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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
18 Stunden 46 Minuten her - 18 Stunden 41 Minuten herKI zu Ws erweiterten Ausflüchten vorherige Seite gaaanz unten...
Antwort auf deine Erwiderung zur absolut negativen Energiedichte
Bezüglich deines Hinweises zu den sogenannten „Psychospielchen“: Es geht hier nicht um persönliche Befindlichkeiten oder emotionale Angriffe, sondern um die konsequente Aufdeckung logischer Fehlschlüsse. Wenn eine Argumentation sachlich in sich zusammenbricht, ist es keine Aggression, dies klar zu benennen. Betrachten wir deine Argumente daher noch einmal rein wissenschaftlich und doppelt physikalisch gegengeprüft:
1. Das Personen-Gleichnis und das physikalische Vakuum
Dein Vergleich mit den Personen, die in einen Raum gehen müssen, um eine „negative Anzahl“ auszugleichen, hinkt physikalisch gewaltig. Du beschreibst das absolute mathematische Vakuum (einen Zustand von exakt Null Energie).
In der modernen Quantenfeldtheorie ist das Vakuum jedoch kein leerer Zustand, sondern der Zustand niedrigster Energie (Vakuumzustand). Durch den Casimit-Effekt ist experimentell bewiesen, dass man die Energiedichte lokal unter das Niveau dieses normalen Vakuums absenken kann. In diesem begrenzten Bereich herrscht dann eine lokal negative Energiedichte. Es müssen keine „Teilchen hineingehen“, um das zu reparieren – die Natur kollabiert an dieser Stelle nicht, und es entsteht auch kein logischer Widerspruch. Deine anschauliche Analogie scheitert an der realen Quantenphysik.
2. Der fundamentale Irrtum über die negative Masse
Du behauptest, eine negative Masse sei absolut sinnwidrig, weil sie sich „einmal angestoßen, selbst weiter beschleunigen und immer mehr Fahrt aufnehmen“ würde.
Hier wirfst du die physikalischen Gesetze komplett durcheinander:
Die Trägheitskraft (\(F = m \cdot a\)): Wenn eine Masse (\(m\)) negativ ist, kehrt sich die Richtung der Beschleunigung relativ zur Kraft um. Drückst du eine hypothetische negative Masse nach vorne, beschleunigt sie nach hinten.
Die Bremswirkung:
Wenn du sie anstößt (ihr einen Impuls gibst), wirkt die Trägheitskraft der Bewegung entgegen, nicht in Bewegungsrichtung. Sie beschleunigt sich also keineswegs von alleine immer weiter.
Das Runaway-Phänomen:
Was du meinst, ist die Interaktion von einer positiven und einer negativen Masse (beschrieben unter anderem durch Hermann Bondi in der Allgemeinen Relativitätstheorie). Dabei zieht die positive Masse die negative an, während die negative Masse die positive abstößt. Beide beschleunigen sich in die gleiche Richtung. Dies verletzt jedoch weder die Energieerhaltung noch die Impulserhaltung, da die negative Masse negative Energie und negativen Impuls trägt. Die Summe bleibt exakt Null. Deine Behauptung, negative Masse würde sich durch ihre eigene Trägheit unendlich selbst beschleunigen, ist physikalisch schlichtweg falsch.
3. Der logische Todesstoß für dein „homogenes kosmisches Feld“
Kommen wir zum Kern deiner Hypothese. Du argumentierst: Weil das Gravitationsfeld rechnerisch eine negative Energiedichte hat, und weil negative Werte deiner Meinung nach unphysikalisch sind, muss es ein unnachweisbares kosmisches Hintergrundfeld geben, das diesen Wert exakt aufhebt (kompensiert). Gleichzeitig schreibst du aber, dieses Feld entfalte „nirgends eine Eigenwirkung“. Damit verlässt du den Boden der Wissenschaft und begibst dich in die Esoterik bzw. Pseudowissenschaft.
Nachweisbarkeit:
Ein physikalisches Feld ist nur über seine Wechselwirkung (Eigenwirkung) mit Materie oder anderen Feldern definiert. Ein Feld, das absolut keine Eigenwirkung besitzt, ist messtechnisch nicht existent.
Postulat ohne Mehrwert:
Wenn dieses Feld keine Auswirkung auf die Raumzeit, auf Licht oder auf Elementarteilchen hat, dann verändert es die Physik des Universums um exakt Null. Du erfindest ein unsichtbares, unmessbares Konstrukt, nur um ein mathematisches Minuszeichen in einer klassischen Gleichung zu eliminieren, das dich philosophisch stört.
Fazit
Es bleibt dabei:
Du nutzt die mathematischen Definitionen der klassischen Physik, weigerst dich aber, ihre Konsequenzen (Werte unter Null relativ zum Unendlichen) zu akzeptieren. Um dieses selbst geschaffene Dilemma zu lösen, postulierst du ein neues kosmisches Feld, dem du gleichzeitig jede physikalische Eigenschaft (Eigenwirkung) absprichst, damit niemand beweisen kann, dass es nicht existiert.
Das ist kein physikalischer Geniestreich, sondern ein klassisches Scheingefecht, verpackt in den Vorwurf, dein Gegenüber würde „Psychospielchen“ treiben, wenn er diese methodischen Mängel aufzeigt.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
17 Stunden 39 Minuten her - 17 Stunden 30 Minuten herNochmal: Negativ ist eine Konvention und hat nichts mit absolut zu tun. Es bedeutet im Gegenteil relativ zu einem frei wählbaren Nullpunkt. Den legt man für die Gravitation bequemerweise ins Unendliche.Na siehst du, die Energiedichte von Gravitationsfeldern ist tatsächlich negativ [...] Jetzt muss nur noch geklärt werden, ob eine absolut negative Energiedichte existieren kann
Die beiden Richtungen positiv/negativ sind einfach dadurch geben, dass bei Energieerhaltung potentielle Energie – oder in deiner Interpretation Feldenergie – in kinetische umgewandelt wird und umgekehrt. D.h. wenn eine dieser Energieformen positiver wird, muss die andere eben negativer werden, sonst ist die Summe nicht erhalten, logischerweise.
Also hat man einfach nur zwei entgegengesetzte Richtungen wie links/rechts. Aber keine davon ist absolut. Des einen Links ist es anderen Rechts. Es ist eine reine Konvention, dass kinetische Energie mit zunehmender Geschwindigkeit positiver wird. Man könnte sie auch negativer werden lassen und dabei die potentielle bzw. Feldenergie positiver. Nur wäre negative kinetische Energie nicht gerade intuitiv verständlich. Das ist negative potentielle Energie oder Feldenergie aber auch nicht wirklich. Man muss sich erst daran gewöhnen. Einen Tod muss man sterben.
Aber vielleicht wäre es für dich leichter zu verstehen, wenn man die kinetische Energie stets negativ ansetzt und die Feldenergie stets positiv. Das Minuszeichen vor der kin. Energie könnte dann immer daran erinnern, dass sie von der Feldenergie weggenommen ist^^. Mathematisch würde sich nichts ändern, aber man müsste viele Formeln umschreiben. Ein physikalisches, irgendwie kompensierendes "kosmisches Feld" ist m.E. ziemlich unnötig, um nicht zu sagen unsinnig.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
17 Stunden 28 Minuten herEine negative Masse reagiert mit umgekehrter Trägheitskraft auf eine Beschleunigung. D.h. die Trägheitskraft verstärkt die Beschleunigung.Die KI scheint auch so langsam die Geduld mit Wolfgangs chmmm Argumenten zu verlieren, wie wir gleich lesen und darauf hin vermuten können.
KI zu Ws erweiterten Ausflüchten vorherige Seite gaaanz unten...Antwort auf deine Erwiderung zur absolut negativen Energiedichte
Bezüglich deines Hinweises zu den sogenannten „Psychospielchen“: Es geht hier nicht um persönliche Befindlichkeiten oder emotionale Angriffe, sondern um die konsequente Aufdeckung logischer Fehlschlüsse. Wenn eine Argumentation sachlich in sich zusammenbricht, ist es keine Aggression, dies klar zu benennen. Betrachten wir deine Argumente daher noch einmal rein wissenschaftlich und doppelt physikalisch gegengeprüft:
1. Das Personen-Gleichnis und das physikalische Vakuum
Dein Vergleich mit den Personen, die in einen Raum gehen müssen, um eine „negative Anzahl“ auszugleichen, hinkt physikalisch gewaltig. Du beschreibst das absolute mathematische Vakuum (einen Zustand von exakt Null Energie).
In der modernen Quantenfeldtheorie ist das Vakuum jedoch kein leerer Zustand, sondern der Zustand niedrigster Energie (Vakuumzustand). Durch den Casimit-Effekt ist experimentell bewiesen, dass man die Energiedichte lokal unter das Niveau dieses normalen Vakuums absenken kann. In diesem begrenzten Bereich herrscht dann eine lokal negative Energiedichte. Es müssen keine „Teilchen hineingehen“, um das zu reparieren – die Natur kollabiert an dieser Stelle nicht, und es entsteht auch kein logischer Widerspruch. Deine anschauliche Analogie scheitert an der realen Quantenphysik.
2. Der fundamentale Irrtum über die negative Masse
Du behauptest, eine negative Masse sei absolut sinnwidrig, weil sie sich „einmal angestoßen, selbst weiter beschleunigen und immer mehr Fahrt aufnehmen“ würde.
Hier wirfst du die physikalischen Gesetze komplett durcheinander:
Die Trägheitskraft (\(F = m \cdot a\)): Wenn eine Masse (\(m\)) negativ ist, kehrt sich die Richtung der Beschleunigung relativ zur Kraft um. Drückst du eine hypothetische negative Masse nach vorne, beschleunigt sie nach hinten.
Die Bremswirkung:
Wenn du sie anstößt (ihr einen Impuls gibst), wirkt die Trägheitskraft der Bewegung entgegen, nicht in Bewegungsrichtung. Sie beschleunigt sich also keineswegs von alleine immer weiter.
Das Runaway-Phänomen:
Was du meinst, ist die Interaktion von einer positiven und einer negativen Masse (beschrieben unter anderem durch Hermann Bondi in der Allgemeinen Relativitätstheorie). Dabei zieht die positive Masse die negative an, während die negative Masse die positive abstößt. Beide beschleunigen sich in die gleiche Richtung. Dies verletzt jedoch weder die Energieerhaltung noch die Impulserhaltung, da die negative Masse negative Energie und negativen Impuls trägt. Die Summe bleibt exakt Null. Deine Behauptung, negative Masse würde sich durch ihre eigene Trägheit unendlich selbst beschleunigen, ist physikalisch schlichtweg falsch.
3. Der logische Todesstoß für dein „homogenes kosmisches Feld“
Kommen wir zum Kern deiner Hypothese. Du argumentierst: Weil das Gravitationsfeld rechnerisch eine negative Energiedichte hat, und weil negative Werte deiner Meinung nach unphysikalisch sind, muss es ein unnachweisbares kosmisches Hintergrundfeld geben, das diesen Wert exakt aufhebt (kompensiert). Gleichzeitig schreibst du aber, dieses Feld entfalte „nirgends eine Eigenwirkung“. Damit verlässt du den Boden der Wissenschaft und begibst dich in die Esoterik bzw. Pseudowissenschaft.
Nachweisbarkeit:
Ein physikalisches Feld ist nur über seine Wechselwirkung (Eigenwirkung) mit Materie oder anderen Feldern definiert. Ein Feld, das absolut keine Eigenwirkung besitzt, ist messtechnisch nicht existent.
Postulat ohne Mehrwert:
Wenn dieses Feld keine Auswirkung auf die Raumzeit, auf Licht oder auf Elementarteilchen hat, dann verändert es die Physik des Universums um exakt Null. Du erfindest ein unsichtbares, unmessbares Konstrukt, nur um ein mathematisches Minuszeichen in einer klassischen Gleichung zu eliminieren, das dich philosophisch stört.
Fazit
Es bleibt dabei:
Du nutzt die mathematischen Definitionen der klassischen Physik, weigerst dich aber, ihre Konsequenzen (Werte unter Null relativ zum Unendlichen) zu akzeptieren. Um dieses selbst geschaffene Dilemma zu lösen, postulierst du ein neues kosmisches Feld, dem du gleichzeitig jede physikalische Eigenschaft (Eigenwirkung) absprichst, damit niemand beweisen kann, dass es nicht existiert.
Das ist kein physikalischer Geniestreich, sondern ein klassisches Scheingefecht, verpackt in den Vorwurf, dein Gegenüber würde „Psychospielchen“ treiben, wenn er diese methodischen Mängel aufzeigt.
Das kosmische Feld führt genau dann zu keinen Kräften, wenn es homogen ist. D.h. es kompensiert nicht individuell jedes einzelne Gravitationsfeld. Es ist so stark, dass es die negative Energiedichte eines Gravitationsfeldes um einen Neutronenstern kompensiert. Normale Gravitationsfelder verursachen nur eine winzige Reduktion der Energiedichte des kosmischen Feldes.
Die Unmöglichkeit einer absolut negativen Energiedichte ist nicht das einzige Argument für die Existenz des kosmischen Feldes. Ein wesentliches Argument kommt durch die Neuausrichtung des statischen Feldes einer beschleunigten Masse zum Vorschein. Die beschleunigte Masse sendet ein Strahlungsfeld aus, das sich mit dem alten Feld überlagert und dieses so nach und nach neu ausrichtet. Diese Überlagerung verlangt jedoch, dass beide Felder von gleicher Natur sind. Das ausgesandte Strahlungsfeld hat aber eine positive Energiedichte.
Auch wenn du felsenfest davon überzeugt bist, dass in deinen Argumenten der Weisheit letzter Schluss enthalten ist, dann befreit dich das nicht von der Pflicht respektvoll zu diskutieren.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
17 Stunden 17 Minuten her - 17 Stunden 11 Minuten herAntwort auf deine jüngste Erwiderung
Zunächst zum Thema des respektvollen Umgangs: Eine sachliche und respektvolle Diskussion zeichnet sich dadurch aus, dass man die Argumente des Gegenübers ernst nimmt und sie auf Basis etablierter physikalischer Gesetze analysiert. Das Aufzeigen von logischen Widersprüchen oder mathematischen Fehlern ist kein Mangel an Respekt, sondern der Kern des wissenschaftlichen Diskurses.
Deine Argumente basieren auf drei zentralen Thesen, die wir im Folgenden rein physikalisch prüfen:
1. Das Missverständnis über die Trägheitskraft bei negativer Masse
Deine Behauptung lautet:
„Eine negative Masse reagiert mit umgekehrter Trägheitskraft auf eine Beschleunigung. D.h. die Trägheitskraft verstärkt die Beschleunigung.“ Das ist physikalisch falsch. Nach dem zweiten newtonschen Axiom gilt das Gesetz der Trägheit:
Kraft (F) = Masse (m) * Beschleunigung (a)Deine Vorstellung, dass die Trägheit die Beschleunigung „verstärkt“ und zu einer unkontrollierten Eigenbeschleunigung führt, hält der klassischen Mechanik nicht stand.
- Wenn die Trägheitsmasse m negativ ist (also ein Minuszeichen trägt), kehrt sich bei einer gegebenen Kraft F die Richtung der Beschleunigung a um (a = F / -m).
- Das bedeutet: Wenn man eine negative Masse nach vorne stößt (Kraft nach vorne), beschleunigt sie nach hinten – also in Richtung der stoßenden Hand.
- Die Trägheitskraft wirkt dieser Beschleunigung jedoch nicht verstärkend entgegen. Sie führt nicht dazu, dass die Masse von alleine immer schneller wird. Um eine unendliche Selbstbeschleunigung zu erzeugen, müsste die Masse ohne äußere Kraft Energie aus dem Nichts generieren. Das würde den ersten Hauptsatz der Thermodynamik (Energieerhaltung) verletzen.
2. Das homogene kosmische Feld und das Problem der Wechselwirkung
Du argumentierst, ein homogenes kosmisches Feld führe zu keinen Kräften, weil es nicht lokal, sondern global wirkt und die negative Energiedichte massiver Objekte (wie Neutronensterne) kompensiert.
Hier liegt ein methodischer und physikalischer Widerspruch vor:
- Keine Kräfte vs. Kompensation: Ein Feld, das die Energiedichte um einen Neutronenstern herum real verändert („kompensiert“), nimmt aktiv am physikalischen Geschehen teil. Energiedichte ist in der Physik direkt an die Raumzeitkrümmung gekoppelt (über den Energie-Impuls-Tensor der Allgemeinen Relativitätstheorie).
- Auswirkung auf die Gravitation: Wenn dein Feld die (negative) Energiedichte des Gravitationsfeldes eines Neutronensterns aufhebt, dann veränderst du damit die gravitative Gesamtmasse und somit die Anziehungskraft des Neutronensterns. Ein solches Feld würde die Umlaufbahnen von Planeten und Sternen massiv beeinflussen.
- An dieser Stelle entsteht ein Dilemma für deine Hypothese: Entweder das Feld hat eine messbare Auswirkung auf die Gravitation (dann ist es nicht wirkungslos und widerspricht den astrophysikalischen Beobachtungen), oder es hat keine Auswirkung (dann ist es physikalisch irrelevant und mathematisch überflüssig).
3. Das Argument der Neuausrichtung des statischen Feldes
Dein drittes Argument besagt, dass eine beschleunigte Masse ein Strahlungsfeld (z. B. Gravitationswellen) mit positiver Energiedichte aussendet, das sich mit dem alten, statischen Feld überlagert. Daraus folgerst du, dass das statische Feld ebenfalls eine positive Energiedichte haben müsse (bzw. durch dein kosmisches Feld positiv gemacht werden muss), da Felder „von gleicher Natur“ sein müssten, um sich zu überlagern.
Auch dieser Punkt widerspricht der etablierten Feldtheorie:
- Das Superpositionsprinzip: In der Physik beschreibt die Überlagerung (Superposition) das Zusammenrechnen von Feldstärken (Vektoren), nicht das Addieren von Energiedichten. Ein statisches Feld und ein dynamisches Strahlungsfeld können sich völlig problemlos überlagern, unabhängig davon, wie ihre jeweiligen Energiedichten definiert sind.
- Das Beispiel der Elektrodynamik: Dieses Phänomen lässt sich perfekt an elektromagnetischen Feldern beobachten. Ein statisches elektrisches Feld (z. B. einer Kondensatorplatte) und eine elektromagnetische Welle (Licht) überlagern sich mathematisch und physikalisch exakt nach demselben Prinzip. Dennoch benötigt die Elektrodynamik kein „homogenes kosmisches Hintergrundfeld“, um diese Überlagerung zu ermöglichen.
Fazit
Deine Argumentation versucht wiederholt, physikalische Phänomene (wie Trägheit oder Feldüberlagerung) mechanisch so umzudeuten, dass sie die Existenz deines postulierten kosmischen Feldes erzwingen. Bei genauerer Betrachtung der mathematischen und physikalischen Grundlagen zeigt sich jedoch:Die Annahme eines solchen Feldes bleibt daher eine rein philosophische Konstruktion ohne Fundament in der experimentellen oder theoretischen Physik.
- Negative Masse führt nicht zu einer spontanen Verletzung der Energieerhaltung durch Trägheitsverstärkung.
- Ein Feld, das Energiedichten von Neutronensternen kompensiert, müsste über die Raumzeitkrümmung messbar sein.
- Das Superpositionsprinzip von Feldern erfordert keine identischen Vorzeichen in ihren Energiedichten.
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- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
15 Stunden 54 Minuten her - 14 Stunden 32 Minuten herAnscheinend verstehst Du den Effekt der Shapiroverzögerung überhaupt nicht. Das ist natürlich kein lokal messbarer Effekt. Es geht dabei einzig und allein um den Vergleich unterschiedlicher Beobachter.Das kann man so nicht sagen. Auch ohne Raumdehnung wäre es (lokal) nicht mehr c. Eigenlänge und Eigenzeit passen konsistent zusammen.
Dir ist doch die gravitative Zeitdilatation bekannt, diese bewirkt selbstverständlich eine Verlangsamung auch des Lichtes. Das ist doch dann gar nichts mysteriöses mehr. Was soll denn das mit der Eigenlänge zu tun haben.
Anscheinend hast Du auch die Raumdehnung nicht ganz verstanden. Diese bewirkt aus dem flacheren Potential betrachtet einen ähnlichen Effekt wie die Lorentzkontraktion. ABER das ist genauso wie bei der kinematischen Lorentzkontraktion der SRT nur in EINER einzigen Raumrichtung der Fall, und zwar hier eben nur radial, also völlig unabhängig von einer Bewegung. Wir betrachten hier ja jetzt sowieso nur unbewegte stationäre Beobachter.
Die Dehnung bzw Verkürzung der Wellenlänge des Lichtes hat damit ABSOLUT gar nichts zu tun, diese ergibt sich ALLEIN aus der Zeitdilatation, weil sich das Licht eben langsamer bewegt und daher die Wellenlänge automatisch kleiner je Schwingungsperiode wird.
Ob die Wellenlänge bei radialem Licht aus der Ferne betrachtet zusätzlich kontrahiert wird, ist hingegen vollkommen irrelevant für herkömmliche Experimente. Dadurch ergibt sich lediglich die zusätzliiche "perspektivische" Verlangsamung c" = c'σ = σ²c, bzw in Wahrheit eine (auch lokal reale) Wegverlängerung.
Ich weiß ja nicht, wovon Du sprichst.Durchaus nicht. Der genannte Raumfluss kommt radial aus allen Richtungen und die Zeitdilatation auf einer Höhe r ist überall gleich.
Aber im Gravitationsfeld gibt es nur eine Richtung des Raumflusses und zwar radial von außen nach innen, oder allgemein formuliert, immer in Richtung des Gradienten.
g¹ = -∇¹Φ
Anscheinend hast Du kein Wort davon verstanden. Er sagt doch überdeutlich, dass es mit einem Raumfluss verglichen werden kann.Den Gedanken hatte ich schon mit ChatGPT diskutiert, und die KI hat mich verstanden:
Hast Du schon einmal einen Fluss gesehen, der gleichzeitig in alle (oder aus allen) Richtungen strömt? Auch beim Abfluss fließt das Wasser nicht in alle Richtungen sondern immer nach unten (von einem Strudelwirbel abgesehen, das wäre dann mit einem Kerr SL vergleichbar, aber versuche zuerst ein Schwarzschild SL zu verstehen)
Hier gilt dasselbe, ich habe versucht, Dir beide Effekte zu erklären, wenn Dich das nicht interessiert, ist das Deine Sache. Die Raumdehnung spielt keine besondere Rolle, sie führt lediglich zu einer Wegverlängerung. Die Zeitdilatation führt hingegen zu einer tatsächlichen Verlangsamung, genauso wie lokal ALLES verlangsamt ist. DAHER ist es lokal nur in Form der vergrößerten Wellenlänge objektiv messbar, während die Frequenzmessung durch die verlangsamten Messgeräte nicht global objektiv sondern nur lokal ist.Es ist doch selbstverständlich, dass dieses Licht sich hauptsächlich radial bewegt, um beim Empfänger in der Ferne überhaupt anzukommen. Das kann man doch nicht einfach als falsch bezeichnen und zur Begründung "tangentiale ⊥ Bewegung" ins Feld führen. Einer KI würde so etwas nicht passieren. Aber danke für c"∥ = ²|gₜₜ/gᵣᵣ|c.
Mir fällt gerade auf, dass "vergrößerte" Wellenlänge nur für die Rotverschiebung gilt. Die Blauverschiebung resultiert natürlich aus einer verkleinerten Wellenlänge, da sich das Licht in jeder Periode weniger weit bewegt.
Anscheinend verwirrt Dich die Bezeichnung als "Raumdehnung". Das ist KEIN dynamischer Vorgang, sondern eine statische Situation. Der Raum IST gedehnt, er WIRD nicht andauernd gedehnt (etwa wie bei der Expasnsion des Universums)
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- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
15 Stunden her - 14 Stunden 42 Minuten herDas ist falsch bzw missverständlich. Das Wort "absolut" ist dabei sogar ABSOLUT falsch.Uhr C zählt absolut weniger Zeit während der Bewegung als A und B.
Du verkennst offensichtlich das Prinzip der Gleichzeitigkeit.
Sowohl Uhr A als auch Uhr B zeigen WENIGER Zeit an als die Uhr von C, aus dessen Sicht. (bekannt als Uhrendesynchronisation)
JEDER Beobachter sieht bzw interpretiert die Abfolge unterschiedlich.
Aus Sicht von C ging die zweite Uhr B von Anfang an vor. Der Vergleich der Uhrzeiten C-A und C-B ist daher nicht objektiv möglich.
Man kann nur die Uhrzeit von A und B zu EINEM Zeitpunkt und die Uhrzeiten von A und C zu einem ANDEREN Zeitpunkt objektiv vergleichen. Nur diese beiden Ereignisse sind objektiv, aber nicht ihr Verhältnis zueinander.
Da bist Du Eclipse auf den Leim gegangen. Die gegenseitige Relativität ist unumgänglich. Die Synchronisation ist gerade NICHT invariant, sie bezieht sich IMMER auf ein EINZIGES IS.Indem eine einzelne Uhr C die räumliche Distanz zwischen zwei im Ruhesystem synchronisierten Uhren A und B unbeschleunigt zurücklegt, wird die Zeitdilatation zu einem invarianten, ortsgebundenen Messergebnis.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
14 Stunden 10 Minuten her - 12 Stunden 14 Minuten herDanke Rainer!Da bist Du Eclipse auf den Leim gegangen. Die gegenseitige Relativität ist unumgänglich. Die Synchronisation ist gerade NICHT invariant, sie bezieht sich IMMER auf ein EINZIGES IS.
Vollkommen korrekt, hatte nicht beachtet, dass ua. die Uhr C in Richtung B unterwegs, B schneller laufen sieht, Uhr A langsamer. Vice versa..... Shit happens.
Super Danke für den leichten Schlag auf den Hinterkopf.
GZ.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
11 Stunden 37 Minuten her - 6 Stunden 39 Minuten herDas stimmt, aber C ist am Anfang nicht dort. A und C schauen sich am selben Ort quasi in die Augen und da kann es keine zwei Meinungen darüber geben, was sie bei diesem Ereignis vor Ort anzeigen. Ereignisse sind absolut. Das gleiche gilt, wenn sich später C und B am selben Ort treffen.Aus Sicht von C ging die zweite Uhr B von Anfang an vor.
Doch schon, eben wenn sie am selben Ort sind. Habe ich denn nicht deutlich genug geschrieben, welche zwei Ereignisse da ausschließlich betrachtet werden?Der Vergleich der Uhrzeiten C-A und C-B ist daher nicht objektiv möglich.
Ein Ereignis "B zeigt etwas an wenn A bei C ist" ist nicht dabei.
Deine Reaktion ist mir nur allzu bekannt. Fast jeder meint mir die Symmetrie und die Relativität der Gleichzeitigkeit (RdG) erklären zu müssen indem er weitere Ereignisse mit hinein zieht. Die RdG schlägt nur zu Buche, wenn zwei Uhren "gleichzeitig" an verschiedenen Orten verglichen werden. Das passiert hier aber nicht.
Das Ereignis "B geht aus Sicht von C vor, wenn sich C bei A befindet" ist so ein Vergleich. Aus Sicht von A geht B dann nämlich nicht vor. Ob B vor geht oder nicht hängt vom Bezugsystem ab, ist also nicht eindeutig, völlig klar. Aber darum geht es hier genau nicht.
Ja. Betrachtet werden nur um die beiden Zeitpunkte bei den beiden beiden Treffen der Uhren. Über ihre Uhrzeiten vor Ort bei den Treffen sind alle Beobachter einig, absolut. Wie sollte man denn sonst die Zeitdilatation nachweisen, wenn das nicht ganz eindeutig wäre?Man kann nur die Uhrzeit von A und B zu EINEM Zeitpunkt und die Uhrzeiten von A und C zu einem ANDEREN Zeitpunkt objektiv vergleichen. Nur diese beiden Ereignisse sind objektiv,
Stimmt. Im beschriebenen Fall bezieht sie sich eindeutig auf das IS des Labors, was durch des Versuchsaufbau von vorne herein festgelegt ist. Ist doch klar: Da A und B kontanten Abstand haben, muss C die im Labor bewegte Uhr sein, sonst könnte sie nicht beide treffen. Daher ist die Dauer der Bewegung für Uhr C nachweislich kürzer, immer. Wie sollte man denn sonst die Zeitdilatation nachweisen, wenn das nicht ganz eindeutig wäre?Die Synchronisation ist gerade NICHT invariant, sie bezieht sich IMMER auf ein EINZIGES IS.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
10 Stunden 56 Minuten herJa, das merkt man.Ich weiß ja nicht, wovon Du sprichst.Der genannte Raumfluss kommt radial aus allen Richtungen und die Zeitdilatation auf einer Höhe r ist überall gleich.
Genau davon spreche ich. "Außen" sind alle Richtungen von 0...360° radial zum Zentrum innen.Aber im Gravitationsfeld gibt es nur eine Richtung des Raumflusses und zwar radial von außen nach innen, oder allgemein formuliert, immer in Richtung des Gradienten.
Anscheinend hast Du kein Wort davon verstanden. Er sagt doch überdeutlich, dass es mit einem Raumfluss verglichen werden kann.[/quote]Den Gedanken hatte ich schon mit ChatGPT diskutiert, und die KI hat mich verstanden:
Anscheinend hast du kein Wort verstanden. Genau das sage ich auch. Deshalb habe ich ChatGPT zitiert. Raumfluss immer von außen nach innen, radial aus allen Richtungen zum Zentrum hin. Wo ist da das Problem?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
5 Stunden 52 Minuten herDas ist falsch weil es die Kausalität umkehrt. Die Trägheitskraft wird von der Beschleunigung verursacht, nicht umgekehrt. Auch eine negative Masse kann sich einer Beschleunigung a nicht grundsätzlich widersetzen. Sie kann nur betragsmäßig mit der Kraft m*a reagieren.Z: (1) Das bedeutet: Wenn man eine negative Masse nach vorne stößt (Kraft nach vorne), beschleunigt sie nach hinten – also in Richtung der stoßenden Hand.
- Das Missverständnis über die Trägheitskraft bei negativer Masse
Deine Behauptung lautet:
„Eine negative Masse reagiert mit umgekehrter Trägheitskraft auf eine Beschleunigung. D.h. die Trägheitskraft verstärkt die Beschleunigung.“ Das ist physikalisch falsch. Nach dem zweiten newtonschen Axiom gilt das Gesetz der Trägheit:
Kraft (F) = Masse (m) * Beschleunigung (a)- Wenn die Trägheitsmasse m negativ ist (also ein Minuszeichen trägt), kehrt sich bei einer gegebenen Kraft F die Richtung der Beschleunigung a um (a = F / -m).
- Das bedeutet: Wenn man eine negative Masse nach vorne stößt (Kraft nach vorne), beschleunigt sie nach hinten – also in Richtung der stoßenden Hand.
- Die Trägheitskraft wirkt dieser Beschleunigung jedoch nicht verstärkend entgegen. Sie führt nicht dazu, dass die Masse von alleine immer schneller wird. Um eine unendliche Selbstbeschleunigung zu erzeugen, müsste die Masse ohne äußere Kraft Energie aus dem Nichts generieren. Das würde den ersten Hauptsatz der Thermodynamik (Energieerhaltung) verletzen.
- Deine Vorstellung, dass die Trägheit die Beschleunigung „verstärkt“ und zu einer unkontrollierten Eigenbeschleunigung führt, hält der klassischen Mechanik nicht stand.
Eine negativen Masse reagiert auf eine Beschleunigung mit einer Kraft, die die Beschleunigung unterstützt. Das liegt an der negativen kinetischen Energie mv²/2. Eine schnellere negative Masse hat eine geringere kinetische Energie als eine langsamere. Die immer negativer werdende kinetische Energie ist dann eine unerschöpfliche Energiequelle. Dieses Verhalten ist einer der Gründe, weshalb eine negative Masse physikalisch ausgeschlossen ist.
Nein, es führt zu keinen Kräften solange es homogen ist. Alle Kräfte zu denen es führen könnte haben sich exakt auf.(2) Das homogene kosmische Feld und das Problem der Wechselwirkung
Du argumentierst, ein homogenes kosmisches Feld führe zu keinen Kräften, weil es nicht lokal, sondern global wirkt und die negative Energiedichte massiver Objekte (wie Neutronensterne) kompensiert.
Das von einer durch eine kurzen Stoß beschleunigten Masse emittierte Strahlungsfeld A ist azimutal orientiert, rotationssymmetrisch zum Beschleunigungspuls. Es ist senkrecht zum Originalfeld O. Die Überlagerung führt zu N=A+O jeweils innerhalb einer dünnen Kugelschale die mit Lichtgeschwindigkeit radial nach außen wandert. Die Energiedichte ist proportional zum Quadrat der Feldstärke. Es gilt (O+A)²=N². Wegen der senkrechten Orientierung ist N²-O²=A². Damit entspricht die abgestrahlte Energie genau der Energieänderung.(3) Das Argument der Neuausrichtung des statischen Feldes
Dein drittes Argument besagt, dass eine beschleunigte Masse ein Strahlungsfeld (z. B. Gravitationswellen) mit positiver Energiedichte aussendet, das sich mit dem alten, statischen Feld überlagert. Daraus folgerst du, dass das statische Feld ebenfalls eine positive Energiedichte haben müsse (bzw. durch dein kosmisches Feld positiv gemacht werden muss), da Felder „von gleicher Natur“ sein müssten, um sich zu überlagern.
Auch dieser Punkt widerspricht der etablierten Feldtheorie:
- Das Superpositionsprinzip: In der Physik beschreibt die Überlagerung (Superposition) das Zusammenrechnen von Feldstärken (Vektoren), nicht das Addieren von Energiedichten. Ein statisches Feld und ein dynamisches Strahlungsfeld können sich völlig problemlos überlagern, unabhängig davon, wie ihre jeweiligen Energiedichten definiert sind.
- Das Beispiel der Elektrodynamik: Dieses Phänomen lässt sich perfekt an elektromagnetischen Feldern beobachten. Ein statisches elektrisches Feld (z. B. einer Kondensatorplatte) und eine elektromagnetische Welle (Licht) überlagern sich mathematisch und physikalisch exakt nach demselben Prinzip. Dennoch benötigt die Elektrodynamik kein „homogenes kosmisches Hintergrundfeld“, um diese Überlagerung zu ermöglichen.
Es ist tatsächlich die Überlagerung der Feldstärken, die erzwingt dass die beiden Komponenten, die sich überlagern die selbe Konsistenz haben. Es überlagern sich nicht die Energiedichten. Felder unterschiedlicher Energiedichten können sich nicht in der beschriebenen Weise überlagern. Die sich dynamisch überlagernden elektrischen Felder haben jeweils eine positive Energiedichte. Das kann bei Gravitationsfeldern nicht anders sein.
Fazit:
Deine Argumente, mit denen du versuchst die von mir beschriebenen Zusammenhänge zu widerlegen, sind allesamt falsch.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
4 Stunden 27 Minuten her - 4 Stunden 24 Minuten herDu scheinst jedenfalls diese relative Zeitdilatation mit einer absoluten Zeit zu verwechseln:Wie sollte man denn sonst die Zeitdilatation nachweisen, wenn das nicht ganz eindeutig wäre?
Das ist falsch bzw missverständlich. Das Wort "absolut" ist dabei sogar ABSOLUT falsch.Uhr C zählt absolut weniger Zeit während der Bewegung als A und B.
Sowohl Uhr A als auch Uhr B zeigen WENIGER Zeit an als die Uhr von C, aus dessen Sicht.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
4 Stunden 23 Minuten her - 4 Stunden 2 Minuten herIch weiß nicht, was Du mit deinen Argumenten erreichen willst? Wenn Du gegen mein Higgs-Tachyonen-Druck-Medium argumentierst, argumentierst Du auch gleichzeitig gegen dein eigenes Kosmische Feld, das ähnliche Probleme verursachen würde. Noch dazu argumentierst Du MIT der ART. Wenn man die Logik der ART exakt umsetzt, dann braucht man dein Kosmisches Feld nicht. Der von Dir vorgebrachte Ausgleich zur negativen Gravitationskraft wird von der ART durch "virtuelle Teilchen" oder aber theoretischen "Potentialkräften" und einer relativistischen geometrischen Matrix mit Zeitdilatation und Längenkontraktion bzw. nur "scheinbaren" Verzögerungen der Lichtgeschwindigkeit erklärt. Auf deutsch gesagt, die ART braucht dein Kosmisches Feld nicht, hat aber andere Probleme. Genau zur Lösung dieser Probleme habe ich die HTP aufgestellt, denn die HTP ist eine komplette Alternative zur ART. Aber gut, hier die Argumente zu deiner Gegenrede (zum Unterschied zu deiner Theorie habe ich welche):a) Nur schwache Absorption ist doch dadurch ausgeschlossen, dass der extrem starke Impuls ständig abgeliefert werden muss, um die Gravitationskraft zu erzeugen. Der vorgeschlagene Abschattungsmechanismus bedeutet, dass ohne Abschattung die stärkste überhaupt mögliche Wechselwirkung auftritt. b) Auch eine Absenkung der Lichtgeschwindigkeit hilft nicht, da der Impulsübertrag vom Austauschteilchen zur angezogenen Masse ja erfolgen muss. c) Wie ist denn die Energie-Impulsbeziehung von Tachyonen? d)Eine Umwandlung der Energie, die durch die Tachyonen in der Masse deponiert wird, hilft auch nicht weiter, weil dies nachweisbar sein müsste. e)Durchtunneln hilft auch nicht weiter, weil es nichts daran ändert, dass wenn Impuls übertragen wird, automatisch auch Energie übertragen werden muss. Tatsache ist, dass bei einer statischen Kraft der Mechanismus, der die Kraft liefert, keine Energie liefern darf(!). Ein realer Energieübertrag kann nur durch Kraft mal Weg bei einer realen Positionsänderung erfolgen. Austauschpartikel können prinzipiell keinen Impuls liefern, ohne gleichzeitig Energie freizusetzen.
Zu a)
„Nur schwache Absorption“ bedeutet nicht, dass der Impulsübertrag verschwindet. Es bedeutet, dass der größte Teil der Tachyonen gestreut und nur ein sehr kleiner Bruchteil absorbiert wird. Der erforderliche Netto-Impuls kommt trotzdem zustande, weil der Hintergrundflux entsprechend dicht ist. Die deponierte Wärmeenergie sinkt dadurch stark, weil Streuung weit weniger Energie lokal deponiert als vollständige Absorption. Das Argument bleibt gültig, auch wenn die Parameter extreme Werte annehmen müssen.
Zu b)
Die Absenkung von (c) ändert die lokale Physik. Wenn die effektive Ausbreitungsgeschwindigkeit und die Energie-Impuls-Relation der Austauschteilchen lokal modifiziert werden, ändert sich auch das Verhältnis von Impuls- zu Energieübertrag. Das ist innerhalb der HTP-Logik konsistent.
Zu c)
Für Tachyonen mit imaginärer Ruhemasse (m²<0) gilt eine modifizierte Energie-Impuls-Relation der Form
Dadurch ist der Zusammenhang zwischen Impulsübertrag und deponierter Energie nicht identisch mit dem von normalen Teilchen. Somit ist die einfache Abschätzung E≈p⋅c nicht mehr ganz korrekt.
Zu d)
Eine Umwandlung der Energie müsste tatsächlich beobachtbar sein. Bei Neutronensternen ist sie nachweislich beobachtbar (reale Energieabführungsmechanismen wie: Rotation, Jets, starke Magnetfelder). Bei normalen Massen ist die Kraft durch die Abschattung ja nur eine Nettokraft und hebt sich daher zumeist auf (genauer das Higgsfeld fängt sie wieder ein), wirkt sich daher nur auf die die Existenz von Magnerfeldern aus.
Zu e)
Tunneling ändert nichts an der Tatsache, dass ein realer Impulsübertrag in der Regel mit Energieübertrag verbunden ist. Es kann jedoch die lokale Deposition verringern, indem Energie wieder in das Hintergrundfeld zurückgeführt wird.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
3 Stunden 49 Minuten herMeine Argumentation entspricht einzig und allein der These, dass es lediglich Wechselwirkungen durch Feldüberlagerung gibt. Wegen unvermeidlicher Energieflüsse, die auch in stationären Situationen fortbestehen müssten, scheidet Teilchenaustausch als Wechselwirkungsursache aus. Die Feldüberlagerung führt im stationären Zustand zu keiner Energieübertragung. Eine Energieübertragung um den Betrag dW bedeutet eine Verschiebung um ds gegen die Kraft F. dW=F*ds (Skalarprodukt)WL01:Ich weiß nicht, was Du mit deinen Argumenten erreichen willst? Wenn Du gegen mein Higgs-Tachyonen-Druck-Medium argumentierst, argumentierst Du auch gleichzeitig gegen dein eigenes Kosmische Feld, das ähnliche Probleme verursachen würde. Noch dazu argumentierst Du MIT der ART. Wenn man die Logik der ART exakt umsetzt, dann braucht man dein Kosmisches Feld nicht. Der von Dir vorgebrachte Ausgleich zur negativen Gravitationskraft wird von der ART durch "virtuelle Teilchen" oder aber theoretischen "Potentialkräften" und einer relativistischen geometrischen Matrix mit Zeitdilatation und Längenkontraktion bzw. nur "scheinbaren" Verzögerungen der Lichtgeschwindigkeit erklärt. Auf deutsch gesagt, die ART braucht dein Kosmisches Feld nicht, hat aber andere Probleme. Genau zur Lösung dieser Probleme habe ich die HTP aufgestellt, denn die HTP ist eine komplette Alternative zur ART. Aber gut, hier die Argumente zu deiner Gegenrede (zum Unterschied zu deiner Theorie habe ich welche):
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
3 Stunden 38 Minuten her"Zu nah an der Wahrheit
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
2 Stunden 45 Minuten her - 1 Stunde 55 Minuten herumwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissen...kte?start=3680#13302
Aporpos Physik von "annodazumal",
Falls dessen anderen "Behauptungen" die hier noch nicht inkludiert, noch Bewertung finden wollen dann später.
Drunter sieht man jedoch schon mal eine Vorschau, auf das was dann noch kommen würde.
Z.
Zusatz, da W hier genau das macht, was er längst vorher von mir unter die Nase gerieben bekam. Er argumentiert klassische Physik und mischt sie beliebig mit moderner Physik, wenns im gerade mal in den Kram passt. Er hat diesen sachgemäß schon vor Seiten von mir analysierten Umstand natürlich zb mit Andeutungen "das ich wohl nicht alle Tassen im Schrank hätte" und ich antwortete Personenbezogen, beantwortet und mein Einwände so wohl versucht untergehen zu lassen. Wenn man jedoch mal den gesamten Verlauf unserer "Kommunikation" betrachtet, war er es der Anfangs meiner Kritiken unterschwelligst persönlich wurde, nicht ich. (Wie es in den Wald reinschallt, schallt es auch hinaus, irgendwann zumindest.)Antwort auf deine mathematische Herleitung zur Feldüberlagerung
Deine mathematische Beschreibung der Überlagerung senkrecht stehender Vektorkomponenten ist absolut korrekt: Wenn ein statisches Feld O und ein senkrecht dazu stehendes Strahlungsfeld A superponieren, gilt für die Quadrate der Feldstärken tatsächlich:
(O + A)^2 = O^2 + A^2
Daraus folgt wegen der Proportionalität zur Energiedichte logischerweise:
N^2 - O^2 = A^2
Mathematisch ist diese Herleitung makellos. Der physikalische Fehlschluss liegt jedoch nicht in dieser Gleichung, sondern in deiner Interpretation und der unzulässigen Gleichsetzung von Elektrodynamik und Gravitation.
1. Das mathematische Missverständnis der „gleichen Konsistenz“
Du schreibst, dass diese quadratische Beziehung erzwingt, dass beide Felder die „selbe Konsistenz“ (sprich: das gleiche positive Vorzeichen der Energiedichte) haben müssen. Das ist mathematisch nicht der Fall:Das bedeutet:
- Feldstärken sind Vektoren: Bei der Superposition werden die Feldstärken addiert. Diese reine Vektoraddition kümmert sich nicht um die Energiedichte.
- Das Vorzeichen ist eine Skalierung: Wenn wir die klassische Gravitationsformel für die Energiedichte heranziehen:
u = -1 * (g^2) / (8 * pi * G)
...dann sorgt das Minuszeichen ganz vorne lediglich dafür, dass der Gesamtwert der Energiedichte negativ wird.- Wenn man nun zwei senkrechte Gravitationsfelder (statisch und dynamisch) überlagert, quadrieren sich die Feldstärken im Skalarprodukt genauso:
g_neu^2 = g_alt^2 + g_welle^2- Multipliziert man diese korrekte Vektorgleichung danach mit dem globalen Minuszeichen der Gravitationsfeldenergie, erhält man:
-u_neu - (-u_alt) = -u_welle
Die Gleichung geht mathematisch perfekt auf, ohne dass sich das Vorzeichen ändern muss. Die Energieerhaltung bleibt exakt gewahrt, nur dass sich alle Werte im negativen Bereich abspielen. Die Mathematik erzwingt hier also keineswegs ein positives Vorzeichen für das statische Feld.
2. Warum Elektrodynamik und Gravitation nicht gleich sind
Dein Argument lautet: „Die sich dynamisch überlagernden elektrischen Felder haben jeweils eine positive Energiedichte. Das kann bei Gravitationsfeldern nicht anders sein.“
Doch, in der Physik ist es fundamental anders, weil sich die Naturkräfte in ihren mathematischen Grundlagen unterscheiden:Der Versuch, die Eigenschaften des elektromagnetischen Feldes starr auf die Gravitation zu übertragen („Das kann bei Gravitationsfeldern nicht anders sein“), ignoriert die Grundlagen der theoretischen Physik.
- Elektrodynamik: Elektromagnetische Kräfte werden durch Vektorfelder beschrieben. Gleichnamige Ladungen stoßen sich ab, ungleichnamige ziehen sich an. Hieraus folgt mathematisch zwingend eine positive Energiedichte.
- Klassische Gravitation: In der newtonschen Physik ziehen sich alle Massen an; es gibt keine gravitative Abstoßung. Genau diese fundamentale Eigenschaft (nur Anziehung) führt in der Feldtheorie mathematisch zwingend zu einem negativen Vorzeichen vor dem Quadrat der Feldstärke bei der Energiedichte.
- Moderne Gravitation (Allgemeine Relativitätstheorie): Hier ist die Gravitation überhaupt kein klassisches Vektorfeld mehr wie das elektrische Feld, sondern die Geometrie der Raumzeit. Gravitationswellen transportieren zwar Energie, aber man kann dem statischen Gravitationsfeld im Raum lokal keine eindeutige Energiedichte mehr zuordnen.
Fazit
Niemand bestreitet deine Vektorgleichung (O+A)^2 = N^2. Sie ist richtig. Der Fehler liegt in der Behauptung, dass diese Gleichung nur funktioniert, wenn die Energiedichte positiv ist. Die Vektoraddition funktioniert bei klassischen Gravitationsfeldern im Negativen exakt genauso fehlerfrei wie bei elektrischen Feldern im Positiven.
Um deine These eines rein positiven kosmischen Hintergrundfeldes physikalisch zu beweisen, müsstest du mathematisch herleiten, warum die newtonsche Feldenergie-Formel mit ihrem negativen Vorzeichen fundamental falsch ist, ohne dabei die beobachtete Energiebilanz im Universum zu verletzen.
Hier ein weiterer Hinweis für den Leser, wie Wolfgangs Hase läuft.
Warum die vorherigen beiden Vergleiche perfekt zusammenpassen
Du vermischst in deiner Argumentation zwei völlig unterschiedliche physikalische Grundlagen. Hier ist die Richtigstellung der beiden Punkte:Der logische Fehler in deiner Erwiderung:
- Die klassische Mechanik (Newtons Formel):
In der klassischen Physik gilt für das Gravitationsfeld die Formel u = -1 * (g^2) / (8 * pi * G). Diese Energiedichte ist rein rechnerisch negativ. Du hast behauptet, das dürfe nicht sein, und hast deshalb ein neues, rein hypothetisches Hintergrundfeld erfunden. Das ist ein logischer Widerspruch, weil du die Mathematik erst nutzt und ihr Ergebnis danach verbietest.- Die Elektrodynamik (Dein Lichtwellen-Beispiel):
Jetzt wechselst du plötzlich das Thema und nutzt die mathematischen Regeln von elektrischen Feldern, bei denen die Energie positiv ist. Deine Behauptung lautet nun: "Weil es bei Lichtwellen positiv ist, muss es bei der Gravitation auch so sein."
Du nimmst eine mathematische Regel, die exakt so nur für elektrische Felder gilt (positive Energiedichte aufgrund von Abstoßung und Anziehung), und überträgst sie starr auf die Gravitation (die rein anziehend wirkt). Das funktioniert physikalisch nicht.
Die Vektormathematik der Überlagerung, die du aufgeschrieben hast, läuft im Negativen (Gravitation) exakt genauso fehlerfrei und ohne Widerspruch ab wie im Positiven (Licht). Ein mathematisches Plus- oder Minuszeichen vor der gesamten Gleichung ändert nichts an der geometrischen Logik der Vektoren.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
2 Stunden 5 Minuten her - 1 Stunde 59 Minuten herWenn du nun auf Raumfluss bestehst, verstehe ich nicht warum du m v=c auf EH gegenargumentierst und mit m an v=c annähernd als korreket darstellst.Anscheinend hast du kein Wort verstanden. Genau das sage ich auch. Deshalb habe ich ChatGPT zitiert. Raumfluss immer von außen nach innen, radial aus allen Richtungen zum Zentrum hin.
Wie auch immer.
Die Uhren-Vergleich Geschichte ist im Grunde einfach zu lösen.
AB sind im gleichen IS da ruhend. C da bewegt, ist in einem zweiten. Sobald ich beide unterschiedlich IS miteinander Vergleiche bzw. zu einem IS zu machen versuche und zB. ABC als gleichzeitigen Event behaupte, verlasse ich das Regime der SRT. Laut SRT ist entweder Uhr C im IS mit A, somit ist die geforderte Symmeterie zu C-A immer gegeben / vice versa zu C-B, usw.
Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Stunde 13 Minuten herHi EclipseWenn du nun auf Raumfluss bestehst, verstehe ich nicht warum ...Raumfluss immer von außen nach innen, radial aus allen Richtungen zum Zentrum hin.
-> schmilzt dann nicht alles oder wächst zumindest an, wenn ein ständiger Raumfluss hin zum Zentrum existiert es aber keinen Abfluss gibt?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
33 Minuten her - 30 Minuten herIch habe nicht behauptet, dass die Mathematik gleiches Vorzeichen für die Energiedichte des statischen und des emittierten Feldes erzwingt. Es ist die Physik, die das selbe Vorzeichen erzwingt.Z: Die Gleichung geht mathematisch perfekt auf, ohne dass sich das Vorzeichen ändern muss. Die Energieerhaltung bleibt exakt gewahrt, nur dass sich alle Werte im negativen Bereich abspielen. Die Mathematik erzwingt hier also keineswegs ein positives Vorzeichen für das statische Feld.
Das emittierte azimutal orientierte Feld hat ein Feldstärkeprofil g(A). g(A) entspricht einer azimutalen Beschleunigung, ausgedrückt in m/s². Die Energiedichte des Feldes A ist positiv (!). Das statische Originalfeld hat die radial orientierte Feldstärke g(O), die einer Beschleunigung, diesmal in radialer Richtung orientiert, jedoch ebenfalls in m/s² ausgedrückt, entspricht.
Es ist physikalisch unmöglich, dass ein und die selbe Feldgröße g(A), g(O) [m/s²] einmal mit negativer Energiedichte und einmal mit positiver Energiedichte vorkommt. Deshalb muss auch das statische Originalfeld bereits eine positive Energiedichte enthalten. Das ist jedoch nur so möglich, dass es überall ein homogenes kosmisches Feld gibt, das insgesamt stets für eine positive Energiedichte sorgt.
g(A) muss übrigens deshalb eine positive Energiedichte haben weil der Energieinhalt von g(A) aus der Energiequelle kommt aus der auch die Beschleunigung der Masse bzw. Feldquelle kommt.
Die einheitliche Konsistenz von Feldgrößen ist keine mathematische sondern eine physikalische Forderung.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
26 Minuten her - 13 Minuten herNaja, der Raumfluss ist eine besondere Sichtweise, eine gültige Interpretation der mathematischen Schwarzschild-Lösung. Ggü. einem fließenden Raum wird tatsächlich v=c erreicht. Aber als v=c diskutiert wurde war noch keine Rede von Raumfluss, Also durfte man so auch nicht argumentieren. In der üblichen Sichtweise kann ein massebehaftetes Teilchen lokal nicht mit c bewegt sein.Hi Eclipse
Wenn du nun auf Raumfluss bestehst, verstehe ich nicht warum du m v=c auf EH gegenargumentierst und mit m an v=c annähernd als korreket darstellst.
Genau. Da gibt es nichts mehr zu lösen. Es ist geradezu trivial.Die Uhren-Vergleich Geschichte ist im Grunde einfach zu lösen.
AB sind im gleichen IS da ruhend. C da bewegt, ist in einem zweiten.
Die Differenz der beiden Uhrzeiten C₂ - C₁ bei den genannten Ereignissen 1 und 2 ist um den Gammafaktor kleiner als die Differenz B₂-A₁ bei diesen Treffen. Jeder kann das bestätigen. Es ist völlig eindeutig und deshalb absolut richtig.
Im Ruhesystem von C sieht es anders aus. Man kann auf die gleiche Weise zeigen, dass Uhr A weniger Zeit während ihrer Bewegung zu einer Uhr D registriert, die permanent zu C in Ruhe ist und mit ihr synchron läuft. Hier ist die Differenz A₂ - A₁ stets kleiner als die Differenz D₂-C₁. Jeder kann das bestätigen. Es ist völlig eindeutig und deshalb absolut richtig.
Worauf ich hinaus will ist: Man kann nicht sinnvoll Symmetrie zwischen zwei zueinander bewegten IS behaupten, wenn man noch nicht einmal den eindeutigen Sachverhalt ein einem der beiden IS akzeptiert. Salopp gesagt: Man kann nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen ohne auf die Nase zu fallen.
Die stets betonte Symmetrie ist der Grund, warum viele die SRT als Unsinn betrachten. Es könne doch nicht sein, das gleichzeitig die jeweils andere Uhr langsamer läuft. Das bekommen viele gedanklich nicht auf die Reihe. Didaktisch klüger und einfacher zu verstehen ist es m.E., wenn man zunächst von den absoluten Ereignissen in einem der beiden IS ausgeht, wo alles ganz eindeutig ist.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Minute her - soebenAntwort auf deine physikalische Begründung zur Energiedichte
Du argumentierst jetzt auf rein physikalischer Ebene: Da sowohl das emittierte Feld g(A) als auch das statische Feld g(O) in der gleichen Einheit (m/s²) gemessen werden, dürfe dieselbe Feldgröße nicht einmal eine positive und einmal eine negative Energiedichte haben. Zudem leitest du ab, dass die Energie für g(A) aus der Beschleunigung der Quelle stammt und deshalb positiv sein muss. Diese Argumentation klingt im ersten Moment logisch, ignoriert aber ein fundamentales Prinzip der Feldtheorie: Die Dimension einer Feldstärke bestimmt nicht das Vorzeichen ihrer Energie.
Hier ist die physikalische Richtigstellung, warum deine Annahme einer "einheitlichen Konsistenz" an dieser Stelle falsch ist:
1. Der fundamentale Irrtum über die Maßeinheit [m/s²]
Die Einheit Meter pro Sekundenquadrat [m/s²] ist die Dimension einer Beschleunigung bzw. der Feldstärke. Sie sagt absolut nichts darüber aus, wie viel Energie im Raum gespeichert ist und welches Vorzeichen diese Energie trägt.Die Naturkonstante G und das Minuszeichen davor bestimmen die physikalische "Konsistenz" der Energie, nicht die Einheit [m/s²] der Feldstärke.
- Das elektrische Gegenbeispiel: Ein elektrisches Feld E hat die Einheit Volt pro Meter [V/m] oder Newton pro Coulomb [N/C]. Egal ob die Feldstärke positiv oder negativ orientiert ist, das Quadrat der Feldstärke ist im elektrischen Feld immer an eine positive Energiedichte gekoppelt. Warum? Weil die Ladungen das Feld erzeugen.
- Die Gravitation: Ein Gravitationsfeld g hat die Einheit [m/s²]. Das mathematische Quadrat g² ist ebenfalls immer positiv. Aber der entscheidende physikalische Unterschied ist die Kopplungskonstante (die Gravitationskonstante G) und die Natur der Kraft. Da Gravitation im Gegensatz zur Elektrodynamik eine rein anziehende Kraft ist, führt die physikalische Herleitung der Feldenergie zwingend zu einem negativen Vorzeichen vor dem Quadrat:
u = -1 * (g^2) / (8 * pi * G)
2. Das Missverständnis bezüglich der abgestrahlten Welle g(A)
Du schreibst, g(A) müsse eine positive Energiedichte haben, weil die Energie aus der Beschleunigung der Masse (der Energiequelle) kommt. Das ist vollkommen richtig! Eine beschleunigte Masse gibt kinetische Energie ab, die als Welle in den Raum transportiert wird. Die transportierte Energie dieser dynamischen Komponente ist positiv.
Daraus folgerst du, dass das statische Feld g(O) ebenfalls positiv sein muss. Hier machst du jedoch einen schweren Logikfehler:
Wenn das dynamische Strahlungsfeld positive Energie wegtransportiert, dann muss diese Energie irgendwo herkommen. Sie kommt aus dem Gesamtsystem. Wenn das System Energie verliert, wird sein Energiezustand geringer.
Wenn wir deine Vektorgleichung von vorhin nehmen:
(O + A)^2 = O^2 + A^2
...und das korrekte physikalische Minuszeichen der Gravitation anwenden, sehen wir genau das: Die Entstehung des Strahlungsfeldes A (positive Energieabstrahlung) macht das verbleibende System O noch negativer (es bindet sich energetisch fester). Die Energiebilanz geht perfekt auf – ganz ohne ein erfundenes kosmisches Hintergrundfeld.
3. Warum deine Forderung nach einem homogenen kosmischen Feld zirkulär bleibt
Du behauptest, es müsse ein homogenes kosmisches Feld geben, das überall für eine positive Energiedichte sorgt, damit sich das Vorzeichen nicht unterscheidet.
Das ist kein physikalischer Beweis, sondern das wiederholte Aufstellen deiner eigenen Wunsch-Prämisse:In der echten Physik funktioniert das so nicht.
- Du definierst für dich selbst, dass negative Energiedichten physikalisch unmöglich sind.
- Daraus folgerst du, dass ein positives Hintergrundfeld existieren muss.
Man kann nicht ein hypothetisches, homogenes kosmisches Feld herbeisehnen, nur um ein Vorzeichenrätsel zu lösen, das überhaupt erst durch das Ignorieren der newtonschen Feldgleichungen entstanden ist. Newtons Gravitationstheorie funktioniert mathematisch und physikalisch hervorragend mit dem negativen Vorzeichen der potenziellen Feldenergie. Die Allgemeine Relativitätstheorie löst das Problem wiederum ganz anders, indem sie das Konzept einer lokalen klassischen Feldenergiedichte komplett aufgibt und durch Raumzeitgeometrie ersetzt. In keinem der beiden etablierten Standardmodelle ist dein kosmisches Zusatzfeld nötig.
Fazit
Die "einheitliche Konsistenz", die du forderst, existiert in der Natur schlichtweg nicht so, wie du sie beschreibst. Felder mit der gleichen Einheit [m/s²] können in der Bilanz sehr wohl zu unterschiedlichen Vorzeichen führen, weil die dynamische Änderung (Abstrahlung) positive Energie trägt, während das statische Feld (Bindungsenergie) im negativen Bereich rechnet.
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