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Dimensionale Physik
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Re: Dimensionale Physik
1 Monat 2 Wochen herWas wird nicht hinterfragt?
Rätsel über Rätsel ...
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Re: Dimensionale Physik
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herWas genau machen "wir" seit über 100 Jahren?
Was wird nicht hinterfragt?
Rätsel über Rätsel ...
z.B. tragen eure Teilchen Energie (E_pot) besitzen aber keine Taschen.
dann seht ihr E_pot als eigenständige Energie form was aber nur eine Mathematische Krücke ist.
hier in dem Video:
schule.zdf.de/video/schwerkraft-als-krue...ive-commons-clip-100
könnt ihr euch selber nicht entscheiden ob der raum gedehnt oder gestaucht ist.
Soll ich weiter machen?
"Zu nah an der Wahrheit
Zu nah am Leben
Zu penetrant um
Ignoriert zu werden" Böhse Onkelz 1996
"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024
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Re: Dimensionale Physik
1 Monat 2 Wochen herLeider bin ich persönlich in letzter Zeit und auch die nächsten ca. 4- 5 Wochen zeitlich noch sehr gegrenzt. Gerade muss ich einiges an Überstunden machen. Bin in meinem Arbeitsleben im Projektumfeld tätig. Da gibt es kein immer wieder solche Phasen. Ich kann gerade nur an Wochenenden Antworten. Ich versuche unter der Woche die Kommentare bei meinem YouTube-Kanal zeitnah zu beantworten. Hier geht es gerade einfach nicht.
Bei den Kommentaren (und dem größeren Selbstgespräch) habe ich 2 Punkte als Hauptkritik ausgemacht:
- Das ich die Längenkontraktion/Relaxation und die Zeit Dilatation als Veränderung der Definition von Länge und Zeit sehen.
- Das die DP im Bezug zum Relativitätsprinzip (egal welches) falsch sein muss.
- Da ich Energie direkt in die Geometrie der Raumzeit verlegen, muss eine Objekt wie eine Rakete, eine echte Energieveränderung erhalten. => Damit ist es eine LET (Lorentz Ether Theory) und kein Relativitätsprinzip möglich.
- Das gesamte Relativitätsprinzip lässt sich auf die RdG (Relativität der Gleichzeitigkeit) reduzieren und erklären und braucht keinen weiteren Ansatz.
Auf die beiden Punkte bringe ich getrennte Antworten, sonst wird es unübersichtlich.
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- Rainer Raisch
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Re: Dimensionale Physik
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herBezog sich diese Frage auf den Video Clip?könnt ihr euch selber nicht entscheiden ob der raum gedehnt oder gestaucht ist.
Dort ist der Raum im Trichter doch eindeutig gedehnt?
Wie kommst Du nur immer Wieder auf gestaucht? Achso, Du meinst die kinematisch Raumkontraktion der SRT?
OH MANN verwechselst Du das denn IMMER NOCH?
Die LET ist zwar keine SRT, aber sie ist vollkommen kompatibel, sie postuliert EIN Bezugssystem, was gemäß SRT vollkommen BELIEBIG augewahlt werden darf. Damit ist doch offensichtlich, dass es nach SRT eine valide Sichtweise ist, wenn auch mit unsinniger (da unphysikalisch) Philosophie.Zusammengedrückt, Lorentz, Äthertheorie, absoluter Raum, nur Raumzeit genannt.
Die LET als SRT zu verkaufen wäre deshalb natürlich gelogen, da hilft auch eine neue Bezeichnung nichts.
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Re: Dimensionale Physik
1 Monat 2 Wochen herDer erste Punkt auf den wir und einigen müssen ist, ob die Effekte innerhalb der SRT nur Scheineffekte oder reale Veränderungen sind.
- In der DP sind die Effekte eine reale und messbare lokale Veränderung.
Problem: Es gibt immer noch sehr viele Vorträge (auch an der Uni), wo der Prof. die Aussage trifft: "Das Objekte erscheint uns bei hoher Geschwindigkeit verkürzt". => Schlussfolgerung: Scheineffekt.
Noch Schlimmer: Die Zeit Dilatation ist ein gemessener realer Effekt und die Längenkontraktion soll ein Scheineffekt sein. Das kommt immer wieder vor.
Ich hoffe wie sind uns alle einige, dass die Zeit Dilatation ein realer messbarer Effekt ist. Das will ich eigentlich nicht diskutieren. Die Messergebnisse wie, wie z.B. aus dem Navigationssystem, sprechen eine eindeutige Sprache. Die Messung ist in der Physik nun mal die "höchste richterliche Instanz". Wenn die Zeit Dilatation ein realer Effekt ist, dann muss die Längenkontraktion dies auch sein. Alle mathematischen und logischen Modelle zur SRT gehen immer von einer gemeinsamen Veränderung von Länge und Zeit aus. Einzeln ist dies nicht zu haben.
Einfachste Überlegung: Wenn lokal diese Veränderung nicht feststellt werden kann. Was muss sich geändert haben? Bleiben wir beim ZP (Zwillingsparadoxon). Der eine Zwilling verlässt die Erde und hat durch Beschleunigung die lokalen Bedingungen in seinem Raumschiff verändert (Wechsel des Inertialsystems). Es darf diese Veränderung bei jeglichem physikalischen Versuch in seinem Raumschiff nicht feststellen. Es geht nicht nur um Geschwindigkeit. Das Argument mit Geschwindigkeit ist Länge durch Zeit und wenn sich diese gleichbleibend verändern, dann kann ich dies nicht erkennen, ist falsch. In der ART brauche ich lokal auch die Lichtgeschwindigkeit mit einer gegenläufigen Veränderung von Zeit und Länge. Aber eben auch bei Versuchen, die nur eine Länge oder nur eine Zeit benötigen. Die einfachste Lösung: Längenkontraktion/Relaxation oder Zeit Dilatation sind die Veränderung der Definition von Länge und Meter. Damit ist zu 100% sichergestellt, dass lokal niemand eine Veränderung feststellen kann. Zusätzlich ergibt sich, dass der Zwilling in der Rakete das gesamte Universum nur noch mit seiner Definition von Länge und Zeit wahrnehmen kann. Das gesamte Universum verkürzt und beschleunigt sich in Bewegungsrichtung (aus lokaler Sicht), obwohl das gesamte Universum sich einig ist, dass die Beschleunigung nur an der Rakete stattgefunden hat. Die Veränderung ist real, die Sichtweise auf andere Objekte ist aber immer mit der lokalen Definition zu machen. Wenn Ihr so wollt, dann hat jeder lokal sein Minkowski Raumzeitmetrik (alles 1 wegen lokaler Definition) und der Gammafaktor vergleicht diese Definitionen => Relativitätsprinzip.
Komplizierte Überlegung: Ich glaube die große Schwierigkeit in der Diskussion ist, dass die meisten hier diese Veränderung in das Relativitätsprinzip verlegen. => Die Veränderung ist eine Folge des Relativitätsprinzips. Das sehe ich komplett anders. Für mich ist das Relativitätsprinzip emergent. Es entsteht, weil ich bei einem Vergleich von mindestens zwei Objekten, nur noch eine Differenz erkennen kann (Eine Differenz ist dann auch fast immer symmetrisch). Ein absoluter Wert kann nicht angegeben werden. Damit muss es bei den vergleichenden Objekten vorher eine Veränderung der Messgrößen gegeben haben. Also eine lokale Veränderung. Mir kommt es immer so vor, dass Ihr davon ausgeht, dass das Relativitätsprinzip diese Veränderung selbst ist. Wir messen eine Veränderung! Diese muss es geben. Die Veränderung liegt aber in den Objekten und nicht im Relativitätsprinzip. Frage: Liege ich da falsch?
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- Rainer Raisch
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Re: Dimensionale Physik
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herDas Dilemma kommt daher, dass es zwei unterschiedliche Realitäten gibt.wo der Prof. die Aussage trifft: "Das Objekte erscheint uns bei hoher Geschwindigkeit verkürzt". => Schlussfolgerung: Scheineffekt.
BEIDE sind real und nicht Schein.
ABER: die Realität des EINEN ist für den ANDEREN nur Schein.
In der Wissenschaft wird meist auf die EIGENE Wahrnehmung abgestellt, und DORT ist die (eigene) Kontraktion NICHT real....etc.
Das Objekt ist zwar für den Beobachter real kontrahiert, aber "für" das Objekt selber ist es das nicht. Daher die häufige missverständliche Formulierung, das Objekt "ist" nur scheinbar kontrahiert.
In der Regel wird dies aber in Vorlesungen nachträglich EINDEUTIG klar gestellt.
Diese "Diskrepanz" kommt daher, weil die Längenkontraktion nicht permanent ist, sondern immer von der momentanten Relativbewegung abhängt, während die Zeitdilatation wie im ZP "in der Lage" ist, sich permanent zu manifestieren.Die Zeit Dilatation ist ein gemessener realer Effekt
Das liegt daran, dass Uhren nicht nur den momentanen Takt der Zeit anzeigen, sondern vor allem auch die kumulierte vergangene Zeit. Tatsächlich würde ein Tacho mit Kilometerzähler denselben Dienst für Distanzen leisten.
Die einfachste Lösung ist eben die Priorität der Eigenmessungen, also Eigenlänge und Eigenzeit.Die einfachste Lösung
Dies klappt in der reinen Kinematik der SRT perfekt, weil sie symmetrisch ist. In der Gravitation der ART klappt das nur lokal, während global in der Regel die flache Raumzeit im Nullniveau (Φ=0) zum Standard erklärt wird.
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Re: Dimensionale Physik
1 Monat 2 Wochen herIch verstehen, warum Einstein bei der logischen Herleitung der SRT dies mit Uhrenabgleich und dem Verlust der Gleichzeitigkeit gemacht hat. Da ist eben jeder ein Kind seiner Zeit. Natürlich kann man dann damit fast alle Dinge in der SRT erklären. War ja auch die Herleitung.
Mit dem heutigen Kenntnisstand sehe ich dies anders. Für eine Relativitätsprinzip benötigen wir einen Vergleich, der nur eine Differenz erkennen kann. Was wir im abstrakten Modell für ein Vergleich machen, ist fast schon beliebig. Geometrie, Gleichzeitigkeit, Verdrehen von Raumzeitdiagrammen über hcos und hsin… sucht euch was aus.
Die SRT basiert aber auf eine Veränderung der Raumzeitgeometrie. Also, nehme ich für den Vergleich gleich diese Geometrie, als Vergleich von Definition der Länge und der Zeit. Ist für mich einfach näher an der eigentlichen Definition der SRT.
Bei der RdG habe ich aber zwei Probleme:
- In der ART funktioniert dies so nicht mehr. Das konnte Einstein bei der SRT noch nicht wissen. Das war erst kürzlich in eine Diskussion (Ich weiß nicht mehr wer dies war), dass in der ART die Gleichzeitigkeit beliebig wird. Dann würde ich damit auch nicht in der SRT argumentieren wollen.
- Für den Verlust der Gleichzeitigkeit, wird keine konstante Lichtgeschwindigkeit benötigt. Die Grundlage ist eine maximale Lichtgeschwindigkeit. Sobald das Signal zwischen den Uhren nicht mehr instantan übertragen werden kann, ist die Gleichzeitigkeit nach Newton nicht mehr gegeben. Die Konstanz wird dafür nicht zwingend benötigt. Die ist aber für mich das entscheidende Kriterium.
Mit dem Ansatz der Definition von Länge und Zeit erhält man zwingend eine konstante Lichtgeschwindigkeit. Auch wenn deine Rakete durch Beschleunigung immer schneller wird, bleibt die lokale Zeit und die lokale Länge der Rakete immer auf „1“ definiert. Wenn man die Lichtgeschwindigkeit erreichen will, muss aber die Längenkontraktion und Zeit Dilatation auf Null erreicht werden. Nur misst man nach jeder Beschleunigungsphase in der Rakete immer „1“ => Keine Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit.
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- Rainer Raisch
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Re: Dimensionale Physik
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herDu hast eben die freie Wahl des Bezugssystems und sogar der Koordinaten. Dadurch ändert sich das Problem bzw die Beschreibung nicht. ABER durch geschickte Wahl kann man sich die Berechnungen vereinfachen. Nichts anderes ist SRT. Sie beschreibt die Realität UNABHÄNGIG von der Wahl der Koordinaten.Was wir im abstrakten Modell für ein Vergleich machen, ist fast schon beliebig. Geometrie, Gleichzeitigkeit, Verdrehen von Raumzeitdiagrammen
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Re: Dimensionale Physik
1 Monat 2 Wochen herDie einfachste Lösung ist eben die Priorität der Eigenmessungen, also Eigenlänge und Eigenzeit.Die einfachste Lösung
Wo ist das Problem, dass Eigenläng und Eigenzeit nichts anders sind als eine lokale andere Definition von Länge und Zeit?
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- Rainer Raisch
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Re: Dimensionale Physik
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herDamit stellst Du die gesamte Physik auf den Kopf. DEFINITIONEN zu ändern ist ABSURD.Wo ist das Problem, dass Eigenläng und Eigenzeit nichts anders sind als eine lokale andere Definition von Länge und Zeit?
Sag mir doch WIE Du sie überhaupt definieren willst, wenn nicht durch Messergebnisse? Das Lineal ändert sich nicht, egal wie und wo sich der Beobachter befindet oder bewegt. Und vor allem c ändert sch lokal nicht.
Das Weltzeitalter ist für das Universum ein geeingeter Maßstab, aber nicht für einen Raumfahrer. Auch die Erdzeit ist für den Raumfahrer von sekundärer Bedeutung, wenn er seinen Puls misst.... Beim GPS ist das anders, es dient uns auf der Erdoberfläche, aber für die Kurskorrektur ist auch dort nur die Eigenzeit wichtig.
Wenn ich Dich richtig verstehe, willst Du den Beobachter zum König machen, er definiert die Zeit und Länge beobachteter Objekte nach seinen eigenen Maßstäben. Das nützt ihm aber gar nichts, wenn er zB die Halbwertszeit ermitteln will, oder sonstige beobachtete Vorgänge VERSTEHEN will, wie zB Fraunhoferlinien. Er muss dann immer alles wieder zurückrechnen, wie man es ja sowieso macht. Die Beobachtungen müssen in das Eigensystem umgerechnet werden (Lorentztransformation), oder man rechnet sogleich mit Vierervektoren und Tensoren.
Willst Du denn konsequenter Weise den Dopplereffekt auch beobachterabhängig in die neuen Definitionen der beobachteten Phänomene einrechnen?
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- nocheinPoet
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Re: Dimensionale Physik
1 Monat 2 Wochen herKeine Ahnung ob Du damit wo bei we Punkten kannst oder mal konntest, das ist nicht witzig, sondern albern.z.B. tragen eure Teilchen Energie (E_pot) besitzen aber keine Taschen.Was genau machen "wir" seit über 100 Jahren?
Was wird nicht hinterfragt?
Rätsel über Rätsel ...
Du kannst nicht weitermachen, wenn Du nicht angefangen hast. Bisher war da nichts, Adjektive wie "Mathematische" würde ich ja mal klein schreiben und dafür Nomen wie "Raum" dann groß. Nur so am Rande, will Dich hier ja nicht belehren, aber es wirkt seltsam, wenn wer meint der Physik an Bein pinkeln zu können, aber bei einfacherste Groß- und Kleinschreibung schon stolpert, oder es ihm nicht wichtig ist, was richtig ist. Oh ein Reim am Ende.dann seht ihr E_pot als eigenständige Energie form was aber nur eine Mathematische Krücke ist.
hier in dem Video: schule.zdf.de/video/schwerkraft-als-krue...ive-commons-clip-100
könnt ihr euch selber nicht entscheiden ob der raum gedehnt oder gestaucht ist.
Soll ich weiter machen?
Also, mach einen eignen Thread auf, um die Physik zu revolutionieren, hier ist ja Cossy dabei, der Welt seine TOE zu präsentieren, ich muss aber sagen, mit sehr mäßigen Erfolg, aber dafür klappt es mit den Adjektiven und den Nomen recht gut.
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Re: Dimensionale Physik
1 Monat 2 Wochen herHier werden zwei Dinge immer zusammen in einen Topf geworfen. Sobald man, wie ich es mache, Energie in einem Feld konkret abbildet kommt sofort die Aussage => LET alles falsch! Dabei spielt die Art des Feldes, bei mir Raumzeit, eigentlich keine Rolle.
Nur stimmt dies so nicht. Der Äther ist eingeführt worden, damit man ein Bezugssystem mit einer Möglichkeit für einen absoluten Wert haben kann. Darauf soll sich dann die konstante Lichtgeschwindigkeit beziehen. Wenn man aber die Raumzeit so versteht wie in der Dimensionalen Physik mit:
Raumzeit ist selbst immer Energie (je nach Raumzeitdichte mehr oder weniger)
Alle erkennbaren „Verformungen“ der Raumzeit sind Veränderungen der Definition von Länge und Meter
Kann die Raumzeit keinen absoluten Wert enthalten.
Für Geschwindigkeit (ist eine Abbildung von Energie in der Raumzeit, damit auch für Energie) hat Einstein, einen wunderschönen absoluten Wert, die Lichtgeschwindigkeit eingeführt. Ob Null-Punkt oder Maximal-Punkt ist nicht relevant. Es muss nur einen absoluten Referenzpunkt geben und das Relativitätsprinzip ist futsch. Warum funktioniert dann das Relativitätsprinzip noch?
Durch die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit! Das habe ich im Beitrag zur der RdG erklärt. Die Lichtgeschwindigkeit kann nicht als Referenzpunkt dienen, da jeder Beobachter immer auf den „Nullpunkt“ der Bewegung steht. Länge und Zeit sind immer als „1“ definiert. Keine Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit und damit keine Messung zu diesem Referenzpunkt möglich. In einem Inertialsystem messen wir durch die lokale Definition von „1“ sogar keine Geschwindigkeit. Man ist immer der Ruhepunkt.
Das finde ich auch bei dem ersten Axiom von Newton so schön. Der sagte nicht das Relativitätsprinzip gilt. Sondern gleichförmige und geradlinige Bewegung ist von Ruhe nicht zu unterscheiden. Newton ging schon davon aus, dass es so was wie absolute Ruhe gibt. Nur nutz das gar nichts, wenn wie diesen Referenzpunkt als absoluten Messpunkt nicht benutzen können. Ich kann diesen einfach ciht erkennen. Ist vorhanden, aber nicht benutzbar. Wie Einstein mit der Lichtgeschwindigkeit.
Beim Null-Punkt ist die Dimensionale Physik anders aufgestellt als Newton. Den gibt es nicht. Energie und Raumzeitgeometrie sind identisch. Auf Null kommt man nur, wenn es an diesem Punkt auch keine Raumzeit gibt. Dann ist dort aber auch keine Bewegung „in“ der Raumzeit. Wir könne einfach keine Null erreichen. Daher bitte etwas Vorsicht bei Aussagen zu einer LET! Immer erst kontrollieren, ob das angegebene Feld (hier die Raumzeit) auch einen absoluten Referenzpunkt besitzt.
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Re: Dimensionale Physik
1 Monat 2 Wochen herDamit stellst Du die gesamte Physik auf den Kopf. DEFINITIONEN zu ändern ist ABSURD.Wo ist das Problem, dass Eigenläng und Eigenzeit nichts anders sind als eine lokale andere Definition von Länge und Zeit?
Ich gehen mal davon aus, dass bei der Einführung der SRT dies die gleich Antwort war!
Es gibt einen fixen Raum und nur eine fixe Zeit nach Newton. Selbst Lorentz, hat explizit nach dem Äther geforscht, da Ihm eine variable Zeit und eine variable Länge und noch eine verbundene Raumzeit einfach zu ABSURD waren.
Mein Schritt => Es gibt keine globale Definition von Länge und Zeit. Diese ist nur lokal möglich. Damit erhält jeder aus seiner lokalen Sicht eine, wie hast Du es genannt, "eine andere Realität"! Das ist das Relativitätsprinzip.
Richtig! Das muss man nur für die invarianten Größen nicht machen.Er muss dann immer alles wieder zurückrechnen, wie man es ja sowieso macht.
Welchen Dopplereffekt meinst Du? Gravitation oder Bewegung?
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- nocheinPoet
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Re: Dimensionale Physik
1 Monat 2 Wochen herDas mit der Äthertheorie bezog sich nur auf das real Zusammengedrückte, wenn die Dimensionale Physik nur das machen würde, Achselzucken, doch da fängt es ja erst an und etwas auch schon davor. Und er verkauft ja die LET nicht als SRT, er behauptet er nimmt die Mathematik der ART + die der QT (noch unklar, ob QFT, QCD oder QM oder alles) schreibt etwas seltsames widersprüchliches zu, und erklärt, damit ist ein großes Rätsel gelöst, damit wäre nun endlich ART und QT vereinigt, eine TOE gefunden. Nebenbei sollen auch noch Naturkonstanten erklärt und abgeleitet werden. Da braucht es platz auf dem Kaminsims für mehr als nur einen Nobelpreis.Die LET ist zwar keine SRT, aber sie ist vollkommen kompatibel, sie postuliert EIN Bezugssystem, was gemäß SRT vollkommen BELIEBIG ausgewählt werden darf. Damit ist doch offensichtlich, dass es nach SRT eine valide Sichtweise ist, wenn auch mit unsinniger (da unphysikalisch) Philosophie.Zusammengedrückt, Lorentz, Äthertheorie, absoluter Raum, nur Raumzeit genannt.
Die LET als SRT zu verkaufen wäre deshalb natürlich gelogen, da hilft auch eine neue Bezeichnung nichts.
Ein toller Begriff ist ja "Bewegungszustand", mal eben was zitiert:
Ich verstehe nicht, warum Ihr euch bei der Längenkontraktion und der Zeit Dilatation nicht auf eine Veränderung der Definition von Meter und Sekunde festlegen wollt.
Es gibt schon bei Newton kein Bewegungszustand in der hier behauten Form und Definition. Die Dimensionale Physik widerspricht ja schon Newton und das hat Cossy so ja auch explizit schon geschrieben gehabt.Die Sekunde ist über die Konstanz der LG definiert. Da es aber eine messbare Zeit Dilatation gibt muss es einen Unterschied geben.
Damit hat jeder Bewegungszustand seine eigen für sich gültige Definition von Sekunde und Meter.
Kinetische Energie wird zu einer intrinsischen Eigenschaft eines Objektes erklärt, ein bewegtes Objekt selbst hat für sich selbst, mehr Energie, es hat ja eine höhere Raumzeitdichte, und wurde ja real zusammengedrückt. Damit der im Raumschiff das aber nicht bemerkt, hat man ihm eben den Meter und die Sekunde neu definiert. Sein Zollstock ist nun kürzer, damit er die Länge seines Raumschiffes noch immer mit dem selben Wert misst, bevor es einen absoluten Bewegungszustand hatte. Ach und natürlich wird auch noch die Sekunde neu definiert.
Was die Länge angeht, ist schon etwas unüberlegt, weil die Lorentzkontraktion und in Richtung der "Bewegung" gegeben ist. Man kann also damit nur horizontal die Längen messen, vertikal ist Meter dann weiter wie üblich definiert.
Hat sich mal wer die letzten beiden Videos angeschaut?
Das von heute Nacht?
Also es bringt einen an seine Grenzen, nicht die des physikalischen Verständnis, wenn ich jetzt sage, ich bekomme da eine Gefühl, wie ich es hatte, wenn ich über Astro-TV gestolpert bin, ist das vermutlich gemein.
Aktuelles Video von heute Nacht (so zwischen 5 und 6 min):
Wir zählen ja nicht 4D, wir zählen für unsere Raumzeit 3D, wir zählen immer nur die Raumdimensionen und auf die kommt jetzt auch hier an.
Also die Zeit passt nicht, dieses - bei der Metrik, also für die Dimensionale Physik fliegt die Zeit wo raus oder so, und man nimmt nur den Raum, 3D aber nennt es weiter Raumzeit.
Oder davor, in den ersten 5 min:
Ich habe ein Quadratmeter Raumzeit, weil in der Mathematik (wird) die Zeit wieder zu Raum. Und jetzt drunter ist die Raumzeitkrümmung und Raumzeitkrümmung verformt sich in dem Sinne, dass die Zeit weniger wird, der Raum mehr. Entscheidend ist aber der Quadratmeter bleibt erhalten.
Ich verändere nur die Definition. Ich habe weiterhin die Einheiten 1 1. Hier sieht man aber bereits, dass ich diesen Quadratmeter in dem Sinne nur verforme. Ich nehme von der einen etwas weg und gibt es der anderen dazu.
Nun will ich die Zitat jetzt nicht weiter zerlegen, wer Ahnung von Physik hat, nur ein wenig, der erkennt schon wie der Hase läuft.
Ach, und das Video geht erst so richtig los, wer denkt, nun hat er es geschafft, da gibt es noch ganz große neue Dinge zu entdecken, handelt sich eben ja auch um eine TOE, da muss schon was rein.
Ja, sorry, ich versuche es mit etwas Humor zu sehen.
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Re: Dimensionale Physik
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herJa klar. Nur dass sich eben die Definition nicht ändert, gerade weil sie lokal immer unverändert gilt. Die SRT zeigt doch, dass ein physischer Meterstab durchaus auch real kontrahiert sein kann, wenn er lokal zu einem ruhenden Beobachter bewegt ist. Aber dadurch ändert sich doch nicht die Definition des Meters oder die des ruhenden Stabs.Mein Schritt => Es gibt keine globale Definition von Länge und Zeit. Diese ist nur lokal möglich. Damit erhält jeder aus seiner lokalen Sicht eine, wie hast Du es genannt, "eine andere Realität"! Das ist das Relativitätsprinzip.
Niemand spricht von einer globalen Definition von Länge und Zeit. Die Definition ist unveränderlich und gilt immer lokal.
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Re: Dimensionale Physik
1 Monat 2 Wochen herüberraschend, dass Du Dich hier noch weiter einem Dialog stellst. Kann ich mal so anerkennen.
Eventuell muss man sich erstmal einigen, was jeder unter einem "Scheineffekt" versteht und was nicht, was eine reale Veränderung genau nun ist. Und ich gehe nicht so weit wie Rainer und sage, es gibt zwei unterschiedliche Realitäten und was für den einen real ist, ist es für den anderen nur scheinbar und umgekehrt.Längenkontraktion und Zeit Dilatation als Veränderung der Definition von Länge und Zeit.
Der erste Punkt auf den wir und einigen müssen ist, ob die Effekte innerhalb der SRT nur Scheineffekte oder reale Veränderungen sind.
- In der DP sind die Effekte eine reale und messbare lokale Veränderung.
Problem:
Es gibt immer noch sehr viele Vorträge (auch an der Uni), wo der Prof. die Aussage trifft: "Das Objekte erscheint uns bei hoher Geschwindigkeit verkürzt".
=> Schlussfolgerung: Scheineffekt.
Die Frage nach unterschiedlichen Realitäten gehört meiner Meinung nach nicht in die SRT oder die ART.
Im Grunde ist es recht einfach, wenn man auf den Grundlagen sauber aufbaut, die man aber richtig verstanden haben muss. Die Relativität des Ortes bei Newton macht kaum wen ein Problem, weil man es schon beim Fahren mit dem Rad, Auto oder Zug selbst beobachten kann. Da sagt ja auch keiner, nun gut, es gibt die Realität des Beobachters an den Gleisen, und die des Beobachters im Zug. Die letztere ist für den an den Gleisen eben nur scheinbar und umgekehrt.
Im Ernst, der im Zug fährt mit 10 m/s im Ruhesystem S des Beobachters an den Gleisen. Der schaut auf ein Rad und dann nach 1 s noch mal auf dieses Rad und sagt, ja ganz klar beim ersten Blick ist das bei x = 0 m und beim zweiten Blick bei x =10 m. Ist bewegt, zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Orten, gibt zwei verschiedene Ort, der Abstand ist dx = 10 m.
Der im Zug schaut auf das Rad, erste mal x' = 0 m und nach 1 s noch mal und x' = 0 m und sagt, ja, das Rad bleibt wo es ist, zwischen beiden Ereignissen gibt es im Raum keinen Abstand oder der ist eben dx' = 0 m.
So, wer kommt denn nun und erklärt, ja, gibt eben zwei Realitäten, in der einen ist der Abstand zwischen beiden Ereignissen im Raum real und in der anderen nur scheinbar. Aber, es kommt hier auf den Beobachter an, für den im Zug ist das mit dx' = 0 m die Realität und die dx = 10 m nur scheinbar. Für den am Bahnsteig ist das andersherum.
Also, so eine Darstellung und Vorstellung, macht die Physik nicht einfacher und natürlich ergibt sich das auch nicht, wenn nun in der SRT der zeitliche Abstand zwischen zwei Ereignissen relativ wird, wie hier eben der im Raum.
Real ist was gemessen wird, aus die Maus.
Im Rahmen der SRT sind Geschwindigkeit, Abstand im Raum (Länge) und Abstand in der Zeit (Dauer) eben relativ. Es beginnt eben mit der Relativität der Gleichzeitigkeit, will ich eine Länge richtig messen, gibt es zwei Möglichkeiten, eine ist, ich messe in meinem Ruhesystem (man misst immer in seinem Ruhesystem) gleichzeitig zwei Ortspunkte. Eben Anfang vom Zug und Ende vom Zug. Das ist alles und dann hab ich die Länge des Zuges in meinem System. Diese Länge ist real, und nicht scheinbar. Sie ist physikalisch bedeutend.
Und ja, Physik ist eben, Länge ist relativ. Klingt komisch, ist aber so.
Ja, und dann sind Professoren und auch Doktoren der Physik nur Menschen und wenn die was anderen Menschen erklären, also vereinfachen, dann können die auch mal was formulieren, das falsch ist, eben zu vereinfacht oder einfach verhaspelt. Man kann nicht einfach jede Aussage eines Professors nehmen und davon ausgehen, dass ist die absolute Wahrheit, jeder Irrtum ist ausgeschlossen.
In der Regel, wenn man mit denen dann spricht, fassen die sich an den Kopf und sagen, oh Mann, ja, da hab ich nicht richtig aufgepasst.
Da sind wir uns mal einig, natürlich ist beides ein realer Effekt. Das Seil von Bell reißt eben auch.Noch Schlimmer:
Die Zeit Dilatation ist ein gemessener realer Effekt und die Längenkontraktion soll ein Scheineffekt sein. Das kommt immer wieder vor.
Ich hoffe wie sind uns alle einige, dass die Zeit Dilatation ein realer messbarer Effekt ist. Das will ich eigentlich nicht diskutieren. Die Messergebnisse wie, wie z.B. aus dem Navigationssystem, sprechen eine eindeutige Sprache.
Die Messung ist in der Physik nun mal die "höchste richterliche Instanz". Wenn die Zeit Dilatation ein realer Effekt ist, dann muss die Längenkontraktion dies auch sein. Alle mathematischen und logischen Modelle zur SRT gehen immer von einer gemeinsamen Veränderung von Länge und Zeit aus. Einzeln ist dies nicht zu haben.
Was genau ist falsch? Was genau ändert sich und was kann er nicht erkennen, oder nach Dir nun doch? Geschwindigkeit ist relativ, keiner kann seinen "Bewegungzustand" an sich selbst messen. Weil es diesen so nicht gibt, es gibt keinen intrinsischen Zustand der Bewegung für ein Objekt, schon bei Newton nicht.Einfachste Überlegung:
Wenn lokal diese Veränderung nicht feststellt werden kann. Was muss sich geändert haben?
Bleiben wir beim ZP (Zwillingsparadoxon). Der eine Zwilling verlässt die Erde und hat durch Beschleunigung die lokalen Bedingungen in seinem Raumschiff verändert (Wechsel des Inertialsystems).
Es darf diese Veränderung bei jeglichem physikalischen Versuch in seinem Raumschiff nicht feststellen. Es geht nicht nur um Geschwindigkeit.
Das Argument mit Geschwindigkeit ist Länge durch Zeit und wenn sich diese gleichbleibend verändern, dann kann ich dies nicht erkennen, ist falsch.
Die SRT baut darauf auf, wenn Du das behauptest, zerbröckelt Deine Dimensionale Physik schon an diesem Punkt. Dann kannst Du nicht mehr sagen, Du nimmst aber die ART und die QT und die Mathematik von beiden und "baust" Dir da eine TOE draus. Du kannst nicht mit eine der wichtigsten Grundsäulen der Physik zerschlagen, bestreiten, und dann sagen, läuft, das Gebäude steht stabil.
Das ist keine einfach Lösung, weil es gar keine Lösung ist. Es ist falsch. Man sollte mal genau überlegen, was man so behauptet, denn Du musst dann für Deinen Astronauten die Definition der Länge, als für den Meter in "Bewegungsrichtung" neu definieren, und den für vertikale Messungen aber behalten. Natürlich würde der das lokal feststellen können, wenn Du dem zwei unterschiedliche Maßstäbe gibst und sagst, Meter in diese Richtung damit messen und Höhen bitte immer damit.In der ART brauche ich lokal auch die Lichtgeschwindigkeit mit einer gegenläufigen Veränderung von Zeit und Länge. Aber eben auch bei Versuchen, die nur eine Länge oder nur eine Zeit benötigen.
Die einfachste Lösung:
Längenkontraktion/Relaxation oder Zeit Dilatation sind die Veränderung der Definition von Länge und Meter. Damit ist zu 100% sichergestellt, dass lokal niemand eine Veränderung feststellen kann.
Echt jetzt?
Beschleunigung hilft Dir nicht die SRT zu zerstören.Zusätzlich ergibt sich, dass der Zwilling in der Rakete das gesamte Universum nur noch mit seiner Definition von Länge und Zeit wahrnehmen kann. Das gesamte Universum verkürzt und beschleunigt sich in Bewegungsrichtung (aus lokaler Sicht), obwohl das gesamte Universum sich einig ist, dass die Beschleunigung nur an der Rakete stattgefunden hat.
Dein Problem ist, Du denkst mit einer dreidimensionalen euklidischen Metrik und nicht mit einer hyperbolischen Minkowski-Metrik.
So kann man das dann auch unmöglich verstehen, wenn man die Mathematik hier versteht, kann man es zumindest mathematisch verstehen, die hyperbolischen Minkowski-Metrik wirklich so real zu verstehen, ist eine andere Sache. Aber man sollte die Fakten in der Physik erstmal anerkennen und nicht sagen, ja schnall ich nicht, kann also gar nicht so sein.
Also, in der SRT ist Beschleunigung eine Art Rotation im vierdimensionalen Raum.
Wenn Deine Rakete beschleunigt, dann ist der Lorentz-Boost eine Rotation. Also, wenn Du und ich eine Glasscheibe haben und uns gegenseitig aus 10 m Entfernung betrachten und Dein Auge 1 m von der Scheibe weg und meines 1 m von meiner Scheibe. Dann gibt es eine Abbildung auf der Scheibe, eine Projektion. Wenn Du nun mit Deiner Scheibe 100 m zurück gehst, ist diese Abbildung auf meiner Scheibe kleiner. Ebenso wenn ich 100 m zurückgehe. Es spielt für uns beide keine Rolle, wer hier 100 m zurückgeht, es lässt sich danach auch nicht mehr feststellen.
Nun eine Analogie zur Rotation, Du eine Stab mit 2 m in der Hand und ich auch einen, wie beide aufrecht in der ISS nebeneinander. Du misst die Höhe von meinem Stab, sagst 2 m und ich die von Deinem auch mit 2 m. Nun dreht sich einer von uns um ein paar Grad. Wenn Du nun die Höhe von meinem Stab in Deinem System, also auf Deiner y-Achse misst, ist der keine 2 m mehr, weil ein Anteil ja nun auch auf der x-Achse von Dir liegt. Für mich ist es genauso, auch ich messe Deinen Stab in der Höhe kürzer.
Es ist egal, wer von uns beiden sich gedreht hat.
Fakt ist, es ist egal, wer beschleunigt wird, wird die Rakete beschleunigt, dann misst der in der Rakete alle zu ihm bewegten Uhren im Universum dilatiert. Alle Längen in seine Bewegungsrichtung sind real kürzer. Dass ist nicht scheinbar so, das ist real so, das ist Physik, das ist die SRT, wer das bestreitet, bestreitet die Fakten der Physik.
Und ja, ich kann das länger und ausführlicher erklären und auch mathematisch belegen und es ist experimentell belegt, gibt Evidenz. Wer das bestreitet, der muss aber richtig liefern, mehr als Prosa und ein paar Videos auf YouTube.
Nein, in der Physik geht es nicht darum was wer will, es geht um Fakten. Keiner hat lokal seine Raumzeitmetrik in der von Dir gelieferten Darstellung.Die Veränderung ist real, die Sichtweise auf andere Objekte ist aber immer mit der lokalen Definition zu machen. Wenn Ihr so wollt, dann hat jeder lokal sein Minkowski Raumzeitmetrik (alles 1 wegen lokaler Definition) und der Gammafaktor vergleicht diese Definitionen => Relativitätsprinzip.
Nice, es geht nicht darum, wie wer was sieht, es geht um Fakten, also um das, was man belegen kann.Komplizierte Überlegung:
Ich glaube die große Schwierigkeit in der Diskussion ist, dass die meisten hier diese Veränderung in das Relativitätsprinzip verlegen.
=> Die Veränderung ist eine Folge des Relativitätsprinzips.
Das sehe ich komplett anders.
Ja, ich denke mal Du liegst falsch, aber ein Problem ist, zumindest für mich, Deine Aussagen zu interpretieren, weil Du kochst Dir da echt schon reichlich eine eigene Suppe. Man muss immer überlegen, was kann er nur wie gemeint haben und wie ist er nur darauf gekommen?Für mich ist das Relativitätsprinzip emergent. Es entsteht, weil ich bei einem Vergleich von mindestens zwei Objekten, nur noch eine Differenz erkennen kann (Eine Differenz ist dann auch fast immer symmetrisch). Ein absoluter Wert kann nicht angegeben werden.
Damit muss es bei den vergleichenden Objekten vorher eine Veränderung der Messgrößen gegeben haben. Also eine lokale Veränderung. Mir kommt es immer so vor, dass Ihr davon ausgeht, dass das Relativitätsprinzip diese Veränderung selbst ist. Wir messen eine Veränderung! Diese muss es geben.
Die Veränderung liegt aber in den Objekten und nicht im Relativitätsprinzip.
Frage:
Liege ich da falsch?
Weil unsere, also zumindest Dein und mein Ansatz so unterschiedlich sind, ich komme über die Physik, über Newton, über die Mathematik, nehme Begriffe so wie definiert. Du hingegen, keine Ahnung woher Du kommst, aber ich sage mal, Dein Hintergrund ist ein ganz anderer. Alleine Deine Aussagen heute Nacht in dem Video, hab Angstschweiß vor jeder weiteren Minute auf der Stirn bekommen. Wollte nach 5 min abbrechen, dann mich bis 10 min geschleppt, und dann wirklich ganz durchgehalten. Es zerbricht einen aber ...
Raumzeitkrümmung reicht nur bis zur Raumzeitdichte, Raumzeit nur 3D - Zeit ist eben heute auch überbewertet, dann aber so der Nostalgie wegen, wird der nun 3D Raum weiter Raumzeit genannt. Die 3D Raumzeit eben, die nur Raum ist ohne Zeit?
Ich würde 20 Seiten zu dem Video von heute Nacht schreiben können, es ist wie ich eben schon Dir mehrfach gesagt habe, ex falso sequitur quodlibet.
Und dann ging es ja erst richtig los, Du gingst eben noch mal in die Quantenmechanik, Kugeln werden zusammengedrückt, durchdringen sich, was natürlich ohne jede Rechnung die Bindungsenergie erklärt, erklärt warum Kernfusion eben nur bis Eisen noch Energie liefert, von dort aber dann eben Energie braucht.
Hab echt gebraucht meine hochgerollten Fußnagel wieder runterzurollen. Sorry, ich versuche es mit Humor zu nehmen, ich will Dir da echt nicht auf dem Schlips treten, hab Dir ja auch schon gesagt, ich erkenne an, dass Du die Welt und das Universum hinterfragst und dann auch noch Dich hinstellst und Deine Gedanken der Welt mitteilen. Hut ab, besser als nur daddeln.
Aber Du bittest ja explizit immer wieder auch um Feedback, ehrliches Feedback und darum muss ich Dir eben immer wieder sagen, Du hast Dich total verrannt. Das ist keine TOE und wird so auch nie eine werden.
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Re: Dimensionale Physik
1 Monat 2 Wochen herZum Thema LET
Hier werden zwei Dinge immer zusammen in einen Topf geworfen. Sobald man, wie ich es mache, Energie in einem Feld konkret abbildet kommt sofort die Aussage
=> LET alles falsch!
Nur stimmt dies so nicht. Der Äther ist eingeführt worden, damit man ein Bezugssystem mit einer Möglichkeit für einen absoluten Wert haben kann.
Dabei spielt die Art des Feldes, bei mir Raumzeit, eigentlich keine Rolle. Darauf soll sich dann die konstante Lichtgeschwindigkeit beziehen.
Er wurde nicht eingeführt, er wurde postuliert, so wie man das Neutrino mal postuliert hat, das Positron, das Higgs-Boson. Die wurden dann nach langer Suche alle gefunden und bestätigt. Auch das T-Quark wurde erst postuliert, wie einige andere Quarks auch und dann experimentell bestätigt. Da gibt es eben Evidenz.
Und auch Gravitationswellen wurden erst aus der Theorie hervorgesagt und dann auch gefunden. Aktuell suchen wir eben Evidenz für Dunkel Energie und Materie. Oder für die Supersymmetrie.
So hat man eine Theorie gehabt, die LET und den Äther postuliert, und lange gesucht, und gesucht und gesucht und Experimente gemacht und nicht gefunden und dann die Theorie so formuliert, dass er da sein könnte, aber eben nie nachgewiesen.
Einstein hat mit der SRT gezeigt, man braucht ihn nicht mal theoretisch, geht alles ohne einen postulierten Äther, der eh nie nachweisbar ist.
Und zu Deiner "Raumzeit" Definition, hat ja nichts mehr mit echter Raumzeit zu tun, diese ist kein Objekt und normal auch keine Substanz. Es gibt da Ansätze für Theorien, die die Raumzeit als eine Art Superfluid beschreiben, so wegen der Viskosität, aber aktuell passt Deine Vorstellung nicht mit der Physik zusammen.
Nein, ganz sicher nicht so, wie Du es in Deine Dokument beschreibst und behauptest und eben auch in den Videos. Aber Du hast da auch eine "seltsame" Vorstellung, was eine lokale Theorie ist und was genau eben nicht.Wenn man aber die Raumzeit so versteht wie in der Dimensionalen Physik mit:
Raumzeit ist selbst immer Energie (je nach Raumzeitdichte mehr oder weniger)
Alle erkennbaren „Verformungen“ der Raumzeit sind Veränderungen der Definition von Länge und Meter.
Was ist das, ein Artefakt vom Copy & Paste?Kann die Raumzeit keinen absoluten Wert enthalten.
Es ist und bleibt ein echter Kampf, Deine Aussagen zu interpretieren. Alleine das hier nun wieder, es muss einen absoluten Referenzpunkt geben, sonst ist das Relativitätsprinzip futsch. Oder sogar ja anders, es muss einen geben und dann ist es futsch, also darf es dann keinen geben? Das ist alles so wirr, keiner weiß, vermute ich mal, also eventuell ja Du noch, oder auch nicht, was das alles nun genau bedeuten soll, wo es herkommt, auf was aufbaut, und nun genau uns sagen soll.Für Geschwindigkeit (ist eine Abbildung von Energie in der Raumzeit, damit auch für Energie) hat Einstein, einen wunderschönen absoluten Wert, die Lichtgeschwindigkeit eingeführt. Ob Null-Punkt oder Maximal-Punkt ist nicht relevant. Es muss nur einen absoluten Referenzpunkt geben und das Relativitätsprinzip ist futsch.
Genau, ganz genau das meine ich. Jeder Beobachter steht auf den "Nullpunkt" der Bewegung und darum kann die Lichtgeschwindigkeit nicht als Referenzpunkt dienen?Warum funktioniert dann das Relativitätsprinzip noch?
Durch die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit! Das habe ich im Beitrag zur der RdG erklärt. Die Lichtgeschwindigkeit kann nicht als Referenzpunkt dienen, da jeder Beobachter immer auf den „Nullpunkt“ der Bewegung steht.
Nullpunkt der Bewegung wird nicht durch "Nullpunkt" verständlicher. Und Lichtgeschwindigkeit als Referenzpunkt?
Es braucht überhaupt keinen Beobachter, schau, ich habe Mathematik als Basis und darauf baut Physik auf. Ich habe hier und da immer zwei Koordinatensysteme in der Tasche, zueinander bewegte, nenne ich S und S' und liegt in der Kiste SRT. Newton im Blut, das Verständnis, was ist ein Punkt, was Koordinaten, und das ein Punkt eben in der Raumzeit ein Ereignis ist. Da gibt es eben t, x, y, z als Koordinatenwerte in S. In der Regel zeigt man nur t, x und aus die Maus. Dann gibt es was wie Koordinatentransformation die GT und das ist cool bei Newton und hat uns zum Mond gebracht und die LT, die ist viel cooler.
Man kann ein Ereignis also von S nach S' und andersherum transformieren und bekommt dann eben unterschiedliche Koordinatenwerte. Und man kann Abstände in Raum und Zeit zwischen unterschiedlichen Ereignissen berechnen oder sogar in der Raumzeit selbst, der ist dann sogar invariant, also bezugssystemunabhängig.
Das ist meine Basis, und dann kommst Du mit ganz viel Prosa. Und der Behauptung, Du zeigst uns einen Paradigmenwechsel in der Physik, weil Du die ART mit der QT zusammengebracht hast und eine TOE in Händen hältst.
Und dann haust Du so einen Satz wie da eben raus. Was soll man damit anfangen? Das erklärt nichts, das belegt nichts, das gibt nur Konten im Hirn.
Man kann normieren, man kann c = 1 setzten, das ist nice, und mit ct auf der Achse für die Zeit arbeiten, macht vieles einfacher. Aber Länge und Zeit sind als 1 definiert, dass ist mal wieder "seltsam". Oder einfach falsch. Du magst was meinen, das eventuell richtig ist, aber die Aussage so ist falsch.Länge und Zeit sind immer als „1“ definiert. Keine Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit und damit keine Messung zu diesem Referenzpunkt möglich. In einem Inertialsystem messen wir durch die lokale Definition von „1“ sogar keine Geschwindigkeit. Man ist immer der Ruhepunkt.
Und ich messe in einem IS doch nicht durch eine lokale Definition der Länge und Zeit von 1 immer keine Geschwindigkeit (für mich selbst). Man ruht eben in seine, Ruhesystem, ist schon bei Newton so, kommt recht gut rüber.
Ja, guter Mann der Newton, klarer Geist, wo schon seiner Zeit voraus und würde sagen, genial.Das finde ich auch bei dem ersten Axiom von Newton so schön. Der sagte nicht das Relativitätsprinzip gilt. Sondern gleichförmige und geradlinige Bewegung ist von Ruhe nicht zu unterscheiden. Newton ging schon davon aus, dass es so was wie absolute Ruhe gibt.
Ihm war der Unterschied zwischen dem was er glaubt und was man belegen kann, so nun mal klar. Also egal, ob er glaubte, es gibt so was wie absolute Ruhe, denn er wusste, spielt keine Rolle, kann man eh nicht messen, wenn es das geben sollte.
Und siehe da, die Physik kommt so viele 100 Jahre, sehr viele, richtig gut damit klar. Aber nun kommst ja Du mit der Dimensionalen Physik, ...
Keine Ahnung, wer Dir hier jetzt noch genau an dieser Aussage folgen kann. Ich kann beim besten Willen nicht entziffern, was Du uns nun genau mitteilen willst.Nur nutz das gar nichts, wenn wie diesen Referenzpunkt als absoluten Messpunkt nicht benutzen können. Ich kann diesen einfach nicht erkennen. Ist vorhanden, aber nicht benutzbar. Wie Einstein mit der Lichtgeschwindigkeit.
Hier kann ich aber wieder was zu sagen, ja, nice, Du bestätigst erstmal wieder explizit, Du widersprichst Newton.Beim Null-Punkt ist die Dimensionale Physik anders aufgestellt als Newton. Den gibt es nicht.
Ich interpretiere mal, was Du wohl meinst, bei Newton gibt es eben ein IS, ein Ruhesystem und das ruht eben per Definition, und in diesem sind alle physikalischen Vorgange gleich. Zwei IS können sich zueinander bewegen, es gilt das Relativitätsprinzip, beide sind gleichberechtigt, die Menge tobt.
Was nun genau Dein "Nullpunkt" sein soll, er steht vermutlich nur für das Ruhesystem selbst. Und Du behauptest nun, das ist falsch, weil wenn es nicht so ist, muss es anders sein, zwei Dinge gehen nicht, die sich widersprechen, also muss die Physik nach Newton falsch sein, das Relativitätsprinzip von Newton, auf das ja das von Einstein aufbaut und uns die SRT geschenkt hat ist falsch. Schon klar, nur wer gründlich den Tisch abräumt, kann sich eine TOE schrauben.
Du willst also (meine Vermutung und ich habe viel von Dir gesehen und gelesen) mit der Dimensionalen Physik einen absoluten Zustand der Bewegung einführen, den Du dann ja Bewegungszustand nennst. Damit hat ein Objekt selbst einen Bewegungszustand, absolut und relative kinetische Energie wird nun absolute Energie, wie eben auch die Ladung einer Batterie.
Wenn man was kaputt macht, dann eben gründlich.
Nein, Geometrie kommt aus der Mathematik, da gibt es keine Energie, schau Dir mal die Einheiten an, mir neu, das Geometrie hier Joule hat.Energie und Raumzeitgeometrie sind identisch.
Du meinst was anders, Raumzeit selbst, Du meinst - so meine Vermutung - die Krümmung der Raumzeit selbst beinhaltet Energie, und ja das passt schon dann. Und darüber hinaus, soll die Raumzeit selbst auch etwas sein, aus etwas, aus Energie eben. Es gibt also nach Dir eine Grundenergie der Raumzeit selbst. Aber etwas anders, also da ist nicht die Raumzeit mit einer Grundenergie, sie ist selbst diese Energie. Auch hier muss ich sagen, die Raumzeit hat nicht die Einheit Joule.
Und ich habe Dir schon mal geschrieben, die Idee, der Ansatz von Dir, alles nur auf Raumzeit zurückzuführen ist in der Physik nicht neu, gab es schon, Elementarteilchen sind Wirbel in der Raumzeit. Aber kurz danach biegst Du eben richtig falsch ab.
Ja, wie auch immer, ... klar muss etwas existieren, damit etwas existiert und wenn nichts existieren würde, dann würde eben nichts existieren.Auf Null kommt man nur, wenn es an diesem Punkt auch keine Raumzeit gibt. Dann ist dort aber auch keine Bewegung „in“ der Raumzeit. Wir könne einfach keine Null erreichen. Daher bitte etwas Vorsicht bei Aussagen zu einer LET! Immer erst kontrollieren, ob das angegebene Feld (hier die Raumzeit) auch einen absoluten Referenzpunkt besitzt.
So, eh wer sich aufregt, über die Länge des Beitrages, ich kann gerne mal das Transkript von nur dem Video von gestern zeigen oder die 135 Seiten von Dokument. Es ist natürlich ganz einfach nur zu schreiben, ist alles einfach falsch. Aber ich greife das dann lieber auf und begründe es genauer.
Ich finde es auch wo wie wer, der wo eine unbekannte Sprache finden und versucht diese zu entschlüsseln. Was könnte hier gemeint sein, was soll das Zeichen nur bedeuten?
Aber natürlich hat das auch für mich eine Grenze, da die Dimensionale Physik schon so weit unten vollständig zerbricht, kann man nicht mehr klaren Geistes dann dahin kommen, wo es um Quanten geht, was da heute Nacht noch kam, ich sage mal freundlich, bizarr.
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Re: Dimensionale Physik
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herWarum ist das falsch? Und welche gegenläufige Veränderung?Es geht nicht nur um Geschwindigkeit. Das Argument mit Geschwindigkeit ist Länge durch Zeit und wenn sich diese gleichbleibend verändern, dann kann ich dies nicht erkennen, ist falsch. In der ART brauche ich lokal auch die Lichtgeschwindigkeit mit einer gegenläufigen Veränderung von Zeit und Länge.
So pauschale Aussagen erklären doch nichts. Weil dazu auch keine Mathematik vorgeführt wird, schwebt alles in der Luft und man kann nur noch staunen: "Na der tönt so überzeugt, wird schon irgendwie stimmen." Wer sich ein bisschen mit der RT auskennt fragt sich doch unweigerlich: Auf welchen Aspekt wird denn da angespielt? Ist die absolute LG jetzt nicht mehr das Verhältnis von Raum/Zeit, das lokal immer gilt? Meint er vielleicht die Shapiro-Verzögerung in der ART? Wenn ja, so widerspricht sie doch nicht dem lokal absoluten Verhältnis Raum/Zeit. Die ART ist eine lokale Theorie. Weiß er das vielleicht gar nicht?
Sorry Cossy, aber wenn du eine neue Physik vorstellst, noch dazu eine TOE, dann solltest du schon die Leute da abholen, wo sie stehen. Vielleicht ist etwas dran an deiner DP, aber es erschließt sich nicht, solange nur so pauschale Aussagen in den Raum gestellt werden. Da kann man auch einem tief gläubigen Prediger zuhören und denken "der muss ja wissen." Aber selbst von dem würde ich wenigstens ein Bibelzitat erwarten, mit dem er seine Predikt untermauert^^.
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Re: Dimensionale Physik
1 Monat 2 Wochen her@Cossy
Warum ist das falsch? Und welche gegenläufige Veränderung?Es geht nicht nur um Geschwindigkeit. Das Argument mit Geschwindigkeit ist Länge durch Zeit und wenn sich diese gleichbleibend verändern, dann kann ich dies nicht erkennen, ist falsch. In der ART brauche ich lokal auch die Lichtgeschwindigkeit mit einer gegenläufigen Veränderung von Zeit und Länge.
In der ART wird die radiale Länge zur Quelle der Gravitation hin länger und die Zeit Dimension wird kürzer (Schwarzschildmetrik). Damit würde einfach der Bruch Länge durch Zeit keine LG bei einem Objekt mehr ergeben. Wie passt da eine Längenrelaxation mit einer Zeit Dilatation zusammen? Wenn man die lokale Veränderung nie feststellen kann, da Veränderung der Definition, spielt dies keine Rolle mehr. Die LG muss lokal immer und ohne Ausnahme gültig sein.
Die Shapiro-Verzögerung ergibt sich für den externen Beobachter und hat lokal keine Auswirkung. Damit LG für den lokalen Beobachter und eine geringere LG für den externen Beobachter. Wenn man die Konstanz der LG nur auf den Bruch von Länge und Zeit bezieht, kann man dies nur schwer erklären.Meint er vielleicht die Shapiro-Verzögerung in der ART? Wenn ja, so widerspricht sie doch nicht dem lokal absoluten Verhältnis Raum/Zeit
Jetzt kommt es stark darauf an, was Du unter lokal oder nicht-lokal verstehst. Wenn Du damit das Thema ART (lokal) gegen Verschränkung der QM (nicht-lokal) meinst, dass hier gar nichts zu suchen.Die ART ist eine lokale Theorie. Weiß er das vielleicht gar nicht?
Lokal ist für mich hier immer die lokale Veränderung der Definition. In der ART hat man aber mit der Metrik eine Angabe zur gesamten (globalen) Raumzeit.
Das ist meiner Meinung nach ein großer Teil der Verwirrung.
In der SRT vergleicht man die lokale Raumzeitveränderung (Definitiion), Durch das mathematische Modell von Minkowski, weißt man aber jedem Objekt eine globale Raumzeit zu. Immer vom Ruhepunkt zur LG, mit der jeweils andern Geometrie der Raumzeit. Es ist eigentlich ein lokaler Vergleich, wird aber mit einem globalen Objekt (Raumzeit von Null bis LG) gemacht.
In der ART ist der Energie-Impuls-Tensor eine lokale Energieangabe. Ist die Angabe der Energiedichte/Fluss für den Raumzeitbereich wo diese Energie ist, damit lokal. Eben die lokale Raumzeitdefinition. Ist bei mir identisch. Auf der anderen Seite ergibt sich aber eine Aussage zu einer globalen Raumzeitkrümmung von diesen lokalen Bereich der Energie heraus.
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- Rainer Raisch
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Re: Dimensionale Physik
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herNein, das ist nicht egal. Wenn A einen B beobachtet, der beschleuinigt, dann ändert sich nur die Lorentzkontraktion des B.Fakt ist, es ist egal, wer beschleunigt wird,
Wenn aber B beschleunigt und dabei A beobachtet, dann ändert sich vor allem die Distanz und das Alter von A.
So kann jeder bequem feststellen, ob er selbst beschleunigt wurde zB bei einem Swing By, oder ob der Rest des Universums Kapriolen treibt.
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Entwicklung und Design: It Prisma