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ART = SRT + Gravitation
- Rainer Raisch
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Re: ART = SRT + Gravitation
2 Stunden 13 Minuten her - 2 Stunden 1 Minute herEs ist sogar noch schlimmer:Die Strecke hat durch eine Beschleunigung keine Veränderung erfahren!
A sieht dass B lorentzkontrahiert ist. A sieht aber den unveränderten Abstand und denkt, dass B nun einen viel größeren Abstand zurücklegen muss, gemessen an seiner lorentzkontrahierten Raketenlänge.
Tatsächlich ist es aber genau umgekehrt, auch B sieht A und vor allem den Abstand lorenztkontrahiert. Und mit "sehen" meine ich nicht die Optik sondern die tatsächliche räumliche Entfernung.
Der ganze paradoxe Zustand resultiert aus der Raumzeit, bei der die Zeit negativ in die Raumzeit-Entfernung einfließt.
ds² = -dt²c²+dr² = -dT²c²+dR² = -dτ²+dρ² such Dir ein Bezugssystem heraus.
Letzte Änderung: 2 Stunden 1 Minute her von Rainer Raisch.
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Re: ART = SRT + Gravitation
1 Stunde 42 Minuten her
HI Rainer
Nur so ein Gedanke.
HGZ.
Ist es nicht egal ob ein1 km langer Zug, oder ein Smart auf A zukommen, wenn beide die gleiche von A gemessene v haben, kommen sie zur selbigen berechneten Zeit an, egal welcher Ausdehnung sie jeweils von A wahrgenommen werden??A sieht dass B lorentzkontrahiert ist. A sieht aber den unveränderten Abstand und denkt, dass B nun einen viel größeren Abstand zurücklegen muss, gemessen an seiner lorentzkontrahierten Raketenlänge.
Nur so ein Gedanke.
HGZ.
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- Rainer Raisch
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Re: ART = SRT + Gravitation
1 Stunde 10 Minuten her - 22 Minuten herklar ist das egal, aber üblich skaliert (ändert sich) die Geschwindigkeit mit der Länge dL/dt.Ist es nicht egal ob ein1 km langer Zug, oder ein Smart auf A zukommen
Stell Dir eine Modelleisenbahn 1:1000 vor, bei der 1 km nur 1 m lang ist. Bei 10 km/h dürfte sie modellgerecht nur 1 m/h fahren. Klar kann man sich auch die Zeit skaliert vorstellen. Aber stell Dir einen Zeitraffer von 1000 vor, der Tag wäre nur noch 86,4 Sekunden lang.
Aber wenn man in RL etwas beobachtet, denkt man eben nicht daran, die Zeit zu skalieren. Dass sich die Größe ändert, ist man hingegen aus der Perspektive gewöhnt. Wenn Du am Horizont einen Dampfer (oder Flugzeug) beobachtest, fährt er eben "modellgerecht" sehr langsam.
Letzte Änderung: 22 Minuten her von Rainer Raisch.
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Re: ART = SRT + Gravitation
25 Minuten her - 21 Minuten her
Rainer
Du argumentierst zurecht aus Sicht des Modellbau-Eisenbahn, dass eine verkürzte Rakete somit länger bräuchte, weil aus dieser Perspektive üblicherweise die Geschwindigkeit mit der Länge ᵈᴸ∕₍₎ᵈᵗ skaliert. Siehe eine Modelleisenbahn, Maßstab 1/1000, die bei 10 kmh modellgerecht nur 1 mh fahren dürfte... Ok.
Aus perspektive der Relativitätstheorie "sieht" das mM. allerdings "etwas" anders aus...
Einerseits wäre der mathematische Ansatz ᵈᴸ∕₍₎ᵈᵗ für die Geschwindigkeit nicht argumentierbar, da laut RT physikalisch nur die Änderung der Position im Raum über die Zeit ᵈˣ∕₍₎ᵈᵗ zählt. Somit hätte schrumpfende Eigenlänge der Rakete schlicht keinen Einfluss auf die von A eingeschätzte Zeit, wann das gestauchte "Ding" ankommt.... Zum anderen funzt der Vergleich mit der Modelleisenbahn nicht wirklich, weil bei der LK nicht das gesamte System künstlich herunterskaliert wird.
Der Raum vor und von A bleibt dementsprechend vollkommen unverkürzt und die von A gemessene Geschwindigkeit der Rakete sogesehen die selbe. Die Stauchung ist demgemäß lediglich ein geometrischer Effekt der Raumzeit, der die Rakete für A zwar wie eine art Scheibe aussehen lässt, die kommt für A dennoch in derselben Zeit ans Ziel wie eine "nicht* kontrahierte" (*was natürlich nicht real wäre). Ausserdem sind Ausserirdische Raumschiffe, die einzigen die so schnell, sowieso immer Flach und sehen somit wie eine Scheibe aus.... von daher. (Allg.... Keine Sorge sie landen immer in Amerika)
GZ.
PS Ah jetzt.. "aus der Sicht der RL"... uuups.
Lassen wirs trotzdem stehen, is ja auch am Ende irgendwie Lustig.
Mea maxima culpa....
Du argumentierst zurecht aus Sicht des Modellbau-Eisenbahn, dass eine verkürzte Rakete somit länger bräuchte, weil aus dieser Perspektive üblicherweise die Geschwindigkeit mit der Länge ᵈᴸ∕₍₎ᵈᵗ skaliert. Siehe eine Modelleisenbahn, Maßstab 1/1000, die bei 10 kmh modellgerecht nur 1 mh fahren dürfte... Ok.
Aus perspektive der Relativitätstheorie "sieht" das mM. allerdings "etwas" anders aus...
Einerseits wäre der mathematische Ansatz ᵈᴸ∕₍₎ᵈᵗ für die Geschwindigkeit nicht argumentierbar, da laut RT physikalisch nur die Änderung der Position im Raum über die Zeit ᵈˣ∕₍₎ᵈᵗ zählt. Somit hätte schrumpfende Eigenlänge der Rakete schlicht keinen Einfluss auf die von A eingeschätzte Zeit, wann das gestauchte "Ding" ankommt.... Zum anderen funzt der Vergleich mit der Modelleisenbahn nicht wirklich, weil bei der LK nicht das gesamte System künstlich herunterskaliert wird.
Der Raum vor und von A bleibt dementsprechend vollkommen unverkürzt und die von A gemessene Geschwindigkeit der Rakete sogesehen die selbe. Die Stauchung ist demgemäß lediglich ein geometrischer Effekt der Raumzeit, der die Rakete für A zwar wie eine art Scheibe aussehen lässt, die kommt für A dennoch in derselben Zeit ans Ziel wie eine "nicht* kontrahierte" (*was natürlich nicht real wäre). Ausserdem sind Ausserirdische Raumschiffe, die einzigen die so schnell, sowieso immer Flach und sehen somit wie eine Scheibe aus.... von daher. (Allg.... Keine Sorge sie landen immer in Amerika)
GZ.
PS Ah jetzt.. "aus der Sicht der RL"... uuups.
Lassen wirs trotzdem stehen, is ja auch am Ende irgendwie Lustig.
Mea maxima culpa....
Letzte Änderung: 21 Minuten her von Z..
Danke von: Rainer Raisch
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