DAS Forum für Enthusiasten
Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
10 Stunden 56 Minuten her - 10 Stunden 34 Minuten herDie verwechsle ich nicht. Die Zuleitungen bilden einen Kondensator mit E-Feld dazwischen. Er muss nachgeladen werden mit jeder Elementarladung, die in den Widerstand abfließt, sonst sinkt die Spannung und die Feldstärke am Widerstand, was sich mit Lichtgeschwindigkeit in den Leitungen fortpflanzt und im E-Feld dazwischen. Es ist wie bei der Lecher-Leitung mit fast offenen Enden.Nein, hier verwechselst du den Energiegehalt CU²/2 des Kondensators mit dem Energiefluss U*I beim Strom.Eclipse4 Wenn man das ernst nimmt, dann "steckt" Energie auch überall im Feld zwischen Hin- und Rückleitung.
Letzte Änderung: 10 Stunden 34 Minuten her von Eclipse4.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- Wolfgang24-1
-
Autor
- Offline
- Forum Spezialist
-
- Beiträge: 1157
- Thanks: 40
Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
2 Stunden 14 Minuten herEs ist doch völlig egal wo genau sich Ladungsträger befinden, die mit anderen Ladungsträgern wechselwirken. Sobald du sie relativ zueinander bewegst, ändert dies die Feldüberlagerung und damit die Energie die in der Feldüberlagerung steckt.Das Feld ist vorher wie nachher exakt gleichDas ist ein Irrtum. Das Feld ändert sich sehr wohl, wenn durch das Feld eine Probeladung beschleunigt wurde. Die Feldänderung entspricht exakt der dabei verschobenen Probeladung.Rainer Raisch Es geht darum dass sich das Feld nicht verändert, wenn eine Probeladung beschleunigt wurde.
E¹ = kC·Q/r²
kC ist eine Naturkonstante, Q hat sich nicht geändert und r ist überall unverändert.
Du kannst dieses Feld benützen, um beliebig viele Probeladungen zu beschleunigen, es ändert sich nicht dabei.Na warum wohl. Dreimal darfst Du raten.Im geladenen Kondensator gibt es viele Ladungsträger an der Position h(m). Warum sollten nur gerade die wenigen Ladungsträger Q=CU mit denen der Kondensator aufgeladen wurde,Nein nicht jeder Einzelne, sondern das Ensemble. Wenn Du nur einzelne Ladungen betrachtest, kannst Du es aber diesen genau zuordnen.dass sich jeder einzelne Ladungsträger bei seinem Transport von einer zur anderen Platte die Änderung an potentieller Energie gemerkt hat.
Aber da muss sich niemand etwas merken, sondern das Potential ergibt sich aus der Position, bzw genau genommen ergibt sich die Energiedifferenz aus jeder Bewegung im Feld.
Du steckst Energie hinein oder entnimmst Energie je nach der Bewegungsrichtung im Feld.
Wir sprachen jedoch über die zu beschleunigende Probeladung, die sich NICHT auf der Platte befindet.Und was meinst Du wohl, was da an Summe herauskommt? Ich verrate schonmal soviel die Summe der Ladung beträgt Q.dann müssen ja die Atomrümpfe und die Elektronen
Es gibt kein Feld aus dem du wie aus einem perpetuum Mobile ständig Energie herausziehen kannst, ohne dass sich das Feld ändert.
Wenn du eine Spannung einen Strom antreiben lässt, dann bringt der Strom die Spannung zum zusammenbrechen. Nur durch Nachlieferung der Spannung gegen den induktiven Widerstand, den der Strom mitbringt, kannst du den Zusammenbruch der Spannung verhindern.
Bezüglich der Ladung Q im Kondensator, die das elektrische Feld erzeugt, und der absoluten Ladung sämtlicher Elementarteilchen, die sich im Material des Kondensators befinden, ist ein gewaltiger Unterschied in der Größenordnung von 1.0E+16. Absolut heißt dabei, dass positive und negative Ladungen beide eine positive potentielle Energie durch ein elektrisches Feld bekommen. Aber die Energie, die in einen Kondensator gepumpt wird und die Ladungstrennung bewirkt, reicht bei weitem nicht um alle Elementarteilchen mit potentieller Energie zu versorgen. Eine selektive Versorgung mit Energie ist physikalisch unmöglich.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Infos
Copyright © 2026 Umwelt-Wissenschaft. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
Entwicklung und Design: It Prisma