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Michelson-Morley: Die Kontroverse um den Äthernachweis
Re: Michelson-Morley: Die Kontroverse um den Äthernachweis
3 Tage 23 Stunden her - 3 Tage 20 Stunden herNa dann mache doch eine Zeitreise und sage dem Herrn Michelson wie unqualifiziert er arbeitet.Für mein Verständnis auf jeden fall um einiges Aussagekräftiger und Qualifizierter als das M&M Experiment.
Letzte Änderung: 3 Tage 20 Stunden her von Eclipse4.
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- Rudi Knoth
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Re: Michelson-Morley: Die Kontroverse um den Äthernachweis
3 Tage 19 Stunden her
Zur Thematik der Frage der Testtheorien also der Prüfung der Einweg-Lichtgeschwindigkeit noch folgende Dokumente:
Einführung und Messung der Einweggeschwindigkeit .
Diese Texte sind etwas älter, beschreiben aber auch gut die von Herrn Gassner beschriebene Thematik.
Was den "relativistischen Dopplereffekt angeht, so hat Herr Gassner den Fall des bewegten Empfängers wie in der klassischen Betrachtung und einer "langsameren Uhr" des Empfängers betrachtet.
Gruß
Rudi Knoth
Einführung und Messung der Einweggeschwindigkeit .
Diese Texte sind etwas älter, beschreiben aber auch gut die von Herrn Gassner beschriebene Thematik.
Was den "relativistischen Dopplereffekt angeht, so hat Herr Gassner den Fall des bewegten Empfängers wie in der klassischen Betrachtung und einer "langsameren Uhr" des Empfängers betrachtet.
Gruß
Rudi Knoth
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Re: Michelson-Morley: Die Kontroverse um den Äthernachweis
2 Tage 1 Stunde her - 1 Tag 23 Stunden her
Einige Anmerkungen zum 2. Video von Herrn Gassner.
1. Die Messungen an Doppelsternen hatte schon ein Herr de Sitter vor 100 Jahren durchgeführt, um Annahmen über mögliche Emisionstheorien zu widerlegen. Er hatte dabei ebenfalls Doppelsterne beobachtet. Im Falle von Emissionstheorien gilt c'=c(1+v/c). Dabei gilt natürlich, daß das Licht von auf den Beobachter zu kommenden Quellen schneller als das Licht von ihm wegbewegenden Quellen ist.
2. Woher hat er diese Beziehungen für das Epsilon? Wovon soll diese Größe abhängig sein, denn es wird ja von anisotroper Ausbreitung von Licht gesprochen. Im Falle der Doppelsterne soll diese durch die Bewegung der Quelle erfolgen. Dann wäre aber schon die die Funktionsweise eines Undulator nicht verständlich. Denn wie kann aus einer Welle mit der im Laborsystem durch die einige Millimeter entfernten Magnete eine Röntgenstrahlung alleine durch die nahe der Lichtgeschwindigkeit bewegten Elektronen entstehen?.
3. In dem Beispiel von der Aussendung des Lichtes vom Doppelstern zur Erde bewegt sich das Licht in einer Richtung. Warum soll es denn sich dann mit verschiedenen Geschwindigkeiten bewegen?
Gruß
Rudi Knoth
1. Die Messungen an Doppelsternen hatte schon ein Herr de Sitter vor 100 Jahren durchgeführt, um Annahmen über mögliche Emisionstheorien zu widerlegen. Er hatte dabei ebenfalls Doppelsterne beobachtet. Im Falle von Emissionstheorien gilt c'=c(1+v/c). Dabei gilt natürlich, daß das Licht von auf den Beobachter zu kommenden Quellen schneller als das Licht von ihm wegbewegenden Quellen ist.
2. Woher hat er diese Beziehungen für das Epsilon? Wovon soll diese Größe abhängig sein, denn es wird ja von anisotroper Ausbreitung von Licht gesprochen. Im Falle der Doppelsterne soll diese durch die Bewegung der Quelle erfolgen. Dann wäre aber schon die die Funktionsweise eines Undulator nicht verständlich. Denn wie kann aus einer Welle mit der im Laborsystem durch die einige Millimeter entfernten Magnete eine Röntgenstrahlung alleine durch die nahe der Lichtgeschwindigkeit bewegten Elektronen entstehen?.
3. In dem Beispiel von der Aussendung des Lichtes vom Doppelstern zur Erde bewegt sich das Licht in einer Richtung. Warum soll es denn sich dann mit verschiedenen Geschwindigkeiten bewegen?
Gruß
Rudi Knoth
Letzte Änderung: 1 Tag 23 Stunden her von Rudi Knoth. Begründung: Weiterer Kritikpunkt
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