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Gedanken zur SRT
Re: Gedanken zur SRT
1 Stunde 27 Minuten her - 3 Minuten her
Hier die allgemein nötige Korrektur zu obigen Behauprtungen.
Neutral uns sachlich KZ.
Der Kritiker hat Recht, dass eine Uhr niemals eine „eigene“ Dilatation an sich selbst erfühlen kann.
Er liegt jedoch falsch, wenn er behauptet, man könne die Zeitdilatation in diesem Setup nicht eindeutig feststellen.
Da der Beobachter bei Uhr C die Uhren A und B jeweils beim direkten, lokalen Vorbeiflug abliest, gibt es hier keine Übertragungsfehler oder optische Täuschungen. Das Ergebnis ist absolut invariant und eindeutig.
Die im System A-B vergangene Zeitspanne ist größer als die auf Uhr C vergangene Eigenzeit.
Die Behauptung des Kritikers, „keiner mit Ahnung von Physik“ würde das so sehen, hält einer exakten relativistischen Prüfung nicht stand, da diese das Prinzip von lokalen Koinzidenzmessungen (Ereignissen am selben Ort) missversteht.
KZ.
Aufklärend in eigener Sache:
Ich hatte Eclipse (und mit Verlaub vice versa) anfangs (vor Wochen)... aus diversen Gründen Missverstanden (es kam dabei, absolut bedauernswerter Weise, zu überflüssigen Anfeindungen, für welche ua. auch ich verantwortlich), was dazu führte, dass man schliesslich komplett aneinander vorbei redete.
Nochmal Born aus "Die RT Einsteins" zum Thema.
Heißt, strickt auf das Ecliptische 3 Uhren Bsp. bezogen, wenn Uhr C an Uhr A vorbeifliegt, sind sie am selben Ort. Wenn Uhr C später an Uhr B vorbeifliegt, sind sie wieder am selben Ort. Nach Max Born sind nur diese beiden Momente physikalisch real und direkt vergleichbar. Und auf genau dies wollte Eclipse hinaus, die Laborsicht präferierend.
Es muss jetzt auch mal gut sein. Man kann nicht einfach so weitermachen. Wenn Dinge längst geklärt sind, wird eine Fortführung sinnlos und kontraproduktiv. Es besteht schlicht kein Recht darauf, Geklärtes immer wieder aufzuwärmen... im besonderen aus logischen Gründen und der Sache wegen nicht, vom wissenschaftlichen Duktus mal gaaaanz abgesehen. Aus sozialpädagogischen Gründen vielleicht, aber die sind hier nicht das Thema.
Zum Glück nicht, sonst würde man wohl stets im Samsara landen.
Z.
Neutral uns sachlich KZ.
Der Kritiker hat Recht, dass eine Uhr niemals eine „eigene“ Dilatation an sich selbst erfühlen kann.
Er liegt jedoch falsch, wenn er behauptet, man könne die Zeitdilatation in diesem Setup nicht eindeutig feststellen.
Da der Beobachter bei Uhr C die Uhren A und B jeweils beim direkten, lokalen Vorbeiflug abliest, gibt es hier keine Übertragungsfehler oder optische Täuschungen. Das Ergebnis ist absolut invariant und eindeutig.
Die im System A-B vergangene Zeitspanne ist größer als die auf Uhr C vergangene Eigenzeit.
Die Behauptung des Kritikers, „keiner mit Ahnung von Physik“ würde das so sehen, hält einer exakten relativistischen Prüfung nicht stand, da diese das Prinzip von lokalen Koinzidenzmessungen (Ereignissen am selben Ort) missversteht.
KZ.
Aufklärend in eigener Sache:
Ich hatte Eclipse (und mit Verlaub vice versa) anfangs (vor Wochen)... aus diversen Gründen Missverstanden (es kam dabei, absolut bedauernswerter Weise, zu überflüssigen Anfeindungen, für welche ua. auch ich verantwortlich), was dazu führte, dass man schliesslich komplett aneinander vorbei redete.
Nochmal Born aus "Die RT Einsteins" zum Thema.
Zwei Uhren, die sich an verschiedenen Orten befinden, können überhaupt nicht direkt miteinander verglichen werden; ein direkter Vergleich von Uhren ist nur möglich, wenn sie sich am selben Orte befinden (Koinzidenz)
Heißt, strickt auf das Ecliptische 3 Uhren Bsp. bezogen, wenn Uhr C an Uhr A vorbeifliegt, sind sie am selben Ort. Wenn Uhr C später an Uhr B vorbeifliegt, sind sie wieder am selben Ort. Nach Max Born sind nur diese beiden Momente physikalisch real und direkt vergleichbar. Und auf genau dies wollte Eclipse hinaus, die Laborsicht präferierend.
Es muss jetzt auch mal gut sein. Man kann nicht einfach so weitermachen. Wenn Dinge längst geklärt sind, wird eine Fortführung sinnlos und kontraproduktiv. Es besteht schlicht kein Recht darauf, Geklärtes immer wieder aufzuwärmen... im besonderen aus logischen Gründen und der Sache wegen nicht, vom wissenschaftlichen Duktus mal gaaaanz abgesehen. Aus sozialpädagogischen Gründen vielleicht, aber die sind hier nicht das Thema.
Zum Glück nicht, sonst würde man wohl stets im Samsara landen.
Z.
Letzte Änderung: 3 Minuten her von Z..
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