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Die Uhrenkette – und warum die Zeitdilatation allein nicht reicht
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Re: Die Uhrenkette – und warum die Zeitdilatation allein nicht reicht
3 Tage 18 Stunden her - 3 Tage 16 Stunden herWo soll ich denn nicht weiterkommen? Eben, Du kannst es nicht aufzeigen, weil Du im Nebel irrst.Eben, du kommst kein Stück weiter.Das ist über vier Wochen her
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Das ist eindeutig falsch, nicht ich bin es, der was nicht verstehen will. Da kannst Du mal in den Spiegel schauen, und ich frage mich ja noch immer, ob Du nicht willst oder nicht kannst. Bedenke mal, ich ging ja am Anfang davon aus, dass Dir das alles klar ist, und Du Dich hier und da nur mal "missverständlich" ausdrückst. Erst als ich alles nachgelesen habe, wurde mir klar, Du hast Dich richtig verrannt und die RdG und das RP nicht vollumfänglich verstanden. Und Z. und seiner KI war das ja schon vor mir aufgefallen.Nein, das sage ich so nicht! Du willst nur nicht verstehen was ich sage.Es geht um die Gleichzeitigkeit und Du sagst nun, weil sich A und B darüber einig sind, dass ihre Uhren gleichzeitig gleiche Zeitwerte zeigen, also zum Beispiel hier eben 5 Jahre, muss das nun auch der Beobachter C so akzeptieren, auch für den muss das gleichzeitig sein.
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Welche wichtigen Teile hab ich denn weggelassen?Du hast den Text zu deiner Frage "Oder ist das so wie es da steht nun falsch?" nicht korrekt von hier zitiert und wichtige Teile weggelassen. Ich unterstelle dir volle Absicht.
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Sage mal, so im ernst, es gibt Dinge, die sind eben Grundlagen, wenn wer normal mit Ahnung ein System S definiert, dann ist es klar, dass die Uhren dort synchron gehen. Das muss kein Beobachter auf Uhr C vorab wissen.Das Entscheidende ist:
Der Beobachter C stellt nicht durch Messung fest, dass A und B in ihrem IS synchron laufen, sondern er weiß es von vorne herein. Das ist Voraussetzung im ganzen Beispiel mit den 3 Uhren. Du willst es offenbar nicht sehen und mir unbedingt falsche Aussagen unterstellen. Sehr durchschaubar.
Das ist so selbstverständlich, wie zu sagen, ja aber in S liegen alle gleichen x-Werte parallel zur t-Achse. Ach was, ich vermute, auch dass musste der Beobachter als Vorrausetzung wissen. Also bitte was will ich hier nicht sehen? Uhren gehen in ihrem Ruhesystem synchron? Das ist ja wohl schon mit der Definition von S klar. Schau mal, Dein fiktiver Beobachter und sein fiktives Wissen sind nur unnötiges Lametta, braucht man für das Beispiel nicht, es ändert nicht an der Szene, den Koordinatenwerten und den "Koinzidenzen" von Ereignissen.
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Was soll sich denn bitte ändern, wenn man nur sagt, es sind drei Weltlinien gegeben:
A → x = 0
B → x = √5 Ls
C → x' = 0
E00 → C ∩ A = (0, 0)
E03 → C ∩ B = (3 s, √5 Ls)
Das ist alles, ohne Lametta. Mehr braucht es nicht um alle Koordinatenwerte zu bekommen. So schaut es aus, wenn man das Grundlagenwissen fest verankert hat. Denn daraus folgt alles was es braucht, die Geschwindigkeit v, der Lorentzfaktor γ, das raumzeitliche Intervall Δs², die Eigenzeit von C mit Δτ = √Δs² = √4 = 2 s.
Also, bitte was ist an den Werten anders, wenn Du Deinen fiktiven Beobachter C drauflegst und erklärst, er "weiß" das A und B in S synchron laufen? Eben nichts. Für das ganze Beispiel reichen fünf einfache Zeilen aus. Wäre ja mal ein Versuch zu schauen, ob man es mit noch weniger Zeichen eindeutig beschreiben kann. Ich bin ganz sicher, wenn ich die fünf Zeilen Yukterez gebe, lacht er mich erstmal aus, weil es trivial ist und fragt, wenn er überhaupt antwortet, ob ich noch alle Latten am Zaun habe, das ist doch trivial. Ganz sicher wird er sich aber nicht "beschweren", dass da was fehlt, und man einen Beobachter C braucht, und der muss von vornherein wissen, dass A und B in ihrem IS synchron laufen.
Mal ganz im Ernst, echt jetzt ...
Also wo will ich Dir da eine falsche Aussage unterstellen, macht doch kein Sinn, Du machst genug falsche Aussagen, da findest sich leicht was, ich muss Dir nichts unterstellen.
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Falsch, sein Schnitzer ist eine ganz konkrete Aussage im Video, ich gebe es mal nur vom Sinn her wieder, ich mag nicht im Video-Transcript nun länger suchen. Du willst hier ja eh nur streiten, da muss ich mir nicht die Mühe für machen. Also er sagt was wie, der Reisende sieht ja selbst, dass er der Bewegte ist, weil seine Uhr ja immer weniger anzeigt, als die Uhren an denen er vorbeikommt, im Sinne eben, er erkennt, seine eigene Uhr geht dilatiert, die anderen laufen schneller. Und das ist ganz sicher schon als "Schnitzer" zu bezeichnen.So redest du auch von einem "Schnitzer" bei Peter Kroll mit der Uhrenkette, weil er er diese Voraussetzung nicht von Anfang an deutlich betont hat. Er ging zunächst einfach davon aus, dass es dem Publikum ohnehin klar ist. Ewig darauf herumzureiten und "falsch, falsch, falsch!" zu rufen ist in meinen Augen kleinlich und kindisch.
Und ich reite nicht ewig darauf rum und rufe immer, falsch, falsch, falsch. Auch hier verdrehst Du die Fakten um mich dann dissen zu können. Ich habe immer wieder explizit erklärt, es ist keine große Sache, er weiß ganz sicher wie es richtig ist, er hat sich eben "verhaspelt" das ist menschlich, so was kommt vor, kann jedem passieren. Und ich habe dann hier explizit gezeigt, er weiß es richtig und er zeigt es auch noch mal im Video richtig.
Höre also auf, hier zu versuchen, mich so darzustellen, als würde ich den guten Peter dissen wollen.
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Was genau ignoriere ich denn? Eben, Du hast nichts auf Tasche.Und wie man hier deutlich sieht nützt es auch nichts wenn man sich den "Schnitzer" nicht erlaubt und die Voraussetzung dazu sagt. Du ignorierst sie halsstarrig, entfernst sie aus Zitaten und erklärst unnötig und ungefragt 1000 mal ausführlich, dass es falsch wird, wenn man etwas anderes voraussetzt, was ohnehin jeder weiß und von niemandem je bestritten wurde.
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Es geht um Deine falschen Behauptungen, die sich hier ja auch wieder gezeigt haben:
Ist C nicht bloß eine Uhr, sondern ein Mensch mit Uhr, dann stellt der bei B ganz eindeutig an der Differenz der Uhrzeiten fest, dass er die langsamere Uhr hat, dass er wie beim Zwillingsparadoxon der Jüngere ist, sogar ohne dass er umkehren oder anhalten muss.
Schauen wir es uns an, der Beobachter C soll es also so sehen, wie die in S. Die in S sagen, also "jetzt", das Treffen vom Reisenden und Centauri" ist bei t = 5 Jahre. Und natürlich zeigt die Uhr auf der Erde - für uns gleichzeitig - auch t = 5 Jahre an. Du willst, dass C dem zustimmt und anerkennt, seine Uhr ging absolut dilatiert, die Uhr B und A eben schneller. Für ihn ist absolut weniger Zeit vergangen, als für A und B. Darum muss auch für C nun gleichzeitig die Uhr A auf der Erde t = 5 Jahre anzeigen.Dass alle Beobachter einig sind aber C eine Ausnahme sein soll, ist einfach nur Unsinn.
Das versuchst Du ja seit Wochen so zu verkaufen. Also ganz tolle Idee, um dann von hier zur ART zu kommen. Und das ist das, wo man Dir widerspricht, nicht nur ich.
Fakt ist, wir kennen x' = - 2,4 Lj für die Erde und t' = 3 Jahre und damit können wir einfach diese Werte durch die LT nudeln und bekommen für t = γ (t' + βx') = 1,8 Jahre. Damit ist mathematisch belegt, für C zeigt die Uhr auf der Erde beim Treffen bei Centauri t = 1,8 Jahre an, gleichzeitig (für C eben t' = 3 Jahre auf Centauri und der Erde) mit der Uhr auf Centauri, die t = 5 Jahre zeigt.
Es bleibt dabei, ob zwei Ereignisse gleichzeitig sind, hängt vom Inertialsystem ab. Du kannst da noch 100 fiktive Beobachter in S aufstellen und erklären, ja die sagen aber auch alle, 5 Jahre auf Centauri ist gleichzeitig mit 5 Jahre auf der Erde. Ja, für die in S ist es eben deren Gleichzeitigkeit von den zwei Ereignissen.
C wird weiter widersprechen, für ihn ist bei der Erde gerade ein anderes Ereignis gleichzeitig, und zwar das wo die Uhr dort nur t = 1,8 Jahre anzeigt. Inzwischen musst Du doch nun aber verstanden haben, dass Du mit "Deinem" Beispiel so nicht zur ART kommen kannst.
Quod erat demonstrandum, demonstratum est.
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Re: Die Uhrenkette – und warum die Zeitdilatation allein nicht reicht
3 Tage 17 Stunden herOb etwas stimmt oder nicht stimmt, ist persönliche Meinung, soweit stimme ich zu. Argumente sachlich zu widerlegen, ist ureigenste Tätigkeit in einem Forum.
Aber bitte hört auf, euch persönlich anzugreifen. Aussagen wie der ABC schreibt nur Unsinn oder der XYZ muss seine Meinung ändern oder ähnliches, bitte zukünftig unterlassen.
Es geht nicht darum, was ABC oder XYZ schreibt. Es geht darum, was richtig oder falsch ist.
Bitte kommentiert zukünftig Aussagen und nicht Personen!
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- nocheinPoet
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Re: Die Uhrenkette – und warum die Zeitdilatation allein nicht reicht
3 Tage 16 Stunden her - 3 Tage 16 Stunden herAber von mir aus, nennen wir es "ungünstig formuliert", dann gab es eben Aussagen hier, die "ungünstig formuliert" waren. Die Fakten liegt eh wirklich über-redundant auf dem Tisch, da ist keine Ecke mehr frei. Es stapelt sich und geht hier den Usern auf die Nerven. Nur finde ich es "suboptimal" hier einzuknicken und dann eine "Schuld" auf mich zu nehmen, die ich gar nicht habe. Wohin das in der Welt führen kann, sehen wir jeden Tag. Vermutlich wäre es hilfreich, wenn man die Faken nicht nur alleine so von mir hier hören würde. Wenn da von ein paar Seiten kommt, nun gut, lass mal stecken, Du hast Dich da doch schon "ungünstig" ausgedrückt. Die Dinge sind schon so richtig, wie der nervige Poet das Forum zupflastert.
Ist ja nur so eine Idee, aber da kommt wenig, man sitzt es irgendwie aus. Mir groß widersprechen ist schwierig, weil das soweit schon alles passt. Mir zustimmen will man auch nicht, weil ich eben ein "blöder Sack" bin, der hier nur nervt. Der anderen Seite kann man nun aber auch nicht zustimmen, weil man hat ja Reputation und weiß schon, dass ist doch echt schon sehr "ungünstig formuliert".
Ganz im Ernst, mir macht das keinen Spaß. Ich habe hier coole Grafiken gezeigt, die Uhrenmatrix hat doch was. Arbeite sogar an einem kleinen Programm in JS für eine HTML Seite, kann ich auf GitHub stellen. Da kann man dann Parameter vorgeben und sie die Matrix für S und S' generieren lassen und angeben, wie viele Uhren man auf jeder Achse haben will. Also, man könnte gemeinsam viel mehr haben, also so hier. Und ich sage es noch mal, ich reiche hier die Hand, ich schreibe zu Aussagen, nicht zu einer Person im Sinne, sie ist dumm, weil sie da etwas sagt, das "ungünstig formuliert" ist.
Aber ich bin nicht bereit mich zu verbiegen und zu bestätigen, dass die Gleichzeitigkeit in S und S' dieselbe ist. Was für A und B in S ruhend gleichzeitig auf der Erde passiert, ist für C in S' ruhend nicht gleichzeitig. Eine wirklich sinnvolle Aussage, welcher Zwilling älter als der andere ist, kann man nur machen, wenn beide wieder an einem Ort sind und ihre Eigenzeiten vergleichen. Die Anzeige und der Vergleich von zwei Werten wie t = 3 s und t' = 2 s von einem einzigen Raumzeitpunkt belegt eben nur 3 > 2 und nicht, die Uhr B lief schneller als Uhr C. Und genau das kann man sehr schön mit der Uhrenmatrix zeigen und erkennen. Also warum das nicht mal aufgreifen?
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Re: Die Uhrenkette – und warum die Zeitdilatation allein nicht reicht
3 Tage 15 Stunden her - 3 Tage 15 Stunden herOb unbewusst oder bewusst machst du aber genau das: manchmal Öl ins Feuer gießen und deine eigentliche Message kommt (nun) erst recht nicht an.Ich bin so weit weg, hier noch Benzin ins Feuer zu gießen.
Wenn da von ein paar Seiten kommt, nun gut, lass mal stecken, Du hast Dich da doch schon "ungünstig" ausgedrückt. Die Dinge sind schon so richtig, wie der nervige Poet das Forum zupflastert.
Ist ja nur so eine Idee, aber da kommt wenig, man sitzt es irgendwie aus. Mir groß widersprechen ist schwierig, weil das soweit schon alles passt. Mir zustimmen will man auch nicht, weil ich eben ein "blöder Sack" bin, der hier nur nervt. Der anderen Seite kann man nun aber auch nicht zustimmen, weil man hat ja Reputation und weiß schon, dass ist doch echt schon sehr "ungünstig formuliert".
Ganz im Ernst, mir macht das keinen Spaß. Ich habe hier coole Grafiken gezeigt, die Uhrenmatrix hat doch was. Arbeite sogar an einem kleinen Programm in JS für eine HTML Seite, kann ich auf GitHub stellen.
Aber ich bin nicht bereit mich zu verbiegen und zu bestätigen, dass die Gleichzeitigkeit in S und S' dieselbe ist. Was für A und B in S ruhend gleichzeitig auf der Erde passiert, ist für C in S' ruhend nicht gleichzeitig. Eine wirklich sinnvolle Aussage, welcher Zwilling älter als der andere ist, kann man nur machen, wenn beide wieder an einem Ort sind und ihre Eigenzeiten vergleichen.
Also warum das nicht mal aufgreifen?
Dein "Sendungsbewusstsein"/"Ziel" ist zu festgelegt, ich finde es falsch, es mehr als einmal zu schreiben (bzw. überhaupt) und du äußerst dich sogar enttäuscht, wenn deine "Bemühungen" und oder "Du" bei den Usern nicht ankommen, deine Leistungen nicht honoriert werden, obwohl du soooo viel machst und schon in die Zukunft planst. Ist dir klar wie der Subtext lautet?
Lass einmal los. Wenn man losläßt hat man zwei Hände frei.
Wenn dich dein Diskussionspartner nicht versteht - trotz größter Bemühungen - oder anderer Meinung ist (und bleibt), ist es sinnvoll eine Pause einzulegen und etwas Zeit vergehen zu lassen.
Ich wünschte mir, dass du "Einschätzungen/Beurteilungen/vorgefasste Meinungen" über dich (oder andere Menschen) wie "weil ich eben ein "blöder Sack" bin, der hier nur nervt" für dich behälst. Man macht sich nicht selber klein, falls du meinst was du schriebst.
Niemand will, dass du dich verbiegst, dass du dich Meinungen und Interpretationen anschließt, die nicht die deinen sind; ist eine Aussage von wem auch immer definitiv falsch, und nicht nur falsch verstanden worden, gibt man das "richtige Ergebnis" an und belegt es, fertig. Wenn die "Fehlermeldung" nicht der eigentliche Zweck der Übung ist, wird der Andere früher oder später schon verstehen, ob er es dir eingesteht liegt zum Teil in deiner Hand, und wenn er es nicht versteht, dann eben nicht.
Dein letzter Satz ist eine Frage, du wirst sehen ob deine "Idee" aufgegriffen wird und die etwaige Diskussion besser fruchtet und euch beide weiterbringt und nebenbei auch Spaß macht. Das wünsche ich dir/ Allen.
Mondlicht
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Re: Die Uhrenkette – und warum die Zeitdilatation allein nicht reicht
3 Tage 14 Stunden herDu kennst das ja mit dem Wald, schau meine ersten Beiträge an, ich schrieb eben, ja das ist richtig, das ist falsch mal hier zu dem und da zum anderen. Und hier wurden schon einige harte Worte vorher unter "Euch" ausgetauscht. Also mir sind da zwei aufgefallen, die sich gerne mal so freundliche Worte zugeworfen haben. Und da bin ich drunter geraten, und klar, wenn man sich angegriffen fühlt, dann reicht man auch mal etwas zurück. Ich bin nun ja nicht Gandhi.Ob unbewusst oder bewusst machst du aber genau das:
manchmal Öl ins Feuer gießen und deine eigentliche Message kommt (nun) erst recht nicht an.
Mag auf Dich so wirken, aber nein, ich erwarte da nichts, wenn es was gibt, freut man sich, aber es ist nicht das Ziel. Und so viel hab ich nicht gemacht, also nicht jetzt extra hier, die Grafiken hatte ich ja schon.Dein "Sendungsbewusstsein"/"Ziel" ist zu festgelegt, ich finde es falsch, es mehr als einmal zu schreiben (bzw. überhaupt) und du äußerst dich sogar enttäuscht, wenn deine "Bemühungen" und oder "Du" bei den Usern nicht ankommen, deine Leistungen nicht honoriert werden, obwohl du soooo viel machst und schon in die Zukunft planst. Ist dir klar wie der Subtext lautet?
Lass einmal los. Wenn man losläßt hat man zwei Hände frei.
Wir sind eben Menschen und verschieden und handhaben die Dinge unterschiedlich. Mag sein, dass Dein Weg da "vernünftiger" ist, oder aber eben nur anders.
Das ist nun eben das, was man so schon mitbekommt. Ich mach mich damit nicht klein, ich halte mich ja nicht selbst für einen blöden Sack.Ich wünschte mir, dass du "Einschätzungen/Beurteilungen/vorgefasste Meinungen" über dich (oder andere Menschen) wie "weil ich eben ein "blöder Sack" bin, der hier nur nervt" für dich behälst. Man macht sich nicht selber klein, falls du meinst was du schriebst.
Wie gesagt, nicht zum ersten Mal, ich habe keinen Spaß am Dissen oder das man mich disst. Wie jeder andere freut es mich natürlich, wenn man etwas von mir positiv aufgreift und es weiterbringt. Also, schauen wir mal und danke Dir für Dein ehrliches gut gemeintes Feedback.Niemand will, dass du dich verbiegst, dass du dich Meinungen und Interpretationen anschließt, die nicht die deinen sind; ist eine Aussage von wem auch immer definitiv falsch, und nicht nur falsch verstanden worden, gibt man das "richtige Ergebnis" an und belegt es, fertig. Wenn die "Fehlermeldung" nicht der eigentliche Zweck der Übung ist, wird der Andere früher oder später schon verstehen, ob er es dir eingesteht liegt zum Teil in deiner Hand, und wenn er es nicht versteht, dann eben nicht.
Dein letzter Satz ist eine Frage, du wirst sehen ob deine "Idee" aufgegriffen wird und die etwaige Diskussion besser fruchtet und euch beide weiterbringt und nebenbei auch Spaß macht. Das wünsche ich dir/ Allen.
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Re: Die Uhrenkette – und warum die Zeitdilatation allein nicht reicht
3 Tage 14 Stunden herBitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Re: Die Uhrenkette – und warum die Zeitdilatation allein nicht reicht
3 Tage 13 Stunden herNicht dass ich falsch verstanden werde. Ich habe damit nicht gesagt, dass jemand Dingen nicht widersprechen kann, wenn jemand anders etwas aus seiner oder ihrer Sicht falsches schreibt.Moderatoren Hinweis
Ob etwas stimmt oder nicht stimmt, ist persönliche Meinung, soweit stimme ich zu. Argumente sachlich zu widerlegen, ist ureigenste Tätigkeit in einem Forum.
Aber bitte hört auf, euch persönlich anzugreifen. Aussagen wie der ABC schreibt nur Unsinn oder der XYZ muss seine Meinung ändern oder ähnliches, bitte zukünftig unterlassen.
Es geht nicht darum, was ABC oder XYZ schreibt. Es geht darum, was richtig oder falsch ist.
Bitte kommentiert zukünftig Aussagen und nicht Personen!
Entscheidend ist wie man widerspricht. Ein "das stimmt nicht, weil" ist üblich in einem Forum.
Ein "Person ABC erzählt wieder Unsinn" kann man netter formulieren - und diese nettere Formulierung führt dazu, dass es eben nicht zu einem Aufschaukeln kommt.
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Re: Die Uhrenkette – und warum die Zeitdilatation allein nicht reicht
3 Tage 10 Stunden her - 3 Tage 8 Stunden herExakt man muss nicht sagen........
(Nur ein paar schnelle Beispiele eines schier unendlichen Reservoirs...)
... Z. kämpft mit der KI, wie ich auch...
Z. hat doch zugegeben, dass er mit der KI.....
Z. ist vorsichtig zurückgerudert.....
Ich kämpfe nicht mit der KI und habe auch nichts zugegeben, sondern im besonderen herausgestellt warum..., während letzteres sich selbst erklärend keiner weiteren Erklärung bedarf.
Diese art persönlicher (unterschwelliger.. Bsp... rhetorisch noch einen drauf setzend... "wie ich auch") Einordnung muss nicht sein..... sollte nicht sein. Vor allem wenn ein Gesprächspartner um weitere Kommunikations-Probleme zu vermeiden, bereits von gemeinsamer Kommunikation absieht, nur um dann sowas drüber allgemein übers Forum verstreut unter die Nase gehalten zu bekommen.
Zudem, es geht hier beileibe nicht um "alte Feindschaft", sondern um sich stets wiederholende erneute Interventionen, siehe drüber. Man entschuldige bitte, dass ich mir diese Äusserungen noch erlaubt habe.
Für mich ist es jetzt echt erledigt. Falls wieder, muss ichs halt melden, was bleibt mir sonst!?
Kommentieren werde ich sowas auf jeden Fall nicht mehr.
OT Ende
Gruß Z.
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Re: Die Uhrenkette – und warum die Zeitdilatation allein nicht reicht
2 Tage 22 Stunden her - 2 Tage 21 Stunden herBeim Sachverhalt und den Kommentaren, die über vier Wochen her sind. Die Missverständnisse und Fragen von damals haben sich im weiteren Verlauf geklärt, bereits bevor du dich eingemischt hast.Wo soll ich denn nicht weiterkommen?Eben, du kommst kein Stück weiter.Das ist über vier Wochen her
Deine Interpretation, was ich angeblich sage, ist falsch. An keiner Stelle sage ich, dass "für" den Beobachter C 5 Jahre vergangen sind.Das ist eindeutig falsch, nicht ich bin es, der was nicht verstehen will.Nein, das sage ich so nicht! Du willst nur nicht verstehen was ich sage.Es geht um die Gleichzeitigkeit und Du sagst nun, weil sich A und B darüber einig sind, dass ihre Uhren gleichzeitig gleiche Zeitwerte zeigen, also zum Beispiel hier eben 5 Jahre, muss das nun auch der Beobachter C so akzeptieren, auch für den muss das gleichzeitig sein.
Der Link steht da. Vergleiche selber.Welche wichtigen Teile hab ich denn weggelassen?Du hast den Text zu deiner Frage "Oder ist das so wie es da steht nun falsch?" nicht korrekt von hier zitiert und wichtige Teile weggelassen. Ich unterstelle dir volle Absicht.
Die grundlegende Voraussetzung ist: Er muss vorab wissen,Sage mal, so im ernst, es gibt Dinge, die sind eben Grundlagen, wenn wer normal mit Ahnung ein System S definiert, dann ist es klar, dass die Uhren dort synchron gehen. Das muss kein Beobachter auf Uhr C vorab wissen.Das Entscheidende ist:
Der Beobachter C stellt nicht durch Messung fest, dass A und B in ihrem IS synchron laufen, sondern er weiß es von vorne herein. Das ist Voraussetzung im ganzen Beispiel mit den 3 Uhren. Du willst es offenbar nicht sehen und mir unbedingt falsche Aussagen unterstellen. Sehr durchschaubar.
- dass A und B permanent zueinander in Ruhe sind
- dass A und B in Ihrem Ruhesystem synchronisiert sind, stets gleichzeitig die gleiche Zeit anzeigen.
Das ist falsch.Dein fiktiver Beobachter und sein fiktives Wissen sind nur unnötiges Lametta, braucht man für das Beispiel nicht, es ändert nicht an der Szene, den Koordinatenwerten und den "Koinzidenzen" von Ereignissen.
Begründung: Wenn der fiktiver Beobachter nicht weiß, dass A und B in Ihrem Ruhesystem synchronisiert sind, dann kann er mit den Koinzidenzen bei A und B nichts anfangen. Er kann dann nicht sicher sagen, dass in ihrem Ruhesystem 5 Jahre vergangen sind, denn A und B könnten ihm bei den Treffen beliebiges anzeigen. Mit dem Wissen um die Synchronisation kann es er aber sicher sagen, genau wie jeder andere Beobachter, der die Koinzidenzen beobachtet und von der Synchronisation weiß. Der Beobachter C ist da keine Ausnahme.
Einstein hat sich aus gutem Grund intensiv mit der Uhrensynchronisation beschäftigt. Damit steht und fällt alles!
Vor allem steht und fällt damit auch deine Behauptung, dass die Sache mit den beiden Koinzidenzen nicht asymmetrisch wäre. Mit dem Wissen um die Synchronisation werden die Koinzidenzmessungen asymmetrisch, was sich in der Diskussion seit über 4 Wochen auch längst geklärt (#14506) hat.
Den Wink mit dem Zaunpfahl zum 3-Uhren-Experiment habe ich gegeben:
Vielleicht überlegst du einmal, warum A und B in konstantem räumlichem Abstand synchronisiert sind, während C keiner solchen Bedingung unterliegt.
Beobachter C liest keine entfernten Uhren ab. Er kann aus den Werten bei den Koinzidenzen nur dann sinnvolle Schlüsse ziehen, wenn er weiß, dass A und B in ihrem Ruhesystem synchronisiert sind.Also, bitte was ist an den Werten anders, wenn Du Deinen fiktiven Beobachter C drauflegst und erklärst, er "weiß" das A und B in S synchron laufen?
Sicher sind die Unterstellungen sinnlos:Also wo will ich Dir da eine falsche Aussage unterstellen, macht doch kein Sinn
Du sagst nun, weil sich A und B darüber einig sind, dass ihre Uhren gleichzeitig gleiche Zeitwerte zeigen, also zum Beispiel hier eben 5 Jahre, muss das nun auch der Beobachter C so akzeptieren, auch für den [Beobachter C] muss das gleichzeitig sein.
Nein! Ich sage und behaupte rein gar nichts nichts darüber, was eine entfernte Uhr "für" den Beobachter C anzeigt! Solche Aussagen unterstellst du mir nur permanent und greifst sie dann an. Ein typisches Strohmann-Argument. Was falsch ist, ist falsch. Aber nicht weil ich Falsches sage, sondern weil du mir die falsche Aussage einfach hartnäckig unterstellst. Offenbar suchst du mit Fleiß etwas, das man falsch interpretieren könnte und stellst es dann so hin, als wäre diese falsche Interpretation ganz eindeutig meine Aussage.Du behauptest aber, dass für Uhr C seit dem Treffen mit Uhr A bereits 3 s Eigenzeit vergangen seien, weil Uhr B beim Treffen 3 s anzeigt.
Nochmal: C liest in keinem der Beispiele eine entfernte Uhr ab, die dann "für C" etwas anzeigt!
Was ich sage ist: C schließt eindeutig und logisch korrekt aus den beiden Koinzidenzen bei A und B, wie viel Zeit im Ruhesystem von A und B vergangen ist, genau wie es jedem anderen Beobachter logisch und korrekt völlig klar ist, der die beiden Koinzidenzen beobachtet und um die Synchronisation weiß. Das nennt man invariant. Alle Beobachter sind darin einig, wirklich alle, auch der Beobachter C. Darüber kann es keine zwei Meinungen geben! Es ist absolut eindeutig!
Die eigentlich selbstverständliche Voraussetzung, dass dem Beobachter C die Synchronisation von A und B in ihrem Ruhesystem bekannt sein muss. Dass damit logischerweise ein Inertialsystem gegeben ist, in dem A und B permanent synchronisiert ruhen, über das er dann mit den beiden Koinzidenzen eine eindeutige Aussage machen kann, genau wie jeder andere Beobachter der beiden Treffen, der um diese Synchronisation weiß.Was genau ignoriere ich denn?Und wie man hier deutlich sieht nützt es auch nichts wenn man sich den "Schnitzer" nicht erlaubt und die Voraussetzung dazu sagt. Du ignorierst sie halsstarrig, entfernst sie aus Zitaten und erklärst unnötig und ungefragt 1000 mal ausführlich, dass es falsch wird, wenn man etwas anderes voraussetzt, was ohnehin jeder weiß und von niemandem je bestritten wurde.
Darum geht es schon lange nicht mehr. Denn es wurde schon 1000 mal klar gestellt, das die Behauptung nur dann falsch wird, wenn man sie wie du falsch interpretiert und die eigentlich selbstverständliche Voraussetzung ignoriert, dass C um die Synchronisation der Uhren A und B in deren Ruhesystem weiß, obwohl sie aus seiner "Sicht" natürlich asynchron laufen. Das ist ja genau der Grund, warum C keine entfernte Uhr abliest: Weil es nicht mehr eindeutig ist, wenn C andere Koinzidenzen an anderen Orten heranzieht.Es geht um Deine falschen Behauptungen, die sich hier ja auch wieder gezeigt haben:Ist C nicht bloß eine Uhr, sondern ein Mensch mit Uhr, dann stellt der bei B ganz eindeutig an der Differenz der Uhrzeiten fest, dass er die langsamere Uhr hat, dass er wie beim Zwillingsparadoxon der Jüngere ist, sogar ohne dass er umkehren oder anhalten muss.
Es ist doch keine vernünftige Diskussion unter Erwachsenen, wenn jemand hartnäckig darauf herumreitet, dass es mal eine etwas missverständliche Aussage gab und trotz wiederholter Klarstellung darauf beharrt, dass man dauernd falsche Aussagen macht. Es ist eristische Rechthaberei, die den Teilnehmern zunehmend auf die Nerven geht.
Nein! Es ist nicht meine Aussage, dass die entfernte Uhr A auf der Erde "für C" beim Treffen irgend etwas anzeigt. Wie oft muss man dass denn noch sagen?[...] Für ihn [Beobachter C] ist absolut weniger Zeit vergangen, als für A und B. Darum muss auch für C nun gleichzeitig die Uhr A auf der Erde t = 5 Jahre anzeigen.Dass alle Beobachter einig sind aber C eine Ausnahme sein soll, ist einfach nur Unsinn.
Meine Aussage ist: C weiß sicher, dass Uhr A auf der Erde im Ruhesystem von A und B stets das gleiche anzeigt wie B, in deren Gleichzeitigkeitsebene. Es ist trivial und eindeutig, absolut jedem Beobachter ist es völlig klar, wenn er um die Synchronisation von A und B in deren Ruhesystem weiß. Ereignisse und Koinzidenzen sind absolut und invariant. Absolut alle Beobachter sind darin einig, auch der Beobachter C.
Es bleibt dabei, koinzidente Ereignisse sind in ausnahmslos allen Bezugsystemen gleichzeitig, ob inertial oder nicht, weil sie am selben Raumzeitpunkt stattfinden, wo so viele Uhren denkbar sind wie Bezugsysteme, nämlich unendlich viele, mit anderen synchronisiert oder nicht.Es bleibt dabei, ob zwei Ereignisse gleichzeitig sind, hängt vom Inertialsystem ab.
Aber sicher doch. Auch wenn sie in dem Moment Verschiedenes anzeigen, ist es die Koinzidenz zweier Ereignisse.Der Begriff Koinzidenz wird hier nun verwendet, weil zwei unabhängige physikalische Objekte (Uhr A und Uhr C) denselben Raumzeitpunkt einnehmen.
Kurz zur Lokalität, in der Relativitätstheorie sind nur lokale Koinzidenzen absolut invariant. Das bedeutet, wenn Uhr A und Uhr C am selben Ort zur selben Zeit zusammentreffen, dann stimmen Beobachter in allen Inertialsystemen darin überein, dass dieses Treffen stattfindet und dass die Uhren in diesem Moment jeweils 0 anzeigen.
Nix "sondern". Sowohl als auch.Es sind keine zwei getrennten Ereignisse in der Raumzeit, sondern ein einziges Ereignis
Für Koinzidenz sind per Definition mindestens zwei Dinge notwendig, die zusammen treffen:
ChatGPT schrieb: Koinzidenz kommt vom lateinischen coincidere:
co- = „zusammen“, „miteinander“
incidere = „hineinfallen“, „eintreffen“ bzw. „zusammentreffen“
Wörtlich bedeutet coincidere also etwa „zusammenfallen“.
Daraus entstand coincidentia = Zusammenfallen, Zusammentreffen.
Im Deutschen bedeutet Koinzidenz daher grundsätzlich, dass zwei oder mehr Dinge am selben Ort, zur selben Zeit oder bei demselben Ereignis zusammentreffen.
Beispielsweise in der Physik:
Zwei Ereignisse u]Plural![/u sind koinzident, wenn sie am selben Raumzeitpunkt stattfinden.
Das ist auch etymologisch interessant für die Relativitätstheorie: Eine Koinzidenz von Ereignissen u]Plural
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