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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
19 Stunden 42 Minuten herNur kurz zu deinem "Medium":Btr. "Langzeit Stabile", könntest du mich bitte noch mit einer Definition derwelchen beglücken!?
Danke i.v.
Nun, da sollte man schon etwas mehr in die Tiefe gehen, c ist demnach auch im Äther und für jeden Beobachter der gegen letzteren ruht konstant. (Man könnte im Kontext auch Untiefen formulieren...)
Z.
1. Handelt es sich bei der Lichtgeschwindigkeit um eine Geschwindigkeitsangabe IM MEDIUM.
2. Beschleunigt Lichts sofort wieder wenn es ein medium verlässt.
Das Bedeutet das Geschwindigkeit von den Wechselwirkungen zwischen Photon und Medium bestimmt wird.
Dieser Wechselwirkungsprozess ist die Trägheit. Beim Eindringen in Glass gibt das Photon Energie an das medium ab um die Geänderte Dichte bei Seite zu räumen. Es wird langsamer.
Beim austritt aus dem Glass erhält es diese Energie aus der Dichte des Glases zurück und beschleunigt wieder.
3. Wir gehen davon aus das unser Universum Durchsichtig ist, ist es aber nicht. Diese noch existierende Dichte (Medium) bestimmt die Trägheit.
4. Zeit und Entropie Pfeile weisen darauf hin das unser Universum aber immer weiter Durchsichtig wird und deshalb kann die Geschwindigkeit im Medium Niemals Konstant sein.
Der klassische Äther wurde als völlig masselos, reibungsfrei und transparent gedacht. Er behindert oder bremst das Licht also nicht und ist daher nicht mit einem materiellen "Äther" zu vergleichen.
GZ
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
18 Stunden 44 Minuten her - 18 Stunden 6 Minuten herNur kurz zu deinem "Medium":
Der klassische Äther wurde als völlig masselos, reibungsfrei und transparent gedacht. Er behindert oder bremst das Licht also nicht und ist daher nicht mit einem materiellen "Äther" zu vergleichen.
GZ
Wenn ich von Äther rede dann von Descartes' Wirbeltheorie Äther.
Ich begreife das Universum als perpetuum mobil. Was ich unteranderem damit begründe das wir kein perpetuum mobile herstellen können.KI schrieb: Descartes' Wirbeltheorie war der Versuch, den Kosmos als eine gigantische Maschine zu begreifen, in der alles durch direkten Kontakt und mechanischen Druck funktioniert. Der "Äther" war dabei das notwendige Schmiermittel und Übertragungsmedium dieser Maschine. Ihr Scheitern markiert einen der wichtigsten Wendepunkte der modernen Wissenschaftsgeschichte: den Übergang von einer qualitativen, mechanistischen Naturphilosophie zu einer quantitativen, mathematisch beschreibbaren Physik.
Ein Bauteil in einer Maschine kann niemals das Gesamte übertreffen.
die otx-These geht wieder dort hin zurück, bringt die Beschreibung auf den Punkt und begrenzt damit die heutigen Träumereien derKI schrieb: ... qualitativen, mechanistischen Naturphilosophie..
KI schrieb: ... quantitativen, mathematisch beschreibbaren Physik ..
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"Zu nah an der Wahrheit
Zu nah am Leben
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"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024
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Letzte Änderung: 18 Stunden 6 Minuten her von FabsOtX.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
17 Stunden 36 Minuten herWas verstehst du denn unter einer "Netto Kraft"? Das S³ Feld hat doch selbst die absolut homogene und isotrope S³ Struktur. Ohne Gradient entsteht doch daraus keine Kraft.Z schrieb: Deinen Wert von 2e33J/m³ als puren Gegenpart zu der in deinem hypothetischen S³ befindlichen Materie zu setzen, klingt so als wäre dein Feld eine Netto-Kraft.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
17 Stunden 8 Minuten her
Was ich darunter verstehe ist zweitrangig, was du darunter verstehst ist von Vorrang.
Alleinig Homogenität und Isotropie zu postulieren reicht nicht aus. Deswegen habe ich um die WW-Eigenschaften die deinem K-Feld zugrunde liegen gebeten.
Selbstzitat
Alleinig Homogenität und Isotropie zu postulieren reicht nicht aus. Deswegen habe ich um die WW-Eigenschaften die deinem K-Feld zugrunde liegen gebeten.
Selbstzitat
Z.Basiert dies auf die üblichen von der QM postulierten Mechanismen und wenn dann oder auch nicht....welche....
Ein Link Paper oder sonst was offizielles dazu reicht mir da vollkommen aus...
Danke von: FabsOtX
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
16 Stunden 41 Minuten her - 12 Stunden 51 Minuten her
Um obiges nochmals dem geneigten Leser verständlicher zu machen.
Im Mainstream gegebenen U beträgt die Energiedichte des QVakuums geschätze 10e-9J/m³, zudem expandiert dieses U.
Einem nicht expandierenden statischen S³ Modell folgt mathematisch, selbst wenn die Kosmische Felddichte mit 2e33J/m³ zunächst Homogen sowie Isotrop erscheint (ähnlich Mainstreammodell), dass wenn verdichtete Bereiche wie Neutronensterne oder Sl eingeführt werden, letzteres in S³ unweigerlich zu einem Raumkollaps führt. Sprich zB. zu hypermassiven SL.
Z.
Im Mainstream gegebenen U beträgt die Energiedichte des QVakuums geschätze 10e-9J/m³, zudem expandiert dieses U.
Einem nicht expandierenden statischen S³ Modell folgt mathematisch, selbst wenn die Kosmische Felddichte mit 2e33J/m³ zunächst Homogen sowie Isotrop erscheint (ähnlich Mainstreammodell), dass wenn verdichtete Bereiche wie Neutronensterne oder Sl eingeführt werden, letzteres in S³ unweigerlich zu einem Raumkollaps führt. Sprich zB. zu hypermassiven SL.
Z.
Letzte Änderung: 12 Stunden 51 Minuten her von Z..
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
16 Stunden 29 Minuten herUm obiges nochmals dem geneigten Leser verständlicher zu machen.
Im Mainstream gegeben U beträgt die Energiedichte des QVakuums geschätze 10e-9J/m³, zudem expandiert dieses U.
Einem nicht expandierenden statischen S³ Modell folgt mathematisch, selbst wenn die Kosmische Felddichte mit 2e33J/m³ zunächst Homogen sowie Isotrop erscheint (ähnlich Mainstreammodell), dass wenn verdichtete Bereiche wie Neutronensterne oder Sl eingeführt werden, letzteres in S³ unweigerlich zu einem Raumkollaps führt. Sprich zB. zu hypermassiven SL.
Z.
"... unweigerlich ..." oder "unverzüglich"? von welchem Zeitraum reden wir da?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
13 Stunden 1 Minute her - 10 Stunden 52 Minuten her(habe nachträglich noch auf "gegebenen U" korrigiert)Um obiges nochmals dem geneigten Leser verständlicher zu machen.
Im Mainstream gegeben U beträgt die Energiedichte des QVakuums geschätze 10e-9J/m³, zudem expandiert dieses U.
Einem nicht expandierenden statischen S³ Modell folgt mathematisch, selbst wenn die Kosmische Felddichte mit 2e33J/m³ zunächst Homogen sowie Isotrop erscheint (ähnlich Mainstreammodell), dass wenn verdichtete Bereiche wie Neutronensterne oder Sl eingeführt werden, letzteres in S³ unweigerlich zu einem Raumkollaps führt. Sprich zB. zu hypermassiven SL.
Z.
"... unweigerlich ..." oder "unverzüglich"? von welchem Zeitraum reden wir da?
Man kann die Frage aus vers. Perspektiven beleuchten.
Ich versuche es zumindest mal...
A. Gehen wir davon aus, dass sich S³ mit gesamt 2e33J/m³ K-Feld Dichte im Gleichgewicht* befindet, inkl. zusätzl. Materie (M>0) die auf S³ zB. in Form nahezu Homogen verteilten Staubs anliegt, könnte jeder art punktuelle Verdichtung des Staubes unweigerlich zum Kollaps führen. Somit bräuchte es lediglich eine kl. Störung im ansonsten Homogen verteilten Staubfeld.
B. Gehen wir mal aufgrund Aussage Wolfgangs ans Problem.
Er sagt bisher so ungefähr (wie ich deute), "die mittlere Dichte von 2e33J/m³ seine K-Feldes dominiert jegliche Restmaterie auf S³". So ließe sich argumentieren, solange die Dichte seines K-Feldes an einem beliebigen lokalen Punkt auf der S³ Sphäre nicht überschritten wird, gleicht das Feld jegliche lokalen G- bzw. Dichte-Schwankungen aus, sozusagen.
In diesem hoch hypothetisch angenommenen Fall wären extrem massive Sl mit ~ 10e10J/m³ sozusagen kein Problem. Das Problem würde erst bei Entstehung Stellarer SL unterhalb ~ 29 Sonnemassen = 2e33J/m³, auftreten. Sollte sich zB. ein SL aus ~ 23.5 Sonnenmassen* bilden = 3e33J/m³ käme es gedankenexperimentel zum Kollaps des gesamten S³.
Hierzu muss noch folgendes verdeutlicht werden.
1. Eine nackte Singularität die keinen EH hat, hat rein theoretisch eine wesentlich höhere Dichte als obige SL, deren mittlere Dichten sich aus je gegebenem Schwarzschildradius rs (=r EH) ableiten. Btr. NS müssten wir bei SL ohne EH kurz vor der Planckdichte ..... in Richtung 4.6e113J/m³, landen. Egal wie "gross oder klein", sprich wieviel Masse ein SL ohne EH aufweist, da dann das zuvor berechnete Volumen eines SL(das norm vom rs bestimmt wird), entfällt und anstatt nur das Planck Volumen eingeht. Was wieder einen sofortigen Kollaps des S³ zu Folge hätte, zumindest in dem Sinne* sobald die Dichte von 2e33J/m³ überschritten wird.
GZ.
PS Abrundent...
Sollte man hoffen, dass ein Bounce noch vor erreichen der Dichte von 2e33.... erfolgt.
LQG Bounce erfolgen erst bei ~ Planckdichte, im Minimum bei 10e110J/m³.
Dass ein Bounce aufgrund extrem gewählter Fermionen-Freiheitsgrade noch vor 2e33... erfolgt scheint mir unrealistisch.
Letzte Änderung: 10 Stunden 52 Minuten her von Z..
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Stunde 8 Minuten her1. Eine nackte Singularität die keinen EH hat, hat rein theoretisch eine wesentlich höhere Dichte als obige SL, deren mittlere Dichten sich aus je gegebenem Schwarzschildradius rs (=r EH) ableiten.
Nicht nur Theoretisch auch Logisch.
Ich vermute mal ohne zu rechnen.
Atome => 99,9 % Leer
Sonnensystem => 99,9 % Leer
Schwarze Löcher => Na was meint ihr???
"nackte Singularität" ist bei mir "Irreduzible Masse" quasi der Kern.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
36 Minuten herDie Energiedichte des kosmischen Feldes ist davon abgeleitet, dass das kosmische Feld selbst die hohe negative Energiedichte von Gravitationsfeldern um Neutronensterne kompensieren muss. Diese Felder sind um den Faktor 1.0E+11 stärker als das Gravitationsfeld der Erde.(habe nachträglich noch auf "gegebenen U" korrigiert)Um obiges nochmals dem geneigten Leser verständlicher zu machen.
Im Mainstream gegeben U beträgt die Energiedichte des QVakuums geschätze 10e-9J/m³, zudem expandiert dieses U.
Einem nicht expandierenden statischen S³ Modell folgt mathematisch, selbst wenn die Kosmische Felddichte mit 2e33J/m³ zunächst Homogen sowie Isotrop erscheint (ähnlich Mainstreammodell), dass wenn verdichtete Bereiche wie Neutronensterne oder Sl eingeführt werden, letzteres in S³ unweigerlich zu einem Raumkollaps führt. Sprich zB. zu hypermassiven SL.
Z.
"... unweigerlich ..." oder "unverzüglich"? von welchem Zeitraum reden wir da?
Man kann die Frage aus vers. Perspektiven beleuchten.
Ich versuche es zumindest mal...
A. Gehen wir davon aus, dass sich S³ mit gesamt 2e33J/m³ K-Feld Dichte im Gleichgewicht* befindet, inkl. zusätzl. Materie (M>0) die auf S³ zB. in Form nahezu Homogen verteilten Staubs anliegt, könnte jeder art punktuelle Verdichtung des Staubes unweigerlich zum Kollaps führen. Somit bräuchte es lediglich eine kl. Störung im ansonsten Homogen verteilten Staubfeld.
B. Gehen wir mal aufgrund Aussage Wolfgangs ans Problem.
Er sagt bisher so ungefähr (wie ich deute), "die mittlere Dichte von 2e33J/m³ seine K-Feldes dominiert jegliche Restmaterie auf S³". So ließe sich argumentieren, solange die Dichte seines K-Feldes an einem beliebigen lokalen Punkt auf der S³ Sphäre nicht überschritten wird, gleicht das Feld jegliche lokalen G- bzw. Dichte-Schwankungen aus, sozusagen.
In diesem hoch hypothetisch angenommenen Fall wären extrem massive Sl mit ~ 10e10J/m³ sozusagen kein Problem. Das Problem würde erst bei Entstehung Stellarer SL unterhalb ~ 29 Sonnemassen = 2e33J/m³, auftreten. Sollte sich zB. ein SL aus ~ 23.5 Sonnenmassen* bilden = 3e33J/m³ käme es gedankenexperimentel zum Kollaps des gesamten S³.
Hierzu muss noch folgendes verdeutlicht werden.
1. Eine nackte Singularität die keinen EH hat, hat rein theoretisch eine wesentlich höhere Dichte als obige SL, deren mittlere Dichten sich aus je gegebenem Schwarzschildradius rs (=r EH) ableiten. Btr. NS müssten wir bei SL ohne EH kurz vor der Planckdichte ..... in Richtung 4.6e113J/m³, landen. Egal wie "gross oder klein", sprich wieviel Masse ein SL ohne EH aufweist, da dann das zuvor berechnete Volumen eines SL(das norm vom rs bestimmt wird), entfällt und anstatt nur das Planck Volumen eingeht. Was wieder einen sofortigen Kollaps des S³ zu Folge hätte, zumindest in dem Sinne* sobald die Dichte von 2e33J/m³ überschritten wird.
GZ.
PS Abrundent...
Sollte man hoffen, dass ein Bounce noch vor erreichen der Dichte von 2e33.... erfolgt.
LQG Bounce erfolgen erst bei ~ Planckdichte, im Minimum bei 10e110J/m³.
Dass ein Bounce aufgrund extrem gewählter Fermionen-Freiheitsgrade noch vor 2e33... erfolgt scheint mir unrealistisch.
Wenn man nun voraussetzt, dass diese Energiedichte der kosmischen Konstanten in Einsteins Feldgleichungen entspricht, dann kommt man zu der S³ Struktur. Man kommt auch darauf, dass die vergleichsweise extrem geringe Masse im gesamten Universum dem riesigen Massenäquivalent des kosmischen Feldes absolut nichts entgegensetzen kann. Das kosmische Feld stabilisiert alles. Es ist wie eine Atmosphäre die das ganze Universum ausfüllt. Diese Atmosphäre kann jedoch Energie aufnehmen. Aber selbst durch die Aufnahme von großen Energiemengen über zig Milliarden Jahre ändert sich die mittlere Energiedichte nur um ein winziges bisschen. Aber diese Energiemenge reicht trotzdem aus, um alle Schwarzen Löcher in Neutronenwolken zu verwandeln.
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