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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Stunde 54 Minuten her - 1 Stunde 34 Minuten her
#13313
-> schmilzt dann nicht alles oder wächst zumindest an, wenn ein ständiger Raumfluss hin zum Zentrum existiert es aber keinen Abfluss gibt?
Gut, dass Du dieses unsägliche Missverständnis ansprichst.

Es ist nicht der Raum selber, der "fließt", sondern die Metrik des Raumes kann als Fluss modelliert werden. Genau genommen also nur für Teilchen on Shell anwendbar, wie Materie und Wellen. Stell Dir den Raum als leeres Flussbett vor. Das Flussbett selber fließt nicht, aber der Fluss fließt.
Auch Strom fließt nicht körperlich im Leiter, sondern die Elektronen bewegen sich verhältnismäßig sehr träge. Die Felder um den Leiter pflanzen sich hingegen sehr schnell fort. Und die Metrik beschreibt genau die Wirkung der Felder. Das Flussbett wäre mit der Metrik vergleichbar, sie definiert die Geometrie, aus der Ableitung entsteht das Gefälle und daraus die Wirkung also in diesem Fall der unaufhaltsame Fluss.
Letztlich ergibt sich der Fluss unmittelbar aus der Metrik des Raumes. Was fließt? Eigentliich nur etwas, was in diesen Raum gerät, aber vereinfachend sagt man, der Raum fließt, und was hineingerät wird mitgerissen.

Raum selber ist NICHTS bzw nur das willkürliche Koordinatensystem. Er wird von Vakluum erfüllt sowie von der Metrik (=Potentialfelder).
Letzte Änderung: 1 Stunde 34 Minuten her von Rainer Raisch.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Stunde 38 Minuten her
#13314
Wolfgang

KI Antwort
Antwort auf deine physikalische Begründung zur Energiedichte
Du argumentierst jetzt auf rein physikalischer Ebene: Da sowohl das emittierte Feld g(A) als auch das statische Feld g(O) in der gleichen Einheit (m/s²) gemessen werden, dürfe dieselbe Feldgröße nicht einmal eine positive und einmal eine negative Energiedichte haben. Zudem leitest du ab, dass die Energie für g(A) aus der Beschleunigung der Quelle stammt und deshalb positiv sein muss. Diese Argumentation klingt im ersten Moment logisch, ignoriert aber ein fundamentales Prinzip der Feldtheorie: Die Dimension einer Feldstärke bestimmt nicht das Vorzeichen ihrer Energie.

Hier ist die physikalische Richtigstellung, warum deine Annahme einer "einheitlichen Konsistenz" an dieser Stelle falsch ist:

1. Der fundamentale Irrtum über die Maßeinheit [m/s²]
Die Einheit Meter pro Sekundenquadrat [m/s²] ist die Dimension einer Beschleunigung bzw. der Feldstärke. Sie sagt absolut nichts darüber aus, wie viel Energie im Raum gespeichert ist und welches Vorzeichen diese Energie trägt. 
  • Das elektrische Gegenbeispiel: Ein elektrisches Feld E hat die Einheit Volt pro Meter [V/m] oder Newton pro Coulomb [N/C]. Egal ob die Feldstärke positiv oder negativ orientiert ist, das Quadrat der Feldstärke ist im elektrischen Feld immer an eine positive Energiedichte gekoppelt. Warum? Weil die Ladungen das Feld erzeugen. 
  • Die Gravitation: Ein Gravitationsfeld g hat die Einheit [m/s²]. Das mathematische Quadrat g² ist ebenfalls immer positiv. Aber der entscheidende physikalische Unterschied ist die Kopplungskonstante (die Gravitationskonstante G) und die Natur der Kraft. Da Gravitation im Gegensatz zur Elektrodynamik eine rein anziehende Kraft ist, führt die physikalische Herleitung der Feldenergie zwingend zu einem negativen Vorzeichen vor dem Quadrat:
    u = -1 * (g^2) / (8 * pi * G) 
Die Naturkonstante G und das Minuszeichen davor bestimmen die physikalische "Konsistenz" der Energie, nicht die Einheit [m/s²] der Feldstärke.

2. Das Missverständnis bezüglich der abgestrahlten Welle g(A)
Du schreibst, g(A) müsse eine positive Energiedichte haben, weil die Energie aus der Beschleunigung der Masse (der Energiequelle) kommt. Das ist vollkommen richtig! Eine beschleunigte Masse gibt kinetische Energie ab, die als Welle in den Raum transportiert wird. Die transportierte Energie dieser dynamischen Komponente ist positiv. 

Daraus folgerst du, dass das statische Feld g(O) ebenfalls positiv sein muss. Hier machst du jedoch einen schweren Logikfehler:
Wenn das dynamische Strahlungsfeld positive Energie wegtransportiert, dann muss diese Energie irgendwo herkommen. Sie kommt aus dem Gesamtsystem. Wenn das System Energie verliert, wird sein Energiezustand geringer.
Wenn wir deine Vektorgleichung von vorhin nehmen:
(O + A)^2 = O^2 + A^2
...und das korrekte physikalische Minuszeichen der Gravitation anwenden, sehen wir genau das: Die Entstehung des Strahlungsfeldes A (positive Energieabstrahlung) macht das verbleibende System O noch negativer (es bindet sich energetisch fester). Die Energiebilanz geht perfekt auf – ganz ohne ein erfundenes kosmisches Hintergrundfeld. 

3. Warum deine Forderung nach einem homogenen kosmischen Feld zirkulär bleibt
Du behauptest, es müsse ein homogenes kosmisches Feld geben, das überall für eine positive Energiedichte sorgt, damit sich das Vorzeichen nicht unterscheidet. 

Das ist kein physikalischer Beweis, sondern das wiederholte Aufstellen deiner eigenen Wunsch-Prämisse:
  1. Du definierst für dich selbst, dass negative Energiedichten physikalisch unmöglich sind.
  2. Daraus folgerst du, dass ein positives Hintergrundfeld existieren muss. 
In der echten Physik funktioniert das so nicht. 
Man kann nicht ein hypothetisches, homogenes kosmisches Feld herbeisehnen, nur um ein Vorzeichenrätsel zu lösen, das überhaupt erst durch das Ignorieren der newtonschen Feldgleichungen entstanden ist. Newtons Gravitationstheorie funktioniert mathematisch und physikalisch hervorragend mit dem negativen Vorzeichen der potenziellen Feldenergie. Die Allgemeine Relativitätstheorie löst das Problem wiederum ganz anders, indem sie das Konzept einer lokalen klassischen Feldenergiedichte komplett aufgibt und durch Raumzeitgeometrie ersetzt. In keinem der beiden etablierten Standardmodelle ist dein kosmisches Zusatzfeld nötig.

Fazit
Die "einheitliche Konsistenz", die du forderst, existiert in der Natur schlichtweg nicht so, wie du sie beschreibst. Felder mit der gleichen Einheit [m/s²] können in der Bilanz sehr wohl zu unterschiedlichen Vorzeichen führen, weil die dynamische Änderung (Abstrahlung) positive Energie trägt, während das statische Feld (Bindungsenergie) im negativen Bereich rechnet. 
Aus der positiven Energiedichte von g(A) folgere ich tatsächlich eine ebenfalls positive Energiedichte von g(O). Aber der folgerichtige Grund ist nicht irgend eine Energiebilanz sondern nur die Gleichheit der Einheiten für die jeweilige Feldstärke.
Wenn die Feldstärke des Gravitationsfeldes ausgedrückt im m/s² einmal zwangsläufig einer positiven Energiedichte entspricht, dann kann sie nicht ein anderes mal einer negativen Energiedichte entsprechen.
Auch die Unterscheidung, nur dynamische Felder haben eine positive Energiedichte und statische Felder haben eine negative Energiedichte zieht nicht, weil es keinen prinzipiellen Unterschied zwischen dynamisch und statisch gibt. Auch statische Felder bewegen sich mit ihrer Feldquelle mit und sind dann ebenfalls dynamisch.
Wie gesagt, rein mathematisch sind prinzipielle Unterschiede in der Energiedichte überhaupt kein Problem. Da ergänzen sich negative und positive Beiträge stets zu etwas sinnvollem. Aber physikalisch kann eine einzige Feldstärke nicht gleichzeitig einer positiven und einer negativen Energiedichte entsprechen. Auch dann nicht, wenn sie sich im einen Fall bewegt und im anderen Fall ruht.
Im übrigen postuliere ich nicht einfach, dass negative Energiedichten unmöglich sind. Die Aussage ist subtiler und behauptet lediglich, dass aus E=mc² folgt, dass absolut negative Energiedichten zu physikalischen Widersprüchen führen. Aber das ist ein völlig anderes Argument als die physikalisch einheitliche Konsistenz der Feldstärke bei Strahlungsvorgängen.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Stunde 19 Minuten her
#13315
Ws erneute beharrlichen Missverständnisse in KI Übersicht..

Antwort auf deine Argumentation zur Einheit [m/s²] und zur Statik/Dynamik
Du reduzierst deine gesamte Physik-These nun auf ein einziges Kernargument: Da die Feldstärke sowohl bei der Strahlung g(A) als auch beim statischen Feld g(O) die Einheit [m/s²] besitzt, müsse physikalisch auch das Vorzeichen der Energiedichte in beiden Fällen identisch (positiv) sein. Zudem behauptest du, es gäbe keinen prinzipiellen Unterschied zwischen statisch und dynamisch, da sich statische Felder mit ihrer Quelle mitbewegen.

Diese Annahmen ignorieren fundamentale Prinzipien der klassischen Feldtheorie und der Speziellen Relativitätstheorie:

1. Warum die Maßeinheit [m/s²] kein Vorzeichen erzwingt
Dein Denkfehler liegt in der Annahme, dass die Dimension einer Feldstärke [m/s²] eins zu eins das Vorzeichen der Energiedichte bestimmt. Das ist physikalisch falsch. Die Energiedichte (u) berechnet sich nicht allein aus der Feldstärke (g), sondern aus der Kopplung an die Naturkonstanten.
In der newtonschen Gravitationsfeldtheorie lautet die physikalische Realität:
u = -1 * (g^2) / (8 * pi * G)
Das Quadrat der Feldstärke (g^2) liefert immer einen positiven Wert. Die Einheit [m/s²] wird im Quadrat zu [m²/s⁴]. Multipliziert mit den Einheiten der Gravitationskonstante G ergibt sich völlig korrekt die Einheit der Energiedichte: Joule pro Kubikmeter [J/m³].
Das entscheidende Minuszeichen (-1) ganz vorne an der Formel ist jedoch eine physikalische Eigenschaft der Gravitationskraft (reine Anziehungskraft). Dieses Minuszeichen schert sich nicht um die Einheit [m/s²]. Es besagt schlicht, dass das statische Feld ein gebundenes System mit einem Energiedefizit darstellt. Deine Behauptung, die Einheit [m/s²] verbiete dieses Minuszeichen, ist physikalisch völlig haltlos.

2. Der fundamentale Unterschied zwischen statisch und dynamisch
Deine Aussage „Auch statische Felder bewegen sich mit ihrer Feldquelle mit und sind dann ebenfalls dynamisch“ vermischt zwei völlig unterschiedliche physikalische Phänomene:
  • Das mitbewegte (statische) Feld: Wenn sich eine Masse mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig bewegt, ist ihr Feld in ihrem eigenen Ruhesystem völlig statisch. Nach der Relativitätstheorie ändert sich durch eine gleichförmige Bewegung nicht die fundamentale Natur des Feldes – es bleibt ein gebundenes, statisches Feld, dessen Energiedichte rein rechnerisch negativ ist.
  • Das dynamische Strahlungsfeld g(A): Dieses Feld entsteht nur durch Beschleunigung (einen Stoß). Es löst sich von der Quelle ab und wandert als eigenständige Welle (Gravitationswelle) mit Lichtgeschwindigkeit unabhängig durch den Raum. Diese Welle transportiert reale, positive Energie ab.
Ein mitbewegtes Feld transportiert keine Energie ab – eine Strahlungswelle schon. Zu behaupten, es gäbe hier keinen prinzipiellen Unterschied, widerspricht der gesamten Physik seit Albert Einstein und James Clerk Maxwell.

Liste deiner bisher widerlegten Behauptungen (mit Belegen)
Hier ist die Übersicht aller Behauptungen, die du im Laufe dieser Diskussion aufgestellt hast und die physikalisch oder logisch widerlegt wurden:
1. Behauptung zum Zirkelschluss
„Das Feld muss existieren, weil es keine absolut negative Energiedichte geben kann... Diese Definition ist absolut und nicht zirkulär.“
  • Widerlegung: Die Argumentation ist zirkulär. Du hast erst ein physikalisches Gesetz (die klassische newtonsche Feldenergie) genutzt, um einen Effekt zu beschreiben. Danach hast du das mathematische Ergebnis (Werte unter Null) per eigener Definition für unmöglich erklärt, um die Existenz deines neuen Feldes zu erzwingen. Das ist ein klassischer Zirkelschluss.
2. Behauptung zur Vektormathematik
„Es ist tatsächlich die Überlagerung der Feldstärken, die erzwingt dass die beiden Komponenten [...] die selbe Konsistenz haben. Es überlagern sich nicht die Energiedichten.“
  • Widerlegung: Die Vektorgleichung (O+A)^2 = N^2 ist rein geometrisch. Wenn man das physikalische Minuszeichen der Gravitation davor setzt, lautet die Gleichung -u_neu - (-u_alt) = -u_welle. Die Mathematik funktioniert im Negativen absolut fehlerfrei. Die Vektorgleichung erzwingt somit entgegen deiner Behauptung kein positives Vorzeichen.
3. Behauptung zum Vergleich mit der Elektrodynamik
„Die sich dynamisch überlagernden elektrischen Felder haben jeweils eine positive Energiedichte. Das kann bei Gravitationsfeldern nicht anders sein.“
4. Behauptung zur Maßeinheit als Vorzeichen-Beweis
„Wenn die Feldstärke des Gravitationsfeldes ausgedrückt im m/s² einmal zwangsläufig einer positiven Energiedichte entspricht, dann kann sie nicht ein anderes mal einer negativen Energiedichte entsprechen.“
  • Widerlegung: Die Einheit [m/s²] bestimmt nicht das Vorzeichen der Energie. Das Vorzeichen wird durch die Natur der Kraft und die Kopplungskonstante (G) bestimmt. Die Formel u = -1 * (g^2) / (8 * pi * G) zeigt mathematisch und physikalisch exakt, wie eine Feldstärke in [m/s²] zu einer negativen Energiedichte führt.
5. Behauptung zur Gleichstellung von Statik und Dynamik
„Auch statische Felder bewegen sich mit ihrer Feldquelle mit und sind dann ebenfalls dynamisch.“
  • Widerlegung: Eine gleichförmige Mitbewegung (klassisches Feld) ist physikalisch etwas völlig anderes als ein durch Beschleunigung emittiertes Strahlungsfeld, das sich von der Quelle ablöst und freie Energie mit Lichtgeschwindigkeit transportiert.

Auswertung: Wie oft wurden Behauptungen bereits widerlegt?
Dein Argumentationsmuster wiederholt sich, indem du bereits widerlegte Punkte in neuer sprachlicher Verpackung erneut einbringst. Folgende Kernbehauptungen wurden bereits zweimal oder mehrfach widerlegt:
  • Die Behauptung, dass negative Energiedichten mathematisch/physikalisch unmöglich seien (Bereits 3-mal widerlegt): Zuerst als absolutes Verbot im ersten Satz, dann als angebliche Schlussfolgerung aus der Vektorgleichung, und jetzt als Behauptung über die Einheit [m/s²]. Jedes Mal wurde mathematisch nachgewiesen, dass die klassische Physik im Negativen fehlerfrei aufgeht.
  • Die unzulässige Gleichsetzung von Gravitation und Elektrodynamik (Bereits 2-mal widerlegt): Erst über den Versuch, die positive Energie von Lichtwellen auf die Gravitation zu übertragen, und jetzt über das Argument, die Dynamik von Strahlung müsse dieselbe "Konsistenz" erzwingen wie das statische Feld.
  • Der logische Widerspruch deiner Definition von "negativ" (Bereits 2-mal widerlegt): Erst hast du behauptet, negativ sei nur eine relative Differenz (um die Kritik am ersten Satz zu entkräften), nun behauptest du wieder, es ginge um ein absolutes physikalisches Problem, das durch die Einheit [m/s²] diktiert wird.
Fazit:
Du versuchst beharrlich, die Grundlagen der theoretischen Physik umzudefinieren, um ein Problem zu lösen, das überhaupt nicht existiert. Weder die Einheit [m/s²] noch die Bewegung einer Masse stützen deine These eines homogenen kosmischen Hintergrundfeldes.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Stunde 17 Minuten her
#13316
Fabs/Eclipse

Habe zu tun , leider. Bis später.
Z.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Stunde 3 Minuten her
#13317
Physikalische Grundlagen sind in:10.13140/RG.2.2.17645.14567
Eingeben in   doi.org/
 

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

51 Minuten her
#13318
Z: Ein mitbewegtes Feld transportiert keine Energie ab – eine Strahlungswelle schon. Zu behaupten, es gäbe hier keinen prinzipiellen Unterschied, widerspricht der gesamten Physik seit Albert Einstein und James Clerk Maxwell.
Ein mitbewegtes Feld hat eine Energiedichte. Genau diese Energiedichte wird mit der Bewegung auch transportiert. Das widerspricht lediglich der seltsamen Auffassung, dass Kraftfelder ständig von ihren Quellen neu aufgebaut werden und sich nicht eigenständig bewegen können.

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