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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Stunde 57 Minuten herja klar meint Z das, v → cDas habe ich nicht gefragt, weil ich gar nicht verstehe was du mit vc meinst. Fau mal Zeh oder was? Oder einfach die Geschwindigkeit v=c?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Stunde 24 Minuten herIch gehe davon aus, dass er gemäß ART anfragt, ob Materie (also eigentlich positive Masse) die Geschwindigkeit (also ob v) c erreichen kann.Das habe ich nicht gefragt, weil ich gar nicht verstehe was du mit vc meinst. Fau mal Zeh oder was? Oder einfach die Geschwindigkeit v=c?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Stunde 15 Minuten her - 1 Stunde 14 Minuten herNun gut. Ich habe die KI danach gefragt. Wie nicht anders zu erwarten, ist auch die vermeintliche Geschwindigkeit v=c am EH nur ein Koordinateneffekt, ein Grenzwert, der nicht wirklich erreicht wird:ja klar meint Z das, v → cDas habe ich nicht gefragt, weil ich gar nicht verstehe was du mit vc meinst. Fau mal Zeh oder was? Oder einfach die Geschwindigkeit v=c?
Noch Fragen?Was misst der frei fallende Beobachter?
Für den frei fallenden Beobachter selbst gilt natürlich stets:Die Vierergeschwindigkeit hat überall entlang seiner Weltlinie dieselbe Norm, auch am Ereignishorizont. An dieser fundamentalen Größe ist keinerlei Besonderheit zu erkennen.
- Er ruht in seinem eigenen lokalen Inertialsystem.
- Seine Eigenzeit vergeht ganz normal.
- Er überschreitet den Horizont mit einer vollkommen endlichen Vierergeschwindigkeit.
Deshalb ist die Formulierung „Ein Objekt überschreitet den Ereignishorizont mit Lichtgeschwindigkeit“ nur als verkürzte Aussage über eine spezielle Wahl von Bezugssystemen zu verstehen. Physikalisch passiert nichts, was einem massebehafteten Objekt erlauben würde, lokal tatsächlich die Lichtgeschwindigkeit zu erreichen oder zu überschreiten.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Stunde 12 Minuten her - 1 Stunde 11 Minuten herVollkommen korrekt, dass ich v=c hätte formulieren müssen. Aus purer Faulheit mache ich es zu Zeiten dennoch.Vermutlich meinst du v=c, und dass das für massebehaftete Objekte nicht möglich ist muss ich nicht erst erfragen.
Der Schluss deines Satze zeigt allerdings, leider, dass du die nötige Aufgeschlossenheit und Aufmerksamkeit nicht mitzubringen scheinst, Den Willen wirklich etwas herauszufinden, zu erfahren, ohne Vorurteilen den Vorrang zu geben.
Insofern ist es eher Schade, dass ich mit meinem ersten Post an dich wahrscheinlich nicht daneben lag.
sowas hat mir gerade noch gefehlt, dass wir hier noch so einen reinbekommen,
Lassen wirs dabei .
Besseres zu tun habend.
Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Stunde 10 Minuten her - 54 Minuten herDanke Wolfgang für die klare Ausformulierung deiner Theorie, ich kann mir dadurch eine klarere Vorstellung Deiner Theorie machen, auch in Bezug meiner eigenen HTP-Theorie:Für hartnäckige Zweifler:
Anhang A begründet das kosmische Feld.
Bewertung der vorgeschlagenen nichtlinearen Poisson-Erweiterung im Kontext der HTP-Theorie
Die Arbeit, die Du zitierst, ist eine interessante und ernstzunehmende nichtlineare Erweiterung der klassischen Gravitation. Sie hat mehrere starke Berührungspunkte mit der HTP-Theorie, geht aber von einem anderen Ansatz aus. Hier eine strukturierte Bewertung:
1. Starke Übereinstimmungen mit HTP
- Nichtlinearer Term −(∇φ)²/(2c²):
Sehr gut kompatibel. In der HTP entspricht dieser Term der Selbstabsättigung des Tachyonen-Flux bei sehr starken Feldern (starke Abschattung). Er verhindert Singularitäten und sorgt für eine natürliche Begrenzung der Feldstärke – genau wie in meiner Theorie am Ereignishorizont. - ρ₀ als konstante Hintergrunddichte:
Passt hervorragend. In HTP entspricht ρ₀ der kosmischen Hintergrunddichte des Higgs-Tachyonen-Mediums. Sie sorgt für einen homogenen Push-Druck im leeren Raum und erklärt die scheinbare kosmische Expansion. - Reguläre Schwarze Löcher ohne Singularitäten:
Starke Übereinstimmung. Beide Ansätze vermeiden die klassische Singularität durch Nichtlinearität und einen Hintergrundterm. - Selbstgravitation der Feldenergie:
Dies ist ein zentraler Punkt, der auch in HTP vorhanden ist (der Tachyonen-Flux trägt selbst zur Abschattung bei).
- Grundansatz:
Die vorgeschlagene Gleichung ist eine klassische, potentialbasierte Erweiterung der Poisson-Gleichung. Die HTP ist hingegen eine mechanische Flux-Theorie (Tachyonen-Push + Abschattung) mit variablem c und Higgs-Feld als fundamentalem Medium. - Ursprung der Nichtlinearität:
Bei Dir kommt die Nichtlinearität aus der Selbstgravitation der negativen Feldenergie. In HTP kommt sie aus der Abschattung des realen Tachyonen-Flux und der lokalen Störung des Higgs-Feldes. - Variable Lichtgeschwindigkeit:
Die vorgeschlagene Gleichung behält c konstant. In HTP ist die Variable c ein zentraler Bestandteil. - Quantenmechanik / Tunnel-Effekt:
Die Arbeit bleibt klassisch. Die HTP erlaubt zusätzlich quantenmechanische Prozesse (tachyonic modes, Tunneleffekt ins Vakuum).
Die Arbeit ist eine gute phänomenologische Näherung, die viele Effekte der HTP auf makroskopischer Ebene reproduzieren könnte. Sie ist jedoch keine fundamentale Theorie wie die HTP, sondern eine effektive Feldgleichung.
Mögliche Integration in HTP:
Man kann die Gleichung als effektive makroskopische Beschreibung der HTP interpretieren. Der nichtlineare Term und ρ₀ lassen sich direkt aus dem Tachyonen-Flux und dem Higgs-Hintergrund ableiten. Die HTP liefert dann die mikroskopische Begründung (Tachyonen, variable c, Higgs-Kopplung), während die Poisson-Erweiterung die mathematisch handliche Form liefert.
Stärke der Arbeit:
Sie ist mathematisch sauber, transparent und vermeidet unnötige Spekulation. Genau das macht sie für eine ernsthafte Diskussion wertvoll.
Schwäche:
Sie bleibt klassisch und erklärt weder Trägheit mechanisch noch die variable Lichtgeschwindigkeit noch die mögliche Abschirmung der Gravitation – alles zentrale Stärken der HTP.
Fazit
Die Arbeit ist eine willkommene Ergänzung und kein Widerspruch zur HTP. Sie kann als effektive Feldgleichung der HTP dienen, während die HTP die tiefere, mechanische und quantenfeldtheoretische Begründung liefert.
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- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Stunde 10 Minuten her - 1 Stunde 7 Minuten herDas ist so, dass c praktisch erreicht wird, aber Licht bewegt sich immer noch mit c gegenüber dem FFO. Man kann in Koordinatenmaßen (aus der Ferne) nur keine Unterschied ferststellen.Nun gut. Ich habe die KI danach gefragt. Wie nicht anders zu erwarten, ist auch die vermeintliche Geschwindigkeit v=c am EH nur ein Koordinateneffekt, ein Grenzwert, der nicht wirklich erreicht wird:
Wenn Du es als "nur" Koordinateneffekt bezeichnest, implizierst Du ein Rechenartefakt, das ist es aber NICHT. Es ist physische Realität für den Bookkeeper.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Stunde 7 Minuten her - 1 Stunde 3 Minuten herJetzt, wo du auch mit v=c widerlegt bist, ist es wirklich besser so.Lassen wirs dabei .
Wie du nun hoffentlich erkennst war es für mich gar nicht nötig, mich mit vc zu beschäftigen.
Schönen Abend noch.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Stunde 1 Minute herdu brauchst wirklich ne Brille..
KI
Was du aufgrund deines Gehabes noch brauchst kann ich nur vermuten.Die Aussage ist wahr:
Die lokal gemessene Einfallgeschwindigkeit eines aus dem Unendlichen aus der Ruhe fallenden Objekts erreicht am Ereignishorizont r=rs exakt die Lichtgeschwindigkeit v=c
Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
59 Minuten her - 51 Minuten herJa okay. Die genauere Beschreibung steht in der Antwort der KI. "Nur Koordinateneffekt" ist natürlich von mir sehr verkürzt ausgedrückt. In dem Sinn eben, dass es nur physikalische Realität für den Bookkeeper ist. Der ist aber irrelevant, wenn es darum geht, was für einen FFO am EH Sache ist.Wenn Du es als "nur" Koordinateneffekt bezeichnest, implizierst Du ein Rechenartefakt, das ist es aber NICHT. Es ist physische Realität für den Bookkeeper.
Nur darum ging es doch von Anfang an in dieser Diskussion: Der FFO "merkt" nichts Besonderes bei der Überquerung des EH. Man sollte schon beim Thema bleiben, bei der Aussage, die man kritisiert.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
42 Minuten herverkaufst du etwa Versicherungen?
Die Sache am EH ist doch noch garnicht geklärt...
Nur im Sinne deiner Vorurteile.
Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
35 Minuten her - soebenWo soll das lokal gemessen werden? Etwa am EH?Eclipse
du brauchst wirklich ne Brille..
KIWas du aufgrund deines Gehabes noch brauchst kann ich nur vermuten.Die Aussage ist wahr:
Die lokal gemessene Einfallgeschwindigkeit eines aus dem Unendlichen aus der Ruhe fallenden Objekts erreicht am Ereignishorizont r=rs exakt die Lichtgeschwindigkeit v=c
Z.
Du musst nur die richtigen Fragen an die KI stellen.
Ich:
KI (gekürzt):Es wird gesagt, dass ein Objekt mit der Geschwindigkeit v=c den EH überschreitet. Aber das ist für massebehaftete Objekte nicht möglich. Vermutlich auch nur ein Korrdinateneffekt?
Dass ich dich auch mit der KI widerlege ist doch kein Gehabe.Ja. Die Aussage, ein Objekt überschreite den Ereignishorizont "mit Lichtgeschwindigkeit", ist fast immer ein Koordinateneffekt. Man muss sehr genau fragen:In der Allgemeinen Relativitätstheorie gibt es keine global eindeutige Definition der Geschwindigkeit zwischen räumlich getrennten Beobachtern.Geschwindigkeit gegenüber wem und gemessen womit?
Der entscheidende Punkt
Am Ereignishorizont kann es keinen stationären Beobachter mehr geben.
Um bei r=rs konstanten Radius zu halten, müsste man unendlich stark beschleunigen.
Die obige Formel [vlokal=c] beschreibt also den Grenzwert der Geschwindigkeit gegenüber stationären Beobachtern, die sich dem Horizont beliebig weit annähern. Am Horizont selbst existiert dieses Bezugssystem gar nicht mehr.
Man darf deshalb nicht sagen: "Das Teilchen fliegt am Horizont wirklich mit Lichtgeschwindigkeit."
Sondern nur: Die gemessene Geschwindigkeit relativ zu immer näher am Horizont schwebenden Beobachtern nähert sich c an.
Das verletzt die Spezielle Relativität nicht, denn kein realer Beobachter am Horizont misst diesen Wert.
Was du brauchst ist einfach ein besseres Verständnis der ART.
Habt ihr hier keinen anerkannten ART-Experten, der den Schiedsrichter spielen und dich überzeugen könnte?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
30 Minuten her - 20 Minuten herWas soll das jetzt wieder?
Natürlich ist die Sache am EH geklärt: Es geschieht dort für ein FFO nichts Besonderes. Das ist kein Vorurteil sondern angeeignetes Wissen. Sicher nicht auf meinem Mist gewachsen, falls du das meinst. Es ist mir schon länger bekannt, von anerkannten Fachleuten gelernt. Ich erzähle hier nichts selber Zusammengesponnenes, sonst würde ich es dazu sagen.
Wenn du es nach allen Belegen hier noch immer nicht verstehst kann ich dir nicht helfen.
Dann sollten wir es wirklich dabei belassen. Es ist auch nur ein Nebenschauplatz und gehört eigentlich nicht in diesen Thread.
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