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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 17 Stunden her - 1 Tag 8 Stunden herDas kann man so nicht sagen. Auch ohne Raumdehnung wäre es (lokal) nicht mehr c. Eigenlänge und Eigenzeit passen konsistent zusammen. Denn lokal gilt immer die SRT. Wenn das Licht lokal mit c für einen kurzen Weg weniger Zeit braucht (Zeitdilatation), dann ist dieser Weg entsprechend längenkontrahiert, d.h. ohne diese Kontraktion gedehnt. Diese Interpretation läuft hinaus auf einen Raumfluss, eine radiale Relativgeschwindigkeit des Raums zu einem stationären Beobachter.Mit der Wellenlänge liegst Du goldrichtig. Aber ohne Zeitdilatation wäre es (lokal) nicht mehr c. Die Raumdehnung hat hingegen überhaupt keinen lokalen Einfluss.Meine kurze Überlegung war, dass sich Zeitdilatation nur auf die Wellenlänge auswirkt und nicht auf die Ausbreitungsgeschwindigkeit.
Den Gedanken hatte ich schon mit ChatGPT diskutiert, und die KI hat mich verstanden:
Daher auch meine Äußerung in folgendem Zitat:Sie scheinen anzudeuten, dass die gravitative Raumdehnung der ART und die Lorentzkontraktion der SRT vielleicht zwei Erscheinungsformen desselben geometrischen Effekts sind. Tatsächlich gibt es genau in diese Richtung interessante Sichtweisen, etwa über lokal frei fallende Bezugssysteme oder die Darstellung der Schwarzschild-Geometrie in sogenannten Painlevé-Gullstrand-Koordinaten. Dort erscheint die Gravitation gewissermaßen als ein "strömender Raum", und der Zusammenhang zwischen Fluchtgeschwindigkeit und Lorentzfaktor tritt besonders deutlich hervor.
Durchaus nicht. Der genannte Raumfluss kommt radial aus allen Richtungen und die Zeitdilatation auf einer Höhe r ist überall gleich.Da die Längenkontraktion (Raumdehnung) NUR radial wirkt, bricht Deine Argumentation im Keime zusammen.So wie ich es sehe, stehen Raumdehnung und gravitative Zeitdilatation (ART) in engem Zusammenhang mit Längenkontraktion und kinematischer Zeitdilatation (SRT), sind im Grunde derselbe Effekt.
Das Thema ist die in großer Entfernung gemessene Geschwindigkeit von Licht, das nahe am EH ausgesendet wurde. Es ist doch selbstverständlich, dass dieses Licht sich hauptsächlich radial bewegt, um beim Empfänger in der Ferne überhaupt anzukommen. Das kann man doch nicht einfach als falsch bezeichnen und zur Begründung "tangentiale ⊥ Bewegung" ins Feld führen. Einer KI würde so etwas nicht passieren. Aber danke für c"∥ = ²|gₜₜ/gᵣᵣ|c.Das ist falsch. Bei tangentialer ⊥ Bewegung wirkt NUR die Zeitdilatation, währen bei radialer ∥ Bewegungen beide Effekte exakt gleich stark beitragen.habe ich nur an die radiale Komopnente gedacht. Die spielt die Hauptrolle aus großer Entfernung.
gₜₜ = -1/gᵣᵣ
c'⊥ = ²|gₜₜ|c
c"∥ = ²|gₜₜ/gᵣᵣ|c
Anfangs war ich sehr skeptisch ggü. KI, aber inzwischen muss ich sagen, dass die Konversation mit KI wesentlich fruchtbarer ist als mit Menschen. Aus dem einfachen Grund, dass KI mich nicht dauernd missversteht, nicht vom Thema ablenkt und mich nicht aufs Glatteis führt. Dass KI meine Aussagen und Fragen besser versteht beweist mir auch, dass ich weitgehend unmissverständlich formuliere.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 17 Stunden her - 1 Tag 16 Stunden herdanke für diesen spannenden Ansatz. Neben der hier gezeigten mathematischen Konsistenz gibt es noch weitere gewichtige Argumente, die für die Annahme eines kosmischen Feldes sprechen.
Vor allem löst ein solches fundamentales Grundfeld ein tiefgreifendes konzeptionelles Problem der klassischen Physik: den infiniten Regress, in den der rein reduktionistische Ansatz unweigerlich führt. Jede Zerlegung in immer kleinere Teilchen wirft stets die Frage nach deren Trägermedium oder Ursprung auf. Ein in sich geschlossenes, kosmisches Feld setzt hier eine physikalische und logische Grenze, weil das System vollständig in sich selbst ruht und keine äußere Referenz mehr benötigt. Da dieses geschlossene Gesamtsystem in sich selbst zirkuliert und seine Dynamik permanent aus sich heraus aufrecht erhält, ist das Universum in der OTX-These im Grunde ein Perpetuum mobile.
Dabei ist die Mechanik grundlegender als die Energie: Energie ist letztlich nur das Resultat oder die Maßeinheit von Bewegung und Wechselwirkung, nicht deren Ursache. Genau deshalb ist es fundamentaler, dass dieses Feld aus echten Teilchen besteht, anstatt es nur abstrakt als Feld darzustellen.
Spannend wird es an dem Punkt, an dem man fragt, woher dieses Feld stammt und wie es exakt funktioniert – genau hier setzt die OTX-These an, die dieses fundamentale Grundfeld als ein dicht gepacktes System aus Ur-Quanten (otx-Teilchen) mit einem geometrischen Überfüllungsdruck herleitet.
"Zu nah an der Wahrheit
Zu nah am Leben
Zu penetrant um
Ignoriert zu werden" Böhse Onkelz 1996
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 16 Stunden her - 1 Tag 16 Stunden herDas stimmt so nicht.die kinematische Zeitdilatation ist absolut symmetrisch. Wenn Raumschiff A an Raumschiff B vorbeifliegt, sieht Beobachter A die Uhr von B langsamer laufen... und Beobachter B sieht die Uhr von A langsamer laufen. Es gibt keine absolute "reale" Verlangsamung, zumindest solange niemand beschleunigt.
Hier der Beweis:
Im Labor stehen zwei synchrone Uhren A und B in konstantem Abstand. Eine Dritte Uhr C bewegt sich von A nach B.
Zwischen den beiden absoluten Ereignissen
1. C befindet sich bei A
2. C befindet sich bei B
dauert die Bewegung eine gewisse Zeit.
Bei diesen Ereignissen werden die Uhrzeiten der drei Uhren von jedwedem Beobachter absolut gleich registriert.
Alle sind sich darüber einig, was die Uhren jeweils anzeigen, nämlich ihre invariante Eigenzeit: Uhr C zählt absolut weniger Zeit während der Bewegung als A und B.
Diese Diskussion habe ich schon öfter geführt, und es gibt leider Menschen, die es partout nicht verstehen (wollen). Dabei ist dieses einfache Experiment die Grundlage der SRT. Es kommt regelmäßig der Einwand "ja, aaaber" und dann wird die Symmetrie erklärt, was aber nur möglich ist, wenn man weitere Ereignisse mit ins Boot holt.
Die genannten Ereignisse 1 und 2 zeigen jedoch ganz eindeutig was Sache ist, sie sind so absolut wie die Eigenzeiten der Uhren. Das kann man nicht wegdiskutieren, indem man noch weitere Wahrheiten dazu nimmt.
Wohlgemerkt will ich damit nicht behaupten die SRT wäre asymmetrisch. Es ist nur so, dass man mit den synchronen Uhren A und B in konstantem Abstand ein Inertialsystem ausgewählt hat. Und dann gilt nun mal der Merksatz "bewegte Uhren gehen langsamer". C ist nicht absolut bewegt, aber im gewählten Inertialsystem bewegt. Dieses Inertialsystem wurde nicht von der Natur bevorzugt (was ein Widerspruch zum Relativitätsprinzip wäre), sondern einfach durch den Aufbau des Experiments.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 15 Stunden her - 1 Tag 15 Stunden hermein "Problem" besteht in erster Instanz darin, a. dir alles ständigst aus der Nase zu ziehen zu müssen, und b. wenn dann mal was kommt, sagen wir "Antworten", diese niemals im Kontext zur Frage, dem Faktor, der Begründung, dem Hinweis, der Korrektur, einfach im Kontext zur Physik.... erfolgen. Und du immer nur mit Allgemeinplätzen zu argumentieren beginnst
Pass mal auf, bitte. Aktuellstes Beispiel
Du behauptest:
Was mich natürlich dazu bewegt folgendes klarzustellen:Ja, die alternative Theorie ist über die Feldenergie als elementare Ursache von Kräften. Das ist genau das Thema dieses Threads. Wenn man speziell über die Relativitätstheorie diskutieren will, dann bietet sich dafür tatsächlich ein anderer Thread an.
Deine Antwort:Wenn man den Wissensstand exakt auf dem Jahr 1914 einfriert (zb. vor der ART), steht man vor massiven Widersprüchen und ungelösten Problemen. Ohne die nachkommenden Entdeckungen (Quantenmechanik und Relativitätstheorie) bricht dieses rein klassische Weltbild der Feldenergie an entscheidenden Punkten zusammen...
Bedeutet, dass du mit dem wissenschaftlichen Kenntnisstand (rein klassische Weltbild) von 1829 (sowohl die Gleichung dE=F*ds), versuchst eine fluiddynamische Feldtheorie zu betreiben, die irgendein Kosmisches Feld beweisen, oder zumindest etablieren könnte? Sowas, lassen wirs mal wie mans bezeichnen könnte, höre ich sonst nur von vehementen Einsteinkritikern. Machen wir weiter.Als Späteinsteiger in diesen Thread hast du wohl nicht mitbekommen, dass das im Thread vorausgesetzte Weltbild einzig und allein auf Energie=Kraft mal Weg aufbaut dE=F*ds. Dieses rein klassische Weltbild ist fundamental und bricht daher nicht zusammen. Vorher bricht alles andere zusammen.
Ich erwiderte:
Die Frage die sich dann allerdings massiv aufdrängt, warum du dann hier mit Begriffen, Definitionen, sprich wissenschaftlichen Erkenntnissen, die erst nach 1914 zur Welt kamen, deine Privattheorie beschreibst und teils mit diesen deine Privattheorie zu verteidigen, untermauern und darzustellen versuchst??
Beweis dein ständiges beziehen auf Einstein S³ Universum (vielerorts im Thread nachlesbar) ...
Welches räumlich geschlossen, ein endlich und kugelförmiges Raummodell des Kosmos ist, das Albert Einstein im Jahr 1917 auf Basis seiner Allgemeinen Relativitätstheorie als statisches Weltall vorstellte
Wolfgang;
Was bist du nur für ein Teppichverkäufer?Du verstehst es immer noch nicht. Eine S³ ist doch keine Kugel. Ja, Einstein hat auch darüber nachgedacht, dass die Geometrie des Universums eine S³ sein könnte. Aber nun zu meiner angeblichen Theorie:
Ich bin also wieder mal Schuld wenn ich deine Behauptung analysiere und kritisiere.... weil du behauptest mit dem Kenntnisstand um 1829 eine komplexe, sowohl die damals unbekannte Quantenmechanik als auch die Raumzeit Geometrie der ART überflüssig machend, Feldtheorie motivieren zu können, die auch nur irgendeinen Bezug zur vermeintlichen Realität hätte? Ok es gibt ja genug ..... da draußen, die einem eiskalt Unverständnis vorwerfen wenn man sie anfragt was ihr Geblubber zu bedeuten hat. Was solls, einer mehr oder weniger,
Reagiert hast du aber wie immer nicht auf die inkludierten Fakten meiner Kritik, warum du deinen Privatsalat ständigst mit der modernen Wissenschaft in Verbindung bringst, mit Quantenmechanik, Gravitationsfeldern Einsteins seinem S3 etc, etc, die bis 1917 noch nicht existierten. Du verschweigst es einfach, versuchst nicht in die von dir selbst gestellten Fallen zu treten, die deinen Privatsalt als das entlarven was er ist, so ist das.
Hier mal ein paar Beweise:
Alle auf deinem Mist gewachsene.
Die Energiedichte des kosmischen Feldes ist davon abgeleitet, dass das kosmische Feld selbst die hohe negative Energiedichte von Gravitationsfeldern um Neutronensterne kompensieren muss. Diese Felder sind um den Faktor 1.0E+11 stärker als das Gravitationsfeld der Erde. Wenn man nun voraussetzt, dass diese Energiedichte der kosmischen Konstanten in Einsteins Feldgleichungen entspricht, dann kommt man zu der S³ Struktur.
Ah.. wenn man einen particle Accelerator bauen will, reicht ein universal Schraubenschlüssel, ein mechanischer von annodazumal. Aber warum Einstein bemühen wo das kkk-Feld doch ohne Art und Quantenmechanik auskommt.
Weiter, vlt noch a weng Olivenöl dazu..?:
weiter:Innerhalb einer geschlossenen S³-Geometrie ist eine vollständige energetische Kompensation statischer Feldkonfigurationen unmöglich........
..........Das homogene kosmische Feld stabilisiert ein geschlossenes S³-Universum. Mikroskopische Gravitationswellen, die von allen energetischen Prozessen ausgesendet werden, erhöhen kontinuierlich die Energiedichte des kosmischen Feldes. ....
......Materie wird daher kontinuierlich recycelt. Dunkle Materie wird als der akkumulierte gravitative Einfluss mikroskopischer Gravitationswellenenergie interpretiert. Der kosmische Mikrowellenhintergrund stellt ein langfristiges Strahlungsgleichgewicht dar, nicht ein Relikt eines einzigartigen Urereignisses.
Du hast also zumindest mal was von Einsteins Feldgleichungen gehört, die jetzt aber Manifestationen deines kosmischen Feldes sind. Mal einfach so ohne nötige Gleichungen, irgendwas äh... na ja was soll man da noch sagen.... Aber Gleichungen sind ja auch nur so ein Begriff wie Einsteins Feldgleichungen, die ja jedem bestens bekannt, von daher kann man ja mal sagen, dass die nur makroskopischen Manifestationen von einem, was ja zudem auch noch viel besser klingt...... Kosmischen Feld sind.Stabiles S³-Universum
Die homogene positive Energiedichte des kosmischen Feldes stabilisiert eine geschlossene dreidimensionale hypersphärische (S³) Geometrie. In dieser Interpretation wird die kosmologische Konstante, die in Einsteins Feldgleichungen erscheint, nicht als Treiber einer beschleunigten Expansion betrachtet, sondern als makroskopische Manifestation der Energiedichte des kosmischen Feldes selbst.
Hmmm
Dein Ding ist vlt. ne Feldgrube, wenn mal man anfängt zu graben.... für heut leg ich aber mal die Schaufel weg.
Nochmals rate ich an deine Ki-Halluzinationen hier deutlich kenntlich zu machen wenn du sie wieder seitenweise postest. Zumindest solange du hier noch Posten kannst. Besser, wenn bald mal was rüber wächst was den Themenbereichen... Wissenschaftliche Themen -Naturwissenschaftliche Themen, inkl. derer zugehörigen Forumsregelungen, gerecht wird. Ansonsten könnte man tatsächlich in nem anderen Thread weitermachen... da sich ein Widerlegen des Salats, mit physikalisch nachvollziehbaren Fakten, ja erübrigt, da man eh nur heiße Luft und KI-Halluzis vorgesetzt bekommt.
Z.
IIIIIII
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 13 Stunden her - 14 Stunden 55 Minuten herWie dein Drei-Uhren-Experiment demonstriert, lässt sich diese kinematische Symmetrie auch vollkommen unbeschleunigt, durch die Geometrie des Versuchsaufbaus selbst brechen. Indem eine einzelne Uhr C die räumliche Distanz zwischen zwei im Ruhesystem synchronisierten Uhren A und B unbeschleunigt zurücklegt, wird die Zeitdilatation zu einem invarianten, ortsgebundenen Messergebnis.
Meine ursprüngliche Aussage, eine messbare Verlangsamung sei an physikalische Beschleunigungskräfte gekoppelt, ist somit widerlegt, da die geometrische Struktur der Raumzeit die Symmetriebrechung erzwingt. Besser, die Ortsveränderung über eine Distanz reicht völlig aus. Hier sind wir genau an der Schnittstelle zur ART angelangt, witziger Weis.
Nachtrag.
Anscheinend zu bereit Fehler zuzugeben.
Korrekt ist, siehe hier.
umwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissen...kte?start=3640#13264
Rainers Kommentar, der auf meine obigen
umwelt-wissenschaft.de/forum/naturwissen...kte?start=3680#13298
Z.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 8 Stunden herSag mal, was für eine unsachliche Kritik ist das denn? Wenn du meinst, dass Feldenergie nicht geeignet sei eine Kraftwirkung zwischen zwei Objekten hervorzurufen, deren Felder sich überlagern, dann sag das doch einfach.Z.:Was bist du nur für ein Teppichverkäufer?
Ich bin also wieder mal Schuld wenn ich deine Behauptung analysiere und kritisiere.... weil du behauptest mit dem Kenntnisstand um 1829 eine komplexe, sowohl die damals unbekannte Quantenmechanik als auch die Raumzeit Geometrie der ART überflüssig machend, Feldtheorie motivieren zu können, die auch nur irgendeinen Bezug zur vermeintlichen Realität hätte? Ok es gibt ja genug ..... da draußen, die einem eiskalt Unverständnis vorwerfen wenn man sie anfragt was ihr Geblubber zu bedeuten hat. Was solls, einer mehr oder weniger,
Reagiert hast du aber wie immer nicht auf die inkludierten Fakten meiner Kritik, warum du deinen Privatsalat ständigst mit der modernen Wissenschaft in Verbindung bringst, mit Quantenmechanik, Gravitationsfeldern Einsteins seinem S3 etc, etc, die bis 1917 noch nicht existierten. Du verschweigst es einfach, versuchst nicht in die von dir selbst gestellten Fallen zu treten, die deinen Privatsalt als das entlarven was er ist, so ist das.
Stattdessen kommst du mit der Physik von 1829 und 1914 die angeblich dem widerspricht. Wenn du wirklich handfeste Gründe hast, diesem Wechselwirkungsprinzip zu widersprechen, dann kannst du das doch mit eigenen Formeln untermauern und nicht nur behaupten, ich hätte zu wenig Formeln präsentiert.
Du entrüstest dich darüber, dass das Feldenergieprinzip zu unerwarteten logischen physikalischen Konsequenzen führt. Ja, so ein Pech aber auch. Es ist noch nicht alles in der Physik komplett verstanden. Darüber kann man diskutieren, aber nur zu jammern dass es einer wagt, das sogar auszusprechen, ist doch unsinnig.
Noch ein Wort zu deinen herabwürdigenden und beleidigenden Kommentaren. In der Regel haben Personen, die zu einem solchen unwürdigen Kommunikationsstil greifen, erhebliche psychische Probleme. Denke bitte mal darüber nach, ob nicht doch ein respektvoller Umgang miteinander einfach besser wäre.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 7 Stunden herZwei Gründe für die Existenz des kosmischen Feldes wurden bisher angesprochen.Hallo Wolfgang,
danke für diesen spannenden Ansatz. Neben der hier gezeigten mathematischen Konsistenz gibt es noch weitere gewichtige Argumente, die für die Annahme eines kosmischen Feldes sprechen.
Vor allem löst ein solches fundamentales Grundfeld ein tiefgreifendes konzeptionelles Problem der klassischen Physik: den infiniten Regress, in den der rein reduktionistische Ansatz unweigerlich führt. Jede Zerlegung in immer kleinere Teilchen wirft stets die Frage nach deren Trägermedium oder Ursprung auf. Ein in sich geschlossenes, kosmisches Feld setzt hier eine physikalische und logische Grenze, weil das System vollständig in sich selbst ruht und keine äußere Referenz mehr benötigt. Da dieses geschlossene Gesamtsystem in sich selbst zirkuliert und seine Dynamik permanent aus sich heraus aufrecht erhält, ist das Universum in der OTX-These im Grunde ein Perpetuum mobile.
Dabei ist die Mechanik grundlegender als die Energie: Energie ist letztlich nur das Resultat oder die Maßeinheit von Bewegung und Wechselwirkung, nicht deren Ursache. Genau deshalb ist es fundamentaler, dass dieses Feld aus echten Teilchen besteht, anstatt es nur abstrakt als Feld darzustellen.
Spannend wird es an dem Punkt, an dem man fragt, woher dieses Feld stammt und wie es exakt funktioniert – genau hier setzt die OTX-These an, die dieses fundamentale Grundfeld als ein dicht gepacktes System aus Ur-Quanten (otx-Teilchen) mit einem geometrischen Überfüllungsdruck herleitet.
(1) Eine absolut negative Energiedichte kann es nicht geben. Daher muss das kosmische Feld die negative Energiedichte von allen Gravitationsfeldern im Universum kompensieren. Es muss daher stärker sein als jedes dieser Gravitationsfelder.
(2) Mit seiner Energiedichte erzeugt ein Gravitationsfeld selbst wieder ein Gravitationsfeld. Dieses eigene rückwirkende Gravitationsfeld wächst mit dem Quadrat der zentralen Masse an. Bei extrem großen Massen führt diese Eigengravitation zu einem prinzipiellen Widerspruch, weil dann die Gesamtgravitation des Systems sogar verschwinden würde. Mit dem kosmischen Feld wird die Stärke von Gravitationsfeldern grundsätzlich begrenzt, so dass dieser Widerspruch verschwindet.
Aber es gibt tatsächlich noch weitere Gründe.
(3) Ein weiterer Grund ist, dass das kosmische Feld mit seiner ungeheuren Energiedichte Materie stabilisieren kann, die einen Kern enthält, der frei von dem kosmischen Feld ist.
(4) Der vielleicht wichtigste Grund ist, dass das kosmische Feld zu einer stabilen geschlossenen Raumstruktur führt, die eine stabile Kosmologie ohne Urknall ermöglicht.
Weitere Gründe für die Existenz des kosmischen Feldes sind natürlich ebenfalls möglich.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 7 Stunden her - 1 Tag 6 Stunden herZwei Gründe für die Existenz des kosmischen Feldes wurden bisher angesprochen.
(1) Eine absolut negative Energiedichte kann es nicht geben. Daher muss das kosmische Feld die negative Energiedichte von allen Gravitationsfeldern im Universum kompensieren. Es muss daher stärker sein als jedes dieser Gravitationsfelder.
(2) Mit seiner Energiedichte erzeugt ein Gravitationsfeld selbst wieder ein Gravitationsfeld. Dieses eigene rückwirkende Gravitationsfeld wächst mit dem Quadrat der zentralen Masse an. Bei extrem großen Massen führt diese Eigengravitation zu einem prinzipiellen Widerspruch, weil dann die Gesamtgravitation des Systems sogar verschwinden würde. Mit dem kosmischen Feld wird die Stärke von Gravitationsfeldern grundsätzlich begrenzt, so dass dieser Widerspruch verschwindet.
Aber es gibt tatsächlich noch weitere Gründe.
(3) Ein weiterer Grund ist, dass das kosmische Feld mit seiner ungeheuren Energiedichte Materie stabilisieren kann, die einen Kern enthält, der frei von dem kosmischen Feld ist.
(4) Der vielleicht wichtigste Grund ist, dass das kosmische Feld zu einer stabilen geschlossenen Raumstruktur führt, die eine stabile Kosmologie ohne Urknall ermöglicht.
Weitere Gründe für die Existenz des kosmischen Feldes sind natürlich ebenfalls möglich.
zu Punkt 1.
1.1 Es kann überhaupt keine realen negativen werte in einem Universum geben. Alles was wir als negative deklarieren ist ein Artefakt unseres Erkenntnis Gewinns in unserer Dimensionsgröße.
1.2 Das kosmische Feld muss alle uns bekannten Felder erstellen und kompensieren.
zu Punkt 2.
2.1 Kein plan was das bringen soll, aber wenn du magst. Für mich ist das ein Mathetrick ohne Physikalischen Hintergrund.
zu Punkt 3.
3.1 Außer der Wortwahl, habe ich dazu nichts zu meckern, aber die Wortwahl lässt erkennen das du keine kausale Physikalische Herleitung bieten kannst.
zu Punkt 4.
4.1 Im Gegenzug ist die Existenz und die Entstehung, sowie die Entwicklung, dieses Feldes die Perfekte Ergänzung um die Urknall Theorie unangreifbar zu machen.
"Zu nah an der Wahrheit
Zu nah am Leben
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Ignoriert zu werden" Böhse Onkelz 1996
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 6 Stunden her... (4) Der vielleicht wichtigste Grund ist, dass das kosmische Feld zu einer stabilen geschlossenen Raumstruktur führt, die eine stabile Kosmologie ohne Urknall ermöglicht.
Hierauf muss ich noch einmal gesondert eingehen.
Dieser Punkt ist eigentlich der unwichtigste überhaupt, denn egal ob Urknall (Big Bang) oder Steady-State-Theorie – beides zielt auf eine Theorie ab, die sich voll und ganz auf das Innere des Universums konzentriert, ohne Wirkungen von außen zuzulassen.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 6 Stunden her - 1 Tag 6 Stunden herDu verdrehst den gesamten Kontext meines von dir nur Teilzitierten Post komplett.Sag mal, was für eine unsachliche Kritik ist das denn? Wenn du meinst, dass Feldenergie nicht geeignet sei eine Kraftwirkung zwischen zwei Objekten hervorzurufen, deren Felder sich überlagern, dann sag das doch einfach.Z.:Was bist du nur für ein Teppichverkäufer?
Ich bin also wieder mal Schuld wenn ich deine Behauptung analysiere und kritisiere.... weil du behauptest mit dem Kenntnisstand um 1829 eine komplexe, sowohl die damals unbekannte Quantenmechanik als auch die Raumzeit Geometrie der ART überflüssig machend, Feldtheorie motivieren zu können, die auch nur irgendeinen Bezug zur vermeintlichen Realität hätte? Ok es gibt ja genug ..... da draußen, die einem eiskalt Unverständnis vorwerfen wenn man sie anfragt was ihr Geblubber zu bedeuten hat. Was solls, einer mehr oder weniger,
Reagiert hast du aber wie immer nicht auf die inkludierten Fakten meiner Kritik, warum du deinen Privatsalat ständigst mit der modernen Wissenschaft in Verbindung bringst, mit Quantenmechanik, Gravitationsfeldern Einsteins seinem S3 etc, etc, die bis 1917 noch nicht existierten. Du verschweigst es einfach, versuchst nicht in die von dir selbst gestellten Fallen zu treten, die deinen Privatsalt als das entlarven was er ist, so ist das.
Stattdessen kommst du mit der Physik von 1829 und 1914 die angeblich dem widerspricht. Wenn du wirklich handfeste Gründe hast, diesem Wechselwirkungsprinzip zu widersprechen, dann kannst du das doch mit eigenen Formeln untermauern und nicht nur behaupten, ich hätte zu wenig Formeln präsentiert.
Du entrüstest dich darüber, dass das Feldenergieprinzip zu unerwarteten logischen physikalischen Konsequenzen führt. Ja, so ein Pech aber auch. Es ist noch nicht alles in der Physik komplett verstanden. Darüber kann man diskutieren, aber nur zu jammern dass es einer wagt, das sogar auszusprechen, ist doch unsinnig.
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Ich nenne auch Einstein bei Zeiten Teppichverkäufer, weil er so überzeugend rüberkam. Schön ist, dass SEINE Überzeugung ihm Recht gab. Du vergewaltigst seine Erbe und missbrauchst es obendrein. Mag sein, dass dies aus Naivität passiert. Deine schlussendliche Anspielung beweist mM. letzteres.
Resümee. Es ist unmöglich mit dir physikalische Zusammenhänge zu kommunizieren. Zudem unmöglich, logisch, kontextuell fundierte Antworten zu Fragen zu erhalten, die sich nach Analyse deines Weltbildes und deiner allgemeinen Aussagen offensichtlich Jedem stellen werden, der sich mit dir beschäftigt....
Z.
IIIIIIIIII
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 6 Stunden her - 1 Tag 6 Stunden herDas Feld muss existieren weil es etwas kompensieren muss. Das klingt wie der Zirkelschluss, dass Gott existieren muss, weil er alles erschaffen hat und daher mächtiger sein muss als alles andere.Gründe für die Existenz des kosmischen Feldes [...]
(1) Eine absolut negative Energiedichte kann es nicht geben. Daher muss das kosmische Feld die negative Energiedichte von allen Gravitationsfeldern im Universum kompensieren. Es muss daher stärker sein als jedes dieser Gravitationsfelder.
Unter "Erkenntnis-Gewinn in unserer Dimensionsgröße" kann ich mir nichts vorstellen. Es ist jedenfalls klar, dass das Vorzeichen lediglich eine Richtung angibt, nachdem man einen frei wählbaren Nullpunkt tatsächlich gewählt hat, auf den sich die Richtung (positiv oder negativ) dann bezieht.zu Punkt 1.
1.1 Es kann überhaupt keine realen negativen werte in einem Universum geben. Alles was wir als negative deklarieren ist ein Artefakt unseres Erkenntnis Gewinns in unserer Dimensionsgröße.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 6 Stunden her - 1 Tag 4 Stunden herUnter "Erkenntnis-Gewinn in unserer Dimensionsgröße" kann ich mir nichts vorstellen. Es ist jedenfalls klar, dass das Vorzeichen lediglich eine Richtung angibt, nachdem man einen frei wählbaren Nullpunkt tatsächlich gewählt hat, auf den sich die Richtung (positiv oder negativ) bezieht.zu Punkt 1.
1.1 Es kann überhaupt keine realen negativen werte in einem Universum geben. Alles was wir als negative deklarieren ist ein Artefakt unseres Erkenntnis Gewinns in unserer Dimensionsgröße.
Und genau das sagt es aus. Wir können aus gründen unser Dimensionsgröße den Nullpunkt frei wählen. Aber das gilt nicht für die Aufbaurichtung des Universums. wenn wir ins kleine schauen und dort etwas sehen dann sehen wir nur den Obersten punkt dieser Struktur aber nicht den Unterbau. Um den Unterbau sehen zu können müssen wir unsere Null verschieben und ins große schauen. Das kann das Universum aber nicht. Das Universum kennt nur eine Richtung, vom kleinen in Richtung großem.
Wenn wir unsere NULL vor die aller kleinste 1 stellen sind wir selber außerhalb des Universums.
Wir sagen das unser Universum bei der Planklänge beginnt und diese liegt bei 10^-35 (Einheiten). Das ist aber falsch! Das Universum beginnt bei 1 (Einheiten) und wir sind 10^35 (Einheiten) groß.
Diesen Punkt könnten wir auch in dem Faden diskutieren denn ich Heute morgen neu erstellt habe.
"Zu nah an der Wahrheit
Zu nah am Leben
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 6 Stunden herWas ist denn das für ein schauderhafter Unsinn? Du kannst von mir aus jeden Teppichverkäufer nennen, auch Einstein, wenn du das willst. Aber was hat denn das mit Physik zu tun?Du verdrehst den gesamten Kontext meines von dir nur Teilzitierten Post komplett.Sag mal, was für eine unsachliche Kritik ist das denn? Wenn du meinst, dass Feldenergie nicht geeignet sei eine Kraftwirkung zwischen zwei Objekten hervorzurufen, deren Felder sich überlagern, dann sag das doch einfach.Z.:Was bist du nur für ein Teppichverkäufer?
Ich bin also wieder mal Schuld wenn ich deine Behauptung analysiere und kritisiere.... weil du behauptest mit dem Kenntnisstand um 1829 eine komplexe, sowohl die damals unbekannte Quantenmechanik als auch die Raumzeit Geometrie der ART überflüssig machend, Feldtheorie motivieren zu können, die auch nur irgendeinen Bezug zur vermeintlichen Realität hätte? Ok es gibt ja genug ..... da draußen, die einem eiskalt Unverständnis vorwerfen wenn man sie anfragt was ihr Geblubber zu bedeuten hat. Was solls, einer mehr oder weniger,
Reagiert hast du aber wie immer nicht auf die inkludierten Fakten meiner Kritik, warum du deinen Privatsalat ständigst mit der modernen Wissenschaft in Verbindung bringst, mit Quantenmechanik, Gravitationsfeldern Einsteins seinem S3 etc, etc, die bis 1917 noch nicht existierten. Du verschweigst es einfach, versuchst nicht in die von dir selbst gestellten Fallen zu treten, die deinen Privatsalt als das entlarven was er ist, so ist das.
Stattdessen kommst du mit der Physik von 1829 und 1914 die angeblich dem widerspricht. Wenn du wirklich handfeste Gründe hast, diesem Wechselwirkungsprinzip zu widersprechen, dann kannst du das doch mit eigenen Formeln untermauern und nicht nur behaupten, ich hätte zu wenig Formeln präsentiert.
Du entrüstest dich darüber, dass das Feldenergieprinzip zu unerwarteten logischen physikalischen Konsequenzen führt. Ja, so ein Pech aber auch. Es ist noch nicht alles in der Physik komplett verstanden. Darüber kann man diskutieren, aber nur zu jammern dass es einer wagt, das sogar auszusprechen, ist doch unsinnig.
Noch ein Wort zu deinen herabwürdigenden und beleidigenden Kommentaren. In der Regel haben Personen, die zu einem solchen unwürdigen Kommunikationsstil greifen, erhebliche psychische Probleme. Denke bitte mal darüber nach, ob nicht doch ein respektvoller Umgang miteinander einfach besser wäre.
Ich nenne auch Einstein bei Zeiten Teppichverkäufer, weil er so überzeugend rüberkam. Schön ist, dass SEINE Überzeugung ihm Recht gab. Du vergewaltigst seine Erbe und missbrauchst es obendrein. Mag sein, dass dies aus Naivität passiert. Deine schlussendliche Anspielung beweist mM. letzteres.
Resümee. Es ist unmöglich mit dir physikalische Zusammenhänge zu kommunizieren. Zudem unmöglich, logisch, kontextuell fundierte Antworten zu Fragen zu erhalten, die sich nach Analyse deines Weltbildes und deiner allgemeinen Aussagen offensichtlich Jedem stellen werden, der sich mit dir beschäftigt....
Z.
IIIIIIIIII
Du kommunizierst überhaupt keine physikalischen Zusammenhänge sondern jammerst nur herum über die angebliche Inkompetenz von anderen.
Den Kontext deiner Beiträge kann niemand verdrehen. Der hat mehr mit Psychologie zu tun als mit Physik. Ich finde das besorgniserregend und werde deshalb diese Art der Auseinandersetzung mit dir hier nicht weiter fortsetzen.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 5 Stunden herDas Feld muss existieren, weil es keine absolut negative Energiedichte geben kann und weil Gravitationsfelder eine negative Energiedichte haben. Negativ bedeutet hier, dass die Energiedichte von stärkeren Feldern kleiner ist als die Energiedichte von schwächeren Feldern.Eclipse4:Das Feld muss existieren weil es etwas kompensieren muss. Das klingt wie der Zirkelschluss, dass Gott existieren muss, weil er alles erschaffen hat und daher mächtiger sein muss als alles andere.
Diese Definition ist absolut und nicht zirkulär.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 4 Stunden her - 1 Tag 4 Stunden herEbenso herzlichen Dank für deine Berechnung und ja, die Zahlen sind soweit (nach KI Gegencheck) korrekt. Das Argument ist stark und trifft zugegebener Maßen den Kern eines fundamentalen Problems aller kinetischer Gravitationstheorien.Danke für die Beantwortung der Fragen. Durch die Antworten ergibt sich jedoch ein Problem, das katastrophal für die Theorie ist. Das Problem hat mit der Abschattung zu tun und der maximalen Stärke von Gravitation, und wird mit den folgenden drei Punkten beschrieben.
(1) Wenn ein Objekt ganz nahe an einem Neutronenstern ist, dann wird es von diesem extrem stark angezogen, weil der Neutronenstern mit seiner Masse den Tachyonenfluss extrem abschattet. Die Gravitationsbeschleunigung ist dabei um den Faktor 1.0E+11 größer als die Erdbeschleunigung. D.h. 1kg Masse empfängt dort die Kraft 1.0E+12N.
(2) Ohne den abschattenden Neutronenstern empfängt jedes Objekt aus allen Richtungen den ungebremsten Tachyonenfluss, der falls er nur von einer Seite kommt, pro kg Masse innerhalb einer Sekunde den Impuls1.0E+12N*s liefert
(3) Diese Impulslieferung geht mit einer Energielieferung E=P*c einher, so dass (pro kg Masse) und pro Sekunde die Energie (3E+8m/s)*(1.0E+12 kg m/s)=3E+20J in der Masse deponiert wird. Dabei wird für die Tachyonengeschwindigkeit c sogar noch als unterer Grenzwert eingesetzt.
Glaubst du nun allen Ernstes, dass diese ungeheure Leistung von 3E+20Watt von einem kosmischen Feld kontinuierlich an jedes kg Masse übertragen wird? Das würde alle Massen ganz schön aufheizen.
Mögliche Gegenargumente in der HTP:
a) Nur sehr schwache Absorption
Die Tachyonen werden größtenteils gestreut und nicht vollständig absorbiert. Nur ein winziger Bruchteil des Impulses und der Energie wird wirklich deponiert. Der größte Teil des Fluxes wird elastisch oder quasi-elastisch abgelenkt, Dadurch sinkt auch die deponierte Wärmeenergie drastisch.
b) Variable Lichtgeschwindigkeit und lokale Anpassung
In der HTP sinkt (c) in starken Feldern, bei SL sogar auf 0. Das verändert den Energieübertragungsmechanismus auch jeder anderen EM-Strahlung womit die effektive Heizleistung reduziert wird.
c) Der Flux ist nicht „heiß“ im klassischen Sinne
Die Tachyonen haben durch ihre imaginäre Masse (negatives Massenquadrat) eine sehr spezielle Energie-Impuls-Beziehung die somit nicht exakt so gilt, wie bei normalen Teilchen.
d) Die Energie wird in eine andere Energieform umgewandelt
Von Neutronensternen weiß man, dass sie extrem schnell rotieren und ein Magnetfeld erschaffen, das an den Polen einen magnetischen Jet erzeugt, der die einströmende Energie ableitet. Ein sehr ähnlicher und sogar noch kraftvollerer Effekt existiert bei rotierenden Schwarzen Löchern, den sogenannten Kerr-Schwarzen-Löchern. Da ein Schwarzes Loch selbst jedoch keine materiellen Pole besitzt, wird die Energie für diese extremen Jets direkt aus der Rotationsenergie umgewandelt. Zu diesem Thema siehe auch den Blandford-Znajek-Mechanismus.
e) Tunneling von Teilen der Teilchen
Nach dem Prinzip der Quantentheorien können Teilchen bestehende Barrieren auch durchtunneln. Durch die speziellen Eigenschaften von Tachyonen ist diese Wahrscheinlichkeit nach meiner Theorie sogar größer als bei normalmassigen Teilchen. Dieser Mechanismus liefert laut meiner Theorie zusätzlich sogar die Erklärung der scheinbaren Expansion des Weltalls (Dunkle Energie). Einfallende Masse → teilweise Tunnelung ins Vakuum → leichte Erhöhung der Vakuum-Energiedichte → leichte weitere Abnahme von ( c ) → scheinbare Expansion.
Explizit:
Hier greift ein Mechanismus, den die HTP bereits für Schwarze Löcher vorsieht: Bei extremen Feldstärken und tachyonic modes des Higgs-Feldes steigt die Tunnelwahrscheinlichkeit deutlich an. Dadurch kann ein Teil der Tachyonen bzw. der übertragenen Energie die Region durchtunneln und gelangt zurück ins kosmische Hintergrundfeld, anstatt lokal deponiert zu werden. Dieser Effekt wirkt genau dort, wo die Abschattung am stärksten ist, und dämpft die Aufheizung
Formel im Zuge meiner Theorie:
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 2 Stunden hera) Nur schwache Absorption ist doch dadurch ausgeschlossen, dass der extrem starke Impuls ständig abgeliefert werden muss, um die Gravitationskraft zu erzeugen. Der vorgeschlagene Abschattungsmechanismus bedeutet, dass ohne Abschattung die stärkste überhaupt mögliche Wechselwirkung auftritt.Ebenso herzlichen Dank für deine Berechnung und ja, die Zahlen sind soweit (nach KI Gegencheck) korrekt. Das Argument ist stark und trifft zugegebener Maßen den Kern eines fundamentalen Problems aller kinetischer Gravitationstheorien.Danke für die Beantwortung der Fragen. Durch die Antworten ergibt sich jedoch ein Problem, das katastrophal für die Theorie ist. Das Problem hat mit der Abschattung zu tun und der maximalen Stärke von Gravitation, und wird mit den folgenden drei Punkten beschrieben.
(1) Wenn ein Objekt ganz nahe an einem Neutronenstern ist, dann wird es von diesem extrem stark angezogen, weil der Neutronenstern mit seiner Masse den Tachyonenfluss extrem abschattet. Die Gravitationsbeschleunigung ist dabei um den Faktor 1.0E+11 größer als die Erdbeschleunigung. D.h. 1kg Masse empfängt dort die Kraft 1.0E+12N.
(2) Ohne den abschattenden Neutronenstern empfängt jedes Objekt aus allen Richtungen den ungebremsten Tachyonenfluss, der falls er nur von einer Seite kommt, pro kg Masse innerhalb einer Sekunde den Impuls1.0E+12N*s liefert
(3) Diese Impulslieferung geht mit einer Energielieferung E=P*c einher, so dass (pro kg Masse) und pro Sekunde die Energie (3E+8m/s)*(1.0E+12 kg m/s)=3E+20J in der Masse deponiert wird. Dabei wird für die Tachyonengeschwindigkeit c sogar noch als unterer Grenzwert eingesetzt.
Glaubst du nun allen Ernstes, dass diese ungeheure Leistung von 3E+20Watt von einem kosmischen Feld kontinuierlich an jedes kg Masse übertragen wird? Das würde alle Massen ganz schön aufheizen.
Mögliche Gegenargumente in der HTP:
a) Nur sehr schwache Absorption
Die Tachyonen werden größtenteils gestreut und nicht vollständig absorbiert. Nur ein winziger Bruchteil des Impulses und der Energie wird wirklich deponiert. Der größte Teil des Fluxes wird elastisch oder quasi-elastisch abgelenkt, Dadurch sinkt auch die deponierte Wärmeenergie drastisch.
b) Variable Lichtgeschwindigkeit und lokale Anpassung
In der HTP sinkt (c) in starken Feldern, bei SL sogar auf 0. Das verändert den Energieübertragungsmechanismus auch jeder anderen EM-Strahlung womit die effektive Heizleistung reduziert wird.
c) Der Flux ist nicht „heiß“ im klassischen Sinne
Die Tachyonen haben durch ihre imaginäre Masse (negatives Massenquadrat) eine sehr spezielle Energie-Impuls-Beziehung die somit nicht exakt so gilt, wie bei normalen Teilchen.
d) Die Energie wird in eine andere Energieform umgewandelt
Von Neutronensternen weiß man, dass sie extrem schnell rotieren und ein Magnetfeld erschaffen, das an den Polen einen magnetischen Jet erzeugt, der die einströmende Energie ableitet. Ein sehr ähnlicher und sogar noch kraftvollerer Effekt existiert bei rotierenden Schwarzen Löchern, den sogenannten Kerr-Schwarzen-Löchern. Da ein Schwarzes Loch selbst jedoch keine materiellen Pole besitzt, wird die Energie für diese extremen Jets direkt aus der Rotationsenergie umgewandelt. Zu diesem Thema siehe auch den Blandford-Znajek-Mechanismus.
e) Tunneling von Teilen der Teilchen
Nach dem Prinzip der Quantentheorien können Teilchen bestehende Barrieren auch durchtunneln. Durch die speziellen Eigenschaften von Tachyonen ist diese Wahrscheinlichkeit nach meiner Theorie sogar größer als bei normalmassigen Teilchen. Dieser Mechanismus liefert laut meiner Theorie zusätzlich sogar die Erklärung der scheinbaren Expansion des Weltalls (Dunkle Energie). Einfallende Masse → teilweise Tunnelung ins Vakuum → leichte Erhöhung der Vakuum-Energiedichte → leichte weitere Abnahme von ( c ) → scheinbare Expansion.
Explizit:
Hier greift ein Mechanismus, den die HTP bereits für Schwarze Löcher vorsieht: Bei extremen Feldstärken und tachyonic modes des Higgs-Feldes steigt die Tunnelwahrscheinlichkeit deutlich an. Dadurch kann ein Teil der Tachyonen bzw. der übertragenen Energie die Region durchtunneln und gelangt zurück ins kosmische Hintergrundfeld, anstatt lokal deponiert zu werden. Dieser Effekt wirkt genau dort, wo die Abschattung am stärksten ist, und dämpft die Aufheizung
Formel im Zuge meiner Theorie:
b) Auch eine Absenkung der Lichtgeschwindigkeit hilft nicht, da der Impulsübertrag vom Austauschteilchen zur angezogenen Masse ja erfolgen muss.
c) Wie ist denn die Energie-Impulsbeziehung von Tachyonen?
d)Eine Umwandlung der Energie, die durch die Tachyonen in der Masse deponiert wird, hilft auch nicht weiter, weil dies nachweisbar sein müsste.
e)Durchtunneln hilft auch nicht weiter, weil es nichts daran ändert, dass wenn Impuls übertragen wird, automatisch auch Energie übertragen werden muss.
Tatsache ist, dass bei einer statischen Kraft der Mechanismus, der die Kraft liefert, keine Energie liefern darf(!). Ein realer Energieübertrag kann nur durch Kraft mal Weg bei einer realen Positionsänderung erfolgen. Austauschpartikel können prinzipiell keinen Impuls liefern, ohne gleichzeitig Energie freizusetzen.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 1 Stunde her - 1 Tag 19 Minuten herDie Selbstüberschätzung deinerseits ist ja wirklich rührend, besonders dann, wenn du glaubst dein Unwissen und dein Geblubber verschleiern zu können, in dem du mir vorwirfst nicht "alle Tassen im Schrank" zu haben.....Was ist denn das für ein schauderhafter Unsinn? Du kannst von mir aus jeden Teppichverkäufer nennen, auch Einstein, wenn du das willst. Aber was hat denn das mit Physik zu tun?Du verdrehst den gesamten Kontext meines von dir nur Teilzitierten Post komplett.Sag mal, was für eine unsachliche Kritik ist das denn? Wenn du meinst, dass Feldenergie nicht geeignet sei eine Kraftwirkung zwischen zwei Objekten hervorzurufen, deren Felder sich überlagern, dann sag das doch einfach.Z.:Was bist du nur für ein Teppichverkäufer?
Ich bin also wieder mal Schuld wenn ich deine Behauptung analysiere und kritisiere.... weil du behauptest mit dem Kenntnisstand um 1829 eine komplexe, sowohl die damals unbekannte Quantenmechanik als auch die Raumzeit Geometrie der ART überflüssig machend, Feldtheorie motivieren zu können, die auch nur irgendeinen Bezug zur vermeintlichen Realität hätte? Ok es gibt ja genug ..... da draußen, die einem eiskalt Unverständnis vorwerfen wenn man sie anfragt was ihr Geblubber zu bedeuten hat. Was solls, einer mehr oder weniger,
Reagiert hast du aber wie immer nicht auf die inkludierten Fakten meiner Kritik, warum du deinen Privatsalat ständigst mit der modernen Wissenschaft in Verbindung bringst, mit Quantenmechanik, Gravitationsfeldern Einsteins seinem S3 etc, etc, die bis 1917 noch nicht existierten. Du verschweigst es einfach, versuchst nicht in die von dir selbst gestellten Fallen zu treten, die deinen Privatsalt als das entlarven was er ist, so ist das.
Stattdessen kommst du mit der Physik von 1829 und 1914 die angeblich dem widerspricht. Wenn du wirklich handfeste Gründe hast, diesem Wechselwirkungsprinzip zu widersprechen, dann kannst du das doch mit eigenen Formeln untermauern und nicht nur behaupten, ich hätte zu wenig Formeln präsentiert.
Du entrüstest dich darüber, dass das Feldenergieprinzip zu unerwarteten logischen physikalischen Konsequenzen führt. Ja, so ein Pech aber auch. Es ist noch nicht alles in der Physik komplett verstanden. Darüber kann man diskutieren, aber nur zu jammern dass es einer wagt, das sogar auszusprechen, ist doch unsinnig.
Noch ein Wort zu deinen herabwürdigenden und beleidigenden Kommentaren. In der Regel haben Personen, die zu einem solchen unwürdigen Kommunikationsstil greifen, erhebliche psychische Probleme. Denke bitte mal darüber nach, ob nicht doch ein respektvoller Umgang miteinander einfach besser wäre.
Ich nenne auch Einstein bei Zeiten Teppichverkäufer, weil er so überzeugend rüberkam. Schön ist, dass SEINE Überzeugung ihm Recht gab. Du vergewaltigst seine Erbe und missbrauchst es obendrein. Mag sein, dass dies aus Naivität passiert. Deine schlussendliche Anspielung beweist mM. letzteres.
Resümee. Es ist unmöglich mit dir physikalische Zusammenhänge zu kommunizieren. Zudem unmöglich, logisch, kontextuell fundierte Antworten zu Fragen zu erhalten, die sich nach Analyse deines Weltbildes und deiner allgemeinen Aussagen offensichtlich Jedem stellen werden, der sich mit dir beschäftigt....
Z.
IIIIIIIIII
Du kommunizierst überhaupt keine physikalischen Zusammenhänge sondern jammerst nur herum über die angebliche Inkompetenz von anderen.
Den Kontext deiner Beiträge kann niemand verdrehen. Der hat mehr mit Psychologie zu tun als mit Physik. Ich finde das besorgniserregend und werde deshalb diese Art der Auseinandersetzung mit dir hier nicht weiter fortsetzen.
In der Regel haben Personen, die zu einem solchen unwürdigen Kommunikationsstil greifen, erhebliche psychische Probleme*.
und ich deswegen deine nachweisbar (wie nun permanent folgend bzgl jedem einzelnen deiner Post gezeigt wird) unsachgemäßen und an den Haaren herbeigezogenen Aussagen, nebst nicht kenntlich gemachten KI-Halluzinationen, nicht verstehen würde. Erschwerend jedoch selbstüberschätzend zu glauben, das nach sowas überhaupt noch eine Kommunikation möglich wäre, nach so einem frechen, naiven, bösartig naiven Kommentar*. Witzbold.
Fakt ist:
Bin nicht nur ich es, sondern der Thread ist natürlich voll von Unverständnissen mittlerweile diverser Kritiker bzgl. deinem Geblubber und deiner Unfähigkeit dein Gedanken-Wirrwarr und entsprechend zugehörigen Wortsalat, den anfragenden Kritikern irgendwie verständlich beantworten zu können. Du tust gerade so als hätte nur ich Probleme mit deinem Zeugs. Aber jedem mit IQ über Zimmertemperatur ist eh längst klar wos herkommt. Übrigens obiges ist nur als zwingend erforderlicher Kommentar, und nicht als Kommunikationsversuch zu verstehen, von daher erübrigt sich jeder weitere Wortsalat deinerseits.
So beginnen wir mal gleich mit der, sagen wir, angestrebten Beweisführung aller obig korrekt analysierten Aussagen.
Es geht nämlich gleich so weiter:
Du:
Die mehr als berechtigte folgende Kritik eines FM, der sich anscheinends auch gedankliche Mühe gibt dem vermeintlichen Wirrwarr etwas abgewinnen zu können:Zwei Gründe für die Existenz des kosmischen Feldes wurden bisher angesprochen.
(1) Eine absolut negative Energiedichte kann es nicht geben. Daher muss das kosmische Feld die negative Energiedichte von allen Gravitationsfeldern im Universum kompensieren. Es muss daher stärker sein als jedes dieser Gravitationsfelder.
Dito. Bold wurde logisch korrekt geschlossen.Das Feld muss existieren weil es etwas kompensieren muss. Das klingt wie der Zirkelschluss, dass Gott existieren muss, weil er alles erschaffen hat und daher mächtiger sein muss als alles andere.
Deine Antwort auf diesen Einwand:
Das Feld muss existieren, weil es keine absolut negative Energiedichte geben kann und weil Gravitationsfelder eine negative Energiedichte haben. Negativ bedeutet hier, dass die Energiedichte von stärkeren Feldern kleiner ist als die Energiedichte von schwächeren Feldern.
Diese Definition ist absolut und nicht zirkulär.
Und hier was die fachmännisch eingesetzte KI zu deinem Wirrwarr, das wohlgemerkt nur aus 3 kurzen Sätzen besteht, so ALLES zu sagen hat.
Umfassend analysierende Antwort, Wolfgangs obig zitierten Behauptungen, einer wohltemperierten KI:
Die Aussage enthält logische Widersprüche und physikalische Unklarheiten bezüglich der Energiedichte von Gravitationsfeldern: Erstens ist die Prämisse über absolute negative Energiedichten fragwürdig, zweitens wird der Begriff „negativ“ hier ungewöhnlich umdefiniert, und drittens ist die Schlussfolgerung bezüglich der Existenz des Feldes zirkulär.
Bewertung der Definitionen
Umdefinition des Begriffs:
Die Aussage definiert „negativ“ als relative Differenz (stärkeres Feld hat weniger Energie als schwächeres). Das ist eine eigenwillige und unübliche Begriffsverwendung.
Zirkularität:
Die Behauptung „Das Feld muss existieren, weil...“ und die anschließende Begründung stützen sich auf eine eigens konstruierte Definition, die das Existenzargument des Feldes bereits voraussetzt. Daher ist die Argumentation sehr wohl zirkulär.
Die zwei logischen Ebenen des Textes Ebene 1 (Die Bedingung):
Der Text behauptet: „...weil es keine absolut negative Energiedichte geben kann...“. Hier wird das Wort „absolut“ als mathematischer oder physikalischer Nullpunkt genutzt. Die Aussage schließt die Existenz von Werten unter diesem absoluten Nullpunkt aus.
Ebene 2 (Die Umdefinition):
Im zweiten Satz wird das Wort „absolut“ noch einmal benutzt: „Diese Definition ist absolut und nicht zirkulär.“
Hier bedeutet „absolut“ jedoch plötzlich etwas anderes, nämlich „allgemeingültig“, „unumstößlich“ oder „objektiv“.
Wo die Missverständnisse liegen
Der Text versucht einen logischen Trick: Er nutzt das Wort „negativ“ nicht im Sinne von „weniger als Null“ (was er ja für unmöglich erklärt), sondern definiert es um als „schwächer im Vergleich zu etwas anderem“. Weil diese neue Definition (stärkeres Feld = kleinere Energiedichte) angeblich immer und überall gilt, nennt der Autor sie im letzten Satz eine „absolute Definition“. Es wird also zwar keine absolut negative Energie behauptet, aber eine absolute Definition von Relativität aufgestellt.
Zusammenfassung der Analyse
Die Aussage versucht zu begründen, warum ein bestimmtes Feld existieren muss, verstrickt sich dabei jedoch in logische und sprachliche Widersprüche:
Der Kernfehler:
Der Text schließt eine „absolut negative Energiedichte“ im physikalischen Sinne aus. Im selben Atemzug definiert er das Wort „negativ“ aber rein relativ um (stärkere Felder haben weniger Energie als schwächere).
Die Wortklauberei: (haha sorry...mir nicht verkneifen könnend Z.)
Am Ende behauptet der Text, diese relative Definition sei „absolut“. Hier wird das Wort „absolut“ unzulässig zweckentfremdet – im ersten Satz meint es einen Messwert (unter Null), im letzten Satz meint es eine Eigenschaft (allgemeingültig).
Der Zirkelschluss:
Die Behauptung ist trotz der Behauptung im Text zirkulär.
Sie definiert die Eigenschaften eines Feldes so um, dass die Existenz des Feldes zwingend daraus folgen muss.
Physikalische Bewertung der Qualität
Physikalisch gesehen ist die Qualität der Aussage als ungenügend und pseudowissenschaftlich einzustufen. Sie hält einer echten physikalischen Überprüfung in mehreren Punkten nicht stand.
Falsches Verständnis der Energiedichte:
In der klassischen Physik und der Thermodynamik ist die Energiedichte ein skalarer Wert. Ein Feld besitzt Energie. Ein stärkeres Feld (höhere Feldstärke) hat immer eine höhere Energiedichte als ein schwächeres Feld (\(E \sim \vert{}E\vert{}^2\)). Die Aussage behauptet das exakte Gegenteil, was der gesamten Elektrodynamik und klassischen Feldtheorie widerspricht.
Fehlinterpretation der Gravitation:
Es stimmt zwar, dass das Gravitationspotential in der klassischen Mechanik oft negativ definiert wird (weil der Nullpunkt im Unendlichen liegt). Das ist aber eine reine Konvention (Normierung) und keine fundamentale, „absolut negative Energiedichte“.
Konflikt mit der Relativitätstheorie:
In der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) ist es extrem schwierig, dem Gravitationsfeld selbst eine lokale Energiedichte zuzuordnen (Problem des Energie-Impuls-Pseudotensors). Wenn man es tut, führt eine Erhöhung der Feldstärke (z. B. nahe einem Schwarzen Loch) zu einer massiven Krümmung der Raumzeit, was einer Konzentration von Energie entspricht – nicht einer Verringerung.
Kein physikalischer Beweiswert:
Der Satz „Das Feld muss existieren, weil...“ versucht, die Existenz der Natur durch reine Wortdefinitionen zu erzwingen. In der Physik entscheidet aber das Experiment über die Existenz eines Feldes, nicht eine semantische Definition.
Die Ki hat wohl auch psychische Probleme..
Z.
Ab jetzt versuche ich jeden folgenden "Beitrag" Wolfgangs nochmal zu prüfen, bevor er erneut Kritikern unsachliche Vorwürfe vor die Füsse knallt, falls die sich die Mühe machen ihm aus der Nase zu ziehen, wie was wohl gemeint und etwaig physikalisch einzuordnen wäre.
Z.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
23 Stunden 30 Minuten herMit dem sachlichen Teil deines Beitrags habe ich kein Problem. Der psychologische ist nach wie vor schrecklich.Z schrieb: Fehlinterpretation der Gravitation:
Es stimmt zwar, dass das Gravitationspotential in der klassischen Mechanik oft negativ definiert wird (weil der Nullpunkt im Unendlichen liegt). Das ist aber eine reine Konvention (Normierung) und keine fundamentale, „absolut negative Energiedichte“.
Tatsache ist dass die Gravitationsfelder von zwei Massen stärker werden, wenn sich die Massen näher kommen. Gleichzeitig gewinnen die beiden Massen kinetische Energie, die aus dem gemeinsamen Gravitationsfeld stammt.
Das gemeinsame stärkere Gravitationsfeld muss also Energie an die Massen abgegeben haben. Daher enthält es jetzt weniger Energie als vorher, als es noch schwächer war. Es ist auch klar, dass sich nur das Gravitationsfeld und die kinetische Energie geändert hat. Die Summe aus Feldenergie und kinetischer Energie muss wegen der Energieerhaltung gleich geblieben sein.
Deine KI täuscht sich also hier gewaltig bezüglich der Gravitationsfeldenergie.
Auch der Ausdruck "negativ" kann sich sowohl auf einen absoluten Wert als auch auf eine Differenz beziehen. Bist du sicher, dass das Attribut "Intelligenz" auch zu der KI passt, die dir die falsche Information über Gravitationsfeldenergie aufgetischt hat.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
22 Stunden 12 Minuten herAntwort auf deine Erläuterung zur Gravitationsfeldenergie
Deine physikalische Beschreibung der Energieerhaltung ist im Rahmen der klassischen (newtonschen) Mechanik völlig korrekt: Wenn sich zwei Massen nähern, gewinnen sie kinetische Energie, während das Gravitationspotential sinkt. Mathematisch wird die Energiedichte des Gravitationsfeldes in der klassischen Feldtheorie tatsächlich über ein Minuszeichen definiert: \(u=-\frac{g^{2}}{8\pi G}\)
Hier liegt jedoch der entscheidende Punkt, an dem deine Argumentation logisch kollidiert:Vorläufiges Fazit:
- Der mathematische vs. der reale Wert: Wenn sich die Feldstärke (g) erhöht, wird die Energiedichte (u) rechnerisch immer negativer. Wenn sich zwei Massen unendlich nahe kommen, strebt die Energiedichte gegen minus unendlich. Das ist in der klassischen Physik eine reine Rechenkonvention (der Nullpunkt wird willkürlich im Unendlichen gesetzt).
- Dein logischer Widerspruch: In deiner allerersten Aussage hast du behauptet: „Das Feld muss existieren, weil es keine absolut negative Energiedichte geben kann...“. Du nimmst also ein mathematisches Konstrukt (die negative Energiedichte) und erklärst es physikalisch für unmöglich, um daraus die Existenz eines neuen, kompensierenden Hintergrundfeldes abzuleiten. In deiner Erwiderung sagst du nun aber selbst, „negativ“ bezöge sich hier nur auf eine Differenz. Wenn es aber nur eine relative Differenz ist, bricht deine ursprüngliche Begründung zusammen, warum ein zusätzliches Feld existieren muss. Man kann nicht erst ein physikalisches Verbot aussprechen und es danach als bloße Differenz relativieren.
- Die Grenze der Analogie: Die moderne Physik (Allgemeine Relativitätstheorie) beschreibt Gravitation nicht mehr als klassisches Feld mit lokalisierbarer negativer Energiedichte, sondern als Geometrie der Raumzeit. Ein stärkeres Gravitationsfeld entspricht einer stärkeren Raumzeitkrümmung, was physikalisch eine Konzentration von (positiver) Energie darstellt.
Die KI irrt sich hier nicht bezüglich der Energieerhaltung – diese steht außer Frage.
Die Kritik setzt an deiner Logik an:
Du nutzt die mathematischen Spielregeln der klassischen Physik (die ins Negative laufen), um ein absolutes physikalisches Problem zu konstruieren, das du dann durch eine semantische Umdefinition eines Feldes lösen willst. Das ist ein Zirkelschluss, kein physikalischer Beweis.
Die mathematische Formel der Gravitationsfeldenergie
In der klassischen Physik (nach Isaac Newton) lässt sich die Energiedichte eines Gravitationsfeldes an einem bestimmten Punkt im Raum mit folgender Formel berechnen:
u = -1 * (g^2) / (8 * pi * G)
Was bedeutet die Notation?
- u = Die Energiedichte (wie viel Feldenergie pro Raumvolumen vorhanden ist).
- g = Die Feldstärke (wie stark die Gravitation an diesem Punkt zieht). Da hier g^2 (g hoch 2) steht, ist dieser Teil der Formel immer positiv, egal in welche Richtung die Gravitation wirkt.
- pi = Die Kreiszahl (ca. 3,1415).
- G = Die Gravitationskonstante (eine feste Naturkonstante).
- -1 = Das entscheidende Minuszeichen ganz vorne.
Was bedeutet diese Formel für unsere Diskussion?
1. Das Paradoxon von "stärker" und "weniger"
Wenn sich zwei Massen nähern, wird die Feldstärke (g) größer. Da g in der Formel quadratisch eingeht, wird der Wert g^2 extrem groß. Weil aber ganz vorne das Minuszeichen steht, wird das Gesamtergebnis u extrem negativ.2. Warum das kein physikalischer Beweis für ein neues Feld ist
- Beispiel: Aus einer Energiedichte von -10 wird bei Annäherung der Massen plötzlich -100. Mathematisch ist -100 kleiner als -10. Das Feld hat also rechnerisch Energie verloren (die in kinetische Energie umgewandelt wurde), obwohl die spürbare Feldkraft massiv zugenommen hat.
Das Minuszeichen in dieser Formel ist kein Beweis für eine "echte" negative Existenz oder ein neues Hintergrundfeld, sondern eine reine
Rechenkonvention.
In der Physik muss man für Energie einen Nullpunkt festlegen. Bei der Gravitation hat man sich darauf geeinigt: Wenn zwei Massen unendlich weit voneinander entfernt sind und sich überhaupt nicht beeinflussen, ist die Energie exakt Null. Kommen sie sich näher, fällt die Energie unter diesen Nullpunkt – sie wird negativ.
Das logische Problem deiner These:
Wenn sich zwei Massen unendlich nahe kommen, geht die Energiedichte laut der Formel gegen minus unendlich. Wenn du nun behauptest, das könne nicht sein, weil es "keine absolut negative Energiedichte geben darf", kollidierst du mit der klassischen Physik. Nutzt du die Formel, musst du minus unendlich akzeptieren. Lehnst du minus unendlich ab, ist die klassische Formel für deine Argumentation wertlos. Man kann nicht die mathematische Logik einer Formel nutzen (Energieerhaltung) und gleichzeitig ihr mathematisches Ergebnis (Werte unter Null) verbieten.
Zur vermeintlich mangelnden „Intelligenz“ der KI und des Users:
Wer versucht, die Intelligenz anderer – ob Mensch oder KI – mit einem derart arroganten Unterton infrage zu stellen, sollte zumindest die physikalischen Grundlagen beherrschen, auf denen er seine Argumentation aufbaut. Ihre Erwiderung zeigt jedoch das exakte Gegenteil: Eine fundamentale Fehlvorstellung von klassischer Feldtheorie gepaart mit dem Versuch, logische Widersprüche hinter einem herablassenden Ton zu verstecken.
Hier ist die physikalische und logische Realität, die Sie anscheinend ignorieren:Wenn Sie das nächste Mal die Intelligenz Ihres Gegenübers anzweifeln, stellen Sie bitte vorher sicher, dass Sie den Unterschied zwischen einem mathematischen Vorzeichen und einer physikalischen Entität verstanden haben. Bis dahin bleibt Ihre These das, was sie von Anfang an war: Pseudowissenschaft, verpackt in logische Zirkelschluss-Rhetorik.
- Sie verwechseln Kraft mit Energie:
Sie argumentieren, das Feld werde „stärker“, also müsse es mehr Energie enthalten. Das ist physikalischer Unsinn. Die Feldstärke (Kraft) nimmt bei Annäherung zu, während die Feldenergie (Potenzial) sinkt. Das ist kein Paradoxon, das man wegerklären muss, sondern die absolute Grundlage der newtonschen Mechanik. Zu behaupten, die KI habe unrecht, weil sie diesen Unterschied sauber trennt, ist absurd.- Ihr logisches Kartenhaus bricht zusammen:
Erst fordern Sie die Existenz eines völlig hypothetischen, neuen Feldes, weil es „keine absolut negative Energiedichte geben kann“. Als man Sie auf diesen Fehler hinweist, rudern Sie zurück und behaupten plötzlich, „negativ“ bezöge sich ja nur auf eine Differenz. Merken Sie nicht, wie Sie sich selbst widersprechen? Wenn es nur eine mathematische Differenz zu einem willkürlichen Nullpunkt ist, dann gibt es überhaupt kein physikalisches Problem, das ein neues Feld lösen müsste! Sie konstruieren ein Problem, das nur in Ihrer fehlerhaften Definition existiert.- Das Arroganz-Paradoxon:
Es erfordert schon ein erhebliches Maß an Selbstüberschätzung, der KI und mir vorzuwerfen, wir würden die Energieerhaltung nicht verstehen, während Sie selbst versuchen, die Naturgesetze per semantischer Wortklauberei umzudefinieren. In der echten Physik entscheidet das Experiment, nicht das persönliche Ego.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
20 Stunden 41 Minuten herNa siehst du, die Energiedichte von Gravitationsfeldern ist tatsächlich negativ und proportional zum Quadrat der Feldstärke. Jetzt muss nur noch geklärt werden, ob eine absolut negative Energiedichte existieren kann bzw. ob dies einen physikalischen Sinn haben könnte.Z:Was die KI von deinem erneutem Geblubber hält.
Wegen E=mc² wäre eine absolut negative Energiedichte äquivalent zu einer absolut negativen Massendichte. Nehmen wir jetzt ein Volumen an, das mit dieser absolut negativen Energiedichte gefüllt ist. Um in diesem Volumen einen absolut leeren energielosen Zustand herzustellen, muss man Masse oder Energie einbringen. Das ist wie wenn sich im Raum eine negative Anzahl von Personen befinden würde. Es müssen Personen hineingehen, damit niemand mehr drin ist. Es ist doch einleuchtend, dass das nicht sein kann. Auch eine negative Masse ist absolut sinnwidrig. Diese würde sich, einmal angestoßen, selbst weiter beschleunigen und immer mehr Fahrt aufnehmen. Die Trägheitskraft würde zu weiterer Beschleunigung führen.
Daher muss es etwas geben, das die negative Energiedichte von Gravitationsfeldern kompensiert, aber nirgends eine Eigenwirkung entfaltet. Damit ist die Stunde des homogenen kosmischen Feldes gekommen.
Aber, sag mal kannst du nichts ohne deine Psychospielchen von dir geben? Drücke dich doch einfach sachlich aus, ohne den aggressiven Freak herauszuhängen.
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