DAS Forum für Enthusiasten

Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Stunde 38 Minuten her
#13439
Du erklärst mir hier, dass der von dir beschriebene Tachyonen-Impulsfluss, der pro Sekunde in der Masse 1kg 1.0E+12N freisetzt, nicht von außen kommt und trotzdem ausschließlich durch Abschattungseffekte Kräfte freisetzt. Das musst du näher erläutern.
Wie bereits beschrieben, kommt der astronomisch hohe Wert des Impulsflusses durch deinen Abschattungsmechanismus zustande. Die nahezu perfekte und vollständige Abschattung durch die Masse eines Neutronensterns führt pro kg zu einer derart starken Gewichtskraft. Ohne Abschattung muss die eigentliche Impulskraft dann aus allen Richtungen gleichzeitig auf jedes kg Materie wirken. Dass diese Wirkung trotzdem nicht von außen kommen soll, ist nicht nachvollziehbar. Wo in jedem System ist denn nun die Quelle dieses ungeheuren Impulsflusses?

 
Du hast mit deiner Festlegung von Außen recht, und doch unrecht. Denn der "hohe Wert des Impulsflusses" kommt natürlich von außerhalb des Neutonensterns und auch von außerhalb der Galaxie und auch außerhalb des Galaxienhaufens und auch außerhalb jeder massenbehafteten Struktur, jedoch von Innerhalb des einzigen relevanten Bezugssystems (m.A. gibt es auch nur eins), nämlich des homogenen und statischen Higgsfeldes, das nur bei einer Störung (= Kontakt mit Massen) in den tachyonic Mode übergeht.
Dh. der Tachyonen-Flux ist eine Eigenschaft des Higgs-Vakuums (tachyonische Moden des Higgs-Feldes) und gehört damit zum physikalischen System. Er kommt nicht von außerhalb. Die Quelle ist das allgegenwärtige Medium selbst. Die hohen Zahlenwerte bei Neutronensternen zeigen nur, dass der Hintergrundflux intensiv sein muss – nicht, dass er ein äußerer Antrieb ist. Energie- und Impulserhaltung gelten für das Gesamtsystem Materie + Medium.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Stunde 25 Minuten her
#13440
Berechnung des dimensionslosen Faktors ( N ) im Rahmen der HTP
Der Wert N ≈ 1,26 x 10^40 ist in der Mainstream-Physik definiert als
Da M und m variabel sind, kann N keine Konstante sein.
Von "Konstante" habe ich auch nicht gesprochen:
Der Wert ist daher keine universelle Naturkonstante. Er ist ein dimensionsloser Faktor, der die Stärke der gravitativen Wechselwirkung zwischen zwei konkreten Massen ( M ) und ( m ) angibt.
  • Für die Erde und 1 kg ergibt sich N≈1,26×10^40 
  • Für zwei andere Massen erhält man einen anderen Wert.
  • ( N ) skaliert also proportional zum Produkt M⋅m
In der Mainstream-Physik wird dieser Faktor trotzdem häufig verwendet, weil er angibt, wie „stark“ die gravitative Kopplung der beiden Massen im Vergleich zur quantenmechanischen Wirkungseinheit ℏc ist. Er ist ein Maß für die Intensität der Wechselwirkung, keine Konstante wie α (Feinstrukturkonstante) oder ( G ) selbst.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

  • Z.
  • Z.s Avatar
  • Offline
  • Forum Geselle
  • Forum Geselle
  • Beiträge: 304
  • Thanks: 47

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Stunde 24 Minuten her - 1 Stunde 20 Minuten her
#13441
Rainer
Richtig, meine gesamten Formeln betreffen ausschließlich virtuelle Teilchen 
Das war gleich, relativ schnell ersichtlich. 
Danke.

Bis später
Z.
Letzte Änderung: 1 Stunde 20 Minuten her von Z..

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.