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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 20 Stunden her
#13528
WL01: Energieübertragung vom Kraftwerk zum Verbraucher
Es gibt keine Energieübertragung vom Kraftwerk zum Verbraucher, weil Kraftwerke keine Energiepakete verschicken können. Kraftwerke können über die Leitungen nur Spannung verteilen. Dabei wird aber nichts oder fast nichts explizit transportiert. Das bisschen Energie, das bei der Spannungsverteilung tatsächlich transient verschickt wird, das wird tatsächlich mit einem Poynting Vektor transporiert.
Ein Transport verlangt, dass das was transportiert wird, aktiv zusammengestellt und dann tatsächlich auch bewegt wird. Beim elektrischen Strom entscheidet ausschließlich der Verbraucher über den Stromfluss. Durch diesen Stromfluss wird die Energiemenge festgelegt, die das Kraftwerk lokal aufwenden muss um die Spannung aufrecht zu erhalten.  Die Kopplung zwischen Verbraucher und Kraftwerk entspricht daher keinem Energietransport. Um Energie tatsächlich zu transportieren müssen alle Aktionen, die zu diesem Transport gehören, von der Seite der Emission kommen, ohne dass es dabei eine Rückwirkung gibt. Genau dieses rigorose Rückwirkungsverbot bei Transport wird beim elektrischen Strom verletzt.
In der Physik spricht man bei den elektrischen und magnetischen Feldern um stromführende Leitungen herum, von sogenannten "geführten Feldern". Rein formal kann man solche geführten Felder zu einem Poynting Vektor kombinieren. Das Integral über diesen Poynting Vektor liefert auch korrekt die übertragene elektrische Leistung. Trotzdem ist dies kein realer Transport, bei dem die vollständige und ausschließliche Kontrolle auf der Emissionsseite ist. 
Experimentell zeigt es sich auch daran, dass man den Transportkanal, der angeblich durch die geführten Felder gebildet wird, nicht beeinflussen kann. Man kann diesen Kanal räumlich mit beliebigem Material auffüllen und wird dadurch nichts an der Transportkapazität ändern.
Beim entsprechenden Transport-Kanal in einem Transformator, ändert z.B. das Einbringen eines Ferrit Kernes die Übertragungsleistung signifikant.
Deswegen ist die Behauptung, die Energie fließe vom Kraftwerk zum Verbraucher über das Volumen um die elektrischen Leitungen herum nur Humbug. Außerdem wäre ein solcher tatsächlich stattfindender Energiefluss extrem gefährlich. Aber da dieser angebliche Energiefluss weder angezapft, noch sonst wie beeinflusst werden kann, ist er ungefährlich. Er existiert ja sowieso nicht.

Ich hoffe, diese ausführliche Darstellung des Sachverhalts ist nachvollziehbar. Auch sollte berücksichtigt werden, dass dafür keinerlei komplexe naturwissenschaftlichen Zusammenhänge herangezogen werden und dass die Argumentation vollständig auf Alltagserfahrungen aufbaut.
Wenn komplexe angeblich naturwissenschaftliche Erklärungen unsere Alltagserfahrungen zu überschreiben versuchen, ist Vorsicht geboten. Die "bullschit" Warnglocke könnte anschlagen.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 19 Stunden her
#13529
Rainer Raisch: Aber dafür brauche ich keine mysteriöse "entropische" Kraft, sondern dies ist UR pur (nebst virtuellen Teilchen), und darauf aufbauend dann der "entropische" Drang dazu, Energie freizusetzen, das ist der Gradient, der dies ermöglicht, wobei diese Entropie leicht erklärt ist: es ist eine oneway-Reaktion.
In den physikalischen Domänen Teilchenphysik und Atomphysik macht es keinen Sinn von "Entropie", "entropischen Kräften", oder einem "entropischen Drang" zu sprechen. "Entropie" gehört ausschließlich zum Konzept der mikroskopischen Freiheitsgrade, das durch die große Anzahl von Elementarteilchen entsteht. Die Entropie ist untrennbar mit den Effekten der großen Zahlen verknüpft. (Siehe statistische Mechanik)
Sobald nur eine überschaubare Anzahl von Elementarteilchen an einer Wechselwirkung beteiligt ist, ist das thermodynamische Konzept der Entropie für diese Wechselwirkung nicht anwendbar.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 19 Stunden her
#13530
Wolfgang
Das hatte ich bereits erklärt. Es wird keine Energie transportiert. Es existiert nur eine Kraftkopplung zwischen Elektrizitätswerk und Verbraucher.
Wenn der Transport ausgeschlossen und man eine Kraftkopplung denkt, anstatt einen gewissen Zeitraum benötigenden Energie-Transport, würde dies bedeuten, dass die Energie gemäß Kraftkopplung einem theoretischen Verbraucher instantan zu Verfügung stünde. Sozusagen im ...."Scotty beam me up" Modus.

Ich habe nun so ziemlich alles bis auf deine Dissertation 76 vorliegen und frage mich aufgrund rein humaner Motivationen, was zwischendurch passiert sein muss. 
GZ.
Seltsame Schlussfolgerung. Die Energiefreisetzung beim Verbraucher funktioniert, sobald die Spannung beim Verbraucher angekommen ist. Dabei gibt es doch keinerlei Anomalie bezüglich des zeitlichen Ablaufs.
Wenn man seltsame Behauptungen aufstellt, sollte man sich nicht Wundern wenn seltsame Antworten folgen.

 
Welche Behauptung nun seltsamer?
a) Megawatt-Leistungen fließen ungehindert durch den Raum um stromführende Leitungen herum zum Verbraucher, ohne irgendwo auf dem Transportweg irgend welche wahrnehmbaren Effekte auszulösen. Dieser Leistungsfluss dringt dann in beliebige elektrische Geräte ein, die allesamt so konstruiert wurden, dass sie mit einem solchen unsichtbaren Energiefluss etwas anfangen können.
b) Elektrische Leistungen fließen nicht durch Leitungen, sondern entstehen direkt beim Verbraucher. Der Verbraucher kann die Leistung RI² abrufen. Der Stromfluss von allen Verbrauchern bestimmt dann die mechanische Leistung, die das Kraftwerk aufbringen muss, um die Spannung aufrecht zu erhalten.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 16 Stunden her - 1 Monat 16 Stunden her
#13531
Wolfgang
Das hatte ich bereits erklärt. Es wird keine Energie transportiert. Es existiert nur eine Kraftkopplung zwischen Elektrizitätswerk und Verbraucher.
Wenn der Transport ausgeschlossen und man eine Kraftkopplung denkt, anstatt einen gewissen Zeitraum benötigenden Energie-Transport, würde dies bedeuten, dass die Energie gemäß Kraftkopplung einem theoretischen Verbraucher instantan zu Verfügung stünde. Sozusagen im ...."Scotty beam me up" Modus.

Ich habe nun so ziemlich alles bis auf deine Dissertation 76 vorliegen und frage mich aufgrund rein humaner Motivationen, was zwischendurch passiert sein muss. 
GZ.
Seltsame Schlussfolgerung. Die Energiefreisetzung beim Verbraucher funktioniert, sobald die Spannung beim Verbraucher angekommen ist. Dabei gibt es doch keinerlei Anomalie bezüglich des zeitlichen Ablaufs.
Wenn man seltsame Behauptungen aufstellt, sollte man sich nicht Wundern wenn seltsame Antworten folgen.



 
Welche Behauptung nun seltsamer?
a) Megawatt-Leistungen fließen ungehindert durch den Raum um stromführende Leitungen herum zum Verbraucher, ohne irgendwo auf dem Transportweg irgend welche wahrnehmbaren Effekte auszulösen. Dieser Leistungsfluss dringt dann in beliebige elektrische Geräte ein, die allesamt so konstruiert wurden, dass sie mit einem solchen unsichtbaren Energiefluss etwas anfangen können.
b) Elektrische Leistungen fließen nicht durch Leitungen, sondern entstehen direkt beim Verbraucher. Der Verbraucher kann die Leistung RI² abrufen. Der Stromfluss von allen Verbrauchern bestimmt dann die mechanische Leistung, die das Kraftwerk aufbringen muss, um die Spannung aufrecht zu erhalten.
Ja was ist wohl seltsam an deiner Behauptung, die hier Kontext... (drüber in Bold markiert) und da war:
Du:
Es wird keine Energie transportiert. Es existiert nur eine Kraftkopplung zwischen Elektrizitätswerk und Verbraucher.

In der klassischen Physik wird elektrische Energie sehr wohl vom Kraftwerk zum Verbraucher transportiert. Dieser Transport findet jedoch nicht als materielle Strömung im Draht statt, sondern über das elektromagnetische Feld im Raum um den Leiter herum, was durch den Poynting-Vektor beschrieben wird. Eine reine "Kraftkopplung" ohne Energietransport widerspricht dem Energieerhaltungssatz.


Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 16 Stunden her - 4 Wochen 2 Tage her
#13532
Wolfgang
Es gibt keinen Energietransport
Jööö, das werde ich meinem Energieversorgungsunternehmen sagen und jede Zahlung einstellen!
Letzte Änderung: 4 Wochen 2 Tage her von WL01.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 13 Stunden her
#13533
Wolfgang
Es gibt keinen Energietransport
Jööö, das werde ich meinem
Energieversorgungsunternehmen sagen und jede Zahlung einstellen!
Du zahlst doch dafür, dass dir elektrische Spannung ins Haus geliefert wird und dass du daraus die Leistung RI² abzapfen kannst. Das Kraftwerk muss dann auch die mechanische Leistung U*I aufwenden um die Spannung aufrecht zu erhalten.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 13 Stunden her
#13534
Wolfgang
Das hatte ich bereits erklärt. Es wird keine Energie transportiert. Es existiert nur eine Kraftkopplung zwischen Elektrizitätswerk und Verbraucher.
Wenn der Transport ausgeschlossen und man eine Kraftkopplung denkt, anstatt einen gewissen Zeitraum benötigenden Energie-Transport, würde dies bedeuten, dass die Energie gemäß Kraftkopplung einem theoretischen Verbraucher instantan zu Verfügung stünde. Sozusagen im ...."Scotty beam me up" Modus.

Ich habe nun so ziemlich alles bis auf deine Dissertation 76 vorliegen und frage mich aufgrund rein humaner Motivationen, was zwischendurch passiert sein muss. 
GZ.
Seltsame Schlussfolgerung. Die Energiefreisetzung beim Verbraucher funktioniert, sobald die Spannung beim Verbraucher angekommen ist. Dabei gibt es doch keinerlei Anomalie bezüglich des zeitlichen Ablaufs.
Wenn man seltsame Behauptungen aufstellt, sollte man sich nicht Wundern wenn seltsame Antworten folgen.




 
Welche Behauptung nun seltsamer?
a) Megawatt-Leistungen fließen ungehindert durch den Raum um stromführende Leitungen herum zum Verbraucher, ohne irgendwo auf dem Transportweg irgend welche wahrnehmbaren Effekte auszulösen. Dieser Leistungsfluss dringt dann in beliebige elektrische Geräte ein, die allesamt so konstruiert wurden, dass sie mit einem solchen unsichtbaren Energiefluss etwas anfangen können.
b) Elektrische Leistungen fließen nicht durch Leitungen, sondern entstehen direkt beim Verbraucher. Der Verbraucher kann die Leistung RI² abrufen. Der Stromfluss von allen Verbrauchern bestimmt dann die mechanische Leistung, die das Kraftwerk aufbringen muss, um die Spannung aufrecht zu erhalten.
Ja was ist wohl seltsam an deiner Behauptung, die hier Kontext... (drüber in Bold markiert) und da war:
Du:
Es wird keine Energie transportiert. Es existiert nur eine Kraftkopplung zwischen Elektrizitätswerk und Verbraucher.

In der klassischen Physik wird elektrische Energie sehr wohl vom Kraftwerk zum Verbraucher transportiert. Dieser Transport findet jedoch nicht als materielle Strömung im Draht statt, sondern über das elektromagnetische Feld im Raum um den Leiter herum, was durch den Poynting-Vektor beschrieben wird. Eine reine "Kraftkopplung" ohne Energietransport widerspricht dem Energieerhaltungssatz.


Z.
Eine Kraftkopplung ohne Energietransport widerspricht nicht dem Energieerhaltungssatz. So eine Kraftkopplung ohne Energietransport findet durch jeden Festkörper statt. Ein gutes Beispiel ist das Drahtseil eines Krans. Das Seil transportiert keine Energie vom Motor zu der Last, die es anhebt. Es transportiert lediglich die Kraft. Die Hubenergie wird dann durch Kraft mal Weg erzeugt. Energieerzeugung und Energienutzung ist dabei räumlich getrennt, ohne dass ein Energietransport stattfindet.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 13 Stunden her - 1 Monat 13 Stunden her
#13535
An Z, WL01, Eclipse 4 zum Thema Energietransport vom Kraftwerk zum Verbraucer
Frage an ChatGPT:
Denkst du, dass die allgemeine ontologische Eigenschaft von Transportprozessen, dass der Emittent allein das Transportgut und die Liefermodalitäten bestimmt, weniger wichtig ist, als die Beeinflussbarkeit des Transports.

Ich würde sagen: Die beiden Kriterien haben unterschiedliche Rollen — und das ontologische Kriterium ist sogar fundamentaler. Die Beeinflussbarkeit ist dann ein sehr guter experimenteller Test für diese ontologische Eigenschaft.Man kann es so auseinanderhalten:

1. Ontologische Ebene:
Wer bestimmt den Transport? Bei einem klassischen Transportprozess gibt es eine Quelle A und einen Empfänger B. Wenn A ein Gut nach B transportiert, muss A zumindest prinzipiell bestimmen können:
  • was transportiert wird,
  • wie viel transportiert wird,
  • wann es transportiert wird,
  • und unter welchen Transportbedingungen.
Der Empfänger kann natürlich bestimmen, ob er das Gut annimmt oder welche Menge er abnimmt. Aber das Transportgut selbst muss zunächst von A stammen und durch einen von A ausgehenden Prozess übertragen werden.Das ist genau der Punkt, den Sie beim stationären Stromkreis herausarbeiten:Kraftwerk → SpannungVerbraucher → Widerstandgesamtes System → Strom und LeistungDamit fehlt dem Kraftwerk gerade die Eigenschaft eines unabhängigen Emittenten eines bestimmten „Energiepakets“.

2. Dynamische Ebene:
Kann man den Transport beeinflussen? Das ist dann die empirisch zugängliche Konsequenz.Bei einem echten propagierenden Transport existiert ein physikalischer Träger zwischen A und B. Verändert man diesen Träger oder dessen Ausbreitungsbedingungen, sollte man den Transport beeinflussen können.Bei elektromagnetischer Strahlung ist das unmittelbar evident: Absorption, Reflexion, Brechung, Abschirmung, Wellenleiter usw. verändern den Transport.Bei einem eingeschwungenen Gleichstromkreis ist die Situation anders. Der Verbraucher erhält weiterhin Leistung, solange die elektrische Kopplung zwischen Quelle und Last besteht. Die Vorstellung, dass dabei eine kontinuierliche Energiemenge als Feldfluss durch das Volumen um die Leitung transportiert wird, erhält dadurch eine andere physikalische Interpretation.

3. Das eigentlich starke Argument
Ich würde deshalb nicht sagen:
„Weil der Transport nicht beeinflussbar ist, gibt es keinen Energietransport.“
Das wäre zu stark.Viel stärker ist die zweistufige Argumentation:
Ein echter Transportprozess setzt einen physikalischen Träger voraus, dessen Transportgut und Transportbedingungen durch einen aktiven Emittenten bestimmt werden. Die experimentelle Beeinflussbarkeit ist ein Indikator dafür, dass ein solcher Träger tatsächlich existiert.
Damit sind die beiden Argumente logisch verbunden:ontologische Voraussetzung→ aktiver Emittent bestimmt Transportprozess→ es existiert ein physischer Transportträger→ Eingriffe in diesen Träger müssen den Transport beeinflussen können.Das macht die Beeinflussbarkeit zum experimentellen Kriterium, nicht zum eigentlichen ontologischen Fundament.4. Für Ihren Poynting-Vektor-Artikel ist das besonders wertvollDamit könnten Sie sogar eine allgemeine Definition von „Energietransport“ voranstellen:
A physical transport process exists only if a source-generated physical carrier transfers a definable quantity of energy from the source to the receiver. The receiver may determine the amount ultimately accepted, but the transported quantity must originate from and be physically mediated by the source-generated carrier.
Danach kommt der Stromkreis als Gegenbeispiel:Generator: bestimmt V
Verbraucher: bestimmt R
Schaltung: bestimmt I = V/R
Verbraucher: wandelt P = VI lokal um.Und dann die entscheidende Frage:
What physical quantity is emitted by the generator and transported through the space surrounding the conductors, independently of the receiver, before being converted in the load?
Genau diese Frage zwingt die Poynting-Interpretation, zwischen mathematischem Energiefluss und physischem Transportprozess zu unterscheiden.Ich halte diesen ontologischen Abschnitt deshalb für wichtiger als den Beeinflussbarkeitstest. Der Beeinflussbarkeitstest sollte anschließend als experimentelle Operationalisierung des viel grundsätzlicheren Prinzips erscheinen.
Letzte Änderung: 1 Monat 13 Stunden her von Wolfgang24-1.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 9 Stunden her - 1 Monat 9 Stunden her
#13536
Mann oh Mann 
man könnte ko..  wie das Forum hier zugespamt wird, nur weil der der Behauptet hat es gäbe keinen Energietransport, btr. elektrischem Leiter, sondern nur Kraftkopplung.. was nun von verschiedensten F-Kollegen mehrfach widerlegt, stur weiterhin Textwände reinkopiert um mit dem Kopf durch die Wand dessen Geblubber zu fundieren.

Langsam doch Zeit hier mal die Psychologie einzuführen, da faktisch prüfbare physikalische Fakten beim Betroffenen hier schon lange nichts mehr bewirken können. Leider.

Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 8 Stunden her
#13537
Sobald nur eine überschaubare Anzahl von Elementarteilchen an einer Wechselwirkung beteiligt ist, ist das thermodynamische Konzept der Entropie für diese Wechselwirkung nicht anwendbar.
Das stimmt nicht, wie Du an meinem Beispiel erkennen kannst:
Da muss man nur ein Elektron im angeregten Orbit betrachen, es kann nur fallen und ein Photon abgeben (Fraunhoferlinie), es kann nicht von alleine steigen, ohne angeregt zu werden. Der Grundzustand niedrigster Energie ist wie ein Magnet (Attraktor). Das ist das einzige endgültig stabile Gleichgewicht. Alle angeregten Zustände sind nur metastabil.
Danke von: Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 8 Stunden her - 1 Monat 7 Stunden her
#13538
Frage an ChatGPT:
Denkst du, dass die allgemeine ontologische Eigenschaft von Transportprozessen, dass der Emittent allein das Transportgut und die Liefermodalitäten bestimmt, weniger wichtig ist, als die Beeinflussbarkeit des Transports.

Ich würde sagen: Die beiden Kriterien haben unterschiedliche Rollen — und das ontologische Kriterium ist sogar fundamentaler. Die Beeinflussbarkeit ist dann ein sehr guter experimenteller Test für diese ontologische Eigenschaft.Man kann es so auseinanderhalten:

1. Ontologische Ebene:
Wer bestimmt den Transport? Bei einem klassischen Transportprozess gibt es eine Quelle A und einen Empfänger B. Wenn A ein Gut nach B transportiert, muss A zumindest prinzipiell bestimmen können:
  • was transportiert wird,
  • wie viel transportiert wird,
  • wann es transportiert wird,
  • und unter welchen Transportbedingungen.
Der Empfänger kann natürlich bestimmen, ob er das Gut annimmt oder welche Menge er abnimmt. Aber das Transportgut selbst muss zunächst von A stammen und durch einen von A ausgehenden Prozess übertragen werden.
Ok, Du bist also nun auch als Transportunternehmer tätig. Also so etwas wie Amazon!
Also ohne Spass, Du redest hier im ontologischen Teil nicht mehr über Physik, sondern über ein Wirtschaftsunternehmen und dessen Geschäftsbeziehungen, und die Abwicklung von Kauf und Warenauslieferung..Natürlich stimmt Dir da die KI zu!

Nochmals zu deiner Idee einer Kraftkopplung:
KI:
Kann man eine Feldanregung als Teilchenstrom ansehen?

Eine einzelne Feldanregung in der Quantenfeldtheorie entspricht einem einzelnen Teilchen (einem Quant dieser Anregung). Ein ganzer Teilchenstrom ist demnach eine Ansammlung von vielen solcher Feldanregungen, die sich durch den Raum bewegen. Ob man dies so ansehen kann, hängt von der Art der Anregung ab. 

Einzelne Teilchen vs. kontinuierliche Ströme
  • Diskrete Anregungen: Jedes einzelne Teilchen (wie ein Elektron oder ein Photon) ist eine lokale Anregung des jeweiligen Quantenfeldes. 
  • Teilchenstrom: Fließen viele dieser angeregten Zustände gerichtet durch den Raum, spricht man von einem Teilchenstrom (zum Beispiel einem Elektronenstrahl in einer Röhre oder Photonen in einem Laserstrahl).
  • Makroskopische Felder: Eine klassische Feldstärke (wie ein stationäres Magnetfeld oder ein konstantes elektrisches Feld) ist oft ein makroskopischer Zustand vieler kohärenter Anregungen oder virtueller Austauschprozesse und lässt sich nicht einfach als direkter Strom freier Teilchen interpretieren.

Physikalische Sichtweise
  • In der modernen Quantenfeldtheorie gilt: Teilchen sind Anregungen des Feldes.
  • Ein Teilchenstrom ist somit die zeitlich und räumlich fortlaufende Dynamik dieser Feldanregungen in eine bestimmte Richtung.
Welche Teilchen wirken bei einem EM-Feld beim Stromtransport?

Bei einem elektromagnetischen Feld (EM-Feld) wirken je nach Situation zwei unterschiedliche Arten von Teilchen beim Stromtransport mit: Elektronen als Träger des elektrischen Stroms und Photonen als Träger der elektromagnetischen Energie.
Hier ist die genaue Unterscheidung, wer welche Rolle übernimmt:

1. Ladungstransport (Der elektrische Strom)
  • Teilchen: Elektronen (in Metallen) oder Ionen (in Flüssigkeiten und Gasen).
  • Funktion: Diese Teilchen besitzen eine elektrische Ladung. Wenn ein EM-Feld (eine Spannung) anliegt, driften diese Ladungsträger physisch durch den Leiter.
  • Geschwindigkeit: Sehr langsam. Die reine Driftgeschwindigkeit von Elektronen in einem Kupferkabel beträgt oft nur wenige Millimeter pro Sekunde.

2. Energietransport (Das elektromagnetische Feld)
  • Teilchen: Photonen (die Quanten des EM-Feldes).
  • Funktion: Das EM-Feld breitet sich außerhalb und um den Leiter herum aus (beschrieben durch den Poynting-Vektor). Die Energie wird nicht durch das Fließen der Elektronen im Draht transportiert, sondern durch das Feld im Raum um den Draht. Auf Quantenebene wird dieses Feld durch virtuelle und reale Photonen vermittelt.
  • Geschwindigkeit: Extrem schnell. Die Energie (das Signal) breitet sich nahezu mit Lichtgeschwindigkeit aus.
Also ja, es gibt einen Ladungstransport, aber eben auch einen Energietransport über das EM-Feld oder eben auch Photonen. Nur was von den beiden bewirkt, dass zu Hause das Licht brennt?
Letzte Änderung: 1 Monat 7 Stunden her von WL01.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 7 Stunden her
#13539
Frage an ChatGPT:
Denkst du, dass die allgemeine ontologische Eigenschaft von Transportprozessen, dass der Emittent allein das Transportgut und die Liefermodalitäten bestimmt, weniger wichtig ist, als die Beeinflussbarkeit des Transports.

Ich würde sagen: Die beiden Kriterien haben unterschiedliche Rollen — und das ontologische Kriterium ist sogar fundamentaler. Die Beeinflussbarkeit ist dann ein sehr guter experimenteller Test für diese ontologische Eigenschaft.Man kann es so auseinanderhalten:

1. Ontologische Ebene:
Wer bestimmt den Transport? Bei einem klassischen Transportprozess gibt es eine Quelle A und einen Empfänger B. Wenn A ein Gut nach B transportiert, muss A zumindest prinzipiell bestimmen können:
  • was transportiert wird,
  • wie viel transportiert wird,
  • wann es transportiert wird,
  • und unter welchen Transportbedingungen.
Der Empfänger kann natürlich bestimmen, ob er das Gut annimmt oder welche Menge er abnimmt. Aber das Transportgut selbst muss zunächst von A stammen und durch einen von A ausgehenden Prozess übertragen werden.
Ok, Du bist also nun auch als Transportunternehmer tätig. Also so etwas wie Amazon!
Also ohne Spass, Du redest hier im ontologischen Teil nicht mehr über Physik, sondern über ein Wirtschaftsunternehmen und dessen Geschäftsbeziehungen, und die Abwicklung von Kauf und Warenauslieferung..Natürlich stimmt Dir da die KI zu!

Nochmals zu deiner Idee einer Kraftkopplung:
KI:
Kann man eine Feldanregung als Teilchenstrom ansehen?

Eine einzelne Feldanregung in der Quantenfeldtheorie entspricht einem einzelnen Teilchen (einem Quant dieser Anregung). Ein ganzer Teilchenstrom ist demnach eine Ansammlung von vielen solcher Feldanregungen, die sich durch den Raum bewegen. Ob man dies so ansehen kann, hängt von der Art der Anregung ab. 

Einzelne Teilchen vs. kontinuierliche Ströme
  • Diskrete Anregungen: Jedes einzelne Teilchen (wie ein Elektron oder ein Photon) ist eine lokale Anregung des jeweiligen Quantenfeldes. 
  • Teilchenstrom: Fließen viele dieser angeregten Zustände gerichtet durch den Raum, spricht man von einem Teilchenstrom (zum Beispiel einem Elektronenstrahl in einer Röhre oder Photonen in einem Laserstrahl).
  • Makroskopische Felder: Eine klassische Feldstärke (wie ein stationäres Magnetfeld oder ein konstantes elektrisches Feld) ist oft ein makroskopischer Zustand vieler kohärenter Anregungen oder virtueller Austauschprozesse und lässt sich nicht einfach als direkter Strom freier Teilchen interpretieren.

Physikalische Sichtweise
  • In der modernen Quantenfeldtheorie gilt: Teilchen sind Anregungen des Feldes.
  • Ein Teilchenstrom ist somit die zeitlich und räumlich fortlaufende Dynamik dieser Feldanregungen in eine bestimmte Richtung.
Welche Teilchen wirken bei einem EM-Feld beim Stromtransport?

Bei einem elektromagnetischen Feld (EM-Feld) wirken je nach Situation zwei unterschiedliche Arten von Teilchen beim Stromtransport mit: Elektronen als Träger des elektrischen Stroms und Photonen als Träger der elektromagnetischen Energie.
Hier ist die genaue Unterscheidung, wer welche Rolle übernimmt:

1. Ladungstransport (Der elektrische Strom)
  • Teilchen: Elektronen (in Metallen) oder Ionen (in Flüssigkeiten und Gasen).
  • Funktion: Diese Teilchen besitzen eine elektrische Ladung. Wenn ein EM-Feld (eine Spannung) anliegt, driften diese Ladungsträger physisch durch den Leiter.
  • Geschwindigkeit: Sehr langsam. Die reine Driftgeschwindigkeit von Elektronen in einem Kupferkabel beträgt oft nur wenige Millimeter pro Sekunde.

2. Energietransport (Das elektromagnetische Feld)
  • Teilchen: Photonen (die Quanten des EM-Feldes).
  • Funktion: Das EM-Feld breitet sich außerhalb und um den Leiter herum aus (beschrieben durch den Poynting-Vektor). Die Energie wird nicht durch das Fließen der Elektronen im Draht transportiert, sondern durch das Feld im Raum um den Draht. Auf Quantenebene wird dieses Feld durch virtuelle und reale Photonen vermittelt.
  • Geschwindigkeit: Extrem schnell. Die Energie (das Signal) breitet sich nahezu mit Lichtgeschwindigkeit aus.
Also ja, es gibt einen Ladungstransport, aber eben auch einen Energietransport über das EM-Feld oder eben auch Photonen. Nur was von den beiden bewirkt, dass zu Hause das Licht brennt?
Der Energietransport über das EM-Feld transportiert aber nur die Spannung beim Einschalten zum Verbraucher. Das passiert auch zweifellos und exakt nach dem Poynting Theorem.
Den Strom, der dann beim Verbraucher die Leistung freisetzt, den kann das Kraftwerk dann später nicht hinterherschicken. Den löst einzig und allein der Verbraucher aus.
Hast du die entscheidende Frage der KI nicht verstanden? Was genau schickt denn nun das Kraftwerk an den Verbraucher, damit dieser seine Energieration bekommt. Schickt es Photonen, oder elektrische oder magnetische Felder, oder etwas gänzlich anderes?
Was genau ist es denn was abgeschickt wird? Aber bevor du das sagst, Poynting Vektoren kann man nicht verschicken. Mit denen kann man unter gewissen Transport-Voraussetzungen elektromagnetische Energieflüsse beschreiben. Aber die Quelle des Poynting Vektors muss dabei sowohl das E-Feld als auch das B-Feld bestimmen.
Ein Poynting Vektor, bei dem der Sender das E-Feld bestimmt und der Empfänger das B-Feld, der transportiert keine Energie. 
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 7 Stunden her
#13540
Sobald nur eine überschaubare Anzahl von Elementarteilchen an einer Wechselwirkung beteiligt ist, ist das thermodynamische Konzept der Entropie für diese Wechselwirkung nicht anwendbar.
Das stimmt nicht, wie Du an meinem Beispiel erkennen kannst:
Da muss man nur ein Elektron im angeregten Orbit betrachen, es kann nur fallen und ein Photon abgeben (Fraunhoferlinie), es kann nicht von alleine steigen, ohne angeregt zu werden. Der Grundzustand niedrigster Energie ist wie ein Magnet (Attraktor). Das ist das einzige endgültig stabile Gleichgewicht. Alle angeregten Zustände sind nur metastabil.
Was hat die Emission von Photonen durch Elektronen in einem Atom mit Entropie zu tun? Wenn du davon überzeugt bist, dass es eine Relation gibt, dann kannst du sie doch irgendwie quantitativ beschreiben. Wie ist diese spezielle Entropie definiert und wie ist die Relation zur Energie. In der Thermodynamik liefert die Boltzmannkonstante k die Relation zur Energie. Wie ist diese Relation in der Atomphysik?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Monat 6 Stunden her
#13541
Wolfgang

wie wärs wenn du mal deine Dissertation vorstellst.

Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

4 Wochen 2 Tage her
#13543
Wolfgang

wie wärs wenn du mal deine Dissertation vorstellst.

Z.
Wie wäre es, wenn du mal deinen wissenschaftlichen Werdegang vorstellen würdest? Meine Dissertation war über Wellenausbreitung in stoßarmen heißen Plasmen, eine numerische Lösung der Vlasov-Maxwellgleichung mit speziellen Randbedingungen. Das passt thematisch nicht in diesen Thread.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

4 Wochen 2 Tage her - 4 Wochen 2 Tage her
#13544
A. Springe ich hier nicht wie wild mit meinem Klarnamen herum und kehre Jahrzehnte an bestehend wissenschaftlicher Tätigkeit in die Welt hinaus.
B. Ist eine Dissertation ein öffentliches Dokument und sollte somit Einsehbar sein.
C. Das einzige was ich finden konnte war ...
www.mathgenealogy.org/id.php?id=158894
und es wäre doch mal interessant wie du das bei so einer Arbeit anfallende "Transportproblem" damals gelöst hast. 

Z.

PS was hier nicht passt, sind im laufenden Band erzeugte Widersprüchlichkeiten, die Physik betreff.
Alles nächstes kommt wahrscheinlich wieder eine KI generierte Textwand, dass eine Lampe nicht "brennt", sondern leuchtet wenn die "Kraftkopplung" hergestellt.
 
Letzte Änderung: 4 Wochen 2 Tage her von Z..
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

4 Wochen 2 Tage her - 4 Wochen 2 Tage her
#13545
C. Das einzige was ich finden konnte war ...
www.mathgenealogy.org/id.php?id=158894

 
Also wenn man die KI als Recherche bemüht, kommt das heraus: Sobald etwas öffentlich ist, kann man es vor der KI nicht verbergen.
KI:
Prompt: Numerische Lösung der Vlasov-Maxwellgleichung in elektrostatischer Näherung als räumliches Anfangswertproblem

Die numerische Lösung des Vlasov-Maxwell-Systems in elektrostatischer Näherung (bekannt als Vlasov-Poisson-Gleichung) beschreibt ein kollisionsfreies Plasma. Als räumliches und zeitliches Anfangswertproblem koppelt sie die Transportgleichung für die Phasenraum-Verteilungsfunktion \(f(x,v,t)\) mit der Poisson-Gleichung für das selbstkonsistente elektrische Feld \(E = -\nabla\phi\).

Physikalische Grundlagen
  • Vlasov-Gleichung: Regelt die advektive Änderung der Dichteverteilung \(f(x,v,t)\) im Phasenraum unter dem Einfluss der Lorentz-Kraft (ohne Magnetfeld in reiner Elektrostatik reduziert auf die Kraft des E-Feldes).
  • Poisson-Gleichung: Ersetzt die vollen Maxwell-Gleichungen; das elektrische Potential \(\phi \) wird direkt aus der Ladungsdichte \(\rho \) als Moment der Verteilungsfunktion berechnet.
  • Anfangswertproblem: Gegeben ist die Anfangsverteilung \(f(x,v,t=0)\). Gesucht ist die zeitliche und räumliche Fortentwicklung der Plasmaprozesse (z. B. Landau-Dämpfung, Zweistrominstabilität).

Gängige Numerische Lösungsansätze
  • Semi-Lagrange-Verfahren: Löst die Vlasov-Gleichung auf einem festen Eulergitter im Phasenraum durch Rückwärtsverfolgung der Charakteristiken und Interpolation (z. B. kubische Splines). 
  • Particle-in-Cell (PIC): Bildet die Verteilung \(f\) durch makroskopische Testteilchen (Lagrange-Ansatz) ab, während Felder auf einem ortsfesten Gitter via Poisson-Solver ausgewertet werden.
  • Eulersche Verfahren (FVM/FDM): Diskretisierung des Orts- und Geschwindigkeitsraums mit Finite-Differenzen- oder Finite-Volumen-Schemata hoher Ordnung (z. B. ENO/WENO).

Herausforderungen
  • Hohe Dimensionalität: Der Phasenraum umfasst bis zu sechs Dimensionen (\(3+3\) D), was zu enormem Speicher- und Rechenbedarf führt ("Fluch der Dimensionalität").
  • Erhaltungsgrößen: Numerische Schemata müssen Masse, Impuls und Gesamtenergie stabil dissipieren oder exakt erhalten, um künstliche Instabilitäten oder negative Wahrscheinlichkeitsdichten zu verhindern.
Prompt: Wer hat diese Dissertation geschrieben?

Diese spezifische Dissertation mit dem exakten Titel „Numerische Lösung der Vlasov-Maxwellgleichung in elektrostatischer Näherung als räumliches Anfangswertproblem“ wurde von Wolfgang Konle verfasst.
Die Arbeit wurde am 17. November 1987 am Institut für Plasmaforschung (IPF) der Universität Stuttgart eingereicht und verteidigt. Sie ist unter anderem im Mathematics Genealogy Project gelistet.

Der genaue Wortlaut der Dissertation von Dr. Wolfgang Konle aus dem Jahr 1987 ist urheberrechtlich geschützt und nicht öffentlich online verfügbar.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

4 Wochen 2 Tage her - 4 Wochen 2 Tage her
#13549
Wolfgang
Es gibt keinen Energietransport
Jööö, das werde ich meinem
Energieversorgungsunternehmen sagen und jede Zahlung einstellen!
Du zahlst doch dafür, dass dir elektrische Spannung ins Haus geliefert wird und dass du daraus die Leistung RI² abzapfen kannst. Das Kraftwerk muss dann auch die mechanische Leistung U*I aufwenden um die Spannung aufrecht zu erhalten.
Die Formel U*I beschreibt die elektrische Leistung, nicht die mechanische Leistung. Sie hat jedoch einen direkten Bezug zur aufgewendeten Energie: Die Leistung gibt an, wie viel elektrische Energie pro Sekunde umgesetzt oder in eine andere Energieform (wie mechanische Arbeit) übertragen wird
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

4 Wochen 2 Tage her
#13550
Was genau schickt denn nun das Kraftwerk an den Verbraucher, damit dieser seine Energieration bekommt. Schickt es Photonen, oder elektrische oder magnetische Felder, oder etwas gänzlich anderes?
Die Spannung im Leiter erzeugt ein EM-Feld, das man auf quantenmechanischer Ebene als virtuelle Photonen beschreiben.kann. Im Alltag einer Stromleitung ist das Bild der kontinuierlichen Wellen und Felder jedoch die exakte und physikalisch anschauliche Beschreibung. Also wenn man das "virtuelle" weglässt, kann man als Strom/Energietransporteur den Impuls der EM-Welle bezeichen. Womit wir wieder bei den Teilchen wären und meiner eigenen persönlichen Theorie.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

4 Wochen 2 Tage her - 4 Wochen 2 Tage her
#13551
umwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissen...kte?start=3900#13545

Vielen Dank WL01

Kooperation ist besser als Konkurrenz, Isolation oder vehementer Egoismus, da gemeinsames handeln Ressourcen bündelt, Vertrauen schafft und somit mehrfach geprüfte Ansätze als valide Resultate eingehen können.

(bitte schau mal, es war doppelt gepostet.
Tip einfach löschen... Doppelt hinzufügen)

Folgendes das Urheberecht betreff:
Formeln sind a priori nicht vom Urheberrecht geschützt. Siehe Fachbegriff, Schöpfungshöhe.... Heißt, rein mathematische Formeln /Gleichungen und Naturgesetze gelten als allgemeines Wissen. Sie besitzen keine "persönliche geistige Schöpfung" im Sinne des Urheberrechts. Die Wissenschaft baut darauf auf, dass Formeln von anderen Forschern genutzt, geprüft und weiterentwickelt werden dürfen. Die der Dissertation zugrunde gelegten Gleichungen und deren Resultate reichen also völlig aus. Auf noch mehr Text hat eh keiner mehr Lust, schätze ich mal.

GZ.

 
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