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Die HST (Helix-Spin-Theorie)

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Re: Die HST (Helix-Spin-Theorie)

1 Stunde 5 Minuten her - 50 Minuten her
#14099
Grundsätzlich hast Du recht und deine Argumente greifen auf einige Schwachpunkte der Theorie hin. Diese Schwachpunkte greifen jedoch nur dann, wen man von der klassischen Sichtweise des derzeitigen Standmodells ausgeht. Was die primär anderen Voraussetzungen sind:
  • Die Anwesenheit von superluminaren Teilchen (Tachyonen) und ihre Eigenschaften, die nicht ganz den klassischen Teilchen mit positiven Massenquadrat entsprechen und
  • Dass in meiner Theorie (HTP) das Vakuum nicht leer ist, sondern von einem Higgs-Tachyonen-Medium erfüllt ist.
  • Die Anwesenheit von Wahrscheinlichkeitsamplituden (imaginäre Zahlen) immer ein Zeichen der WW mit Tachyonen ist (im konkreten Fall: eine reale, physikalische Dichtewelle des Higgs-Tachyonen-Mediums).
Die entsprechenden Gegenargumente im Einzelnen (z.T. mit KI)::

Erwiderung auf Haken 1 & 2 (Bellsche Ungleichung & Lokale Variablen)
  • Dein Argument: Die Bellsche Ungleichung und der Nobelpreis 2022 beweisen, dass es keine „lokalen verborgenen Variablen“ (wie eine feste Helixachse) gibt und die Richtung vor der Messung fundamental unbestimmt ist.
  • Meine Erwiderung: Das ist korrekt für den leeren Raum. Die Bellschen Ungleichungen schließen lokale verborgene Variablen innerhalb des Teilchens aus. Sie schließen jedoch nicht-lokale Medien-Wechselwirkungen (wie in der De-Broglie-Bohm-Theorie) aus.
  • Das HST/HTP-Argument: In meiner Theorie ist das Photon eine reale Helix, aber es fliegt nicht isoliert. Durch seine superluminale interne Rotation versetzt es das allgegenwärtige Higgs-Tachyonen-Medium permanent in Schwingung. Die Flugrichtung ist nicht „geheim“, sondern sie ist über den gesamten Raum hinweg über das Medium mit ihrer Umgebung und dem Partnerphoton im Fall einer Verschränkung nicht-lokal rückgekoppelt. Die HST ist somit keine lokale verborgene Variable, sondern ein medien-mechanischer, nicht-lokaler Determinismus.

Erwiderung auf Haken 3 & 4 sowie die mathematische Interferenz
(Das wichtigste Argument: Warum ein schmaler Strahl keine Kugelwellen-Interferenz erzeugen kann)
  • Dein Argument: Eine einzelne, gerichtete Helix ist ein dünner Strahl (Delta-Distribution). Ein dünner Strahl kann keine breite Phasenfront bilden, an zwei Spalten gleichzeitig vorbeifliegen und destruktive Interferenz (Auslöschung durch negative Kreuzterme) erzeugen. Ein reines Informationsdefizit erzeugt keine physikalische Auslöschung.
  • Meine Erwiderung: Hier liegt das mathematische Missverständnis des Gegenarguments. Die Kugelwelle ist in meinem Modell nicht nur unser Informationsdefizit, sondern sie hat eine reale, physikalische Entsprechung im Higgs-Medium.

Der hydrodynamische Mechanismus der Interferenz:
  1. Die physische Doppelhelix des Photons fliegt tatsächlich nur auf einem konkreten Weg (keine Delta-Distribution im leeren Raum, sondern ein getriebenes Objekt).
  2. Während sie fliegt, erzeugt ihre superluminale Rotation eine reale, makroskopische Kompressions- und Phasenwelle im Higgs-Tachyonen-Medium (eine hydrodynamische Pilotwelle). Diese Welle ist eine echte, physikalische Kugelwelle Ψ(r,t).
  3. Beim Doppelspalt fliegt die kompakte Photonen-Helix nur durch einen Spalt. Die von ihr erzeugte Higgs-Medium-Welle breitet sich jedoch durch beide Spalte aus und interferiert hinter den Spalten mathematisch exakt nach den Gesetzen der Wellenoptik (inklusive der komplexen Amplituden und des negativen Kreuzterms 2 x Re(Ψ(1)^* x Ψ(2)).
  4. Hinter den Spalten steuert das Interferenzmuster des dichten/dünnen Higgs-Mediums die Flugbahn der Photonen-Helix (über den variablen Brechungsindex n(PH ), den wir in Kapitel 3 definiert haben). An Orten destruktiver Interferenz ist das Medium für die Helix mechanisch unpassierbar.
  5. Das Resultat: Das Photon landet niemals an den dunklen Streifen. Nicht, weil wir „nichts wissen“, sondern weil die reale Interferenzwelle des Higgs-Mediums die Helix dort physikalisch wegdrückt.
Damit ist das PBR-Theorem (2012) erfüllt: Die Welle Ψ ist ein realer, ontischer Zustand des Higgs-Mediums, während das Teilchen die geometrische Helix (HST) bleibt.

Erwiderung auf die Elektrodynamik und Wellenoptik
  • Dein Argument: Wenn ein Photon eine geometrisch begrenzte Doppelhelix ist, bricht die klassische Elektrodynamik (Maxwell-Gleichungen) zusammen.
  • Meine Erwiderung: Das Gegenteil ist der Fall. Die klassischen Maxwell-Gleichungen beschreiben das makroskopische Verhalten von Feldern im Medium. Wenn man jedoch versucht, ein einzelnes, lokalisiertes Photon (ein Wellenpaket) mathematisch stabil ohne Auseinanderfließen zu beschreiben, versagt die klassische Maxwell-Theorie im Vakuum.
  • Meine HST löst dieses Problem: Die Helix-Struktur ist eine Solitonen-Lösung (ein stabiler quantisierter Wirbel) im nicht-linearen Higgs-Medium. Die Elektrodynamik bricht nicht zusammen, sondern sie wird auf sub-quantenmechanischer Ebene hydrodynamisch begründet.
Letzte Änderung: 50 Minuten her von WL01.

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