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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 5 Stunden her - 1 Tag 4 Stunden herDas ist aber der entscheidende Punkt, den du hier einfach ignorierst!Nun zum relativistischen Faktor c². Wie du vielleicht weist, ist c² der Kehrwert des Produkts der Permeabilität µₒ und der Permittivität εₒ des Vakuums. D.h. der Faktor c² in B=vxE/c² ist intrinsischer Bestandteil der Maxwellgleichungen, die lange vor der Relativitätstheorie entwickelt wurden. Ich will hier gar nicht darauf eingehen, welchen Einfluss die Maxwellgleichungen auf die Entstehung der Relativitätstheorie hatten.
In den Maxwellgleichungen ist c° konstant und nicht auf ein bestimmtes Bezugsystem beschränkt.
Nach klassischer Vorstellung müssen sich aber bei relativ zueinander bewegten Bezugsystemen die Geschwindigkeiten addieren (Galiei-Transformation). Folglich würden die Maxwellgleichungen mit konstanter Lichttgeschwindigkeit c° im Vakuum nur in einem bestimmten Bezugsystem gelten.
Das Relativitätsprinzip (schon von Galilei wortreich umschrieben) fordert aber, dass die Naturgesetze in allen Inertialsystemen gleichermaßen gelten. Folglich dürfen die Maxwellgleichungen mit konstanter LG c° keine Ausnahme sein.
Das c² in den Gleichungen war sozusagen eine Kuriosität. Der Term kann mit der klassischen Feldtheorie nicht hergeleitet werden.
Die Spezielle Relativitätstheorie musste also entwickelt werden, wenn man nicht entweder die Allgemeingültigkeit der Maxwellgleichungen oder das Relativitätsprinzip aufgeben will. Daran führt kein Weg vorbei, auch deine Ignoranz nicht.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 4 Stunden herDie Wechselwirkungsenergie nimmt zu oder ab, entsprechend der relativen Bewegung der Feldquellen.Es gibt keine WW-Feld-Energie (die übertragen wird oder wirkt), sonst müsste die Energie der Quelle (oder Deines Feldes) bei jeder WW abnehmen.Wechselwirkungsenergie
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 4 Stunden herFür die Kraft zwischen parallelen Strömen spielt das, was du hier anführst, nicht die geringste Rolle.Das ist aber der entscheidende Punkt, den du hier einfach ignorierst!Nun zum relativistischen Faktor c². Wie du vielleicht weist, ist c² der Kehrwert des Produkts der Permeabilität µₒ und der Permittivität εₒ des Vakuums. D.h. der Faktor c² in B=vxE/c² ist intrinsischer Bestandteil der Maxwellgleichungen, die lange vor der Relativitätstheorie entwickelt wurden. Ich will hier gar nicht darauf eingehen, welchen Einfluss die Maxwellgleichungen auf die Entstehung der Relativitätstheorie hatten.
In den Maxwellgleichungen ist c° konstant und nicht auf ein bestimmtes Bezugsystem beschränkt.
Nach klassischer Vorstellung müssen sich aber bei relativ zueinander bewegten Bezugsystemen die Geschwindigkeiten addieren (Galiei-Transformation). Folglich würden die Maxwellgleichungen mit konstanter Lichttgeschwindigkeit c° im Vakuum nur in einem bestimmten Bezugsystem gelten.
Das Relativitätsprinzip (schon von Galilei wortreich umschrieben) fordert aber, dass die Naturgesetze in allen Inertialsystemen gleichermaßen gelten. Folglich dürfen die Maxwellgleichungen mit konstanter LG c° keine Ausnahme sein.
Die Spezielle Relativitätstheorie musste also entwickelt werden, wenn man nicht entweder die Maxwellgleichungen oder das Relativitätsprinzip aufgeben will. Daran führt kein Weg vorbei, auch deine Ignoranz nicht.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 3 Stunden her - 1 Tag 3 Stunden herDas c² in deiner "klassischen" Formel B = v x E / c² kann nur relativistisch sinnvoll erklärt werden.Für die Kraft zwischen parallelen Strömen spielt das, was du hier anführst, nicht die geringste Rolle.
Vor Einstein war c² in den Maxwellschen Gleichungen sozusagen eine Kuriosität. Der Term kann mit der klassischen Feldtheorie nicht hergeleitet werden. Er ist nicht klassisch, nur weil er schon vorher eingeführt wurde. Erst mit der SRT kann dieses c² und die berühmte Formel E=mc² mathematisch wasserdicht und physikalisch sinnvoll hergeleitet werden.
Die Maxwellschen Gleichungen waren schon immer allgemeingültig und völlig korrekt, nur wusste zunächst niemand warum. Erst seit 1905 kennt man den Grund, den du halsstarrig einfach nicht wahrhaben willst. So sieht es leider aus.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 3 Stunden her(1)Der Energie-Transport via Poynting Vektor verlangt tatsächlich, dass E und B aus der selben Lösung der Maxwellgleichung stammen. Beliebige E- und B-Felder kombinieren sich nicht zu einem Energiefluss.WolfgangAbschließende Replik zu deinen physikalischen Beispielen und zur wissenschaftlichen Methodik
Es ist gut, dass wir die Diskussion auf diese konkreten Beispiele gelenkt haben, denn sie erlauben es, deine Argumentation im Gesamtzusammenhang zu betrachten. Bei genauer Analyse deiner Punkte wird deutlich, dass sich die hier sichtbaren Missverständnisse nahtlos an die logischen und mathematischen Probleme anschließen, die wir bereits im bisherigen Verlauf dieser Diskussion aufgedeckt haben.
Die Verknüpfung mit den bisherigen Kernproblemen
Deine aktuellen Einwände basieren auf demselben Muster wie deine früheren Thesen:Zum Abschluss: Wie in der Wissenschaft argumentiert werden sollte.
- Das Vorzeichen- und Einheitenproblem (Poynting-Vektor & Newtons Formel): Du argumentierst beim Poynting-Vektor, dass E und B unabhängig voneinander entstehen und deshalb im Raum keine Energie fließen könne. Das erinnert eins zu eins an deine frühere Behauptung, die Einheit [m/s²] verbiete ein negatives Vorzeichen bei der Gravitationsenergiedichte. In beiden Fällen ignorierst du die mathematische Struktur der Feldtheorie: So wie das Kreuzprodukt (ExB) den Energiefluss im statischen Raum mathematisch real und messbar beschreibt, so beschreibt das Minuszeichen in Newtons Formel u = -1 * (g²) / (8 * pi * G) ein reales Energiedefizit gebundener Systeme. Die Mathematik funktioniert in beiden Fällen fehlerfrei, auch wenn sie deiner Anschauung widerspricht.
- Die Relativitätstheorie als Fundament (Faktor c² & Vektormathematik): Du versuchst, das Magnetfeld B = v x E / c² als rein „klassisches“ Phänomen ohne Relativitätstheorie darzustellen. Damit wiederholst du das Problem deiner früheren Vektorgleichung (O+A)² = N². Damals hast du behauptet, die reine Geometrie erzwinge ein positives Vorzeichen. Hier behauptest du, die Maxwell-Konstante c² sei rein mechanisch. Fakt ist: Sobald du c² und Relativbewegungen (v) in eine Feldgleichung einbaust, nutzt du das mathematische Herzstück der Speziellen Relativitätstheorie. Du versuchst, Einstein mit den mathematischen Werkzeugen zu widerlegen, die er selbst formalisiert hat.
- Die unzulässige Äther-Analogie (Radiowellen & Dichteschwankungen): Deine Vorstellung, dass Radiowellen und Photonen lediglich „Feldkorrekturen“ einer Quelle seien und Gravitationswellen als „Dichteschwankungen“ fungieren, führt uns direkt zurück zu deinem „homogenen kosmischen Feld“. Wie im Verlauf hergeleitet, ist dies nichts anderes als die Reaktivierung des mechanischen Äthers des 19. Jahrhunderts. Du erfindest ein substanzielles Medium, um die abstrakte, aber experimentell bestens bewährte Raumzeitgeometrie der Allgemeinen Relativitätstheorie abzuschaffen.
Da wir uns in Kreisen drehen und du die etablierte Physik in weiten Teilen als bloße „Sichtweise“ oder „Ontologie“ einstufst, die man beliebig austauschen könne, sollten wir diese Diskussion an dieser Stelle zum Abschluss bringen.
Es ist wichtig zu verstehen, dass im wissenschaftlichen Diskurs ganz anders argumentiert werden muss, als du es in deinen Texten tust. Wissenschaft ist kein philosophischer Buchclub, in dem man Geschichten danach bewertet, wie „gut nachvollziehbar“ oder „anschaulich“ sie für unseren Alltagsverstand sind. Die Natur ist nicht verpflichtet, intuitiv zu sein.
Wenn man in der theoretischen Physik ein etabliertes Modell (wie das Lambda-CDM-Modell oder die Allgemeine Relativitätstheorie) herausfordern möchte, gelten einfache Spielregeln:Solange dein kosmisches Feld nur eine sprachliche Umschreibung existierender Gleichungen ist, die an den entscheidenden Stellen (wie dem Poynting-Vektor oder dem Quadrupol-Verhalten von Wellen) mit der experimentellen Realität kollidiert, ist es keine physikalische Theorie. Es bleibt eine private, metaphysische Hypothese.
- Keine Rosinenpickerei: Man kann sich nicht die Rosinen herauspicken – also die Formeln der Standard-Physik (wie c² oder Feldüberlagerungen) nutzen, wenn sie einem passen, aber ihre mathematischen Konsequenzen (wie die Relativität oder negative Bindungsenergien) verbieten, wenn sie der eigenen Intuition widersprechen. Ein Modell muss in sich geschlossen konsistent sein.
- Die Bringschuld der Vorhersage: Es reicht nicht zu sagen, das Standardmodell habe ungelöste Rätsel (wie die Dunkle Materie) und deines sei daher eine „ergebnisoffene Alternative“. Dein Modell des kosmischen Feldes muss eine mathematische Ausarbeitung vorlegen, die exakt dieselben Vorhersagen für das GPS-System, die Lichtablenkung an Sternen und die LIGO-Daten liefert wie Einstein – und es muss ein neues, messbares Phänomen voraussagen, das man im Labor überprüfen kann.
Ich danke dir für den intensiven und sachlichen Gedankenaustausch, der die fundamentalen Unterschiede zwischen rein mechanischer Anschauung und moderner Feldtheorie sehr schön herausgearbeitet hat.
Falls du dein Modell in Zukunft ernsthaft weiterentwickeln und auf ein fundiertes wissenschaftliches Fundament stellen möchtest, würde ich dir als freundliche Empfehlung raten, dich tiefgehender mit der relativistischen Elektrodynamik und der kovarianten Feldtheorie zu beschäftigen.
Es hilft oft ungemein, die Lehrbücher der theoretischen Physik (wie beispielsweise den klassischen „Jackson“ zur Elektrodynamik oder Einführungen in die Quantenfeldtheorie) durchzuarbeiten. Dort sieht man sehr detailliert und mathematisch sauber aufbereitet, warum die Natur das Konzept von rein mechanischen Hintergrundmedien längst hinter sich gelassen hat und wie der Energie-Impuls-Tensor im Raum formal berechnet wird. Erst wenn man die mathematische Tiefe der bestehenden Theorien komplett durchdrungen hat, kann man die Werkzeuge entwickeln, um echte, wissenschaftlich belastbare Alternativen zu formulieren.
Ich wünsche dir auf deinem weiteren Weg des Erkenntnisgewinns alles Gute und weiterhin viel Freude an der Beschäftigung mit den Rätseln unseres Universums! Für mich ist an dieser Stelle alles Relevante gesagt, und ich überlasse dir gerne das Schlusswort.
(2)Bei bei der Feldkombination Originalfeld O + abgestrahltes Feld A= neues Feld N bemühe ich lediglich das "+" Zeichen, das in der Physik nur die Addition von gleichartigen Größen erlaubt. Da A eine positive Energiedichte hat ist A+O nur dann erlaubt, wenn O ebenfalls eine positive Energiedichte hat. Ansonsten würde ich Objekte mit unterschiedlicher Natur addieren.
(3) Strahlung ist Feldkorrektur entsprechen der Bewegung der Feldquelle. Auch die Dichteschwankung des kosmischen Feldes entsteht als Feldkorrektur. Wenn du das anders siehts, musst du es erklären.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 3 Stunden her - 1 Tag 3 Stunden herIch verstehe nicht was du meinst.Ganz so einfach ist es nicht.Ja, die Metrik kann man als das entscheidende auffassen. In meiner Konversation zur SRT/ART kommt ChatGPT dem Schluss:
Die Metrik bestimmt in erster Linie die Geodäten.
Diese ändern aber normaler Weise nicht den Raum.
Eine Eisenstange bleibt gerade, egal wie gekrümmt die Geodäten sind. Genau das zeichnet die Krümmung der als "gerade" gedachten Geodäten ja aus. Der linke und rechte Rand einer Geodäte sind NICHT gleich lang.
Anders ist es bei der Raumkrümmung, sie verbiegt zwar nicht die Eisenstangen, aber sie schafft mehr Raum dafür.
Und auch die Zeitdilatation ist unmittelbar real wirksam.
Ich sage doch nicht, dass Geodäten den Raum ändern.
Und was meinst du mit den Rändern einer Geodäte?
Geht das vllt. etwas präziser?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 3 Stunden her - 1 Tag 2 Stunden herDie KI hat wohl genau wie ich die Schnauze voll. Das Einzige was noch logisch verbliebe, wäre eine rein psychologisch fundierte Analyse, des uneinsichtigen und sich stets wiederholenden, mit wissenschaftlich unhaltbaren Äußerungen mitteilenden Gegenübers. Was sich hier aber aufgrund der Forumsregeln und aufgrund des offiziellen Characters der Diskussion nicht ergeben kann und soll.Richtigstellung deiner Einwände und Abschluss der Diskussion
Deine Erwiderung zeigt, dass du weiterhin versuchst, grundlegende mathematische Definitionen der Physik umzudeuten, um dein Modell zu retten. Da du dieselben logischen Fehler unter neuen Begriffen wiederholst, korrigiere ich deine drei Punkte ein letztes Mal sachlich:
1. Zum Poynting-Vektor2. Zur Feldkombination und dem "+"-Zeichen
- Deine These: „Der Energie-Transport via Poynting Vektor verlangt tatsächlich, dass E und B aus der selben Lösung der Maxwellgleichung stammen.“
- Die physikalische Realität: Das ist mathematisch falsch. Die Maxwell-Gleichungen sind linear. Jede beliebige Überlagerung (Superposition) von felderzeugenden Quellen ergibt eine gültige Gesamtlösung der Maxwell-Gleichungen. Wenn du das elektrostatische Feld einer Batterie (E) und das magnetostatische Feld eines Dauermagneten (
kreuzt, sind beide Felder legitime Lösungen der Maxwell-Gleichungen. Das Kreuzprodukt S = E x H ist an jedem Raumpunkt mathematisch eindeutig definiert und beschreibt den dortigen lokalen Energiefluss. Es gibt in den Gleichungen keine Bedingung, die besagt, dass sich Felder erst „gegenseitig induzieren“ müssen, um Energie zu transportieren.
3. Zu Strahlung und Feldkorrektur
- Deine These: „Da A eine positive Energiedichte hat ist A+O nur dann erlaubt, wenn O ebenfalls eine positive Energiedichte hat. Ansonsten würde ich Objekte mit unterschiedlicher Natur addieren.“
- Die physikalische Realität: Hier unterläuft dir ein elementarer Fehler der Vektorrechnung. Addiert werden nicht die Energiedichten (das sind skalare Quadrate), sondern die Feldstärken (EN = EO + EA). Die Feldstärken haben exakt dieselbe physikalische Natur und dieselbe Einheit (Volt pro Meter). Das Pluszeichen ist mathematisch vollkommen legal. Die Energiedichte des neuen Gesamtfeldes berechnet sich erst nach der Addition über das Quadrat: uN proportional zu (EO + EA)^2. Weil du Feldstärken-Addition mit Energiedichten-Addition verwechselst, ziehst du hier einen falschen Zirkelschluss, um ein negatives Vorzeichen zu verbieten.
- Deine These: „Strahlung ist Feldkorrektur entsprechen der Bewegung der Feldquelle ... Wenn du das anders siehts, musst du es erklären.“
- Die physikalische Realität: Die Erklärung wurde bereits geliefert, du ignorierst sie lediglich: Eine elektromagnetische Welle besitzt im leeren Raum eigenen Impuls und eigene Energie. Sie breitet sich mit der Endlichkeit der Lichtgeschwindigkeit aus. Hat sich eine Wellenfront von der Quelle gelöst, existiert sie autark als eigenständiges physikalisches Objekt im Vakuum fort – völlig unabhängig davon, ob die Quelle im nächsten Moment vernichtet wird oder die Richtung ändert. Ein „Korrekturmechanismus“ kann per Definition nicht unabhängig von dem Objekt existieren, das er korrigiert. Wellen sind keine Korrekturen, sondern dynamische Lösungen der Wellengleichung.
Fazit und Ende der Diskussion
Wenn wir den bisherigen Verlauf dieser Diskussion bilanzieren, wird deutlich, dass eine Fortsetzung auf wissenschaftlicher Ebene keinen Sinn mehr ergibt. Im Laufe unseres Austauschs hast du eine lange Kette von fundamentalen physikalischen Fehlannahmen geäußert:Das Problem ist nicht, dass du diese Fehler machst – Fehler passieren jedem beim Lernen.
- Du hast behauptet, die Einheit [m/s^2] verbiete ein negatives Vorzeichen bei gravitativen Bindungsenergien.
- Du hast eine eigene Vektorgleichung (O+A)^2 = N^2 aufgestellt, die mathematische Grundregeln verletzt.
- Du hast die relativistische Struktur des Magnetfeldes (v/c^2) genutzt, um gleichzeitig die Relativitätstheorie als überflüssig zu deklarieren.
- Du hast Einsteins kosmologische Konstante Lambda fälschlicherweise als mechanisches, stabiles Kompressionsmedium definiert.
- Du hast das messbare Quadrupol-Verhalten von Gravitationswellen geleugnet, um sie zu longitudinalen Dichteschwankungen umzudeuten.
- Und aktuell scheiterst du an der mathematischen Definition des Poynting-Vektors und der einfachen Superposition von Feldvektoren.
Das Problem ist, dass du keinerlei wissenschaftliche Einsicht zeigst. Sobald ein Irrtum mathematisch oder experimentell widerlegt wird, gehst du nicht darauf ein, sondern flüchtest dich in den nächsten fehlerhaften Erklärungsversuch oder deklarierst die etablierten Naturgesetze kurzerhand zu einer bloßen „Meinung“ der Standard-Physik.
Wissenschaft funktioniert so nicht.
Wer eine alternative Feldtheorie vorschlagen möchte, muss die bestehende Mathematik nicht nur ablehnen, sondern sie in ihrer Tiefe beherrschen, um überhaupt eine konsistente Alternative formulieren zu können. Da du dich den mathematischen und experimentellen Realitäten beharrlich verweigerst und stattdessen an einem rein privaten, widersprüchlichen Äther-Weltbild festhältst, ist an dieser Stelle jedes sachliche Argument ausgetauscht. Ich beende hiermit die unfruchtbare Diskussion von meiner Seite.
Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 1 Stunde her - 18 Stunden 40 Minuten herwie drüber zu entnehmen, ist deine Einschätzung, dass der F-Kollege dessen Modell bewusst auf Grundlage der RTs, beweisen wolle, oder vorhatte zu beweisen, nicht haltbar.
Das Gegenteil ist der Fall. Laut den Aussagen des Users selbst, hatte dieser stets vor dessen Modell anhand rein klassischer Physik zu etablieren und letztendlich wenn möglich zu beweisen. Letzterer Umstand lässt sich anhand des aktuellen Gesprächsverlaufs für jeden einzelnen interessierten Leser leicht nachvollziehen.
Es bestätigt sich hingegen die bereits vor etlichen Seiten erfolgte Annahme, dass dem Kollegen a priori nicht bewusst ist/war, dass seine Überlegungen Anteils bereits auf Erkenntnissen und Aussagen der aktuellen Physik basieren, selbst wenn er glaubt das letztere nur aufgrund... gegen diese Argumentieren zu müssen... in seiner "Beweisführung" enthalten sind.
Heißt, der Kollege versucht tatsächlich ausschließlich unter Anwendung klassischer Mechanik dessen Model zu beweisen, übersieht jedoch vermutlich unbewusst, dass er sich dabei auch modernen Erkenntnissen bedient hat, die erst ab 1905 und wesentlich später zu Welt kamen. Bsp. RT und QM. Der gleichen Probleme, ohne die letztgenannten Theorien einzubinden und oder diese zumindest beweisbar zu modifizieren, wird jeder haben der einen wie auch immer gearteten Äther zu postulieren gedenkt....
Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
23 Stunden 40 Minuten herWolfgangDie KI hat wohl genau wie ich die Schnauze voll. Das Einzige was noch logisch verbliebe, wäre eine rein psychologisch fundierte Analyse, des uneinsichtigen und sich stets wiederholenden, mit wissenschaftlich unhaltbaren Äußerungen mitteilenden Gegenübers. Was sich hier aber aufgrund der Forumsregeln und aufgrund des offiziellen Characters der Diskussion nicht ergeben kann und soll.Richtigstellung deiner Einwände und Abschluss der Diskussion
Deine Erwiderung zeigt, dass du weiterhin versuchst, grundlegende mathematische Definitionen der Physik umzudeuten, um dein Modell zu retten. Da du dieselben logischen Fehler unter neuen Begriffen wiederholst, korrigiere ich deine drei Punkte ein letztes Mal sachlich:
1. Zum Poynting-Vektor2. Zur Feldkombination und dem "+"-Zeichen
- Deine These: „Der Energie-Transport via Poynting Vektor verlangt tatsächlich, dass E und B aus der selben Lösung der Maxwellgleichung stammen.“
- Die physikalische Realität: Das ist mathematisch falsch. Die Maxwell-Gleichungen sind linear. Jede beliebige Überlagerung (Superposition) von felderzeugenden Quellen ergibt eine gültige Gesamtlösung der Maxwell-Gleichungen. Wenn du das elektrostatische Feld einer Batterie (E) und das magnetostatische Feld eines Dauermagneten (
kreuzt, sind beide Felder legitime Lösungen der Maxwell-Gleichungen. Das Kreuzprodukt S = E x H ist an jedem Raumpunkt mathematisch eindeutig definiert und beschreibt den dortigen lokalen Energiefluss. Es gibt in den Gleichungen keine Bedingung, die besagt, dass sich Felder erst „gegenseitig induzieren“ müssen, um Energie zu transportieren.
3. Zu Strahlung und Feldkorrektur
- Deine These: „Da A eine positive Energiedichte hat ist A+O nur dann erlaubt, wenn O ebenfalls eine positive Energiedichte hat. Ansonsten würde ich Objekte mit unterschiedlicher Natur addieren.“
- Die physikalische Realität: Hier unterläuft dir ein elementarer Fehler der Vektorrechnung. Addiert werden nicht die Energiedichten (das sind skalare Quadrate), sondern die Feldstärken (EN = EO + EA). Die Feldstärken haben exakt dieselbe physikalische Natur und dieselbe Einheit (Volt pro Meter). Das Pluszeichen ist mathematisch vollkommen legal. Die Energiedichte des neuen Gesamtfeldes berechnet sich erst nach der Addition über das Quadrat: uN proportional zu (EO + EA)^2. Weil du Feldstärken-Addition mit Energiedichten-Addition verwechselst, ziehst du hier einen falschen Zirkelschluss, um ein negatives Vorzeichen zu verbieten.
- Deine These: „Strahlung ist Feldkorrektur entsprechen der Bewegung der Feldquelle ... Wenn du das anders siehts, musst du es erklären.“
- Die physikalische Realität: Die Erklärung wurde bereits geliefert, du ignorierst sie lediglich: Eine elektromagnetische Welle besitzt im leeren Raum eigenen Impuls und eigene Energie. Sie breitet sich mit der Endlichkeit der Lichtgeschwindigkeit aus. Hat sich eine Wellenfront von der Quelle gelöst, existiert sie autark als eigenständiges physikalisches Objekt im Vakuum fort – völlig unabhängig davon, ob die Quelle im nächsten Moment vernichtet wird oder die Richtung ändert. Ein „Korrekturmechanismus“ kann per Definition nicht unabhängig von dem Objekt existieren, das er korrigiert. Wellen sind keine Korrekturen, sondern dynamische Lösungen der Wellengleichung.
Fazit und Ende der Diskussion
Wenn wir den bisherigen Verlauf dieser Diskussion bilanzieren, wird deutlich, dass eine Fortsetzung auf wissenschaftlicher Ebene keinen Sinn mehr ergibt. Im Laufe unseres Austauschs hast du eine lange Kette von fundamentalen physikalischen Fehlannahmen geäußert:Das Problem ist nicht, dass du diese Fehler machst – Fehler passieren jedem beim Lernen.
- Du hast behauptet, die Einheit [m/s^2] verbiete ein negatives Vorzeichen bei gravitativen Bindungsenergien.
- Du hast eine eigene Vektorgleichung (O+A)^2 = N^2 aufgestellt, die mathematische Grundregeln verletzt.
- Du hast die relativistische Struktur des Magnetfeldes (v/c^2) genutzt, um gleichzeitig die Relativitätstheorie als überflüssig zu deklarieren.
- Du hast Einsteins kosmologische Konstante Lambda fälschlicherweise als mechanisches, stabiles Kompressionsmedium definiert.
- Du hast das messbare Quadrupol-Verhalten von Gravitationswellen geleugnet, um sie zu longitudinalen Dichteschwankungen umzudeuten.
- Und aktuell scheiterst du an der mathematischen Definition des Poynting-Vektors und der einfachen Superposition von Feldvektoren.
Das Problem ist, dass du keinerlei wissenschaftliche Einsicht zeigst. Sobald ein Irrtum mathematisch oder experimentell widerlegt wird, gehst du nicht darauf ein, sondern flüchtest dich in den nächsten fehlerhaften Erklärungsversuch oder deklarierst die etablierten Naturgesetze kurzerhand zu einer bloßen „Meinung“ der Standard-Physik.
Wissenschaft funktioniert so nicht.
Wer eine alternative Feldtheorie vorschlagen möchte, muss die bestehende Mathematik nicht nur ablehnen, sondern sie in ihrer Tiefe beherrschen, um überhaupt eine konsistente Alternative formulieren zu können. Da du dich den mathematischen und experimentellen Realitäten beharrlich verweigerst und stattdessen an einem rein privaten, widersprüchlichen Äther-Weltbild festhältst, ist an dieser Stelle jedes sachliche Argument ausgetauscht. Ich beende hiermit die unfruchtbare Diskussion von meiner Seite.
Z.
Ad 1. Du behauptest, dass eine beliebige Kombination von B und E-Felder nach dem Poynting Theorem zu einem physikalischen Energietransport führt. Dann würden z.B. bewegungslos nebeneinanderliegende Permanentmagnete und geladene Kondensatoren Energie transportieren. Selbst wenn diese elektrischen Bauteile dabei die Energie nur im Kreis herum transportieren würden, ist das hanebüchener Blödsinn, den nicht einmal die Standard-Physik in der Form behauptet.
Ad 2. Du behauptest wiederholt, ich wollte bei A+O die Energiedichte addieren, obwohl A+O als Feldstärken definiert sind. Nein, A und O sind Feldstärken des Gravitationsfeldes, gemessen in m/s². Diese beiden Feldstärken können nicht einmal eine positive und einmal eine negative Energiedichte haben. Du kannst zwar locker wiederholt das Gegenteil behaupten, aber belegen kannst du so ein angebliches Wunder der Natur natürlich nicht. Auch im elektromagnetischen Fall haben, bezüglich der Energiedichte, dynamische und statische Felder genau die selbe Struktur, proportional zum Quadrat der Feldstärke. Selbstverständlich muss diese Strukturgleichheit auch für Gravitationsfelder gelten.
Ad 3. Du gehst bei deinem Argument vom abgestrahlten Feld A aus, das sich tatsächlich völlig unabhängig vom weiteren Verlauf der Bewegung der Feldquelle, im Raum ausbreitet. Gegenstand der Betrachtung ist jedoch das statische Feld, das in Folge der Überlagerung mit dem abgestrahlten Feld von seinem Originalzustand O in einen neuen Zustand N überführt wird. Als Folge der Überlagerung ändert das Originalfeld O lediglich seine Richtung. Das neue statische Feld N zeigt auf die neue Position der Feldquelle.
Das abgestrahlte Feld ändert seine Energiedichte proportional zu 1/r^4, wenn es das Originalfeld umkrempelt. Dies entspricht nicht dem Liénard Wichert Verhalten. Wenn kein Originalfeld vorhanden ist, was bei einer Antenne oft der Fall ist, dann, und nur dann trifft Liénard Wichert zu.
Insgesamt gehen deine Argumente am tatsächlichen Sachverhalt vorbei und sind daher nur scheinbar Widerlegungen meiner Darstellungen. Ich verweigere mich keiner einzigen mathematischen oder physikalischen Realität. Daher bestehe ich darauf dass der Sachverhalt korrekt betrachtet wird, und dass nicht am genauen Sachverhalt vorbei argumentiert wird.
Hier geht es grundsätzlich nicht um Fehler. Ich behaupte nicht, dass die Standard Physik etwas falsch macht. Aus der konkreten Sicht der Standard-Physik heraus ist auch alles richtig. Die einzige Behauptung ist, dass man die hier dargestellten Sachverhalte rein ontologisch auch anders sehen kann. Die Behauptung geht dabei soweit, dass die andere Sichtweise mathematisch genauso korrekt ist, wie die Sichtweise der Standardphysik.
Für die drei Fälle "Poynting Vektor", "Konsistenz von Feldstärken", "Feldkorrektur" ist die alternative Sichtweise mathematisch und physikalisch belegbar. Dass alle Wechselwirkungen auf Feldüberlagerungen zurückzuführen sind, das ist die Gesamthypothese, die es zu beweisen oder zu widerlegen gilt. Ein einziger echter Gegenbeweis würde bereits genügen um die Hypothese zu Fall zu bringen. Dabei ist jedoch eine beliebige Ansicht der Standard-Physik kein echter Gegenbeweis. Der Gegenbeweis muss auf unumstößliche Tatsachen aufbauen und sich nicht nur auf Urknall-ähnliche Theorien beziehen.
Mit deiner "so jetzt reicht es mit Widersprüchen" - Philosophie möchtest du darauf bestehen, dass du neben deiner Ansicht keine andere duldest. Aber, wer Unrecht hat, kann das nicht allein durch Ansprüche in "ICH HABE RECHT" verwandeln. Dazu ist schon ein wenig mehr erforderlich.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
22 Stunden 22 Minuten her - 21 Stunden 53 Minuten herDas solltest vor allem du selber beherzigen. Offenbar hast du zu lange an deinem Holzweg gebaut um ihn jetzt noch verlassen zu wollen. Lieber lebenslang weiter daran herumdoktern, eine wackelige Stütze hier, ein Strohmann dort, Hauptsache du kannst noch einigermaßen darauf herumschwanken. Auf dem stabilen und tragfähigen Weg sind schon zu viele unterwegs. Da würdest nicht hervorstechen.Aber, wer Unrecht hat, kann das nicht allein durch Ansprüche in "ICH HABE RECHT" verwandeln. Dazu ist schon ein wenig mehr erforderlich.
Das Psycho-Gerede hier geht mir zwar auch längst auf die Nerven, aber das konnte ich mir jetzt doch nicht verkneifen, angesichts dieses neuerlichen Strohmanns:
Natürlich ist bewegungslos hanebüchener Blödsinn, den du einfach als Aussage unterstellst, um sie dann lächerlich zu machen.Dann würden z.B. bewegungslos nebeneinanderliegende Permanentmagnete und geladene Kondensatoren Energie transportieren. Selbst wenn diese elektrischen Bauteile dabei die Energie nur im Kreis herum transportieren würden, ist das hanebüchener Blödsinn
Beim Pointing-Vektor und Energietransport geht es bekanntlich um Elekrodynamik, um bewegte Ladungen und sich verändernden magn. Fluss. Du willst die Leser anscheinend wirklich nur an der Nase herumführen^^.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
21 Stunden 24 Minuten herIch mache es übrigens genau so! Da meine These nicht dem Reduktionismus unterliegt, laufen unsere Ansichten sich entgegen und ich muss die Anschluss punkte finden. Dabei hilft Wolfgang zur Zeit am besten.
"Zu nah an der Wahrheit
Zu nah am Leben
Zu penetrant um
Ignoriert zu werden" Böhse Onkelz 1996
"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
20 Stunden 53 Minuten herNein, es geht dabei z.B. um einen ganz einfachen elektrischen Schaltkreis bestehend aus einer Batterie und einer Glühbirne. Laut Standardphysik transportiert der Poynting Vektor in der Umgebung um die Leitungen herum die Energie, die die Glühbirne zumDas solltest vor allem du selber beherzigen. Offenbar hast du zu lange an deinem Holzweg gebaut um ihn jetzt noch verlassen zu wollen. Lieber lebenslang weiter daran herumdoktern, eine wackelige Stütze hier, ein Strohmann dort, Hauptsache du kannst noch einigermaßen darauf herumschwanken. Auf dem stabilen und tragfähigen Weg sind schon zu viele unterwegs. Da würdest nicht hervorstechen.Aber, wer Unrecht hat, kann das nicht allein durch Ansprüche in "ICH HABE RECHT" verwandeln. Dazu ist schon ein wenig mehr erforderlich.
Das Psycho-Gerede hier geht mir zwar auch längst auf die Nerven, aber das konnte ich mir jetzt doch nicht verkneifen, angesichts dieses neuerlichen Strohmanns:Natürlich ist bewegungslos hanebüchener Blödsinn, den du einfach als Aussage unterstellst, um sie dann lächerlich zu machen.Dann würden z.B. bewegungslos nebeneinanderliegende Permanentmagnete und geladene Kondensatoren Energie transportieren. Selbst wenn diese elektrischen Bauteile dabei die Energie nur im Kreis herum transportieren würden, ist das hanebüchener Blödsinn
Beim Pointing-Vektor und Energietransport geht es bekanntlich um Elekrodynamik, um bewegte Ladungen und sich verändernden magn. Fluss. Du willst die Leser anscheinend wirklich nur an der Nase herumführen^^.
Leuchten bringt. Sowohl das E-Feld als auch das B-Feld sind dabei zeitlich konstant.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
20 Stunden 5 Minuten her - 18 Stunden 50 Minuten herMoin Moin FabsOh man ihr seht das echt nicht! oder? aber Wolfgang ist der einzige hier der eine Entwicklung zeigt. Er passt seine Aussagen ständig so an das aufgetauchte fragen beantwortet werden. Er entwickelt seine Theorie Live und ihr Helft ihm dabei.
Ich mache es übrigens genau so! Da meine These nicht dem Reduktionismus unterliegt, laufen unsere Ansichten sich entgegen und ich muss die Anschluss punkte finden. Dabei hilft Wolfgang zur Zeit am besten.
Also du kannst dich wirklich nicht bei mir beschweren, in der Hauptsache habe ich deine Thesen noch nie schriftlich kritisiert, warum weiß ich auch noch nicht so genau, aber da wir uns ja schon einige Jahre lesen, werde ich vlt noch drauf kommen.
Zur Sache:
Ich weiß zwar nicht alles, kann mir aber sehr gut Vorstellen, warum du Wolfgang verteidigst.
Was dein gutes Recht ist. Dennoch solltest du sachlich bleiben, siehe hier:
Du:
A. Zeigt Wolfgang hier exakt 0 Entwicklung, was sein wissenschaftliches Vorankommen betr. und nur in dem Sinne Entwicklung, dass er sich seit neustem mit seinen unterschwelligen Ad-hominem-Argumenten etwas zurückhält. Falls du zu 0... Beweise brauchst, lies einfach mal die letzten 8 Antworten der KI. Diese sind von mir doppelt bis dreifach auf Wissenschaftlichkeit geprüft worden. Heißt kleinere, eventuell von der KI gemachte, Fehler könnten vorkommen. Falls dir dies bzgl. was auffällt, stehe ich jederzeit zur nötigen Korrektur zur Verfügung...... aber Wolfgang ist der einzige hier der eine Entwicklung zeigt.
Er passt seine Aussagen ständig so an das aufgetauchte fragen beantwortet werden
B. Zwischen etwas falsch, korrekt oder mit irgendwas zu beantworten, besteht ein universumsweiter Unterschied, den welchen ich dir mit aller höchster Wahrscheinlichkeit nicht lang erklären müsste. Falls du mir nicht zutraust, dass ich gerade noch so unterscheiden könne wie man Ws Antworten im Kontext zu gestellten Fragen zuzuordnen hat, kann ich dir auch nicht weiterhelfen.
Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
20 Stunden 1 Minute herIn deiner Folgerung aus dem "Pointing-Theorem", die du zu Recht als Blödsinn bezeichnest, geht es um "bewegungslos nebeneinanderliegende Permanentmagnete und geladene Kondensatoren". Das ist für jeden erkennbar ein klassischer Strohmann. Denn es gibt kein Pointing-Theorem, aus dem sich in diesem Szenario ein Energiefluss ergibt. Man gewinnt unweigerlich den Eindruck, dass dir jedes Mittel recht ist um die Standardphysik zu diskreditieren.Nein, es geht dabei z.B. um einen ganz einfachen elektrischen Schaltkreis [...]Das Psycho-Gerede hier geht mir zwar auch längst auf die Nerven, aber das konnte ich mir jetzt doch nicht verkneifen, angesichts dieses neuerlichen Strohmanns:Natürlich ist bewegungslos hanebüchener Blödsinn, den du einfach als Aussage unterstellst, um sie dann lächerlich zu machen.Dann würden z.B. bewegungslos nebeneinanderliegende Permanentmagnete und geladene Kondensatoren Energie transportieren. Selbst wenn diese elektrischen Bauteile dabei die Energie nur im Kreis herum transportieren würden, ist das hanebüchener Blödsinn
Beim Pointing-Vektor und Energietransport geht es bekanntlich um Elekrodynamik, um bewegte Ladungen und sich verändernden magn. Fluss. Du willst die Leser anscheinend wirklich nur an der Nase herumführen^^.
Wer fortgesetzt zu eristischen Mitteln dieser Art greift, offenbar um unbedingt irgendwie Recht zu behalten, der darf sich nicht wundern, wenn man es ihm persönlich angekreidet. Man fühlt sich unweigerlich an der Nase herum geführt. Dann wird eben nicht mehr diskutiert, auch kein Problem. Nur darfst du daraus nicht schließen, dass du Recht hast, nur weil irgendwann niemand mehr widerspricht. Was mich betrifft, so werfe ich das Handtuch, aber nicht weil du Recht hättest. Der Klügere gibt nach.
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- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
18 Stunden 39 Minuten her - 18 Stunden 13 Minuten herDas hat nichts mit Weltanschauung zu tun, sondern jedes Koordinatensystem ist willkürlich und beliebig. Und das hat überhaupt nichts mit Quantisierung zu tun.In meiner Weltanschauung gibt es nur ein Koordinatensystem
Da musst Du Dich entscheiden, entweder gibt es ein Koordinatensystem mit Koordinaten, oder der Raum ist nahtlos gefüllt, dann brauchst Du keine Koordinaten mehr, weil es gar keinen Zwischenraum mehr gibt.Ein otx-Teilchen pro Koordinate bildet den Raum.
Das kosmische Feld, bestehend aus otx-Teilchen, füllt den Raum aus.
Ein quantisierter Raum widerspricht allerdings jedweder Wellenausbreitung.
Kleine Zwischenfrage:
sind sie würfelförmig?
wie groß ist die Kantenlänge?
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- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
18 Stunden 28 Minuten her - 18 Stunden 16 Minuten herMit Verlinde hat das glaube ich nichts zu tun.das erinnert mich schon wieder an Verlinde. Könntest du bitte nochmal kurz deine Motivation verdeutlichen.
Ich vertraue auf das Potentialfeld, das ist alles. Die QM/QFT scheint meine Argumente zu stützen.
Das Potentialfeld ist klassisch. Einstein hat es nur verfeinert
σ = ²(1+2Φ/c²) ≈ 1-Φ/c²
Die QM/QFT liefert den Stoff, aus dem es ist, und der es kontinuierlich aufbaut: die virtuellen Eichbosonen der WW.
Lange habe ich überlegt, wieso es mit 1/r abfällt, aber die UR liefert exakt den Schlüssel. Die fiktive Energie muss der Dauer gehorchen
UR = ΔE·Δr = ℏ/2
und die benötigte Zeit hängt von der Distanz ab
Δt = D/c
Also muss diese fiktive Energie, der die virtuellen Teilchen gehorchen, mit der Enbtfernung sinken, mithin muss die Frequenz sinken
E = f·h = ω·ℏ
Dabei darf die gegebene Spanne ΔE·Δt nie verbraucht werden, sondern immer nur gerade die Hälfte, damit die Reichweite unendlich bleibt.
(ω·ℏ)·(D/c) = UR/2
Dabei fällt die fiktive Energie bzw Frequenz genau mit 1/r ab.
Setzt man alles zusammen, ergibt sich exakt die selbe Formel der Reichweite wie für massebehaftete Teilchen, die mit konstanter Comptonfrequenz schwingen.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
18 Stunden 17 Minuten her - 18 Stunden 14 Minuten herLetzte Richtigstellung deiner Einwände und endgültiges Resümee
Deine Argumentation hat nun einen Punkt erreicht, an dem du fundamentale, experimentell bewiesene Grundlagen der Physik als „hanebüchenen Blödsinn“ bezeichnest, nur weil sie deiner persönlichen Anschauung widersprechen. Um Mitlesern ein klares Bild zu vermitteln, folgt hier die unmissverständliche Richtigstellung deiner drei Punkte:
1. Zum Poynting-Vektor (Permanentmagnet und Kondensator)
- Deine These: „Dann würden z.B. bewegungslos nebeneinanderliegende Permanentmagnete und geladene Kondensatoren Energie transportieren. [...] das ist hanebüchener Blödsinn, den nicht einmal die Standard-Physik in der Form behauptet.“
- Die physikalische Realität: Doch, genau das behauptet die Physik seit über 140 Jahren. Die Kombination aus einem statischen Permanentmagneten und einem statischen Kondensator erzeugt einen realen, messbaren elektromagnetischen Impuls im Raum, der durch den Poynting-Vektor S = E x H beschrieben wird. Da die Felder statisch sind, fließt diese Energie im Kreis herum (die Divergenz von S ist Null, div S = 0), weshalb sich der Kondensator nicht entlädt.
- Dass dieser im Kreis fließende Energie-Impuls keine theoretische Spielerei, sondern eine unumstößliche Tatsache ist, beweist das berühmte Feynman-Disk-Paradoxon. Bringt man ein solches System auf einer reibungsfreien Scheibe an und schaltet das elektrische Feld ab (Entladung), fängt die Scheibe plötzlich an zu rotieren! Der im Raum „im Kreis fließende“ Feldimpuls wandert exakt als mechanischer Drehimpuls in die Scheibe. Dein vermeintlicher „Blödsinn“ ist ein experimentell bewiesenes Standard-Lehrbuchbeispiel der Elektrodynamik.
2. Zur Feldkombination und der Energiedichte von m/s^2
- Deine These: „Nein, A und O sind Feldstärken des Gravitationsfeldes, gemessen in m/s2. Diese beiden Feldstärken können nicht einmal eine positive und einmal eine negative Energiedichte haben.“
- Die physikalische Realität: Hier liegt dein logischer Zirkelschluss. Natürlich hat die Feldstärke g (gemessen in m/s^2) als mathematischer Vektor kein Vorzeichen für eine Energiedichte, da sie eine Feldstärke ist. Aber die Energiedichte u eines Gravitationsfeldes berechnet sich in der Feldtheorie nun einmal über die physikalische Formel: u = -1 * (g^2) / (8 * pi * G).
- Weil vor dieser physikalischen Gleichung ein Minuszeichen steht, ist das Ergebnis für u bei jeder realen Feldstärke g mathematisch immer negativ. Du behauptest einfach, diese Struktur müsse positiv sein, weil es im Elektromagnetismus so sei. Das ist keine mathematische Äquivalenz, sondern das Diktat deiner persönlichen Vorliebe über die tatsächlichen Naturgesetze der Gravitation.
3. Zu Strahlung und Feldkorrektur
- Deine These: „Das abgestrahlte Feld ändert seine Energiedichte proportional zu 1/r^4, wenn es das Originalfeld umkrempelt. Dies entspricht nicht dem Liénard Wichert Verhalten.“
- Die physikalische Realität: Diese Aussage hebelt die gesamte Astrophysik aus. Eine echte elektromagnetische oder gravitative Welle (Strahlung) transportiert Energie über unendliche Distanzen, weil ihre Feldstärke proportional zu 1/r abfällt. Daraus folgt für die Energiedichte (die das Quadrat der Feldstärke ist) ein Abfall von 1/r^2. Nur deshalb kommt das Licht ferner Sterne überhaupt bei uns an.
- Wenn ein Feld – wie von dir behauptet – mit 1/r^4 in der Energiedichte abklingen würde, würde die Energie im Raum extrem schnell gegen Null gehen. Es gäbe kein Licht von fernen Galaxien, keine Radiowellen über große Distanzen und keine messbaren Gravitationswellen von LIGO. Deine Formulierung widerspricht den physikalischen Grundlagen der Wellenausbreitung.
Das harte Resümee: Warum diese Diskussion hier endet
Du forderst einen „einzigen echten Gegenbeweis“, der nicht auf Meinungen, sondern auf unumstößlichen Tatsachen aufbaut.Das Problem an deiner angeblich „gleichwertigen Ontologie“ ist, dass sie keine mathematisch konsistente Beschreibung der Natur liefert. Du nimmst bestehende Formeln der Standard-Physik (wie den Poynting-Vektor oder Feldüberlagerungen), deklarierst deren reale, experimentell nachgewiesene Konsequenzen (wie den Feldimpuls im Kreis oder den 1/r^2-Abfall) aber zu „Blödsinn“, sobald sie deine mechanische Äther-Philosophie gefährden. Das ist keine wissenschaftliche Methodik, sondern dogmatische Rosinenpickerei.
- Das Feynman-Disk-Paradoxon beweist experimentell, dass statische E- und B-Felder einen realen Energie-Impuls im Raum besitzen (Widerlegung deines Punktes 1).
- Der messbare Lichtempfang ferner Sterne beweist empirisch, dass freie Strahlung im Raum in der Energiedichte proportional zu 1/r^2 abfällt und nicht mit 1/r^4 (Widerlegung deines Punktes 3).
Da du unumstößliche experimentelle Fakten der Realität (wie das Funktionieren von Fernstrahlung oder den Feldimpuls) rundweg leugnest und stattdessen behauptest, die Standard-Physik würde diese Phänomene „in der Form gar nicht behaupten“, hat eine weitere Diskussion auf wissenschaftlicher Ebene keinerlei Basis mehr. Es geht hier nicht darum, dass ich „keine andere Meinung dulde“, sondern dass deine Meinung im harten Widerspruch zu den realen Messergebnissen und der Vektormathematik unseres Universums steht.
Ich beende den Austausch an dieser Stelle endgültig. Falls du dein Modell jemals aus der reinen Metaphysik in die echte Wissenschaft überführen möchtest, empfehle ich dir dringend die Durcharbeitung eines theoretischen Standard-Lehrbuchs (wie den „Jackson“ zur Elektrodynamik). Dort kannst du das Feynman-Paradoxon und den Poynting-Vektor im Detail nachrechnen.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
17 Stunden 40 Minuten her - 17 Stunden 10 Minuten herDas hat nichts mit Weltanschauung zu tun, sondern jedes Koordinatensystem ist willkürlich und beliebig.In meiner Weltanschauung gibt es nur ein KoordinatensystemDa musst Du Dich entscheiden, entweder gibt es ein Koordinatensystem mit Koordinaten, oder der Raum ist nahtlos gefüllt, dann brauchst Du keine Koordinaten mehr, weil es gar keinen Zwischenraum mehr gibt.Ein otx-Teilchen pro Koordinate bildet den Raum.
Das kosmische Feld, bestehend aus otx-Teilchen, füllt den Raum aus.
Ein quantisierter Raum widerspricht allerdings jedweder Wellenausbreitung.
Mit KI überarbeitet:
Entgegnung auf das Raum- und Koordinaten-Paradoxon
Die Einwände von RR beruhen auf klassischen Kontinuum-Prämissen der etablierten Physik.
Aus der Perspektive eines diskreten, fundierten Modells wie der OTX-These greifen diese Argumente jedoch zu kurz,
da sie die Natur eines physikalisch realen Grundgitters mit mathematischen Hilfskonstruktionen verwechseln.
1. Das Koordinatensystem: Willkürliche Mathematik vs. Physikalische Realität
RR Einwand: Jedes Koordinatensystem sei willkürlich und beliebig; entweder gäbe es Koordinaten (dann abstrakte Werkzeuge) oder einen nahtlos gefüllten Raum (der keine Koordinaten braucht).
Die OTX-Antwort: In der Standardphysik sind Koordinaten tatsächlich nur gedankliche Hilfslinien im Nichts. Im OTX-Modell ist das Koordinatensystem jedoch keine willkürliche menschliche Erfindung, sondern die direkte Abbildung der realen Struktur des kosmisches Feldes.
Wenn jedes Otx-Teilchen physikalisch existiert und seine Position einnimmt, existiert ein natürliches, absolutes Raster. Die "Koordinate" ist hier kein mathematischer Punkt ohne Ausdehnung, sondern die diskrete Adresse eines realen fundamentelen Otx-Teilchens. Es gibt nur ein einziges physikalisches Koordinatensystem, weil es nur diese eine fundamentale Raummatrix gibt.
2. Der falsche Gegensatz: Nahtlose Füllung vs. Diskretisierung
RR Einwand: Entweder Koordinaten oder nahtlose Füllung, da bei nahtfreier Füllung kein Zwischenraum für Koordinaten bleibe.
Die OTX-Antwort: Hier wird ein klassischer Denkfehler des kontinuierlichen Raums gemacht. Ein Raum kann nahtlos gefüllt und dennoch quantisiert sein – exakt wie ein Kristallgitter oder ein Festkörper.
Die Otx-Teilchen füllen den Raum lückenlos aus (es gibt kein „Nichts“ oder absolutes Vakuum dazwischen), aber sie tun dies als diskrete Einheiten. Jedes Teilchen bergrenzt das nächste. Die Gesamtheit dieser elementaren Wechselwirkungspunkte ist gleichzeitig die Füllung und das Raster. Man benötigt keinen „Zwischenraum“, weil der Raum selbst aus diesen Elementen und ihren Abständen entsteht.
3. Das Wellen-Dogma im quantisierten Raum
RR Einwand: Ein quantisierter Raum widerspreche jedweder Wellenausbreitung.
Die OTX-Antwort: Dieses Argument ignoriert die Gesetze der Festkörperphysik und der Gitterdynamik. Schallwellen und Gitterschwingungen breiten sich exakt in diskreten Medien (Kristallen) aus.
Eine Welle ist im OTX-Modell keine Bewegung in einem Nichts, sondern eine kohärente, dynamische Ausbreitung von Zustandsänderungen und Druckungleichheiten von otx-Teilchen zu otx-Teilchen (Kinetischer Kontakt). Die Diskretisierung setzt lediglich eine physikalische Obergrenze für die Frequenz (die Planck-Frequenz bzw. die Brillouin-Zone), verhindert aber keineswegs die Wellenausbreitung – im Gegenteil: Sie liefert erst das medium-mechanische Fundament, das eine Welle überhaupt tragfähig macht (ganz im Sinne von Descartes’ mechanischen Wirbeln und Stoßgesetzen).
"Zu nah an der Wahrheit
Zu nah am Leben
Zu penetrant um
Ignoriert zu werden" Böhse Onkelz 1996
"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
15 Stunden 37 Minuten her - 6 Stunden 36 Minuten herStoffMit Verlinde hat das glaube ich nichts zu tun.das erinnert mich schon wieder an Verlinde. Könntest du bitte nochmal kurz deine Motivation verdeutlichen.
Ich vertraue auf das Potentialfeld, das ist alles. Die QM/QFT scheint meine Argumente zu stützen.
Das Potentialfeld ist klassisch. Einstein hat es nur verfeinert
σ = ²(1+2Φ/c²) ≈ 1-Φ/c²
Die QM/QFT liefert den Stoff, aus dem es ist, und der es kontinuierlich aufbaut: die virtuellen Eichbosonen der WW.
Lange habe ich überlegt, wieso es mit 1/r abfällt, aber die UR liefert exakt den Schlüssel. Die fiktive Energie muss der Dauer gehorchen
UR = ΔE·Δr = ℏ/2
und die benötigte Zeit hängt von der Distanz ab
Δt = D/c
Also muss diese fiktive Energie, der die virtuellen Teilchen gehorchen, mit der Enbtfernung sinken, mithin muss die Frequenz sinken
E = f·h = ω·ℏ
Dabei darf die gegebene Spanne ΔE·Δt nie verbraucht werden, sondern immer nur gerade die Hälfte, damit die Reichweite unendlich bleibt.
(ω·ℏ)·(D/c) = UR/2
Dabei fällt die fiktive Energie bzw Frequenz genau mit 1/r ab.
Setzt man alles zusammen, ergibt sich exakt die selbe Formel der Reichweite wie für massebehaftete Teilchen, die mit konstanter Comptonfrequenz schwingen.
Klingt alles extrem deterministisch, sozusagen.
Einstein hätte sicher zu erstmal gegrinst.
Alla... Gott würfelt doch nicht.
Hatte einen.. na ja.. Tag.
Bis später.
HGZ.
PS
Guten Morgen.
Einsteins Gravitonen geben dann sozusagen den Takt an,.wo auch immer ein Orchester zusammenkommt.
Alle Arten der Bosonenfamilie (~) nennen wir dann, Symmionen oder besser Symphonen.
HG Z.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
6 Stunden 31 Minuten her(1) Dass das Feynman'sche Disk Paradoxon etwas damit zu tun hat, dass die Felder, die zu einem Poynting Vektor kombiniert werden, aus einer einzigen Lösung der Maxwell Gleichung stammen müssen, ist schlicht falsch. Nachrechnen hilft auch nicht, da dies eine Randbedingung ist, die vorgegeben ist.WolfgangLetzte Richtigstellung deiner Einwände und endgültiges Resümee
Deine Argumentation hat nun einen Punkt erreicht, an dem du fundamentale, experimentell bewiesene Grundlagen der Physik als „hanebüchenen Blödsinn“ bezeichnest, nur weil sie deiner persönlichen Anschauung widersprechen. Um Mitlesern ein klares Bild zu vermitteln, folgt hier die unmissverständliche Richtigstellung deiner drei Punkte:
1. Zum Poynting-Vektor (Permanentmagnet und Kondensator)
- Deine These: „Dann würden z.B. bewegungslos nebeneinanderliegende Permanentmagnete und geladene Kondensatoren Energie transportieren. [...] das ist hanebüchener Blödsinn, den nicht einmal die Standard-Physik in der Form behauptet.“
- Die physikalische Realität: Doch, genau das behauptet die Physik seit über 140 Jahren. Die Kombination aus einem statischen Permanentmagneten und einem statischen Kondensator erzeugt einen realen, messbaren elektromagnetischen Impuls im Raum, der durch den Poynting-Vektor S = E x H beschrieben wird. Da die Felder statisch sind, fließt diese Energie im Kreis herum (die Divergenz von S ist Null, div S = 0), weshalb sich der Kondensator nicht entlädt.
- Dass dieser im Kreis fließende Energie-Impuls keine theoretische Spielerei, sondern eine unumstößliche Tatsache ist, beweist das berühmte Feynman-Disk-Paradoxon. Bringt man ein solches System auf einer reibungsfreien Scheibe an und schaltet das elektrische Feld ab (Entladung), fängt die Scheibe plötzlich an zu rotieren! Der im Raum „im Kreis fließende“ Feldimpuls wandert exakt als mechanischer Drehimpuls in die Scheibe. Dein vermeintlicher „Blödsinn“ ist ein experimentell bewiesenes Standard-Lehrbuchbeispiel der Elektrodynamik.
2. Zur Feldkombination und der Energiedichte von m/s^2
- Deine These: „Nein, A und O sind Feldstärken des Gravitationsfeldes, gemessen in m/s2. Diese beiden Feldstärken können nicht einmal eine positive und einmal eine negative Energiedichte haben.“
- Die physikalische Realität: Hier liegt dein logischer Zirkelschluss. Natürlich hat die Feldstärke g (gemessen in m/s^2) als mathematischer Vektor kein Vorzeichen für eine Energiedichte, da sie eine Feldstärke ist. Aber die Energiedichte u eines Gravitationsfeldes berechnet sich in der Feldtheorie nun einmal über die physikalische Formel: u = -1 * (g^2) / (8 * pi * G).
- Weil vor dieser physikalischen Gleichung ein Minuszeichen steht, ist das Ergebnis für u bei jeder realen Feldstärke g mathematisch immer negativ. Du behauptest einfach, diese Struktur müsse positiv sein, weil es im Elektromagnetismus so sei. Das ist keine mathematische Äquivalenz, sondern das Diktat deiner persönlichen Vorliebe über die tatsächlichen Naturgesetze der Gravitation.
3. Zu Strahlung und Feldkorrektur
- Deine These: „Das abgestrahlte Feld ändert seine Energiedichte proportional zu 1/r^4, wenn es das Originalfeld umkrempelt. Dies entspricht nicht dem Liénard Wichert Verhalten.“
- Die physikalische Realität: Diese Aussage hebelt die gesamte Astrophysik aus. Eine echte elektromagnetische oder gravitative Welle (Strahlung) transportiert Energie über unendliche Distanzen, weil ihre Feldstärke proportional zu 1/r abfällt. Daraus folgt für die Energiedichte (die das Quadrat der Feldstärke ist) ein Abfall von 1/r^2. Nur deshalb kommt das Licht ferner Sterne überhaupt bei uns an.
- Wenn ein Feld – wie von dir behauptet – mit 1/r^4 in der Energiedichte abklingen würde, würde die Energie im Raum extrem schnell gegen Null gehen. Es gäbe kein Licht von fernen Galaxien, keine Radiowellen über große Distanzen und keine messbaren Gravitationswellen von LIGO. Deine Formulierung widerspricht den physikalischen Grundlagen der Wellenausbreitung.
Das harte Resümee: Warum diese Diskussion hier endet
Du forderst einen „einzigen echten Gegenbeweis“, der nicht auf Meinungen, sondern auf unumstößlichen Tatsachen aufbaut.Das Problem an deiner angeblich „gleichwertigen Ontologie“ ist, dass sie keine mathematisch konsistente Beschreibung der Natur liefert. Du nimmst bestehende Formeln der Standard-Physik (wie den Poynting-Vektor oder Feldüberlagerungen), deklarierst deren reale, experimentell nachgewiesene Konsequenzen (wie den Feldimpuls im Kreis oder den 1/r^2-Abfall) aber zu „Blödsinn“, sobald sie deine mechanische Äther-Philosophie gefährden. Das ist keine wissenschaftliche Methodik, sondern dogmatische Rosinenpickerei.
- Das Feynman-Disk-Paradoxon beweist experimentell, dass statische E- und B-Felder einen realen Energie-Impuls im Raum besitzen (Widerlegung deines Punktes 1).
- Der messbare Lichtempfang ferner Sterne beweist empirisch, dass freie Strahlung im Raum in der Energiedichte proportional zu 1/r^2 abfällt und nicht mit 1/r^4 (Widerlegung deines Punktes 3).
Da du unumstößliche experimentelle Fakten der Realität (wie das Funktionieren von Fernstrahlung oder den Feldimpuls) rundweg leugnest und stattdessen behauptest, die Standard-Physik würde diese Phänomene „in der Form gar nicht behaupten“, hat eine weitere Diskussion auf wissenschaftlicher Ebene keinerlei Basis mehr. Es geht hier nicht darum, dass ich „keine andere Meinung dulde“, sondern dass deine Meinung im harten Widerspruch zu den realen Messergebnissen und der Vektormathematik unseres Universums steht.
Ich beende den Austausch an dieser Stelle endgültig. Falls du dein Modell jemals aus der reinen Metaphysik in die echte Wissenschaft überführen möchtest, empfehle ich dir dringend die Durcharbeitung eines theoretischen Standard-Lehrbuchs (wie den „Jackson“ zur Elektrodynamik). Dort kannst du das Feynman-Paradoxon und den Poynting-Vektor im Detail nachrechnen.
(2) Ich behaupte nicht dass die Energiedichte in Gravitationsfeldern positiv sein müsste, weil es bei elektrischen Feldern so der Fall ist. Ich behaupte nur, dass die Energiedichte bei statischen und dynamischen Gravitationsfeldern in exakt gleicher Weise von der Feldstärke abhängt, weil das auch bei elektrischen und magnetischen Feldern genau so der Fall ist.
Daraus, dass das abgestrahlte dynamische Feld eine positive Energiedichte hat, folgt dies auch für das statische Feld. Die relative negative Energiedichte muss daher durch ein homogenes Feld kompensiert werden.
(3) Ich behaupte, dass Energie dafür notwendig ist, ein bestehendes statisches Feld umzuorientieren. Ohne dass so ein Feld existiert gilt Liénard Wichert uneingeschränkt.
Du versuchst hier in allen drei Fällen mir etwas unterzuschieben, was ich nie behauptet habe oder du führst einen willkürlichen Sachverhalt an der gar nichts mit der angesprochenen Sache zu tun hat.
Klar, dass du nun die Diskussion beenden willst, weil dir alle gültigen Argumente schon vor langem ausgegangen waren.
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Infos
Entwicklung und Design: It Prisma
kreuzt, sind beide Felder legitime Lösungen der Maxwell-Gleichungen. Das Kreuzprodukt S = E x H ist an jedem Raumpunkt mathematisch eindeutig definiert und beschreibt den dortigen lokalen Energiefluss. Es gibt in den Gleichungen keine Bedingung, die besagt, dass sich Felder erst „gegenseitig induzieren“ müssen, um Energie zu transportieren.