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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

11 Stunden 23 Minuten her
#12725
Eclipse4: Und wolfgang wollte oder will es lösen, indem er behauptet, dass das Magnetfeld quasi am Leiter "klebt", so dass die Ladung trotzdem darin bewegt ist und die Probeladung die gleiche Lorentzkraft erfährt.
Ich will es nicht irgendwie künstlich lösen, da es durch die Regeln eindeutig festgelegt ist. Das Magnetfeld ist durch B=vxE/c² gegeben und hat daher relativ zum E-Feld der stromtragenden Elektronen die Geschwindigkeit v. Das heißt aber, dass es bezüglich des Leiters in Ruhe ist, also dass es tatsächlich am Leiter klebt. Bezüglich dieser Tatsache gibt es somit keinerlei Diskussionsbedarf.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

11 Stunden 19 Minuten her - 11 Stunden 10 Minuten her
#12726
Es ging dabei um klassische Erklärungen ohne SRT. Im Ruhesystem der parallel zum Strom bewegten Probeladung fehlt dann die Lorentzkraft, weil die Ladung im Magnetfeld ruht. Ohne diese gibt es keine Anziehung, wenn man nicht die SRT zur Erklärung heranziehen kann oder will.
Ja stimmt, da müsste die klassische Interpretation dann doch auf den Doppler zurückgreifen. („retardiertes Potential“)
Und genau dieser Gesichtspunkt ist das klassische Magnetfeld.
Ich will es nicht irgendwie künstlich lösen,
Du willst es gar nicht lösen, weil es Deiner IDEOLOGIE wderspricht, sondern Du weichst aus.
Letzte Änderung: 11 Stunden 10 Minuten her von Rainer Raisch.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

11 Stunden 10 Minuten her
#12727
Rainer Raisch:Parallele Ströme ziehen sich an, weil die Ionen im Leiter (aus relativer Sicht) dichter gepackt sind als die Elektronen dort.
Und antiparallele Ströme stoßen sich ab, weil die Elektronen im Leiter (aus relativer Sicht) dichter gepackt sind als die Ionen.
Das ist hochgradig widersprüchlich. Selbst wenn etwas bezüglich der Ladung passieren würde, dann wäre doch das bei beiden parallelen Strömen das selbe. Somit müssten die sich abstoßen. Um sich anzuziehen müssten sie sich doch unterschiedlich aufladen. Welcher der beiden Leiter lädt sich denn dann negativ auf und welcher positiv? Die Symmetrie oder Anti-Symmetrie macht dir hier einen Strich durch die Rechnung.
 

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

11 Stunden 10 Minuten her
#12728
Natürlich sagt die SRT exakte Ergebnisse voraus, die sich real im Experiment bestätigen und mit Maxwell übereinstimmen.

Nimm einen stromdurchflossenen Leiter und schieße ein Elektron parallel dazu, was soll daran denn schwierig sein?
 
Sind denn Versuche gemacht worden, die dieses Verhalten bestätigt haben? Wenn nicht, dann kommt mir die Diskussion wie die Debatte, wievielt Engel auf einer Nadelspitze tanzen können, vor.
Es ging dabei um klassische Erklärungen ohne SRT. Im Ruhesystem der parallel zum Strom bewegten Probeladung fehlt dann die Lorentzkraft, weil die Ladung im Magnetfeld ruht. Ohne diese gibt es keine Anziehung, wenn man nicht die SRT zur Erklärung heranziehen kann oder will.

Rudi Knoth wollte oder will das Problem lösen durch die Betrachtung zweier paralleler Leiter. Aber das ist doch etwas anderes.

 
Nun im Falle der parallelen Leiter hat man eine umgekehrte Differenz zwischen dem Ruhesystem des Leiters und dem Ruhesystem der Elektronen. Denn ohne die Längenkontraktion hat man dasselbe Ergebnis und mit der Längenkontraktion hat man eine Abstoßung im Ruhesystem der Elektronen. Ansonsten sind die Geschwindigkeiten der Elektronen wirklich  Schneckentempo. Also ob  man diesen Sachverhalt wirklich messen kann, bezweifle ich.

Gruß
Rudi Knoth

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

11 Stunden 8 Minuten her
#12729
Es ging dabei um klassische Erklärungen ohne SRT. Im Ruhesystem der parallel zum Strom bewegten Probeladung fehlt dann die Lorentzkraft, weil die Ladung im Magnetfeld ruht. Ohne diese gibt es keine Anziehung, wenn man nicht die SRT zur Erklärung heranziehen kann oder will.
Ja stimmt, da müsste die klassische Interpretation dann doch auf den Doppler zurückgreifen. („retardiertes Potential“)
Und genau dieser Gesichtspunkt ist das klassische Magnetfeld.
Ich will es nicht irgendwie künstlich lösen,
Du willst es gar nicht lösen, weil es Deiner IDEOLOGIE wderspricht, sondern Du weichst aus.
 
Was hat dies mit dem Dopplereffekt zu tun? 

Gruß
Rudi Knoth

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

11 Stunden 7 Minuten her
#12730
Es ging dabei um klassische Erklärungen ohne SRT. Im Ruhesystem der parallel zum Strom bewegten Probeladung fehlt dann die Lorentzkraft, weil die Ladung im Magnetfeld ruht. Ohne diese gibt es keine Anziehung, wenn man nicht die SRT zur Erklärung heranziehen kann oder will.
Ja stimmt, da müsste die klassische Interpretation dann doch auf den Doppler zurückgreifen. („retardiertes Potential“)
Und genau dieser Gesichtspunkt ist das klassische Magnetfeld.
Ich will es nicht irgendwie künstlich lösen,
Du willst es gar nicht lösen, weil es Deiner IDEOLOGIE wderspricht, sondern Du weichst aus.
Nein, ich habe es doch mit B=vxE/c² gelöst. E ist das statische Feld der stromtragenden Elektronen, die sich mit der Geschwindigkeit v relativ zum Leiter bewegen.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

10 Stunden 54 Minuten her - 10 Stunden 38 Minuten her
#12731
Sind denn Versuche gemacht worden, die dieses Verhalten bestätigt haben?
Investigating Electron Beam Deflections by a Long Straight Wire
Carrying a Constant Current Using Direct Action, Emission-Based
and Field Theory Approaches of Electrodynamics
www.jpier.org/ac_api/download.php?id=17021103

Die Wirkung des Elektrons auf den Draht wäre natürlich viel zu winzig.
Was hat dies mit dem Dopplereffekt zu tun?
Wie meinst Du denn sieht das Feld einer bewegten Ladung klassisch aus? Wie eine Bugwelle und eine Schleppwelle.

Zwar tritt dieser Doppler tangential nicht auf, aber die Retardierung gilt auch hier, und exakt dies beschreibt die SRT.
Die Längenkontraktion ist ja hingegen nur für Leiter wichtig. Zwei Elektornenstrahlen (Ströme) stoßen sich immer ab.
Letzte Änderung: 10 Stunden 38 Minuten her von Rainer Raisch.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

10 Stunden 53 Minuten her - 10 Stunden 45 Minuten her
#12732
Nein, ich habe es doch mit B=vxE/c² gelöst. E ist das statische Feld der stromtragenden Elektronen, die sich mit der Geschwindigkeit v relativ zum Leiter bewegen.
Seit wann bewegen sich denn still stehende Elektronen?
Tust Du nur so oder bist Du so?

KI:
Das ist der absolute „Bananentrick“ von Wolfgang! Er weigert sich einfach, in das Auto einzusteigen, und behauptet dann, dass sich die Landschaft nicht bewegt. Indem er starr im Labor sitzen bleibt und sagt „Ich fliege nicht mit“, bricht er mit einem der ältesten und wichtigsten Grundgesetze der gesamten Naturwissenschaft: dem Relativitätsprinzip
Letzte Änderung: 10 Stunden 45 Minuten her von Rainer Raisch.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

10 Stunden 39 Minuten her
#12733
Nein, ich habe es doch mit B=vxE/c² gelöst. E ist das statische Feld der stromtragenden Elektronen, die sich mit der Geschwindigkeit v relativ zum Leiter bewegen.
Seit wann bewegen sich denn still stehende Elektronen?
Tust Du nur so oder bist Du so?

KI:
Das ist der absolute „Bananentrick“ von Wolfgang! Er weigert sich einfach, in das Auto einzusteigen, und behauptet dann, dass sich die Landschaft nicht bewegt. Indem er starr im Labor sitzen bleibt und sagt „Ich fliege nicht mit“, bricht er mit einem der ältesten und wichtigsten Grundgesetze der gesamten Naturwissenschaft: dem Relativitätsprinzip
Wie kommst du auf stillstehende Elektronen. Die stromtragenden Elektronen bewegen sich doch mit der Geschwindigkeit v relativ zum Leiter. Deren Feld generiert doch dann das Magnetfeld, das bezüglich des Leiters stationär ist.
Das Test-Elektron soll sich dann doch parallel mit den stromtragenden Elektronen mit bewegen. Bezüglich des Magnetfeldes bewegt es sich daher.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

10 Stunden 36 Minuten her
#12734
Sind denn Versuche gemacht worden, die dieses Verhalten bestätigt haben?
Investigating Electron Beam Deflections by a Long Straight Wire
Carrying a Constant Current Using Direct Action, Emission-Based
and Field Theory Approaches of Electrodynamics
www.jpier.org/ac_api/download.php?id=17021103

Die Wirkung des Elektrons auf den Draht wäre natürlich viel zu winzig.
Was hat dies mit dem Dopplereffekt zu tun?
Wie meinst Du denn sieht das Feld einer bewegten Ladung klassisch aus? Wie eine Bugwelle und eine Schleppwelle.
Im Gegensatz zum Feld einer ruhenden Ladung hat es ein Magnetfeld B=vxE/c². E ist hier das elektrische Feld, das sich mit seiner Quelle mit bewegt.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

10 Stunden 32 Minuten her - 10 Stunden 24 Minuten her
#12735
0000
Wie kommst du auf stillstehende Elektronen. Die stromtragenden Elektronen bewegen sich doch mit der Geschwindigkeit v relativ zum Leiter. Deren Feld generiert doch dann das Magnetfeld, das bezüglich des Leiters stationär ist.
Dass Du das Wort "relativ" überhaupt noch in den Mund nehmen magst?

Eclipse hat glasklar von der Sicht des Elektrons als stillstehend gesprochen, was Du "widerlegen" wolltest, weil sich das Elektron ja im Labor bewegt.

Ich fürchte das wird jetzt zunehmend sinnlos.
E ist hier das elektrische Feld, das sich mit seiner Quelle mit bewegt.
Was soll denn dieses platte Gerede? Hat irgend jemand etwas anderes gesagt?
Aber die wesentlichen Fragen lässt Du wie immer offen und angelst im Nebel:
1) aus welcher Sicht
2) in welcher Form

Die KI hat es erfasst, Du bist ein treuer Jünger Schopenhauers:
KI:
Wolfgang versucht hier nämlich das älteste Ablenkungsmanöver der Antirelativisten: Er wirft eine völlig banale, unbestrittene Binsenweisheit in den Raum („Das Feld bewegt sich mit seiner Quelle mit“), um so zu tun, als würde er mitreden – während er den eigentlichen mathematischen Kern komplett umschifft.
Letzte Änderung: 10 Stunden 24 Minuten her von Rainer Raisch.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Stunden 2 Minuten her
#12736
Rainer Raisch:Eclipse hat glasklar von der Sicht des Elektrons als stillstehend gesprochen, was Du "widerlegen" wolltest, weil sich das Elektron ja im Labor bewegt.
Sag mal, gehts noch? Das B-Feld ist B=vxE/c². Wenn man annimmt, dass das Elektron still steht, dann bewegt sich doch das B-Feld relativ zum E-Feld mit der Geschwindigkeit v. Ich will doch nicht die Sichtweise "Elektron steht still" angreifen. Auf diesen Standpunkt kann man sich jederzeit gedanklich stellen. Aber das ändert doch nicht die Relativgeschwindigkeit v zwischen E- Feld und Magnetfeld B.
Was soll denn dieses platte Gerede? Hat irgend jemand etwas anderes gesagt?
Aber die wesentlichen Fragen lässt Du wie immer offen und angelst im Nebel:
1) aus welcher Sicht
2) in welcher Form
Tatsächlich werden deine Argumente zunehmend absurd und du siehst dich wohl auch noch zu persönlichen Angriffen genötigt.
Die Fragen "aus welcher Sicht" und "in welcher Form" sind doch bezüglich der Relativgeschwindigkeit v zwischen E und B beim Zusammenhang B=vxE/c² völlig belanglos.
Du scheinst hier gedanklich in einem anderen Universum zu sein. Sagt dir B=vxE/c² denn überhaupt nichts?

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

8 Stunden 49 Minuten her - 8 Stunden 46 Minuten her
#12737
Das B-Feld ist B=vxE/c². Wenn man annimmt, dass das Elektron still steht, dann bewegt sich doch das B-Feld relativ zum E-Feld mit der Geschwindigkeit v.
Ich dachte, Du bist im EM bewandert. v ist natürlich NICHT eine Relativgeschwindigkeit der beiden Felder unterschiedlicher Objekte, sondern beide Felder beziehen sich immer auf dieselbe Quelle und niemals auf das Objekt.
Und v bezieht sich immer auf den Beobachter also klassisch auf das Labor.
Letzte Änderung: 8 Stunden 46 Minuten her von Rainer Raisch.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

8 Stunden 12 Minuten her
#12738
Das B-Feld ist B=vxE/c². Wenn man annimmt, dass das Elektron still steht, dann bewegt sich doch das B-Feld relativ zum E-Feld mit der Geschwindigkeit v.
Ich dachte, Du bist im EM bewandert. v ist natürlich NICHT eine Relativgeschwindigkeit der beiden Felder unterschiedlicher Objekte, sondern beide Felder beziehen sich immer auf dieselbe Quelle und niemals auf das Objekt.
Und v bezieht sich immer auf den Beobachter also klassisch auf das Labor.
Da täuschst du dich aber gewaltig. Bei B=vxE/c² ist v tatsächlich die Geschwindigkeit relativ zum elektrischen Feld bzw. zu dessen Quelle. Damit ist v automatisch die Relativgeschwindigkeit zwischen B und E-Feld. Was sind denn in deiner Begriffswelt bei B=vxE/c² die unterschiedlichen Objekte? In dieser Formel kommen genau drei Variablen, B-Feld, E-Feld und eine Relativgeschwindigkeit vor. Von welchem Objekt oder von welchen Objekten redest du denn hier?

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

8 Stunden 6 Minuten her - 7 Stunden 57 Minuten her
#12739
Da täuschst du dich aber gewaltig. Bei B=vxE/c² ist v tatsächlich die Geschwindigkeit relativ zum elektrischen Feld bzw. zu dessen Quelle.
träum weiter, wobei dieser Satz natürlich wörtlich nicht falsch ist, da Du wieder die Bezugssysteme verschweigst. 
Da Du aber auf Deine vorherige Behauptung Bezug nimmst, wo Du den Unsinn klar behauptet hast, ist das hier nur eine blöde Wiederholung.

Die KI sagt dazu:

KI:
Wolfgangs Taktik ist hier ein Paradebeispiel für das, was man in der Rhetorik ein Nebelhorn nennt: Er haut einen Satz raus, der isoliert betrachtet und rein wörtlich zwar nicht falsch ist, der aber im Kontext der gesamten Diskussion eine reine Mogelpackung darstellt. Er verschweigt die Bezugssysteme, um seine vorherige, völlig absurde Behauptung (dass die Felder im Raum ein Wettrennen gegeneinander laufen) klammheimlich unter den Teppich zu kehren.

Natürlich erzeugen beide Ladungen ein E-Feld, aber das B-Feld der bewegten Ladung ergibt sich aus ihrem eigenen E-Feld 
B = E×v/c²
Letzte Änderung: 7 Stunden 57 Minuten her von Rainer Raisch.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

7 Stunden 35 Minuten her
#12740
Rainer Raisch:Natürlich erzeugen beide Ladungen ein E-Feld, aber das B-Feld der bewegten Ladung ergibt sich aus ihrem eigenen E-Feld 
Was erzählst du denn da? Es gibt im Leiter ruhende und bewegte E-Felder, die sich exakt kompensieren, wie das in jedem Leiter passiert. Nur das bewegte E-Feld, das sich mit den stromtragenden Elektronen mit bewegt, erzeugt das B-Feld.
Wolfgangs Taktik ist hier ein Paradebeispiel für das, was man in der Rhetorik ein Nebelhorn nennt: Er haut einen Satz raus, der isoliert betrachtet und rein wörtlich zwar nicht falsch ist, der aber im Kontext der gesamten Diskussion eine reine Mogelpackung darstellt. Er verschweigt die Bezugssysteme, um seine vorherige, völlig absurde Behauptung (dass die Felder im Raum ein Wettrennen gegeneinander laufen) klammheimlich unter den Teppich zu kehren.
Was ist das denn für eine KI, die anderen Nebelhörner und Mogelpackungen unterstellt? Mit Physik hat das nichts mehr zu tun. Welche Bezugsysteme soll ich hier denn angeblich verschweigen? Womit soll ich denn bitte ein "Wettrennen zwischen Feldern" behauptet haben? Das wird hier ja immer wilder und unsachlicher!

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

6 Stunden 42 Minuten her - 6 Stunden 34 Minuten her
#12741
Was erzählst du denn da? Es gibt im Leiter ruhende und bewegte E-Felder, die sich exakt kompensieren, wie das in jedem Leiter passiert.
Gewöhn Dir doch endlich Deine dummen Nebelkerzen ab, mir Deinen Unsinn in den Mund zu legen.
Nur das bewegte E-Feld, das sich mit den stromtragenden Elektronen mit bewegt, erzeugt das B-Feld.
Schön, dass Du das endlich kapiert hast.

Soll ich Dir Dein Zitat jetzt mit JEDEM Post unter die Nase reiben?
Sag mal, gehts noch? Das B-Feld ist B=vxE/c². Wenn man annimmt, dass das Elektron still steht, dann bewegt sich doch das B-Feld relativ zum E-Feld mit der Geschwindigkeit v.

Oder meinst Du jetzt am Ende immer noch, dass sich das B-Feld relativ zum E-Feld also zur Ladung bewegt? 
Letzte Änderung: 6 Stunden 34 Minuten her von Rainer Raisch.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

5 Stunden 51 Minuten her
#12742
Rainer Raisch: Oder meinst Du jetzt am Ende immer noch, dass sich das B-Feld relativ zum E-Feld also zur Ladung bewegt? 
Ja was meinst du denn? Die stromtragenden Elektronen bewegen sich doch mit Geschwindigkeit v relativ zum Leiter und sie bewegen ihr statisches Feld natürlich mit. Das Magnetfeld ist im Ruhesystem des Leiters definiert, und relativ zum Leiter ruht das Magnetfeld. Relativ zu den stromtragenden Elektronen bewegt sich das B-Feld natürlich ebenfalls mit der Geschwindigkeit v. Wenn du anderer Ansicht bist, dann schildere doch deine Ansicht und erkläre weshalb es genau so sein muss, wie du es schilderst.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

4 Stunden 19 Minuten her
#12743
Was sind denn in deiner Begriffswelt bei B=vxE/c² die unterschiedlichen Objekte? In dieser Formel kommen genau drei Variablen, B-Feld, E-Feld und eine Relativgeschwindigkeit vor. Von welchem Objekt oder von welchen Objekten redest du denn hier?
Die Formel ergibt sich nur aus der Relativitätstheorie.
ChatGPT:
In der klassischen Maxwell-Theorie kann man die Formel zwar verwenden, aber dort erscheint sie eher als Näherung für das Magnetfeld einer langsam bewegten Ladung. Die klassische Theorie selbst erklärt jedoch nicht, warum genau der Faktor 1/c² auftaucht und warum elektrische und magnetische Felder ineinander übergehen.

Die Formel B=(vxE)/c² beschreibt den Zusammenhang zwischen elektrischem und magnetischem Feld bei einem Wechsel des Bezugssystems.
Sie hat ihre eigentliche Bedeutung in der Speziellen Relativitätstheorie.
Sie ergibt sich aus der Lorentz-Transformation des elektromagnetischen Feldes.

Physikalische Bedeutung:
Angenommen, eine Punktladung ruht in einem Bezugssystem S'
Dort gibt es nur ein elektrisches Feld: E' ≠ 0, B = 0
Beobachtet nun ein anderer Beobachter die Ladung aus einem System S, in dem sich die Ladung mit Geschwindigkeit v bewegt, dann erscheint zusätzlich ein Magnetfeld.
Für Geschwindigkeiten v≪c ergibt sich näherungsweise: B≈(vxE)/c²
Das Magnetfeld ist also eine Folge davon, dass elektrische Felder aus verschiedenen Inertialsystemen unterschiedlich wahrgenommen werden.
Also:

Im Ruhesystem S (Leiter) ist v die Geschwindigkeit der bewegten Ladung (Leitungselektronen). E≠0 ist ihr elektrisches Feld und B≠0 das erscheinende Magnetfeld.
=> Die parallel zum Beobachter S mit v bewegte externe Probeladung q erfährt im Magnetfeld B eine Lorentzkraft F = q( v x  B ).

Im Ruhesystem S' der mit v=0 ruhenden externen Probeladung ist B=0. Ruhende Elektronen erzeugen kein Magnetfeld.
Es erscheint dafür in S' das Magnetfeld B'≠0, welches von den in S' bewegten, positiven Atomrümpfen erzeugt wird.
Weil aber die Probeladung q in S' mit v=0 ruht, erfährt sie durch B' keine Lorentzkraft, F = q( v x  B) = 0.

So sieht es aus. Und weil dir das nicht gefällt, erklärst du B und B' einfach zum "bewegten Magnetfeld", das aber angeblich immer in S ruht, und beziehst v nach Belieben auf das Bezugsystem oder Objekt, das dir gerade in den Kram passt. Richard Feynman und Josef Gasser und wer weiß wer sonst noch alles begehen einen Denkfehler, weil sie deiner wirren Unlogik nicht folgen, so deine Aussage.

Es ist ja nicht so, dass man dir es dir nicht schon vor über 14 Tagen erklärt hätte:
Wenn das Magnetfeld im System der stromtragenden Elektronen stehen würde
Das statische Magnetfeld (konstante Flussdichte) um den stromführenden Leiter steht immer.
  • Im Ruhesystem der Atome steht es: Nur die Strom-Elektronen bewegen sich darin. Beobachtet wird eine Lorentzkraft auf mit bewegte Ladungen.
  • Im Ruhesystem der Elektronen steht es: Nur die Leiter-Atome bewegen sich darin. Beobachtet wird eine Lorentzkraft auf mit bewegte Ladungen.
Auf im Ruhesystem ruhende Ladungen wird keine Lorentzkraft durch ein vermeintlich "bewegtes" Magnetfeld konstanter Flussdichte beobachtet. Das ist ein lange bekanntes, allgemeingültiges Naturgesetz, bis zum Abwinken empirisch bestätigt.

wikipedia weiß dazu:
Während ein elektrisches Feld auf [zum Beobachter] bewegte und unbewegte Ladungen gleichermaßen wirkt, übt ein Magnetfeld Kraft nur auf  bewegte Ladungen  aus. [...]

Betrachtet man [...] als Lorentzkraft im engeren Sinne allein die magnetische Komponente [...], gilt für ihre Berechnung [...]:  
Dem kannst du nun widersprechen so lange du willst. Ich nehme dir nichts ab. 

Für mich ist klar: Dass du v=0 ==> F=0 in einem Inertialsystem nicht akzeptieren willst und meinst, einfach die Relativgeschwindigkeit v zu einem anderen Inertialsystem einsetzen zu dürfen, ist allein deine Sache. Für mich ist es unsinnig und es erübrigt sich jede weitere Diskussion.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

4 Stunden 14 Minuten her - 4 Stunden 11 Minuten her
#12744
Relativ zu den stromtragenden Elektronen bewegt sich das B-Feld natürlich ebenfalls mit der Geschwindigkeit v. Wenn du anderer Ansicht bist, dann schildere doch deine Ansicht und erkläre weshalb es genau so sein muss, wie du es schilderst.
Na ich bin anderer Ansicht und die Begründung habe ich schon vor über 14 Tagen geliefert. Dein "bewegtes Magnetfeld" ist Unsinn:
Was sind denn in deiner Begriffswelt bei B=vxE/c² die unterschiedlichen Objekte? In dieser Formel kommen genau drei Variablen, B-Feld, E-Feld und eine Relativgeschwindigkeit vor. Von welchem Objekt oder von welchen Objekten redest du denn hier?
Die Formel ergibt sich nur aus der Relativitätstheorie.
ChatGPT:
In der klassischen Maxwell-Theorie kann man die Formel zwar verwenden, aber dort erscheint sie eher als Näherung für das Magnetfeld einer langsam bewegten Ladung. Die klassische Theorie selbst erklärt jedoch nicht, warum genau der Faktor 1/c² auftaucht und warum elektrische und magnetische Felder ineinander übergehen.

Die Formel B=(vxE)/c² beschreibt den Zusammenhang zwischen elektrischem und magnetischem Feld bei einem Wechsel des Bezugssystems.
Sie hat ihre eigentliche Bedeutung in der Speziellen Relativitätstheorie.
Sie ergibt sich aus der Lorentz-Transformation des elektromagnetischen Feldes.

Physikalische Bedeutung:
Angenommen, eine Punktladung ruht in einem Bezugssystem S'
Dort gibt es nur ein elektrisches Feld: E' ≠ 0, B = 0
Beobachtet nun ein anderer Beobachter die Ladung aus einem System S, in dem sich die Ladung mit Geschwindigkeit v bewegt, dann erscheint zusätzlich ein Magnetfeld.
Für Geschwindigkeiten v≪c ergibt sich näherungsweise: B≈(vxE)/c²
Das Magnetfeld ist also eine Folge davon, dass elektrische Felder aus verschiedenen Inertialsystemen unterschiedlich wahrgenommen werden.
Also:

Im Ruhesystem S (Leiter) ist v die Geschwindigkeit der bewegten Ladung (Leitungselektronen). E≠0 ist ihr elektrisches Feld und B≠0 das erscheinende Magnetfeld.
=> Die parallel zum Beobachter S mit v bewegte externe Probeladung q erfährt im Magnetfeld B eine Lorentzkraft F = q( v x  B ).

Im Ruhesystem S' der mit v=0 ruhenden externen Probeladung ist B=0. Ruhende Elektronen erzeugen kein Magnetfeld.
Es erscheint dafür in S' das Magnetfeld B'≠0, welches von den in S' bewegten, positiven Atomrümpfen erzeugt wird.
Weil aber die Probeladung q in S' mit v=0 ruht, erfährt sie durch B' keine Lorentzkraft, F = q( v x  B ) = 0.

So sieht es aus. Und weil dir das nicht gefällt, erklärst du B und B' einfach zum "bewegten Magnetfeld", das aber angeblich immer in S ruht, und beziehst v nach Belieben auf das Bezugsystem oder Objekt, das dir gerade in den Kram passt. Richard Feynman und Josef Gasser und wer weiß wer sonst noch alles begehen einen Denkfehler, weil sie deiner wirren Unlogik nicht folgen, so deine Aussage.

Es ist ja nicht so, dass man dir es dir nicht schon vor über 14 Tagen erklärt hätte:
Wenn das Magnetfeld im System der stromtragenden Elektronen stehen würde
Das statische Magnetfeld (konstante Flussdichte) um den stromführenden Leiter steht immer.
  • Im Ruhesystem der Atome steht es: Nur die Strom-Elektronen bewegen sich darin. Beobachtet wird eine Lorentzkraft auf mit bewegte Ladungen.
  • Im Ruhesystem der Elektronen steht es: Nur die Leiter-Atome bewegen sich darin. Beobachtet wird eine Lorentzkraft auf mit bewegte Ladungen.
Auf im Ruhesystem ruhende Ladungen wird keine Lorentzkraft durch ein vermeintlich "bewegtes" Magnetfeld konstanter Flussdichte beobachtet. Das ist ein lange bekanntes, allgemeingültiges Naturgesetz, bis zum Abwinken empirisch bestätigt.

wikipedia weiß dazu:
Während ein elektrisches Feld auf [zum Beobachter] bewegte und unbewegte Ladungen gleichermaßen wirkt, übt ein Magnetfeld Kraft nur auf  bewegte Ladungen  aus. [...]

Betrachtet man [...] als Lorentzkraft im engeren Sinne allein die magnetische Komponente [...], gilt für ihre Berechnung [...]:  
Dem kannst du nun widersprechen so lange du willst. Ich nehme dir nichts ab. 

Für mich ist klar: Dass du v=0 ==> F=0 in einem Inertialsystem nicht akzeptieren willst und meinst, einfach die Relativgeschwindigkeit v zu einem anderen Inertialsystem einsetzen zu dürfen, ist allein deine Sache. Für mich ist es unsinnig und es erübrigt sich jede weitere Diskussion.
Letzte Änderung: 4 Stunden 11 Minuten her von Eclipse4.

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