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ART = SRT + Gravitation
- Rainer Raisch
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Re: Gedanken zur SRT
16 Stunden 19 Minuten her - 15 Stunden 44 Minuten herIch werde den Thread demnächst schließen, soweit ich sehe wurde zum Thema noch nie etwas gesagt. Ich könnte zwar auch den Titel ändern? zB "Gedanken zur SRT"
Der erste Post nebst Ergänzung beschäftigt sich mit einer vermeintlichen phänomenologischen Gleichheit und gar nicht mit Schwerkraft.
DASS ART nichts anderes ist, als die Gravitation in die SRT "einzubauen", also auf der SRT aufzubauen, ist eine Binsenweisheit.
Übrigens ist das Wesen der Gravitation im Gegensatz zur Kinematik, dass sich die räumlichen Abstände zwischen zwei (stationären) Beobachtern nicht ändern, obwohl man sie als im Raumfluss unterschiedlich bewegt und beschleunigt interpretieren kann.
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Re: Gedanken zur SRT
15 Stunden 25 Minuten her - 13 Stunden 24 Minuten herIch finde das besser als schließen. Andere Threads liefen über hunderte Seiten mit x verschiedenen Themen, so extrem ist es doch hier nicht.Ich könnte zwar auch den Titel ändern? zB "Gedanken zur SRT"
Der Titel ist inzwischen ziemlich subobtimal und war es eigentlich schon immer. Es liegt daran, dass ein Thementitel nicht beliebig lang sein kann. Ich habe ihn plakativ kurz und knapp gehalten.
Die Absicht war schon, die Diskussion viel kürzer zu gestalten mit einem Übergang zur Geometrie der ART, aber das war bisher leider nicht möglich. Allein verständlich zu machen, dass man auch Asymmetrie in der SRT findet hat sich als sehr schwierig herausgestellt. Ohne solche Asymmetrie kann ich aber den Übergang zur ART nicht bringen. Es wäre sinnlos die gerichtete Bewegung entlang einer Kurve zu erklären, wenn sie schon entlang einer Geraden als falsch angesehen wird.
Dann habe ich wohl folgende Äußerung von dir fälschlich als Gegenrede verstanden:DASS ART nichts anderes ist, als die Gravitation in die SRT "einzubauen", also auf der SRT aufzubauen, ist eine Binsenweisheit.
Nach Zustimmung sieht das nicht gerade aus. Nur deshalb gibt es überhaupt diesen Thread.Na, da wäre ich aber gespannt. Aber ggf bitte in einem neuen Thread.Man kann die Asymmetrie der gravitativen Zeitdilatation der ART durchaus auch mit der kinematischen der SRT begründen.
Ja weiß ich, und genau da liegt der Hase im Pfeffer, im Raumfluss unterschiedlich bewegt und beschleunigt. Es ist die verlangte Erklärung der gravitativen aus der kinematischen Zeitdilatation.Übrigens ist das Wesen der Gravitation im Gegensatz zur Kinematik, dass sich die räumlichen Abstände zwischen zwei (stationären) Beobachtern nicht ändern, obwohl man sie als im Raumfluss unterschiedlich bewegt und beschleunigt interpretieren kann.
Man kann es kurz machen:
Permanente radiale Beschleunigung stationärer Uhren in verschiedenen Höhe bedeutet ihre permanente Desynchronisation, asymmetrisch wie beim 3-Uhren Experiment.
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- Rainer Raisch
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Re: Gedanken zur SRT
13 Stunden her - 12 Stunden 31 Minuten herNatürlich nicht, denn ART ist keine SRT (Kinematik), sondern baut auf SRT auf und behandelt zusätzlich die Gravitation.Nach Zustimmung sieht das nicht gerade aus. Nur deshalb gibt es überhaupt diesen Thread.
Das kannst Du nicht "mit der kinematischen [Asymmetrie??] der SRT begründen." Du kannst insoweit gar nichts mit Symmetrie oder Asymmetrie begründen. Auch das Äquivalenzprinzip ist nur der gedankliche Einstieg. Einstein brauchte dafür 10 Jahre.
Tja, das ist die Erkenntnis, aber noch lange keine Theorie die sich rechnet.Permanente radiale Beschleunigung stationärer Uhren in verschiedenen Höhe bedeutet ihre permanente Desynchronisation, asymmetrisch wie beim 3-Uhren Experiment.
Als vergleichbares Beispiel würde ich aber eher eine Rotation heranziehen.
Bei den drei Uhren hast Du zwar die Desynchronisation, aber keine Beschleunigung.
Und nochmal, bei den drei Uhren ist alles symmetrisch, außer dem Versuchsaufbau.
Bei den drei Uhren ist die Ursache die Bewegung.
Δτ = γ·Δx·v/c²
Wenn die Beschleunigung die Ursache ist, sieht es so aus:
τΔ = γ·D¹·Δv¹/c² = γ·t·a¹·D¹/c²
Allerdings darf man die Kinematik nicht mit der Gravitation verwechseln, das siehst Du schon daran, dass es bei der Kinematik auf den Abstand D ankommt, sowie eine räumliche Reaktion erfolgen muss, eben wie bei der Rotation.
In der Kinematik ist es so, dass der Beschleunigte das Inertialsystem wechselt und deshalb die anderen Zeiten anders einschätzt. Vor allem kommt es auch auf die Richtung der Beschleunigung an. Es ist rein relativ. Es ist ein rein kinematischer Effekt.
Bei der Gravitation ist es hingegen so, dass beim "Beschleunigten" die Zeit langsamer vergeht. Dabei ist es egal, auf welcher Seite des Trichters er und der Beobachter sich befinden. Es ist vollkommen richtungsunabhängig. Es ist ein rein energetischer Effekt und die Beschleunigung ist nur ein Indiz dafür.
Beides hat letztlich gar nichts miteinander zu tun.
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Re: Gedanken zur SRT
12 Stunden 31 Minuten herDem Herrn Einstein will ich keine Konkurrenz machen. Es geht nur um eine leicht verständliche, gedankliche Interpretation, die der Mathematik der SRT und ART nicht widerspricht. Man könnte es so auch einem blutigen Laien leicht verständlich machen, wenn man dazu sagt, dass es nicht wirklich die Aussage der Relativitätstheorie ist, sondern eben nur eine Interpretation (v.a. der Schwarzschild-Lösung) mit dem River-Model, die auch nur eine Interpretation ist, aber immerhin eine zulässige. Man muss es nicht so sehen, aber man kann, ohne dass es direkt falsch wird.Du kannst insoweit gar nichts mit Symmetrie oder Asymmetrie begründen. Auch das Äquivalenzprinzip ist nur der gedankliche Einstieg. Einstein brauchte dafür 10 Jahre.
Man kann es durchaus auch mathematisch untermauern.Tja, das ist die Erkenntnis, aber noch lange keine Theorie die sich rechnet.Permanente radiale Beschleunigung stationärer Uhren in verschiedenen Höhe bedeutet ihre permanente Desynchronisation, asymmetrisch wie beim 3-Uhren Experiment.
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- Rainer Raisch
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Re: Gedanken zur SRT
12 Stunden 29 Minuten her - 11 Stunden 58 Minuten herWie Z im anderen Thread schon sagte, die Zeitdilatation ist im Zentrum am höchsten, wo die Beschleunigung g = 0 ist. Ähnliches gilt für die Lagrangepunkte oder allgemein alle Äquipotentiale. Die Beschleunigung ist NICHT die Ursache, sondern selber die Folge davon.Man kann es durchaus auch mathematisch untermauern.
g = ∇Φ = ∇(σ²-1)c²/2
σ = ²(1+2Φ/c²)
Man kann Formeln umdrehen, aber bei ∇ geht das nicht (unmittelbar).
Übrigens geht das ja auch bei der Kinematik nicht direkt, sondern dort man benötigt immer zusätzlich die Entfernung. Die Entfernung ist hier bei der Gravitation aber vollkommen irrelevant. Auch der Abstand zum Zentrum ist generell irrelevant, es muss gar kein Zentrum geben.
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Re: Gedanken zur SRT
10 Stunden 44 Minuten herDa hast du schon recht, das River-Model mit Raumfluss hat seine Tücken. Die Zeitdilatation hängt vom gesamten Potential ab. Die Beschleunigung gibt nur an, wie schnell sich die Flussgeschwindigkeit ändert. Im Inneren einer Vollkugel nimmt sie ab.Wie Z im anderen Thread schon sagte, die Zeitdilatation ist im Zentrum am höchsten, wo die Beschleunigung g = 0 ist. Ähnliches gilt für die Lagrangepunkte oder allgemein alle Äquipotentiale. Die Beschleunigung ist NICHT die Ursache, sondern selber die Folge davon.Man kann es durchaus auch mathematisch untermauern.
g = ∇Φ = ∇(σ²-1)c²/2
σ = ²(1+2Φ/c²)
Man kann Formeln umdrehen, aber bei ∇ geht das nicht (unmittelbar).
Übrigens geht das ja auch bei der Kinematik nicht direkt, sondern dort man benötigt immer zusätzlich die Entfernung. Die Entfernung ist hier bei der Gravitation aber vollkommen irrelevant. Auch der Abstand zum Zentrum ist generell irrelevant, es muss gar kein Zentrum geben.
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Re: ART = SRT + Gravitation
10 Stunden 5 Minuten her - 9 Stunden 30 Minuten herThema kann nicht sein, was es nicht gibt, es gibt im 3-Uhrenexperiment kein physikalische reale Asymmetrie.Das Thema ist nun mal eine physikalisch reale Asymmetrie im 3-Uhren-Experiment und eine Erkenntnis, die sich daraus ergibt.Aber im Rahmen der SRT dann von einer Asymmetrie zu sprechen, muss man deswegen doch auch nicht, oder?
Das müsstet Du belegen, geht nicht, weil es die nicht gibt. Hab ich Dir lange erklärt. Du willst nur im System der beiden Uhren A und B bleiben und C ist da eben bewegt. Nun sagst Du, ja seht, A und B zeigen 3 Einheiten Reisedauer an, C nur 2 Einheiten, voll asymmetrisch.
Damit Du diese "physikalische" Asymmetrie aufrecht erhalten kannst, verbietest Du uns, sich die Szene vollständig anzuschauen.
Du erklärst, ja die Werte selbst sind ja unstrittig, sogar der fiktive Beobachter auf der Uhr C in dem nicht zu nennen den Ruhesystem S' was ja im Rahmen des Relativitätsprinzips gleichberechtigt ist und wo dann die Uhren A und B bewegt sind, bestätigt die Werte aller Uhren bei diesen drei Ereignissen.
Damit die behauptete physikalische Asymmetrie nicht kaputt geht, darf man diesen fiktiven Beobachter aber nur ausgewählte Fragen stellen.
Stimmst Du den Koordinatenwerten der drei Uhren so weit zu, ist es richtig, A zeigt beim Treffen mit C wie C auch 0 Einheiten an? Ja, gut passt.
Ist es richtig, dass die Uhr B beim Treffen mit der Uhr C 3 Einheiten anzeigt und die Uhr C nur 2 Einheiten? Ja, gut passt.
Befragung beendet, physikalische physikalische Asymmetrie belegt. Dem fiktiven Beobachter bitte den Mund verbinden, betäuben und verstecken.
Echt jetzt? Dass soll Physik sein?
Was wir nämlich nicht fragen dürfen:
Was hat eigentlich die Uhr B gleichzeitig angezeigt, als Uhr C und Uhr A sich getroffen haben, zeigte sie auch 0 Einheiten? Nein? Oha, pssst, nicht verraten.
Was zeigt nun eigentlich Uhr A an, also gleichzeitig nun wo sich Uhr C und B treffen? Oh, sogar weniger als Uhr C? Dann wäre sie ja langsamer gelaufen, hätte weniger an zeitlichen Abstand für die Reise gemessen, also Uhr C, also nur nicht verraten.
Du machst hier folgendes, Du berechnest einen zeitlichen Abstand in S für die Reisedauer und nutzt dafür für aus, dass Uhr A und B bei Dir für Dich in Deinem Ruhesystem synchron gehen, gleichzeitig gleiche Zeiten zeigen. So kannst Du sagen, auch Uhr B muss gleichzeitig mit dem Ereignis des Startes, also dem Treffen A/C wie die Uhr A 0 Einheiten angezeigt haben.
So kannst Du dann die Differenz berechnen, Anzeige Uhr B mit 3 Einheiten - Anzeige Uhr A mit 0 Einheiten. Das sagst Du ist die Dauer der Reise die Du in Deinem System gemessen hast. Und natürlich kann der Beobachter in S' diese Rechnung selbst nicht bestreiten, auch nicht die Anzeigen der Uhren bei den zwei Ereignissen die Du nennst und offen zeigst.
Aber Du machst eben eine Annahme, und die ist richtig, aber nur in Deinem System, eben dass die Uhr A und B beim ersten Ereignis gleichzeitig gleiche Zeiten zeigen. Und eben dann auch beim zweiten Ereignis.
Das gilt aber nur in Deinem System.
Nun ist es eben so, der Beobachter auf Uhr C, wird die Koordinatenwerte für die drei Uhren für die drei Ereignisse bestätigen, aber nicht Deine Annahme, dass die Uhren A und B bei beiden Ereignissen gleiche Zeiten zeigten.
Und damit fällt eben Deine tolle Rechnung in sich zusammen.
Denn der Beobachter in S', auf der Uhr C erklärt, lustig was Du da rechnest und wie Du da die 3 Einheiten aus dem Hut zauberst, aber das ist für mich ganz sicher nicht die Dauer, welche auf den Uhren A und B vergangen sind, als sich beide an der Uhr C vorbeibewegt haben. Und erkenne das Relativitätsprinzip an, es ist egal, ob sich C von A nach B bewegt, oder C ruht und A und B sich an C entlangbewegen.
Das ist physikalisch gleich, es gibt keinen Weg das messtechnisch zu unterscheiden, alle Werte sind gleich, Du kannst nicht zeigen, ja, also in Wirklichkeit hat sich aber doch die Uhr C von A nach B bewegt, das mit A und B bewegen sich an der Uhr C vorbei ist nur scheinbar so.
Nein, das ist nicht scheinbar so, es ist so.
Nun wird es nämlich spannend, der Beobachter auf Uhr C sagt ganz klar, also gut, schauen wir es uns mal an, wenn ich wirklich wissen will, wie viele Einheiten Uhr A und auch Uhr B zwischen den beiden Ereignissen gezählt haben, muss ich genau wissen, was sie angezeigt haben.
Ich muss also wissen, was hat den nun die Uhr B gleichzeitig mit dem Ereignis angezeigt, als Uhr A auf Uhr C getroffen ist. Dass ist der Startwert und oh Wunder, der ist eben nicht t = 0 Einheiten.
Der ist größer, die Uhr B geht vor, sie hat schon was auf dem Zettel. Und für den Beobachter zählt nun mal nur dieser Wert, nicht Deine 0 aus Deinem Ruhesystem S für A und B.
Und dann schaut er, was die Uhr B nun beim zweiten Ereignis anzeigt und sie zeigt 3 Einheiten an, mehr als C, aber sie hat nicht mehr Einheiten gezählt. Nicht für den Beobachter auf Uhr C. Sie hat weniger gezählt als 2 Einheiten, weil sie eben beim Start nicht 0 Einheiten angezeigt hat.
So, nun zur Uhr A, unstrittig ist, sie zeigte beim Startereignis 0 Einheiten an, für den auf Uhr A stellt sich aber die Frage, was zeigt denn nun die Uhr A gleichzeitig mit dem Treffen von C/B genau an?
Und oh Wunder, sie zeigt nun weniger als 2 Einheiten an, weil sie beim Start ja nicht vorgegangen ist.
Und damit gibt es hier einfach keine physikalische Asymmetrie, und das ist nun mal Fakt.
Da kannst Du noch 100 Video mit Professoren zeigen, gegen Fakten kommst Du nicht an.
Du baust Dir einfach nur eine Asymmetrie, die ist aber eben nicht physikalisch.
Noch was, heute Nacht viel mir ein, wohin Du nun vermutlich willst und inzwischen wurde es ja auch schon geschrieben. Du willst diese "Asymmetrie" nehmen, eben Uhr C geht ja real absolut bewegt nun mal wirklich langsamer, weil sie zeigt ja nur 2 Einheiten und A und B eben 3 Einheiten, also ist das doch ungefähr so, wie wenn Uhr C durch Gravitation langsamer laufen würde.
Nein, dass ist natürlich falsch, weil das wäre wirklich physikalisch asymmetrisch, haben wir zwei Uhren auf unterschiedlicher Höhe, geht eine wirklich real absolut langsamer.
Was Du hier glaubst zu sehen, ist ein Irrtum, und ich muss nun leider sagen, offenbar liegt der doch daran, dass die RdG nicht richtig verstanden wurde, vermutlich sogar noch tiefer, beim Relativitätsprinzip.
Erstmal ist es eine Unterstellung, dass den "SRT-Verstehern" hier etwas seltsam oder falsch vorkommt, weil es so einfach ist, oder das es einfach übersehen wird. So fängt man nicht sachlich an, sein Argument zu begründen. So baut man eine Erklärung vor, warum es denn den anderen bisher gar nicht so aufgefallen ist.Es wird nichts verleugnet. Die Beschreiung der Erde verleugnet auch nicht den Mars. Der ist einfach nicht das Thema, um eine andere Analogie zu bringen.Für mich ist es befremdlich, nur ein System zu bevorzugen, und alles andere nicht nur auszublenden, sondern im Grunde ja zu verleugnen.
Und dass es befremdlich ist, ist leider normal. Deshalb gehe ich ausführlich darauf ein:
Um das Augenmerk auf etwas zu richten, was den meisten SRT-Verstehern zunächst seltsam oder gar falsch vorkommt, weil es so einfach ist, dass es schlicht übersehen wird.
Es sollte doch nicht befremdlich sein, wenn man die physikalische Realität einer Bewegung im Inertialsystem beschreibt. "Befremdlich" erinnert mich an einen SRT-Kritiker, der es merkwürdig findet, ...
... dass Einstein 1905 in "§1. Definition der Gleichzeitigkeit" von einem ruhenden System spricht:Was bitte soll merkwürdig daran sein, das man ein Inertialsystem als ruhend betrachtet? Einstein sucht sich einfach eins aus, gerade weil die Natur keines besonders bevorzugt.Die Einführung eines "ruhenden" Systems ist bereits die erste Merkwürdigkeit in diesem Aufsatz, denn die Nichtexistenz einer absoluten Ruhe ist ja eines der Fundamente der SRT!
Merkwürdig im Wortsinn ist es allerdings schon:
Es ist durchaus würdig bemerkt zu werden, dass man so vorgehen darf. Merkwürdig im Sinn von "seltsam, unverständlich, paradox" ( wie es der Autor suggeriert) ist es aber überhaupt nicht.
Dann ist doch meine "Kritik" nicht, dass Du nun die Bewegung der Uhr nur in S beschreibst, also in einem IS, sondern, dass Du das andere IS, eben das Ruhesystem der Uhr C nicht nur ignorierst, sondern verbietest. Ist der erste Stock, da darf keiner rein.
Noch mal zum Zitat im Zitat, nur weil man keine Symmetrie erkennen kann, belegt das doch keine Asymmetrie. Und ganz sicher keine reale physikalisch Asymmetrie. Wenn dann zeigt man alles, und unterschlägt nichts. Du kannst doch nicht sagen, ja hier ist eine echte physikalische reale Asymmetrie, die gibt es so aber nur solange man nicht in den ersten Stock geht, denn wenn man sich nämlich wirklich alles anschaut, dann wird klar, die Asymmetrie war nur scheinbar gegeben, das vollständige Bild zeigt eben die Symmetrie der SRT und damit auch das Relativitätsprinzip in seiner ganze Herrlichkeit und Pracht.Ja, mach' das endlich mal statt hier lange Textwände zu verfassen! Ich erkläre es schon im ersten Posting vom Thread, der Prof. erklärt es mit seinen Worten ganz ausführlich in allen Details in seiner Vorlesung, und ich erkläre dann nochmal wie meine Aussage und die des Professors konkret interpretiert werden kann.Erstmal ist das ein langes Video, ich müsste sehen, ob Deine Interpretation wirklich dem entspricht, was er sagt und meint.Was ist mit diesem Beitrag von mir ? Kein Wort hast du darüber verloren.
Hast du verstanden was der Prof. Wagner über die Uhren und ihre Periodendauer erzählt? Was das über die Sekunden der Uhren aussagt?
Hast du verstanden, dass es ganz eindeutig ist?
Dass da weit und breit keine Symmetrie zu sehen ist?
Er sagt eingangs direkt, dass es ein asymmetrischer Aufbau ist. Das ist sozusagen der Keller der SRT, wo die Natur die Karten auf den Tisch legt.
Anscheinend verkennst du die Situation:
Nicht du sollst den Mitlesern und mir eine Symmetrie und die RdG erklären, sondern ich erkläre den Mitlesern und dir eine physikalisch reale Asymmetrie und was man daraus schließen kann. Der Prof. im Video auch, und zwar weitgehend genau gleich wie ich.
Ja, jede einzelne Uhr kann die Dauer messen, eines physikalischen Vorgangs im eigenen Ruhesystem, kannst Du gerne so in S machen. Bei einer Bewegung wird es etwas schwieriger, da Du die Uhr C nur einmal mit der Uhr A triffst. Du hast da also nur ein Ereignis. Um den zeitlichen Abstand in Deine System zwischen den beiden Ereignissen nun messen zu können, brauchst Du eine zweite Uhr, eben Uhr B.Na also geht doch. Ich frage übrigens nicht nach Meinung, sondern nach Verständnis. Es geht um Tatsachen, nicht um Meinungen.Aber wenn Du mich explizit nach meiner Meinung fragst, aber meckere mich dann nicht dafür an:Doch, das ist die Maßeinheit, so ist die Dauer der Sekunde definiert. Bis hier hin, läuft ...... Die Basiseinheit Sekunde der Zeit z.B. ist keine Maßeinheit, ist nicht die Periodendauer eines Messgeräts namens Uhr, nicht die 9.192.631.770-fache Periodendauer einer gewissen Strahlung von CS-133 einer CS-Atomuhr?Nein, tut mir echt leid, bei Dilatation gibt es keine Vergrößerung der Maßeinheit.
Es ist also klar:
Jede Uhr zählt einheitlich definierte Perioden von einheitlich definierter Dauer, z.B. Sekunden à 9.192.631.770 Perioden einer gewissen Strahlung, zusammengefasst als je eine Periodendauer als Ein-heit, eben eine SI-Sekunde Dauer.
Aussage 1: Eine Periodendauer der Uhr = Eine Sekunde der Uhr.
Der Einzige Unterschied zu den Worten von Prof. Wagner ist hier, dass er ganz allgemein von der Periodendauer einer Uhr spricht, ich hingegen von der Sekunde als eine konkrete Periodendauer, einfach um es noch anschaulicher zu machen.
Allgemein könnte die Periodendauer auch eine Stunde, ein Tag oder was immer sein. Er legt sich da nicht fest um allgemeingültig zu bleiben. In der Physik nimmt man üblicherweise die Sekunde als Periodendauer, als Basiseinheit für die Zeitmessung, so auch ich.
Jede Uhr kann somit als Messgerät für die Dauer eines physikalischen Vorgangs dienen, der bestimmt ist durch zwei Ereignisse in der Raumzeit, ein Start-Ereignis und ein Stopp-Ereignis.
Du kannst nun den Abstand in Deinem System aus einem Grund richtig auch mit zwei Uhren messen, eben, beide müssen gleichzeitig gleiche Zeiten zeigen, dass ist die Bedingung, und die ist nicht verhandelbar.
Und diese Bedingung gilt nun mal aber nur in Deine System. Nur da zeigen Uhr A und B gleichzeitig gleiche Zeiten an. Du willst nun aber die für Dich berechnete zeitliche Differenz, global geltend machen, mit dem Argument, keiner bestreitet die Werte selbst, also auch nicht die Rechnung, also ist belegt, die Uhr C ging global langsamer. Genau wie wenn sie in einem Gravitationsfeld ist. Da ist eben die Asymmetrie.
Du machst hier eben den Fehler, dass Du die Gleichzeitigkeit aus Deinem System globalisierst, oder unterschlägst, dass diese im anderen System gar nicht so gegen ist und damit auch die 3 Einheiten nur in Deinem System als Abstand gelten.
Du kannst auch ein Auto mit 100 km/h messen und dann dem Fahrer erklären, diese Geschwindigkeit gilt global, auch für in seinem System ist das Auto mit 100 km/h bewegt. Nein ist es nicht.
Der zeitliche Abstand den man zwischen zwei Ereignissen misst, ist in der SRT nun mal relativ und nicht absolut. Du kannst hier nicht belegen, die Uhr C ging objektiv absolut global für alle gültig eben langsamer als Uhr A und B, weil Du das so in Deine Ruhesystem misst und ausgerechnet hast.
Du zeigst hier eine Asymmetrie, die es aber real physikalisch global gar nicht gibt. Die gibt es erst, wenn Du Uhr C zurück zu Uhr A bringst und mit dieser vergleichst.
Werde mal nicht frech, ich hab mir die Zeit genommen und es angesehen und es ja erkannt. Entweder kannst Du Deine Behauptungen selbst klar belegen, oder mit Quellen, aber Du kannst nicht von uns hier verlangen, dass wir uns über eine Stunde von einem Video ansehen.Es ist die bewegte Lichtuhr und kommt ihr nicht nur nahe! Du hast dir die Vorlesung also nicht richtig angesehen, nicht richtig angehört und hast jetzt "keine Ahnung" worauf das hinausläuft. Sorry, aber so verschwendest du nur meine Zeit, und deine auch mit Schreiberei hier.So, ich habe mir das ein paar Minuten nun angesehen, keine Ahnung, was Du Dir da nun rausziehen willst, im Grunde kommt das der bewegten Lichtuhr nahe.Schau dir die Erklärung und Rechnung ab Min.15:48 an. Der Prof. schreibt es an die Tafel und berechnet das Verhältnis der Periodendauern Ruhesystem / bewegtes System [...]
Es bedeutet, dass der Nenner, also die gemessene Periodendauer der bewegten Uhr größer ist als die der ruhenden Uhr im Zähler. Siehst du das?
Schon gar nicht, wenn klar ist, dass Du irrst und was falsch verstanden hast, die Erde wird keine Scheibe, nur weil Du es willst. Es gibt nicht die physikalische Asymmetrie, die Du Dir da zusammenreimst.
Weißt Du, ich habe ja hier im Thread darauf gewartet, dass Du nun das mit dem Äquivalenzprinzip zeigst, wo die SRT und die ART sich treffen, kam ja nicht, dann hab ich es gezeigt und Du hast dazu geschwiegen und warst wohl auch noch pikiert.
Aber das wäre hier der richtige Weg gewesen, was Du aber versuchst, dass geht nicht, das ist falsch.
Ja und? Du kannst es 100 Mal vorrechnen, die Rechnung selbst ist doch unstrittig, da die Koordinatenwerte ja unstrittig sind. Du kannst auch zeigen, zwei Blitze im Abstand von 1 s bei einer Fahrradlampe bei einem Rad das in S mit 1 m/s bewegt ist, ist größer, als im Ruhesystem des Rades. Dort ist es eben 0 und zweimal derselbe Ort in Deine System ist der Abstand 1 m. Und?Es geht um eine gültige Interpretation, um eine, die nicht falsch ist. Und es ist Experimentalphysik. Das ganze ist ein Gedankenexperiment, das man real durchführen könnte mit realem Ergebnis. Es ist nicht bloß eine theoretische Rechnung, für die man gar keine Uhren bräuchte.Die Fakten, also was wir an Werte bekommen ist ja unstrittig, es geht um die richtige Interpretation. [...] Natürlich ist das was man ausrechnet, wenn man hier Differenzen bestimmt, auch unstrittig.
Unstrittig ist hier also, dass die Periodendauer = Sekunde Δt der bewegten Uhr C länger ist als die Periodendauer = Sekunde Δt der Uhren A und B im ruhenden System.
Ich rechne es nochmal vor:
.
.
Aussage 2: Die Periode der bewegten Uhr dauert hier länger als die der ruhenden Uhren.
.
Du willst dann damit belegen, ja die Szene ist ja asymmetrisch, weil der Abstand unterschiedlich ist? Ganz klar ist das Rad also wirklich bewegt, und nicht aus dem Ruhesystem des Rades das System S?
Echt jetzt?
Nein, Du kannst nichts beweisen, was falsch ist. Die Maßeinheit selbst wird nicht gedehnt oder sonst wie verändert, Grundlagen der Physik, ist ganz einfach. Kannst Du gerne bestreiten, ändert sich aber dennoch nicht. Du kannst damit nur beweisen, dass das so in Deine System gilt. Du kannst nicht beweisen, dass auch für den Beobachter auf Uhr C seine Uhr für die Reisedauer weniger Zeit gemessen hat. Deine Uhren gehen eben für ihn nicht schneller, sondern auch langsamer, darum ja symmetrisch und nicht asymmetrisch.Mit Aussage 2Das sagst nun doch aber Du und nicht der Professor und Du widersprichst damit einigen Deiner eigenen Aussagen hier im Forum, und dem Relativitätsprinzip. Und es ist falsch.Wenn man sagt, dass "die Zeit" der bewegten Uhr langsamer vergeht, das bedeutet das nichts anderes, als dass ihre Sekunde als ihre Maßeinheit hier eben länger dauert, also gedehnt = dilatiert ist.
ist es bewiesen, und nicht falsch!
Du kannst hier einfach nicht klar differenzieren, die Werte selbst sind unstrittig, aber die Schlussfolgerung, die Du daraus triffst, ist es nicht. Du willst sagen, weil 2 ja kleiner als 3 ist, und auch der Beobachter auf Uhr C ja klar bestätigt, 2 ist weniger als 3, muss seine Uhr absolut langsamer gelaufen sein. Die Szene ist physikalisch real asymmetrisch, wir haben eine Uhr C die für alle Beobachter unstrittig langsamer gelaufen ist, wie Uhr A und B.
Darum kann man das nun auch mit der Gravitation vergleichen, Uhr C ist eben wie eine Uhr die näher an einem Schwarzen Loch ist und darum unstrittig objektiv real absolut für jeden Beobachter langsamer geht.
Nein, so geht es nicht, Deine Schlussfolgerung ist falsch!
Du kannst doch falsche Aussagen nicht richtig drehen, nur weil Du versuchst mir was unterzuschieben oder meine Aussage in Deinem Sinne interpretierst. Natürlich muss es die richtige Dauer der Sekunde sein, nicht jede Dauer ist eine Sekunde.Dass die Dauer der Sekunde einer Uhr ihre Maßeinheit ist, hast du oben doch bestätigt, angezeigt wird dann natürlich die Maßzahl, was zusammen die Messgröße ergibt, welche von der Uhr als Messgerät festgestellt wird.
Was für mich eine Sekunde ist dauert, muss nicht für mich auch Dich eine Sekunde dauern. Ich schaue und sage, es sind 0,6 s vergangen. Einheit ist Sekunde. Du misst und sagst, Du hast für den Vorgang nun aber 1 s gemessen.
Nun wird meine Sekunde als Einheit doch nicht anders.
Nein, meine Güte, Bewegung selbst ist relativ und nicht absolut. Die Maßeinheit, die Dauer der Sekunde ändert sich nicht für Dich in Deinem System, wenn die Uhr bewegt ist. Und sie ändert sich auch nicht für die Uhr selbst in ihrem eigenen Ruhesystem, nur weil Du sie in Deinem als bewegte Uhr misst.Die Uhren messen hier als Messgeräte die Dauer eines physikalischen Vorgangs, einer Bewegung, mit ihren Maßeinheiten, ihren Sekunden, siehe Aussage 1 oben dick und fett hervorgehoben.
Die sind hier eindeutig nicht gleich, sondern die Maßeinheit Δt der bewegten Uhr ist größer, länger, eben dilatiert, gedehnt, was einer entsprechend kleineren Maßzahl t entspricht, die dann quasi kontrahiert, gestaucht ist:Nur die Periodendauer=Maßeinheit=Sekunde zueinander ruhender Uhren ist immer gleich (Relativitätsprinzip), somit auch deren Maßzahl, wenn sie synchronisiert sind.22.Min: "Es ist also eigentlich eine Zeitkontraktion und keine Zeitdilatation, das Dilatieren bezieht sich auf die Periodendauer, die länger wird, aber mit der größeren Periodendauer wird die tatsächlich gemessene Zeit kleiner."
Was wirklich passiert ist, auf der Uhr vergeht 0,6 s Eigenzeit und Du misst dafür eine Dauer von 1,0 s.
Das kann doch nicht so schwer sein, ...
Nein. Wird ja immer abstruser hier, wenn dann musst Du schreiben 2 s' = 3 s. Du willst ja die Einheit der Sekunde für die Uhr C ändern. In welchem System denn, in Deinem, weil sie da ja bewegt ist? Du behauptest dann, bewegte Uhren haben eine andere Definition der Sekunde?Es gilt beim 3-Uhren-Experiment für die Messgrößen ein- und derselben Bewegung als physikalischer Vorgang
.
.
mit den Maßzahlen t und den Maßeinheiten Δt, im 3-Uhren-Beispiel von Wikipedia also 2 s = 3 s, was so notiert absurd und falsch aussieht, aber im konkreten Fall mit der real verschiedenen Periodendauer (=Sekunde) der Uhren verständlich wird.
Das ist Unfug und eben falsch, die Dauer der Sekunde ist in Deinem System ganz eindeutig definiert.
Dann kannst Du ja nur das andere System meinen, ganz sicher wird der Beobachter auf Uhr C sich freuen, wenn Du ihm erklärst, dass die Dauer der Sekunde nun anders definiert ist, weil seine Uhr sich für Dich ja mit 0,8666 c bewegt.
Und dann kommt noch der nächste an und erklärt, in seine System S'' ist die Uhr C mit 0,65 c bewegt, der Beobachter auf Uhr C solle sich gefälligst nach dieser Definition richtigen und dann gebt ihr beide dem einen Zettel mit dem Gammafaktor den ihr in Eurem System ausgerechnet habt, damit der Beobachter auf Uhr C auch weiß, wie er die Dauer seiner Sekunde nun richtig zu berechnen hat.
Echt jetzt?
Oh man, am Anfang ad hominem und am Ende, wer Dir nicht zustimmt, der irrt eben und ist einfach falsch hier. Weil Du eben richtig liegen musst und nicht irren kannst. Leider widerspricht Dir eben die Physik.Die Periodendauer transformiert mit der Lorentztransformation, wird um den Gammafaktor länger, die Maßzahl reziprok um denselben Faktor kürzer, so dass die Gleichung stimmt. Der Vorgang wird von allen Uhren ganz real und ganz korrekt gemessen.
Als Maßeinheit Δt gilt immer die Sekunde. Es ist für die Eigenzeit jeder einzelnen Uhr auch völlig korrekt, und so fällt ein Unterschied gar nicht auf. Physikalisch existiert er aber durch die Metrik der Raumzeit, wenn man Uhren vergleicht, die nicht in Ruhe zueinander sind.
Es ist jedenfalls eine gültige Interpretation der Zeitdilatation = zeitlichen Dehnung der in einem Inertialsystem bewegten Uhr. Nochmal Prof. Wagner dazu, weil es so schön ist: "dilatieren bezieht sich auf die Periodendauer [Maßeinheit, Sekunde], die länger wird".
Wer das nach all den ausführlichen Erklärungen noch immer nicht begreift ist m.E. hier falsch, tut mir Leid das sagen zu müssen.
Es bleibt dabei, mein Bild wird klarer, auch Du scheiterst schon am Relativitätsprinzip nach Newton, Du kommst somit nicht zur RdG und nicht zum richtigen Verständnis der SRT. Von der ART solltest Du also erstmal etwas Abstand nehmen.
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Re: ART = SRT + Gravitation
7 Stunden 22 Minuten her - 7 Stunden 20 Minuten herDen ganzen Sermon habe ich nicht gelesen, nur überflogen bis hier:
Damit ist deine ganze Argumentation im Eimer.Du machst hier eben den Fehler, dass Du die Gleichzeitigkeit aus Deinem System globalisierst, oder unterschlägst, dass diese im anderen System gar nicht so gegen ist und damit auch die 3 Einheiten nur in Deinem System als Abstand gelten.
Denn ich globalisiere nicht die Gleichzeitigkeit aus einem System und unterschlage nichts. Ich schaue mir nur zwei unstrittige physikalische Ereignisse an. Jetzt meinst du dass an den unstrittigen Messwerten etwas fehlerhaft sein könnte. Was für ein hanebüchener Unsinn!
Anscheinend meinst du dass ein Fakt kein Fakt mehr ist, sobald man noch andere Fakten kennt.
Es wird mir jetzt wirklich zu bunt. Darüber diskutiere ich nicht weiter.
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Re: ART = SRT + Gravitation
6 Stunden 59 Minuten her - 6 Stunden 58 Minuten herAch, Du regst Dich auf, wenn man das Video mit über einer Stunde nicht ganz anschaut, aber dann Antworten zu lesen ist zu viel? Und es ist sachlich kein Sermon, wüstet Du, wenn Du es gelesen hättestDen ganzen Sermon habe ich nicht gelesen, nur überflogen ...
Nein. Passt schon alles.bis hier:Damit ist deine ganze Argumentation im Eimer.Du machst hier eben den Fehler, dass Du die Gleichzeitigkeit aus Deinem System globalisierst, oder unterschlägst, dass diese im anderen System gar nicht so gegen ist und damit auch die 3 Einheiten nur in Deinem System als Abstand gelten.
Unfug, das hab ich nie so behauptet, zitiere das mal von mir. Ich habe im Gegenteil mehrfach behauptet, dass alle Werte für alle Beobachter unstrittig sind. Auch die Differenz, die Du dann daraus errechnest.Denn ich globalisiere nicht die Gleichzeitigkeit aus einem System und unterschlage nichts. Ich schaue mir nur zwei unstrittige physikalische Ereignisse an. Jetzt meinst du dass an den unstrittigen Messwerten etwas fehlerhaft sein könnte. Was für ein hanebüchener Unsinn!
Natürlich bestreitet doch kein Beobachter in S' auf der Uhr C sitzend, dass 3 - 0 gleich 3 ist. Und natürlich bestreitet er auch die Koordinatenwerte der beiden Ereignisse A/C und B/C nicht.
Die Messwerte werden nicht bestritten, hab ich auch nie so behauptet. Ich habe auch nicht behauptet, die wären fehlerhaft.
Ich sage nur, was physikalisch Fakt ist, der Beobachter auf Uhr C in S' stimmt Dir nicht bei der Gleichzeitigkeit von zwei Ereignissen zu, wobei Du eines eben gar nicht zeigst und nur als gegeben so voraussetzt.
Die Anzeige der Uhr B gleichzeitig beim Treffen von A/C. In S zeigen A und B beide gleichzeitig 0 an, also das Ereignis bei Uhr B was Du nicht zeigst, das eben auch mit t = 0 ist in S' eben nicht gleichzeitig. Du nimmst aber eben diese 0 und rechnest dann, 3 - 0 = 3. Also Reisedauer 3 Einheiten.
In Deine System ist das auch richtig, aber nicht für den im Ruhesystem der Uhr C in S'.
Er bestreitet nicht Deine Rechnung, die Werte, oder die Differenz, er bestreitet, dass die beiden Ereignisse auch für ihn in seinem System gleichzeitig waren.
Und da ist hier für die Rechnung entscheidend, für ihn gilt seine Gleichzeitigkeit, er will wissen, wie viel hat denn Uhr A und B zwischen beiden Ereignissen nun hochgezählt. Dafür muss er wissen, was beide gleichzeitig zum Ereignis A/C angezeigt haben. A ohne Frage 0, weil ein Ereignis, er sitzt auf C, passt. Aber B eben nicht, B zeigt für den nicht gleichzeitig auch 0 an, wie Uhr A. Für in geht Uhr B eben vor. Und darum passt Deine Rechnung für den Beobachter in C eben nicht.
Er sagt ja nicht, die ist falsch, er sagt, Du rechnest mit zwei Ereignissen, die für ihn nicht gleichzeitig waren. Er sagt, ja Uhr B zeigt mehr als C an, aber als A/C traf, zeigte B gar nicht 0 an, sondern ging vor. Und darum hat sie nun weniger als 2 Einheiten gezählt.
Nein, Fakten sind Fakten und Mathematik ist Mathematik und Physik eben Physik und die RdG ist im Grunde trivial. Und wenn Du nicht mehr diskutieren willst, ist das Deine Sache, ich erkenne da nur, dass Du auf der Sachebene nicht mehr weiterkommst. Widerlegt hast Du mich nicht, weil das wird auch nicht so möglich sein. Dafür ist das hier wirklich einfach, SRT, RP, RdG, Symmetrie, ich mache das schon sehr viele Jahre und hab das auch alles so oft durch die LT gejodelt und in Minkowski-Diagrammen dargestellt.Anscheinend meinst du dass ein Fakt kein Fakt mehr ist, sobald man noch andere Fakten kennt. Es wird mir jetzt wirklich zu bunt. Darüber diskutiere ich nicht weiter.
Und es steht ja so auch im Netz, eben zu den Grafiken bei Wikipedia.
Aber ja, ich bin offen, zeigt mir sachlich und substanziell wo ich irre, ich würde das gerne wissen, ...
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Re: ART = SRT + Gravitation
6 Stunden 46 Minuten her - 6 Stunden 39 Minuten herDu irrst wenn du sagst, dass ich einen Fehler mache. Aber erklären kann man dir den Irrtum nicht. Ich habe es mit viel Geduld und viel Aufwand probiert, vergebens. Du erkennst deinen Irrtum einfach nicht. Ich kann dir nicht mehr helfen.Du machst hier eben den Fehler [...]
Aber ja, ich bin offen, zeigt mir sachlich und substanziell wo ich irre, ich würde das gerne wissen, ...
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Re: ART = SRT + Gravitation
5 Stunden 11 Minuten her - 5 Stunden 11 Minuten herNein ich irre nicht. Und Du hast vieles behauptet, nichts belegt. Jede normal KI widerspricht Dir, hat ja sogar schon die von Z. recht gut gemacht.Du irrst wenn du sagst, dass ich einen Fehler mache. Aber erklären kann man dir den Irrtum nicht. Ich habe es mit viel Geduld und viel Aufwand probiert, vergebens. Du erkennst deinen Irrtum einfach nicht. Ich kann dir nicht mehr helfen.Du machst hier eben den Fehler [...]
Aber ja, ich bin offen, zeigt mir sachlich und substanziell wo ich irre, ich würde das gerne wissen, ...
Ich zitiere eben frei ohne Quelle:
Die fundamentale Natur der kinematischen Zeitdilatation ist ihre Relativität (Symmetrie).
Die fundamentale Natur der gravitativen Zeitdilatation ist ihre Absolutheit (Asymmetrie).
Hat doch was oder?
Sogar das was ich heute hier erklärt habe, dass wenn man sich da eine "Asymmetrie" in die SRT hier schraubt, man dann das Zwillingsparadoxon falsch verstehen kann, hat die KI angesprochen.
Ich zitiere eben frei ohne Quelle:
Richtig gut, es kann also nicht grundsätzlich an der KI von Z. liegen, eventuell ist es die Bedienung.Diese Symmetrie ist das Fundament der Speziellen Relativitätstheorie.
Ignoriert man sie, landet man sofort bei Widersprüchen (wie einer Fehlinterpretation des Zwillingsparadoxons).
Auch Du gehst ja gar nicht mehr sachlich auf Argumente ein, das ist dann wieder zu lang, aber erklärt man es kürzer wird es auch nicht verstanden.
Was Du hier versucht hast geht nicht, das ist falsch.
Du willst eine Asymmetrie physikalisch real mit den drei Uhren belegen, die es so nicht gibt. Du glaubst es aber, weil es Dir gefällt und Du nun denkst, Du hast da was entdeckt, was die normalen SRT-Versteher ja alle übersehen, sicher, ...
Du willst Dein System ausgezeichnet haben, das von Uhr A und B. S über alles, die Uhr C geht absolut langsamer, sie ist dilatiert, das ist Dein Mantra.
Und das willst Du dann nun als Basis für die Gravitation nehmen und sagen, ja auch da ist es doch genau so asymmetrisch.
Nein, ist es nicht, auch wenn Du es nicht einsehen willst. Was ich aber doch schade finde. Aber glaube was Du willst, ...
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Re: ART = SRT + Gravitation
5 Stunden 8 Minuten herIch plädiere für einen Thumb down button....
Wer hätte gedacht, dass dies hier mal nötig erscheint.
GZ.
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Re: ART = SRT + Gravitation
4 Stunden 31 Minuten herMal ganz im Ernst Leute, warum kann es denn nicht einfach nur zur Sache und den Fakten gehen?Ich plädiere für einen Thumb down button....
Wer hätte gedacht, dass dies hier mal nötig erscheint.
Die ZD ist symmetrisch, das hat sogar die KI von Z. gesagt, steht überall so im Netz, bei Wikipedia, überall. Warum nehmt Ihr mir es übel, wenn ich nur das sage, was Fakt ist? Was ja eben auch Z. hier vor Wochen über viele Beiträge mit und eventuell auch ohne KI so gesagt hat?
Wo ist da nun Euer Problem?
Ich mache doch nicht die Physik, ich sage nur, wie es richtig ist und ich belege es sachlich und mit Fakten.
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- Rainer Raisch
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Re: ART = SRT + Gravitation
4 Stunden 28 Minuten her - 4 Stunden 24 Minuten herSoweit ich es mitbekommen habe, besteht daran kein Zweifel.Die ZD ist symmetrisch
Allerdings ist das Experiment (auch beim ZP) asymmetrisch, irgendwie muss man ja die Paradoxie konstruieren, für Leute, die das nicht verstehen, und das ist wohl bei fast jedem beim ersten Mal ein Grübelmoment.
Deshalb bitte Erwiderungen knapp halten und mitten in einer Diskussion keine Lehrbücher verfassen, sondern das Missverständnis festnageln.
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