DAS Forum für Enthusiasten

Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

  • FabsOtX
  • FabsOtXs Avatar
  • Offline
  • Forum Meister
  • Forum Meister
  • i.A. aHaBotX a.D.     CC BY-NC 4.0
  • Beiträge: 910
  • Thanks: 46

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

10 Stunden 48 Minuten her - 10 Stunden 26 Minuten her
#13087
...
  • ρ₀: konstante kompensierende Energiedichte des kosmischen Feldes. ...
Ihr kennt meine Meinung über Konstanten und grade beim kosmischen Feld ist dies nicht gegeben.
Der Higgs-Äther ist mitbewegt

Hier bin ich auch raus.
NULLIUS IN VERBA

"Zu nah an der Wahrheit
Zu nah am Leben
Zu penetrant um
Ignoriert zu werden" Böhse Onkelz 1996

"Gedankenexperimente beginnen bei mir grundsätzlich im leeren Raum." Ich! Hier, am 18.05.2024 ;)
Letzte Änderung: 10 Stunden 26 Minuten her von FabsOtX.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

10 Stunden 41 Minuten her - 10 Stunden 25 Minuten her
#13088
HTP 9. Teil

3.3 Kosmologische Implikationen

Scheinbare dunkle Energie aus  :
  • lokal: c = 3 x 10^8 m/s
  • CMB (z == 1100): :
3.4 Erklärung der Pioneer-Anomalie

Beobachtete scheinbare sonnenwärts gerichtete Beschleunigung:



 In der HTP: Erklärung durch zunehmende Lichtgeschwindigkeit mit Abstand:


Somit tatsächliche nur eine verkürzte Signallaufzeit, keine anomale Kraft.

Stand August 2025: Pioneer 10 bei ~139,7 AE (r == 2,09 x 10^13 m) → c(r) == 2,9983 x 10^8 m/s Mittelpunkt zu Alpha Centauri (r{mid] == 2,067 x 10^16 m): → c(r[mid] == 3,374 x 10^8 m/s → scheinbare Entfernung um 10,7 % reduziert.
Letzte Änderung: 10 Stunden 25 Minuten her von WL01.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

10 Stunden 24 Minuten her - 10 Stunden 2 Minuten her
#13089
HTP 10. Teil

3.5 Erklärung der verlängerten Myonen-Lebensdauer ohne Zeitdilatation

Myonen (Ruhelebensdauer τ ≈ 2,2 μs) erreichen Erdoberfläche trotz v == 0,99 c .

In der ART: Zeitdilatation ), (z. B. bei. z.B. γ ≈ 29 bei v = 0,998 c)

In der HTP (mechanisch):
  1. Äther-Widerstand + effektive Masse: Mitbewegter Higgs-Äther erzeugt viskosen Widerstand bei hohen Geschwindigkeiten →   
    → interne Prozesse (z. B. Zerfall ) verlangsamen sich. → Myon wird „träge“ – keine Zeitdehnung, sondern realer Äther-Effekt.
  2.  Variable und lokaler Zerfall: Bei hohem v nähert sich das Myon Region mit variierendem c somit Zerfallsbreite Γ∝c moduliert. somit scheinbare Verlängerung durch Äther-Interaktion.

Vergleich zur ART: HTP reproduziert γ-Faktor mechanisch:



somit ohne abstrakte Zeitdilatation.
Letzte Änderung: 10 Stunden 2 Minuten her von WL01.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Stunden 59 Minuten her - 9 Stunden 51 Minuten her
#13090
HTP 11. Teil

4. Diskussion

Die Theorie reproduziert ART-Effekte ohne Krümmung, löst Quantengravitationsprobleme durch Einbettung in eine Feldtheorie.

Testbare Vorhersagen:
  • VSL-Signaturen in Hochrotverschiebungsdaten,
  • Tachyonen-induzierte Anomalien in Teilchenbeschleunigern,
  • Neuanalyse von Raumfahrzeugdaten (z. B. Pioneer).
Herausforderung: ist die Tachyonenstabilität, die jedoch durch die Higgs-Kopplung gemildert ist.

Im Vergleich zu anderen VSL-Modellen: einzigartige Bindung an das Higgs und somit potenziell vereinheitlichend.

Gravitationsabschirmung möglich: Durch Materialien mit hohem Tachyonen-Absorptionsquerschnitt:



oder lokale Manipulation des Higgs-Feldes (z. B. via Supraleitung). → ermöglicht Anti-Gravitationstechnologien → erfordert weitere Untersuchung.Abweichungen von der ART (abschirmbare Gravitation) ist testbar via Präzisionsexperimente (z. B. Eötvös). 

5. Schlussfolgerungen
 Wir präsentieren eine lebensfähige Alternative zur ART, basierend auf:
  • Druckgravitation,
  • Tachyonen,
  • VSL,
  • vermittelt durch das Higgs-Feld.
Zukünftige Arbeiten: Quantenkorrekturen, experimentelle Falsifizierbarkeit.

Literatur: 
[1] Le Sage's theory of gravitation. Wikipedia. Available at:  en.wikipedia.org/wiki/Le_Sage%27s_theory_of_gravitation
[2] Evans, M. (Ed.). (2002). Pushing Gravity: New Perspectives on Le Sage's Theory of Gravitation.Apeiron.
[3] Magueijo, J. (2003). New varying speed of light theories. arXiv:astro-ph/0305457.
[4] Barrow, J. D., & Shaw, D. J. (2002). Variable-speed-of-light cosmology and second law ofthermodynamics. Phys. Rev. D, 66, 043506.
[5] Feinberg, G. (1967). Possibility of Faster-Than-Light Particles. Phys. Rev., 159, 1089.
[6] Adunas, J., et al. (2001). A Connection between gravity and the Higgs field. Mod. Phys. Lett. A, 16, 909.
[7] Kerr, R. P. (1963). Gravitational Field of a Spinning Mass as an Example of Algebraically Special Metrics. Phys. Rev. Lett., 11, 237.
[8] Variable speed of light cosmology as a solution to the Pioneer ...
-https://cdnsciencepub.com/doi/abs/10.1139/p2012-009
[9] General relativity with variable speed of light and Pioneers anomaly -https://link.springer.com/article/10.1007/s10509-011-0839-y
[10] Variable speed of light cosmology as a solution to the Pioneer ... -https://www.researchgate.net/publication/45917381_Variable_speed_of_light_cosmology_as_a_solution_to_the_Pioneer_anomaly
[11] Relativistic Cosmology and the Pioneers Anomaly - www.scirp.org/html/9-7500784_23074.htm
[12] [0908.0249] Empirical evidences in favor of a varying-speed-of-light -https://arxiv.org/abs/0908.0249
[13] Pioneer 10 - Wikipedia - en.wikipedia.org/wiki/Pioneer_10
[14] Pioneer anomaly - Wikipedia - en.wikipedia.org/wiki/Pioneer_anomaly
Letzte Änderung: 9 Stunden 51 Minuten her von WL01.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Stunden 37 Minuten her
#13091
...
  • ρ₀: konstante kompensierende Energiedichte des kosmischen Feldes. ...
Ihr kennt meine Meinung über Konstanten und grade beim kosmischen Feld ist dies nicht gegeben.
Der Higgs-Äther ist mitbewegt

 

Hier bin ich auch raus.
Soweit ich das verstehe bedeutet "konstant kompensierend" nicht "konstant". In meiner Theorie ist zwar das Kosmische Feld statistisch gesehen homogen, allerdings nicht lokal homogen (weder zeitlich noch räumlich).
Und wenn man von einem "modifizierten Higgsfeld",  oder Higgsfeld-Äther oder Kosmischen Feld spricht, ist das gleichbedeutend. Bei einem Higgsfeld-Äther habe ich allerdings den Vorteil, dass man da einen erforschten und verifizierten Bereich hat.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Stunden 5 Minuten her - 8 Stunden 39 Minuten her
#13092
Vergleiche es einfach mit dem Casimir-Effekt.
Dann müsstest Du es auch so begründen, und dann wäre Dir auch klar, dass es völlig ungeeinget zur Begründung ist.
FC = CC*A/d⁴ N
CC = 1,3e-27 m²N

Und selbst wenn Dir daran GARNICHTS auffällt, solltest Du bemerken, dass es vollkommen masseunabhängig ist, und genau dies gilt für JEDE Art von Druck.

Nun kannst Du natürlich argumentieren, dass dieser "Druck" sich nicht am Wirkungsquerschnitt der räumlichen Fläche A misst, sondern an einem Wirkungsquerschnitt der Masse, und genau dies ist G und es dann "Druck" zu nennen ist das typische Verwirrspiel von Alternativen Denkern, nur um zu behaupten, es wäre nicht G.

σG = rP²pi =  8,206720364e-70    m²    gravit.Wirkungsquerschnitt eines Graviton

Die Masse fällt im Potential (Raumzeitkrümmung) immer nach unten, das ist Dein "Druck".
g¹ = ~∇¹Φ = -∇¹(-1/²r)c²rs/²r
Letzte Änderung: 8 Stunden 39 Minuten her von Rainer Raisch.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

7 Stunden 49 Minuten her - 7 Stunden 20 Minuten her
#13093
Vergleiche es einfach mit dem Casimir-Effekt.
Dann müsstest Du es auch so begründen, und dann wäre Dir auch klar, dass es völlig ungeeinget zur Begründung ist.
FC = CC*A/d⁴ N
CC = 1,3e-27 m²N

Und selbst wenn Dir daran GARNICHTS auffällt, solltest Du bemerken, dass es vollkommen masseunabhängig ist, und genau dies gilt für JEDE Art von Druck.

Nun kannst Du natürlich argumentieren, dass dieser "Druck" sich nicht am Wirkungsquerschnitt der räumlichen Fläche A misst, sondern an einem Wirkungsquerschnitt der Masse, und genau dies ist G und es dann "Druck" zu nennen ist das typische Verwirrspiel von Alternativen Denkern, nur um zu behaupten, es wäre nicht G.

σG = rP²pi =  8,206720364e-70    m²    gravit.Wirkungsquerschnitt eines Graviton

Die Masse fällt im Potential (Raumzeitkrümmung) immer nach unten, das ist Dein "Druck".
g¹ = ~∇¹Φ = -∇¹(-1/²r)c²rs/²r
Das Gegenargument ist klassisch und wird häufig gegen kinetische Gravitationsmodelle (Le Sage, Push-Theorien) vorgebracht. Es ist jedoch nicht stichhaltig gegen die HTP-Theorie, weil es einen entscheidenden Punkt übersieht.
Hier die präzise Widerlegung:

1. Kernfehler des Gegenarguments
Du setzt voraus, dass „Druck“ immer flächenbezogen und masseunabhängig sein muss (wie bei Gasdruck: F = P · A).
In der HTP-Theorie ist das jedoch nicht der Fall.
Der Tachyonen-Druck wirkt nicht primär auf die geometrische Fläche A, sondern auf den Higgs-vermittelten effektiven Wirkungsquerschnitt σ der Masse.
  • σ ∝ m (proportional zur Masse)
  • Deshalb ist die Kraft automatisch proportional zu m₁ · m₂ – genau wie in der beobachteten Gravitation.
Das ist kein „Verwirrspiel“, sondern der zentrale mechanische Mechanismus der Theorie.

2. Mathematische Begründung
Der lokale Druck durch den Tachyonen-Flux ist:


Die resultierende Kraft auf m₂ ist:


Da

, erhalten wir exakt:

→ Der effektive Wirkungsquerschnitt σ skaliert mit der Masse (weil das Higgs-Feld Masse und Wechselwirkung mit Tachyonen koppelt).
Deshalb ist die Kraft masseabhängig – ohne Widerspruch.
Du verwechselt einen reinen Flächendruck (wie Wind auf ein Segel) mit einem masseproportionalen Schatten-Druck (wie Schattenwurf bei Licht, nur mit Tachyonen).

3. Direkte Entgegnung 
  • „Es ist vollkommen masseunabhängig“
    → Falsch. Weil σ ∝ m, ist die Kraft automatisch ∝ m₁m₂. Das ist der entscheidende Unterschied zu einem normalen Gasdruck.
  • „σG = rP²π = 8,2×10^{-70} m²“ (Graviton-Querschnitt)
    → Das ist ein typisches Argument aus Quantengravitations-Modellen mit virtuellen Gravitonen. In der HTP brauchen wir keine Gravitonen. Die Wechselwirkung läuft über reale Tachyonen und das Higgs-Feld. Der effektive Querschnitt σ ist deutlich größer und masseabhängig.
  • „Die Masse fällt im Potential nach unten“
    → Das ist die phänomenologische Beschreibung der ART. In der HTP ist das „Potential“ nur eine effektive Beschreibung. Die eigentliche Ursache ist der Netto-Tachyonen-Druck durch Abschattung. Die Masse „fällt“, weil sie von einer Seite stärker gedrückt wird (weniger Tachyonen von der anderen Seite).
4. Zusammenfassung
Der Einwand geht fehl, weil er einen klassischen flächenbezogenen Druck voraussetzt. In der HTP wirkt der Tachyonen-Flux auf den Higgs-vermittelten effektiven Querschnitt σ der Masse. Da σ proportional zur Masse ist, ergibt sich zwangsläufig eine Kraft proportional zu m₁m₂ – exakt wie beobachtet. Das ist kein semantisches Spiel, sondern der mechanische Kern der Theorie. Der nichtlineare Abschattungseffekt erklärt zudem, warum Gravitation bei sehr großen Massen (Schwarze Löcher) nicht linear weiterwächst, sondern sich selbst begrenzt.
Letzte Änderung: 7 Stunden 20 Minuten her von WL01.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

5 Stunden 44 Minuten her - 5 Stunden 13 Minuten her
#13094
Der effektive Wirkungsquerschnitt σ skaliert mit der Masse
Ja gut, das habe ich ja schon erwähnt, aber dann kann nicht G ~ σ² sein, das ist Dir sicherlich nur rübergerutscht, es muss ja σ~m ersetzen. Oder soll es das σ = σP = σₘ/m sein.
vTy = c kann dabei beobachterunabhängig sein.
ρTy ist fiktiv also beliebig ansetzbar
und π/3d² stammt wohl aus der DruckIdee, und ist genauso beliebig.

Unterm Strich ist dann σ ~ ²G = Gk = ²AE³kG/(²Mo*day) = ²(AE³/Mo)2pi/yr =  8,1695042689e-6    m²/(²N)s²    "k" heutige {Gauß}-sche Gravitationskonstante (IAU2012 B2)

Aber wofür sollen denn die Tachyonen gut sein? Und wieso sind das keine Bimbionen oder Gaggionen?
Der Begriff der Tachyonen ist nämlich längst vergeben, es handelt sich dabei um eine Eigenschaft von Teilchen und NICHT um eine Teilchensorte.

Und was genau soll an Deinen Geisterteilchen "besser" sein als an virtuellen Grvitonen?
Letzte Änderung: 5 Stunden 13 Minuten her von Rainer Raisch.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

5 Stunden 14 Minuten her
#13095
Der effektive Wirkungsquerschnitt σ skaliert mit der Masse
Ja gut, das habe ich ja schon erwähnt, aber dann kann nicht G ~ σ² sein, das ist Dir sicherlich nur rübergerutscht, es muss ja m ersetzen. Oder soll es das σ = σP = σₘ/m sein.
vTy = c kann dabei beobachterunabhängig sein.
ρTy ist fiktiv also beliebig ansetzbar
und π/3d² stammt wohl aus der DruckIdee, und ist genauso beliebig.

Unterm Strich ist dann σ ~ ²G = Gk = ²AE³kG/(²Mo*day) = ²(AE³/Mo)2pi/yr =  8,1695042689e-6    m²/(²N)s²    "k" heutige {Gauß}-sche Gravitationskonstante (IAU2012 B2)

Aber wofür sollen denn die Tachyonen gut sein? Und wieso sind das keine Bimbionen oder Gaggionen?
Der Begriff der Tachyonen ist nämlich längst vergeben, es handelt sich dabei um eine Eigenschaft von Teilchen und NICHT um eine Teilchensorte.
Du hast das Prinzip der Theorie nicht verstanden.
Daher lies die gesamte Theorie noch einmal durch und verinnerliche sie Dir.
Daher nur eine kurze Entgegnung zu deinen Argumenten:

Dein Einwand übersieht, dass σ proportional zur Masse ist. Genau deshalb ergibt sich nach der Integration des isotropen Tachyonen-Flux die Kraft proportional zu m₁m₂, und G wird zur beobachteten Konstanten. Die Parameter ρ_T, v_T und der geometrische Faktor sind nicht beliebig, sondern durch Beobachtung und mathematische Konsistenz stark eingeschränkt.
Die Tachyonen sind kein überflüssiges Add-on, sondern ermöglichen die mechanische Erklärung von Trägheit, variabler Lichtgeschwindigkeit, scheinbarer Expansion und – als zentrale Neuheit – die prinzipielle Möglichkeit der Gravitationsabschirmung. Genau das unterscheidet die HTP von reinen Potential- oder Geometrie-Theorien.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

5 Stunden 10 Minuten her - 5 Stunden her
#13096
Dein Einwand übersieht, dass σ proportional zur Masse ist.
Das genaue Gegenteil ist der Fall. Aber ich habe versucht, den scheinbaren Widerspruch aufzulösen.
die prinzipielle Möglichkeit der Gravitationsabschirmung
 
Das genaue Gegenteil ist der Fall. Jede "Abschirmung" verstärkt ja die Gravitation.

Und Du hast keine einzige meiner Fragen beantwortet, ich habe übrigens oben noch eine letzte hinzugefügt.

Und eine Zusatzfrage wäre, wie Du die gravitative Zeitdilatation erklären wolltest.
Letzte Änderung: 5 Stunden her von Rainer Raisch.

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.