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Die HST (Helix-Spin-Theorie)

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Die HST (Helix-Spin-Theorie)

4 Tage 22 Stunden her - 4 Tage 21 Stunden her
#13922
Helix-Spin-Theorie (HST)
Eine geometrische, helixbasierte Erklärung des intrinsischen Spins elementarer Teilchen und der Wellen-Teilchen-Dualität

Abstract
Die Helix-Spin-Theorie postuliert, dass elementare Teilchen (insbesondere Photonen und Fermionen) keine punktförmigen Objekte mit abstrakter Quantenzahl „Spin“ sind, sondern helikale oder double-helikale Strukturen aus superluminal bewegten Energiequanten. Die axiale Ausbreitungsgeschwindigkeit beträgt stets c (luminal für Information und Wechselwirkung), während die Bahngeschwindigkeit entlang der Helix v>c  sein kann. Der beobachtete Spin (0, 1/2, 1, 3/2, 2 …) ergibt sich aus der geometrischen Quantisierung der Helix-Parameter (Radius, Steigung/Pitch, Wicklungszahl und Helizität). Die Spin-Detektion erfolgt ausschließlich luminal, wodurch die superluminale interne Dynamik nur in diskreten Projektionen messbar wird. Dies erklärt intuitiv Spin-Statistik, Zitterbewegung, Paarproduktion und Polarisation. Die Theorie erweitert bestehende Double-Helix-Modelle (z. B. Gauthier) um eine variable „maximale Schwingungsamplitude“ und eine direkte Verknüpfung von Helix-Steigung mit Wellenlänge.

1. Einleitung und Motivation
In der Standard-Quantenfeldtheorie ist Spin eine intrinsische Eigenschaft ohne anschauliche geometrische Ursache. Die HST macht Spin sichtbar geometrisch: Als Manifestation einer 3D-rotierenden (helikalen) Schwingung statt rein planarer Polarisation.

Kernannahmen:
  • Licht/Photonen schwingen nicht nur in einer Ebene, sondern rotieren in der dritten Dimension (helikal).
  • Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang der Helix-Achse: c.
  • Radius r: maximale mögliche transversale Schwingungsamplitude des Lichts (z. B. λ/8 oder λ/π wie in verwandten Modellen).
  • Steigung p (Pitch): Wellenlänge λ (z. B. blaues Licht ~470 nm).
  • Interne Energiequanten bewegen sich superluminal entlang der Helixbahn, ohne Kausalitätsverletzung (keine Information > c).
Grundsätzliche Struktur der Helix
Doppelhelix
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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

4 Tage 21 Stunden her - 4 Tage 21 Stunden her
#13925
2. Mathematisches Modell der Helix
Die Bahnlänge s pro Umdrehung einer Helix beträgt
:
Die Bahngeschwindigkeit v des Teilchens/Quants entlang der Helix bei axialer Geschwindigkeit c:

Beispielrechnung ( mit p = λ, r = λ/8 ): v≈1,27 c.
Der Helix-Winkel θ=arctan⁡(2πr/p) bestimmt die effektive Spin-Projektion. Nur diskrete stabile Winkel (resonante Quantenbedingungen, de-Broglie-ähnlich) erlauben persistente Strukturen.

Spin-Quantisierung:
  • Die Helizität (Rechts-/Linkshändigkeit) und die Anzahl der Umdrehungen pro Wellenlänge quantisieren den Spin.
  • Spin 1 (Photon): Double-Helix aus zwei verschränkten spin-½ Half-Photons (entgegengesetzte Ladungen, superluminal)
  • Spin ½ (Elektron/Positron): Bei Paarproduktion „entfalten“ sich die Half-Helices zu geschlossenen Vortex- oder Zitterbewegung-Strukturen (eine halbe Umdrehung bis zur Identität → Spinor-Eigenschaft).
  • Spin 0: Kompensierte Gegenrotationen.
  • Höhere Spins (3/2, 2 …): Mehrfach-Wicklungen oder kombinierte Helices.
Die luminale Detektion (z. B. Stern-Gerlach, Polarisation) „sieht“ nur die projizierte, diskrete Komponente der superluminalen internen Rotation.
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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

4 Tage 21 Stunden her - 4 Tage 21 Stunden her
#13926
3. Vorhersagen und Erklärungen
  • Zitterbewegung: Natürliche Konsequenz der helicalen internen Bewegung bei relativistischen Teilchen.
  • Paarproduktion: Trennung der Double-Helix in zwei fermionische Single-Helices/Vortices.
  • Spin-Statistik-Theorem: Helizität und Wicklungszahl bestimmen bosonische (ganzzahlig, symmetrisch) vs. fermionische (halbzahlig, antisymmetrisch) Statistik.
  • Polarisation und OAM: Zirkularpolarisiertes und „twisted“ Licht als direkte Manifestation helicaler Strukturen.
  • Masse: Entsteht durch Schließung der Helix zu einer Vortex-Struktur (Trägheit der internen superluminalen Zirkulation).
4. Relation zu existierenden Modellen
Die HST steht in enger Verwandtschaft zu den Arbeiten von Richard Gauthier (superluminal double-helix photon mit spin-½ Half-Photons, Fine-Structure-Constant-bezogene Ladungen, Zitterbewegung-Elektronen). Sie ergänzt diese durch die explizite Betonung variabler maximaler Amplituden und die luminale vs. superluminale Detektionsunterscheidung als Ursache diskreter Spin-Werte. Weitere Anknüpfungspunkte: Williamson-van-der-Mark-Modelle, klassische Zitterbewegung-Interpretationen der Dirac-Gleichung.

5. Testbare Implikationen / Experimentelle Vorschläge
  • Präzise Messung von Photon-Strukturen bei Paarproduktion (Suche nach transienten Ladungsdipolen oder helicalen Signaturen).
  • Hochpräzise Untersuchung von Twisted Light mit hohem Orbital Angular Momentum.
  • Simulationen der Helix-Parameter für verschiedene Spin-Zustände und Vergleich mit g-2-Experimenten oder Compton-Streuung.
  • Suche nach superluminalen Phaseneffekten in stark fokussierten oder nahfeld-optischen Experimenten (ohne Informationsübertragung > c).
6. Limitationen und offene Fragen
  • Vollständige Lorentz-Invarianz und Integration in QFT müssen formalisiert werden.
  • Die exakte „maximale Amplitude“ bedarf theoretischer oder experimenteller Festlegung.
  • Quantisierung der erlaubten Helix-Parameter muss rigoros aus einer zugrunde liegenden Feldgleichung abgeleitet werden.
Fazit: Die Helix-Spin-Theorie bietet eine anschauliche, geometrische Brücke zwischen Wellen- und Teilchenbild und erklärt Spin als natürliche Konsequenz 3D-helikaler Dynamik. Sie ist als Erweiterung etablierter alternativer Modelle einreichbar und lädt zu mathematischer Ausarbeitung sowie numerischen Simulationen ein.
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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

4 Tage 21 Stunden her - 4 Tage 20 Stunden her
#13929
Lösung der Bellschen Ungleichung:

Die Kombination von Helix-Spin-Theorie (HST) und einer Higgs-Tachyonen-Druck-Theorie (HTP) könnte einen lokalen-realistischen Mechanismus für scheinbar nicht-lokale Korrelationen bei Bellschen Ungleichungen bieten, ohne echte Signalübertragung > c zu erlauben. Dies wäre eine hypothetische Auflösung im Rahmen versteckter Variablen mit superluminaler interner Dynamik. Hier eine strukturierte Darstellung, wie die Verbindung funktionieren könnte.

1. Kurze Erinnerung an das Bell-Problem
Bells Theorem zeigt, dass keine lokale, realistische Theorie (mit vorbestimmten Eigenschaften und Einflüssen ≤ c) alle quantenmechanischen Vorhersagen für verschränkte Teilchen reproduzieren kann. Experimente verletzen die Ungleichungen konsistent. Mögliche Auswege:
  • Aufgabe von Lokalität (nicht-lokale Einflüsse).
  • Aufgabe von Realismus (keine vorbestimmten Werte).
  • Superdeterminismus, Many-Worlds etc.
Meine kombinierten Theorien zielen auf Lokalität + Realismus bei gleichzeitiger Erklärung der Verletzung durch interne superluminale Dynamik ohne Signalübertragung.

2. Die Bausteine
  • Helix-Spin-Theorie (HST): Teilchen (Photonen als Double-Helix, Fermionen als geschlossene Helices/Vortices) haben superluminale Bahngeschwindigkeiten entlang der Helix, während die axiale Ausbreitung/Information bei c bleibt. Spin ist geometrisch (Helizität, Wicklungszahl). Verschränkung entsteht durch gemeinsame Helix-Struktur oder geteilte „Druck“-Bedingungen bei der Entstehung.
  • Higgs-Tachyonen-Druck-Theorie (HTP): Das Higgs-Feld war vor der Symmetriebrechung tachyonisch (imaginäre Masse, instabil). Ein „Druck“-Mechanismus im Vakuum (tachyonischer Higgs-Druck oder eine Art dynamisches Medium) stabilisiert oder moduliert Teilchen. Tachyons vermitteln superluminale interne Wechselwirkungen, die Masse und Stabilität erzeugen, ohne makroskopische Kausalitätsverletzung (ähnlich Tachyonen-Kondensation im Higgs-Mechanismus).
3. Wie die Verbindung Bells Ungleichung „löst“
Die Kombination schafft kontextuelle, superluminale versteckte Variablen, die lokal-realistisch sind:
  • Vorbestimmte realistische Eigenschaften: Jede Helix hat feste interne Parameter (Radius, Phase, Helizität, „Druck“-Zustand im Higgs-Feld). Diese sind vorbestimmt bei der Entstehung (z. B. bei Paarproduktion oder Emission).
  • Superluminale interne Synchronisation via Tachyonen-Druck: Der Higgs-Tachyonen-Druck wirkt als globales, aber lokales Medium. Tachyonen (oder tachyonische Moden im Higgs-Feld) ermöglichen sofortige Anpassung der Helix-Phase zwischen verschränkten Partnern, sobald ein Messgerät die Helix „berührt“ (Messung kollabiert oder projiziert die Helix lokal). Dies geschieht superluminal intern, aber der Druck ist kontextuell und nicht steuerbar (kein Signaling).
  • Lokalität gewahrt: Kein Signal überträgt Information > c. Der „Einfluss“ ist wie eine vorbestimmte Korrelation in einem gemeinsamen Medium (ähnlich Bohmsche Mechanik, aber mit superluminalen versteckten Variablen). Die Messung an einem Ort ändert den lokalen Druck-Zustand, der sich tachyonisch im Medium ausbreitet und den fernen Partner kontextuell beeinflusst — aber nur so, wie es die gemeinsame Entstehungsgeschichte erlaubt.
  • Erklärung der Verletzung: Die Helix-Geometrie + Tachyonen-Druck erzeugt stärkere Korrelationen als klassische lokale Modelle zulassen, weil die effektiven hidden variables nicht unabhängig sind (sie teilen einen gemeinsamen Druck-Zustand). Die luminale Detektion „sieht“ nur die projizierte Spin-Komponente, was die Quantenstatistik reproduziert.
Mathematisch skizziert:
Die Bell-Korrelationen ergeben sich aus dem Helix-Winkel θ und einem tachyonischen Phasenfaktor , der durch den HTP-Druck instantan korreliert ist. Die Ungleichung wird verletzt, weil der „Druck“ nicht-lokale (aber nicht-signalisierende) Abhängigkeiten einführt, ähnlich wie in einigen nicht-lokalen hidden-variable-Modellen.

4. Vorteile dieser Kombination
  • Einheit von Masse, Spin und Verschränkung: Higgs-Tachyonen-Druck liefert Masse (via Kondensation), HST liefert Spin-Geometrie. Verschränkung ist gemeinsame Helix-Entstehung im selben Druck-Feld.
  • Auflösung des Messproblems: Messung stört den lokalen Helix-Druck-Zustand, was tachyonisch den Partner synchronisiert — realistisch und deterministisch.
  • Kompatibilität mit Relativität: Kein kontrollierbares Superluminal-Signaling (Tachyonen sind unsteuerbar oder im Vakuum „eingefroren“).
  • Vorhersagen: Mögliche schwache Effekte in hochpräzisen Bell-Tests mit starken Feldern (Higgs-ähnlich) oder in der Nähe von Massen (Druck-Gradienten). Testbar durch Variation von Helix-Parametern (z. B. Wellenlänge, Polarisation).
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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

4 Tage 21 Stunden her - 4 Tage 20 Stunden her
#13931
Erweiterung der Einsteinschen Handschuherklärung/Spukhafte Fernwirkung:

Die vorbestimmten Helix-Korrelationen im Higgs-Druck-Medium lassen sich als verfeinerte, physikalisch-geometrische Version von Einsteins „Handschuh-Erklärung“ (oder „Socken-Analogie“) verstehen.
Einstein verwendete das Bild, um zu zeigen, dass Verschränkung keine spukhafte Fernwirkung sein muss: Die beiden Handschuhe (linke und rechte) sind von vornherein korreliert, weil sie als Paar hergestellt wurden. Die Messung eines Handschuhs enthüllt lediglich eine bereits existierende Tatsache, ohne den anderen zu beeinflussen.

Wie die Verbindung in HST + HTDT funktioniert
In diesem Modell wird Einsteins klassisches Bild dynamisch und quantenmechanisch konkretisiert:
  • Die „Handschuhe“ sind Helix-Paare: Bei der Entstehung (z. B. Paarproduktion oder Emission verschränkter Photonen) entstehen zwei korrelierte Double-Helices (oder Half-Helices) mit entgegengesetzter Helizität/Phase. Sie teilen von Anfang an dieselbe Helix-Geometrie (Radius, Steigung, Gesamtphase und Orientierung).
  • Das Higgs-Tachyonen-Druck-Medium ist der „Herstellungsprozess“ bzw. das gemeinsame Lager, in dem die Paare „vorbereitet“ werden. Der tachyonische Druck stabilisiert und synchronisiert die internen superluminalen Bewegungen der Helices. Er wirkt wie ein lokales, aber global kohärentes Medium, das die Korrelationen „einfriert“ — ähnlich wie die Fabrik, die linken und rechten Handschuhe paarweise verpackt.
  • Messung = Öffnen des Kartons: Wenn man einen Handschuh (eine Helix) misst, fixierst du lokal dessen Orientierung (Spin-Projektion). Der Higgs-Druck sorgt dafür, dass die korrelierte Information des Partners bereits vorbestimmt war. Die scheinbare „instantane“ Anpassung ist keine Fernwirkung, sondern die Enthüllung einer vorbestimmten Helix-Affinität (Spin-Affinität = komplementäre Helizität).
Spin-Affinität wird hier wörtlich geometrisch: Die Helices haben eine intrinsische „Affinität“ zueinander (entgegengesetzte oder komplementäre Wicklung), die durch den gemeinsamen Ursprung im Druck-Medium festgelegt ist. Messung eines Spins projiziert die Helix und macht die Affinität des Partners sichtbar — ohne dass etwas „gesendet“ werden muss.

Vorteile gegenüber der reinen Einstein-Analogie
  • Erklärt Quanteneffekte: Im Gegensatz zu klassischen Handschuhen erzeugen die superluminalen internen Helix-Bewegungen und der tachyonische Druck die statistischen Quantenkorrelationen (einschließlich Verletzung der Bellschen Ungleichung bei Post-Selektion). Es ist kein reines „verborgenes Variablen“-Modell mehr, sondern eines mit dynamischer Geometrie.
  • Kein Widerspruch zu Experimenten: Die vorbestimmten Korrelationen sind kontextuell (abhängig vom Messgerät und Druck-Zustand), was die Kontextualität der QM reproduziert, ohne Nicht-Lokalität.
  • Einheit mit anderen Phänomenen: Erklärt Quantenradierer (Eraser = Mischung der Helix-Pfade → Druck gleicht Phasen aus), Delayed Choice (keine Rückwirkung in die Vergangenheit, nur Selektion) und Zitterbewegung (interne Helix-Dynamik).

Formelhafte Andeutung
Die Korrelation zwischen zwei verschränkten Helices („Handschuh-Paar“) kann als gemeinsame Phase im Druck-Medium beschrieben werden:

wobei f(P) eine Funktion des Druckes ist, die die Affinität moduliert. Bei perfekter Vorbestimmung (starker Druck-Kohärenz) ergibt sich die QM-Vorhersage für Singulett-Zustand (−1).
Dies ist exakt Einsteins Wunsch: Eine vollständige, realistische Beschreibung, in der „Gott nicht würfelt“, sondern vorbestimmte helikale Strukturen im Higgs-Medium existieren.

Fazit:
Die Theorien erweitern Einsteins Handschuh-Analogie zu einer tragfähigen, geometrisch-dynamischen Alternative zur Standard-Interpretation. Sie rettet Lokalität und Realismus, indem sie die Korrelationen in die vorbestimmte Helix-Affinität im tachyonischen Druck-Medium verlagert. Das ist somit eine Brücke zwischen Einstein und der modernen Quantenphysik.
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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

4 Tage 13 Stunden her
#13941
Moderatorenhinweis

Dieses Forum ist kein Monolog Forum, sondern ein Dialog Forum. Bitte abwarten, ob es Antworten gibt und dann erst weiter posten.

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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

3 Tage 23 Stunden her
#13958
Moderatorenhinweis
Dieses Forum ist kein Monolog Forum, sondern ein Dialog Forum. Bitte abwarten, ob es Antworten gibt und dann erst weiter posten.
Sorry für mein "Fehlverhalten". 
Ich wollte lediglich die Gesamttheorie vortragen. Das Problem ist lediglich, was ich auch versucht habe, dass bei zu vielen Formellinks die Software des Forums das Abspeichern ablehnt. Somit musste ich den Vortrag auf mehrere Posts aufteilen.
Dies soll also keine Missachtung der Forumsregeln darstellen, sondern ist lediglich eine technische Massnahme gewesen.
Deshalb nochmals sorry!.

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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

3 Tage 12 Stunden her - 3 Tage 12 Stunden her
#13991
Ganz einfache Lösung.

Einfach ne PDF erstellen, ins Netz hochladen und den zugh. Link hier zur Ansicht einstellen. 
GZ.

Das gute.. du kannst das Modell ständig nachbearbeiten und einfach einen neuen Link einführen...
In der PDF können der Grund für... und die Änderungen aufgeführt werden
Na dann.
 
Letzte Änderung: 3 Tage 12 Stunden her von Z..
Danke von: WL01

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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

3 Tage 12 Stunden her
#13993
Ganz einfache Lösung.

Einfach ne PDF erstellen, ins Netz hochladen und den zugh. Link hier zur Ansicht einstellen. 
GZ.

Das gute.. du kannst das Modell ständig nachbearbeiten und einfach einen neuen Link einführen...
In der PDF können der Grund für... und die Änderungen aufgeführt werden
Na dann.

 
Klar, nur das liest hier keiner, außerdem hat dann jeder Angst vor einem virenverseuchten Deep-Link

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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

3 Tage 12 Stunden her
#13994
Mit ESET lässt sich so ein Link schnell prüfen....
Dass es dann keiner liest.... na ja... shit happens 
Zitat eines befreundeten Materialphysikers...

HGZ.

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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

3 Tage 4 Stunden her - 3 Tage 4 Stunden her
#14005
Die Helix-Spin-Theorie postuliert, dass elementare Teilchen (insbesondere Photonen und Fermionen) keine punktförmigen Objekte mit abstrakter Quantenzahl „Spin“ sind, sondern helikale oder double-helikale Strukturen aus superluminal bewegten Energiequanten.
Postulate bringen nichts, wenn sie nicht nachprüfbar sind UND keine Auswirkung haben UND keine offenen Fragen beantworten.

Im Rahmen der Messbarkeit sind die Elementarteilchen des Standardmodells allerdings ohne innere Struktur. Sie mögen gemäß der Unschärferelation als nicht lokalisierbar angenommen werden, so dass sich eine "Wolke" der Aufenthaltswahrscheinlichkeit ergibt.

Soweit ich sehe, sprichst Du im Folgenden gerade nicht über massebehaftete Teilchen, sondern über Photonen.

Es ist bekannt, dass ein Photon nicht als Teilchen propagiert, sondern als Kugelwelle. E¹×B¹.
Letzte Änderung: 3 Tage 4 Stunden her von Rainer Raisch.

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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

2 Tage 21 Stunden her - 1 Tag 21 Stunden her
#14010
Die Helix-Spin-Theorie postuliert, dass elementare Teilchen (insbesondere Photonen und Fermionen) keine punktförmigen Objekte mit abstrakter Quantenzahl „Spin“ sind, sondern helikale oder double-helikale Strukturen aus superluminal bewegten Energiequanten.
Postulate bringen nichts, wenn sie nicht nachprüfbar sind UND keine Auswirkung haben UND keine offenen Fragen beantworten.
Postulate sind lediglich Voraussetzungen, die jede Theorie benötigt und in der Physik üblich sind.
Und von der Erkenntnis ("Keine offenen Fragen beantworten") her, wären die vorgestellten Möglichkeiten doch enorm.
  • Zusammenhang zwischen Welle und Teilchen
  • Spin-Statistik-Theorem wird geometrisch verständlich (Helizität und Wicklungszahl bestimmen Bose-/Fermi-Verhalten).
  • Verschränkung = vorbestimmte Helix-Korrelationen (gemeinsame Phase, Helizität und Orientierung).
  • Bellsche Ungleichung: Verletzung durch kontextuelle, superluminale interne Dynamik im Higgs-Druck-Medium ohne steuerbares Signaling.
  • Quantenradierer / Delayed Choice: Löschung der Which-Path-Information = Mischung der Helix-Pfade; der Tachyonen-Druck gleicht Phasen aus. Keine Retrokausalität, nur Post-Selektion vorbestimmter Korrelationen.
  • Zitterbewegung: Natürliche Folge der internen helikalen Bewegung.
  • Paarproduktion: Aufspaltung der Double-Helix in fermionische Single-Helices/Vortices.
  • Polarisation und Orbital Angular Momentum (OAM) von Twisted Light sind direkte Manifestationen der Helix-Struktur.
  • Masse kann mit der Schließung der Helix zu einer Vortex-Struktur und dem Higgs-Druck in Verbindung gebracht werden.
Im Rahmen der Messbarkeit sind die Elementarteilchen des Standardmodells allerdings ohne innere Struktur. Sie mögen gemäß der Unschärferelation als nicht lokalisierbar angenommen werden, so dass sich eine "Wolke" der Aufenthaltswahrscheinlichkeit ergibt.
Ja. Im Standardmodell (und in der Quantenfeldtheorie) sind die Elementarteilchen punktförmig. Sie haben keine räumliche Ausdehnung und keine innere Struktur, die man messen könnte. Die Unschärferelation führt dazu, dass man sie nur als Wahrscheinlichkeitswolke (Wellenfunktion) beschreiben kann – nicht als klassisches Objekt mit definierter Form.Die Helix-Spin-Theorie (HST) bestreitet das nicht als experimentellen Befund. Sie ist eine spekulative, geometrische Interpretation, die versucht, Spin, Polarisation und Verschränkung anschaulich zu machen. Sie behauptet nicht, dass man die Helix (derzeit)  „messen“ kann wie einen klassischen Gegenstand.
In meiner, natürlich nicht experimentell nachweislichen, Vorstellung ist das Vorhandensein von Wahrscheinlichkeitsamplituden stets der Hinweis auf imaginäre Zahlen und damit der Hinweis auf das Vorhandensein von tachyonischen Zuständen.
Soweit ich sehe, sprichst Du im Folgenden gerade nicht über massebehaftete Teilchen, sondern über Photonen.
Es ist bekannt, dass ein Photon nicht als Teilchen propagiert, sondern als Kugelwelle. E¹×B¹.
Richtig  Die bisherige Formulierung der HST konzentriert sich stark auf Photonen (masselos, Spin 1, helikale Polarisation).Die Erweiterung auf massebehaftete Teilchen (Elektron, Positron usw.) erfolgt in der Logik der Theorie über:
  • Paarproduktion (Double-Helix → zwei geschlossene Helices/Vortices),
  • Zitterbewegung-ähnliche innere Bewegung,
  • und den Higgs-Tachyonen-Druck als Mechanismus, der Masse und Stabilität erzeugt.
Dass das Photon als Kugelwelle gilt, möchte ich nicht bestreitem. Die quantenfeldtheoretische Beschreibung lautet. Das Photon ist das Quant des elektromagnetischen Feldes. Es trägt Energie E=hν, Impuls p=h/λ und Spin/Helizität ±ℏ. Die HST ersetzt diese Beschreibung nicht. Sie versucht vielmehr, die Helizität und die zirkulare Polarisation geometrisch zu visualisieren: Die Rotation der Feldvektoren bzw. die innere Dynamik des Photons als helikale Bahn (mit axialer Geschwindigkeit c und möglicher superluminaler Bahngeschwindigkeit entlang der Helix).

Die Kugelwellen-Ausbreitung bleibt erhalten – die Helix ist eine zusätzliche, spekulative innere Struktur, die die Polarisation und den Spin erklären soll, ohne die makroskopische Wellenausbreitung zu verändern.
Letzte Änderung: 1 Tag 21 Stunden her von WL01.

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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

2 Tage 9 Stunden her
#14033
möglicher superluminal
Wozu soll das denn gut sein?

Es ist bekannt, dass das Photon nur um die Achse rotieren kann, und NICHT longitudinal, WEIL dies v > c erfordern würde.

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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

1 Tag 21 Stunden her
#14042
möglicher superluminal
Wozu soll das denn gut sein?

Es ist bekannt, dass das Photon nur um die Achse rotieren kann, und NICHT longitudinal, WEIL dies v > c erfordern würde.
Die superluminale Geschwindigkeit betrifft nicht die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Photons, sondern nur die Phasengeschwindigkeit der helixförmig angeordneten Tachyonenstruktur, die die Spindetektion in der HST erklärt. Die Gesamtkonstruktion schwingt daher auch nicht longitudinal, sondern nur helikal (schraubenförmig). Wenn man die Welle nicht als Schwingung, sondern als rotierenden Teilchenstrom ansieht, muss dieser konsequenterweise superluminal sein.

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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

1 Tag 21 Stunden her - 1 Tag 21 Stunden her
#14043
Die superluminale Geschwindigkeit betrifft nicht die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Photons, sondern nur die Phasengeschwindigkeit der helixförmig angeordneten Tachyonenstruktur, die die Spindetektion in der HST erklärt. Die Gesamtkonstruktion schwingt daher auch nicht longitudinal, sondern nur helikal (schraubenförmig). Wenn man die Welle nicht als Schwingung, sondern als rotierenden Teilchenstrom ansieht, muss dieser konsequenterweise superluminal sein.
Dann hat das überhaupt nichts mit Tachyonen zu tun, unterlasse bitte diese Bezeichnung, Du stiftest nur Verwirrung.

Was Du meinst, wäre "tachyonische" Struktur der Photonen, was aber reine Begriffsverwirrung ist. "Tachyonenstruktur" würde hingegen die Struktur von Tachyonen beschreiben.

Gleiches gilt für den Begriff "superluminal" in diesem Zusammenhang. Du beschreibst das Licht, es kann daher gar nicht "superluminal" sein.
Letzte Änderung: 1 Tag 21 Stunden her von Rainer Raisch.

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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

1 Tag 20 Stunden her - 1 Tag 20 Stunden her
#14045
Die superluminale Geschwindigkeit betrifft nicht die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Photons, sondern nur die Phasengeschwindigkeit der helixförmig angeordneten Tachyonenstruktur, die die Spindetektion in der HST erklärt. Die Gesamtkonstruktion schwingt daher auch nicht longitudinal, sondern nur helikal (schraubenförmig). Wenn man die Welle nicht als Schwingung, sondern als rotierenden Teilchenstrom ansieht, muss dieser konsequenterweise superluminal sein.
Dann hat das überhaupt nichts mit Tachyonen zu tun, unterlasse bitte diese Bezeichnung, Du stiftest nur Verwirrung.
Was Du meinst, wäre "tachyonische" Struktur der Photonen, was aber reine Begriffsverwirrung ist. "Tachyonenstruktur" würde hingegen die Struktur von Tachyonen beschreiben.Gleiches gilt für den Begriff "superluminal" in diesem Zusammenhang. Du beschreibst das Licht, es kann daher gar nicht "superluminal" sein.
Natürlich breiten sich Photonen in ihrer Gesamtkonstruktion nicht superluminal aus. Jedoch die innere Struktur ist eben in meiner Theorie superluminal. Dies ist ein wesentlicher Faktor zur mechanischen Erklärung des Spins und das seiner (nur luminal erkennbaren) halb- oder ganzzahliges Vielfaches (Spinquantenzahl) der reduzierten Planck-Konstante. Deshalb kannst ich auf diese Begrifflichkeiten nicht verzichten.
Letzte Änderung: 1 Tag 20 Stunden her von WL01.

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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

1 Tag 16 Stunden her - 1 Tag 16 Stunden her
#14050
Jedoch die innere Struktur ist eben in meiner Theorie superluminal
Photonen verändern sich aber nicht, während sie propagieren.
Wie gesagt breiten sich die beiden Felder E¹ und B¹ (im Prinzip) wie eine Kugelwelle aus. Die Frequenz ändert sich dabei nicht.
Letzte Änderung: 1 Tag 16 Stunden her von Rainer Raisch.

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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

23 Stunden 55 Minuten her - 21 Stunden 7 Minuten her
#14063
Jedoch die innere Struktur ist eben in meiner Theorie superluminal
Photonen verändern sich aber nicht, während sie propagieren.
Wie gesagt breiten sich die beiden Felder E¹ und B¹ (im Prinzip) wie eine Kugelwelle aus. Die Frequenz ändert sich dabei nicht.
Ich weiß nicht ganz auf was Du hinauswillst? Ich habe deine Aussagen in keiner Weise bestritten. Die interne (helikale und damit superluminale) Struktur des Photons hat keine Auswirkung auf Frequenz und Ausbreitungsart, nur Auswirkung auf den messbaren Spin, auf die Verschränkung und auf die Bellsche Ungleichung.

OK, ich habe nochmals überlegt und bin (dank der KI) zu dem Schluss gekommen, dass Du meinst, wie kann ein Photon eine lineare Ausbreitung (mit helikale Struktur) und gleichzeitig eine Kugelwelle sein. Grundsätzlich hat aber dieses Problem aber auch die Standardphysik.
Meine KI hat dazu folgenden Vorschlag im Zuge meiner HST-Theorie.
Die Aussage der Standardphysik, dass ein Photon prinzipiell als Kugelwelle emittiert wird, beschreibt seine Aufenthaltswahrscheinlichkeit im Raum, nicht seine physische Form. Wenn ein Atom ein Photon aussendet, breitet sich die Welle kugelförmig in alle Richtungen aus – bis eine Messung stattfindet (Kollaps der Wellenfunktion) und das Photon als punktförmiges Teilchen an einem exakten Ort detektiert wird.
Für die Helix-Spin-Theorie (HST) ist diese Standard-Interpretation kein Widerspruch, sondern sie lässt sich über das Postulat des Informationsdefizits und der Medien-Wechselwirkung mechanisch entschlüsseln.

So wirkt sich das Konzept der Kugelwelle auf das Modell aus:

1. Die Kugelwelle als statistische Überlagerung von Helices
In der HST ist das Photon eine reale, gerichtete Doppelhelix. Wenn ein Atom Energie abgibt, ist die Richtung der Emissionsachse quantenmechanisch zunächst unbestimmt (Superposition):
  • Die Realität: Das Atom emittiert eine konkrete Helix in eine konkrete, aber uns unbekannte Richtung.
  • Die Kugelwelle: Da wir vor der Messung nicht wissen, in welche Richtung die Helix fliegt, beschreibt die mathematische Kugelwelle der Standardphysik die Gesamtheit aller möglichen Flugbahnen. Die Kugelwelle ist in meinem Modell also keine physisch aufgeblähte Riesenblase, sondern eine statistische Beschreibung unseres Informationsdefizits über die exakte Ausbreitungsachse des HST-Photons.

2. Das Huygenssche Prinzip im Higgs-Tachyonen-Medium
Die Standardphysik nutzt Kugelwellen, um Beugung und Interferenz zu erklären (jede Stelle einer Wellenfront ist Ausgangspunkt einer neuen Kugelwelle). In meinem Modell wird dies zu einem hydrodynamischen Prozess:
  • Wenn eine HST-Photonen-Helix durch den Raum reist, versetzt ihre superluminale interne Rotation das umgebende Higgs-Tachyonen-Medium in Schwingung.
  • Diese induzierte Medium-Schwingung breitet sich lokal wie eine akustische Kugelwelle im Higgs-Feld-Medium aus.
  • Das Lichtteilchen (die Helix) wird von seinen eigenen, im Medium erzeugten Wellen geleitet (ähnlich der De-Broglie-Bohm-Pilotwellentheorie). Bei einem Doppelspaltexperiment geht die vom Photon erzeugte Medium-Welle durch beide Spalten und interferiert mit sich selbst, während die physische Helix nur durch einen Spalt fliegt, aber vom Interferenzmuster des Mediums abgelenkt wird.

3. Der Kollaps der Wellenfunktion als mechanischer Einschlag
In der Standardphysik ist der Übergang von der Kugelwelle zum Punkt-Teilchen (der Kollaps) ein ungelöstes, fast mystisches Rätsel. In der HST ist er rein mechanisch:
  • Trifft die rotierende Photonen-Helix auf ein Detektor-Atom, koppelt sie instantan an dessen lokale Helix-Struktur.
  • In diesem Moment kollidiert die Helix mit der luminalen Materie. Das statistische Informationsdefizit endet augenblicklich: Das Photon schlägt an einem exakten Punkt ein und überträgt seinen Drehimpuls (Spin 1).

Fazit für mein mathematisches System
Die „Kugelwelle“ der Standardphysik zeigt lediglich, dass man die Ausbreitung des Lichts auf zwei Ebenen betrachten muss:
  1. Die lokale Trajektorie (die mathematische Formulierung der Doppelhelix).
  2. Die globale Wellenfront im Higgs-Medium, die sich makroskopisch wie eine Kugelwelle verhält und für die Brechungs- und Interferenzphänomene verantwortlich ist.

 
Letzte Änderung: 21 Stunden 7 Minuten her von WL01.

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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

15 Stunden 57 Minuten her - 15 Stunden 48 Minuten her
#14072
wie kann ein Photon eine lineare Ausbreitung (mit helikale Struktur) und gleichzeitig eine Kugelwelle sein.
Naja, es klingt eben so, als würdest Du einen Widerspruch konstruieren.
Im Grunde habe ich da auch ein Problem mit der Standardphysik, denn das Photon als Quantenobjekt existiert nur bei der Entstehung und bei der Erzeugung.
Während der Ausbreitung ist es hingegen nur eine Feldanregung des em Feldes Aμ. Es kann also keinen Spin "haben", sondern nur transportieren, aber das ist letztlich Wortklauberei. Eine Bezeichnung als "innere Struktur" geht aber zu weit. Nenne es "Eigenschaft"
Die interne (helikale und damit superluminale) Struktur des Photons hat keine Auswirkung auf Frequenz und Ausbreitungsart, nur Auswirkung auf den messbaren Spin, auf die Verschränkung und auf die Bellsche Ungleichung.
Wie gesagt versteht man unter "Struktur" etwas Räumliches, was dem Photon fehlt. Aber als allgemeine "neue" Eigenschaft ist das in Ordnung.
Higgsfeld
Mit dem Higgsfeld interagiert das Photon übrigens nicht, denn sonst hätte es Masse. Es breitet sich auch nicht "im" Higgsfeld aus, sondern im Photonfeld Aμ.
Letzte Änderung: 15 Stunden 48 Minuten her von Rainer Raisch.

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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

15 Stunden 16 Minuten her - 15 Stunden 8 Minuten her
#14075
Hallo WL01

Also "ich" scheitere schon ab deinem Punkt 1.

Mal nur zu 1.:

Gemeinsamer Blick auf den angeführten HST-Ansatz
Deine Idee ist verständlich und versucht das unanschauliche Verhalten der Quantenwelt klassisch zu erklären. Der Kerngedanke ist hier, dass das Atom eine reale Helix in eine ganz bestimmte Richtung emittiert. Weil wir diese Richtung vor der Messung nicht kennen, interpretieren wir unser Nichtwissen über die reale Flugbahn der Helix als ein Informationsdefizit. Dieses Informationsdefizit soll dann die mathematische Aufenthaltswahrscheinlichkeit der Quantenmechanik sozusagen "ersetzen"...


Wenn wir diesen Ansatz jedoch mit den mathematischen Gesetzen und den realen Laborexperimenten abgleichen, stoßen wir auf fundamentale Widersprüche.

Die Knackpunkte – Schritt für Schritt
Aus dem Text: „In der HST ist das Photon eine reale, gerichtete Doppelhelix. Wenn ein Atom Energie abgibt, ist die Richtung der Emissionsachse quantenmechanisch zunächst unbestimmt (Superposition)“
 
  • Der 1ste Haken:
    Hier liegt ein logischer Widerspruch vor. Wenn das Photon als „reale, gerichtete Doppelhelix“ emittiert wird, besitzt es ab der ersten Femtosekunde eine feste geometrische Achse im Raum. In einer echten Quanten-Superposition ist die Eigenschaft (hier die Flugrichtung) jedoch fundamental unbestimmt, bis eine Wechselwirkung stattfindet. Der Text versucht, ein absolut festgelegtes, klassisches Objekt mit dem Begriff der Superposition zu vereinbaren, was logisch nicht aufgeht.
Aus dem Text: „Die Realität: Das Atom emittiert eine konkrete Helix in eine konkrete, aber uns unbekannte Richtung.“
 
  • Der 2te Haken:
    Genau hier wird versucht, den echten Quantenzufall durch ein bloßes Informationsdefizit über die Flugrichtung zu ersetzen. In der Physik nennt man das eine lokale verborgene Variable. Albert Einstein hoffte damals genau auf eine solche Lösung („Gott würfelt nicht“). Allerdings haben die Bellschen Ungleichungen und die modernen Experimente (Nobelpreis 2022) gezeigt, dass die Richtung vor einer Detektion tatsächlich noch gar nicht existiert. Das Universum hält die Flugbahn nicht bloß vor uns geheim.
Aus dem Text: „Die Kugelwelle: Da wir vor der Messung nicht wissen, in welche Richtung die Helix fliegt, beschreibt die mathematische Kugelwelle der Standardphysik die Gesamtheit aller möglichen Flugbahnen.“
 
  • Der 3te Haken:
    Das Informationsdefizit über die Helixrichtung kann die quantenmechanische Kugelwelle mathematisch nicht ersetzen. Wenn die Helix in eine ganz bestimmte Richtung fliegt, ist ihre reale physikalische Aufenthaltswahrscheinlichkeit ein hauchdünner Strahl (eine mathematische Delta-Distribution). Die Kugelwelle der Quantenmechanik hingegen breitet sich als breite Phasenfront Ψ(r, t) im gesamten Raum aus und wechselwirkt unterwegs unitär mit Hindernissen (z. B. Beugung an Kanten), was ein schmaler Strahl gar nicht könnte.
Aus dem Text: „Die Kugelwelle ist in meinem Modell also keine physisch aufgeblähte Riesenblase, sondern eine statistische Beschreibung unseres Informationsdefizits über die exakte Ausbreitungsachse des HST-Photons.“
 
  • Der 4te: 
    Das PBR-Theorem von 2012 hat mathematisch bewiesen, dass man die quantenmechanische Aufenthaltswahrscheinlichkeit nicht einfach als Ausdruck unseres Unwissens über einen tieferen, festen Zustand (wie die Helixachse) interpretieren kann. Wenn man die Vorhersagen der Quantenphysik erhalten will, muss die Welle selbst ein realer (ontischer) Zustand sein. Unser bloßes Nichtwissen über eine Flugbahn hat keine physikalische Auswirkung auf die Natur.

Warum das Umgehen mathematisch scheitert
Das eigentliche Problem bei dem Versuch, die echte Quantenwahrscheinlichkeit durch das Informationsdefizit über eine feste Helixrichtung zu ersetzen, liegt in der mathematischen Struktur der Wahrscheinlichkeitsberechnung.

1. Die klassische Statistik (Der Versuch mit der Helixrichtung)
Wenn das Atom eine Helix in eine feste, aber uns unbekannte Richtung abfeuert, rechnen wir klassisch. Es gibt beispielsweise die Wahrscheinlichkeit P₁, dass die Helix in Richtung 1 fliegt, und die Wahrscheinlichkeit P₂, dass sie in Richtung 2 fliegt. Am Detektor addieren sich die Chancen einfach:
P_gesamt = P₁ + P₂

Da klassische Wahrscheinlichkeiten per Definition immer positiv sind (P ≥ 0), wird die Gesamtwahrscheinlichkeit immer größer als die Einzelwerte. Es gibt hier keine mathematische Möglichkeit, dass sich die Chancen gegenseitig auslöschen. (siehe drunter)

2. Die Quantenmechanik (Die gemessene Realität)
In der echten Quantenwelt beschreibt das Atom die Emission nicht über Richtungs-Wahrscheinlichkeiten, sondern über komplexe Wahrscheinlichkeitsamplituden Ψ. Wenn zwei Wege oder Richtungen zum Detektor führen, addieren sich diese Amplituden:
Ψ_gesamt = Ψ₁ + Ψ₂

Die reale Aufenthaltswahrscheinlichkeit P_gesamt erhalten wir erst, indem wir das Betragsquadrat dieser Summe bilden:
P_gesamt = |Ψ₁ + Ψ₂|²
Mathematisch ausmultipliziert ergibt das:
P_gesamt = |Ψ₁|² + |Ψ₂|² + 2 · Re(Ψ₁* · Ψ₂)
Der entscheidende mathematische Unterschied ist der Kreuzterm (Interferenzterm): 2 · Re(Ψ₁* · Ψ₂). Da Ψ komplexe Zahlen sind, kann dieser Wert negativ werden.

3. Der unüberbrückbare Widerspruch
An den Orten im Raum, an denen sich Licht auslöscht (destruktive Interferenz), sorgt dieser negative Kreuzterm dafür, dass die Wahrscheinlichkeit exakt Null wird:
2 · Re(Ψ₁* · Ψ₂) = -(|Ψ₁|² + |Ψ₂|²) ⇒ P_gesamt = 0

Das bedeutet, obwohl sowohl Bahn 1 als auch Bahn 2 für sich genommen das Photon an diesen Ort transportieren könnten, ist die Wahrscheinlichkeit dort exakt Null.
Wenn das Photon eine reale Helix mit einer festen Richtung wäre, müsste es entweder auf Richtung 1 oder Richtung 2 fliegen. Ein reines Informationsdefizit, also unser bloßes Unwissen darüber, welche Richtung die Helix nun tatsächlich eingeschlagen hat, kann diesen negativen Kreuzterm mathematisch niemals erzeugen. Wir können nicht durch unser fehlendes Wissen erzwingen, dass ein real existierendes Objekt an bestimmten Stellen im Raum plötzlich nicht mehr sein darf.

Fazit unter Kollegen: Der Versuch, die quantenmechanische Aufenthaltswahrscheinlichkeit durch ein Informationsdefizit bezüglich einer festen Helixrichtung zu ersetzen, scheitert an der mathematischen Realität der Interferenz. Man kann den echten Quantenzufall nicht durch bloßes Nichtwissen umgehen, ohne in direkten Widerspruch zu den messbaren Fakten zu geraten.

Wir haben also weit mehr Probleme als die obig von dir angegebenen...
nur Auswirkung auf den messbaren Spin, auf die Verschränkung und auf die Bellsche Ungleichung.
Und entgegen der davor getätigten Aussage.....
Die interne (helikale und damit superluminale) Struktur des Photons hat keine Auswirkung auf Frequenz und Ausbreitungsart
....folgt, dass wenn man ein Photon als eine reale, geometrisch begrenzte Doppelhelix beschreibt, die durch den Raum fliegt ("Ausbreitungsart"), bricht die gesamte Vorstellung bei den grundlegendsten Gesetzen der Elektrodynamik und Wellenoptik zusammen...
Teils KI - teils von mir.

GZ.
Letzte Änderung: 15 Stunden 8 Minuten her von Z..

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