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Wie mit Autoren umgehen, die physikalische Fakten ignorieren?
Re: Wie mit Autoren umgehen, die physikalische Fakten ignorieren?
1 Tag 15 Stunden herWie kommst Du zu der Aussage? Jeder, der eine eindeutige experimentelle Widerlegung der RT messen könnte, kann sich sofort ein Ticket nach Stockholm buchen.Ja, die RT ist in sich schlüssig, aber nur deshalb, weil alle Faktoren, alle Experimente so gewählt sind, dass sie stimmen muss. Zusätzliche neue Erkenntnisse sind nur ein "Betriebsunfall" der eigentlich gar nicht vorgesehen war, den man sich jedoch nicht einfach vom Hals schaffen konnte. Und man weiß, Geld bekommt man nur dann, wenn man die RT wieder einmal bestätigt hat, nicht wenn man ihr widerspricht.
Hast Du konkrete "Betriebsunfälle" im Sinn?
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Re: Wie mit Autoren umgehen, die physikalische Fakten ignorieren?
1 Tag 11 Stunden her - 1 Tag 11 Stunden herDas hätte ich bitte gerne etwas ausführlicher, da die Aussage auch schnell mal unpassende Gegenargumente produzieren kann, wenn die Ansicht nicht detailliert, also mit weiteren Argumenten präzisiert wird.Ja, die RT ist in sich schlüssig, aber nur deshalb, weil alle Faktoren, alle Experimente so gewählt sind, dass sie stimmen muss.
Grundsätzlich Alberts Arbeiten und "Glücksfälle" betreff, oder... wie der Zufall so spielt.
Der zeitweise arbeitslose Einstein hatte sozusagen erstmal das Glück, dass der Vater seines Freundes Grossmann ihm einen gut bezahlten Job am Patentamt Bern vermittelte. Vater Jules war wiederum Freund des damaligen Direktors des Amtes. In und um Bern befanden zu dieser Zeit zudem ca. 50% aller Produktionsstätten für Schweizer Uhren. Das Patentamt und somit auch Einstein, waren dem entsprechend oft mit der Prüfung feinmechanischer Zeitmesser und angestrebten Neuerungen beschäftigt. Um 1903-1904 flatterten die ersten Anträge zu elektrischer Zeittelegraphie und Uhrensynchronisation ein und landeten direkt auf seinem Tisch. 1905 folgte die SRT. Selbst der Gedanke zum Äquivalenzprinzip kam ihm noch auf seinem Arbeitssessel* um 1907. (*der damals mM. sehr wahrscheinlich Defekt... )
Ich saß auf meinem Sessel im Berner Patentamt, als mir plötzlich folgender Gedanke kam: ‚
Wenn sich eine Person im freien Fall befindet, dann spürt sie ihr eigenes Gewicht nicht.
.....glücklichste Gedanke meines Lebens.
Obiges sind übrigens nicht alle glücklichen Zufälle, die manchmal nötig sind um der Natur auf die Spur zu kommen, selbst wenn einem der IQ, von später geschätzten, 160 aus den Ohren wächst.
GZ.
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Re: Wie mit Autoren umgehen, die physikalische Fakten ignorieren?
1 Tag 10 Stunden her - 1 Tag 10 Stunden herUngenaue und asynchrone Uhren sollen besonders für die Eisenbahn ein Problem gewesen sein. Jede Stadt, jeder Bahnhof hatte seine eigene Ortszeit, nicht gerade einfach zum Erstellen der Fahrpläne. Heute wünscht sich die DB wohl eher langsamere Bahnhofsuhren, die so 1-2 Stunden nachgehen. Dann klappt's auch mit dem Fahrplan.Um 1903-1904 flatterten die ersten Anträge zu elektrischer Zeittelegraphie und Uhrensynchronisation ein und landeten direkt auf seinem Tisch.
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Re: Wie mit Autoren umgehen, die physikalische Fakten ignorieren?
1 Tag 10 Stunden her - 1 Tag 10 Stunden herWer sich über Alberts Beispiele btr. Bahnhof Uhren Geleise ein Bild machen möchte:
www.gutenberg.org/cache/epub/77850/pg77850-images.html
Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie 1917 (Gemeinverständlich)
GZ.
PS: Ob nachgehende Uhren der DB helfen könnten, wage ich zu bezweifeln.
Aber was solls...
Die Deutsche Bahn stellt jetzt alle Bahnhofsuhren auf Einsteins Spezielle Relativitätstheorie um. Wenn ein Zug mit zwei Stunden Verspätung einfährt, geht die Uhr am Bahnsteig einfach zwei Stunden nach. Aus Sicht der Bahn ist der Zug damit absolut pünktlich, die Fahrgäste haben sich eben nur in einem anderen BeZugssystem befunden!
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Re: Wie mit Autoren umgehen, die physikalische Fakten ignorieren?
1 Tag 9 Stunden herBitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Re: Wie mit Autoren umgehen, die physikalische Fakten ignorieren?
12 Stunden 51 Minuten herMuss ich die extra erwähnen, oder willst Du mich ... in eine Falle locken?Hast Du konkrete "Betriebsunfälle" im Sinn?
Also eindeutig einmal das Problem mit den Singularitäten, die "Dunklen" Phänomene, wie Dunkle Materie und Dunkle Energie, die Quantenverschränkung (Spukhafte Fernwirkung), Handschuhproblem, das Vakuum-Schnittstellenproblem:berechnet man die Energie des Quantenvakuums, ist der Wert um den Faktor 10¹²⁰ höher als die tatsächliche Gravitationswirkung, die laut RT existieren dürfte), die Kosmische Hintergrundstrahlung (CMB) wurde nicht über die Geometrie der Raumzeit berechnet, sondern durch die Verbindung von Kernphysik und Thermodynamik vorhergesagt, kosmologische Konstante, Hubble-Spannung, Inflation, die nur funktioniert, wenn man zahlreiche Zusatzannahmen definiert, relativ "junge Schwarze Löcher", die für ein junges Universum fast zu alt sind, Verwendung von nicht vorhandener potentieller Energie um die Gravitation zu beschreiben, Großvaterparadoxon und Kausalitätsprobleme, die nur auftreten, weil man die Konstanz der LG postuliert, die nie wirklich gemessen, sondern nur festgelegt wurde.
Fehlt noch etwas?
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Re: Wie mit Autoren umgehen, die physikalische Fakten ignorieren?
12 Stunden 48 Minuten herJa, Züge einfach schneller fahren lassen, denn bewegte Uhren gehen eben langsamer!Die Deutsche Bahn stellt jetzt alle Bahnhofsuhren auf Einsteins Spezielle Relativitätstheorie um. Wenn ein Zug mit zwei Stunden Verspätung einfährt, geht die Uhr am Bahnsteig einfach zwei Stunden nach. Aus Sicht der Bahn ist der Zug damit absolut pünktlich, die Fahrgäste haben sich eben nur in einem anderen BeZugssystem befunden!
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Re: Wie mit Autoren umgehen, die physikalische Fakten ignorieren?
11 Stunden 45 Minuten her - 11 Stunden 41 Minuten herHi WL01Muss ich die extra erwähnen, oder willst Du mich ... in eine Falle locken?Hast Du konkrete "Betriebsunfälle" im Sinn?
Also eindeutig einmal das Problem mit den Singularitäten, die "Dunklen" Phänomene, wie Dunkle Materie und Dunkle Energie, die Quantenverschränkung (Spukhafte Fernwirkung), Handschuhproblem, das Vakuum-Schnittstellenproblem:berechnet man die Energie des Quantenvakuums, ist der Wert um den Faktor 10¹²⁰ höher als die tatsächliche Gravitationswirkung, die laut RT existieren dürfte), die Kosmische Hintergrundstrahlung (CMB) wurde nicht über die Geometrie der Raumzeit berechnet, sondern durch die Verbindung von Kernphysik und Thermodynamik vorhergesagt, kosmologische Konstante, Hubble-Spannung, Inflation, die nur funktioniert, wenn man zahlreiche Zusatzannahmen definiert, relativ "junge Schwarze Löcher", die für ein junges Universum fast zu alt sind, Verwendung von nicht vorhandener potentieller Energie um die Gravitation zu beschreiben, Großvaterparadoxon und Kausalitätsprobleme, die nur auftreten, weil man die Konstanz der LG postuliert, die nie wirklich gemessen, sondern nur festgelegt wurde.
Fehlt noch etwas?
Man könnte das auch viel entspannter beantworten!?
Bzgl. Clauss Post und Frage ist mM. zumindest kein Anlass zu entdecken, welcher einen Anstieg des Blutdrucks verursachen könnte.
Deine Liste ist ein schönes Beispiel wo´s hakt und happert. Danke.
Dennoch sollte man die Ursachen der gelisteten Problematiken zunächst sauber den dafür jeweilig tatsächlich zuständigen Theoriegebäuden zuordnen. Zudem auf die Umstände, die aufgrund bis heute bestehenden Unwissens basieren hinweisen. So gesehen bestehen innerhalb der Allgemeinen Relativitätstheorie fünf zentrale Problematiken, die teils auf der mathematischen Struktur der Theorie und teils auf unserem unvollständigen physikalischen Wissen beruhen.
Der erste Punkt betrifft das Phänomen der Singularitäten, da der geometrische Ansatz der ART bei extremen Dichten zu unendlichen Werten führt, an denen die Gleichungen kollabieren.
Zum zweiten zeigt sich die ART-Mathematik in bestimmten Grenzfällen als kausal sehr tolerant, wodurch geschlossene zeitartige Kurven formal zulässig sind und theoretische Zeitreise-Paradoxien erlauben.
Drittens der konzeptionelle Bruch mit dem klassischen Energiebegriff. Da Gravitation durch die Wahl eines lokal inertialen Bezugssystems transformatorisch eliminiert werden kann, ist eine lokale Definition potenzieller Energie mathematisch nicht vorgesehen.
Ergänzt werden diese strukturellen Eigenschaften durch zwei Bereiche, bei denen es sich um echtes Unwissen handelt.
Vierter Punkt das Fundament der Relativität, welches auf dem Postulat einer konstanten Einweg-Lichtgeschwindigkeit basiert. Deren experimentelle Isolation ist jedoch aufgrund wissenschaftlicher Argumentation bei der Uhrensynchronisation unmöglich, weshalb dieses messtechnische Unvermögen per Axiom überbrückt werden musste.
Letzterer, betrifft schließlich die Kosmologische Konstante, die in den Feldgleichungen primär als mathematische Schublade dient und mangels kosmologischer Daten ein reiner formaler Platzhalter für physikalisch völlig unverstandene Phänomene bleibt.
Alle von dir weiteren genannten Probs, sind meiner Meinung innerhalb des QM-Gebäudes zu fundieren. Einsteins Aussagen dazu zunächst nicht wirklich relevant.
GZ.
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Re: Wie mit Autoren umgehen, die physikalische Fakten ignorieren?
9 Stunden 44 Minuten herWie lange schreibe ich schon im Forum? Ich hoffe ich bin nicht dafür bekannt, Leute in Fallen zu locken..Muss ich die extra erwähnen, oder willst Du mich ... in eine Falle locken?Hast Du konkrete "Betriebsunfälle" im Sinn?
Also eindeutig einmal das Problem mit den Singularitäten, die "Dunklen" Phänomene, wie Dunkle Materie und Dunkle Energie, die Quantenverschränkung (Spukhafte Fernwirkung), Handschuhproblem, das Vakuum-Schnittstellenproblem:berechnet man die Energie des Quantenvakuums, ist der Wert um den Faktor 10¹²⁰ höher als die tatsächliche Gravitationswirkung, die laut RT existieren dürfte), die Kosmische Hintergrundstrahlung (CMB) wurde nicht über die Geometrie der Raumzeit berechnet, sondern durch die Verbindung von Kernphysik und Thermodynamik vorhergesagt, kosmologische Konstante, Hubble-Spannung, Inflation, die nur funktioniert, wenn man zahlreiche Zusatzannahmen definiert, relativ "junge Schwarze Löcher", die für ein junges Universum fast zu alt sind, Verwendung von nicht vorhandener potentieller Energie um die Gravitation zu beschreiben, Großvaterparadoxon und Kausalitätsprobleme, die nur auftreten, weil man die Konstanz der LG postuliert, die nie wirklich gemessen, sondern nur festgelegt wurde.
Fehlt noch etwas?
Wenn ich mir deine Liste ansehe, sehe ich ungelöste Probleme der Physik, aber keine Widerlegung der ART. Es gibt keine Theorie der Quantengravitation oder irgendetwas anderes, was Quantentheorie und ART verbinden könnte. Keine dieser Punkte zeigt für mich etwas, was die ART in ihren eigentlichen Anwendungsgebiet selbst widerlegen würde.
Wenn eine Theorie fehlt, dann wissen wir nicht, was richtig und was falsch ist. Das Raumkonzept unterscheidet sich deutlich zwischen ART und Quantenmechanik, vieles andere auch Aber bedeutet da, dass beide Theorien falsch sein müssen? Wenn nur eine falsch ist, wissen wir nicht welche..
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Re: Wie mit Autoren umgehen, die physikalische Fakten ignorieren?
9 Stunden 30 Minuten herDie Singularitäten sind theoretische, wir haben denke ich keine experimentellen Befunde hierzu oder?Dennoch sollte man die Ursachen der gelisteten Problematiken zunächst sauber den dafür jeweilig tatsächlich zuständigen Theoriegebäuden zuordnen. Zudem auf die Umstände, die aufgrund bis heute bestehenden Unwissens basieren hinweisen. So gesehen bestehen innerhalb der Allgemeinen Relativitätstheorie fünf zentrale Problematiken, die teils auf der mathematischen Struktur der Theorie und teils auf unserem unvollständigen physikalischen Wissen beruhen.
Der erste Punkt betrifft das Phänomen der Singularitäten, da der geometrische Ansatz der ART bei extremen Dichten zu unendlichen Werten führt, an denen die Gleichungen kollabieren.
Zum zweiten zeigt sich die ART-Mathematik in bestimmten Grenzfällen als kausal sehr tolerant, wodurch geschlossene zeitartige Kurven formal zulässig sind und theoretische Zeitreise-Paradoxien erlauben.
Drittens der konzeptionelle Bruch mit dem klassischen Energiebegriff. Da Gravitation durch die Wahl eines lokal inertialen Bezugssystems transformatorisch eliminiert werden kann, ist eine lokale Definition potenzieller Energie mathematisch nicht vorgesehen.
Ergänzt werden diese strukturellen Eigenschaften durch zwei Bereiche, bei denen es sich um echtes Unwissen handelt.
Vierter Punkt das Fundament der Relativität, welches auf dem Postulat einer konstanten Einweg-Lichtgeschwindigkeit basiert. Deren experimentelle Isolation ist jedoch aufgrund wissenschaftlicher Argumentation bei der Uhrensynchronisation unmöglich, weshalb dieses messtechnische Unvermögen per Axiom überbrückt werden musste.
Letzterer, betrifft schließlich die Kosmologische Konstante, die in den Feldgleichungen primär als mathematische Schublade dient und mangels kosmologischer Daten ein reiner formaler Platzhalter für physikalisch völlig unverstandene Phänomene bleibt.
Alle von dir weiteren genannten Probs, sind meiner Meinung innerhalb des QM-Gebäudes zu fundieren. Einsteins Aussagen dazu zunächst nicht wirklich relevant.
Nicht alles, was man theoretisch rechnen kann, muss in der Natur auch auftreten. Bedenklich wäre, es wenn man die Vorbedingung für zeitreisen experimentell herstellen könnte.
Eine konstante Einweglichtgeschwindigkeit kann eine Theorie postulieren. Wenn es keine experimentellen Befunde dagegen gibt, ist dagegen nichts einzuwenden.
Die unterschiedliche Hubble Konstante je nach Messverfahren ist nichts, was alleine an der ART liegt.
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- Rainer Raisch
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Re: Wie mit Autoren umgehen, die physikalische Fakten ignorieren?
4 Stunden 46 Minuten herDie Singularität bei r=0 ist hinter dem Ereignishorizont verborgen.Also eindeutig einmal das Problem mit den Singularitäten
Jede Theorie seit Newton hat mit derselben Frage zu kämpfen. Gerade die ART liefert den Ereignishorizont als "Schutz" vor der Singularität. Auch in der Quantenwelt laufen die Konstanten bei immer geringerer Entfernung.
Tja so ist das bei unbekannten Dingen, die die Physik bisher nur annähernd beschreiben kann.die "Dunklen" Phänomene, wie Dunkle Materie und Dunkle Energie
In der Tat ein Phänomen das bisher nur beschrieben aber nicht logisch begründet werden kann.die Quantenverschränkung (Spukhafte Fernwirkung)
Du wiederholst Dich mit neuen Flrmulierungen?Handschuhproblem, das Vakuum-Schnittstellenproblem:berechnet man die Energie des Quantenvakuums, ist der Wert um den Faktor 10¹²⁰ höher als die tatsächliche Gravitationswirkung, die laut RT existieren dürfte)
Hast Du damit ein Problem? Was soll sie denn mit der Geometrie des Raumes zu tun haben?die Kosmische Hintergrundstrahlung (CMB) wurde nicht über die Geometrie der Raumzeit berechnet, sondern durch die Verbindung von Kernphysik und Thermodynamik vorhergesagt
Es könnte auch weitere Komponenten geben, Λ passt in der einfachsten Form hervorragend für alle Beobachtungen, aber womöglich nicht perfekt. Ist Λ falsch, oder gibt es einfach noch andere Komponenten? Wer soll das denn wissen?kosmologische Konstante
Entweder die Messungen sind falsch, oder Λ ist falsch oder es gibt weitere Unbekannte?Hubble-Spannung
Zusatzannahmen? Achso Du meinst das Inflaton oder ähnliche Erklärungen? Naja oder sie ist ganz anders begründet.... wer weiß...Inflation, die nur funktioniert, wenn man zahlreiche Zusatzannahmen definiert,
Aber die Inflation löst bzw beantwortet viele andere Fragen. Es handelt sich um eine sehr produktive Annahme.
Diese Schlussfolgerungen besagen einzig und allein, dass über die Entwicklung des Universums zu wenig bekannt ist.relativ "junge Schwarze Löcher", die für ein junges Universum fast zu alt sind,
Das ist klassische Physik, die ihre Berechtigung nie verloren hat.Verwendung von nicht vorhandener potentieller Energie um die Gravitation zu beschreiben,
Du siehst zuviel SiFi, solche Probleme gibt es nicht in der Physik.Großvaterparadoxon und Kausalitätsprobleme
Das ist dafür auch nicht nötig.weil man die Konstanz der LG postuliert, die nie wirklich gemessen, sondern nur festgelegt wurde.
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Re: Wie mit Autoren umgehen, die physikalische Fakten ignorieren?
4 Stunden 26 Minuten her - 3 Stunden 55 Minuten herHi clauss,Clauss schrieb: Die Singularitäten sind theoretische, wir haben denke ich keine experimentellen Befunde hierzu oder?
Nicht alles, was man theoretisch rechnen kann, muss in der Natur auch auftreten. Bedenklich wäre, es wenn man die Vorbedingung für zeitreisen experimentell herstellen könnte.
Eine konstante Einweglichtgeschwindigkeit kann eine Theorie postulieren. Wenn es keine experimentellen Befunde dagegen gibt, ist dagegen nichts einzuwenden.
Die unterschiedliche Hubble Konstante je nach Messverfahren ist nichts, was alleine an der ART liegt.
es geht mir hier erstmal um den mathematischen Umstand, dass der ART ab da nicht mehr handhabbare Unendlichkeiten entspringen. Ich persönlich bewerte dies nicht als Fehler, man könnte aber aus mathematischer Sicht durchaus Baustelle (statt Betriebsunfall) argumentieren. Für Physiker ist das zumindest der Beweis, dass die Theorie an diesem Punkt unvollständig ist.
Zeitreisen sind ja bereits beweisen nur nicht in die Vergangenheit. Aus einer hypothetischen Zeitschleife rauszukommen könnte durchaus in einem Betriebsunfall enden.
Das Axiom c = Konstant hat zunächst nur Vorteile gebracht... aber vlt. sollten wir uns Josef hierzu mal anhören...
GZ.
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- Rainer Raisch
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Re: Wie mit Autoren umgehen, die physikalische Fakten ignorieren?
3 Stunden 1 Minute her - 2 Stunden 59 Minuten herIch will Josef ja nicht widersprechen, aber zustimmen kann ich ihm keinesfalls.aber vlt. sollten wir uns Josef hierzu mal anhören...
Ich hatte allerdings vor langer Zeit einen Versuchsaufbau mit einer rotierenden Scheibe angedacht.
Außerdem denke ich, dass man Frequenz und Wellenlänge messen kann, und c = f·λ
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