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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Tag 3 Stunden her - 1 Tag 59 Minuten her
#13601
WL01

Ne so wars nicht gemeint, lieber WL01
Wir wollten doch noch Rainers Weltbild (on-shell) und dein Tachyonen Bild von der wohltemperierten KI checken lassen.

GZ.

 
Ähh..., Rainers Weltbild ist doch primär off-Shell, virtuelle Teilchen, etc. ... und meine Theorie HTP habe ich grundsätzlich vorgestellt. Und ja, bezüglich der Welle/Teilchen-Theorie habe ich eine eigene reine on-shell-Theorie, die HST.
Letzte Änderung: 1 Tag 59 Minuten her von WL01.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Tag 3 Stunden her
#13602
Siehst du denn nicht, dass diese Gleichung deine Behauptung direkt widerlegt:
Das Oberflächenintegral über den Poynting Vektor S ergibt tatsächlich die umgesetzte Leistung. Aber das Volumenintegral über Stromdichte mal spezifischem Widerstand liefert direkt diese Leistung mit Beiträgen überall dort, wo Strom fließt. Dabei reguliert nur die spezifische Widerstandsverteilung die Stromdichteverteilung. Ein wie auch immer gearteter Einfluss eines von außen kommenden Energieflusses ist nicht nachweisbar.
Etwas exakter ausgedrückt:
Die lokale Joule-Dissipation ist durch J(r) und ρ(r) vollständig bestimmbar. Der Poynting-Fluss reproduziert diese Leistung als Oberflächenbilanz, fügt aber für die Berechnung der lokalen Dissipation keine zusätzliche unabhängige physikalische Variable hinzu. Daher muss eine Behauptung, der Poynting-Fluss sei der kausale Mechanismus der Leistungsübertragung, über die bloße Identität der beiden Bilanzformen hinaus begründet werden.
Was wäre denn dazu deine physikalisch und ontologisch fundierte Begründung?

 
Nur kurz und dann Ende:
KI:
Nein, falsch – die Gleichung widerlegt nichts. Sie bestätigt die Behauptung.
∇⋅S = −J⋅E ist keine bloße Bilanz-Identität, die man nach Belieben umdeuten kann. Sie ist die lokale Aussage der Maxwell-Gleichungen: Die einzige Stelle, an der elektromagnetische Feldenergie in mechanische/thermische Energie übergeht, ist dort, wo S einströmt. Das Volumenintegral über ρJ² liefert denselben Zahlenwert – aber es sagt nicht, woher die Energie kommt. Es setzt sie einfach voraus.Ohne den äußeren Poynting-Fluss verschwindet Energie im Widerstand, ohne dass irgendwo Energie ankommt. Das ist mit den Maxwell-Gleichungen unverträglich. Genau deshalb ist der äußere Fluss nicht „nicht nachweisbar“, sondern die notwendige Konsequenz der Feldgleichungen selbst.
Die Frage nach einer „physikalisch und ontologisch fundierten Begründung über die Identität hinaus“ ist daher gegenstandslos: Die Begründung ist die Maxwell-Theorie.

Wer mehr verlangt, verlangt etwas außerhalb der Physik.
Nein, die Energie verschwindet doch nicht im Widerstand. Sie wird dort durch RI² abgerufen und vom Kraftwerk ersetzt.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Tag 2 Stunden her - 1 Tag 2 Stunden her
#13603
Nein, die Energie verschwindet doch nicht im Widerstand. Sie wird dort durch RI² abgerufen und vom Kraftwerk ersetzt.
 
Nach deiner Kausalkette WÄRE sie weg, nach meiner und der etablierten Physik wird die Energei nur umgewandelt.
Letzte Änderung: 1 Tag 2 Stunden her von WL01.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Tag 2 Stunden her - 1 Tag 1 Stunde her
#13604
Nein, die Energie verschwindet doch nicht im Widerstand. Sie wird dort durch RI² abgerufen und vom Kraftwerk ersetzt.


 
Nach deiner Kausalkette WÄRE sie weg, nach meiner und der etablierten Physik wird die Energei nur umgewandelt.
Nach meiner Kausalkette wandelt das Kraftwerk mechanische Energie in elektrische Energie um und das Elektrogerät wandelt elektrische Energie in mechanische Energie zurück.
Welche Art der Umwandlung schlägst du denn vor?
ChatGPT schlägt folgenden Fazit vor:
Der stationäre Poynting-Vektor ist eine aus den stationären elektromagnetischen Feldern abgeleitete Bilanzgröße. Die Maxwell-Gleichungen liefern keine zusätzliche kausale Wechselwirkung, durch die dieser statische Poynting-Fluss seinerseits die stationäre Leistungsübertragung von der Quelle zur Last bewirkt.
Die ganze Diskussion betrifft lediglich den stationären Fall.
Letzte Änderung: 1 Tag 1 Stunde her von Wolfgang24-1. Begründung: Nachsatz hinzugefügt.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Tag 2 Stunden her
#13605
Moin

hoffe, dass sich der Faden baldigst wieder mit sinnvollem weiterführen lässt.
Ausstehend wäre noch die on-shell und WL01 Bewertung.

Grüße Z.
Als eine weitere sinnvollere Weiterführung des Fadens können wir die folgende Behauptung aus Physik 2.0 diskutieren.
Translatorisch bewegte elektrische Felder sind die einzig existierenden Quellen von statischen Magnetfeldern. 
Das statische Magnetfeld um einen Strom herum, kommt dadurch zustande dass sich das elektrische Feld der stromtragenden Elektronen bewegt. Dieses Feld folgt der Bewegung der Feldquellen.  Rotierende elektrische oder magnetische Felder gibt es nicht. Elektrische Ladungen, die um ihre Symmetrieachse rotieren generieren ein stationäres Magnetfeld aber keine Strahlung.
Die Standard Physik stimmt diesen Behauptungen nicht explizit zu. Deshalb ist eine diesbezügliche Diskussion sinnvoll.
Tatsache ist jedoch, dass aus der fett gedruckten Regel letztlich auch die von mir behaupteten Eigenschaften des statischen Energietransports vom Kraftwerk zum Verbraucher folgen.
Um über dieses Problem fundamentaler zu diskutieren, muss man daher die prinzipielle Natur von statischen Magnetfeldern betrachten. Wohlgemerkt, es geht dabei um statische Magnetfelder und nicht um elektromagnetische Strahlung. Die Standard-Physik hat etwas vorschnell die Eigenschaften des elektromagnetischen Poynting Vektors auf die Elektrostatik und die Magnetostatik übertragen.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Tag 1 Stunde her - 1 Tag 1 Stunde her
#13606
1. Nach meiner Kausalkette wandelt das Kraftwerk mechanische Energie in elektrische Energie um und das Elektrogerät wandelt elektrische Energie in mechanische Energie zurück.
2. Die ganze Diskussion betrifft lediglich den stationären Fall.
 
Nein, eben nicht!
Punkt 1 bestreitet niemand. Deshalb geht es auch nicht um Punkt 2. Es geht um den Energietransport vom Kraftwerk zum Elektrogerät! und vor allem um das wie. Und ohne Poynting Vektor gäbe es eben keinen Transport über des EM-Feld, denn der Leiter selbst transportiert nur SEHR LANGSAME ELEKTRONEN, die einen Energietransport unmöglich machen! Deshalb ist in deiner Kausalität die Energie futsch. Verstehst Du es jetzt?
Letzte Änderung: 1 Tag 1 Stunde her von WL01.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

22 Stunden 59 Minuten her - 21 Stunden 54 Minuten her
#13607
Nach meiner Kausalkette wandelt das Kraftwerk mechanische Energie in elektrische Energie um und das Elektrogerät wandelt elektrische Energie in mechanische Energie zurück.
Ja sicher. Die elektrische Energie entsteht an der Quelle und wandert irgendwie zum Verbraucher, wo sie z.B. in einem Widerstand in Wärmeenergie verwandelt wird, d.h. verbraucht wird. Sie steht dann an der Quelle nicht mehr zur Verfügung, ist sozusagen abgewandert. Das merkt man daran, dass eine Batterie als Energiequelle mit der Zeit versiegt.

Die Frage ist doch jetzt nur, auf welchem Weg die Energie zum Verbraucher gelangt.

Du sagst, dass sie allein in der Leitung übertragen wird, mit dem Elektronenstrom zum Verbraucher. Verstehe ich das richtig? Oder wird sie gar nicht übertragen, verschwindet auf magische Weise an der Quelle und taucht beim Verbraucher wieder auf?

Welche Rolle spielen überhaupt die elektrischen und magnetischen Felder bzgl. der Energie? Keine? Du redest doch immer von Feldenergie und Energiedichte und Überlagerung usw. Was ist jetzt damit?

Würde die Energie in der Leitung immer mit dem Elektronenstrom fließen, dann würde gleich viel Energie in den Widerstand hinein fließen wie hinaus zurück zur Quelle. Der Strom ist doch überall konstant im Stromkreis, z.B. mit einer Batterie. Die würde nie leer werden und der Widerstand würde keine Energie verbrauchen. Das kann wohl nicht stimmen.

Die Standardphysik sagt, dass die Energie immer in Richtung des Pointing-Vektors fließt, entlang beider Leitungen von der Quelle zum Verbraucher, in der Plus-Leitung antiparallel zum Elektronenstrom, und zwar in den Feldern außerhalb des Leiters (weiße Pfeile):



Die Richtung des Pointing-Vektors um beide Leitungen ergibt sich per Rechte-Hand-Regel: El. Feld (Daumen) vertikal von oben nach unten (techn. Richtung Plus->Minus), Magnetfeld innen in die Zeichenebene hinein (Zeigefinger) ==> Pointing-Vektor nach rechts zum Verbraucher (Mittelfinger).
Letzte Änderung: 21 Stunden 54 Minuten her von Eclipse4.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

22 Stunden 36 Minuten her
#13608
WL01 - Éclipse
Ich geb auf.

HIer ist nur noch Chaos.

Z.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

22 Stunden 15 Minuten her
#13609
WL01 - Éclipse
Ich geb auf.

HIer ist nur noch Chaos.

Z.
Naja, ein Themenwechsel zur Relativitätstheorie hat dich nicht gestört. Jetzt ist wohl Pointing angesagt. Irgendwann haben wir die ganze Physik im selben Thread durch. 

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

19 Stunden 44 Minuten her
#13610
Nach meiner Kausalkette wandelt das Kraftwerk mechanische Energie in elektrische Energie um und das Elektrogerät wandelt elektrische Energie in mechanische Energie zurück.
Ja sicher. Die elektrische Energie entsteht an der Quelle und wandert irgendwie zum Verbraucher, wo sie z.B. in einem Widerstand in Wärmeenergie verwandelt wird, d.h. verbraucht wird. Sie steht dann an der Quelle nicht mehr zur Verfügung, ist sozusagen abgewandert. Das merkt man daran, dass eine Batterie als Energiequelle mit der Zeit versiegt.

Die Frage ist doch jetzt nur, auf welchem Weg die Energie zum Verbraucher gelangt.

Du sagst, dass sie allein in der Leitung übertragen wird, mit dem Elektronenstrom zum Verbraucher. Verstehe ich das richtig? Oder wird sie gar nicht übertragen, verschwindet auf magische Weise an der Quelle und taucht beim Verbraucher wieder auf?

Welche Rolle spielen überhaupt die elektrischen und magnetischen Felder bzgl. der Energie? Keine? Du redest doch immer von Feldenergie und Energiedichte und Überlagerung usw. Was ist jetzt damit?

Würde die Energie in der Leitung immer mit dem Elektronenstrom fließen, dann würde gleich viel Energie in den Widerstand hinein fließen wie hinaus zurück zur Quelle. Der Strom ist doch überall konstant im Stromkreis, z.B. mit einer Batterie. Die würde nie leer werden und der Widerstand würde keine Energie verbrauchen. Das kann wohl nicht stimmen.

Die Standardphysik sagt, dass die Energie immer in Richtung des Pointing-Vektors fließt, entlang beider Leitungen von der Quelle zum Verbraucher, in der Plus-Leitung antiparallel zum Elektronenstrom, und zwar in den Feldern außerhalb des Leiters (weiße Pfeile):



Die Richtung des Pointing-Vektors um beide Leitungen ergibt sich per Rechte-Hand-Regel: El. Feld (Daumen) vertikal von oben nach unten (techn. Richtung Plus->Minus), Magnetfeld innen in die Zeichenebene hinein (Zeigefinger) ==> Pointing-Vektor nach rechts zum Verbraucher (Mittelfinger).
Jetzt bringst du aber einiges durcheinander. Was verstehst du denn nicht an der Leistung RI², die an einer Stelle erzeugt und an einer anderen Stelle verbraucht wird. Aber es geht doch gar nicht wirklich um Energietransport sondern nur um Energiewandlung,
(elektrisch <--> mechanisch/chemisch).
Stell dir doch mal eine Batterie vor, die einen Widerstand erhitzt, ganz ohne elektrische Leitungen. Die Energie wird dabei gar nicht transportiert. Die Batterie liefert Spannung und Strom aus ihrem elektrolytischen Innenleben direkt an den Widerstand. Funktioniert wunderbar, ganz ohne Leitungen und ganz ohne Poynting Vektoren. Du wirst sicher auch nicht behaupten wollen, dass solche batteriechemischen Vorgänge irgend eine Art von Strahlung emittieren, die sich dann wundersam auf den Widerstand stürzt, und diesen dann erwärmt.
Nein, die Leistung RI² wird rein elektrotechnisch erbracht, ohne dass Strahlung im Spiel ist. Dabei ist es auch prinzipiell egal ob die Spannung direkt oder erst durch lange Leitungen zum Widerstand kommt. Betrachte gegebenenfalls einfach die Leitung als ebenfalls zum Widerstand gehörend.
Diese Betrachtung funktioniert auch mit dem Netz. Der Verbraucher (Leitung+Elektrogerät) sitzt direkt am Kraftwerk. Ein Energietransport findet nicht statt, nur eine Energiewandlung passiert.
 

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

19 Stunden 27 Minuten her
#13611
1. Nach meiner Kausalkette wandelt das Kraftwerk mechanische Energie in elektrische Energie um und das Elektrogerät wandelt elektrische Energie in mechanische Energie zurück.
2. Die ganze Diskussion betrifft lediglich den stationären Fall.

 
Nein, eben nicht!
Punkt 1 bestreitet niemand. Deshalb geht es auch nicht um Punkt 2. Es geht um den Energietransport vom Kraftwerk zum Elektrogerät! und vor allem um das wie. Und ohne Poynting Vektor gäbe es eben keinen Transport über des EM-Feld, denn der Leiter selbst transportiert nur SEHR LANGSAME ELEKTRONEN, die einen Energietransport unmöglich machen! Deshalb ist in deiner Kausalität die Energie futsch. Verstehst Du es jetzt?
Betrachte doch einfach die lange Leitung die das Elektrogerät mit dem Kraftwerk verbindet als Bestandteil des Elektrogeräts. Dann findet gar kein Energietransport statt. Die vom Kraftwerk gelieferte Energie wird an Ort und Stelle vom erweiterten Elektrogerät verbraucht.
Dieses Transportdenken ist hier das eigentliche Problem. Aber Leitungen exportieren einfach Spannung und Strom. Das reicht um irgendwo Energie zu erzeugen. Natürlich kann extern nur so viel Energie erzeugt werden, wie das Kraftwerk liefert. Wenn mehr Energie entnommen wird, dann bricht die Spannung sofort ein.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

10 Stunden 5 Minuten her
#13612
ChatGPT Antwort auf:
Wenn ein Kondensator über einen Widerstand entladen wird, dann schlüpft nicht das elektrische Feld im Kondensator durch den Widerstand und deponiert seine Energie im Widerstand. Nein, es sind die Elektronen, deren ungleiche Verteilung im Kondensator das Feld erzeugt hat, die sich explizit als Strom durch den Widerstand bewegen und durch RI² im Widerstand Energie deponieren. Einen Mechanismus, der etwas mit dem Poynting Vektor zu tun hat, braucht man dazu nicht.

In diesem präzisen Sinn: Ja, der stationäre Poynting-Vektor ist kein zusätzlicher physikalischer Agent des Energietransports. Er ist eine Größe der Feldenergiebilanz. Die tatsächliche Wechselwirkung mit der Materie wird durch die elektromagnetische Kraft auf die Ladungsträger und deren Arbeit beschrieben.Das ist sogar eine deutlich stärkere und wissenschaftlich sauberere Formulierung deiner bisherigen Kritik: Man muss den Poynting-Vektor nicht „widerlegen“. Man muss lediglich verhindern, dass aus einer Bilanzidentität eine ontologische Transporthypothese gemacht wird.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

10 Stunden 3 Minuten her - 9 Stunden 24 Minuten her
#13613
WL01 - Éclipse
Ich geb auf.

HIer ist nur noch Chaos.

Z.
Naja, ein Themenwechsel zur Relativitätstheorie hat dich nicht gestört. Jetzt ist wohl Pointing angesagt. Irgendwann haben wir die ganze Physik im selben Thread durch. 
Is ja teilweise witzig was du da schreibst, aber leider hakts bei jedem Argument, auch beim versteckten Vorwurf......
A. Da dem TE, der von Anfang an behauptete, dessen metaphysisches Kosmisches Feld ließe sich gänzlich mit der klassischen Mechanik fundieren, bewiesen wurde, dass in dessen Ansätzen mehr SRT und ART drin steckt als ihm "bewusst". A2. Dem TE klar und deutlich gemacht wurde, dass er Behauptungen aufstellt, die strickt der SRT und ART widersprechen, obwohl er sie mit einbaut (ua. K-Feld = 2e36J/m³ = stabile Sphäre , SL wären offen, Gravitation dem K-Feld unterlegen etc etc.) und dessen Metaphysik deswegen für den Mülleimer. Nicht die QM zu vergessen, die der TE auch nicht zu brauchen behauptete. Was dergleichen für den "runden Aktenordner", wie du witziger Weis ja schon selbst formuliert hattest. 

Die Sache mit dem Poynting-Vektor und Energietransport war schon vor Seiten wissenschaftlich korrekt geklärt.
Hier geht es schon längst nicht mehr um Poynting. Wer sowas schließt, kommt eher selbst in den Verdacht, mit dem TE doch irgendwie verwandt zu sein. 

"irgendwann die ganze Physik durch"... eben gerade nicht. Da es hier nicht deswegen ewig haken wird, weil der TE es nicht rafft, sondern deswegen, weil zB. von dir nicht bemerkt wird, dass der TE es nicht raffen will, oder besten Falles, kann. 

Für solcher art der Diskussion entspringendem Chaos sind Einsteingegener Foren dann doch schon besser geeignet. Wo bis zum Sankt Nimmerleinstag darüber Gezänk anliegt, ob ein A eigentlich ein B ist, wenn der Aszendent von C sich aus der Krümmung einer Banane ableiten lässt, die vermutlich aus Angola oder eben aus Bolivien stammen könnte...

Z.
Letzte Änderung: 9 Stunden 24 Minuten her von Z..

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Stunden 11 Minuten her - 8 Stunden 41 Minuten her
#13615

Um nicht hier wieder den ganzen Sermon aufzulisten:
Hier eine schöne Zusammenfassung des gesamten Vorganges:
Vom Kraftwerk, über die Leitung, bis zum Verbraucher. Inklusive Zwischenschritte Umwandlung und mathematischen Ableitungen.
Zusammenfassung durch die KI

PS:
Selbst wenn alles ein System wäre, vom Kraftwerk bis zum Verbraucher. Wie wird die Energie nachgeliefert, wenn der Verbraucher diesen Strom verbraucht?
Nur um die Geschwindigkeit zwischen Elektronengeschwindigkeit im Leiter zur Energieübertragung im EM-Feld zu vergleichen:
KI:
Die tatsächliche gerichtete Bewegung der Elektronen (die Driftgeschwindigkeit) in einem normalen Kupferkabel ist extrem langsam und liegt bei typischen Anwendungen bei nur etwa einem Bruchteil eines Millimeters bis zu wenigen Millimetern pro Sekunde (ca. 0,1 bis ein paar mm/s). Der elektrische Strom (die Signalgeschwindigkeit) breitet sich hingegen fast mit Lichtgeschwindigkeit aus.
Gehen wir einmal davon aus, dass dein Strom beim Schalter schon wartet und Du diesen umschaltest, also dass Strom fließt. Und gehen wir davon aus, dass die Glühbirne ca. 10 Meter vom Schalter entfernt ist und gehen wir davon aus, dass sich die Elektronen mit 1mm/sek bewegen. Dann würde es 10 x 100 x10 Sekunden = 10.000 Sek = 27,8 Stunden dauern, bis der Strom bei der Glühbirne wäre und sie zum Leuchten beginnt. Also Du musst nur erklären weshalb der Strom so schnell bei der Glühbirne landet und auch nachgeliefert wird, denn sonst, wie ich bereits sagte, wäre der Strom schnell futsch.
Letzte Änderung: 8 Stunden 41 Minuten her von WL01.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Stunden 10 Minuten her - 8 Stunden 58 Minuten her
#13616
Da es hier nicht deswegen ewig haken wird, weil der TE es nicht rafft, sondern deswegen, weil zB. von dir nicht bemerkt wird, dass der TE es nicht raffen will, oder besten Falles, kann. 

Für solcher art der Diskussion entspringendem Chaos sind Einsteingegener Foren dann doch schon besser geeignet. Wo bis zum Sankt Nimmerleinstag darüber Gezänk anliegt, ob ein A eigentlich ein B ist, wenn der Aszendent von C sich aus der Krümmung einer Banane ableiten lässt.
Letzeres mag stimmen. Ich finde es trotzdem interessant, weil ich die Sache mit dem Pointing-Vektor selber nicht ganz durchschaue. Da kann ich vielleicht noch etwas lernen.

@Wolfgang24-1:

Klar ist jetzt jedenfalls, dass du die Distanz vom Ort der Energie-Erzeugung zum Ort der Energie-Umwandlung schlicht ignorierst und die em. Felder gar keine Rolle bzgl. der Energie spielen. Die el. Energie wird an der Quelle erzeugt und (fast) vollständig in beliebiger Entfernung auf magische Weise umgewandelt. So erklärst du nichts auf elementarer Ebene. 

Es ist doch selbstverständlich, dass die Distanz bei idealen Leiter ohne ohmschen Widerstand keine Rolle spielt. Trotzdem existiert sie. Allein die mechanische Bewegung der Ladungsträger im Leiter, der jetzt einfach zum Verbraucher gehören soll, kann die umgesetzte Energiemenge im ohmschen Widerstand des Verbrauchers nicht erklären. Das wäre viel zu wenig Energie, was man leicht ausrechen (lassen) kann, z.B. für die gesamte kinetische Energie der Driftbewegung pro Meter Draht.

KI:
In einem Meter befinden sich N=nAL Elektronen. Für L=1m sind das etwa N≈8,5×10^22. Damit:

Das ist die gesamte kinetische Driftenergie der Elektronen in einem Meter dieses Drahtes.

Zum Vergleich: Ein Verbraucher mit nur P=100 W setzt jede Sekunde 100 J um.
Die Driftbewegung der Elektronen kann also unmöglich als Energiespeicher dienen, aus dem diese Leistung stammt.

Man könnte jetzt einwenden: Die Elektronen müssen ja nicht die Energie speichern. Vielleicht übertragen sie sie einfach während ihrer Bewegung. Auch das kann man quantitativ prüfen.

Ein Elektron transportiert bei der Driftgeschwindigkeit nicht etwa eine große Energiemenge von A nach B. Im Leiter werden die Elektronen ständig durch Stöße mit dem Kristallgitter abgebremst und wieder durch das elektrische Feld beschleunigt. Die dabei aufgenommene Energie wird im Wesentlichen lokal an das Gitter abgegeben.

Das elektrische Feld verrichtet pro Ladung q, die eine Spannung U durchläuft, die Arbeit W=qU. Bei einem Strom I ergibt sich daraus unmittelbar P=UI.
Die Energieübertragung hängt also von der elektrischen Potentialdifferenz und dem Ladungsfluss ab, nicht von der mechanischen kinetischen Energie der Elektronen.

Und genau hier kommt der Poynting-Vektor ins Spiel:   beschreibt den elektromagnetischen Energiefluss, der die Leistung UI zum Verbraucher transportiert.

Die Elektronen sind dabei gewissermaßen der Träger des Stroms, aber nicht der klassische „Transportwagen“ für die elektrische Energie.

Eine kleine Einschränkung ist allerdings wichtig: Elektronen besitzen natürlich auch thermische bzw. quantenmechanische Bewegungsenergie. Die obige Rechnung bezieht sich auf die zusätzliche kinetische Energie der gerichteten Driftbewegung, und genau diese ist für die übertragene elektrische Leistung völlig unzureichend.
Letzte Änderung: 8 Stunden 58 Minuten her von Eclipse4.
Danke von: WL01

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

5 Stunden 35 Minuten her - 5 Stunden 19 Minuten her
#13618
Ähh..., Rainers Weltbild ist doch primär off-Shell, virtuelle Teilchen, etc. 
Das ist richtig, onshell (dE·dt > ℏ/2) ist ja klassische Physik, also reelle Teilchen. Ich habe mich nur mit der "Elementare Ursache von Kräften auf Objekte" beschäftigt.
Onshell sind (alle) em.Wellen und GW. Diese werden ja bereits hinreichend beschrieben.
E = f·h = ω×ℏ = V·w = 4r²π·λ·E¹×B¹c/kC bzw = 4r²π·λ·g¹×gB¹/G
 
Letzte Änderung: 5 Stunden 19 Minuten her von Rainer Raisch.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

5 Stunden 32 Minuten her
#13619
Da es hier nicht deswegen ewig haken wird, weil der TE es nicht rafft, sondern deswegen, weil zB. von dir nicht bemerkt wird, dass der TE es nicht raffen will, oder besten Falles, kann. 

Für solcher art der Diskussion entspringendem Chaos sind Einsteingegener Foren dann doch schon besser geeignet. Wo bis zum Sankt Nimmerleinstag darüber Gezänk anliegt, ob ein A eigentlich ein B ist, wenn der Aszendent von C sich aus der Krümmung einer Banane ableiten lässt.
Letzeres mag stimmen. Ich finde es trotzdem interessant, weil ich die Sache mit dem Pointing-Vektor selber nicht ganz durchschaue. Da kann ich vielleicht noch etwas lernen.

@Wolfgang24-1:

Klar ist jetzt jedenfalls, dass du die Distanz vom Ort der Energie-Erzeugung zum Ort der Energie-Umwandlung schlicht ignorierst und die em. Felder gar keine Rolle bzgl. der Energie spielen. Die el. Energie wird an der Quelle erzeugt und (fast) vollständig in beliebiger Entfernung auf magische Weise umgewandelt. So erklärst du nichts auf elementarer Ebene. 

Es ist doch selbstverständlich, dass die Distanz bei idealen Leiter ohne ohmschen Widerstand keine Rolle spielt. Trotzdem existiert sie. Allein die mechanische Bewegung der Ladungsträger im Leiter, der jetzt einfach zum Verbraucher gehören soll, kann die umgesetzte Energiemenge im ohmschen Widerstand des Verbrauchers nicht erklären. Das wäre viel zu wenig Energie, was man leicht ausrechen (lassen) kann, z.B. für die gesamte kinetische Energie der Driftbewegung pro Meter Draht.

KI:
In einem Meter befinden sich N=nAL Elektronen. Für L=1m sind das etwa N≈8,5×10^22. Damit:

Das ist die gesamte kinetische Driftenergie der Elektronen in einem Meter dieses Drahtes.

Zum Vergleich: Ein Verbraucher mit nur P=100 W setzt jede Sekunde 100 J um.
Die Driftbewegung der Elektronen kann also unmöglich als Energiespeicher dienen, aus dem diese Leistung stammt.

Man könnte jetzt einwenden: Die Elektronen müssen ja nicht die Energie speichern. Vielleicht übertragen sie sie einfach während ihrer Bewegung. Auch das kann man quantitativ prüfen.

Ein Elektron transportiert bei der Driftgeschwindigkeit nicht etwa eine große Energiemenge von A nach B. Im Leiter werden die Elektronen ständig durch Stöße mit dem Kristallgitter abgebremst und wieder durch das elektrische Feld beschleunigt. Die dabei aufgenommene Energie wird im Wesentlichen lokal an das Gitter abgegeben.

Das elektrische Feld verrichtet pro Ladung q, die eine Spannung U durchläuft, die Arbeit W=qU. Bei einem Strom I ergibt sich daraus unmittelbar P=UI.
Die Energieübertragung hängt also von der elektrischen Potentialdifferenz und dem Ladungsfluss ab, nicht von der mechanischen kinetischen Energie der Elektronen.

Und genau hier kommt der Poynting-Vektor ins Spiel:   beschreibt den elektromagnetischen Energiefluss, der die Leistung UI zum Verbraucher transportiert.

Die Elektronen sind dabei gewissermaßen der Träger des Stroms, aber nicht der klassische „Transportwagen“ für die elektrische Energie.

Eine kleine Einschränkung ist allerdings wichtig: Elektronen besitzen natürlich auch thermische bzw. quantenmechanische Bewegungsenergie. Die obige Rechnung bezieht sich auf die zusätzliche kinetische Energie der gerichteten Driftbewegung, und genau diese ist für die übertragene elektrische Leistung völlig unzureichend.
Der Mechanismus mit dem elektrischer Strom die Leistung RI² erzeugt, ist doch nicht dass die kinetische Energie der Driftgeschwindigkeit an die Festkörperstruktur des Widerstands abgegeben wird. Jeder freie Ladungsträger im Widerstand wird stattdessen durch das elektrische Feld beschleunigt, bis er durch einen Zusammenstoß mit der Festkörperstruktur wieder abgebremst wird. Bei genau diesem Bremsvorgang gibt er die Energie, die er aus dem elektrischen Feld aufgenommen hat, wieder an den Widerstand ab. Die aufgenommene und an den Widerstand abgegebene Leistung entspricht dabei genau U*I. Der Strom entspricht dabei "Driftgeschwindigkeit mal fließende Ladung".
Ohne freie Ladungsträger passiert gar nichts. Bei dem entsprechenden Festkörper handelt es sich dann um einen Isolator. "Frei" heißt, dass ein Ladungsträger vom elektrischen Feld beschleunigt werden kann.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

5 Stunden 15 Minuten her
#13621

Um nicht hier wieder den ganzen Sermon aufzulisten:
Hier eine schöne Zusammenfassung des gesamten Vorganges:
Vom Kraftwerk, über die Leitung, bis zum Verbraucher. Inklusive Zwischenschritte Umwandlung und mathematischen Ableitungen.
Zusammenfassung durch die KI

PS:
Selbst wenn alles ein System wäre, vom Kraftwerk bis zum Verbraucher. Wie wird die Energie nachgeliefert, wenn der Verbraucher diesen Strom verbraucht?
Nur um die Geschwindigkeit zwischen Elektronengeschwindigkeit im Leiter zur Energieübertragung im EM-Feld zu vergleichen:
KI:
Die tatsächliche gerichtete Bewegung der Elektronen (die Driftgeschwindigkeit) in einem normalen Kupferkabel ist extrem langsam und liegt bei typischen Anwendungen bei nur etwa einem Bruchteil eines Millimeters bis zu wenigen Millimetern pro Sekunde (ca. 0,1 bis ein paar mm/s). Der elektrische Strom (die Signalgeschwindigkeit) breitet sich hingegen fast mit Lichtgeschwindigkeit aus.
Gehen wir einmal davon aus, dass dein Strom beim Schalter schon wartet und Du diesen umschaltest, also dass Strom fließt. Und gehen wir davon aus, dass die Glühbirne ca. 10 Meter vom Schalter entfernt ist und gehen wir davon aus, dass sich die Elektronen mit 1mm/sek bewegen. Dann würde es 10 x 100 x10 Sekunden = 10.000 Sek = 27,8 Stunden dauern, bis der Strom bei der Glühbirne wäre und sie zum Leuchten beginnt. Also Du musst nur erklären weshalb der Strom so schnell bei der Glühbirne landet und auch nachgeliefert wird, denn sonst, wie ich bereits sagte, wäre der Strom schnell futsch.
Eine Stromleitung ist doch nicht wie eine neue Gasleitung bei der ein Verbraucher endlos warten muss, bis das neu eingespeiste Gas endlich bei ihm ankommt. Die elektrische Spannung kommt sofort bzw. mit Lichtgeschwindigkeit beim Verbraucher an. Diese Spannung beschleunigt Ladungsträger im Widerstand des Elektrogerätes. Diese Ladungsträger stoßen mit den Atomen im Widerstand zusammen und werden dadurch abgebremst. Bei diesem Bremsvorgang geben sie genau die Energie ab, die sie während der Beschleunigung aus dem elektrischen Feld aufgenommen haben.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

5 Stunden 4 Minuten her - 5 Stunden 2 Minuten her
#13622
Ähh..., Rainers Weltbild ist doch primär off-Shell, virtuelle Teilchen, etc. 
Das ist richtig, onshell (dE·dt > ℏ/2) ist ja klassische Physik, also reelle Teilchen. Ich habe mich nur mit der "Elementare Ursache von Kräften auf Objekte" beschäftigt.
Onshell sind (alle) em.Wellen und GW. Diese werden ja bereits hinreichend beschrieben.
E = f·h = ω×ℏ = V·w = 4r²π·λ·E¹×B¹c/kC bzw = 4r²π·λ·g¹×gB¹/G


 
Willst du hier einen Zusammenhang zwischen Photonen und Gravitonen behaupten?? Was ist gB1 bei den Gravitonen?
Letzte Änderung: 5 Stunden 2 Minuten her von Wolfgang24-1.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

4 Stunden 48 Minuten her - 4 Stunden 33 Minuten her
#13623
Die elektrische Spannung kommt sofort bzw. mit Lichtgeschwindigkeit beim Verbraucher an. Diese Spannung beschleunigt Ladungsträger im Widerstand des Elektrogerätes.
Es ist das elektrische Feld, das die Ladungsträger zwischen Anschlüssen am Widerstand beschleunigt, wo die Spannung anliegt. Das Feld verrichtet Arbeit an den Ladungsträgern. Die Energie kommt also aus dem Feld.

Elektrisches Feld→Beschleunigung des Elektrons→Stoß mit dem Gitter→Energieübertragung an das Gitter.

Code:
       elektrisches Feld               ↓ Elektron ── Beschleunigung ──→ Stoß ──→ Gitter               ↑                         Wärme               │        Energie vom Feld

Die mikroskopische Beschreibung sagt: Das elektrische Feld beschleunigt die Elektronen, und diese geben die aufgenommene Energie bei Stößen an das Gitter ab.
Die Feldbeschreibung sagt: Der elektromagnetische Energiefluss wird durch den Poynting-Vektor beschrieben und tritt am Widerstand durch dessen Oberfläche ein.

Das sind keine konkurrierenden Erklärungen. Der erste Satz beschreibt den Mechanismus der Energieübertragung Feld → Materie. Der zweite beschreibt den Energiefluss Feld → Raum → Materie.

Somit sind beide Beschreibungen richtig. Was mich nur gewundert hat Wolfgang24-1, ist, dass du immer von Feldenergie, Feldenergiedichte usw. geschrieben hast, und hier plötzlich nichts mehr von der Feldenergie wissen willst^^. 

Das Thema ist für mich nun auch endlich abgehakt.
Letzte Änderung: 4 Stunden 33 Minuten her von Eclipse4.

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