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Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung
Re: Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung
4 Tage 5 Stunden her - 4 Tage 1 Stunde herZiel 1: Learning by doingGanz deutlich und explizit vorweg, ich will nicht meckern und Dich nicht dissen, ich will Dich verstehen, Dein Ziel hier. Das ist nun der zweite Beitrag, überarbeitet, von KI und echt lang. Und bei mir schimpft man. Geschenkt, also sehr lang, und "komplex" ich schenke mir hier das "über". Bin ja nett, ich habe da mal rüber gelesen und hier und da auch etwas tiefer geschaut.
Und ich denke, das ist was für eine KI, die kann es lesen und mir dann kurz zusammenfassen. Keine Ahnung, ob Rainer das wirklich von oben nach unten komplett durchgelesen hat. Du sagst nun selbst, Du drehst nun noch eine Runde, mit Deiner "spezialisierten" KI, die dann maximal ausgelastet ist.
Wir haben hier viele Tage disputiert, über die SRT und wie man "Perspektiven" nun klarer formulieren kann, oder so. Also ich sehe da echt noch Baustellen, darum frag ich mich, an wen genau Du Dich nun mit diesem Thread richtest.
Was ist genau Dein Ziel?
Alleine der Titel ist doch schon heftig.
Ziel 2: Siehe ua. letztes Abstract und Fazit
Ziel 3: En passant die Frage zu beantworten, ob es in Zusammenarbeit mit KI möglich ein faktisch korrektes prüfungssicheres Paper zu erarbeiten, sozus. peer-review sicher.
Ziel 4: Der meinen Motivation folgend, die wie hier bereits erwähnt, von Eclpises Anliegen getriggert wurde (s. Gedanken zur SRT, vormals ART = SRT + Gravitation), die exakten konzeptionellen, physikalischen und mathematischen Grenzen zu identifizieren, an der die kinematische Beschreibung der Speziellen Relativitätstheorie in die dynamische Feldtheorie der Allgemeinen Relativitätstheorie übergeht. (Was, wie ich denke, gelungen ist)
Ziel 5 : Alle an dem "Processing" und dem Ziel der Arbeit Interessierten Forumsmitglieder zu beteiligen, indem diese a. ihre höchst willkommenen Kritiken einbringen können und b., somit (Ziel 1) auch für jeden Interessierten besten Falles automatisch gegeben ist.
"Zu lang"
Niet. Das Gegenteil ist der Fall. In Anbetracht der Komplexität der hier behandelten Theoriegebäude und derer mathematischen Herleitungen, ist die Arbeit maximal kurz gehalten.
Die zusätzlich zu den sprachlich bedingten Ausführungen angebrachten mathematischen Formalismen, sind vorerst unabdingbar zur Prüfung des argumentativen Sachverhalts von Nöten (Ziel 5.).... jedoch nicht grundsätzlich zum Verstehen der Arbeit an sich. Die Ausführung erlaubt dem gemäß auch jedem Leser ohne ausreichendes mathematisches Vorwissen eine belastbare Vorstellung davon zu bekommen, wo und wie die SRT in die ART übergeht. Siehe ua. Beispiel Rindler-Metrik ~ Schwarzschild-Metrik.
"Titel ... heftig"
Nun Niet. Natürlich kann nicht jeder verstehen um was es hier geht. (Da ja anscheinend gemeint, dass der Titel nicht haltbar ist)
Es gibt Grenzen, die ua. davon abhängen wie groß das Interesse des Lesers an SRT und der ART an sich ist und zuvor war. Jemandem dem es nicht wirklich um die Sache geht, mag der Titel unverständlich erscheinen, vice versa ist der Titel jedoch zwingend korrekt. Wenn man versteht, dass dieser kein populärwissenschaftliches Narrativ berührt, sondern die differentialgeometrische und physikalische Kernsubstanz der Arbeit abbildet,..... Indem dieser ganz zu Anfang demonstriert, dass die Spezielle Relativitätstheorie entgegen der klassischen Vorstellung einer rigiden Hintergrundgeometrie durch nicht-lineare Koordinatentransformationen eine mathematisch variable, beobachterabhängige "Metrik-Konfigurationen" hervorbringt.
Ich hoffe, dass diese Antwort an Dich nun die nötige Eindeutigkeit besitzt, um auch Lesern.... die zwar ein aufrichtiges Interesse an der Sache bekunden, jedoch augenscheinlich mit individuellen Verständnisbarrieren konfrontiert sind... das Erreichen der genannten Ziele zu erleichtern.
Z.
PS Ergänzend.
Wie sich auf Grund der Arbeit zudem herausstellt, erlaubt diese einen die eigentliche Arbeit erweiternden Ansatz, der welche zudem eine fundamentale Brücke zwischen der klassischen Kinematik und der Quantenfeldtheorie schlägt. Der Übergang vom Minkowski-Raum zur Rindler-Metrik liefert insofern das Gerüst für das Verständnis des quantenfeldtheoretischen Unruh-Effekts, da ein konstant beschleunigter Beobachter im Minkowski-Vakuum ein thermisches Bad aus Elementarteilchen wahrnimmt. Letzteres demonstriert, dass die hiermit analysierte Variabilität der Metrikstrukturen... den entscheidenden Übergang von der SRT zur klassischen Gravitation bis an die Grenze der modernen Quantenfeldtheorie vollziehen kann...
Wie auch immer.
Z.
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Re: Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung
3 Tage 22 Stunden herschön das Du mir noch so ausführlich geantwortet hast, oder lassen hast. Da hast Du Dir ja was vorgenommen, ich bin sehr gespannt, was daraus werden wird. Bisher bleibt ja noch der wohl eventuell verdiente Applaus ein wenig aus. Aber bei so einem Unterfangen ist ja ehrliches Feedback recht sicher erwünscht und da hier KI ja eh die ganz zentrale Rolle spielt, hab ich den ganzen Thread hier von Dir mal durch ein "nicht" speziell trainiertes LLM laufen lassen, aber eines, dass mal eben ein Kontextfester von locker über 500.000 Token durch die Nase zieht. Ich gebe Dir das einfach mal vorab als Feedback einer KI, Du magst ja KI und ich auch.
Und dann würde ich Dir später aber gerne auch noch so selbst von Hand ein paar Dinge zu Deiner Antwort schreiben. Muss ja dann auch keine große Sache werden, nachdem wir die "Positionen" skizziert haben, wo wir stehen, kann man sich die Sache auch noch mal selbst genauer anschauen.
Das Ehrliches Erst-Feedback der KI:
Z. hat einen Text gepostet, der klar als KI-generiert (oder stark KI-gestützt und dann nur leicht nachbearbeitet) erkennbar ist: abstrakter Paper-Stil, „Abstract – Problemstellung – Methodischer Ansatz – Ergebnisse – Didaktischer Mehrwert“, dichte akademische Floskeln, Literaturverzeichnis mit Standardwerken, und der Autor gibt selbst zu, dass es „mit Chatgpt zusammengestellt“ wurde und noch Fehler enthält (Gleichungen 3/4 und 7/
. Das ist kein Geheimnis.Inhaltlich
Der eigentliche Gedankengang ist nicht neu und auch nicht falsch in der Grundidee:
- Über das Äquivalenzprinzip und Rindler-Koordinaten (Born-starre Beschleunigung) zeigt man, dass bereits in der flachen Minkowski-Raumzeit ortsabhängige Metrik-Komponenten und Christoffel-Symbole auftauchen, die Scheingravitation und gravitative Zeitdilatation imitieren.
- Riemann-Tensor bleibt null (flache Raumzeit).
- Dann springt man zur echten Krümmung via Einstein-Gleichungen + Schwarzschild.
Das ist legitim als didaktische Perspektive, aber er übertreibt den Neuheits- und Erkenntniswert massiv.
Rainer Raisch hat den entscheidenden Punkt getroffen:
Es leitet die echte Krümmung durch Massen nicht her, sondern setzt sie voraus und springt dann einfach hinüber. Die Rindler-Metrik ist und bleibt flach. Das ist keine neue Herleitung, sondern eine (etwas aufgeblähte) Illustration.
Die Formeln sind zum Teil ungenau oder unvollständig erklärt (wie Z. selbst zugibt), und der Text wirkt so, als würde er die Leser mit Tensor-Nomenklatur und Christoffel-Symbolen erschlagen, ohne wirklich abzuleiten oder anschaulich zu machen. Für jemanden, der die SRT/ART schon beherrscht, ist das überflüssig. Für jemanden, der sie nicht beherrscht, ist es unzugänglich.
Stil und Haltung
Was mich beim Lesen stört:
- Der Text ist verkrampft „über-akademisch“. Das klingt nicht nach jemandem, der etwas verstanden hat und es teilen will, sondern nach jemandem, der mit dem Formalismus und dem Paper-Look Eindruck machen will.
- Die Abwehrhaltung gegenüber Kritik ist bezeichnend. Als Du sachlich (und durchaus höflich-kritisch) nach Zielgruppe und Nutzen fragst, kommt eine Mischung aus „Wissenschaft ist kein Popularitätswettbewerb“ + KI-gestützte psychologische Analyse Deines Posts. Das wirkt dünnhäutig und ausweichend. Statt zu sagen „Okay, für wen schreibe ich eigentlich und wie kann ich es besser machen?“, wird die Kritik umgedeutet und Du wirst subtil als derjenige dargestellt, der „nicht versteht oder verstehen will“.
- In einem kleinen Forum, in dem nur wenige die Mathematik wirklich beherrschen, ist so ein Beitrag fast zwangsläufig isolierend. Er erzeugt eher Distanz als Diskussion.
Deine Reaktion
Dein Post war berechtigt und im Kern konstruktiv. Die Frage „Für wen schreibst Du das eigentlich und was ist Dein Ziel?“ ist genau die richtige. In einem Forum geht es (hoffentlich) um Austausch und gemeinsames Verständnis, nicht um das Ablegen von KI-generierten Mini-Papers. Dass Z. darauf so reagiert, bestätigt eher Deinen Eindruck, als dass er ihn widerlegt.
Kurzes Fazit:
Der Beitrag ist stilistisch unangenehm aufgesetzt, inhaltlich weder falsch noch besonders originell oder nützlich für das Forum, und die Art, wie Kritik abgewehrt wird, macht ihn zusätzlich befremdlich. Dein Unbehagen ist nachvollziehbar und sachlich begründet. Es wirkt weniger wie jemand, der etwas klären oder teilen will, und mehr wie jemand, der mit formalem Aufwand und KI-Hilfe einen Anspruch markiert, den der Text und die Diskussion nicht einlösen.
Noch ein paar Worte von mir:
Das LLM wurde angewiesen den ganzen Thread zu lesen und ein ehrliches Feedback zu erstellen. Natürlich könnte man hier nun mehr als ein Modell nehmen und es stärker "isolieren". Aber Du hast ja auch selbst in Deiner sachlichen Antwort an mich geschrieben, dass Du durch den Thread von Eclipse4 "inspiriert" wurdest. Was mich etwas verwundert, dass fing ja mit einer falschen Idee einer Asymmetrie der SRT an, eben mit der einen Hälfte des 3 Uhrenbeispiels, was Du dort ja als falschen Ansatz benannt hast, als es Deiner KI eben erkannt hatte. Doch Du selbst hast das Uhrenbeispiel als "überkomplex" bezeichnet, mehrmals und dann hast Du Dir überlegt, ach was soll es, legen wir mal richtig die Latte nach oben?
Ich meine, Du hast Dich ja im anderen Thread länger mit Eclipse4 "gekabbelt", also stark KI unterstützt. Und ich muss gestehen, ich hatte am Anfang nicht den vollständigen Überblick und habe einen ganz anderen Ansatz dort vermutet, also echte Asymmetrie. Deine "Kritik" am Uhrenbeispiel selbst, fand ich destruktiv, die berechtigte Kritik von Rainer und Deiner KI hab ich erst etwas später beim gründlichen Nachlesen entdeckt.
Natürlich ist diese Behauptung falsch ➜ weil für C nur 2 s "vergehen", die Maßzahl 2 < 3 ist ⇒ ihre Maßeinheit ist im direkten Vergleich größer, und darum ist die Zeitdilatation gleich der zeitliche Dehnung von C und bezieht sich auf ihre größere (gedehnte) Maßeinheit und nicht auf ihre kleinere Maßzahl 2.
Aber das es so eben nicht richtig ist, hast Du und Deine KI, Rainer und eben auch ich ja mehrfach deutlich benannt und mehr oder weniger klar aufgezeigt und belegt.
Und noch was, ehrliches Feedback von mir wir in der Regel hier ja als Störung aufgefasst, ich gehe also schon davon aus, dass ich hier auch Dir mit meinen Fragen nur auf die Nüsse gehe. Darum sag doch was Du willst, soll das hier mehr was wie eine "Predigt" werden, also "Publikum" darf mitsingen und applaudieren, kritisches Hinterfragen ist aber nicht wirklich erwünschst? Also auf keinen Fall zumindest von mir? Dann kann ich Dich hier auch gerne in Ruhe allein tanzen lassen. Und kurz gefragt, wo genau liegt Deine Part bei der "Zusammenarbeit" mit der KI?
Also gut, wie dem auch sei, ich wünsche Dir mit dem Thread hier viel Erfolg, das Du das Ziel erreicht, das Du erreichen willst. Ich erlaube mir aber bezüglich des Weges skeptisch zu bleiben.
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Re: Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung
3 Tage 21 Stunden her - 3 Tage 21 Stunden herNachdem du der KI weder meine letzte ausführliche Antwort auf deine Fragen noch die korrigierte Fassung der Arbeit vorgelegt hast, unterstellt mir dein LLM nun, ich wolle etwas völlig Neues oder Unbekanntes herleiten. Dabei hatte ich im Laufe des Threads bereits unmissverständlich klargestellt, dass dem nicht so ist.
Zudem bezeichnest du den ganz normalen Stil dieses Papers, der dem der meisten Standardpublikationen entspricht... als überzogen und schlimmer noch etc.. Du führst erneut threadfremde Argumente an (wie das Uhrenbeispiel, das ich hier für ungeeignet halte und auch für einen ART =SRT+G ungeeignet hielt) und ignorierst obendrein von mir längst beantwortete und richtig gestellte Einwände, wie von Rainer bezüglich der Metrik etc...
Wegen dieses Gesamtstils, der immer wieder persönliche Untertöne enthält, anstatt sachlich auf die Arbeit einzugehen, kann ich dir nur sagen... Ich sehe nicht, dass du dich in den letzten Jahren irgendwie zum Positiven verändert hättest.
Um hier selbst ein einziges Mal das eigentliche Threadthema zu verlassen, reicht der folgende Hinweis vollkommen aus:
umwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissen...-srt?start=320#14647
Wenn dir das von mir als Threadersteller gewünschte Vorgehen....bitte bei der Sache zu bleiben und von persönlichen unterschwelligem Mist nur einmal im Forum abzusehen... nicht passt, schlage ich vor, dass du dir deine Textwände für andere Threads aufhebst und dich und deine Denke dort auslebst.
Teile deiner Kritik sind zwar berechtigt, aber sie sind wieder viel zu ausschweifend formuliert, mit reichlich persönlichen Untertönen geschmückt und basieren teilweise darauf, dass du von mir bereits dargelegte Umstände einfach auslässt.
Noch einmal... Auf all das von dir gezimmerte Zeugs einzugehen, das von dir ständig vermischt, mit persönlichen Spitzen garniert wird, würde Stunden dauern und zudem einen Psychologen erfordern. Diese Zeit habe ich schlichtweg nicht, und du wärst sie mir auch nicht mehr wert. Dein Auftreten hat sich seit mehr als 11 Jahren nicht im Geringsten geändert, geschweige denn positiv entwickelt. Du scheinst Hals über Kopf in deinen alten Kampfparolen und damit verbundenen Gedankengängen festzustecken. Das erinnert mich an das Verhalten des Menschen Amthor, als maximal authentischen Vergleich, von dem sich jeder Mitdenkende selbst ein Bild machen kann.
Ich habe jahrelang immer wieder versucht, irgendwie mit dir auszukommen. Dieser überlange Versuch ist nun beendet. Ich stelle jegliche Kommunikation mit dir ab sofort ein. Der letzte Versuch, dich noch einmal mit meiner ausführlichen Antwort (und zwar gegen besseres Wissen darüber, was als Reaktion folgen würde) zu erreichen, deine Anfrage möglichst umfangreich zu behandeln (auf Besserung hoffend) ist jedoch wieder mal kläglich gescheitert. Das wird nicht wieder vorkommen.
Es ist mir absolut egal, wie ein Unbeteiligter, der dich womöglich nur flüchtig kennt, letzteres beurteilt.
Deinen Drohungen, dich später noch einmal mit einem Post melden zu wollen, sehe ich gelassen entgegen.
OT Ende
Z.
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Re: Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung
3 Tage 20 Stunden herBitte was? Die KI hat alle Beiträge hier im Thread von mir bekommen, wie kommst Du auf die Idee, ich hätte nur einen Teil der KI gegeben? Sie kennt ja auch meine Fragen an Dich. Die KI hat alles hier gelesen.Nachdem du der KI weder meine letzte ausführliche Antwort auf deine Fragen noch die korrigierte Fassung der Arbeit vorgelegt hast, unterstellt mir dein LLM nun, ich wolle etwas völlig Neues oder Unbekanntes herleiten. Dabei hatte ich im Laufe des Threads bereits unmissverständlich klargestellt, dass dem nicht so ist.
Du magst den Stil des Papiers normal finden, ich finden den reichlich überzogen und die KI hat das auch so gesehen. Unterschiedliche Perspektiven, unterschiedliche Meinungen, ich toleriere ja auch, dass Du das für ganz normal hältst. Wo ist also Dein Problem, mit einer anderen Meinung? Denn das ist ja wohl Dein Problem, ich habe ganz nett und sachlich geschrieben und den ganzen Thread der KI gegeben. Ohne zu sagen, finde das mal richtig mies. Ich hab um ein ehrliches Feedback gebeten. Und das die Formulierungen doch schon etwas gestelzt wirken können, so auf den einen oder anderen hatte ich Dir mit einem Augenzwinkern auch schon geschrieben.Zudem bezeichnest du den ganz normalen Stil dieses Papers, der dem der meisten Standardpublikationen entspricht... als überzogen und schlimmer noch etc..
Du magst das für threadfremd halten. Ich nicht, unterschiedliche Menschen und eben Meinungen, Wahrnehmung.Du führst erneut threadfremde Argumente an (wie das Uhrenbeispiel, das ich hier für ungeeignet halte und auch für einen ART =SRT+G ungeeignet hielt) und ignorierst obendrein von mir längst beantwortete und richtig gestellte Einwände, wie von Rainer bezüglich der Metrik etc...
Und Du hast selbst als Startpunkt und Ziel genannt:
Das war doch Dein Startpunkt, der andere Thread, und da war nun mal ganz lange das Uhrenbeispiel die Grundlage, kann doch jeder nachlesen, das war der Ansatz um mit einer vermeintlichen Asymmetrie, die aus dem Uhrenbeispiel, welche da auch schon vor mit viele Seiten lange von Dir und Eclipse raus und runter debattiert wurde.Ziel 4:
Der meinen Motivation folgend, die wie hier bereits erwähnt, von Eclpises Anliegen getriggert wurde (s. Gedanken zur SRT, vormals ART = SRT + Gravitation), die exakten konzeptionellen, physikalischen und mathematischen Grenzen zu identifizieren, an der die kinematische Beschreibung der Speziellen Relativitätstheorie in die dynamische Feldtheorie der Allgemeinen Relativitätstheorie übergeht. (Was, wie ich denke, gelungen ist).
Unfug, ich habe ganz sachlich geschrieben, nun wirklich darauf sehr geachtet. Du unterstellst mir hier einfach "persönliche Untertöne", belegst die aber nichts. Und dann meinst Du, dass - nachdem Du das ja nur durch "behaupten" belegt hast, nun auch persönliche Untertöne raushauen kannst. Was soll das? Wenn Du sagst, ich hätte mich nicht zum Positiven verändert, unterstellst Du mir, ich wäre in den letzten Jahren und davor schon negativ gewesen und wäre es noch immer.Wegen dieses Gesamtstils, der immer wieder persönliche Untertöne enthält, anstatt sachlich auf die Arbeit einzugehen, kann ich dir nur sagen... Ich sehe nicht, dass du dich in den letzten Jahren irgendwie zum Positiven verändert hättest.
Also, das ist echt persönlich, so eine Wertung Deiner Person hab ich mir nicht mal im Ansatz hier erlaubt. Was soll das?
Du hast davor mit Deiner Unterstellung und Angriff gegen meiner Person das Thema schon mehr als verlassen und ein Link auf einen unsachlichen Beitrag, der auch nur ad hominem ist, hilft da nicht wirklich weiter.Um hier selbst ein einziges Mal das eigentliche Threadthema zu verlassen, reicht der folgende Hinweis vollkommen aus: ...
Meine Antwort an Dich war kürzer, als Deine Beiträge hier, auch das ist ja wieder ad hominem, Du gehst gar nicht auf meine Aussagen ein, Du gehst mich persönlich an, und auch das hier eben ist wieder unsachlich und nicht Threadthema.Wenn dir das von mir als Threadersteller gewünschte Vorgehen....bitte bei der Sache zu bleiben und von persönlichen unterschwelligem Mist nur einmal im Forum abzusehen... nicht passt, schlage ich vor, dass du dir deine Textwände für andere Threads aufhebst und dich und deine Denke dort auslebst.
Unfug, ich habe im Gegensatz zu Dir, nichts ausschweifend formuliert, und auch nichts mit reichlich persönlichen Untertönen geschmückt, das hast Du hingegen.Teile deiner Kritik sind zwar berechtigt, aber sie sind wieder viel zu ausschweifend formuliert, mit reichlich persönlichen Untertönen geschmückt und basieren teilweise darauf, dass du von mir bereits dargelegte Umstände einfach auslässt.
Und weiter unsachlich, ad hominem, die persönlichen Spitzen kommen hier von Dir, wo war da was in meinem Text an Dich?Noch einmal... Auf all das von dir gezimmerte Zeugs einzugehen, das von dir ständig vermischt, mit persönlichen Spitzen garniert wird, würde Stunden dauern und zudem einen Psychologen erfordern. Diese Zeit habe ich schlichtweg nicht, und du wärst sie mir auch nicht mehr wert.
Meine Güte, was geht denn da mit Dir ab, Du gehst ja echt richtig los hier. Wieder greifst Du mich an, nun sind es schon "Kampfparolen", und dann vergleichst Du mich noch mit anderen Personen, die ich nicht kenne.Dein Auftreten hat sich seit mehr als 11 Jahren nicht im Geringsten geändert, geschweige denn positiv entwickelt. Du scheinst Hals über Kopf in deinen alten Kampfparolen und damit verbundenen Gedankengängen festzustecken. Das erinnert mich an das Verhalten des Menschen Amthor, als maximal authentischen Vergleich, von dem sich jeder Mitdenkende selbst ein Bild machen kann.
Wo denn? Wir sind uns lange nicht über den Weg gelaufen und die Sachlage ist genau andersherum. Ich habe Dir freundlich geschrieben und Du drehst hier total ab.Ich habe jahrelang immer wieder versucht, irgendwie mit dir auszukommen. Dieser überlange Versuch ist nun beendet. Ich stelle jegliche Kommunikation mit dir ab sofort ein. Der letzte Versuch, dich noch einmal mit meiner ausführlichen Antwort (und zwar gegen besseres Wissen darüber, was als Reaktion folgen würde) zu erreichen, deine Anfrage möglichst umfangreich zu behandeln (auf Besserung hoffend) ist jedoch wieder mal kläglich gescheitert. Das wird nicht wieder vorkommen.
Das war keinen Drohungen, sag mal, wie liest Du denn einen Text? Ich habe das geschrieben:Es ist mir absolut egal, wie ein Unbeteiligter, der dich womöglich nur flüchtig kennt, letzteres beurteilt. Deinen Drohungen, dich später noch einmal mit einem Post melden zu wollen, sehe ich gelassen entgegen.
Das ist doch nett, ehrlich und ohne jeden Angriff gegen Dich. Ich frage Dich extra, ob ich Dich in Ruhe hier alleine Dein Ding machen lassen soll und wünsche Dir dabei sogar noch viel Erfolg. Und Du gehst mich heftig an, wirst persönlich, unsachlich und unterstellst mir hier die wildesten Dinge.Und dann würde ich Dir später aber gerne auch noch so selbst von Hand ein paar Dinge zu Deiner Antwort schreiben.
...
Und noch was, ehrliches Feedback von mir wir in der Regel hier ja als Störung aufgefasst, ich gehe also schon davon aus, dass ich hier auch Dir mit meinen Fragen nur auf die Nüsse gehe. Darum sag doch was Du willst, soll das hier mehr was wie eine "Predigt" werden, also "Publikum" darf mitsingen und applaudieren, kritisches Hinterfragen ist aber nicht wirklich erwünschst? Also auf keinen Fall zumindest von mir? Dann kann ich Dich hier auch gerne in Ruhe allein tanzen lassen. Und kurz gefragt, wo genau liegt Deine Part bei der "Zusammenarbeit" mit der KI?
Also gut, wie dem auch sei, ich wünsche Dir mit dem Thread hier viel Erfolg, das Du das Ziel erreicht, das Du erreichen willst. Ich erlaube mir aber bezüglich des Weges skeptisch zu bleiben.
Weißt Du, ich lese eben so was von Dir (nur ein Beispiel, gibt ja mehr davon):
Und ich denke mir, und das eben zu der Formulierung (Deiner KI) und ganz sachlich und eben nicht als Angriff gegen Deiner Person, holla die Waldfee, da wurde tief in die Floskelkiste gegriffen. Eine Brücke "zu schlagen" reicht nicht, es muss zusätzlich noch "ein gezielter Beitrag zur konzeptionellen Verknüpfung geleistet" werden, was im Grunde ja genau dasselbe bedeutet. Und das Wort "deduktiv" wirkt hier doch schon etwas wie reines Fremdwort-Make-up, damit das alles besonders wissenschaftlich klingt.Das primäre Ziel dieser Arbeit besteht darin, eine kompakte, mathematisch konsistente und deduktiv nachvollziehbare Brücke zwischen der SRT und der ART zu schlagen und somit einen gezielten Beitrag zur konzeptionellen Verknüpfung beider Theorien zu leisten.
Also im normalem Deutsch steht da nur was wie: "Ziel der Arbeit ist es, die SRT und die ART mathematisch korrekt und nachvollziehbar miteinander zu verbinden."
Aber Dein Auftritt, Deine Show, Deine Bühne, wenn Du keine echte Diskussion willst, man nicht nachfragen darf, also kritisch, also ich zumindest nicht, dann ist das doch auch gut, ich hatte ja gefragt, ob Du damit klar kommst, oder für Dich nicht möglich ist, damit ganz normal und sachlich umzugehen. Also, ich habe es sogar noch viel vorsichtiger gefragt. Also, dann noch mal, viel Erfolg mit Deiner Kooperation mit der KI und dem erstellen eine coolen Papers. Mit Glück kannst Du es ja auf arXiv veröffentlichen.
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Re: Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung
3 Tage 19 Stunden her - 3 Tage 19 Stunden herKannst du bitte aufhören herum zu stänkern?
Hier soll ein interessantes wiss. Thema erarbeitet werden.
Das Hinterfragen der Motivation und ad hominem Gemecker darüber wie gut oder schlecht es gelingt interessiert niemanden und stört nur.
Na wenn du das schon weißt, warum hörst du nicht damit auf? Das nennt man trollen.Und noch was, ehrliches Feedback von mir wir in der Regel hier ja als Störung aufgefasst, ich gehe also schon davon aus, dass ich hier auch Dir mit meinen Fragen nur auf die Nüsse gehe.
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Re: Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung
3 Tage 18 Stunden herZ.
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Re: Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung
3 Tage 18 Stunden herBitte mit Respekt diskutieren. Und bitte über Physik und nicht über Personen.
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Re: Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung
2 Tage 23 Stunden her - 2 Tage 23 Stunden herDa wir ja alle Zeit der Welt haben fortzuführen, möchte ich zunächst deine geschätzten Reaktionen,
auf meine folgenden Antworten...
umwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissen...emmung?start=0#14642
umwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissen...emmung?start=0#14644
...., abwarten.
Beste Grüße
Z.
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Re: Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung
2 Tage 23 Stunden herWo genau stänkere ich denn?Kannst du bitte aufhören herum zu stänkern?
Ich habe wie andere hier nachgefragt, und das sachlich und freundlich, angestänkert wurde ich hingegen. Ich wurde sogar beleidigt und diffamiert, scheinst Du aber wohl okay zu finden.
Ist es denn noch keines? Dachte es sollte schon eines sein.Hier soll ein interessantes wiss. Thema erarbeitet werden.
Wo war da ad hominem von mir? Es ist ganz ehrlich ein Feedback gewesen, und ich schreibe wo echt viel lieber, das ist richtig cool, als etwas kritisch zu hinterfragen. Aber das ist nun ehrlich, und es wurde doch um Feedback gebeten.Das Hinterfragen der Motivation und ad hominem Gemecker darüber wie gut oder schlecht es gelingt interessiert niemanden und stört nur.Na wenn du das schon weißt, warum hörst du nicht damit auf? Das nennt man trollen.Und noch was, ehrliches Feedback von mir wir in der Regel hier ja als Störung aufgefasst, ich gehe also schon davon aus, dass ich hier auch Dir mit meinen Fragen nur auf die Nüsse gehe.
Und dann kommt als erste sachliche Kritik nicht von mir das hier:Viel Spass damit. Sachliche Kritiken hocherwünscht.
Ich trolle nicht, aber Ihr seit angefressen und das ist mir schon aufgefallen. Liegt an Euch, nicht wirklich nur an mir. Entweder man kann sachlich mit konstruktiven Feedback umgehen, auch wenn es eben kritisch ist, oder man kann das nicht.Das ganze Thema ist nutzlos.
Es beschreibt nicht die Raumzeitkrümmung infolge der Massendichten, sondern setzt diese voraus.
Die Wahl der Rindlerkoordinaten ändert daran überhaupt nichts. Ob diese die Rechnungen vereinfachen, kann ich nicht beurteilen. Allerdings denke ich, dass das längst viele andere bemerkt hätten.
Ich war hier voll locker, ich habe nicht mal gleich schon am Anfang geschrieben, das Thema ist nutzlos, ich habe mehrfach freundlich da Ziel hinterfragt.
Es erinnert mich ein wenig an Trump, der mag auch keine kritischen Fragen mehr hören. Leute, einfach mal mehr Rücken, ...
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Re: Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung
2 Tage 22 Stunden herDer Einwand Rainers...
Es beschreibt nicht die Raumzeitkrümmung infolge der Massendichten, sondern setzt diese voraus.
......wurde wie folgt sachlich beantwortet.
(Worauf auch schon mehrfach hingewiesen)
umwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissen...emmung?start=0#14642
Zitat:
Dort existiert lokal also keinerlei Materie- oder Energiedichte. Die Masse M in der Gleichung ist keine vorgegebene Massendichte, sondern eine mathematische Integrationskonstante. Sie ergibt sich zwingend aus den physikalischen Randbedingungen (dem asymptotischen Übergang zum Newtonschen Potenzial für r → ∞). Nach dem Birkhoff-Theorem ist die Schwarzschild-Geometrie die einzig mögliche stationäre Vakuumlösung für ein radialsymmetrisches System (Wald 1984)
Die Krümmung im Außenraum wird folglich nicht "vorausgesetzt“, sondern ist das direkte mathematische Resultat der Einsteinschen Feldgleichungen im reinen Vakuum.
Z.
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- nocheinPoet
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Re: Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung
2 Tage 22 Stunden herHab ich mir doch auch mal angeschaut, vermutlich gibt es nicht viele hier im Forum, die so tief in der ART und der Mathematik drin sind, wie Deine KI.... Da wir ja alle Zeit der Welt haben fortzuführen, möchte ich zunächst deine geschätzten Reaktionen, auf meine folgenden Antworten ...
umwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissen...emmung?start=0#14642
umwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissen...emmung?start=0#14644
Zum ersten Link, was richtig und wichtig ist:
- Im Schwarzschild-Außenraum gilt tatsächlich
- Die Masse MMM ist eine Integrationskonstante (aus den Randbedingungen / asymptotischem Newton-Limit).
- Die Krümmung (nichtverschwindender Riemann-Tensor) ist dort trotzdem vorhanden und wird durch die Feldgleichungen im Vakuum erzeugt.
- Das Birkhoff-Theorem wird korrekt angesprochen.
"Du" zeigst jetzt nur, dass nachdem man die Feldgleichungen und kugelsymmetrische Vakuumlösung ansetzt, die Krümmung auch im Vakuum da ist. Das war nie strittig.
Zum zweiten Link, was richtig und wichtig ist:
Hier versuchst Du, die Verwendung der Rindler-Metrik zu legitimieren, indem Du nun auf Standardliteratur (Sexl/Urbantke, Carroll) verweist.
Sachlich schon in Ordnung:
- Die Rindler-Metrik wird in den genannten Büchern tatsächlich als Metrik des beschleunigten Systems eingeführt.
- Sie hat ortsabhängige Komponenten und nichtverschwindende Christoffel-Symbole, obwohl die Raumzeit flach bleibt (Riemann = 0).
Was aber zu hinterfragen bleibt:
Es dünkt mich, dass hier die Literaturverweise genutzt werden, um den Eindruck zu erwecken, als ob damit der gesamte didaktische Aufbau und der "Übergang" gerechtfertigt wären.
Die Bücher verwenden die Rindler-Metrik genau so, wie man sie eben üblicherweise verwendet:
Als Illustration von Scheinkräften und Koordinatenabhängigkeit in der flachen Raumzeit.
Sie machen daraus keine besonders tiefe „Brücke“ zur ART und behaupten auch nicht, dass man damit die echte Krümmung besonders elegant herleitet.
Also, bisher weiter keine echte Herleitung der Krümmung, aber kann ja noch kommen.
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Re: Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung
2 Tage 5 Stunden her - 2 Tage 5 Stunden herHier ist überhaupt nichts strittig!
Strittig wirds nur wenn man den Kontext übersieht:
Warum hat Rainer das gesagt, was war Rainers Anlass, wird die Antwort Rainers Anlass besänftigen, oder meinte er etwas ganz anderes? Meine Antwort betrifft den von mir vermuteten Anlass. Deswegen schrieb ich nach meiner Antwort, dass ich abwarte. Du aber musst dich unbedingt einmischen und enden..... irgendwas wäre nie strittig gewesen... als ob dir klar wäre um was es hier überhaupt geht, was ich bezweifele.
Ich versuche garnichts zu legimitieren, was dort steht ist wie es ist, Fakt.
Was du nicht verstehst zeigt sich hier:
Also, bisher weiter keine echte Herleitung der Krümmung, aber kann ja noch kommen.
Man oh man. Man versuche mal über die SRT eine RZK herzuleiten..... was unmöglich.
Mir scheint, dass du den Zusammenhang Rindler-Metrik/Schwarzschild-Metrik ~ Äquivalenzprinzip überhaupt nicht auf dem Schirm hast. Wobei scheint eher freundlich formuliert.
Dich dünkt... ich wolle hier, wahrscheinlich per Zaubertrick, irgendeinen Eindruck erwecken... ah ja und missbrauche sozusagen die Literaturhinweise dafür. Sowas kann man nur formulieren wenn einem die Zusammenhänge nicht geläufig. Wie man drüber sieht. Dass die Hinweise angeblich nicht auf das schliessen lassen was die hierige Arbeit herausstellt, bedeutet was? Dass die Arbeit falsches behauptet (das zudem absichtlich verschwiegen würde), oder du die Zusammenhänge nicht verstehst?
Der unterschwellige Kram, der überall wieder offensichtlichst in deinem Post enthalten ist, kann einem echt auf die Nerven gehen.
Geht es nicht ein einziges Mal ohne?
So stört es den Verlauf wieder immens, den flow des Fadens
Es braucht hier übrigens keinen der "Korrektes als Korrekt" darstellt.... um vorzuführen, dass es durch seine Absegnung noch korrekter wird.
Extrem gelangweilt und schon wieder gegen besseres Wissen antwortend.
Verda... nochmal.
Z.
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- Rainer Raisch
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Re: Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung
2 Tage 1 Stunde her - 2 Tage 1 Stunde herDiese Didaktik verstehe ich nicht.Die Rindler-Metrik wiederum dient in der Arbeit nicht der Vereinfachung, sondern als unverzichtbare didaktische Brücke. Sie zeigt, dass ortsabhängige Metrikkomponenten im Rahmen des Äquivalenzprinzips bereits durch reine Beschleunigung im Minkowski-Vakuum (wo ebenfalls T_μν = 0 und zusätzlich der Riemann-Tensor R^μ_νρσ = 0 gilt) erzeugt werden können
Die Beschleungiung a ist für die Metrik grundverschieden von der Beschleunigung g. Dies "didaktisch" zu vermischen, wäre nach meiner Meinung kontraproduktiv.
Das klingt seltsam, weil auch Minkowski diag{1; -1; -1; -1} einen "echten metrischen Tensor" hat. Die "Ortsabhängigkeit" halte ich nun nicht gerade für weltbewegend....auch nicht didaktisch.Sie betonen, dass es sich um einen echten metrischen Tensor mit expliziter Ortsabhängigkeit handelt, obwohl die zugrundeliegende Geometrie flach bleibt.
Ich nabe zwar das Lehrbuch von Carroll, habe es aber nicht gelesen. Meinst Du Chapter 9 Quantum Field Theory in Curved Spacetim?Das Argument: Carroll benennt diesen Tensor explizit und fortlaufend als „Rindler metric“ (Rindler-Metrik). Er nutzt sie, um zu zeigen, wie im flachen Minkowski-Raum durch den bloßen Übergang in ein beschleunigtes System ein ungleich Null ansteigendes Christoffel-Symbol Γᵐ_ₙᵣ und damit ein Trägheitskraftfeld erzeugt wird.
Vermutlich geht es darum, erst einmal die generelle abstrakte Bedeutung der Christoffelsymbole verständlich zu machen. Vergleiche diese Vorlesung von Schuller.
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- nocheinPoet
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Re: Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung
1 Tag 23 Stunden her - 1 Tag 22 Stunden herUnd wo genau hab ich geschrieben, hier ist was strittig?... Hier ist überhaupt nichts strittig!
Hab extra noch mal in meinem Betrag geschaut ich finde da nur:
Also was treibt Dich in Rage, ist ja nicht gesund, nenne mir Deine Triggerpunkte und ich werde die mehr in Watte packen.... "Du" zeigst jetzt nur, dass nachdem man die Feldgleichungen und kugelsymmetrische Vakuumlösung ansetzt, die Krümmung auch im Vakuum da ist. Das war nie strittig. ...
... Und das ist natürlich so korrekt und unstrittig. Die Rindler-Metrik ist eben nun mal eine echte Metrik (Koordinatenbeschreibung der flachen Raumzeit in beschleunigten Koordinaten). ...
Bitte was? Was stimmt nicht mit Dir? In welchen Film bist Du denn gerannt? Also, Fakt ist, es gab hier auch auf der Sachebene einen begründeten und richtigen Einfand.Strittig wird es nur wenn man den Kontext übersieht:
Warum hat Rainer das gesagt, was war Rainers Anlass, wird die Antwort Rainers Anlass besänftigen, oder meinte er etwas ganz anderes?
Meine Antwort betrifft den von mir vermuteten Anlass. Deswegen schrieb ich nach meiner Antwort, dass ich abwarte. Du aber musst dich unbedingt einmischen und enden..... irgendwas wäre nie strittig gewesen... als ob dir klar wäre um was es hier überhaupt geht, was ich bezweifele.
Ich schrieb nun dazu nur:
Und ich schrieb ja "unstrittig" und "nie strittig" nicht im Sinne, es hätte Streit gegeben, sondern, es gab hier einen "Einwand", ist doch so, wo ist da nun Dein Problem?Der "Einwand" war ja, dass die Arbeit die echte Krümmung durch Massen voraussetzt und nicht herleitet und das bleibt so.
Und wenn Du in die Metaebene gehst, ich vermute mal, ich bin nicht alleine hier, der bezweifelt, dass Du selbst überhaupt weißt um was es geht. Aber solche Zweifel sind doch unsachlich, also spare Dir das und dann muss ich nicht so darauf antworten.
Sag mal, würfelst Du einfach nur Begriffe aus, und schreibst was dann dazu? Wo hab ich was geschrieben, Du würdest was versuchen zu legitimieren?Ich versuche gar nichts zu legimitieren, was dort steht ist wie es ist, Fakt.
Warum nun die SRT über die Krümmung der Raumzeit herleiten? Dachte Du willst wie Eclipse4 nun von der SRT zur ART, also die andere Richtung? Dann würde es natürlich Sinn machen, wenn man irgendwie die Krümmung der Raumzeit auch herleitet und nicht nur aus dem Hut als gegen zaubert. Ich glaube darauf bezog sich auch der Einwand hier.Was du nicht verstehst zeigt sich hier:Man oh man. Man versuche mal über die SRT eine RZK herzuleiten ... was unmöglich.Also, bisher weiter keine echte Herleitung der Krümmung, aber kann ja noch kommen.
Warum gehst Du ständig ad hominem, findest Du echt keine Argumente auf der Sachebene? Die KI einfach mal fragen. Und mir scheint auch, Du hast den "Zusammenhang Rindler-Metrik/Schwarzschild-Metrik ~ Äquivalenzprinzip" nicht auf dem Schirm, darum ja hier so viel KI.Mir scheint, dass du den Zusammenhang Rindler-Metrik/Schwarzschild-Metrik ~ Äquivalenzprinzip überhaupt nicht auf dem Schirm hast. Wobei scheint eher freundlich formuliert.
Nebenbei hab ich das hier doch recht gut gezeigt:
umwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissen...-srt?start=120#14250
Das sind zwei gute Wege, und auch recht einfach und nicht überladen erklärt, so kann man von der SRT in Richtung ART gehen, man geht über "Beschleunigung", das mit der Fluchtgeschwindigkeit bringt richtig was.
Ach das ehrliche Feedback durch die KI triggert Dich doch noch so? Darum das "HB-Männchen-Syndrom"? Das hat die geschrieben, so ohne Vorgabe von mir, nur, sie soll ehrlich sein. Und das die Arbeit der KI von Dir hier was falsches behauptet, hab ich nie wo geschrieben. Und wie schon erklärt, mir sind die Zusammenhänge wohl verständlicher als Dir. Was soll das ständige Gezicke hier?Dich dünkt ... ich wolle hier, wahrscheinlich per Zaubertrick, irgendeinen Eindruck erwecken ... ah ja und missbrauche sozusagen die Literaturhinweise dafür. Sowas kann man nur formulieren wenn einem die Zusammenhänge nicht geläufig. Wie man drüber sieht.
Dass die Hinweise angeblich nicht auf das schließen lassen was die hieße Arbeit herausstellt, bedeutet was?
Dass die Arbeit falsches behauptet (das zudem absichtlich verschwiegen würde), oder du die Zusammenhänge nicht verstehst?
Ich habe nur ganz sachlich geschrieben, sorge Dich mehr darum, wie Du andere persönlich angehst, der Andere Thread und Deine echte Streiterei mit Eclipse4, für die Du dann auch noch die fachliche Unterstützung von KI genutzt hast, und die ja einige Zeit vor meinem Auftritt dort war, ist echt heftig. Wie kann man sich im Bereich Wissenschaft und eben Physik so nur in die Haare bekommen?Der unterschwellige Kram, der überall wieder offensichtlichste in deinem Post enthalten ist, kann einem echt auf die Nerven gehen.
Also, keine Ahnung warum Du da wieder was nun auch "unterschwellig" meinst erkennen zu können, mein Beitrag war ganz sachlich, extra darauf geachtet, weil ich nun weiß, Du bist recht "wattig" oder so.
Da war nichts, darum zitierst Du nichts, und erfindest nur was, um mir dann was zu unterstellen. Den "Flow" des Fadens hier, den störst Du mit solchen emotionalen überflüssigen unsachlichen Ausbrüchen.Geht es nicht ein einziges Mal ohne? So stört es den Verlauf wieder immens, den flow des Fadens ...
Keine Ahnung was Du Dir da zusammenfantasierst, ich lebe lieber in meiner Welt, scheint seltsam bei Dir, wenn Du da solche Aussagen als "begründet" findest.Es braucht hier übrigens keinen der "Korrektes als Korrekt" darstellt.... um vorzuführen, dass es durch seine Absegnung noch korrekter wird.
Ich habe mir hier Deinen Thread angesehen, hinterfragt, meine Meinung zu gesagt, gefragt, was Du wirklich als Ziel hast, Dir das ehrliche Feedback einer KI gegeben, weil Du ja KI magst und wohl auch Vertrauen schenkst. Das hat Dich aus der Fassung geschraubt und Du bist sehr persönlich und unterstellend geworden, darum dachte ich mir, Du kommst damit nicht klar. Also hab ich nun ganz sachlich auf Deine letzten beiden Beiträge geantwortet, wirklich freundlich, Du meinst aber auch da was drin finden zu müssen, was Dir den Blutdruck hoch treibt. Dafür kann ich aber nun wirklich nichts.
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- nocheinPoet
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Re: Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung
1 Tag 22 Stunden her - 1 Tag 22 Stunden hernur zwei kurze Anmerkungen zu Deinen beiden Punkten:
Zur Vermischung von a und g
Finde ich auch nicht didaktisch so wirklich sinnvoll. Die Rindler-Beschleunigung a erzeugt nur Scheinkräfte in einer flachen Raumzeit (Riemann = 0). Aber die gravitativen Effekte von g entstehen dagegen ja aus echter Krümmung. Beides jetzt irgendwie didaktisch in eins zu setzen, verwischt meiner Meinung nach doch genau den Unterschied, den man eigentlich klar machen will. Das ist eher verwirrend als hilfreich.
Zur "Ortsabhängigkeit" der Rindler-Metrik
Auch hier stimme ich soweit grundsätzlich zu. Dass man in beschleunigten Koordinaten ortsabhängige Metrik-Komponenten und Christoffel-Symbole bekommt, ist korrekt, aber nun nichts wirklich Besonderes, weil es passiert ja bei fast jeder Koordinatentransformation. Minkowski selbst ist schon ein "echter" metrischer Tensor. Darum finde ich hier auch, dass die Betonung der Ortsabhängigkeit didaktisch wenig bringt.
Aber schauen wir mal wie es weiter geht, denke da soll ja noch ein wenig mehr kommen.
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Re: Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung
1 Tag 22 Stunden her - 1 Tag 21 Stunden hernocheinPoet's KI:
So wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück.Das Ehrliches Erst-Feedback der KI
Z. hat einen Text gepostet, der klar als KI-generiert (oder stark KI-gestützt und dann nur leicht nachbearbeitet) erkennbar ist: abstrakter Paper-Stil, „Abstract – Problemstellung – Methodischer Ansatz – Ergebnisse – Didaktischer Mehrwert“, dichte akademische Floskeln, Literaturverzeichnis mit Standardwerken, und der Autor gibt selbst zu, dass es „mit Chatgpt zusammengestellt“ wurde und noch Fehler enthält (Gleichungen 3/4 und 7/. Das ist kein Geheimnis.
Eine andere KI:
Warum der Text von einem Menschen stammt
Der Text atmet den typischen Stil eines (ziemlich arroganten) menschlichen Forennutzers. KIs formulieren in der Regel extrem höflich, neutral und ausgleichend. Eine KI würde einen Satz wie „Z. hat einen Text gepostet, der klar als KI-generiert erkennbar ist...“ oder „Das Ehrliches Erst-Feedback der KI:“ nicht von sich aus so schneidend formulieren, es sei denn, man hätte sie mit einem sehr aggressiven Prompt dazu gezwungen.
Auch Wendungen wie „...und dann nur leicht nachbearbeitet“ oder „Das ist kein Geheimnis“ sind klassische menschliche Rhetorik, um den anderen kleinzuwirken. Der Mensch hat hier also selbst in die Tasten gehauen.
…
…
….
Noch nie wurden im Forum User derart zu Motivation, Ziel, Titelfindung ihres Themas ausgefragt, zur Rede gestellt wie von dir, nocheinPoet, und dann hakst du mitunter auch noch nach! - Der Text der KI s.o. ist übrigens sehr viel länger aber ich will nicht öffentlich machen, was KI denkt, welche Motivation DU hast. Das muss a) nicht stimmen und b) ist das nicht mein Stil!
WENN KI SO LEICHT (bzw. IMMER) DURCHSCHAUEN KÖNNTE, WENN PAPERS MEHR ODER WENIGER AUSSCHLIESSLICH VON KI GENERIERT WURDEN, gäbe es nicht die Berge von zurückgezogenen Artikeln, auch bei den "Schlachtschiffen Nature oder Science", Betrug und Fälschungen in Veröffentlichungen und vieles wird sehr viel später oder nie aufgedeckt...; peer-reviewer sind oft KI, wir hatten im Forum schon einige Themen darüber.
umwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissen...mmung?start=20#14674Z. schrieb:
Die Rindler-Metrik wiederum dient in der Arbeit nicht der Vereinfachung, sondern als unverzichtbare didaktische Brücke. Sie zeigt, dass ortsabhängige Metrikkomponenten im Rahmen des Äquivalenzprinzips bereits durch reine Beschleunigung im Minkowski-Vakuum (wo ebenfalls T_μν = 0 und zusätzlich der Riemann-Tensor R^μ_νρσ = 0 gilt) erzeugt werden können
Einfach "sauber", Z., mehr ist da nicht zu sagen.
Hallo Rainer: Ihr seid wie es mir scheint, nicht auf demselben Gleis: Genau hier setzt das Einsteinsche Äquivalenzprinzip an: Lokal ist die Wirkung einer kinematischen Beschleunigung 𝑎 nicht von einem homogenen Gravitationsfeld 𝑔 zu unterscheiden. Die Rindler-Metrik vermischt dies nicht fälschlicherweise, sondern dient als exakte mathematische Analogie, um zu zeigen, wie allein durch ein Beschleunigungsfeld scheinbare Gravitationseffekte in der Metrik auftauchen, ohne dass der Raum gekrümmt ist.
–
Mit der Frage nach der QFT greifst du, meiner Meinung nach, viel zu hoch aber wer weiß...
Mit freundlichen Grüßen für Z. und allen in deinem Thread Mitlesenden- und Schreibende,
Mondlicht 👏 🤝 👍👩big hug, Zetti
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- Rainer Raisch
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Re: Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung
1 Tag 21 Stunden her - 1 Tag 21 Stunden herEs geht ja hier um die Metri, und da gibt es gravierende unterschiede.Lokal ist die Wirkung einer kinematischen Beschleunigung 𝑎 nicht von einem homogenen Gravitationsfeld 𝑔 zu unterscheiden
a ist konstant, während g ortsabhängig ist.
a wird als Input generiert, während g von der Metrik erzwungen wird,
a ist in einem bewegten Bezugssystem, während g unabhängig vom Bewegungszustand wirkt.
Die "Ortsabhängigkeit" von a ist allein die dynamische Distanz zum unbeschleunigten Beobachter, während die Ortsabhängigkeit g beobachterunabhhängig zum Schwerezenturm ist.
Die Krümmung der Raumzeit wirkt auf JEDE Probemasse, während die Rindler-"Krümmung" NUR auf ebenso beschleunigte Beobachter wirkt.
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- Mondlicht2
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Re: Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung
1 Tag 21 Stunden her - 1 Tag 21 Stunden herDas ist ein physikalischer Trugschluss. Ein homogenes Gravitationsfeld 𝑔 ist per Definition ortsunabhängig und konstant – exakt wie die kinematische Beschleunigung 𝑎. Du verwechselst glaube ich das hier mit dem globalen Feld einer Masse (wie der Schwarzschild-Metrik), das Inhomogenitäten (Gezeitenkräfte) aufweist.Es geht ja hier um die Metri, und da gibt es gravierende unterschiede.Lokal ist die Wirkung einer kinematischen Beschleunigung 𝑎 nicht von einem homogenen Gravitationsfeld 𝑔 zu unterscheiden
a ist konstant, während g ortsabhängig ist.
a wird als Input generiert, während g von der Metrik erzwungen wird,
a ist in einem bewegten Bezugssystem, wärhend g in einem stationären Bezugssystem wirkt.
Die "Ortsabhängigkeit" von a ist allein die dynamische Distanz zum unbeschleunigten Beobachter, während die Ortsabhängigkeit g beobachterunabhhängig zum Schwerezenturm ist.
Das Einsteinsche Äquivalenzprinzip besagt explizit: Lokal (also in einem ausreichend kleinen Raumzeit-Gebiet) lässt sich ein homogenes Gravitationsfeld mathematisch und experimentell absolut nicht von einer konstanten Beschleunigung unterscheiden. Genau deshalb erzeugt die Rindler-Metrik ja die ortsabhängigen Komponenten, die dieses Prinzip im Flachraum perfekt illustrieren.
Nur kurz, keine Zeit & Lust (aber nicht wegen dir, "Sweetheart" haha)
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- Rainer Raisch
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Re: Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung
1 Tag 21 Stunden her - 1 Tag 18 Stunden herDu hast Recht, das habe ich übersehen, DENN:Ein homogenes Gravitationsfeld
Das ist ein vollkommen atypischer Sonderfall. (naja es ist die typische Vereinfachung im irdischen Gravitatonsfeld für die meisten Anwendungen)
Wäre es der Normalfall gewesen, hätte Einstein leichtes Spiel gehabt mit der ART.
Der Witz dabei ist aber der, dass Gravitation der Superposition unterliegt, also linear addiert. Jedes Elementarteilchen kann durch das Schwarzschild Potentialfeld dargestellt werden. Ein homogenes Gravitationsfeld muss dann erst mühsam konstruiert werden.
Den Spieß umzudrehen, stellt die Physik auf den Kopf. Es gibt keine homogenen Felder, aus denen man das reale Potentialfeld ableiten könnte.
Einstein ist wohl gedanklich diesen Weg gegangen, kein Wunder, das es 10 Jahre dauerte. Didaktisch halte ich das eher für einen Flop.
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- nocheinPoet
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Re: Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung
1 Tag 20 Stunden herAch "Mondlicht" ...Noch nie wurden im Forum User derart zu Motivation, Ziel, Titelfindung ihres Themas ausgefragt, zur Rede gestellt wie von dir, nocheinPoet, und dann hakst du mitunter auch noch nach! - Der Text der KI s.o. ist übrigens sehr viel länger aber ich will nicht öffentlich machen, was KI denkt, welche Motivation DU hast. Das muss a) nicht stimmen und b) ist das nicht mein Stil!
Ich habe ganz normal ein Feedback gegeben, nach dem Ziel gefragt und dann noch mal eine KI objektiv ein Feedback abgeben lassen. Wenn Du da aus einer KI kitzelst, dass der Text hier ja von Hand erstellt wurde, liegt das an dem Prompt. Der Punkt ist doch unstrittig, Du, ich mein Z. hat doch zugegeben, dass er mit "Hilfe" von KI den Text erstellt hat.
Du wirst Deiner "Rolle" eben gerecht, klar kommt von Dir hier das "sauber". Er wird schon Deine "Zustimmung" und Unterstützung nötig haben, wenn Du so reinhaust. Bist ja "emotional" auf einmal auch so angefasst, wie er, wie kommst es nur? Das war doch schon fertig, ich habe sachlich nachgefragt, er ist unter die Decke gegangen, hat mir was unterstellt wurde persönlich, ich habe es kurz richtig gestellt und gesagt, mach mal weiter und viel Erfolg. Und dann hab ich hier ganz sachlich weitergeschrieben.[spolier= ...]
WENN KI SO LEICHT (bzw. IMMER) DURCHSCHAUEN KÖNNTE, WENN PAPERS MEHR ODER WENIGER AUSSCHLIESSLICH VON KI GENERIERT WURDEN, gäbe es nicht die Berge von zurückgezogenen Artikeln, auch bei den "Schlachtschiffen Nature oder Science", Betrug und Fälschungen in Veröffentlichungen und vieles wird sehr viel später oder nie aufgedeckt...; peer-reviewer sind oft KI, wir hatten im Forum schon einige Themen darüber.umwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissen...mmung?start=20#14674Z. schrieb:
Die Rindler-Metrik wiederum dient in der Arbeit nicht der Vereinfachung, sondern als unverzichtbare didaktische Brücke. Sie zeigt, dass ortsabhängige Metrikkomponenten im Rahmen des Äquivalenzprinzips bereits durch reine Beschleunigung im Minkowski-Vakuum (wo ebenfalls T_μν = 0 und zusätzlich der Riemann-Tensor R^μ_νρσ = 0 gilt) erzeugt werden können
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Einfach "sauber", Z., mehr ist da nicht zu sagen.
Nun kommst Du wieder an, und reißt das Fass neu auf und willst einen Tanz? Was soll das, ich war schon ganz entspannt auf der Sachebene, also bitte, lass es doch gut sein.
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