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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

3 Tage 19 Stunden her - 3 Tage 19 Stunden her
#13246
Nochmal Eclipse:
Aus meiner Sicht 
1. Die Gleichung v=c=0 scheint ein Widerspruch in sich, da c konstant ist. Korrekt sollte es mM. heissen: Die Koordinatengeschwindigkeit vkoord des Lichts sinkt aus Sicht des Buchhalters auf vkoord = 0 um genau zu sein.
Ja, so ist es zu verstehen. In meinem Text ist v=c=0 doch erklärt und ich schrieb eben "scheinbare" LG c im Unterschied zur absolut konstanten LG, die ich besser c° hätte nennen sollen. Z.B. in Glas ist auch c≠c°. So verstanden ist c hier nicht die konstante LG, richtig.
Letzte Änderung: 3 Tage 19 Stunden her von Eclipse4.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

3 Tage 18 Stunden her
#13247
Solche kleineren Formfehler stellen im Grunde kein großes Problem da. In dem Sinne war ja kontextuell ersichtlich auf was du hinaus wolltest. Von daher. Das "scheinbar" betreffend,  solcher art Verwechslungen kommen auch mal vor, gerade wenn es um komplexe Themen inkl. Koordinatensysteme und messbare Laufzeiten geht. Passiert halt. Gut wenn es noch rein formel aufgeklärt wird.

Bis später
Z.





 

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

3 Tage 17 Stunden her
#13248
Dies ist nur keine Abschattung mehr, sondern eine Fantasy Formel ohne physikalisch logische Begründung.

Vor allem ist die Formel auch in sich falsch, denn so gilt sie innerhalb einer Kugel und nicht als Schattenwurf.

Ω = S/r²

Dein σ ist aber ein Querschnitt, der sich NICHT mit dem Abstand krümmt. Wäre Dein σ hingegen gekrümmt, dann wäre es vom Abstand des Objekts abhängig, was der Funktion als Wirkungsquerschnitt mit dem Tachyonenwind diametral widerspricht.

Tatsächlich bekämst Du durch m UND M somit 1/r⁴, und ZUSÄTZLICH noch die Kappenverzerrung.
Falsch:
Die Formel ist keine Fantasy, sondern folgt direkt aus der Geometrie eines isotropen Fluxes.
Der Raumwinkel Ω, unter dem die erste Masse von der zweiten aus gesehen wird, beschreibt exakt den Anteil des gesamten Himmels, der durch die erste Masse abgeschattet wird. Genau das ist der relevante Winkel für die Abschattung.
Die Formel Ω=S/r2 gilt nicht nur für eine volle Kugeloberfläche, sondern für jede projizierte Fläche. Der Schattenwurf eines Körpers im isotropen Flux wird präzise durch den Raumwinkel beschrieben, den dieser Körper einnimmt.σ ist der effektive Wirkungsquerschnitt — also genau die projizierte Fläche S, die für die Abschattung relevant ist. Es gibt hier keinen Widerspruch.Die Formel ist physikalisch logisch begründet: Der einfallende Flux durch den Raumwinkel Ω bestimmt die Abschattung, und daraus folgt die Kraft. Das ist die natürliche geometrische Beschreibung eines isotropen Teilchenflusses im 3D-Raum.
Was passiert denn mit den Tachyonen, wenn sie ihren Impuls bei der Abschattung verloren haben? Stecken sie dann in der Masse fest, die den Schatten gebildet hat? Haben die Tachyonen neben Impuls auch eine kinetische Energie? Weshalb heizt sich Masse nicht durch Tachyonen Wechselwirkung auf? Was ist die Quelle von Tachyonen? Haben die Tachyonen eine Boltzmann-Verteilung oder haben sie alle die selbe Geschwindigkeit wie Photonen? Weshalb geht die Abschattung nicht in eine Sättigung? 
Kannst du diese sieben Fragen beantworten?
Danke von: Rainer Raisch

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

3 Tage 16 Stunden her - 3 Tage 16 Stunden her
#13250
Nochmal Eclipse:
Aus meiner Sicht 
1. Die Gleichung v=c=0 scheint ein Widerspruch in sich, da c konstant ist. Korrekt sollte es mM. heissen: Die Koordinatengeschwindigkeit vkoord des Lichts sinkt aus Sicht des Buchhalters auf vkoord = 0 um genau zu sein.
 
Ja, so ist es zu verstehen. In meinem Text ist v=c=0 doch erklärt und ich schrieb eben "scheinbare" LG c im Unterschied zur absolut konstanten LG, die ich besser c° hätte nennen sollen. Z.B. in Glas ist auch c≠c°. So verstanden ist c hier nicht die konstante LG, richtig.
Dann doch nochmal mein Hinweis, dass die Shapiroverzögerung immer auf der Zeitdilatation beruht, und radial ZUSÄTZLICH auf der Raumdehung (was kosmologisch generell immer zu gleichen Teilen berücksichtigt wird, aber zwei eigenständige Effekte sind).

Die Zeitdialtation, die immer dabei mitspielt, ist gar nicht "scheinbar", sondern nur die räumliche Komponente, die ausschließlich die radiale Ausbreitung betrifft.
Letzte Änderung: 3 Tage 16 Stunden her von Rainer Raisch.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

3 Tage 9 Stunden her - 3 Tage 9 Stunden her
#13251
Eine nichtlineare Erweiterung der Poisson-Gleichung unter Berücksichtigung der Selbstgravitation der Gravitationsfeldenergie
Zusammenfassung
Ausgehend vom allgemeinen Wechselwirkungsprinzip F = dW/ds wird eine nichtlineare Erweiterung der klassischen Poisson-Gleichung vorgeschlagen. Die Nichtlinearität entsteht durch die gravitative Wirkung der Gravitationsfeldenergie selbst. Da die Energiedichte des Gravitationsfeldes negativ ist, u₉ = −g²/(8πG), würde ihre unbegrenzte Zunahme zu beliebig großen negativen Energiedichten führen. Zur Stabilisierung der Gesamtenergiedichte wird daher ein homogener positiver Energiedichtebeitrag ρ₀ eingeführt. Hieraus ergibt sich die Feldgleichung²φ = 4πGρ − (φ)²/(2c²) + 4πGρ₀. Im Beitrag werden ausschließlich die mathematischen Eigenschaften dieser Gleichung untersucht.
Dabei wird gezeigt, dass reguläre Lösungen existieren und keinerlei Singularitäten vorkommen.

1. Motivation
Die klassische Poisson-Gleichung ²φ = 4πGρ berücksichtigt ausschließlich die Materiedichte als Quelle der Gravitation. Die Energiedichte des Gravitationsfeldes besitzt dagegen selbst keine explizite gravitative Rückwirkung. Wird jedoch die Äquivalenz von träger und schwerer Masse auf sämtliche Energieformen angewendet, liegt die Annahme nahe, dass auch die Gravitationsfeldenergie selbst Quelle weiterer Gravitation sein muss. Die bekannte Energiedichte des Gravitationsfeldes lautet u₉ = −g²/(8πG). Da g = −φ gilt, entsteht unmittelbar ein quadratischer Nichtlinearitätsterm. 

2. Herleitung 
Unter Einbeziehung der Feldenergie ergibt sich ρ_eff = ρ − (φ)²/(8πGc²) + ρ₀. Einsetzen in die Poisson-Gleichung liefert ²φ = 4πGρ − (φ)²/(2c²) + 4πGρ₀. Die klassische Poisson-Gleichung erscheint damit als Grenzfall schwacher Felder.

3. Mathematische Eigenschaften 
Die vorgeschlagene Gleichung besitzt mehrere bemerkenswerte Eigenschaften.
Newtonscher GrenzfallFür|φ| ≪ c²verschwindet der quadratische Term. Es bleibt exakt²φ = 4πGρ.Die Newtonsche Gravitation bleibt vollständig erhalten.
Nichtlinearität Die Nichtlinearität entsteht ausschließlich durch(φ)².Sie ist daher rein lokal und hängt unmittelbar von der Feldstärke selbst ab.
Elliptizität Der höchste Differentialoperator bleibt unverändert der Laplace-Operator. Die Gleichung bleibt daher quasilinear elliptisch. Die Nichtlinearität beeinflusst lediglich den Quellterm.
Regularisierung starker Felder Mit zunehmender Feldstärke wächst der quadratische Term proportional zu|φ|².Dadurch entsteht eine Selbstbegrenzung der Feldstärke.Singuläre Lösungen erscheinen mathematisch nicht mehr notwendig.
Existenz homogener Lösungen Fürρ = 0 existiert die homogene Lösung²φ = 4πGρ₀.Sie beschreibt einen konstanten Hintergrund des kosmischen Feldes.
4. Kugelsymmetrische Lösungen
Für kugelsymmetrische Systeme lautet die Gleichung (1/r²)·d/dr(r² dφ/dr) = 4πGρ − (1/2c²)(dφ/dr)² + 4πGρ₀. Damit entsteht ein wohldefiniertes nichtlineares Randwertproblem.Im Außenraum verschwindet die Materiedichte.Die Lösung wird ausschließlich durch die Nichtlinearität und den Hintergrundterm bestimmt.
5. Konsequenzen
Die mathematische Struktur der Gleichung legt mehrere physikalische Konsequenzen nahe.
  • Selbstbegrenzung der Feldstärke.
  • Reguläre Innenlösungen kompakter Objekte.
  • Existenz homogener Hintergrundlösungen.
  • Gravitative Wirkung der Feldenergie.
  • Möglichkeit stationärer Lösungen ohne Singularitäten.
Diese Aussagen folgen unmittelbar aus der mathematischen Struktur der Gleichung.Ihre astrophysikalischen Konsequenzen müssen Gegenstand zukünftiger Untersuchungen sein.SchlussfolgerungDie vorgeschlagene nichtlineare Erweiterung der Poisson-Gleichung besitzt eine klar definierte mathematische Struktur.Sie
  • reproduziert den Newtonschen Grenzfall,
  • bleibt elliptisch,
  • führt eine lokale Nichtlinearität ein,
  • berücksichtigt die Selbstgravitation der Gravitationsfeldenergie,
  • erlaubt homogene Hintergrundlösungen
  • und legt reguläre Lösungen im Bereich starker Felder nahe.
Unabhängig von ihrer späteren physikalischen Interpretation stellt diese Gleichung ein mathematisch wohldefiniertes nichtlineares Feldproblem dar, dessen analytische und numerische Untersuchung eigenständiges wissenschaftliches Interesse besitzt.

Anhang A – Motivation des kosmischen Feldes aus der Energiebilanz des Gravitationsfeldes
A.1 Ausgangspunkt
Die vorliegende Theorie betrachtet die Feldenergie als fundamentale physikalische Größe.Für alle bekannten Wechselwirkungen wird angenommen, dass die Kraft aus der räumlichen Änderung des gemeinsamen Energieinhalts der beteiligten Felder entsteht,F = dW/ds.Damit wird die Energiedichte der Felder selbst zu einer Quelle physikalischer Wechselwirkungen.Für das Gravitationsfeld ist die bekannte Feldenergiedichteu₉ = −g²/(8πG).Sie ist negativ und wächst mit dem Quadrat der Feldstärke.

A.2 Konsequenz einer unbegrenzten negativen Feldenergie
Betrachtet man ausschließlich diese Feldenergiedichte, so folgt unmittelbar:
  • Mit zunehmender Feldstärke nimmt die Energiedichte immer weiter ab.
  • Mathematisch existiert keine untere Schranke.
  • Für beliebig große Feldstärken ergibt sich eine beliebig große negative Energiedichte.
Damit besitzt das Modell keine nach unten beschränkte Gesamtenergiedichte.Innerhalb des hier vorgeschlagenen Feldenergiekonzeptes wird dies als physikalisch problematisch angesehen, weil sämtliche Wechselwirkungen über Feldenergie beschrieben werden und die Gesamtenergiedichte des physikalischen Systems eine wohldefinierte Größe bleiben soll.

A.3 Einführung eines homogenen positiven Hintergrundes
Die einfachste Möglichkeit, eine untere Schranke der Gesamtenergiedichte einzuführen, besteht darin, einen homogenen positiven Energiedichtebeitragρ₀anzunehmen. Damit lautet die gesamte Energiedichte u₍ges₎ = ρ₀c² − g²/(8πG). Für kleine Feldstärken dominiert der positive Hintergrund. Mit wachsender Feldstärke nimmt der negative Beitrag zu. Die Feldstärke kann jedoch nicht beliebig anwachsen, ohne dass die gesamte Energiedichte verschwindet.Damit entsteht innerhalb des Modells eine natürliche obere Grenze der Feldstärke.

A.4 Konsequenz für die FeldgleichungNach dem Energieprinzip besitzt jede Energiedichte eine gravitative Wirkung.Deshalb muss auch der homogene Hintergrundterm als Quelle der Gravitation auftreten.Hieraus ergibt sich die effektive Massendichteρ_eff = ρ − (φ)²/(8πGc²) + ρ₀.Einsetzen in die Poisson-Gleichung liefert²φ = 4πGρ − (φ)²/(2c²) + 4πGρ₀.Der Hintergrundterm ist somit keine unabhängige Zusatzannahme der Feldgleichung, sondern folgt innerhalb des vorgeschlagenen Modells aus der Forderung nach einer nach unten beschränkten Gesamtenergiedichte.A.5 Physikalische InterpretationDer homogene Energiedichtebeitrag wird im Rahmen von Physik 2.0 als kosmisches Feld bezeichnet.Seine Funktion besteht nicht darin, unmittelbar Kräfte zu erzeugen.Da seine Energiedichte räumlich homogen ist, besitzt er keinen Gradienten und erzeugt daher für sich allein keine resultierende Kraft.Er erfüllt vielmehr drei Aufgaben:
  • Er begrenzt die Gesamtenergiedichte nach unten.
  • Er ermöglicht die Selbstgravitation der Feldenergie innerhalb einer konsistenten Energiebilanz.
  • Er bildet den stationären Hintergrund, auf dem sich lokale Gravitationsfelder sowie Gravitationswellen ausbreiten.
A.6 Charakter der HerleitungDie Einführung des kosmischen Feldes stellt keinen unabhängigen empirischen Zusatz dar, sondern ergibt sich innerhalb des vorgeschlagenen theoretischen Rahmens aus der Kombination der folgenden Annahmen:
  1. Feldenergie ist die fundamentale Größe der Wechselwirkung.
  2. Gravitationsfeldenergie besitzt die Energiedichte
u₉ = −g²/(8πG).
  1. Jede Energiedichte besitzt gravitative Wirkung.
  2. Die Gesamtenergiedichte soll nach unten beschränkt sein.
Unter diesen Voraussetzungen folgt die Notwendigkeit eines homogenen positiven Hintergrundbeitrags unmittelbar aus der internen Logik des Modells.Ob dieser Hintergrund tatsächlich in der Natur existiert, ist keine mathematische, sondern eine physikalische Frage. Sie muss durch die aus dem Modell abgeleiteten Vorhersagen und deren experimentelle beziehungsweise astrophysikalische Überprüfung entschieden werden.Ich halte diese Fassung für wissenschaftlich robuster als die Aussage, die Existenz des kosmischen Feldes sei bereits mathematisch bewiesen. Der Anhang macht deutlich, unter welchen Annahmen das kosmische Feld innerhalb von Physik 2.0 zwingend eingeführt werden muss. Genau diese Transparenz ist für eine fachliche Diskussion hilfreich und reduziert unnötige Angriffspunkte.

Anhang B – Gravitative Wechselwirkung von Photonen und mögliche resonante Kopplung an das kosmische Feld
B.1 Ausgangspunkt
Nach der Speziellen Relativitätstheorie besitzt jedes Photon die EnergieE = hνund damit gemäßE = mc²eine äquivalente träge und gravitative Massem = E/c².Damit tragen Photonen unabhängig von ihrer Ruhemasse Energie, Impuls und gravitative Wirkung.Dieser Zusammenhang gehört bereits zur etablierten Physik und wird beispielsweise durch die gravitative Ablenkung des Lichtes sowie die gravitative Rotverschiebung bestätigt.

B.2 Bewegte Photonen als dynamische Gravitationsquellen
Im Feldenergiekonzept wird angenommen, dass jede Energiequelle von einem Gravitationsfeld umgeben ist.Da sich ein Photon mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, muss sich auch die zugehörige Gravitationsfeldkonfiguration kontinuierlich an seine neue Position anpassen.Diese Feldanpassung stellt nach Physik 2.0 einen dynamischen Feldprozess dar.Die hierfür erforderliche Energie stammt nicht aus dem Nichts, sondern wird aus der Feldenergie selbst bereitgestellt.Die Bewegung des Photons ist damit untrennbar mit einer kontinuierlichen Anpassung seiner gravitativen Feldkonfiguration verbunden.

B.3 Das kosmische Feld als gemeinsamer Hintergrund
Nach Physik 2.0 bildet das kosmische Feld einen homogenen stationären Energiedichtehintergrund. Lokale Gravitationsfelder sowie Gravitationswellen werden als lokale Störungen dieses Hintergrundes interpretiert.Die Bewegung eines Photons erfolgt daher nicht in einem leeren Raum, sondern innerhalb dieses stationären Feldes.Dadurch entsteht grundsätzlich die Möglichkeit einer dynamischen Kopplung zwischen dem gravitativen Feld des Photons und dem kosmischen Feld.

B.4 Mögliche resonante Energieübertragung
Im Rahmen von Physik 2.0 wird die Hypothese aufgestellt, dass die kontinuierliche Anpassung des gravitativen Feldes eines Photons nicht vollständig verlustfrei erfolgt.Vielmehr könnte ein kleiner Teil der Photonenenergie kontinuierlich auf kollektive Schwingungsmoden des kosmischen Feldes übertragen werden.Diese Energieübertragung wird als resonante Wechselwirkung interpretiert.Der Energiebetrag pro zurückgelegter Wegstrecke wäre außerordentlich klein.Über kosmologische Entfernungen könnte sich dieser Effekt jedoch aufsummieren.Das Photon würde dadurch langsam Energie verlieren.Seine Frequenz nähme entsprechend ab.Die beobachtete Rotverschiebung wäre dann nicht primär Folge einer Expansion des Raumes, sondern Ausdruck einer kontinuierlichen Energieübertragung vom Photon auf das kosmische Feld.

B.5 Zusammenhang mit mikroskopischen Gravitationswellen
Nach demselben Mechanismus stellen auch bewegte Massen und insbesondere Photonen im Inneren von Sternen eine Quelle dynamischer Feldanpassungen dar.Da im Inneren von Sternen enorme Photonendichten auftreten und der Strahlungsdruck wesentlich zur Stabilisierung des Sterns beiträgt, ergibt sich eine sehr große Anzahl solcher Feldanpassungsprozesse.Physik 2.0 nimmt daher an, dass ein erheblicher Teil der mikroskopischen Gravitationswellen nicht durch makroskopische Quadrupolstrahlung entsteht, sondern durch die kontinuierliche Anpassung der gravitativen Feldkonfiguration bewegter Photonen und anderer Energieträger.Die dabei in das kosmische Feld eingebrachte Energie trägt nach dem Modell zum langfristigen Aufbau lokaler Energiedichtegradienten des kosmischen Feldes bei.

B.6 Mögliche astrophysikalische Konsequenzen
Sollte diese Hypothese zutreffen, ergäben sich mehrere zusammenhängende Konsequenzen:
  • eine kontinuierliche kosmologische Rotverschiebung durch Energieübertragung auf das kosmische Feld,
  • mikroskopische Gravitationswellen als Begleiterscheinung der Photonenausbreitung,
  • kontinuierliche Einspeisung von Energie in das kosmische Feld durch Sterne,
  • Ausbildung großräumiger Energiedichtegradienten des kosmischen Feldes,
  • zusätzliche gravitative Wirkung, deren räumliche Verteilung mit der baryonischen Materie korreliert.
Diese Effekte würden innerhalb von Physik 2.0 durch denselben physikalischen Mechanismus erklärt.B.7 Wissenschaftlicher StatusDie in diesem Anhang beschriebene resonante Kopplung zwischen Photonen und dem kosmischen Feld ist eine theoretische Hypothese des vorliegenden Modells.Sie stellt keine Konsequenz der etablierten Allgemeinen Relativitätstheorie oder der Quantenelektrodynamik dar.Ihre wissenschaftliche Bedeutung besteht darin, dass sie zu überprüfbaren Vorhersagen führt.Insbesondere müsste sich quantitativ bestimmen lassen,
  • welcher Energieverlust pro Wegstrecke auftritt,
  • ob daraus das beobachtete Hubble-Gesetz folgt,
  • welche Spektreneigenschaften erhalten bleiben,
  • welche Intensität mikroskopischer Gravitationswellen zu erwarten ist,
  • und ob sich daraus die beobachtete zusätzliche gravitative Wirkung von Galaxien quantitativ ableiten lässt.
Damit handelt es sich um eine konkrete physikalische Hypothese, deren Gültigkeit ausschließlich durch mathematische Ausarbeitung und den Vergleich mit astrophysikalischen Beobachtungen entschieden werden kann. 
Letzte Änderung: 3 Tage 9 Stunden her von Wolfgang24-1.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

3 Tage 9 Stunden her
#13252
Im vorangehenden Beitrag wird gezeigt, dass die Berücksichtigung der Selbstgravitation von Gravitationsfeldern zu einem völlig neuen mathematischen Modell für Schwarze Löcher führt.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

3 Tage 8 Stunden her - 3 Tage 6 Stunden her
#13253
Dann doch nochmal mein Hinweis, dass die Shapiroverzögerung immer auf der Zeitdilatation beruht, und radial ZUSÄTZLICH auf der Raumdehung (was kosmologisch generell immer zu gleichen Teilen berücksichtigt wird, aber zwei eigenständige Effekte sind).

Die Zeitdialtation, die immer dabei mitspielt, ist gar nicht "scheinbar", sondern nur die räumliche Komponente, die ausschließlich die radiale Ausbreitung betrifft.
Bei meinem kurzen Hinweis auf die Shapiroverzögerung ist die Zeitdilatation leider unter den Tisch gefallen, tut mir leid. Und ja, dabei habe ich nur an die radiale Komopnente gedacht. Die spielt die Hauptrolle aus großer Entfernung.

Dass Raumdehnung und Zeitdilatation eigenständige Effekte sind bezweifle ich. Die Raumzeit der RT ist eine Einheit. Raum und Zeit sind durch eine Invariante verknüpft und die Effekte können nicht eigenständig sein.

Meine kurze Überlegung war, dass sich Zeitdilatation nur auf die Wellenlänge auswirkt und nicht auf die Ausbreitungsgeschwindigkeit. Mag sein, dass das bei näherer Betrachtung nicht ganz stimmt. Den Zusammenhang können wir gerne einmal aufdröseln. So wie ich es sehe, stehen Raumdehnung und gravitative Zeitdilatation (ART) in engem Zusammenhang mit Längenkontraktion und kinematischer Zeitdilatation (SRT), sind im Grunde derselbe Effekt.

Nach wie vor halte ich dafür aber einen separaten Thread für sinnvoll. Man sieht doch, dass jetzt abwechselnd zwei ganz verschiedene Themen besprochen werden (RT und gewisse alternative Theorien). Man scrollt sich 'nen Wolf, wenn man die zusammengehörigen Beitrage lesen will. Stört euch das denn nicht?
Letzte Änderung: 3 Tage 6 Stunden her von Eclipse4.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

3 Tage 7 Stunden her - 3 Tage 7 Stunden her
#13254
1. Was passiert denn mit den Tachyonen, wenn sie ihren Impuls bei der Abschattung verloren haben?
2. Stecken sie dann in der Masse fest, die den Schatten gebildet hat?
3. Haben die Tachyonen neben Impuls auch eine kinetische Energie?
4. Weshalb heizt sich Masse nicht durch Tachyonen Wechselwirkung auf?
5. Was ist die Quelle von Tachyonen?
6. Haben die Tachyonen eine Boltzmann-Verteilung oder haben sie alle die selbe Geschwindigkeit wie Photonen?
7. Weshalb geht die Abschattung nicht in eine Sättigung? 
1 + 2. Was passiert mit den Tachyonen, wenn sie ihren Impuls bei der Abschattung verloren haben? Stecken sie in der Masse fest?
Nein, sie stecken nicht dauerhaft in der Masse fest.
Bei der Wechselwirkung (Abschattung/Absorption) übertragen die Tachyonen einen Teil ihres Impulses und ihrer Energie. Anschließend werden sie entweder:
  • reflektiert / gestreut und kehren in den kosmischen Hintergrundfluss zurück, oder
  • absorbiert und anschließend wieder emittiert (oder als andere Form von Energie abgestrahlt).
Es handelt sich um einen dynamischen Austauschprozess, kein dauerhaftes „Feststecken“. Die Masse bleibt im Gleichgewicht: Impuls- und Energieübertragung werden durch Rückstrahlung oder erneute Emission ausgeglichen.

3. Haben die Tachyonen neben Impuls auch eine kinetische Energie?
Ja.
Da Tachyonen eine imaginäre Ruhemasse haben und sich mit v_T > c bewegen, besitzen sie eine (relativistische) Energie und Impuls. In der HTP wird die kinetische Energie des Fluxes als

behandelt. Genau diese Energie liefert den Druck, der bei Abschattung die Gravitationskraft erzeugt.

4. Weshalb heizt sich Masse nicht durch Tachyonen-Wechselwirkung auf?
Weil der Prozess im thermischen Gleichgewicht abläuft.
Absorbierte Energie wird größtenteils wieder abgestrahlt (Wärmestrahlung, Photonen oder erneute Tachyonen-Emission). Es gibt einen kontinuierlichen Zu- und Abfluss von Energie. Deshalb bleibt die Temperatur der Materie stabil und es kommt zu keiner messbaren Aufheizung durch den kosmischen Tachyonen-Flux (ähnlich wie beim Le-Sage-Modell, das dieses Problem durch Strahlungsgleichgewicht löst).

5. Was ist die Quelle der Tachyonen?
Die Tachyonen entstehen aus lokalen und globalen Störungen des Higgs-Feldes.
Das Higgs-Feld kann durch Energiezufuhr oder Wechselwirkung mit Materie lokal in einen tachyonic mode übergehen (negatives Massenquadrat). Dadurch werden Tachyonen erzeugt.

6. Haben die Tachyonen eine Boltzmann-Verteilung oder alle dieselbe Geschwindigkeit wie Photonen?
In der HTP wird vereinfachend angenommen, dass die Tachyonen eine sehr hohe und relativ uniforme Geschwindigkeit   besitzen (ähnlich einem monochromatischen Fluss).
Eine Boltzmann-Verteilung ist möglich, aber nicht zwingend. Für die makroskopische Abschattung reicht ein enges Geschwindigkeitsspektrum aus. Eine breite thermische Verteilung würde zusätzliche Korrekturen erzeugen, die in der Grundversion der Theorie vernachlässigt werden.

7. Weshalb geht die Abschattung nicht in eine Sättigung?
Weil der kosmische Tachyonen-Flux kontinuierlich aus allen Richtungen nachgeliefert wird und die Absorptions- bzw. Streuwahrscheinlichkeit pro Masse begrenzt ist.
Bei normalen Dichten (z. B. Planeten, Sterne) bleibt die optische Tiefe für den Flux gering. Nur bei extrem hohen Dichten (z. B. nahe dem Horizont eines Schwarzen Lochs) tritt eine starke Absättigung auf – genau das wird in der HTP durch den nichtlinearen Term und die Variable c → 0 beschrieben. Bei normaler Materie bleibt die Abschattung proportional zur Masse und geht nicht in vollständige Sättigung über.
Letzte Änderung: 3 Tage 7 Stunden her von WL01.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

3 Tage 4 Stunden her - 3 Tage 4 Stunden her
#13255
Dann doch nochmal mein Hinweis, dass die Shapiroverzögerung immer auf der Zeitdilatation beruht, und radial ZUSÄTZLICH auf der Raumdehung (was kosmologisch generell immer zu gleichen Teilen berücksichtigt wird, aber zwei eigenständige Effekte sind).

Die Zeitdialtation, die immer dabei mitspielt, ist gar nicht "scheinbar", sondern nur die räumliche Komponente, die ausschließlich die radiale Ausbreitung betrifft.
Bei meinem kurzen Hinweis auf die Shapiroverzögerung ist die Zeitdilatation leider unter den Tisch gefallen, tut mir leid. Und ja, dabei habe ich nur an die radiale Komopnente gedacht. Die spielt die Hauptrolle aus großer Entfernung.

Dass Raumdehnung und Zeitdilatation eigenständige Effekte sind bezweifle ich. Die Raumzeit der RT ist eine Einheit. Raum und Zeit sind durch eine Invariante verknüpft und die Effekte können nicht eigenständig sein.

Meine kurze Überlegung war, dass sich Zeitdilatation nur auf die Wellenlänge auswirkt und nicht auf die Ausbreitungsgeschwindigkeit. Mag sein, dass das bei näherer Betrachtung nicht ganz stimmt. Den Zusammenhang können wir gerne einmal aufdröseln. So wie ich es sehe, stehen Raumdehnung und gravitative Zeitdilatation (ART) in engem Zusammenhang mit Längenkontraktion und kinematischer Zeitdilatation (SRT), sind im Grunde derselbe Effekt.

Nach wie vor halte ich dafür aber einen separaten Thread für sinnvoll. Man sieht doch, dass jetzt abwechselnd zwei ganz verschiedene Themen besprochen werden (RT und gewisse alternative Theorien). Man scrollt sich 'nen Wolf, wenn man die zusammengehörigen Beitrage lesen will. Stört euch das denn nicht?
Zunächst zu deiner Schlussfrage:
Nein, da hier ständigst über die Grundlagen des Physik-Gebäudes gesprochen wird, ua. um die physikalisch motivierten Eigeninterpretationen derjenigen die hier ihre Privatmodele vorstellen, mit dem aktuellen Erfahrungsstand der Physik abzugleichen.

 "Man soll Theorien oder Erklärungen so einfach wie möglich halten, aber sie dürfen nicht falsch oder unvollständig werden, nur um einfacher zu sein" Albert aus dem englischen übersetzt.

Zum Verständnis, warum deine obige Aussage nur eine Seite der Medaille interpretiert, bevor die physikalisch gegeben Grundlagen wieder zig mal Argumentiert werden müssen.... (wie im Verlauf des Diskus nachzuvollziehen) : (unkritisch)
die KI....
.Ja, das kann man exakt so sagen. Ihre Formulierung trifft den physikalischen Kern der Relativitätstheorie auf den Punkt.

Der entscheidende Grund, warum die Aufteilung nötig ist, lässt sich durch zwei fundamentale Prinzipien Ihrer Aussage begründen:
  1. Der Bezug des Beobachters („Wo stehe ich in der Raumzeit?“) Die Raumzeit an sich ist ein starres, vierdimensionales Gebilde. Sie hat keine eingebauten Achsen für „Raum“ und „Zeit“. Erst wenn ein konkreter Beobachter die Raumzeit betritt, bringt er durch seinen eigenen Bewegungszustand sein eigenes Koordinatensystem mit. Seine Bewegungsrichtung in der Raumzeit definiert, was für ihn die „Zeit“ ist (nämlich die Richtung, in der sich seine eigene Armbanduhr vorwärtsbewegt).Die Richtungen senkrecht dazu definieren für ihn den „Raum“. Da verschiedene Beobachter sich relativ zueinander bewegen, stehen ihre Koordinatensysteme schief zueinander in der Raumzeit. Die Aufteilung ist also zwingend nötig, um die Perspektive dieses spezifischen Beobachters mathematisch und physikalisch zu definieren.

    2. Die Natur der Messung („Wie messe ich die Raumzeit?“)Ein Beobachter kann die vierdimensionale Raumzeit niemals „als Ganzes“ direkt anfassen oder im Labor auf eine Waage legen. Jede Messung ist ein lokaler Akt.Wenn Sie ein Experiment aufbauen, müssen Sie entscheiden: Starten Sie eine Stoppuhr (Zeit) oder legen Sie ein Lineal an (Raum)?Ohne die Aufteilung in Raum und Zeit könnte ein Beobachter überhaupt keine Messdaten formulieren.

    Die Aufteilung ist also das unverzichtbare Bindeglied zwischen der absoluten, vierdimensionalen Realität (dem Raumzeitkontinuum) und der relativen, dreidimensionalen Wahrnehmung des Beobachters. Sie definiert die „Schnittstelle“ zwischen dem Universum und dem Messgerät.

Z.
Letzte Änderung: 3 Tage 4 Stunden her von Z..

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

3 Tage 4 Stunden her
#13256
Z:Nach wie vor halte ich dafür aber einen separaten Thread für sinnvoll. Man sieht doch, dass jetzt abwechselnd zwei ganz verschiedene Themen besprochen werden (RT und gewisse alternative Theorien). 
Ja, die alternative Theorie ist über die Feldenergie als elementare Ursache von Kräften. Das ist genau das Thema dieses Threads. Wenn man speziell über die Relativitätstheorie diskutieren will, dann bietet sich dafür tatsächlich ein anderer Thread an.
Danke von: Eclipse4

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

3 Tage 3 Stunden her
#13257
Z:Nach wie vor halte ich dafür aber einen separaten Thread für sinnvoll. Man sieht doch, dass jetzt abwechselnd zwei ganz verschiedene Themen besprochen werden (RT und gewisse alternative Theorien). 
Ja, die alternative Theorie ist über die Feldenergie als elementare Ursache von Kräften. Das ist genau das Thema dieses Threads. Wenn man speziell über die Relativitätstheorie diskutieren will, dann bietet sich dafür tatsächlich ein anderer Thread an.
Mal abgesehen davon welcher Autor da oben gerade zitiert wurde.

Wenn man den Wissensstand exakt auf dem Jahr 1914 einfriert (zb. vor der ART), steht man vor massiven Widersprüchen und ungelösten Problemen. Ohne die nachkommenden Entdeckungen (Quantenmechanik und Relativitätstheorie) bricht dieses rein klassische Weltbild der Feldenergie an entscheidenden Punkten zusammen...

Von daher ist dein Einwand unplausibel, nicht nachvollziehbar. Du selbst beziehst dich hier ständigst auf Einstein zB. S3. etc etc..
Z.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

3 Tage 3 Stunden her
#13258
1. Was passiert denn mit den Tachyonen, wenn sie ihren Impuls bei der Abschattung verloren haben?
2. Stecken sie dann in der Masse fest, die den Schatten gebildet hat?
3. Haben die Tachyonen neben Impuls auch eine kinetische Energie?
4. Weshalb heizt sich Masse nicht durch Tachyonen Wechselwirkung auf?
5. Was ist die Quelle von Tachyonen?
6. Haben die Tachyonen eine Boltzmann-Verteilung oder haben sie alle die selbe Geschwindigkeit wie Photonen?
7. Weshalb geht die Abschattung nicht in eine Sättigung? 
1 + 2. Was passiert mit den Tachyonen, wenn sie ihren Impuls bei der Abschattung verloren haben? Stecken sie in der Masse fest?
Nein, sie stecken nicht dauerhaft in der Masse fest.
Bei der Wechselwirkung (Abschattung/Absorption) übertragen die Tachyonen einen Teil ihres Impulses und ihrer Energie. Anschließend werden sie entweder:
  • reflektiert / gestreut und kehren in den kosmischen Hintergrundfluss zurück, oder
  • absorbiert und anschließend wieder emittiert (oder als andere Form von Energie abgestrahlt).
Es handelt sich um einen dynamischen Austauschprozess, kein dauerhaftes „Feststecken“. Die Masse bleibt im Gleichgewicht: Impuls- und Energieübertragung werden durch Rückstrahlung oder erneute Emission ausgeglichen.

3. Haben die Tachyonen neben Impuls auch eine kinetische Energie?
Ja.
Da Tachyonen eine imaginäre Ruhemasse haben und sich mit v_T > c bewegen, besitzen sie eine (relativistische) Energie und Impuls. In der HTP wird die kinetische Energie des Fluxes als

behandelt. Genau diese Energie liefert den Druck, der bei Abschattung die Gravitationskraft erzeugt.

4. Weshalb heizt sich Masse nicht durch Tachyonen-Wechselwirkung auf?
Weil der Prozess im thermischen Gleichgewicht abläuft.
Absorbierte Energie wird größtenteils wieder abgestrahlt (Wärmestrahlung, Photonen oder erneute Tachyonen-Emission). Es gibt einen kontinuierlichen Zu- und Abfluss von Energie. Deshalb bleibt die Temperatur der Materie stabil und es kommt zu keiner messbaren Aufheizung durch den kosmischen Tachyonen-Flux (ähnlich wie beim Le-Sage-Modell, das dieses Problem durch Strahlungsgleichgewicht löst).

5. Was ist die Quelle der Tachyonen?
Die Tachyonen entstehen aus lokalen und globalen Störungen des Higgs-Feldes.
Das Higgs-Feld kann durch Energiezufuhr oder Wechselwirkung mit Materie lokal in einen tachyonic mode übergehen (negatives Massenquadrat). Dadurch werden Tachyonen erzeugt.

6. Haben die Tachyonen eine Boltzmann-Verteilung oder alle dieselbe Geschwindigkeit wie Photonen?
In der HTP wird vereinfachend angenommen, dass die Tachyonen eine sehr hohe und relativ uniforme Geschwindigkeit   besitzen (ähnlich einem monochromatischen Fluss).
Eine Boltzmann-Verteilung ist möglich, aber nicht zwingend. Für die makroskopische Abschattung reicht ein enges Geschwindigkeitsspektrum aus. Eine breite thermische Verteilung würde zusätzliche Korrekturen erzeugen, die in der Grundversion der Theorie vernachlässigt werden.

7. Weshalb geht die Abschattung nicht in eine Sättigung?
Weil der kosmische Tachyonen-Flux kontinuierlich aus allen Richtungen nachgeliefert wird und die Absorptions- bzw. Streuwahrscheinlichkeit pro Masse begrenzt ist.
Bei normalen Dichten (z. B. Planeten, Sterne) bleibt die optische Tiefe für den Flux gering. Nur bei extrem hohen Dichten (z. B. nahe dem Horizont eines Schwarzen Lochs) tritt eine starke Absättigung auf – genau das wird in der HTP durch den nichtlinearen Term und die Variable c → 0 beschrieben. Bei normaler Materie bleibt die Abschattung proportional zur Masse und geht nicht in vollständige Sättigung über.
Danke für die Beantwortung der Fragen. Durch die Antworten ergibt sich jedoch ein Problem, das katastrophal für die Theorie ist. Das Problem hat mit der Abschattung zu tun und der maximalen Stärke von Gravitation, und wird mit den folgenden drei Punkten beschrieben. 
(1) Wenn ein Objekt ganz nahe an einem Neutronenstern ist, dann wird es von diesem extrem stark angezogen, weil der Neutronenstern mit seiner Masse den Tachyonenfluss extrem abschattet. Die Gravitationsbeschleunigung ist dabei um den Faktor 1.0E+11 größer als die Erdbeschleunigung. D.h. 1kg Masse empfängt dort die Kraft 1.0E+12N.
(2) Ohne den abschattenden Neutronenstern empfängt jedes Objekt aus allen Richtungen den ungebremsten Tachyonenfluss, der falls er nur von einer Seite kommt, pro kg Masse innerhalb einer Sekunde den Impuls1.0E+12N*s liefert
(3) Diese Impulslieferung geht mit einer Energielieferung E=P*c einher, so dass (pro kg Masse) und pro Sekunde die Energie (3E+8m/s)*(1.0E+12 kg m/s)=3E+20J in der Masse deponiert wird. Dabei wird für die Tachyonengeschwindigkeit c sogar noch als unterer Grenzwert eingesetzt.
Glaubst du nun allen Ernstes, dass diese ungeheure Leistung von 3E+20Watt von einem kosmischen Feld kontinuierlich an jedes kg Masse übertragen wird? Das würde alle Massen ganz schön aufheizen.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

3 Tage 3 Stunden her
#13259
Z:Nach wie vor halte ich dafür aber einen separaten Thread für sinnvoll. Man sieht doch, dass jetzt abwechselnd zwei ganz verschiedene Themen besprochen werden (RT und gewisse alternative Theorien). 
Ja, die alternative Theorie ist über die Feldenergie als elementare Ursache von Kräften. Das ist genau das Thema dieses Threads. Wenn man speziell über die Relativitätstheorie diskutieren will, dann bietet sich dafür tatsächlich ein anderer Thread an.
Mal abgesehen davon welcher Autor da oben gerade zitiert wurde.

Wenn man den Wissensstand exakt auf dem Jahr 1914 einfriert (zb. vor der ART), steht man vor massiven Widersprüchen und ungelösten Problemen. Ohne die nachkommenden Entdeckungen (Quantenmechanik und Relativitätstheorie) bricht dieses rein klassische Weltbild der Feldenergie an entscheidenden Punkten zusammen...

Von daher ist dein Einwand unplausibel, nicht nachvollziehbar. Du selbst beziehst dich hier ständigst auf Einstein zB. S3. etc etc..
Z.
Als Späteinsteiger in diesen Thread hast du wohl nicht mitbekommen, dass das im Thread vorausgesetzte Weltbild einzig und allein auf Energie=Kraft mal Weg aufbaut dE=F*ds. Dieses rein klassische Weltbild ist fundamental und bricht daher nicht zusammen. Vorher bricht alles andere zusammen.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

3 Tage 2 Stunden her
#13260
Wolfgang

Ausgezeichnet dass du diesen Umstand hier klar äußerst.
Die Frage die sich dann allerdings massiv aufdrängt, warum du dann hier mit Begriffen, Definitionen, sprich wissenschaftlichen Erkenntnissen, die erst nach 1914 zur Welt kamen, deine Privattheorie beschreibst und teils mit diesen deine Privattheorie zu verteidigen, untermauern und darzustellen versuchst??

Beweis dein ständiges beziehen auf Einstein S³ Universum (vielerorts im Thread nachlesbar) ...
Welches räumlich geschlossen, ein endlich und kugelförmiges Raummodell des Kosmos ist, das Albert Einstein im Jahr 1917 auf Basis seiner Allgemeinen Relativitätstheorie als statisches Weltall vorstellte. 

Conclusio...aus obigem. Was für ein geistiges Chaos.

Und mit Verlaub, mach in Zukunft bitte gefälligst kenntlich wenn du hier KI Texte inkludierts. Sodas jeder Leser sehen kann, dass entsprechende Aussagen und Textwände KI-Halluzinationen sein könnten, oder sind. 

Z.
IIIII
Das Maß ist bald voll.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

3 Tage 2 Stunden her - 3 Tage 2 Stunden her
#13261
"Man soll Theorien oder Erklärungen so einfach wie möglich halten, aber sie dürfen nicht falsch oder unvollständig werden, nur um einfacher zu sein" Albert aus dem englischen übersetzt.
Es war nicht meine Absicht die Shapiroverzögerung vollumfänglich zu erklären. Ich habe damit nur kurz auf eine Ursache für den aus der Ferne beobachteten Stillstand am EH hingewiesen. Wem es nicht reicht, dem steht frei sich kundig zu machen oder zu erklären, wie genau sich die Zeitdilatation auf die im flachen Raum festgestellte LG auswirkt.
KI:
.Ja, das kann man exakt so sagen. Ihre Formulierung trifft den physikalischen Kern der Relativitätstheorie auf den Punkt.
Leider fehlt die Aussage mit der Formulierung, die da gelobt wird^^.
Letzte Änderung: 3 Tage 2 Stunden her von Eclipse4.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

3 Tage 5 Minuten her - 2 Tage 22 Stunden her
#13262
Eclipse
Dass Raumdehnung und Zeitdilatation eigenständige Effekte sind bezweifle ich. Die Raumzeit der RT ist eine Einheit. Raum und Zeit sind durch eine Invariante verknüpft* und die Effekte können nicht eigenständig sein.

nachdem ich deine obige Aussage hochgeladen und die KI den "argumentativen " letzten Teil natürlich bis * als korrekt bestätigte, wies sie danach auf den Schwachpunkt deiner Aussage hin, das dennoch eine Auftrennung (wie du sie oben bezweifelst hast eigenständig heranzuziehende Effekte ) nötig ist. Da die Kritik zu erwarten war, besser automatisch erfolgt wenn man die RT zu Ende denkt.... 

fragte ich darauf hin an:
Lässt sich die Trennung der vierdimensionalen Raumzeit in Raum und Zeit damit rechtfertigen, dass erst die Wahl des Bezugssystems festlegt, wie ein Beobachter Abstände und Zeiten relativ zum invarianten Kontinuum misst.

Die Antwort steht oben drüber.

Mit Verlaub. Ich habe den Eindruck, dass hier irgendwie Misstrauen gemischt mit Bauernschläue anliegt. In bestätigten Fällen breche jegliche Konversation ab und beschäftige mich nur noch mit erforderlichen Richtigstellungen des vom Gegenüber etwaig fehlerhaft vorgetragenen.

Gruß
Z.
Letzte Änderung: 2 Tage 22 Stunden her von Z..

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Tage 21 Stunden her - 2 Tage 20 Stunden her
#13263
Meine kurze Überlegung war, dass sich Zeitdilatation nur auf die Wellenlänge auswirkt und nicht auf die Ausbreitungsgeschwindigkeit.
Mit der Wellenlänge liegst Du goldrichtig. Aber ohne Zeitdilatation wäre es (lokal) nicht mehr c. Die Raumdehnung hat hingegen überhaupt keinen lokalen Einfluss.
So wie ich es sehe, stehen Raumdehnung und gravitative Zeitdilatation (ART) in engem Zusammenhang mit Längenkontraktion und kinematischer Zeitdilatation (SRT), sind im Grunde derselbe Effekt.
Da die Längenkontraktion (Raumdehnung) NUR radial wirkt, bricht Deine Argumentation im Keime zusammen.
habe ich nur an die radiale Komopnente gedacht. Die spielt die Hauptrolle aus großer Entfernung.
Das ist falsch. Bei tangentialer ⊥ Bewegung wirkt NUR die Zeitdilatation, währen bei radialer ∥ Bewegungen beide Effekte exakt gleich stark beitragen.
gₜₜ = -1/gᵣᵣ
c'⊥ = ²|gₜₜ|c
c"∥ = ²|gₜₜ/gᵣᵣ|c
Letzte Änderung: 2 Tage 20 Stunden her von Rainer Raisch.
Danke von: Z.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Tage 20 Stunden her - 2 Tage 20 Stunden her
#13264
Hi Rainer
prima dass du doch noch die Zeit für eine Antwort erübrigen konntest. Ich war gerade dabei mich der Aussage...
Den Zusammenhang können wir gerne einmal aufdröseln. So wie ich es sehe, stehen Raumdehnung und gravitative Zeitdilatation (ART) in engem Zusammenhang mit Längenkontraktion und kinematischer Zeitdilatation (SRT), sind im Grunde derselbe Effekt.
anzunehmen, weil ich dachte, dass du Besseres zu tun. 
Ich antworte dennoch kurz in anderer Form, weniger formel... eher umgangssprachlich, sodass es für einige leichter nachvollziehbar wo die frappanten Unterschiede SRT vs. ART und eben gerade nicht derselbe Effekt anliegt

SRT
die kinematische Zeitdilatation ist absolut symmetrisch. Wenn Raumschiff A an Raumschiff B vorbeifliegt, sieht Beobachter A die Uhr von B langsamer laufen... und Beobachter B sieht die Uhr von A langsamer laufen. Es gibt keine absolute "reale" Verlangsamung, zumindest solange niemand beschleunigt.

ART
die gravitative Zeitdilatation ist asymmetrisch. Ein Beobachter im Weltall sieht die Uhr auf der Erde permanent langsamer laufen. Der Beobachter auf der Erde sieht die Uhr im All permanent schneller laufen. Beide sind sich einig, wessen Uhr nachgeht.

Z.
Letzte Änderung: 2 Tage 20 Stunden her von Z..

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Tage 20 Stunden her - 2 Tage 20 Stunden her
#13265
Hier mal die Visualisierung der Lichtkegel in der Schwarzschild-Raumzeit, basierend auf deinen obigen Gleichungen.

Ein schönes Wochenende wünschend und vielen Dank für deine Mühen.
Z

Letzte Änderung: 2 Tage 20 Stunden her von Z..

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Tage 18 Stunden her
#13268
Wolfgang

Ausgezeichnet dass du diesen Umstand hier klar äußerst.
Die Frage die sich dann allerdings massiv aufdrängt, warum du dann hier mit Begriffen, Definitionen, sprich wissenschaftlichen Erkenntnissen, die erst nach 1914 zur Welt kamen, deine Privattheorie beschreibst und teils mit diesen deine Privattheorie zu verteidigen, untermauern und darzustellen versuchst??

Beweis dein ständiges beziehen auf Einstein S³ Universum (vielerorts im Thread nachlesbar) ...
Welches räumlich geschlossen, ein endlich und kugelförmiges Raummodell des Kosmos ist, das Albert Einstein im Jahr 1917 auf Basis seiner Allgemeinen Relativitätstheorie als statisches Weltall vorstellte. 

Conclusio...aus obigem. Was für ein geistiges Chaos.

Und mit Verlaub, mach in Zukunft bitte gefälligst kenntlich wenn du hier KI Texte inkludierts. Sodas jeder Leser sehen kann, dass entsprechende Aussagen und Textwände KI-Halluzinationen sein könnten, oder sind. 

Z.
IIIII
Das Maß ist bald voll.
Du verstehst es immer noch nicht. Eine S³ ist doch keine Kugel. Ja, Einstein hat auch darüber nachgedacht, dass die Geometrie des Universums eine S³ sein könnte. Aber nun zu meiner angeblichen Theorie:
Dass Wechselwirkungen auf Feldenergie beruhen ist doch keine neue Theorie. Das ist doch längst bekannt.
Wenn auch viele neue Beispiele zeigen, dass es stimmt, und dass sogar unerwartet viele Wechselwirkungen mit Feldenergie erklärt werden können, dann ist selbst das doch keine neue Theorie, auch wenn es manchmal überraschend erscheint. 
Die neue Theorie ist, dass alle Wechselwirkungen auf Feldenergie beruhen. Aber genau das ist ein Forschungsthema, das einen großen Aufwand mit sich bringt. Über dieses Forschungsthema zu diskutieren ist der Zweck dieses Threads.

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