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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

11 Stunden 29 Minuten her
#13197
Leider im Moment nicht mehr Zeit habend.
Dann lass' es doch bleiben oder fährt dir hier ein Bus weg? So hingeworfen bringt es nichts.
Wenn du mal Zeit hast und dazu etwas mitteilen willst, kannst du jederzeit einen Thread erstellen.
Und letztes Angebot angenommen?
Welches Angebot?

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

11 Stunden 25 Minuten her
#13198
Ein wesentlicher Punkt von Physik 2.0 ist, dass dabei "klassisch" nicht als Widerspruch zu "relativistisch" sondern als Grundlage von relativistisch aufgefasst wird. Der grundlegende Vorschlag von Physik 2.0 ist, das Feldenergie Prinzip als Ursache aller Wechselwirkungen anzuerkennen. 

Für mich ist hier tatsächlich wesentlich, dass die Existenz vieler Alternativen zur Standard-Physik, wie dein HTP-Ansatz, zeigt dass zusätzlicher Forschungsbedarf existiert.
Nunja, ich bin zwar sehr auf der klassischen Seite und bevorzuge deinen Ansatz zum Feldenergieprinzip, doch sehe ich auch ein großes Potential in der Quantenphysik. Aus diesem Grund mag ich jedoch relativistische Überlegungen, wie Längenkontraktion oder Zeitdilatation und nur relative Koordinationsumrechnungen nicht.
Für mich muss sich das Problem mechanisch, quantendynamisch ergeben, auch wenn ich dafür die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit anzweiflen muss (wobei man das Feld natürlich auch als "Medium" ansehen kann und die variable Lichtgeschwindigkeit (VSL) als Eigenschaft dieses Mediums ansehen kann).

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

10 Stunden 32 Minuten her - 10 Stunden 20 Minuten her
#13199
Leider im Moment nicht mehr Zeit habend.
Dann lass' es doch bleiben oder fährt dir hier ein Bus weg? So hingeworfen bringt es nichts.
Wenn du mal Zeit hast und dazu etwas mitteilen willst, kannst du jederzeit einen Thread erstellen.
Und letztes Angebot angenommen?
Welches Angebot?
Es nicht nötig habend sich mit querstellenden Etwasen auf deren Ebene auseinanderzusetzen.
Das Angebot, sich gemeinsam in möglichst konstruktiver Weiße der tatsächlich anliegenden physikalischen Sachlage zu widmen, war für jedes intelligente Gegenüber ja wohl kaum zu übersehen.
Hauptsache alle wissen später was Sache ist, oder?
umwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissen...kte?start=3580#13192

Seis drum.
Da du auf die zuletzt zur Aufklärung der Sachlage eingebrachten physikalisch relevanten Faktoren eh nicht antwortest...
umwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissen...kte?start=3580#13196 .

... und anstatt, sofort wieder unterschwellig persönlich wirst. Obwohl meine beiden letzten Post an dich vollkommen neutral und rein auf die Sache bezogen. Denke ich, dass dir eine optimierte, physikalisch fundierte, Klärung der Sachlage sowieso vollkommen egal ist, solange du nicht zugeben musst, mit KI Schnellschuss Argumenten irgendwie zu versuchen dein Ego zu retten... 

Z.
Letzte Änderung: 10 Stunden 20 Minuten her von Z..

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

9 Stunden 27 Minuten her - 9 Stunden her
#13200
Es nicht nötig habend sich mit querstellenden Etwasen auf deren Ebene auseinanderzusetzen.
Geht mir auch so. Dass ich nicht an weiterem Zerfleddern dieses Threads mit dem unwichtigen Nebenschauplatz EH interessiert bin, habe ich nun mehrfach deutlich gemacht. Und an einem willkürlich angezettelten Schlagabtausch ad personam schon gar nicht.
Denke ich, dass dir eine optimierte, physikalisch fundierte, Klärung der Sachlage sowieso vollkommen egal ist
Das stimmt weitgehend. Ich habe nicht das Bedürfnis zu missionieren und anderen immer wieder neu zu erklären, was im Ruhesystem eines FFO am EH Sache ist.

Wenn mir jemand hartnäckig weis machen will, dass ein massebehaftetes Teilchen im Widerspruch zur SRT dort mit v=c lichtartig unterwegs ist, dann habe ich dazu nichts mehr zu sagen. Man kann es drehen und wenden wie man will, die RT erlaubt es einfach nicht. Ich kann gut damit leben, dass es Menschen gibt, die es unbedingt anders sehen wollen. Sie irren sich.

Das z.B. kann ich nur als schlechten Witz auffassen:
Da das Teilchen den Horizont nach innen überholt, beträgt seine physikalische Relativgeschwindigkeit zu diesen am Horizont gefangenen Photonen exakt c.
Die physikalische Relativgeschwindigkeit zu Photonen beträgt per Postulat immer exakt c. Dazu müssen sie nicht irgendwo gefangen sein. Photonen haben kein Ruhesystem, auch nicht am EH, wo gerade ein Teilchen einfällt.
Letzte Änderung: 9 Stunden her von Eclipse4.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

8 Stunden 28 Minuten her - 8 Stunden 24 Minuten her
#13202
Nunja, ich bin zwar sehr auf der klassischen Seite und bevorzuge deinen Ansatz zum Feldenergieprinzip, doch sehe ich auch ein großes Potential in der Quantenphysik. Aus diesem Grund mag ich jedoch relativistische Überlegungen, wie Längenkontraktion oder Zeitdilatation und nur relative Koordinationsumrechnungen nicht.
Eine alternative Theorie muss aber zumindest die theoretischen Ergebnisse der Relativitätstheorie reproduzieren und ggf. verbessern oder verfeinern. Denn die RT hat doch bis jetzt jedem Widerlegungsversuch standgehalten. Einen Widerspruch zur RT kann man sich also nicht leisten, es sei denn, auch die neue Theorie wäre im Experiment falsifzierbar.
Für mich muss sich das Problem mechanisch, quantendynamisch ergeben, auch wenn ich dafür die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit anzweiflen muss (wobei man das Feld natürlich auch als "Medium" ansehen kann und die variable Lichtgeschwindigkeit (VSL) als Eigenschaft dieses Mediums ansehen kann).
Das Interessante am "Fluss" in deiner Theorie finde ich gerade, dass auch die RT mit dem River-Model eine Art Fluss impliziert. Wenn es gelingt diesen zu spezifizieren, wäre es m.E. ein Fortschritt. Die Dehnung der Raumzeit um eine Zentralmasse führt in der RT dazu, dass Licht im Extremfall nicht mehr radial entkommen kann. Es ist dennoch per Postulat stets lokal mit absolut konstanter Lichtgeschwindigkeit im Raum unterwegs. Man kann es evtl. so interpretieren, dass ein Lichtmedium wie eine Art Äther radial aus der Zentralmasse strömt, mit genau Lichtgeschwindigkeit am Ereignishorizont eines SL, so dass dort das Licht relativ zu seinem Medium radial nicht mehr voran kommt. Nach außen nimmt die Geschwindigkeit des hypothetischen Mediums kontinuierlich ab und müsste innerhalb vom EH >c sein. Wäre das ein Ansatz?
Letzte Änderung: 8 Stunden 24 Minuten her von Eclipse4.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

7 Stunden her - 5 Stunden 2 Minuten her
#13203
Es nicht nötig habend sich mit querstellenden Etwasen auf deren Ebene auseinanderzusetzen.
Geht mir auch so. Dass ich nicht an weiterem Zerfleddern dieses Threads mit dem unwichtigen Nebenschauplatz EH interessiert bin, habe ich nun mehrfach deutlich gemacht. Und an einem willkürlich angezettelten Schlagabtausch ad personam schon gar nicht.
Denke ich, dass dir eine optimierte, physikalisch fundierte, Klärung der Sachlage sowieso vollkommen egal ist
Das stimmt weitgehend. Ich habe nicht das Bedürfnis zu missionieren und anderen immer wieder neu zu erklären, was im Ruhesystem eines FFO am EH Sache ist.

Wenn mir jemand hartnäckig weis machen will, dass ein massebehaftetes Teilchen im Widerspruch zur SRT dort mit v=c lichtartig unterwegs ist, dann habe ich dazu nichts mehr zu sagen. Man kann es drehen und wenden wie man will, die RT erlaubt es einfach nicht. Ich kann gut damit leben, dass es Menschen gibt, die es unbedingt anders sehen wollen. Sie irren sich.

Das z.B. kann ich nur als schlechten Witz auffassen:
Da das Teilchen den Horizont nach innen überholt, beträgt seine physikalische Relativgeschwindigkeit zu diesen am Horizont gefangenen Photonen exakt c.
Die physikalische Relativgeschwindigkeit zu Photonen beträgt per Postulat immer exakt c. Dazu müssen sie nicht irgendwo gefangen sein. Photonen haben kein Ruhesystem, auch nicht am EH, wo gerade ein Teilchen einfällt.
Strohmann!
Du:
Wenn mir jemand hartnäckig weis machen will, dass ein massebehaftetes Teilchen im Widerspruch zur SRT dort mit v=c lichtartig unterwegs ist, dann habe ich dazu nichts mehr zu sagen.
A. hat das niemand behauptet, das unterstellst du einfach mal so (Ego)
B. Wird uns die SRT alleine nicht weiterhelfen, da im Kontext zur Problematik das Regime der ART unbedingte Anwendung finden muss. 

KI (nur für dich, da alleinig du hier KI Antworten in die Diskussion EH betreff eingeführt hast, um deine Behauptungen zu untermauern. Ich unternehme sowas hier nur seltenst, da ich zu wissen glaube von was ich Rede.)
Für Fragen zur Gravitation muss ausschließlich die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) herangezogen werden. Die Spezielle Relativitätstheorie (SRT) reicht hierfür nicht aus.
Der frappante Unterschied betreff Anwendung SRT/ART und was deswegen dringenst zu beachten ist, wurde dir bereits von Rainer sehr verständlich erklärt. Übrigens sollte man Rainers Aussagen nicht so abtun wie du es zuvor versucht hast, er vermische Dinge, wohl weil deiner Ansicht nach keine Ahnung hat, oder was? Ich erspare mir die mM. an Respekt mangelnden Antworten deinerseits zu zitieren.

Du:
Das z.B. kann ich nur als schlechten Witz auffassen:
Ach plötzlich sollen die Aussagen der KI zum Thema nur als schlechter Witz zu bewerten sein. 
C. Du bist doch von Anfang an derjenige gewesen der deine KI Antworten hier als unumfänglich Wahr dargestellt hat um deine Haut zu retten!!!
D. Zudem begreifst du nicht, dass die Antwort der KI....
Da das Teilchen den Horizont nach innen überholt, beträgt seine physikalische Relativgeschwindigkeit zu diesen am Horizont gefangenen Photonen exakt c.
... aufgrund deiner eigenen Vorgaben..... die Du derweil mit Hilfe der KI argumentiert hattest und auf die E-F Koordinaten gepochend.... entstand:.

Du:
All das verschwindet sofort, wenn man zu Kruskal-Szekeres- oder Eddington-Finkelstein-Koordinaten übergeht.
Hier die KI dazu, die deinen schlechten Witz ausnahmsweise mal als wiederholt totales Unverständnis, das mM. mit einer gehörigen Portion Selbstüberschätzung gemischt ist, entlarvt.
Ja, diese Aussage ist physikalisch völlig korrekt.
Die Einführung von Eddington-Finkelstein-Koordinaten löst die scheinbare Singularität des Schwarzschild-Horizonts auf und macht die lokale Physik am Ereignishorizont klar beschreibbar. Die physikalische Relativgeschwindigkeit zwischen einem einfallenden Teilchen und den dort „gefangenen“ Photonen beträgt im Moment des Überquerns exakt c.
Wie dir gaaanz zu Anfang freundlich mitgeteilt. Die KI zu nutzen und damit zu argumentieren, macht erst dann wirklich Sinn, wenn man diese zu bedienen weiß. Hat man näherungsweise 0 Ahnung, wie augenscheinlich deines falles im Kontext zu vermuten, mit was man gerade herumhantiert, besteht die Gefahr, dass die KI einem nach dem Mund redet, anstatt tiefgreifende physikalische Zusammenhänge auszuspucken.

Z.

PS

Und wenn ich schreibe nur wenig Zeit zu haben, meint das, dass ich höchstwahrscheinlich komplexe Zusammenhänge momentan leider nur Stichwort einbringen, aber nicht ausführlich erklären kann. Ich soll, deines unfreundlichen Anratens was machen..  am Ende noch nen eigenen Thread aufmachen, nur weil ich mich trotz mangelnder Zeit bemühe den Faden aufrecht zu halten. Hmm... welcher Gasse bist du den entfleucht... Mach nur so weiter.

Dein ständiges, ist hier nicht Thema... ist nicht korrekt, sondern nur ein weiterer versuchter Ausweg dein Ego zu retten. SL und die zugehörig tiefgreifende Gravitations-Physik sind hier selbstredend und einfachst nachprüfbar, ständigst Thema gewesen. Tiefergehendes dazu bereichert die Diskussion, die unabdingbar mit den vor der ART vorgegeben Grundlagen in Zusammenhang steht.

Z..
Letzte Änderung: 5 Stunden 2 Minuten her von Z.. Begründung: Nachträgliche gramma änderungen hervorgehoben

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

5 Stunden 56 Minuten her - 5 Stunden 18 Minuten her
#13204
... aufgrund deiner eigenen Vorgaben..... die Du derweil mit Hilfe der KI argumentiert hattest und auf die E-F Koordinaten gepocht hast.... entstand:
All das verschwindet sofort, wenn man zu Kruskal-Szekeres- oder Eddington-Finkelstein-Koordinaten übergeht.
Hier die KI dazu, die deinen schlechten Witz ausnahmsweise mal als wiederholt totales Unverständnis, das mM. mit einer gehörigen Portion Selbstüberschätzung gemischt ist, entlarvt.
Ja, diese Aussage ist physikalisch völlig korrekt.
Die Einführung von Eddington-Finkelstein-Koordinaten löst die scheinbare Singularität des Schwarzschild-Horizonts auf und macht die lokale Physik am Ereignishorizont klar beschreibbar.
Na also, genau meine Rede auch von deiner KI bestätigt: Die Aussage ist physikalisch völlig korrekt, und es ist nur eine scheinbare Singularität am EH der Schwarzschild-Metrik.

Es ist eine bloße Koordinaten-Singularität, die sich mit anderen Koordinaten völlig auflöst. Das bedeutet: Ein FFO bekommt vom EH nichts Besonderes mit, keinerlei physische Wirkung aus seiner Sicht bei der Überquerung des EH. Noch immer nicht verstanden? 

Weitere Quellen zum EH als bloße Koordinaten-Singularität der Schwarzschild-Metrik  hier  und hier Seite 312 .
Die physikalische Relativgeschwindigkeit zwischen einem einfallenden Teilchen und den dort „gefangenen“ Photonen beträgt im Moment des Überquerns exakt c.
Wie dir gaaanz zu Anfang freundlich mitgeteilt. Die KI zu nutzen und damit zu argumentieren, macht erst dann wirklich Sinn, wenn man diese zu bedienen weiß. 
Vor allem muss man die Antworten der KI dann auch verstehen! Der schlechte Witz dabei ist nicht die Aussage an sich, sondern die Tatsache, dass du diese Wahrheit, die in der RT eine Binsenweisheit ist, fälschlich als Gegenargument zu meiner Aussage meinst verwenden zu können.

Dabei wird meine Aussage gerade dadurch voll bestätigt. Die Relativgeschwindigkeit zu den Photonen ist am EH natürlich genau c, wie es sich gehört. Ganz normal. Denn sie ist im Ruhesystem des FFO immer genau c, wie in jedem anderen Ruhesystem auch. Für den FFO bedeutet das: Am EH ist aus seiner Sicht nichts Besonderes los, keinerlei physische Wirkung des EH auf das dort einfallende Teilchen. Noch immer nicht verstanden? 

Wie bereits in meiner ersten KI-Antwort deutlich gemacht, wäre es v.a. ein Widerspruch zum Relativitätsprinzip, wenn der FFO am EH plötzlich eine Eigenbewegung feststellen könnte. Das geht nicht! In seinem Ruhesystem ist er permanent in Ruhe mit seiner invarianten Ruhemasse, und jedes Photon ist relativ zu ihm mit c bewegt. Oder wenn man es umgekehrt ausdrücken will ist er mit c relativ zum Photon bewegt. Aber wie gesagt: Ein Photon hat kein Ruhesystem. Daher ist es nicht besonderrs sinnvoll, wenn man es so ausdrückt.

Nochmal: Nur die Schwarzschild-Metrik suggeriert eine Besonderheit am EH, weil die Zeit dort scheinbar still steht und das einfallende Objekt ebenfalls. Es ist aber physische Realität nur für den Bookkeeper, wie Rainer Raisch richtig sagte, in dessen Koordinaten. Der Bookkeeper in der Ferne kann die Überquerung des Horizonts nicht in endlicher Zeit beobachten. Alles scheint wie eingefroren ("Frozen Star"). Das einfallende Objekt überquert aber den Horizont vor Ort völlig unbeeinflusst.

Ich erkläre es jetzt aber kein weiteres mal. Versteh's oder nicht.
Letzte Änderung: 5 Stunden 18 Minuten her von Eclipse4.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

5 Stunden 17 Minuten her - 3 Stunden 26 Minuten her
#13205
KI
Die Rolle der gefangenen Photonen:
Am Ereignishorizont (\(r = 2GM/c^2\)) sind die nach außen gerichteten Photonen „eingefroren“ – sie bewegen sich lokal mit Lichtgeschwindigkeit nach außen, aber die Raumzeitkrümmung ist so stark, dass sie effektiv auf der Stelle treten (ihre radiale Position bleibt konstant).

Das Überholen:
Ein massives Teilchen fällt von außen nach innen durch den Horizont. Da es die Geometrie des Horizonts nach innen durchbricht, während die Photonen dort verharren, zieht das Teilchen an ihnen vorbei. Schaut man sich die relative Geschwindigkeit im Moment des Vorbeifliegens an, so trennen sich die Weltlinien der beiden Objekte lokal mit der Geschwindigkeit \(c\)
Dein Vergleich hinkt mM. ...
Die Relativgeschwindigkeit zu den Photonen ist am EH natürlich genau c, wie es sich gehört. Ganz normal. Denn sie ist im Ruhesystem des FFO immer genau c, wie in jedem anderen Ruhesystem auch
Finde selbst raus warum.
Am besten Fragen wir Rainer, der kennt sich um Welten besser mit dieser Problematik aus als ich.
Ich habe kein Problem Fehler einzugestehen. Im Gegenteil.

Z.

PS
es geht hier um 2 unterschiedliche Themen, du vermischst beide.
1. kann man sagen das m auf EH v=c erreicht.
2. kann der FF irgendwie bemerken (spüren), dass er gerade einen EH passiert hat.
Du sagst zu beidem Nein.

1. wurde mM. ausgiebigst diskutiert und ich freue mich auf Rainers klärende Antwort, egal wie sie ausfällt.
2. ist noch nicht geklärt. Ich denke die KI Aussagen dazu übersehen was ich versucht habe zu erklären, aus welchen gründen der FF doch feststellen wird oder kann, dass er einen EH passiert hat. 

Z..
Letzte Änderung: 3 Stunden 26 Minuten her von Z..

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

1 Stunde 59 Minuten her - 1 Stunde 28 Minuten her
#13206
Nunja, ich bin zwar sehr auf der klassischen Seite und bevorzuge deinen Ansatz zum Feldenergieprinzip, doch sehe ich auch ein großes Potential in der Quantenphysik. Aus diesem Grund mag ich jedoch relativistische Überlegungen, wie Längenkontraktion oder Zeitdilatation und nur relative Koordinationsumrechnungen nicht.
 
Eine alternative Theorie muss aber zumindest die theoretischen Ergebnisse der Relativitätstheorie reproduzieren und ggf. verbessern oder verfeinern. Denn die RT hat doch bis jetzt jedem Widerlegungsversuch standgehalten. Einen Widerspruch zur RT kann man sich also nicht leisten, es sei denn, auch die neue Theorie wäre im Experiment falsifzierbar.
 
Nun, wenn Du meine Theorie im Einzelnen in meinen Posts durchgelesen hast, wirst Du feststellen, dass sie zwar einen komplett anderen Zugang als die ART hat, aber auf das selbe Ergebnis kommt, nur eben einfacher, ohne Singularitäten, ohne Längenkontraktion und ohne Zeitdilatation, jedoch mit einer Lichtgeschwindigkeit, die umgekehrt proportional zur Schwerkraft (die in meiner Theorie allerdings nur eine Scheinkraft ist, da sie lediglich die Nettokraft durch die Abschattung des Higgs-Tachyonen-Push-Mediums durch Masse ist) wirkt. 
Für mich muss sich das Problem mechanisch, quantendynamisch ergeben, auch wenn ich dafür die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit anzweiflen muss (wobei man das Feld natürlich auch als "Medium" ansehen kann und die variable Lichtgeschwindigkeit (VSL) als Eigenschaft dieses Mediums ansehen kann).
Das Interessante am "Fluss" in deiner Theorie finde ich gerade, dass auch die RT mit dem River-Model eine Art Fluss impliziert. Wenn es gelingt diesen zu spezifizieren, wäre es m.E. ein Fortschritt. Die Dehnung der Raumzeit um eine Zentralmasse führt in der RT dazu, dass Licht im Extremfall nicht mehr radial entkommen kann. Es ist dennoch per Postulat stets lokal mit absolut konstanter Lichtgeschwindigkeit im Raum unterwegs. Man kann es evtl. so interpretieren, dass ein Lichtmedium wie eine Art Äther radial aus der Zentralmasse strömt, mit genau Lichtgeschwindigkeit am Ereignishorizont eines SL, so dass dort das Licht relativ zu seinem Medium radial nicht mehr voran kommt. Nach außen nimmt die Geschwindigkeit des hypothetischen Mediums kontinuierlich ab und müsste innerhalb vom EH >c sein. Wäre das ein Ansatz?
Interessante Theorie, allerdings wenn ein Photon exakt auf ein entgegenkommendes Photon trifft, dann löschen sich diese Lichtstrahlen zwar komplett aus (aber nur wenn sie im exakt entgegengesetzten Winkel aufeinandertreffen, sonst würde der Strahl nur an dieser einen Stelle der Überschneidung ausgelöscht werden), allerdings würden sich dann die Strahlen nicht nur am Ereignishorizont auslöschen sondern generell.

Laut ART bleibt die Lichtgeschwindigkeit c immer gleich, wird aber durch die Zeitdilatation für einen "außenstehenden" Beobachter scheinbar immer langsamer und schließlich auf schwarz "rotverschoben" bzw. wird dort die Raumzeit entsprechend so gekrümmt, dass sie nicht dem Horizont entfliehen kann.

Laut meiner HTP-Theorie ist die LG hingegen variabel (oder das Medium ändert die LG, dh. entweder ist sie im "leeren" Raum viel schneller als wir sie in unserem Sonnensystem festgelegt haben, oder aber das HTP-Medium beschleunigt die Geschwindigkeit der Lichtquanten sogar) und reduziert seine tatsächliche Geschwindigkeit am Ereignishorizont immer mehr und schließlich auf Null (wie oben beschrieben: Lichtgeschwindigkeit, ist in meiner Theorie umgekehrt proportional zur Schwerkraft oder genauer, wird durch Masse abgebremst).

Zum River-Modell:
Ja, man könnte mein HTP-Medium als Strömung eines Flusses ansehen. Und ja es ist per Definition "mitbewegend". Jedoch ist es weniger ein "dünnflüssiges" Medium wie Wasser, sondern eher ein viskoseähliches, dickflüssiges Medium, in das man Energie stecken muss, um zu beschleunigen oder abzubremsen. Allerdings ist in meiner Theorie diese Strömung nur der Ausgleich (also eine Nettokraft) von unterschiedlichen Druckgradianten des Mediums, die wieder durch die Abschattung von Masse erzeugt wird.
Letzte Änderung: 1 Stunde 28 Minuten her von WL01.

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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte

59 Minuten her - 41 Minuten her
#13208
es geht hier um 2 unterschiedliche Themen, du vermischst beide.
1. kann man sagen das m auf EH v=c erreicht.
2. kann der FF irgendwie bemerken (spüren), dass er gerade einen EH passiert hat.
Du sagst zu beidem Nein.

1. wurde mM. ausgiebigst diskutiert und ich freue mich auf Rainers klärende Antwort, egal wie sie ausfällt.
2. ist noch nicht geklärt. Ich denke die KI Aussagen dazu übersehen was ich versucht habe zu erklären, aus welchen gründen der FF doch feststellen wird oder kann, dass er einen EH passiert hat. 

Z..
Naja, mir ging es immer nur um (2), weil sich die Koordinaten-Singularität am EH nicht physisch auf einen FFO (Free Falling Observer im Sinn der SRT) auswirkt.

Mit (1) hast du "vc" dazu gemischt, das sich dann als die eigentlich gemeinte Gleichung v=c entpuppte und meine Aussage zu (2) widerlegen sollte.

Es ist aber so, dass sich v=c in (1) nur im Koordinatensystem eines entfernten Bokkkeepers ergibt, nämlich zu scheinbar v=c=0. Die scheinbare LG c=0 ergibt sich durch die sog. Shapiro-Verzögerung. Denn der wahre Weg des Lichts radial weg vom SL ist länger als er scheint (siehe Flammsches Paraboloid). Tatsächlich breitet sich das Licht vor Ort entlang dieses Wegs stets mit absoluter LG c aus. Aber nicht aus Sicht des Bokkkeepers. Für den steht die Zeit am EH still und sowohl Photonen als auch der FFO bewegen sich kein Stück. So ergibt es sich einfach mit den Koordinaten der Schwarzschild-Metrik. Das wird Rainer bestätigen können oder vielmehr müssen.

Es sollte aber  klar sein, dass ein FFO nicht wirklich am EH stehen bleibt. Natürlich fällt er ungebremst ins SL und überschreitet dabei den EH.

Zur Beurteilung dessen, was dem FFO vor Ort physisch widerfährt (2), kann man den Schwarzschild-Koordinaten des Bookkeepers also nicht trauen. Physisch real ist der Stiilstand mit  v=c=0 von (1) nur im Ruhesystem der flachen Raumzeit, aber nicht im Ruhesystem des FFO in der gekrümmten Raumzeit am EH (2).

Allein die Metrik bestimmt was vor Ort am EH Sache ist, nicht das gewählte KS. Die bessere Wahl für diesen Zweck sind EF- oder KS-Koordinaten. Da zeigt sich dann, dass der FFO den EH ganz normal überschreitet mit der bekannten Relativgeschwindigkeit von v=c zu den dortigen Photonen.
Letzte Änderung: 41 Minuten her von Eclipse4.

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