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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

16 Stunden 40 Minuten her - 16 Stunden 32 Minuten her
#13153
Wolfgang
Mich graust es so langsam.
Eigentlich kann man dann ja auch mit einer Wand sprechen, dann ergibt zumindest das Echo des Inhaltes Sinn.

Du schon wieder:
Wenn das gesamte Volumen des Universums mit eine Energiedichte von 2.0E+33 gefüllt ist,
wie kannst du nur übersehen dass es nicht um "2.0E+33" als Gesamtenergie eines Universums geht, sondern um deine eigene Angabe von 2e33J/m³ ....
ergo 2e33 Joule pro Kubikmeter...

Du:
Nein, die Energiedichte im kosmischen Feld ist ungefähr 2.0E+33J/m³. Dieser hohe Wert ergibt sich daraus, dass das Gravitationsfeld von Neutronensternen etwa um den Faktor 1.E+11 stärker ist als das Feld der Erde. Mit dieser hohen Energiedichte kann das Gravitationsfeld dann in die Schwarze Loch Materie eindringen.
Hier zu finden:
umwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissen...kte?start=3360#12945
Mal abgesehen vom drüber zitierten Schlusssatz der ...kaum zu fassen.

Z.
II
Letzte Änderung: 16 Stunden 32 Minuten her von Z..

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

11 Stunden 4 Minuten her
#13154
Wolfgang
Mich graust es so langsam.
Eigentlich kann man dann ja auch mit einer Wand sprechen, dann ergibt zumindest das Echo des Inhaltes Sinn.

Du schon wieder:
Wenn das gesamte Volumen des Universums mit eine Energiedichte von 2.0E+33 gefüllt ist,
wie kannst du nur übersehen dass es nicht um "2.0E+33" als Gesamtenergie eines Universums geht, sondern um deine eigene Angabe von 2e33J/m³ ....
ergo 2e33 Joule pro Kubikmeter...

Du:
Nein, die Energiedichte im kosmischen Feld ist ungefähr 2.0E+33J/m³. Dieser hohe Wert ergibt sich daraus, dass das Gravitationsfeld von Neutronensternen etwa um den Faktor 1.E+11 stärker ist als das Feld der Erde. Mit dieser hohen Energiedichte kann das Gravitationsfeld dann in die Schwarze Loch Materie eindringen.
Hier zu finden:
umwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissen...kte?start=3360#12945
Mal abgesehen vom drüber zitierten Schlusssatz der ...kaum zu fassen.

Z.
II
Was passt dir eigentlich nicht an dem Argument, dass es keine absolut negative Energiedichte geben kann. Aus diesem Argument folgt die Existenz des kosmischen Feldes mit einer Energiedichte von etwa 2.0E+33J/m³.
 

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

10 Stunden 57 Minuten her - 10 Stunden 49 Minuten her
#13155
Ein Freifaller würde beim Überschreiten nichts davon bemerken. 
Also ich denke, dass ein Mensch am Ereignishorizont auf alle Fälle letal endet (wenn schon nicht durch die heißen Gase, die es dort durch die Akkretionsscheibe gibt).

Sicherheitshalber habe ich hier die KI bemüht und folgenden Promt eingegeben:
"Wie viel G Unterschied am Ereignishorizont ergibt sich pro Meter bei einem Schwarzen Loch mit 10 Sonnenmassen?"

Also ich habe nicht nachgerechnet, aber die KI (also sowohl ChatGpt als auch Grok) meint:
"Über 1 m Körperlänge beträgt die Beschleunigungsdifferenz bereits rund 10,5 Millionen g – weit mehr als der menschliche Körper aushält (daher die bekannte „Spaghettifizierung“ schon weit vor dem Horizont bei stellaren Schwarzen Löchern)."
Letzte Änderung: 10 Stunden 49 Minuten her von WL01.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

10 Stunden 51 Minuten her
#13156
WL01, Higgs Feld
Das Higgs Feld mit dem kosmischen Feld zu identifizieren führt zu einer Abweichung von über hundert Größenordnungen und kann deshalb ausgeschlossen werden.
Zu dem kosmischen Feld mit einer Energiedichte von 2E+33J/m³ kommt man, weil die negative Energiedichte von Gravitationsfeldern um Neutronensterne herum in dieser Größenordnung ist. Wenn man davon ausgeht, dass auch die Energiedichte von Gravitationsfeldern einer Masse entspricht und daher selbst gravitativ wirkt, dann  führt deren ungebremstes negatives Anwachsen zu  Widersprüchen.
Das homogene kosmische Feld löst diese Widersprüche auf und führt nicht zu irgend welchen physikalischen Nebenwirkungen.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

10 Stunden 15 Minuten her - 9 Stunden 38 Minuten her
#13157
WL01, Higgs Feld
Das Higgs Feld mit dem kosmischen Feld zu identifizieren führt zu einer Abweichung von über hundert Größenordnungen und kann deshalb ausgeschlossen werden. Zu dem kosmischen Feld mit einer Energiedichte von 2E+33J/m³ kommt man, weil die negative Energiedichte von Gravitationsfeldern um Neutronensterne herum in dieser Größenordnung ist.
Das homogene kosmische Feld löst diese Widersprüche auf und führt nicht zu irgend welchen physikalischen Nebenwirkungen.
Dazu kann man folgendes sagen: (ich kopier einmal meine schon vorgebrachten Stellungnahmen)

Das reine Higgs-Feld ist tatsächlich zeitlich konstant und Lorentz-invariant (Spin 0, skalares Feld). Bei lokaler Energiezufuhr (oder durch Wechselwirkung mit Materie) kann das Higgs-Feld lokal in einen tachyonic mode übergehen (Vorzeichenwechsel des quadratischen Terms im Higgs-Potential, imaginäre Masse).

Genau an dieser Stelle setzt meine HTP-Theorie an.
Durch diese lokale Störung des Higgs-Feldes werden Tachyonen als reale Austauschteilchen erzeugt. Diese bilden ein dynamisches Medium (den Higgs-Tachyon-Push, HTP), das mit Materie wechselwirkt. Ein Teil der Energie dient der Erzeugung effektiver Masse (über die bekannte Higgs-Kopplung), ein anderer Teil erzeugt einen Push-Druck durch den Tachyonen-Flux.

Der Unterschied zu deinem kosmischen Feld ist eben die Kombination von Higgsfeld und dem mitbewegende Tachyonen-Flux, der einen Push erzeugt. Dieser Push ist, wie Du schriebst, sehr hoch und erzeugt eben bei einem Schwarzen Loch einen Druck, der normale Materie in eine extrem verdichteter baryonischer Materie verwandelt. Laut diesem Forum beträgt die Energiedichte bei "verschwindendem" Higgs-Feld sogar etwa 2,45 × 10⁴⁵ J/m³. Dies entspricht einer Massendichte von 2,72 × 10²⁸ kg/m³.
Da das Higgsfeld aber homogen ist und alles durchdringt, ist der Netto-Druck des dynamisches Mediums aber im Normalfall (Higgsfeld in der "Sombrero-Hutkrempe") Null. Wenn dieser Druck durch Materie abgeschattet wird, entspricht der Netto-Druck eben exakt der gemessenen Schwerkraft.
Letzte Änderung: 9 Stunden 38 Minuten her von WL01.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

10 Stunden 5 Minuten her - 10 Stunden 4 Minuten her
#13158
Hi WL01

vlt hast Du ja meinen Post dazu übersehen.
umwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissen...kte?start=3540#13152

Wie auch immer, Ein Sl dessen Gezeitenkraft sich mit 10,5 Mio. g auf einen hypothetischen Astronauten von 1,8 m Größe ausübt, hat eine Masse von ~ 13.4 M⊙ und somit einen Radius von ~ 40 km. 

GZ.
Letzte Änderung: 10 Stunden 4 Minuten her von Z..
Danke von: WL01

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Stunden 48 Minuten her
#13159
WL01:  Wenn dieser Druck durch Materie abgeschattet wird, entspricht der Netto-Druck eben exakt der gemessenen Schwerkraft.
Druck kann nicht abgeschattet werden. Das ist physikalisch unmöglich.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Stunden 32 Minuten her
#13160
Wolfgang
Mich graust es so langsam.
Eigentlich kann man dann ja auch mit einer Wand sprechen, dann ergibt zumindest das Echo des Inhaltes Sinn.

Du schon wieder:
Wenn das gesamte Volumen des Universums mit eine Energiedichte von 2.0E+33 gefüllt ist,
wie kannst du nur übersehen dass es nicht um "2.0E+33" als Gesamtenergie eines Universums geht, sondern um deine eigene Angabe von 2e33J/m³ ....
ergo 2e33 Joule pro Kubikmeter...

Du:
Nein, die Energiedichte im kosmischen Feld ist ungefähr 2.0E+33J/m³. Dieser hohe Wert ergibt sich daraus, dass das Gravitationsfeld von Neutronensternen etwa um den Faktor 1.E+11 stärker ist als das Feld der Erde. Mit dieser hohen Energiedichte kann das Gravitationsfeld dann in die Schwarze Loch Materie eindringen.
Hier zu finden:
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Mal abgesehen vom drüber zitierten Schlusssatz der ...kaum zu fassen.

Z.
II
Glaubst du denn wirklich, dass unsachgemäßes und beleidigendes Gemotze in dieses Forum gehört?
Du beurteilt das kosmische Feld wie normale Materie obwohl ich stets betont habe, dass dies nicht der Fall sei. Du hörst aber nicht damit auf, irgend welche Geschichten über normale Materie mit der Massendichte 2.E+33(J/m³)/c² zu erzählen, aus denen hervorgehen soll dass es das kosmische Feld so nicht geben kann.
Aber wenn du nicht begreifen willst, dass es neben Masse auch noch Felder gibt, die eine Energiedichte enthalten, dann wirst du die Konzepte, die ich mit Physik 2.0 in diesem Forum vertrete, nicht verstehen können.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Stunden 27 Minuten her
#13161
Wolfgang
Was passt dir eigentlich nicht an dem Argument, dass es keine absolut negative Energiedichte geben kann.

Ach du bist also doch kein Holzuhrenbauer, sondern Korbflechter..
Mit verqueren Strohmann-Argumenten zu kommen macht dein Kartenhaus nicht stabiler.
A. hab ich das von dir drüber unterstellte so nie behauptet.
B. Ist auch dies wieder so pauschal von dir Formuliert, dass es einfach falsch ist.

Werf einfach mal einen einzigen Blick in die Quantenmechanik, Von der QFT werden diverse Feldeigenschaften beschrieben die temporär unter das Nullniveau des Vakuums gedrückt werden. S. Abt. Quantenfluktuationen nebst zugehörigen Experimenten.

Z.
III

PS
Wird jetzt aber mal Zeit, dass du dich äußerst, warum die statische Sphäre deines angeblich stabilen U, mit einer Dichte des zugehörige "kosmischen Feldes" von 2e33J/m³ und zusätzl. vernachlässigbar kleinem Materie-Anteil (wie du behauptet hast) nicht nach 0.82 ms deren "Erscheinens" mit v=c kollabieren sollte. Mal gespannt wie du Einstein da Auszuhebeln gedenkst. Witzig ist, dass du zudem den Einzig denkbaren Ausweg aus dem Schlamassel, den eines dynamischen Attraktors, ga rnicht erst aufgegriffen, bzw. begriffen hast....

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Stunden 25 Minuten her - 9 Stunden 16 Minuten her
#13162
WL01:  Wenn dieser Druck durch Materie abgeschattet wird, entspricht der Netto-Druck eben exakt der gemessenen Schwerkraft.
Druck kann nicht abgeschattet werden. Das ist physikalisch unmöglich.
Das ist im Standardmodell für Normaldruck richtig, da die grundlegende physikalische Formel für den Druck p=F/A. lautet.
Dabei steht p für den Druck, F für die Kraft und A für die Fläche.

Nur bei einem Quanten-Medium, das alles durchdringen kann, kann man aber nicht nur die Fläche zur Berechnung des Druckes heranziehen. Deshalb gilt hier eine Druckformel. die die Massen und die Abschattung berücksichtigen.

A. Ableitung der Druckkraft
Tachyonenfluss:



Druck (isotrop):

 (Faktor 1/6 bei Abschattung)

 Abschattung: Masse mit .σ ∝ m Flussdifferenz:



Druckdifferenz:



Kraft:




 somit

Letzte Änderung: 9 Stunden 16 Minuten her von WL01.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

8 Stunden 57 Minuten her - 8 Stunden 40 Minuten her
#13163
Wolfgangs neueres Machwerk
Du beurteilt das kosmische Feld wie normale Materie obwohl ich stets betont habe, dass dies nicht der Fall sei. 
Schon wieder ein Strohmann-Argument.

Du kapierst ua. nicht, dass hier laut grundsätzlich heranzuziehender Friedman-Gleichung, sprich Alberts ART, wenn K-Feld = 2e33J/m³, der Anteil der Materie 4e33J/m³ betragen müsste um ein S3 wenigstens für einen Augenblick stabil zu halten. Mal ganz abgesehen davon welcher Radius eines solchen Gebildes laut ART resultiert.

Da du nur die K-Feldichte von angeblichen 2e33J/m³* (wohl irgendwie aus den Fingern gesaugt) und keinen definitiven Materieanteil vorgegeben hast (ausser in Relation zu K-Feld ~ vernachlässigbar klein), geht eben nur der von dir angegebene Wert* (sprich pvak) in die Gleichung ein. Irgend ein womöglicher Radius deines S3 fehlt obendrein, oder ist der etwa = ∞ 

Was du zudem nicht kapierst ist, dass wenn einer wie Du solch Machwerke aufstellt, auf Nachfrage dazu fähig sein sollte seinen Behauptungen einen allg. physikalisch nachvollziehbaren Hintergrund zu verpassen. Die schon gefühlt 1001 fache Nachfrage nach sowas wird jedoch stets nur mit Worthülsen (und vermehrt Strohman) von dir "beantwortet", statt hier mal etwas physikalisch mathematisch oder theoretisch nachvollziehbares hinterher zuwerfen.

Nochmal: Nicht ich muss dir die Unmachbarkeit deines Machwerks beweisen sondern umgekehrt.
Dein Trick, hier nicht genug Daten zu deinem Machwerk einzubringen (wie zB. das Fehlen jeglicher Aussagen zum Materieaufkommen deines S³ etc...), sodass man das Hingeworfene definitiv widerlegen könnte, ist mehr als durchschaubar. Entweder kannst du die Daten nicht bringen oder du willst nicht....wobei ich von ersterem ausgehe, so wie du dich hier aufführst.

Z.
IIII
 
Letzte Änderung: 8 Stunden 40 Minuten her von Z..

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

8 Stunden 21 Minuten her - 8 Stunden 20 Minuten her
#13164
Um dem geneigten Leser nochmal klar zu machen wieviel Materiegesamt vs. QV Energie nötig wären um ein Einsteinsches S³ sehr kurzfrist "stabil" zu halten.

pmaterie 10.6e-10J/m³
vs.
pvakuum  5.3e-10J/m³


In Relation zur von W.... vorgegebenem  Vakuum-Dichte pvak eben gerade das doppelte seines Wertes.

Z.
Letzte Änderung: 8 Stunden 20 Minuten her von Z..

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

5 Stunden 14 Minuten her - 5 Stunden 13 Minuten her
#13165
Z:Du kapierst ua. nicht, dass hier laut grundsätzlich heranzuziehender Friedman-Gleichung, sprich Alberts ART, wenn K-Feld = 2e33J/m³, der Anteil der Materie 4e33J/m³ betragen müsste um ein S3 wenigstens für einen Augenblick stabil zu halten. Mal ganz abgesehen davon welcher Radius eines solchen Gebildes laut ART resultiert.
Du kapierst nicht, dass das kosmische Feld etwas anderes ist als Materie und dass daher die Friedmann-Gleichung nicht anwendbar ist. Die Energiedichte wird davon abgeleitet, dass die Feldstärke um Neutronensterne herum um mehr als den Faktor 1.0E+11 stärker ist als das Erdfeld. Das Erdfeld hat die Energiedichte -g²/(4πG)= -5.736E+10 J/m3.
Letzte Änderung: 5 Stunden 13 Minuten her von Wolfgang24-1.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

5 Stunden 12 Minuten her - 3 Stunden 59 Minuten her
#13166
Wl01: In der HTP-Theorie gibt es keine klassische Singularität. Sobald Materie den Ereignishorizont überschreitet, wo c(r)→0, ändert sich das Verhalten grundlegend...:
???. Der Ereignishorizont ist eine klassische Singularität!
"Klassische" Singularität? Was ist das?

Am EH der Schwarzschild-Lösung z.B. ist lediglich eine Koordinaten-Singularität. Ein Freifaller würde beim Überschreiten nichts davon bemerken. Nur im Zentrum befindet sich eine echte Singularität, wo rechnerisch sämtliche Masse auf einen Punkt ohne Ausdehnung konzentriert ist. Physiker sind sich wohl darüber einig, dass so etwas nicht real existieren kann.
sowas hat mir gerade noch gefehlt, dass wir hier noch so einen reinbekommen, der die Weisheit wie Wolfgang mit der Schaufel zu sich genommen hat.
Nichts für ungut, aber Wolfgang mit seinem ständigen Biertischgebrabbel reicht mir eigentlich.
 
Was soll denn die Agression? Mach dich mal locker. Du hast mich einfach nicht verstanden.
Die Rede ist vom EH der Schwarzschild-Lösung, wo sich für den Freifaller der ART nichts schlagartig ändert, entgegen der zitierten Aussage von WL01 zu seiner HTP: "Sobald Materie den Ereignishorizont überschreitet, wo c(r)→0, ändert sich das Verhalten grundlegend".
Es hängt unbedingt und absolut von der Masse eines SL ab, ob der Freifaller vor oder auf EH etwas "merkt" oder nicht. [...]Gezeitenkräfte[...]
Dass ein Freifaller Gezeitenkräfte verspürt ist ebenso klar wie irrelevant. Die gehen nicht speziell vom EH aus. Am EH steht kein Schild "Achtung nicht Überschreiten", weil sich dahinter alles grundlegend ändern würde. Für eine winzige Probemasse als Freifaller spielen auch die Gezeitenkräfte kaum eine Rolle. Deinen Strohmann namens Gezeiten kannst du also wieder einpacken.

Am EH ist für den Freifaller einfach nichts besonderes los, weil sich dort nur eine Koordinaten-Singularität befindet. Dabei bleibe ich. Denn so habe ich es über die ART gelernt, ohne "die Weisheit mit der Schaufel" zu essen, mein lieber Zonk.

Meine Frage was denn nun eine "klassische" Singularität sein soll hat niemand beantwortet. Man wird doch mal fragen dürfen über was denn da überhaupt geredet wird, wenn es schon verschiedene Meinungen dazu gibt.
Letzte Änderung: 3 Stunden 59 Minuten her von Eclipse4.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

4 Stunden 44 Minuten her - 4 Stunden 22 Minuten her
#13167
Für hartnäckige Zweifler:
Anhang A begründet das kosmische Feld.
Eine nichtlineare Erweiterung der Poisson-Gleichung unter Berücksichtigung der Selbstgravitation der GravitationsfeldenergieZusammenfassung
Ausgehend vom allgemeinen Wechselwirkungsprinzip F = dW/ds wird eine nichtlineare Erweiterung der klassischen Poisson-Gleichung vorgeschlagen. Die Nichtlinearität entsteht durch die gravitative Wirkung der Gravitationsfeldenergie selbst. Da die Energiedichte des Gravitationsfeldes negativ ist, u₉ = −g²/(8πG),würde ihre unbegrenzte Zunahme zu beliebig großen negativen Energiedichten führen. Zur Stabilisierung der Gesamtenergiedichte wird daher ein homogener positiver Energiedichtebeitrag ρ₀eingeführt. Hieraus ergibt sich die Feldgleichung²φ = 4πGρ − (φ)²/(2c²) + 4πGρ₀. Im Beitrag werden ausschließlich die mathematischen Eigenschaften dieser Gleichung untersucht.
1. Motivation
Die klassische Poisson-Gleichung²φ = 4πGρ berücksichtigt ausschließlich die Materiedichte als Quelle der Gravitation. Die Energiedichte des Gravitationsfeldes besitzt dagegen selbst keine explizite gravitative Rückwirkung. Wird jedoch die Äquivalenz von träger und schwerer Masse auf sämtliche Energieformen angewendet, liegt die Annahme nahe, dass auch die Gravitationsfeldenergie selbst Quelle weiterer Gravitation sein muss. Die bekannte Energiedichte des Gravitationsfeldes lautet u₉ = −g²/(8πG). Da g = −φ gilt, entsteht unmittelbar ein quadratischer Nichtlinearitätsterm.
2. Herleitung
Unter Einbeziehung der Feldenergie ergibt sich ρ_eff = ρ − (φ)²/(8πGc²) + ρ₀. Einsetzen in die Poisson-Gleichung liefert ²φ = 4πGρ − (φ)²/(2c²) + 4πGρ₀. Die klassische Poisson-Gleichung erscheint damit als Grenzfall schwacher Felder.
3. Mathematische Eigenschaften
Die vorgeschlagene Gleichung besitzt mehrere bemerkenswerte Eigenschaften. 
Newtonscher Grenzfall
Für|φ| ≪ c² verschwindet der quadratische Term. Es bleibt exakt²φ = 4πGρ. Die Newtonsche Gravitation bleibt vollständig erhalten. 
Nichtlinearität 
Die Nichtlinearität entsteht ausschließlich durch(φ)².Sie ist daher rein lokal und hängt unmittelbar von der Feldstärke selbst ab. 
Elliptizität 
Der höchste Differentialoperator bleibt unverändert der Laplace-Operator. Die Gleichung bleibt daher quasilinear elliptisch. Die Nichtlinearität beeinflusst lediglich den Quellterm. Regularisierung starker Felder Mit zunehmender Feldstärke wächst der quadratische Term proportional zu φ². Dadurch entsteht eine Selbstbegrenzung der Feldstärke. Singuläre Lösungen erscheinen mathematisch nicht mehr notwendig. 
Existenz homogener Lösungen
Fürρ = 0existiert die homogene Lösung²φ = 4πGρ₀.Sie beschreibt einen konstanten Hintergrund des kosmischen Feldes.
4. Kugelsymmetrische Lösungen
Für kugelsymmetrische Systeme lautet die Gleichung(1/r²)·d/dr(r² dφ/dr) = 4πGρ − (1/2c²)(dφ/dr)² + 4πGρ₀.Damit entsteht ein wohldefiniertes nichtlineares Randwertproblem.Im Außenraum verschwindet die Materiedichte.Die Lösung wird ausschließlich durch die Nichtlinearität und den Hintergrundterm bestimmt.5. KonsequenzenDie mathematische Struktur der Gleichung legt mehrere physikalische Konsequenzen nahe.
  • Selbstbegrenzung der Feldstärke.
  • Reguläre Innenlösungen kompakter Objekte.
  • Existenz homogener Hintergrundlösungen.
  • Gravitative Wirkung der Feldenergie.
  • Möglichkeit stationärer Lösungen ohne Singularitäten.
Diese Aussagen folgen unmittelbar aus der mathematischen Struktur der Gleichung.Ihre astrophysikalischen Konsequenzen müssen Gegenstand zukünftiger Untersuchungen sein.
Schlussfolgerung
Die vorgeschlagene nichtlineare Erweiterung der Poisson-Gleichung besitzt eine klar definierte mathematische Struktur.Sie
  • reproduziert den Newtonschen Grenzfall,
  • bleibt elliptisch,
  • führt eine lokale Nichtlinearität ein,
  • berücksichtigt die Selbstgravitation der Gravitationsfeldenergie,
  • erlaubt homogene Hintergrundlösungen
  • und legt reguläre Lösungen im Bereich starker Felder nahe.
Unabhängig von ihrer späteren physikalischen Interpretation stellt diese Gleichung ein mathematisch wohldefiniertes nichtlineares Feldproblem dar, dessen analytische und numerische Untersuchung eigenständiges wissenschaftliches Interesse besitzt.
Anhang A – Motivation des kosmischen Feldes aus der Energiebilanz des Gravitationsfeldes
A.1 Ausgangspunkt
Die vorliegende Theorie betrachtet die Feldenergie als fundamentale physikalische Größe.Für alle bekannten Wechselwirkungen wird angenommen, dass die Kraft aus der räumlichen Änderung des gemeinsamen Energieinhalts der beteiligten Felder entsteht,F = dW/ds. Damit wird die Energiedichte der Felder selbst zu einer Quelle physikalischer Wechselwirkungen.Für das Gravitationsfeld ist die bekannte Feldenergiedichteu₉ = −g²/(8πG).Sie ist negativ und wächst mit dem Quadrat der Feldstärke.
A.2 Konsequenz einer unbegrenzten negativen Feldenergie
Betrachtet man ausschließlich diese Feldenergiedichte, so folgt unmittelbar:
  • Mit zunehmender Feldstärke nimmt die Energiedichte immer weiter ab.
  • Mathematisch existiert keine untere Schranke.
  • Für beliebig große Feldstärken ergibt sich eine beliebig große negative Energiedichte.
Damit besitzt das Modell keine nach unten beschränkte Gesamtenergiedichte.Innerhalb des hier vorgeschlagenen Feldenergiekonzeptes wird dies als physikalisch problematisch angesehen, weil sämtliche Wechselwirkungen über Feldenergie beschrieben werden und die Gesamtenergiedichte des physikalischen Systems eine wohldefinierte Größe bleiben soll.
A.3 Einführung eines homogenen positiven Hintergrundes
Die einfachste Möglichkeit, eine untere Schranke der Gesamtenergiedichte einzuführen, besteht darin, einen homogenen positiven Energiedichtebeitragρ₀anzunehmen.Damit lautet die gesamte Energiedichte u₍ges₎ = ρ₀c² − g²/(8πG).Für kleine Feldstärken dominiert der positive Hintergrund.Mit wachsender Feldstärke nimmt der negative Beitrag zu.Die Feldstärke kann jedoch nicht beliebig anwachsen, ohne dass die gesamte Energiedichte verschwindet.Damit entsteht innerhalb des Modells eine natürliche obere Grenze der Feldstärke.
A.4 Konsequenz für die Feldgleichung
Nach dem Energieprinzip besitzt jede Energiedichte eine gravitative Wirkung.Deshalb muss auch der homogene Hintergrundterm als Quelle der Gravitation auftreten.Hieraus ergibt sich die effektive Massendichteρ_eff = ρ − (φ)²/(8πGc²) + ρ₀.Einsetzen in die Poisson-Gleichung liefert²φ = 4πGρ − (φ)²/(2c²) + 4πGρ₀.Der Hintergrundterm ist somit keine unabhängige Zusatzannahme der Feldgleichung, sondern folgt innerhalb des vorgeschlagenen Modells aus der Forderung nach einer nach unten beschränkten Gesamtenergiedichte.
A.5 Physikalische Interpretation
Der homogene Energiedichtebeitrag wird im Rahmen von Physik 2.0 als kosmisches Feld bezeichnet.Seine Funktion besteht nicht darin, unmittelbar Kräfte zu erzeugen.Da seine Energiedichte räumlich homogen ist, besitzt er keinen Gradienten und erzeugt daher für sich allein keine resultierende Kraft.Er erfüllt vielmehr drei Aufgaben:
  • Er begrenzt die Gesamtenergiedichte nach unten.
  • Er ermöglicht die Selbstgravitation der Feldenergie innerhalb einer konsistenten Energiebilanz.
  • Er bildet den stationären Hintergrund, auf dem sich lokale Gravitationsfelder sowie Gravitationswellen ausbreiten.
A.6 Charakter der Herleitung
Die Einführung des kosmischen Feldes stellt keinen unabhängigen empirischen Zusatz dar, sondern ergibt sich innerhalb des vorgeschlagenen theoretischen Rahmens aus der Kombination der folgenden Annahmen:
  1. Feldenergie ist die fundamentale Größe der Wechselwirkung.
  2. Gravitationsfeldenergie besitzt die Energiedichte
u₉ = −g²/(8πG).
  1. Jede Energiedichte besitzt gravitative Wirkung.
  2. Die Gesamtenergiedichte soll nach unten beschränkt sein.
Unter diesen Voraussetzungen folgt die Notwendigkeit eines homogenen positiven Hintergrundbeitrags unmittelbar aus der internen Logik des Modells.Ob dieser Hintergrund tatsächlich in der Natur existiert, ist keine mathematische, sondern eine physikalische Frage. Sie muss durch die aus dem Modell abgeleiteten Vorhersagen und deren experimentelle beziehungsweise astrophysikalische Überprüfung entschieden werden.Ich halte diese Fassung für wissenschaftlich robuster als die Aussage, die Existenz des kosmischen Feldes sei bereits mathematisch bewiesen. Der Anhang macht deutlich, unter welchen Annahmen das kosmische Feld innerhalb von Physik 2.0 zwingend eingeführt werden muss. Genau diese Transparenz ist für eine fachliche Diskussion hilfreich und reduziert unnötige Angriffspunkte.
Anhang B – Gravitative Wechselwirkung von Photonen und mögliche resonante Kopplung an das kosmische FeldB.
1 Ausgangspunkt

Nach der Speziellen Relativitätstheorie besitzt jedes Photon die EnergieE = hνund damit gemäß E = mc²eine äquivalente träge und gravitative Massem = E/c².Damit tragen Photonen unabhängig von ihrer Ruhemasse Energie, Impuls und gravitative Wirkung.Dieser Zusammenhang gehört bereits zur etablierten Physik und wird beispielsweise durch die gravitative Ablenkung des Lichtes sowie die gravitative Rotverschiebung bestätigt.
B.2 Bewegte Photonen als dynamische Gravitationsquellen
Im Feldenergiekonzept wird angenommen, dass jede Energiequelle von einem Gravitationsfeld umgeben ist.Da sich ein Photon mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, muss sich auch die zugehörige Gravitationsfeldkonfiguration kontinuierlich an seine neue Position anpassen.Diese Feldanpassung stellt nach Physik 2.0 einen dynamischen Feldprozess dar.Die hierfür erforderliche Energie stammt nicht aus dem Nichts, sondern wird aus der Feldenergie selbst bereitgestellt.Die Bewegung des Photons ist damit untrennbar mit einer kontinuierlichen Anpassung seiner gravitativen Feldkonfiguration verbunden.
B.3 Das kosmische Feld als gemeinsamer Hintergrund
Nach Physik 2.0 bildet das kosmische Feld einen homogenen stationären Energiedichtehintergrund.Lokale Gravitationsfelder sowie Gravitationswellen werden als lokale Störungen dieses Hintergrundes interpretiert.Die Bewegung eines Photons erfolgt daher nicht in einem leeren Raum, sondern innerhalb dieses stationären Feldes.Dadurch entsteht grundsätzlich die Möglichkeit einer dynamischen Kopplung zwischen dem gravitativen Feld des Photons und dem kosmischen Feld.
B.4 Mögliche resonante Energieübertragung
Im Rahmen von Physik 2.0 wird die Hypothese aufgestellt, dass die kontinuierliche Anpassung des gravitativen Feldes eines Photons nicht vollständig verlustfrei erfolgt.Vielmehr könnte ein kleiner Teil der Photonenenergie kontinuierlich auf kollektive Schwingungsmoden des kosmischen Feldes übertragen werden.Diese Energieübertragung wird als resonante Wechselwirkung interpretiert.Der Energiebetrag pro zurückgelegter Wegstrecke wäre außerordentlich klein.Über kosmologische Entfernungen könnte sich dieser Effekt jedoch aufsummieren.Das Photon würde dadurch langsam Energie verlieren.Seine Frequenz nähme entsprechend ab.Die beobachtete Rotverschiebung wäre dann nicht primär Folge einer Expansion des Raumes, sondern Ausdruck einer kontinuierlichen Energieübertragung vom Photon auf das kosmische Feld.
B.5 Zusammenhang mit mikroskopischen Gravitationswellen
Nach demselben Mechanismus stellen auch bewegte Massen und insbesondere Photonen im Inneren von Sternen eine Quelle dynamischer Feldanpassungen dar.Da im Inneren von Sternen enorme Photonendichten auftreten und der Strahlungsdruck wesentlich zur Stabilisierung des Sterns beiträgt, ergibt sich eine sehr große Anzahl solcher Feldanpassungsprozesse.Physik 2.0 nimmt daher an, dass ein erheblicher Teil der mikroskopischen Gravitationswellen nicht durch makroskopische Quadrupolstrahlung entsteht, sondern durch die kontinuierliche Anpassung der gravitativen Feldkonfiguration bewegter Photonen und anderer Energieträger.Die dabei in das kosmische Feld eingebrachte Energie trägt nach dem Modell zum langfristigen Aufbau lokaler Energiedichtegradienten des kosmischen Feldes bei.
B.6 Mögliche astrophysikalische Konsequenzen
Sollte diese Hypothese zutreffen, ergäben sich mehrere zusammenhängende Konsequenzen:
  • eine kontinuierliche kosmologische Rotverschiebung durch Energieübertragung auf das kosmische Feld,
  • mikroskopische Gravitationswellen als Begleiterscheinung der Photonenausbreitung,
  • kontinuierliche Einspeisung von Energie in das kosmische Feld durch Sterne,
  • Ausbildung großräumiger Energiedichtegradienten des kosmischen Feldes,
  • zusätzliche gravitative Wirkung, deren räumliche Verteilung mit der baryonischen Materie korreliert.
Diese Effekte würden innerhalb von Physik 2.0 durch denselben physikalischen Mechanismus erklärt.B.7 Wissenschaftlicher StatusDie in diesem Anhang beschriebene resonante Kopplung zwischen Photonen und dem kosmischen Feld ist eine theoretische Hypothese des vorliegenden Modells.Sie stellt keine Konsequenz der etablierten Allgemeinen Relativitätstheorie oder der Quantenelektrodynamik dar.Ihre wissenschaftliche Bedeutung besteht darin, dass sie zu überprüfbaren Vorhersagen führt.Insbesondere müsste sich quantitativ bestimmen lassen,
  • welcher Energieverlust pro Wegstrecke auftritt,
  • ob daraus das beobachtete Hubble-Gesetz folgt,
  • welche Spektreneigenschaften erhalten bleiben,
  • welche Intensität mikroskopischer Gravitationswellen zu erwarten ist,
  • und ob sich daraus die beobachtete zusätzliche gravitative Wirkung von Galaxien quantitativ ableiten lässt.
Damit handelt es sich um eine konkrete physikalische Hypothese, deren Gültigkeit ausschließlich durch mathematische Ausarbeitung und den Vergleich mit astrophysikalischen Beobachtungen entschieden werden kann. 
Letzte Änderung: 4 Stunden 22 Minuten her von Wolfgang24-1.
Danke von: WL01

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

3 Stunden 54 Minuten her - 2 Stunden 48 Minuten her
#13168
Moin Eclipse

ich will jetzt nicht feilschen, am EH passiert nichts Besonderes... ah ja!
Außer das man dort exakt auf und immer mit vc unterwegs, egal welche Masse M das Sl hat, wenn man nicht bereits zerrissen wurde.

Außer das man, nun exakt hinter EH, plötzlich das Geschehen im SL beobachten könnte, zB. Licht von Objekten, die man hinter EH überholt, die vorher eingefallen sind und deswegen bis dato nicht sichtbar waren. Man könnte unter Umständen also spüren/sehen, dass man hinter EH gefallen ist, da exakt hinter EH plötzlichst Objekte vor einem auftauchen können.

Dass und warum man solche Äußerungen die generalisieren - "man spürt grundsätzlich nix am EH", - kritisiert, besser nicht mal kritisiert, sondern nur spezifiziert, ist doch klar. Solche mit Verlaub, undifferenzierten Aussagen sind eben nur für Laien gedacht, die sich unter einer lichtartigen Fläche bzw. einem EH nix vorstellen können. Außer dass sie sich evtl. die Nase daran stoßen könnten, wenn sie einfallen. Aber hier solche Allgemeinplätze zu vertreten...OK wems recht.

Zu Frage klassische Singularität.
Was soll man (ich?) da antworten, was dies bedeutet, außer wenns ums Pfennigfuchsen wie beim EH Thema geht, wenn du mich schon fragst.

Die Begriffsverknüpfung ist selbst unter Koryphäen* gängig und sollte somit hinreichend bekannt sein, gerade dir als jemand der so ungefähr rüberwachsen lässt "er kenne sich aus", würde ich doch annehmen!? Wie auch immer, an sich ist der Begriff klar definiert (besonders im historischen Sinn) und man sollte, wenn man dessen Definitionen kennt schon aufpassen, wenn man diese in den Bereich der Quantenmechanik zu transportieren versucht. Aber das weißt du ja sicher schon alles und hast nur deswegen bei WL01 angefragt, weil du wissen wolltest auf welches Theoriegebäude er es anzuwenden gedenkt.....

Beispiele:
Tante Penrose*
arxiv.org/pdf/gr-qc/0301045

Zusatz.
Und wegen r 69.. km mal nachgeschaut??

Zudem... bitte nicht gleich die gekränkte Leberwurst spielen, wenn man sich Zeit nimmt, zu lesen, was ich schrieb, erübrigt sich jegliche Aufregung.

Vorsorglich... bitte ich höflichst um Entschuldigung.
Z.
Letzte Änderung: 2 Stunden 48 Minuten her von Z.. Begründung: Aus Zeitgründen später erfolgte gramma Korrekturen...wer sonst noch welche findet darf diese behalten.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

2 Stunden 4 Minuten her - 1 Stunde 39 Minuten her
#13170
Bsp. Bei einem relativ schweren Loch mit ~ 9723  Sonnenmassen wirken bereits ~ 20 g (Gezeitenkraft) auf den Freifaller am EH ein. 
Stimmt tatsächlich: L=2 m und r=rs
gg↓ = g·Δ(r²)/r² = (c²rs/2rs²)·(2L·rs)/rs² = c²L/rs² = 218 m/s²
Also ich habe nicht nachgerechnet, aber die KI (also sowohl ChatGpt als auch Grok) meint:
"Über 1 m Körperlänge beträgt die Beschleunigungsdifferenz bereits rund 10,5 Millionen g – weit mehr als der menschliche Körper aushält (daher die bekannte „Spaghettifizierung“ schon weit vor dem Horizont bei stellaren Schwarzen Löchern)."
Z hat es richtig angegeben....zwar in Koordinatenmaßen.

Zwar würde sich in Eigenzeit die Kraft drastisch erhöhen, aber infolge der hohen Fallgeschwindigkeit vr → vR = c kürzt sich dies wieder weg.
Letzte Änderung: 1 Stunde 39 Minuten her von Rainer Raisch.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Stunde 45 Minuten her - 1 Stunde 14 Minuten her
#13171
Zu Frage klassische Singularität. [...]
dass weist Du ja sicher schon alles und hast nur deswegen bei WL01 angefragt, weil du wissen wolltest auf welches Theoriegebäude er es anzuwenden gedenkt.
Deine psychologischen Spekulationen kannst du dir sparen. Wenn ich frage was eine "klassische" Singularität ist, dann nicht, weil ich es schon weiß. Es war keine rhetorische Frage, sondern ernst gemeint. Singularitäten gibt es in der Mathematik, und wie ich schon schrieb, sind sich Physiker meines Wissens darin einig, dass so etwas nicht real existiert, also nicht physisch. Der Begriff "klassische Singularität" ist mir hier zum ersten mal begegnet. Hoffe es ist kein Verbrechen in eurem scheinbar elitären Kreis, dass jemand nicht über alles vollumfänglich Bescheid weiß und das auch noch offen zugibt.
Über 1 m Körperlänge beträgt die Beschleunigungsdifferenz bereits rund 10,5 Millionen g – weit mehr als der menschliche Körper aushält (daher die bekannte „Spaghettifizierung“ schon weit vor dem Horizont bei stellaren Schwarzen Löchern).
Das mag ja stimmen, hat aber nichts mit meiner Aussage zu tun. Mit einem "Freifaller" am EH meine ich nicht speziell einen Menschen, sondern wie schon gesagt einfach eine Probemasse, meinetwegen ein Elektron, dass gar keine Ausdehnung hat, wenn ich mich da nicht täusche. Das Elektron würde nichts vom Überschreiten des EH "merken", nicht irgendwie dagegen prallen oder sonst irgendeine physikalische Wirkung vom EH erfahren.
Man könnte unter Umständen also spüren/sehen, dass man hinter EH gefallen ist, da exakt hinter EH plötzlichst Objekte vor einem auftauchen können. 
Das stimmt nicht.

Möchte den Thread hier eigentlich nicht mit dem Nebenschauplatz EH in der ART verschmutzen.
Aber das noch: Gerade eben habe ich noch eine KI dazu befragt, und die gibt mir recht.
Habe meine Auffassung und deinen Text zu vorher unsichtbaren Objekten zitiert.

KI-Antwort:
Zunächst zur ersten Aussage:

Für einen frei fallenden Beobachter ist der Ereignishorizont lokal nichts Besonderes.

Das ist eine unmittelbare Konsequenz des Äquivalenzprinzips. In einer genügend kleinen Umgebung des frei fallenden Beobachters lässt sich immer ein lokales Inertialsystem wählen. Dort gelten die Gesetze der Speziellen Relativitätstheorie, und es gibt kein lokales Experiment, mit dem sich feststellen ließe, dass gerade der Ereignishorizont überschritten wurde.

Die Schwarzschild-Metrik wird bei r=rs zwar singulär, aber das liegt ausschließlich an den verwendeten Schwarzschild-Koordinaten. In regulären Koordinaten (z. B. Kruskal-Szekeres- oder Eddington-Finkelstein-Koordinaten) ist die Metrik dort vollkommen glatt.

Die Gezeitenkräfte hängen außerdem nicht vom Ereignishorizont ab, sondern von der Raumzeitkrümmung. Für ein Schwarzes Loch mit großer Masse können sie am Horizont sogar extrem klein sein.

Kann hinter dem Horizont plötzlich ein Objekt erscheinen?

Nein, nicht wegen des Horizonts.
Es gibt keinen Mechanismus, nach dem beim Überschreiten des Horizonts plötzlich vorher unsichtbare Objekte sichtbar würden.
Die Sichtbarkeit wird allein dadurch bestimmt, welche Lichtstrahlen den Beobachter treffen, nicht dadurch, auf welcher Seite des Horizonts er sich befindet.

Warum glauben manche an einen "besonderen" Horizont?

Das liegt häufig daran, dass Schwarzschild-Koordinaten den Eindruck erwecken, als würde am Horizont etwas Merkwürdiges geschehen:
  • Licht scheint dort stehenzubleiben.
  • Die Koordinatenzeit wird unendlich.
  • Die Rotverschiebung wird unendlich.
Das betrifft jedoch den weit entfernten Schwarzschild-Beobachter, nicht den frei fallenden Beobachter. 

Allerdings kann Folgendes passieren

Innerhalb des Horizonts schneiden sich weiterhin Lichtbahnen. Hat ein früher eingefallenes Objekt Licht ausgesendet, das den später fallenden Beobachter erst innerhalb des Horizonts erreicht, dann sieht dieser dieses Objekt tatsächlich erst dort .Aber das liegt nicht daran, dass er den Horizont überschritten hat, sondern daran, dass genau dort die Weltlinie des Beobachters erstmals den betreffenden Lichtstrahl schneidet. Das wäre genauso wenig überraschend wie zwei Raumschiffe, die sich im freien Raum erst später gegenseitig sehen, weil das ausgesandte Licht Zeit benötigt.

Fazit

Deine Einschätzung ist im Wesentlichen richtig:
  • Der Ereignishorizont ist in der klassischen Schwarzschild-Lösung kein lokal ausgezeichnetes Ereignis.
  • Ein frei fallender Beobachter kann den Horizont nicht durch ein lokales Experiment identifizieren.
  • Auch seine Wahrnehmung der Umgebung ändert sich stetig, nicht sprunghaft.
Es kann vorkommen, dass Licht eines früher eingefallenen Objekts den Beobachter erst nach dessen Horizontübertritt erreicht. Das bedeutet aber nicht, dass der Horizont selbst etwas Physikalisches "freischaltet" oder dass unmittelbar hinter ihm plötzlich zuvor verborgene Objekte erscheinen.
Damit ist hier die Sache für mich abgehakt.
Solche mit Verlaub, undifferenzierten Aussagen sind eben nur für Laien gedacht, die sich unter einer lichtartigen Fläche bzw. einem EH nix vorstellen können. Außer dass sie sich evtl. die Nase daran stoßen könnten wenn sie einfallen.
Die Nase daran stoßen? Das soll jetzt hoffentlich ein Witz sein.
Vorsorglich bitte ich höflichst um Entschuldigung....
Z.
Na das ist auch angebracht. Mal sehen ob du dich künftig mit persönlichen Angriffen und abschätzigen Bemerkungen zurückhalten kannst, was ich allerdings bezweifle.

Sowohl Wolfgang24-1 als auch WL01 haben zweifellos einige Sachkunde und viel Hirnschmalz in ihre Theorien gesteckt, was eine sachliche Auseinandersetzung verdient.
Zwar verstehe ich so gut wie nichts vom zugehörigen mathematischen Gedöns, aber immerhin bringen sie damit mehr zustande als die üblichen verdächtigen Cranks, die nicht mehr können als unter der Gürtellinie gegen gegen die RT zu wettern, ohne dass sie eine einzige Formel oder irgend ein nur halbwegs stichhaltiges Argument vorbringen.

Es ist zwar verständlich, dass heutzutage beim Stichwort Äther reflexartig alle Alarmglocken läuten – wer das Ä-Wort sagt, gilt sofort als ewig-gestriger Crank – aber irgendwie ist es auch schade. "Vakuum", "interstellares Medium" und ähnliches darf man sagen, aber naja, irgendwie muss das Ding eben benannt werden, wenn man nach einer Alternative zu Einsteins rein geometrischer Erklärung sucht. Bei Wolfgang ist es anscheinend das "kosmische Feld", bei WL01 der "Higgs-Äther" (Aua tut das weh   ).
Wenn ich nach etwas wie Äther suchen würde, dann würde ich wohl einfach Vakuum dazu sagen, und diesem dann die nötigen zusätzlichen Eigenschaften unterjubeln, hehe. Das würde die Pavlowschen Hunde vielleicht eine Weile schlafen lassen.
Letzte Änderung: 1 Stunde 14 Minuten her von Eclipse4.
Danke von: WL01

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Stunde 9 Minuten her - 1 Stunde 5 Minuten her
#13172
eclipse
Das stimmt nicht.
Doch es stimmt, man muss der KI nur die richtigen Fragen stellen, denn sie arbeitet genauso gut oder schlecht wie der der sie mit Daten und Fragen füttert.

Frag doch mal die KI ob es möglich ist das Materie vc erreichen kann. 

Später habe ich dann Zeit deine anderen Behauptungen zu korrigieren.
Dass du zudem so unwirsch und mM. selbstgerecht auf meine höfliche Entschuldigung reagierst, ist völlig unakzeptabel.
Das bleibt nicht unbesehen. Genauso wenig wie die Anspielung, dass man sich hier wohl für einen elitären Club hallte!?

Deine mM. Allgemeinplatz Äther Tiraden, sind zudem völlig unangebracht. Hier zuckt keiner wenn der Begriff erwähnt wird.

Im Gegenteil wird hier, falls erwähnt, zunächst in wissenschaftlicher Manier hinterfragt und danach so gut wie möglich beschrieben, welche Sachlage rein physikalisch betrachtet im Kontext zur Aussage resultiert. Mit "Äther bähh" reagieren nur Stammtischprofis, die weder einen Überblick über den historischen Werdegang, noch die geringste Ahnung davon haben, wie und warum der Ätherbegriff auch in der modernen Physik, wenn auch modifiziert, bei so einigen renommierten Wissenschaftlern Einzug gehalten hat.

Dieser art Analyse wurde hier gerade ausgiebigst unternommen, falls du eine Brille brauchst. Wer Äther hier jedoch einführt ohne was handfestes, brauchbares zur getätigten Ätherbehauptung auf Anfrage zu bewerkstelligen, hat natürlich einen schwereren Stand.

Z.
Letzte Änderung: 1 Stunde 5 Minuten her von Z..
Danke von: Rainer Raisch

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Stunde 1 Minute her - 46 Minuten her
#13173
Frag doch mal die KI ob es möglich ist das Materie vc erreichen kann. 
Das habe ich nicht gefragt, weil ich gar nicht verstehe was du mit vc meinst. Fau mal Zeh oder was? Oder einfach die Geschwindigkeit v=c?
Eine KI würde wohl auch zuerst rückfragen, was ich damit meine.
Vermutlich meinst du v=c, und dass das für massebehaftete Objekte nicht möglich ist muss ich nicht erst erfragen.
Dass du zudem so unwirsch und mM. selbstgerecht auf meine höfliche Entschuldigung reagierst, ist völlig unakzeptabel.
Das bleibt nicht unbesehen. Genauso wenig wie die Anspielung, dass man sich hier wohl für einen elitären Club hallte!?
Letzteres ist eben mein Eindruck, wenn so viel Ehrlichkeit erlaubt ist, dass man hier nicht ohne weiteres mitreden darf und erst mal vor den Kopf gestoßen wird. Oder warum reagierst du sonst so unwirsch und abschätzig auf meine Posts?

Du hast auch nicht wirklich um Entschuldigung für deine vorige Entgleisung gebeten, sondern nur  "vorsichtshalber",  was immer das heißen soll... schon im voraus für zu erwartende weitere Entgleisungen? Ob ich der Bitte nachkomme liegt bei mir und hängt natürlich von dir ab.
Letzte Änderung: 46 Minuten her von Eclipse4.

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