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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Tag 17 Stunden her
#13843
... Die Rotationsrichtung ist vielmehr der Restimpuls aus der Akkretionsscheibe.

Wenn du das weist wieso glaubst du dann immer noch daran das M&M mit ihrem absolut nicht geeigneten Experiment den Äther widerlegt haben?
NULLIUS IN VERBA

"Zu nah an der Wahrheit
Zu nah am Leben
Zu penetrant um
Ignoriert zu werden" Böhse Onkelz 1996

"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024 ;)

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Tag 17 Stunden her - 1 Tag 16 Stunden her
#13844
Beim Roulette drehen sich Kessel und Kugel entgegengesetzt.

Das zertrümmert deine Wirbel-Hypothese endgültig.




 
Eben nicht!
Ein rotierendes Schwarzes Loch (rotierender Kessel) zwingt die einfallende Materie weiter draußen eben nicht in seine eigene Drehrichtung. Die Kugel kreist stur in die Richtung, in die sie hineingeworfen wurde (Restdrehimpuls).




 
Wenn das so wäre dann hätte noch nie eine Mensch beim Roulette gewonnen oder verloren weil alle spiele die je gestartet wurden jetzt noch laufen würden.
In der Astrophysik nennen wir das retrograde Orbits – Materie kann ein Schwarzes Loch problemlos gegen dessen Rotation umkreisen. Das beweist klipp und klar: Die Dynamik der Akkretionsscheibe wird durch den Einschuss der Materie bestimmt, nicht durch einen Descartes-Raumwirbel, der alles mitreißen würde. Kausalität: Ursache und Wirkung sauber sortiert.“


Dass die Drehrichtung von Akkretionsscheibe und SL übereinstimmen ist hingegen eine Binsenweisheit, weil das SL natürlch seinen Drehimpuls von de Akkretionsscheibe geerbt hat.



 

Meine ich das nur oder widersprichst du dir innerhalb eines Absatzes selber?
... Die Dynamik der Akkretionsscheibe wird durch den Einschuss der Materie bestimmt, nicht durch einen Descartes-Raumwirbel, der alles mitreißen würde. Kausalität: Ursache und Wirkung sauber sortiert.“


 

Naja fast! Die Dominate Masse bestimmt die Dynamik des K-Feld und bildet dabei einen Raumwirbel nach Descartes, sich auf diesem Wirbel bewegende Materie erkennen wir als Akkretionsscheibe.  

Jetzt ist es Kausal!
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Letzte Änderung: 1 Tag 16 Stunden her von FabsOtX.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Tag 9 Stunden her - 1 Tag 9 Stunden her
#13853
Naja fast! Die Dominate Masse bestimmt die Dynamik des K-Feld und bildet dabei einen Raumwirbel nach Descartes, sich auf diesem Wirbel bewegende Materie erkennen wir als Akkretionsscheibe.  
Die dominante Masse hat mit dem Wirbel (rechts oder links drehend) gar nichts zu tun.
Die Akkretionsscheibe hat mit Descartes Vorstellungen überhaupt nichts zu tun.
Drehimpuls entsteht nicht durch eine Masse M im Zentrum.
Drehimpuls L entsteht durch den Stoßparameter b jedes sich nähernden Teilchens m.
L¹ = m·v¹×b¹ = m·vo¹×r¹
Wenn das so wäre dann hätte noch nie eine Mensch beim Roulette
Bleib doch bitte ernst, wenn Du es schon von mir erwartest.
Was soll denn die radiale Bewegung mit Deinen Wirbeln zu tun haben.
Meine ich das nur oder widersprichst du dir innerhalb eines Absatzes selber?
Über das Phänomen der Bildung einer im Wesentlichen einheitlich rotierenden Akkretionsscheibe werde ich hier nicht auch noch diskutieren, das kannt Du Dir sowieso an zwei Fingern abzählen.
Wenn du das weist wieso glaubst du dann immer noch daran das M&M mit ihrem absolut nicht geeigneten Experiment den Äther widerlegt haben?
Was soll denn der Äther mit der Akkretionsscheibe zu tun haben.
Von welchem Äther sprichst Du überhaupt, derartige Fantasy ist allein Deine private Idee. Solange Du von Äther sprichst, halte Dich gefälligst an die LET. Dort ist der Äther ein objektives fixes Bezugssystem. Eine lokale Rotation des Äthers ist absolut absurd. Auch der "mitgeführte" Äther hat damit absolut nichts zu tun.

Bist Du denn der Meinung, dass Satelliten in unterschiedlichen Rotationsrichtungen unterschiedlich durch den Äther abgebemst werden? Die von der Erde ezeugten Wirbel müssen wohl an der Bewegungsrichtung des Mondes abzulesen sein?
Letzte Änderung: 1 Tag 9 Stunden her von Rainer Raisch.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Tag 6 Stunden her - 1 Tag 6 Stunden her
#13858
Naja fast! Die Dominate Masse bestimmt die Dynamik des K-Feld und bildet dabei einen Raumwirbel nach Descartes, sich auf diesem Wirbel bewegende Materie erkennen wir als Akkretionsscheibe.  
Die dominante Masse hat mit dem Wirbel (rechts oder links drehend) gar nichts zu tun.
Die Akkretionsscheibe hat mit Descartes Vorstellungen überhaupt nichts zu tun.
Drehimpuls entsteht nicht durch eine Masse M im Zentrum.
Drehimpuls L entsteht durch den Stoßparameter b jedes sich nähernden Teilchens m.
L¹ = m·v¹×b¹ = m·vo¹×r¹
Wenn das so wäre dann hätte noch nie eine Mensch beim Roulette
Bleib doch bitte ernst, wenn Du es schon von mir erwartest.
Was soll denn die radiale Bewegung mit Deinen Wirbeln zu tun haben.
Meine ich das nur oder widersprichst du dir innerhalb eines Absatzes selber?
Über das Phänomen der Bildung einer im Wesentlichen einheitlich rotierenden Akkretionsscheibe werde ich hier nicht auch noch diskutieren, das kannt Du Dir sowieso an zwei Fingern abzählen.
Wenn du das weist wieso glaubst du dann immer noch daran das M&M mit ihrem absolut nicht geeigneten Experiment den Äther widerlegt haben?
Was soll denn der Äther mit der Akkretionsscheibe zu tun haben.
Von welchem Äther sprichst Du überhaupt, derartige Fantasy ist allein Deine private Idee. Solange Du von Äther sprichst, halte Dich gefälligst an die LET. Dort ist der Äther ein objektives fixes Bezugssystem. Eine lokale Rotation des Äthers ist absolut absurd. Auch der "mitgeführte" Äther hat damit absolut nichts zu tun.

Bist Du denn der Meinung, dass Satelliten in unterschiedlichen Rotationsrichtungen unterschiedlich durch den Äther abgebemst werden? Die von der Erde ezeugten Wirbel müssen wohl an der Bewegungsrichtung des Mondes abzulesen sein?

Ich wiederhole ja auch nicht was Rene Descartes gesagt hat. Ich fülle seine fehlenden Erkenntnisse mit den Erkenntnissen der letzten 100 Jahre auf und bringe etwas neues.

Also du darfst mich mit deinem Roulette Beispiel verarschen aber wenn ich das zurück gebe soll ich ernst bleiben?!?!

Wenn du in den 10 Jahren die wir schon diskutieren auch mal aufgepasst hättest dann müsste ich nicht ständig von vorne beginnen. Grade du hast ja wohl schon genug über meine These gehört.

Ich spreche vom Mechanischen Äther der noch bis Rene Descartes angenommen wurde. Aber ich benutze dann doch lieber "kosmisches Feld".

Meine OTX-These beschreibt das Universum als Perpetuum Mobile, als ein sich selber organisierendes Geschlossenes System.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Tag 5 Stunden her - 1 Tag 5 Stunden her
#13861
Der ganze Thread hier ist über die Ursache von Kräften. Meine Kernaussage ist, dass Kräfte F nicht durch Potentialgradienten sondern durch die Abhängigkeit von Wechselwirkungsenergien W auf räumliche Konfigurationsänderungen s zurückzuführen sind. F=dW/ds.
Die Verwechslung von d/ds=(d/dsx,d/dsy,d/dsz) mit dem räumlichen Gradienten ist die eigentliche Ursache des Problems.

 

Mein Problem mit deinem Model ist das du nach deinem Recycling Prozess wieder auf den ausgangswert der Wechselwirkungen zurück gelangen musst ansonsten hast du einen langsam aber stätigen Rückgang und dein Steady State ist dahin.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

14 Stunden 56 Minuten her
#13868
Der ganze Thread hier ist über die Ursache von Kräften. Meine Kernaussage ist, dass Kräfte F nicht durch Potentialgradienten sondern durch die Abhängigkeit von Wechselwirkungsenergien W auf räumliche Konfigurationsänderungen s zurückzuführen sind. F=dW/ds.
Die Verwechslung von d/ds=(d/dsx,d/dsy,d/dsz) mit dem räumlichen Gradienten ist die eigentliche Ursache des Problems.
 
Mein Problem mit deinem Model ist das du nach deinem Recycling Prozess wieder auf den ausgangswert der Wechselwirkungen zurück gelangen musst ansonsten hast du einen langsam aber stätigen Rückgang und dein Steady State ist dahin.
Die physikalische Unterscheidung
  • Potentialgradient   Bezieht sich auf ein statisches, im Raum festgenageltes Feld. Es beschreibt, wie sich eine Eigenschaft an einem festen Raumpunkt ändert.
  • Energieänderung nach Konfiguration : Bezieht sich auf das Gesamtsystem. Es beschreibt die virtuelle Arbeit bei der realen Verschiebung von Teilchen zueinander.
Somit betrifft dieser Darstellung gar keinen Recycling Prozess.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

13 Stunden 13 Minuten her
#13870
Der ganze Thread hier ist über die Ursache von Kräften. Meine Kernaussage ist, dass Kräfte F nicht durch Potentialgradienten sondern durch die Abhängigkeit von Wechselwirkungsenergien W auf räumliche Konfigurationsänderungen s zurückzuführen sind. F=dW/ds.
Die Verwechslung von d/ds=(d/dsx,d/dsy,d/dsz) mit dem räumlichen Gradienten ist die eigentliche Ursache des Problems.

 
Mein Problem mit deinem Model ist das du nach deinem Recycling Prozess wieder auf den ausgangswert der Wechselwirkungen zurück gelangen musst ansonsten hast du einen langsam aber stätigen Rückgang und dein Steady State ist dahin.
Die physikalische Unterscheidung
  • Potentialgradient   Bezieht sich auf ein statisches, im Raum festgenageltes Feld. Es beschreibt, wie sich eine Eigenschaft an einem festen Raumpunkt ändert.
  • Energieänderung nach Konfiguration : Bezieht sich auf das Gesamtsystem. Es beschreibt die virtuelle Arbeit bei der realen Verschiebung von Teilchen zueinander.
Somit betrifft dieser Darstellung gar keinen Recycling Prozess.

Die Beschreibung von Kräften auf Objekte ist eine grundlegende Aufgabe in der Mechanik. Dabei werden verschiedene Arten von Kräften identifiziert. Diese Kräfte sind zum Beispiel: Reibungskraft, Trägkeitskraft, Schwerkraft, Fliehkraft, usw. um nur einige zu nennen.
Nun haben jedoch alle diese Kräfte eine gemeinsame elementare Ursache. Unglücklicherweise wird diese Tatsache, die gemeinsache Ursache, in der Standardphysik bisher nicht angesprochen.
Die gemeinsame Ursache aller Kräfte F, die auf ein Objekt wirken, ist die Existenz einer Energiemenge E, die von der Position s des Objekts abhängt. Das elementare Kraftgesetz ist F=dE/ds.
dE/ds ist dabei kein Gradient. Es ist eine Richtungsbleitung in Richtung der infinitesimalen Wegstrecke ds.
Um nun die physikalische Ursache einer Kraft auf ein Objekt zu identifizieren, müssen wir lediglich die Energiemenge identifizieren, die von der Position des Objekts abhängt.
Bei der Reibungskraft ist das die Wärmeenergie die bei der Bewegung des Objekts pro Wegstrecke freigesetzt wird. Bei der Trägheitskraft ist es die kinetische Energie, die das Objekt gewinnt. Bei der Schwerkraft ist es die Feldenergie die in der Überlagerung des Schwerefeldes der Erde und des Schwerefelds des Objekts steckt. Diese Energie hängt von der Höhe ab, in der sich das Objekt befindet. Bei der Fliehkraft ist es wieder die kinetische Energie, die vom Abstand des Objekts von der Rotationsachse abhängt.
Die Behauptung ist nun, dass sich zu jeder Kraft auf ein Objekt eine Energiemenge finden lässt, die von der Position des Objekts abhängt. Damit werden sämtliche möglichen Kräfte mit dem elementarsten Begriff in der Mechanik, der Energie, erklärt.

Um die Behauptung zu widerlegen, muss nun lediglich eine Kraft auf ein Objekt gefunden werden, zu dem sich keine solche Energiemenge identifizieren lässt, die von der Position des Objekts abhängt.
Dazu muss ich jedoch anmerken, dass es sich konkret um eine Kraft auf ein Objekt handeln muss. Das heißt, dass in vermuteten gültigen Gegenbeispielen zusammen mit der Kraft auch das Objekt, auf das die Kraft wirkt, benannt werden muss.

Ich muss noch dazu sagen, dass es sich bei diesem Thema nicht um hochtrabende Wissenschaft handelt. Der bemerkenswerte Hintergrund ist dennoch, dass mit der hier behaupteten Erklärung aller Kräfte, die Aussage der Standard-Physik widerlegt ist, dass es keine schlüssige Erklärung für die Schwerkraft gäbe.

Also, wie gesagt, es sind alle aufgerufen ihre Phantasie spielen zu lassen, um Gegenbeispiele für die hier aufgestellte Behauptung zu finden. Ein abgeschlossenes Physikstudium ist dazu nicht erforderlich. Gesunder Menschenverstand ist völlig ausreichend.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

10 Stunden her - 9 Stunden 57 Minuten her
#13875
Potentialgradient Bezieht sich auf ein statisches, im Raum festgenageltes Feld. Es beschreibt, wie sich eine Eigenschaft an einem festen Raumpunkt ändert.
Das stimmt nicht ganz. Ausgangspunkt ist immer ein Bezugssystem. NUR wenn Du die Quelle als Bezugssystem wählst, ist das Feld "festgenagelt". Wenn Du aber von einer relativ bewegten Quelle ausgehst, unterliegt das Potentialfeld einer Lorentzkontraktion und erst auf diesem gestauchten Feld findet der Gradient seine Anwendung.
Letzte Änderung: 9 Stunden 57 Minuten her von Rainer Raisch.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

8 Stunden 12 Minuten her - 7 Stunden 50 Minuten her
#13876
Hallo zusammen,
dieser Thread eignet sich hervorragend für physikalische Grundlagen, doch unsere Aufmerksamkeit ist mittlerweile zu einseitig.

Er ist – wie damals der "Greta"-Beitrag – enorm gewachsen, und wie ich lese, sammeln wir hier im Endeffekt mehr Daten, statt echten Erkenntnisgewinn zu erzielen.

Außerdem heißt unser Forum ja „Umwelt-Wissenschaft“, daher müssen wir der Umwelt wieder mehr Gewicht geben.
Themen wie die Situation der Meere, Plastikmüll, Ozeanversauerung, Düngemittel im Grundwasser oder andere Wissenschaftszweige bieten massig Diskussionsstoff.

Um unsere Vielfalt und den tatsächlichen Kenntnisgewinn zu bewahren, schließe ich dieses Thema in ca. ein bis zwei Wochen.
Lasst uns neue Threads eröffnen und breiter diskutieren.

Meint ihr nicht auch, wir sollten neue Türen in andere Räume öffnen, anstatt fortwährend ins gleiche Zimmer reinzugehen? 

Danke für eure Beiträge – ohne euch gäbe es dieses Forum nicht.

Mustafa
If I must die,
you must live
to tell my story
to sell my things
to buy a piece of cloth
and some strings,
(make it white with a long tail)
so that a child, somewhere in Gaza.....

Ganzes Gedicht lesen:
poets.org/poem/if-i-must-die-let-it-be-tale
Letzte Änderung: 7 Stunden 50 Minuten her von Mustafa.
Danke von: Rainer Raisch

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