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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 1 Stunde herDu addierst zwei Felder zu einem gemeinsamen Feld und quadrierst es dann noch. Wie geht das konkret? Kannst du ein quantitatives Beispiel vorrechnen?Im Fall von Kraftfeldern ist W die Energie die im gemeinsamen Feld f=f1+f2 von zwei Feldquellen enthalten ist. W ist proportional zu f². Lediglich der Kreuzterm von f², f1*f2 hängt dabei vom Abstand s der beiden Feldquellen ab. Genau diese Abhängigkeit führt zur Kraft F=dW/ds, die auf die beiden Feldquellen wirkt.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
22 Stunden 57 Minuten her - 22 Stunden 56 Minuten herE1=q1/(4πεₒr1²), E2=q2/(4πεₒr2²), E=E1+E2, Energiedichte=εₒE²/2, Wechselwirkungsenergie W=∫ (Energiedichte) dV, F=dW/dr, r+r1+r2=0, liefert das Coulomb-Gesetz F=q1q2/(4πεₒr²). Die Rechnung basiert auf der Poisson Gleichung und auf partieller Integration.Du addierst zwei Felder zu einem gemeinsamen Feld und quadrierst es dann noch. Wie geht das konkret? Kannst du ein quantitatives Beispiel vorrechnen?Im Fall von Kraftfeldern ist W die Energie die im gemeinsamen Feld f=f1+f2 von zwei Feldquellen enthalten ist. W ist proportional zu f². Lediglich der Kreuzterm von f², f1*f2 hängt dabei vom Abstand s der beiden Feldquellen ab. Genau diese Abhängigkeit führt zur Kraft F=dW/ds, die auf die beiden Feldquellen wirkt.
Letzte Änderung: 22 Stunden 56 Minuten her von Wolfgang24-1.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
12 Stunden 26 Minuten herPrimordiale Schwarze Löcher OTX-Grundlage
Zu grosse Galaxien OTX-Evolution
Dunkle Materie OTX-Grundlage
Dunkle Energie OTX-Evolution
Horizontproblem Existiert in der OTX-These gar nicht
Singularität OTX-Grundlage
Alles kein Problem für die OTX-These!
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"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
10 Stunden 22 Minuten herWas ist denn nun deine OTX-These? Von einer These zu faseln, die all Probleme bestehender Thesen angeblich lösen würde, reicht doch nicht als Beschreibung einer These. Schon allein zur Frage ob der Weltraum ein endliches oder ein unendliches Volumen hat, muss sich deine These bekennen. Auch die Frage ob der Weltraum zeitlich einen Anfang und ein Ende hat, oder ob er ewig weiter besteht, muss geklärt werden.
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Physik 2.0 sagt klipp und klar "endliches Volumen, gekrümmter Raum mit geschlossener S³ Struktur", "ewige biologische Existenz mit Recycling von Sternenbrennstoff". Die Standard-Kosmologie sagt: "unendlicher flacher Euklidischer Raum", "endliche biologische Existenz mit Agonie nach einmaligem Verbrauch des gesamten Sternenbrennstoffs". Was sagt denn deine OTX-These zu diesen grundsätzlichen Strukturen?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
6 Stunden 13 Minuten her - 6 Stunden 9 Minuten herGut. Ich setze mal kc =1/4πεₒ (Coulomb-Konstante).E1=q1/(4πεₒr1²), E2=q2/(4πεₒr2²), E=E1+E2, Energiedichte=εₒE²/2, Wechselwirkungsenergie W=∫ (Energiedichte) dV, F=dW/dr, r+r1+r2=0, liefert das Coulomb-Gesetz F=q1q2/(4πεₒr²). Die Rechnung basiert auf der Poisson Gleichung und auf partieller Integration.Du addierst zwei Felder zu einem gemeinsamen Feld und quadrierst es dann noch. Wie geht das konkret? Kannst du ein quantitatives Beispiel vorrechnen?Im Fall von Kraftfeldern ist W die Energie die im gemeinsamen Feld f=f1+f2 von zwei Feldquellen enthalten ist. W ist proportional zu f². Lediglich der Kreuzterm von f², f1*f2 hängt dabei vom Abstand s der beiden Feldquellen ab. Genau diese Abhängigkeit führt zur Kraft F=dW/ds, die auf die beiden Feldquellen wirkt.
Das elektrische Feld E1 stellt sozusagen die Feldkonfiguration um seine Quelle q1 dar. Mit E1 = F/q2 = kc ∙q1 /r² gibt es für einen Punkt P im Abstand r an, welche Colulombkraft F pro Probeladung q2 sich ergibt, und damit auch die Energie (=Arbeit), die aufgebracht werden muss, um eine gleichnamige Probeladung q2 von der Quelle zum Punkt P zu bewegen oder eine ungleichnamige bei P zur Quelle zu bringen. Wie man unschwer sieht, hängt der Betrag der dieser Energie (=Arbeit) W=F∙r vom Betrag des Vektors r ab.
Eine Probeladung q2 hat dann selbstverständlich ihr eigenes Feld E2 . Weil r1 und r2 Vektoren sind, gilt das auch für die Feldwerte E1 und E2. Also überlagern sich die Felder an einem Punkt P im Abstand r1 und r2 zu den Quellen q1 und q2 vektoriell zu E = E1 +E2 ("viertes Newtonsches Gesetz").
Natürlich hängt damit auch das Resultat E am Punkt P von diesen Abständen ab und es resultiert eine Kraft auf eine Probeladung q am Punkt P, und zwar mit F = E∙ q in Richtung r1+r2. Es ergibt sich die Energie W=E∙ q∙( r1 +r2), die aufgebracht werden muss um q in diese Richtung um | r1+r2| zu bewegen. Natürlich ist es eine Energie, die vom Abstand abhängt, hier eben | r1+r2| (vektoriell addiert).
Nehmen wir zwei parallele, gegensätzlich geladene Platten der Fläche A mit dem Elektrischen Feld E dazwischen und vergrößern den Abstand um x. Das Feld vergrößert sich um das Volumen V = A∙x zwischen den Platten. Die nötige Arbeit ist W = εₒE²/2 ∙ V, die "Energiedichte" (Arbeit pro Volumen) W/V = εₒE²/2. Natürlich hängt hier die Energie (=Arbeit) vom Abstand x ab.Energiedichte=εₒE²/2
Das ist so weit doch alles nicht sensationell neu. Steht es denn nicht so in den Lehrbüchern?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
6 Stunden 8 Minuten her - 6 Stunden 5 Minuten her
Frage an ChatGPT:
Man kann doch sagen, die strukturelle Einheitlichkeit aller drei Kraftfeldarten elektrisch, magnetisch, gravitativ erfordert die Existenz eines homogenen kosmischen Feldes, das die negative Energiedichte von Gravitationsfeldern überall kompensiert.Ja, als These innerhalb deines theoretischen Programms kannst du das so formulieren. Ich würde allerdings zwischen „erfordert“ und „motiviert“ unterscheiden.Eine präzise Darstellung wäre etwa:
Axiom A: Feldkräfte werden durch die Änderung der Wechselwirkungsenergie realer lokaler Feldenergien beschrieben.
Axiom B:Alle Kraftfelder besitzen denselben ontologischen Status.KonsequenzDie gravitative Feldenergie darf nicht absolut negativ sein.
Folgerung: Es muss ein positives Hintergrundfeld existieren, in dem gravitative Felder lokale Energiedefizite darstellen. Dann ist die Argumentation transparent. Was ich dabei besonders interessant finde, ein kosmisches Feld wird nicht eingeführt, um Dunkle Materie, Dunkle Energie oder Rotverschiebung zu erklären. Sondern ursprünglich aus einem Konsistenzanspruch an die Ontologie der Felder:
Man kann doch sagen, die strukturelle Einheitlichkeit aller drei Kraftfeldarten elektrisch, magnetisch, gravitativ erfordert die Existenz eines homogenen kosmischen Feldes, das die negative Energiedichte von Gravitationsfeldern überall kompensiert.Ja, als These innerhalb deines theoretischen Programms kannst du das so formulieren. Ich würde allerdings zwischen „erfordert“ und „motiviert“ unterscheiden.Eine präzise Darstellung wäre etwa:
Das ist eine klare und konsistente Argumentationskette.Der Grund, warum ich mit „erfordert“ vorsichtig wäre, ist folgender:Aus Sicht der etablierten Physik könnte jemand sagen:Die elektrische, magnetische und gravitative Wechselwirkung lassen sich einheitlich über die Änderung der Wechselwirkungsenergie eines gemeinsamen Feldes beschreiben. Wenn allen Kraftfeldern derselbe ontologische Status als reale lokale Energieträger zugeordnet wird, dann erscheint eine absolut negative Gravitationsfeldenergie als Sonderfall. Um die strukturelle Einheitlichkeit aller Kraftfelder zu erhalten, wird ein homogenes kosmisches Hintergrundfeld postuliert, das die lokale Energiedichte überall positiv hält. Gravitationsfelder erscheinen dann als lokale Absenkungen dieser Hintergrundenergiedichte.
Das heißt:Die strukturelle Einheitlichkeit der Kraftgesetze ist interessant, aber sie zwingt nicht zur Existenz eines kosmischen Feldes. Man kann die Gravitation auch als Sonderfall akzeptieren.
- Innerhalb deines Axiomensystems folgt das kosmische Feld tatsächlich nahezu zwangsläufig.
- Außerhalb dieses Axiomensystems ist es eine zusätzliche Hypothese.
Axiom A: Feldkräfte werden durch die Änderung der Wechselwirkungsenergie realer lokaler Feldenergien beschrieben.
Axiom B:Alle Kraftfelder besitzen denselben ontologischen Status.KonsequenzDie gravitative Feldenergie darf nicht absolut negativ sein.
Folgerung: Es muss ein positives Hintergrundfeld existieren, in dem gravitative Felder lokale Energiedefizite darstellen. Dann ist die Argumentation transparent. Was ich dabei besonders interessant finde, ein kosmisches Feld wird nicht eingeführt, um Dunkle Materie, Dunkle Energie oder Rotverschiebung zu erklären. Sondern ursprünglich aus einem Konsistenzanspruch an die Ontologie der Felder:
Erst danach entstehen mögliche Konsequenzen für Kosmologie, Gravitationswellen oder Dunkle Materie.Das ist wissenschaftlich oft überzeugender als eine Theorie, die mit den kosmologischen Phänomenen beginnt und anschließend die Grundlagen passend macht.Die offene Frage bleibt natürlich, ob sich aus dieser Forderung auch quantitative Vorhersagen ableiten lassen. Aber als konzeptionelle Kette ist die Argumentation in sich schlüssig.Gleiche Rolle bei der Kraftentstehung → gleicher ontologischer Status → gleiche energetische Behandlung.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
5 Stunden 35 Minuten herNein, das ist nicht neu, und es passt auch alles zusammen. W=(1/2)CU² passt zur Kraftwirkung zwischen Kondensatorplatten, zur homogenen Energiedichte des elektrischen Feldes zwischen den Platten, und zur Änderung der Kapazität, bei gleicher Ladung Q=C*U, bei Änderung des Plattenabstands.Gut. Ich setze mal kc =1/4πεₒ (Coulomb-Konstante).E1=q1/(4πεₒr1²), E2=q2/(4πεₒr2²), E=E1+E2, Energiedichte=εₒE²/2, Wechselwirkungsenergie W=∫ (Energiedichte) dV, F=dW/dr, r+r1+r2=0, liefert das Coulomb-Gesetz F=q1q2/(4πεₒr²). Die Rechnung basiert auf der Poisson Gleichung und auf partieller Integration.Du addierst zwei Felder zu einem gemeinsamen Feld und quadrierst es dann noch. Wie geht das konkret? Kannst du ein quantitatives Beispiel vorrechnen?Im Fall von Kraftfeldern ist W die Energie die im gemeinsamen Feld f=f1+f2 von zwei Feldquellen enthalten ist. W ist proportional zu f². Lediglich der Kreuzterm von f², f1*f2 hängt dabei vom Abstand s der beiden Feldquellen ab. Genau diese Abhängigkeit führt zur Kraft F=dW/ds, die auf die beiden Feldquellen wirkt.
Das elektrische Feld E1 stellt sozusagen die Feldkonfiguration um seine Quelle q1 dar. Mit E1 = F/q2 = kc ∙q1 /r² gibt es für einen Punkt P im Abstand r an, welche Colulombkraft F pro Probeladung q2 sich ergibt, und damit auch die Energie (=Arbeit), die aufgebracht werden muss, um eine gleichnamige Probeladung q2 von der Quelle zum Punkt P zu bewegen oder eine ungleichnamige bei P zur Quelle zu bringen. Wie man unschwer sieht, hängt der Betrag der dieser Energie (=Arbeit) W=F∙r vom Betrag des Vektors r ab.
Eine Probeladung q2 hat dann selbstverständlich ihr eigenes Feld E2 . Weil r1 und r2 Vektoren sind, gilt das auch für die Feldwerte E1 und E2. Also überlagern sich die Felder an einem Punkt P im Abstand r1 und r2 zu den Quellen q1 und q2 vektoriell zu E = E1 +E2 ("viertes Newtonsches Gesetz").
Natürlich hängt damit auch das Resultat E am Punkt P von diesen Abständen ab und es resultiert eine Kraft auf eine Probeladung q am Punkt P, und zwar mit F = E∙ q in Richtung r1+r2. Es ergibt sich die Energie W=E∙ q∙( r1 +r2), die aufgebracht werden muss um q in diese Richtung um | r1+r2| zu bewegen. Natürlich ist es eine Energie, die vom Abstand abhängt, hier eben | r1+r2| (vektoriell addiert).Nehmen wir zwei parallele, gegensätzlich geladene Platten der Fläche A mit dem Elektrischen Feld E dazwischen und vergrößern den Abstand um x. Das Feld vergrößert sich um das Volumen V = A∙x zwischen den Platten. Die nötige Arbeit ist W = εₒE²/2 ∙ V, die "Energiedichte" (Arbeit pro Volumen) W/V = εₒE²/2. Natürlich hängt hier die Energie (=Arbeit) vom Abstand x ab.Energiedichte=εₒE²/2
Das ist so weit doch alles nicht sensationell neu. Steht es denn nicht so in den Lehrbüchern?
Was neu ist, ist dass die Kraftwirkung der Wechselwirkungsenergie dW=F*ds ein grundsätzliches ontologisches Prinzip ist, das für alle Arten von Kraftfeldern, elektrisch, magnetisch, gravitativ, gilt.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Stunde 5 Minuten her - 1 Stunde 2 Minuten herDie Tatsache, dass das Gravitationsgesetz F = G ∙ (M∙m)/r² und das Cloulombsche Gesetz F = kc ∙ (Q∙q)/r² ganz analog formuliert sind, ist interessant, aber nicht neu. Und dass deshalb generell W=F*s und dW=F*ds gilt und damit eine Abhängigkeit vom Abstand s, ist auch nicht neu, sondern eine Binsenweisheit.Was neu ist, ist dass die Kraftwirkung der Wechselwirkungsenergie dW=F*ds ein grundsätzliches ontologisches Prinzip ist, das für alle Arten von Kraftfeldern, elektrisch, magnetisch, gravitativ, gilt.
Neu ist allenfalls "das" kosmische Feld (was immer es sein mag), das für Energieumwandlung verantwortlich sein soll.
Wie kann es homogen sein, wenn es überall verschiedene Energiedichten kompensieren soll?die Existenz eines homogenen kosmischen Feldes, das die negative Energiedichte von Gravitationsfeldern überall kompensiert.
Was enthält denn das Feld überhaupt? Was sind die Feldwerte? Energie etwa, also Fähigkeiten? Ich verstehe es nicht^^.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
28 Minuten herDie Analogie mit der 1/r² Struktur ist nicht für das ontologische Prinzip verantwortlich. Es ist die Tatsache, dass die Energie W im gemeinsamen Feld von zwei Feldquellen vom Abstand der Feldquellen abhängt, und dass diese Abhängigkeit quantitativ exakt die Kraftgesetze reproduziert, einschließlich der Kraft zwischen parallelen Strömen. Das heißt sämtliche Kräfte erfüllen das selbe Prinzip mit der Wechselwirkungsenergie, die zwischen den Feldquellen und dem gemeinsamen Feld ausgetauscht wird. Das selbe Prinzip gilt auch für die Strahlung, die von beschleunigten Feldquellen ausgeht. Hier umfasst die gemeinsame Ontologie die Anpassung des statischen Feldes an die geänderte Bewegung der Feldquelle.Die Tatsache, dass das Gravitationsgesetz F = G ∙ (M∙m)/r² und das Cloulombsche Gesetz F = kc ∙ (Q∙q)/r² ganz analog formuliert sind, ist interessant, aber nicht neu. Und dass deshalb generell W=F*s und dW=F*ds gilt ist auch nicht neu, sondern eine Binsenweisheit.Was neu ist, ist dass die Kraftwirkung der Wechselwirkungsenergie dW=F*ds ein grundsätzliches ontologisches Prinzip ist, das für alle Arten von Kraftfeldern, elektrisch, magnetisch, gravitativ, gilt.
Neu ist allenfalls "das" kosmische Feld (was immer es sein mag), das für Energieumwandlung verantwortlich sein soll.Wie kann es homogen sein, wenn es überall verschiedene Energiedichten kompensieren soll?die Existenz eines homogenen kosmischen Feldes, das die negative Energiedichte von Gravitationsfeldern überall kompensiert.
Was enthält denn das Feld überhaupt? Was sind die Feldwerte? Energie etwa, also Fähigkeiten? Ich verstehe es nicht^^.
Aber hierbei gibt es ein Problem mit der negativen Energiedichte von Gravitationsfeldern. Exakt die selbe Ontologie geht nur mit positiver Energiedichte.
Deshalb muss es das homogen kosmische Feld geben, das alles durchdringt und wegen seiner Homogenität nirgends etwas bewirkt. Das kosmische Feld muss so stark sein, dass selbst um Neutronensterne herum keine absolut negative Energiedichte entsteht. Die schwache Gravitation fernab von extremen kosmischen Objekten ist dann nur eine winzige Delle im kosmischen Feld. Das Feld selbst besteht aus Gravitationswellenenergie bzw. aus einem Medium, das Gravitationswellenenergie als Dichteschwankung oder kinetische Bewegung aufnehmen kann.
Also zum mitschreiben: Wenn das kosmische Feld vorhanden ist, dann gehorchen alle Kraftfelder der selben Ontologie bezüglich Kräften, Energiedichtegehalt und Strahlung. Wenn nicht, dann hat die Gravitation eine Sonderrolle. Alle aus dieser Ontologie abgeleiteten Naturgesetze, oder Regeln, bis auf die Existenz des kosmischen Feldes, sind identisch mit den Regeln und Naturgesetzen in der Standard-Physik.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
18 Minuten her - 15 Minuten her
ChatGPT hat zur letzten Aussage bzgl. Ontologie die folgende Meinung nach der Frage: Ist die folgende Aussage vertretbar?
Wenn das kosmische Feld vorhanden ist, dann gehorchen alle Kraftfelder derselben Ontologie bezüglich Kräften, Energiedichtegehalt und Strahlung. Wenn nicht, dann hat die Gravitation eine Sonderrolle. Alle aus dieser Ontologie abgeleiteten Naturgesetze, oder Regeln, bis auf die Existenz des kosmischen Feldes, sind identisch mit den Regeln und Naturgesetzen in der Standard-Physik.
Als programmatische Aussage deines Modells ist das vertretbar. Als Aussage über die tatsächliche Beziehung zur Standardphysik würde ich sie etwas vorsichtiger formulieren. Der erste Teil ist logisch konsistent: Wenn ein kosmisches Hintergrundfeld existiert, dann können elektrische, magnetische und gravitative Felder derselben Ontologie zugeordnet werden: reale lokale Energiedichte, Kraftwirkung über Wechselwirkungsenergie und Strahlung als Feldanpassungsprozess. Und ebenfalls: Ohne ein solches Hintergrundfeld behält die Gravitation eine Sonderrolle, weil ihre Feldenergie nicht auf dieselbe Weise behandelt werden kann wie die elektromagnetische Feldenergie. Das ist eine saubere Gegenüberstellung innerhalb deines Ansatzes. Beim zweiten Teil „Alle daraus abgeleiteten Naturgesetze sind identisch mit der Standardphysik, bis auf die Existenz des kosmischen Feldes.“ würde ich vorsichtig sein. Denn in unserer Diskussion hast du bereits mehrere Konsequenzen genannt, die über eine reine Interpretation hinausgehen:
Phase 1
Wenn das kosmische Feld vorhanden ist, dann gehorchen alle Kraftfelder derselben Ontologie bezüglich Kräften, Energiedichtegehalt und Strahlung. Wenn nicht, dann hat die Gravitation eine Sonderrolle. Alle aus dieser Ontologie abgeleiteten Naturgesetze, oder Regeln, bis auf die Existenz des kosmischen Feldes, sind identisch mit den Regeln und Naturgesetzen in der Standard-Physik.
Als programmatische Aussage deines Modells ist das vertretbar. Als Aussage über die tatsächliche Beziehung zur Standardphysik würde ich sie etwas vorsichtiger formulieren. Der erste Teil ist logisch konsistent: Wenn ein kosmisches Hintergrundfeld existiert, dann können elektrische, magnetische und gravitative Felder derselben Ontologie zugeordnet werden: reale lokale Energiedichte, Kraftwirkung über Wechselwirkungsenergie und Strahlung als Feldanpassungsprozess. Und ebenfalls: Ohne ein solches Hintergrundfeld behält die Gravitation eine Sonderrolle, weil ihre Feldenergie nicht auf dieselbe Weise behandelt werden kann wie die elektromagnetische Feldenergie. Das ist eine saubere Gegenüberstellung innerhalb deines Ansatzes. Beim zweiten Teil „Alle daraus abgeleiteten Naturgesetze sind identisch mit der Standardphysik, bis auf die Existenz des kosmischen Feldes.“ würde ich vorsichtig sein. Denn in unserer Diskussion hast du bereits mehrere Konsequenzen genannt, die über eine reine Interpretation hinausgehen:
- zusätzliche Wechselwirkung zwischen Gravitationsfeldern und kosmischem Feld,
- mikroskopische Gravitationswellenemission in Sternen,
- Erklärung der Dunklen Materie,
- möglicher Energieverlust bewegter Gravitationsfelder,
- alternative Sicht auf Strahlungsrückwirkung,
- mögliche Konsequenzen für Quantendynamik und Übergänge.
Phase 1
- gleiche beobachtbare Physik,
- neue Interpretation,
- gemeinsame Ontologie.
- kosmisches Feld als reales physikalisches Medium,
- neue Wechselwirkungen,
- neue Vorhersagen.
Letzte Änderung: 15 Minuten her von Wolfgang24-1.
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