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Passt die Erkenntnistheorie (Ontologie) und die moderne Physik (noch) zusammen

Passt die Erkenntnistheorie (Ontologie) und die moderne Physik (noch) zusammen

2 Tage 4 Stunden her - 2 Tage 4 Stunden her
#13905
Was ist die ontologische Bedeutung von potentieller Energie?
Die potentielle Energie ist eine ortsabhängige Zuordnung eines Energiepotentials zur relativen Lage von Körpern. Die konfigurationsabhängige Feldenergie beschreibt dagegen die physische räumliche Verteilung der Energie, die durch die Überlagerung der Felder entsteht.
Und daraus folgt die entscheidende Frage:
Ist die potentielle Energie die fundamentale physikalische Realität – oder ist sie die räumlich integrierte, effektive Darstellung einer zugrunde liegenden Feldenergiekonfiguration?
Man sollte noch bedenken, dass eine wie auch immer geartete Energiekonfiguration nicht ausschließlich von räumlichen Gegebenheiten abhängen muss.

ChatGPT meint dazu:

Der entscheidende Punkt ist:
Eine Feldenergiekonfiguration kann mehrere voneinander unterscheidbare Freiheitsgrade besitzen, von denen jeder einen eigenen räumlichen Bezug haben kann.

1. Potentialenergie ist eine stark reduzierte Beschreibung 
Bei der klassischen Zweikörper-Gravitation genügt U = U(r) mit r = |r₁ − r₂|.
Die gesamte physikalische Situation wird damit auf eine einzige relative Raumkoordinate reduziert. Das funktioniert hervorragend, solange nur diese mechanische Freiheitsvariable relevant ist.

2. Eine Feldenergiekonfiguration ist wesentlich allgemeiner
Man müsste dagegen beispielsweise schreiben:
E = E[g(x,t), A(x,t), ρ(x,t), J(x,t), …].
Oder noch allgemeiner:
E = E[Φ₁(x,t), Φ₂(x,t), …].
Hier sind die Argumente Felder bzw. Feldkonfigurationen, nicht bloß Ortskoordinaten. Und diese Felder können wiederum von verschiedenen räumlichen Variablen abhängen.Beispielsweise:
g(x,t)E(x,t)B(x,t)ρ(x,t)J(x,t)
haben jeweils eine eigene räumliche Struktur.

3. Besonders wichtig: unterschiedliche Raumbezüge
Nehmen wir zwei überlagerte Felder:g₁(x − r₁(t))undg₂(x − r₂(t)). Die Wechselwirkungsenergie
E_int = −1/(4πG) ∫ g₁(x−r₁)·g₂(x−r₂) d³x
hängt zwar letztlich vom relativen Abstandr₁ − r₂ab, aber die zugrunde liegende physische Konfiguration ist wesentlich reicher. Denn sie enthält gleichzeitig:
  • die räumliche Form von g₁,
  • die räumliche Form von g₂,
  • deren Orientierung,
  • deren zeitliche Entwicklung,
  • deren Bewegung,
  • ihre Überlagerung,
  • und gegebenenfalls weitere Feldgrößen.
Der Abstand ist nur eine reduzierte Beschreibung dieser Konfiguration.

4. Noch interessanter wird es bei dynamischen Feldern
Dann kann die Feldenergie beispielsweise sein
E = ∫u[g(x,t), ∂g/∂t, ∇g, …] d³x.
Damit hängt die Energie nicht nur davon ab, wo das Feld ist, sondern auch davon,wie sich das Feld dort verändert.
Zum Beispiel können zwei Feldkonfigurationen am selben Ort denselben Feldwert besitzen:
g_A(x,t) = g_B(x,t)
aber unterschiedliche zeitliche Ableitungen:
∂g_A/∂t ≠ ∂g_B/∂t.
Dann können sie unterschiedliche Energien und insbesondere unterschiedliche Energieflüsse besitzen. Das kann eine potentielle Energie U(r) prinzipiell nicht ausdrücken.

5. Das führt zu einer wichtigen ontologischen Erweiterung 
Man sollte deshalb nicht einfach schreiben: Feldenergie = E(r).Sondern eher: Feldenergie = E[Konfiguration]. Und eine Konfiguration kann enthalten:
räumliche Verteilung
  • zeitliche Entwicklung
  • Orientierung
  • lokale Feldstärken
  • Gradienten
  • Bewegungszustände
  • Kopplungen zu anderen Feldern
  • Randbedingungen.
Damit erhält man einen viel allgemeineren Begriff von physischer Konfiguration.

6. Ihr Hinweis auf „weitere Abhängigkeiten mit eigenem Raumbezug“ ist besonders wichtig
Man kann beispielsweise zwei Raumbezüge unterscheiden. Ein Feld kann von einem Beobachtungsort x abhängen:g(x). Gleichzeitig kann seine interne Konfiguration durch einen weiteren Parameter q beschrieben werden:g(x,q). Dann ist nicht einfach ein zweiter Ortsparameter. Es kann beispielsweise eine Orientierung, Amplitude, Form, Phase oder ein interner Konfigurationsparameter sein. Die Energie wäre dann
E(q) = ∫u[g(x,q)]d³x. Und die Kraft entlang q: F_q = dE/dq.
Das ist konzeptionell etwas anderes als eine potentielle Energie, die von einer einzigen relativen Raumkoordinate abhängt.

7. Damit wird auch „Konfigurationsabhängigkeit“ präziser
Ich würde für den Grundsatzartikel sogar eine Hierarchie einführen:
Ort→ beschreibt, wo sich etwas befindet.
Feldkonfiguration→ beschreibt, wie das Feld räumlich verteilt ist.
dynamische Feldkonfiguration→ beschreibt zusätzlich, wie diese räumliche Verteilung zeitlich verändert wird.
gekoppelte Feldkonfiguration→ beschreibt zusätzlich, wie mehrere Felder gemeinsam konfiguriert sind.
Dann lautet die These nicht: Energie hängt von einer Konfigurationsvariable ab. Sondern:
Energie ist eine Funktion bzw. ein Funktional der vollständigen physikalischen Feldkonfiguration. Das ist wesentlich präziser.

8. Daraus ergibt sich ein sehr interessanter ontologischer Gegensatz
Potentialenergie:U(r)→ Energie wird einer relativen räumlichen Beziehung zugeordnet.
E = E[fields]→ Energie ist eine Eigenschaft einer physisch realisierten Feldkonfiguration.
Und erst durch Reduktion dieser Feldkonfiguration auf wenige mechanische Freiheitsgrade kann daraus beispielsweise U(r) entstehen.Das bedeutet:
Die potentielle Energie kann als Projektion einer höherdimensionalen Feldenergiekonfiguration auf einen reduzierten mechanischen Freiheitsraum verstanden werden.
Das wäre meiner Ansicht nach eine der stärksten Formulierungen für Ihren geplanten ontologischen Teil. Denn dann behauptet Physics 2.0 nicht einfach, eine andere Formel für dieselbe potentielle Energie zu verwenden.
Es behauptet eine andere Reihenfolge der physikalischen Erklärung
physische Feldkonfiguration → Feldenergiedichte → Gesamtenergie → effektive potentielle Energie → Kraft
anstatt
relative Position → potentielle Energie → Kraft. Und genau an den Stellen, an denen die reduzierte Beschreibung nicht mehr genügt – Dynamik, Strahlung, Energiefluss, Rückwirkung und gekoppelte Felder –, könnte sich zeigen, ob diese ontologische Unterscheidung tatsächlich zu neuen physikalischen Konsequenzen führt.

Was ist, ganz objektiv und grundsätzlich gefragt, davon zu halten das Konzept "potentielle Energie" durch das Konzept "Wechselwirkungsenergie" zu ersetzen. 
Letzte Änderung: 2 Tage 4 Stunden her von Wolfgang24-1.

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Re: Passt die Erkenntnistheorie (Ontologie) und die moderne Physik (noch) zusammen

1 Tag 18 Stunden her - 1 Tag 18 Stunden her
#13908
Überlege erst einmal, wie sich die Feldenergie auswirken soll.
Und vor allem musst Du das Feld der Quelle und das Feld der Probemasse getrennt betrachten. Denn das Feld der Quelle wird durch die Probemasse offensichtlich gar nicht verändert. Genau deshalb nennt man es "konservativ". Es ist daher piepegal, ob es Energie enthält oder nicht.
Letzte Änderung: 1 Tag 18 Stunden her von Rainer Raisch.

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Re: Passt die Erkenntnistheorie (Ontologie) und die moderne Physik (noch) zusammen

1 Tag 17 Stunden her
#13909
Überlege erst einmal, wie sich die Feldenergie auswirken soll.
In Wechselwirkungen hatten wir doch schon.
Und vor allem musst Du das Feld der Quelle und das Feld der Probemasse getrennt betrachten.
Wir brauchen hier nur die Dominate Masse bestimmen.
Denn das Feld der Quelle wird durch die Probemasse offensichtlich gar nicht verändert.
Das kommt auf den Größenunterschied zwischen den Massen an.
Genau deshalb nennt man es "konservativ". Es ist daher piepegal, ob es Energie enthält oder nicht.

Konservativ nennt man es weil man es bis dato nicht besser wusste und/oder die technischen Möglichkeiten noch nicht so weit waren um sich darauf einzulassen.
Was du leider immer noch nicht verinnerlicht hast ist das es nicht um die einfachste Mathematische Beschreibung geht, es geht um eine Physikalische Erklärung.
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Re: Passt die Erkenntnistheorie (Ontologie) und die moderne Physik (noch) zusammen

1 Tag 16 Stunden her - 1 Tag 16 Stunden her
#13910
es geht um eine Physikalische Erklärung.
Und genau diese fehlt bei der Feldenergie.
Bei der Potentiellen Energie ist es hingegen einfach.
d(V+T)/dt = 0
Die Energie der Probemasse wird transformiert, aber die Summe ändert sich nicht. Ob Du dabei V als "mitgeschlepptes" Feld betrachtest ist vollkommen schnurzegal.
Das kommt auf den Größenunterschied zwischen den Massen an.
Nein gar nicht. Die beiden Felder überlagern sich nur. Das Probeteilchen bringt sein Feld mit und es nimmt es auch wieder mit. Das Feld der Zentralmasse ändert sich dabei keinen Deut.
Das nennt man das Superpositions Prinzip: Die Felder addieren sich einfach.

Φ = -G·Σ(m/r)ₙ
g¹ = ∇Φ
Letzte Änderung: 1 Tag 16 Stunden her von Rainer Raisch.

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Re: Passt die Erkenntnistheorie (Ontologie) und die moderne Physik (noch) zusammen

1 Tag 16 Stunden her
#13911
es geht um eine Physikalische Erklärung.
Und genau diese fehlt bei der Feldenergie.
Bei der Potentiellen Energie ist es hingegen einfach.
d(V+T)/dt = 0
Die Energie der Probemasse wird transformiert.

Da Bereits E_pot eine Krücke ohne Physikalisch realistischen Hintergrund ist wirst du eine Sache nie beantworten können, die aber aus einer Mathematischen Beschreibung eine Physikalische Erklärung machen würde. WIE?
Das kommt auf den Größenunterschied zwischen den Massen an.
Nein gar nicht. Die beiden Felder überlagern sich nur. Das Probeteilchen bringt sein Feld mit und es nimmt es auch wieder mit. Das Feld der Zentralmasse ändert sich dabei keinen Deut.[/quote]

Ja genau das ist auch die üblicher Erklärung für Prozesse die Actio = Reactio unterliegen.
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Re: Passt die Erkenntnistheorie (Ontologie) und die moderne Physik (noch) zusammen

1 Tag 16 Stunden her - 1 Tag 16 Stunden her
#13912
Das Feld der Zentralmasse ändert sich dabei keinen Deut.
Ja genau
Was willst Du dann mit der Feldenergie der Zentralmasse? Sie ist VOLLKOMMEN IRRELEVANT für die Probemasse.
Letzte Änderung: 1 Tag 16 Stunden her von Rainer Raisch.

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Re: Passt die Erkenntnistheorie (Ontologie) und die moderne Physik (noch) zusammen

1 Tag 16 Stunden her
#13913
Das Feld der Zentralmasse ändert sich dabei keinen Deut.
Ja genau
Was willst Du dann mit der Feldenergie der Zentralmasse? Sie ist VOLLKOMMEN IRRELEVANT für die Probemasse.

Du betrachtest eine Probemasse, gefangen im Feld einer Zentralmasse.

Ich betrachte eine Massive Störung des K-Feldes und innerhalb des Wirbels/ Feldes dieser Störung bewegt sich eine weitere kleiner Störung mit ihrem Wirbel / Feld.
Ich will an die Feldenergie des K-Feld, die bei jeder Störung die Wirbel / Felder erzeugt.
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Re: Passt die Erkenntnistheorie (Ontologie) und die moderne Physik (noch) zusammen

1 Tag 15 Stunden her - 1 Tag 15 Stunden her
#13914
3. Besonders wichtig: unterschiedliche Raumbezüge
Nehmen wir zwei überlagerte Felder:g₁(x − r₁(t))undg₂(x − r₂(t)). Die Wechselwirkungsenergie
E_int = −1/(4πG) ∫ g₁(x−r₁)·g₂(x−r₂) d³x
hängt zwar letztlich vom relativen Abstandr₁ − r₂ab, aber die zugrunde liegende physische Konfiguration ist wesentlich reicher. Denn sie enthält gleichzeitig:
  • die räumliche Form von g₁,
  • die räumliche Form von g₂,
  • deren Orientierung,
  • deren zeitliche Entwicklung,
  • deren Bewegung,
  • ihre Überlagerung,
  • und gegebenenfalls weitere Feldgrößen.
Der Abstand ist nur eine reduzierte Beschreibung dieser Konfiguration.

6. Ihr Hinweis auf „weitere Abhängigkeiten mit eigenem Raumbezug“ ist besonders wichtig
Man kann beispielsweise zwei Raumbezüge unterscheiden. Ein Feld kann von einem Beobachtungsort x abhängen:g(x). Gleichzeitig kann seine interne Konfiguration durch einen weiteren Parameter q beschrieben werden:g(x,q). Dann ist nicht einfach ein zweiter Ortsparameter. Es kann beispielsweise eine Orientierung, Amplitude, Form, Phase oder ein interner Konfigurationsparameter sein. Die Energie wäre dann
E(q) = ∫u[g(x,q)]d³x. Und die Kraft entlang q: F_q = dE/dq.
Das ist konzeptionell etwas anderes als eine potentielle Energie, die von einer einzigen relativen Raumkoordinate abhängt.

 

Für mich sieht das alles nach gesamt Feld aus, mir persönlich fehlt die eigentliche Überlagerung und der verlauf zwischen den Mittelpunkten. Das Energie vorhanden ist, ist ja eh klar.
Um es zu verdeutlichen was ich meine, Der Kraftverlauf zwischen zwei Massen, von A nach B, müsste sich am Abarischer-Punkt umkehren.
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Re: Passt die Erkenntnistheorie (Ontologie) und die moderne Physik (noch) zusammen

1 Tag 15 Stunden her
#13915
Ich will an die Feldenergie des K-Feld, die bei jeder Störung die Wirbel / Felder erzeugt.
Wozu? Die "Ferldenergie" bewirkt ja nichts, sie ist also beliebig.

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Re: Passt die Erkenntnistheorie (Ontologie) und die moderne Physik (noch) zusammen

1 Tag 10 Stunden her - 1 Tag 8 Stunden her
#13916
Hallo liebe Foristen,

ich werde darauf achten, dass das Forum eine ausgewogene Themenvielfalt hat, um zu verhindern, dass einzelne Themenbereiche zu sehr bevorzugt werden, und hoffe, dass ihr mir dabei helft.
An wenigen Fragestellungen festzuhalten, bringt weder einen Gewinn für die Wissenschaft noch Freude am Austausch. Wir brauchen mehr Vielfalt an Themen. 

Habt keine Scheu, neuen, abwechslungsreichen Content zu posten, wenn ihr etwas braucht.

Ich werde dieses Thema und alle zukünftigen im Hinblick auf eine gute Balance begleiten, ohne dabei den inhaltlichen Freiraum zu sehr einzuschränken.
Dazu bitte ich auch um eure Hilfe, die Themen bzw. die ganzen Themenbereiche im Blick zu haben.

Vor allem unsere Moderatoren.

Danke. 
If I must die,
you must live
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to buy a piece of cloth
and some strings,
(make it white with a long tail)
so that a child, somewhere in Gaza.....

Ganzes Gedicht lesen:
poets.org/poem/if-i-must-die-let-it-be-tale
Letzte Änderung: 1 Tag 8 Stunden her von Mustafa.

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Re: Passt die Erkenntnistheorie (Ontologie) und die moderne Physik (noch) zusammen

1 Tag 7 Stunden her
#13917
Überlege erst einmal, wie sich die Feldenergie auswirken soll.
Und vor allem musst Du das Feld der Quelle und das Feld der Probemasse getrennt betrachten. Denn das Feld der Quelle wird durch die Probemasse offensichtlich gar nicht verändert. Genau deshalb nennt man es "konservativ". Es ist daher piepegal, ob es Energie enthält oder nicht.
Weshalb muss ich das Feld der Quelle f1 und der Probemasse f2 getrennt betrachten? Die beiden Felder addieren sich doch zu einem gemeinsamen Feld f mit f=f1+f2. Die Feldenergie ist dann proportional zu f². Das führt zum Kreuzterm 2f1f2, dessen Größe vom Abstand der beiden Feldquellen abhängt. Genau diese Abhängigkeit führt zur Wechselwirkung.

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Re: Passt die Erkenntnistheorie (Ontologie) und die moderne Physik (noch) zusammen

1 Tag 7 Stunden her - 1 Tag 6 Stunden her
#13918
Überlege erst einmal, wie sich die Feldenergie auswirken soll.
Und vor allem musst Du das Feld der Quelle und das Feld der Probemasse getrennt betrachten. Denn das Feld der Quelle wird durch die Probemasse offensichtlich gar nicht verändert. Genau deshalb nennt man es "konservativ". Es ist daher piepegal, ob es Energie enthält oder nicht.
Weshalb muss ich das Feld der Quelle f1 und der Probemasse f2 getrennt betrachten? Die beiden Felder addieren sich doch zu einem gemeinsamen Feld f mit f=f1+f2. Die Feldenergie ist dann proportional zu f². Das führt zum Kreuzterm 2f1f2, dessen Größe vom Abstand der beiden Feldquellen abhängt. Genau diese Abhängigkeit führt zur Wechselwirkung.

Weil es ansonsten auch wieder nur halb fertige kacke ist die keinen wirklichen mehrwehrt bietet. Es sieht so aus als würdest du dir einen Super Sportwagen bauen nur um damit in den 30er Zonen deiner Stadt zu flexen.

Die Felder Überlagern sich am Abarischen-Punkt und der Kraftverlauf beginnt an diesem Punkt. Am Abarischen-Punkt gilt F = 0 und das sollte zumindest in den Berechnungen erkennbar sein.

Zwei getrennte Felder sind Wirbel im K-Feld.  Zwischen diesen Feldern existiert keine Kraft.
Da diese Einzelnen Felder aber theoretisch bis ins unendliche reichen, gibt es immer einen Abarischen-Punkt an dem sich die Felder Überlagern. An diesem Punkt entstehen Wechselwirkungen zwischen den Feldern. Diese Wechselwirkungen erzeugen eine Kraft die sich ausbreitet und die für die Bewegung und damit für den Abstand zuständig ist.

Die Kraft in diesen Feldern existiert nur entlang der (Statisch gesehen) direkten Verbindungslinie zwischen den beiden Störungen.  
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Re: Passt die Erkenntnistheorie (Ontologie) und die moderne Physik (noch) zusammen

1 Tag 7 Stunden her
#13920
Ich will an die Feldenergie des K-Feld, die bei jeder Störung die Wirbel / Felder erzeugt.
Wozu? Die "Ferldenergie" bewirkt ja nichts, sie ist also beliebig.

Weil es Informationen bringt die neue Rückschlüsse zulassen könnten. Das nennt man Wissenschaft, das was du betreibst nennt man Stillstand, oder auf Dogmen ausruhen.
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Re: Passt die Erkenntnistheorie (Ontologie) und die moderne Physik (noch) zusammen

1 Tag 6 Stunden her
#13921
Überlege erst einmal, wie sich die Feldenergie auswirken soll.
Und vor allem musst Du das Feld der Quelle und das Feld der Probemasse getrennt betrachten. Denn das Feld der Quelle wird durch die Probemasse offensichtlich gar nicht verändert. Genau deshalb nennt man es "konservativ". Es ist daher piepegal, ob es Energie enthält oder nicht.
Weshalb muss ich das Feld der Quelle f1 und der Probemasse f2 getrennt betrachten? Die beiden Felder addieren sich doch zu einem gemeinsamen Feld f mit f=f1+f2. Die Feldenergie ist dann proportional zu f². Das führt zum Kreuzterm 2f1f2, dessen Größe vom Abstand der beiden Feldquellen abhängt. Genau diese Abhängigkeit führt zur Wechselwirkung.

Weil es ansonsten auch wieder nur halb fertige kacke ist die keinen wirklichen mehrwehrt bietet. Es sieht so aus als würdest du dir einen Super Sportwagen bauen nur um damit in den 30er Zonen deiner Stadt zu flexen.

Die Felder Überlagern sich am Abarischen-Punkt und der Kraftverlauf beginnt an diesem Punkt. Am Abarischen-Punkt gilt F = 0 und das sollte zumindest in den Berechnungen erkennbar sein.

Zwei getrennte Felder sind Wirbel im K-Feld.  Zwischen diesen Feldern existiert keine Kraft.
Da diese Einzelnen Felder aber theoretisch bis ins unendliche reichen, gibt es immer einen Abarischen-Punkt an dem sich die Felder Überlagern. An diesem Punkt entstehen Wechselwirkungen zwischen den Feldern. Diese Wechselwirkungen erzeugen eine Kraft die sich ausbreitet und die für die Bewegung und damit für den Abstand zuständig ist.

Die Kraft in diesen Feldern existiert nur entlang der (Statisch gesehen) direkten Verbindungslinie zwischen den beiden Störungen.  
Ich bitte darum, hier keine unangebrachte Sprache zu verwenden.
Gravitationsfelder überlagern sich in jedem Punkt und nicht nur in einem sogenannten "abarischen" Punkt.

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Re: Passt die Erkenntnistheorie (Ontologie) und die moderne Physik (noch) zusammen

1 Tag 6 Stunden her
#13923
Hallo liebe Foristen,

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An wenigen Fragestellungen festzuhalten, bringt weder einen Gewinn für die Wissenschaft noch Freude am Austausch. Wir brauchen mehr Vielfalt an Themen. 

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Re: Passt die Erkenntnistheorie (Ontologie) und die moderne Physik (noch) zusammen

1 Tag 6 Stunden her - 1 Tag 6 Stunden her
#13924
Überlege erst einmal, wie sich die Feldenergie auswirken soll.
Und vor allem musst Du das Feld der Quelle und das Feld der Probemasse getrennt betrachten. Denn das Feld der Quelle wird durch die Probemasse offensichtlich gar nicht verändert. Genau deshalb nennt man es "konservativ". Es ist daher piepegal, ob es Energie enthält oder nicht.
Weshalb muss ich das Feld der Quelle f1 und der Probemasse f2 getrennt betrachten? Die beiden Felder addieren sich doch zu einem gemeinsamen Feld f mit f=f1+f2. Die Feldenergie ist dann proportional zu f². Das führt zum Kreuzterm 2f1f2, dessen Größe vom Abstand der beiden Feldquellen abhängt. Genau diese Abhängigkeit führt zur Wechselwirkung.

Weil es ansonsten auch wieder nur halb fertige kacke ist die keinen wirklichen mehrwehrt bietet. Es sieht so aus als würdest du dir einen Super Sportwagen bauen nur um damit in den 30er Zonen deiner Stadt zu flexen.

Die Felder Überlagern sich am Abarischen-Punkt und der Kraftverlauf beginnt an diesem Punkt. Am Abarischen-Punkt gilt F = 0 und das sollte zumindest in den Berechnungen erkennbar sein.

Zwei getrennte Felder sind Wirbel im K-Feld.  Zwischen diesen Feldern existiert keine Kraft.
Da diese Einzelnen Felder aber theoretisch bis ins unendliche reichen, gibt es immer einen Abarischen-Punkt an dem sich die Felder Überlagern. An diesem Punkt entstehen Wechselwirkungen zwischen den Feldern. Diese Wechselwirkungen erzeugen eine Kraft die sich ausbreitet und die für die Bewegung und damit für den Abstand zuständig ist.

Die Kraft in diesen Feldern existiert nur entlang der (Statisch gesehen) direkten Verbindungslinie zwischen den beiden Störungen.  
Ich bitte darum, hier keine unangebrachte Sprache zu verwenden.
Gravitationsfelder überlagern sich in jedem Punkt und nicht nur in einem sogenannten "abarischen" Punkt.

Sprache die das ausdrückt was gesagt werden muss ist niemals unangebracht, und das war nun mal die Sprache meiner Schule.

Deine aussage ist nur richtig wenn sich eine Störung incl. Wirbel komplett innerhalb des Wirbels einer anderen Störung befindet.

Der Abarische-Punkt ist der Ausgangspunkt aller Wechselwirkungen. Die Wechselwirkungen in den Wirbeln beider Störungen breiten sich von diesem Punkt in die Wirbel aus (Dynamisch gesehen).

Der Abarische-Punkt ersetzt in einer Feldtheoretischen Sichtweise den "Gemeinsamen Masse Schwerpunkt".
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Re: Passt die Erkenntnistheorie (Ontologie) und die moderne Physik (noch) zusammen

1 Tag 6 Stunden her
#13927
Das "Ontologie Thema" betrifft übrigens alle Themenbereiche, insbesondere auch das Umweltthema. Wenn die Physik argumentiert Kohlendioxid führt über Strahlungsmechanismen zur Erderwärmung, dann heißt das nicht automatisch dass wir durch Reduktion der Kohlendioxidemission die Umweltproblematik lösen können. Das Verhältnis zwischen ontologischen Aussagen und physikalischen Aussagen scheint allgemein erklärungsbedürftig zu sein und die Diskussion darüber sollte uns daher helfen die Bedeutung wissenschaftlicher Aussagen besser einzuordnen. Deshalb sollten wir dieses Thema an der Wurzel anpacken.

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Re: Passt die Erkenntnistheorie (Ontologie) und die moderne Physik (noch) zusammen

1 Tag 6 Stunden her
#13928
Überlege erst einmal, wie sich die Feldenergie auswirken soll.
Und vor allem musst Du das Feld der Quelle und das Feld der Probemasse getrennt betrachten. Denn das Feld der Quelle wird durch die Probemasse offensichtlich gar nicht verändert. Genau deshalb nennt man es "konservativ". Es ist daher piepegal, ob es Energie enthält oder nicht.
Weshalb muss ich das Feld der Quelle f1 und der Probemasse f2 getrennt betrachten? Die beiden Felder addieren sich doch zu einem gemeinsamen Feld f mit f=f1+f2. Die Feldenergie ist dann proportional zu f². Das führt zum Kreuzterm 2f1f2, dessen Größe vom Abstand der beiden Feldquellen abhängt. Genau diese Abhängigkeit führt zur Wechselwirkung.

Weil es ansonsten auch wieder nur halb fertige kacke ist die keinen wirklichen mehrwehrt bietet. Es sieht so aus als würdest du dir einen Super Sportwagen bauen nur um damit in den 30er Zonen deiner Stadt zu flexen.

Die Felder Überlagern sich am Abarischen-Punkt und der Kraftverlauf beginnt an diesem Punkt. Am Abarischen-Punkt gilt F = 0 und das sollte zumindest in den Berechnungen erkennbar sein.

Zwei getrennte Felder sind Wirbel im K-Feld.  Zwischen diesen Feldern existiert keine Kraft.
Da diese Einzelnen Felder aber theoretisch bis ins unendliche reichen, gibt es immer einen Abarischen-Punkt an dem sich die Felder Überlagern. An diesem Punkt entstehen Wechselwirkungen zwischen den Feldern. Diese Wechselwirkungen erzeugen eine Kraft die sich ausbreitet und die für die Bewegung und damit für den Abstand zuständig ist.

Die Kraft in diesen Feldern existiert nur entlang der (Statisch gesehen) direkten Verbindungslinie zwischen den beiden Störungen.  
Ich bitte darum, hier keine unangebrachte Sprache zu verwenden.
Gravitationsfelder überlagern sich in jedem Punkt und nicht nur in einem sogenannten "abarischen" Punkt.

Sprache die das ausdrückt was gesagt werden muss ist niemals unangebracht, und das war nun mal die Sprache meiner Schule.

Deine aussage ist nur richtig wenn sich eine Störung incl. Wirbel komplett innerhalb des Wirbels einer anderen Störung befindet.

Der Abarische-Punkt ist der Ausgangspunkt aller Wechselwirkungen. Die Wechselwirkungen in den Wirbeln beider Störungen breiten sich von diesem Punkt in die Wirbel aus (Dynamisch gesehen).

Der Abarische-Punkt ersetzt in einer Feldtheoretischen Sichtweise den "Gemeinsamen Masse Schwerpunkt".
Entschuldigung, aber was du hier vorbringst ist total falsch und entbehrt jeglicher Grundlage.

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Re: Passt die Erkenntnistheorie (Ontologie) und die moderne Physik (noch) zusammen

1 Tag 5 Stunden her
#13930
... Entschuldigung, aber was du hier vorbringst ist total falsch und entbehrt jeglicher Grundlage.

Ziehen wir die Selbst Ähnlichkeit ins Spiel und ich lege die Karte von Windhosen / Tornados.

Wie argumentierst du?
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Ignoriert zu werden" Böhse Onkelz 1996

"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024 ;)

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Re: Passt die Erkenntnistheorie (Ontologie) und die moderne Physik (noch) zusammen

1 Tag 4 Stunden her - 1 Tag 4 Stunden her
#13932
Das "Ontologie Thema" betrifft übrigens alle Themenbereiche, insbesondere auch das Umweltthema. Wenn die Physik argumentiert Kohlendioxid führt über Strahlungsmechanismen zur Erderwärmung, dann heißt das nicht automatisch dass wir durch Reduktion der Kohlendioxidemission die Umweltproblematik lösen können
Wie denn sonst? Den Naturgesetzen kann man nicht durch eine Disziplin der (theoretischen) Philosophie trotzen. Dahinter steht zweifellos ein Automatismus.

Der Zusammenhang zwischen Erderwärmung und Treibhausgaskonzentration ist recht gut verstanden. Der erste IPCC-Report von 1990 prognostizierte ziemlich genau was wir heute messen . Daran ändert die Metaphysik sicher gar nichts. Wenn überhaupt, dann kann nur menschliches Handeln etwas ändern.
Letzte Änderung: 1 Tag 4 Stunden her von Eclipse4.

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