DAS Forum für Enthusiasten

Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung

Re: Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung

1 Stunde 9 Minuten her - 52 Minuten her
#14743
sie sind das exakte Gegenteil voneinander:
Bei Bell reißt das Seil sagt man, das hängt aber von der Reißfestigkeit ab, die man mit Δa beschreiben kann, genauso wie Δa die innere Dehnkraft (Stress) in einem bornstarren Rindler-Körper beschreibt, und zwar ganz genauso, wie Dir die Gezeitenkraft Δg für sich genommen nicht sagt, ob der Körper gedehnt wird und zerreißt oder nur erwärmt wird.....jedenfalls solange nicht jedes Elementarteilchen von sich aus beschleunigt, sondern der Motor irgendwo angebracht ist, in Gedanken meist einer an der Spitze und einer am Ende, also letztlich genau so wie bei Bell, denn sonst stellen sich all diese Fragen in etwas anderer Form.

Aber gut, Du rollst es vermutlich genau von der anderen Seite auf, und berechnest nur die Beschleunigung von Spitze und Ende, um die Bornstarrheit zu garantieren, und voila schon bist Du wieder bei meinem Δa, genauso wie wenn Bells Raketen mit einer stabilen Kette verbunden wären.
Letzte Änderung: 52 Minuten her von Rainer Raisch.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Re: Von koordinatenabhängiger Variabilität zu dynamischer Raumzeitkrümmung

50 Minuten her
#14745
sie sind das exakte Gegenteil voneinander:
Bei Bell reißt das Seil sagt man, das hängt aber von der Reißfestigkeit ab, die man mit Δa beschreiben kann, genauso wie Δa die innere Dehnkraft (Stress) in einem bornstarren Rindler-Körper beschreibt, und zwar ganz genauso, wie Dir die Gezeitenkraft Δg für sich genommen nicht sagt, ob der Körper gedehnt wird und zerreißt oder nur erwärmt wird.....jedenfalls solange nicht jedes Elementarteilchen von sich aus beschleunigt, sondern der Motor irgendwo angebracht ist, in Gedanken meist einer an der Spitze und einer am Ende, also letztlich genau so wie bei Bell, denn sonst stellen sich all diese Fragen in etwas anderer Form.

Aber gut, Du rollst es vermutlich genau von der anderen Seite auf, und berechnest nur die Beschleunigung von Spitze und Ende, um die Bornstarrheit zu garantieren, und voila schon bist Du wieder bei meinem Δa.
Ich finde das Beispiel von Bell mit dem Seil und der Rakete echt interessant, also schon lange. Eben Beschleunigung in der SRT, wenn man die ersten Dinge so drin hat, wirklich ein paar mal überdacht, und es gut sitzt, kann man da dann wieder mit dem Grübeln neu anfangen.

Auch Rotation ist dann noch mal eine richtige Hausnummer. Und bei der Scheibe wird es noch schwieriger als bei Bell, und wenn man die erst ruhend hat und dann beschleunigt, also anfängt mit der Rotation und die immer schneller drehen lässt, dann hat man richtig was zum Grübeln.

Ja, und da ist wo schon meine Grenze, also ich kann es mehr oder weniger rechnen, anerkennen, aber so tief und vollständig verstehen, begreifen, wie das mit der RdG geht, da bin ich nicht. Ich erkenne Formen, es ist nicht nur Nebel, aber klare Sicht ist das nun eben auch nicht. Eventuell geht hier ja später - nicht in diesem Thread - noch was zu Bell selbst, Beschleunigung und SRT und noch später was zur Rotation und der Scheibe.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.