konzeptionell ein interessanter Weg, einen Rundumschlag der Physik darzustellen, ähnlich der Reihe von Aristoteles zur Stringtheorie.
Und für die Naturgesetze bzw Natureigenschaften gibt es wieder die (unphysikalische) anthropologische Antwort, dass es so sein muss, da es uns sonst nicht gäbe.
Letztlich gibt es natürlich für die Naturgesetze keine Warum-Antwort, bzw wäre die Antwort eben, DASS es ein Naturgesetz ist, nach dem derzeitigen Erkenntnisstand der Wissenschaft.
Naja das Warum der Wechselwirkung wäre neben dem Naturgesetz natürlich die jeweilige involvierte Ladung, und deren grundsätzliche Existenz wieder eine Naturgegebenheit, im konkreten Fall wieder auf den Urknall zurückzuzführen, ... bzw auf Paarentstehung, Antimateriedefizit, ... etc, Unschärferelation und Welleneigenschaft nicht zu vergessen, die das Elektron davon abhält, in den Atomkern zu stürtzen ...
Didaktisch und konzeptionell ein interessanter Weg, einen Rundumschlag der Physik darzustellen, ähnlich der Reihe von Aristoteles zur Stringtheorie.
Und für die Naturgesetze bzw Natureigenschaften gibt es wieder die (unphysikalische) anthropologische Antwort, dass es so sein muss, da es uns sonst nicht gäbe.
Letzte Änderung: 3 Tage 20 Stunden her von Rainer Raisch.
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