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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen her - 1 Monat 4 Wochen her
Ist aufgrund der Energiedichte des Kosmischen Feldes überhaupt eine Gravitationsfelddichte notwendig?
Meines Dafürhalten erzeugt die Energiedichte des Kosmischen Feldes einen Druck auf die Masse des jeweiligen Objektes (z.B. Erde). Allerdings ist der Druck von der "Gegenseite" exakt gleich groß. Jedoch wird dieser teilweise von dieser Masse abgeschattet, wodurch sich daraus automatisch eine Druckdifferenz = die "Gravitation" ergibt. Die Gravitation wäre demnach nur eine Scheinkraft.Sorry, komme mit der
Meines Dafürhalten erzeugt die Energiedichte des Kosmischen Feldes einen Druck auf die Masse des jeweiligen Objektes (z.B. Erde). Allerdings ist der Druck von der "Gegenseite" exakt gleich groß. Jedoch wird dieser teilweise von dieser Masse abgeschattet, wodurch sich daraus automatisch eine Druckdifferenz = die "Gravitation" ergibt. Die Gravitation wäre demnach nur eine Scheinkraft.Sorry, komme mit der
Sorry, komme mit den Formelkonventionen nicht ganz klar.Der Druck, der auf eine Testmasse ( m ) wirkt, ist
, wobei ( A ) die effektive Querschnittsfläche ist. Für die gesamte Erde ergibt sich die mittlere Felddichte aus dem Flux-Abschattungseffekt:
ug≈12ρTvT2⋅fabsu_g \approx \frac{1}{2} \rho_T v_T^2 \cdot f_{\text{abs}}
wobei
fabs
der Abschattungsfaktor (≈ σ / 4πR² für die Erde) ist.
[url=][img][URL=https://www.directupload.eu/file/d/9352/syn4difr_jpg.htm][IMG]https://s1.directupload.eu/images/260721/temp/syn4difr.jpg[/img][/URL][/img][/url]![]()
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen herDa das kosmische Feld alles durchdringt, bis auf die Materie in Schwarzen Löchern sowie alle Elementarteilchen bis auf deren winzigen Kern, gibt es keinen Druckgradienten auf eine Testmasse. Jedes Elementarteilchen wird individuell zusammengehalten. Dadurch dass Massen aber die Energiedichte des kosmischen Feldes reduzieren, ziehen sie sich gegenseitig an.Ist aufgrund der Energiedichte des Kosmischen Feldes überhaupt eine Gravitationsfelddichte notwendig?
Meines Dafürhalten erzeugt die Energiedichte des Kosmischen Feldes einen Druck auf die Masse des jeweiligen Objektes (z.B. Erde). Allerdings ist der Druck von der "Gegenseite" exakt gleich groß. Jedoch wird dieser teilweise von dieser Masse abgeschattet, wodurch sich daraus automatisch eine Druckdifferenz = die "Gravitation" ergibt. Die Gravitation wäre demnach nur eine Scheinkraft.Sorry, komme mit derSorry, komme mit den Formelkonventionen nicht ganz klar.Der Druck, der auf eine Testmasse ( m ) wirkt, ist
Pg=FAP_g = \frac{F}{A}Code:P_g = \frac{F}{A}
, wobei ( A ) die effektive Querschnittsfläche ist. Für die gesamte Erde ergibt sich die mittlere Felddichte aus dem Flux-Abschattungseffekt:
ug≈12ρTvT2⋅fabsu_g \approx \frac{1}{2} \rho_T v_T^2 \cdot f_{\text{abs}}Code:u_g \approx \frac{1}{2} \rho_T v_T^2 \cdot f_{\text{abs}}
wobei
fabsf_{\text{abs}}der Abschattungsfaktor (≈ σ / 4πR² für die Erde) ist.Code:f_{\text{abs}}
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen her - 1 Monat 4 Wochen herIch sage ja du denkst zu klein. Ich rede nicht von einer neuen Kosmologie, ich rede von einer neuen Weltanschauung.... Aus diesen beiden Axiomen ergibt sich eine vollkommen neue Kosmologie.
Du kannst das mit deinem Steady State blick nicht wahrnehmen, deshalb erzählst du so einen quatsch, aber das KF war zuerst da, aus diesem Grund kann es auch nichts durchdringen, alles Spielt sich auf ihm ab, das ist ein kleiner aber sehr feiner und vor allem wichtiger unterschied.... Da das kosmische Feld alles durchdringt, ...
...
bis auf die Materie in Schwarzen Löchern sowie alle Elementarteilchen bis auf deren winzigen Kern, gibt es keinen Druckgradienten auf eine Testmasse. Jedes Elementarteilchen wird individuell zusammengehalten. Dadurch dass Massen aber die Energiedichte des kosmischen Feldes reduzieren, ziehen sie sich gegenseitig an.
Das Kosmische Feld kann keine Irreduzible Masse durchdringen. An den Irreduziblen Massen aller Teilchenarten drückt das Kosmische Feld, es entsteht ein Druckgradient im KF über der Irreduziblen Masse.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen her - 1 Monat 4 Wochen herSorry, komme mit den Formelkonventionen nicht ganz klar.
Nimm deinen Formelcode und rufe oben den reiter "LaTeX" auf. kopier deinen Code ganz oben in das Feld und klicke auf Konvertieren.
Klicke dann ganz unten auf das SVG Bild. Es öffnet sich ein neues Fenster mit deiner Formel.
Kopiere die URL dieses Fensters und füge sie als Bild hier ein.
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- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen her - 1 Monat 4 Wochen her1) genau, aber die Faustformel ist eben unterschiedlich. Der Einzelwert ist zwar einfach H, aber als "Feld" sind sie unterschiedlich. (Jede Formel stellt ein Feld dar, zB: g ist das Feld, g(r.X) ist ein Einzelwert, meist soll das Feld durch die Angabe des Parameters g(r) verdeutlicht werden, was ich ablehne, aber meist wird g wieder als konkreter Einzelwert behandelt)Du nennst es Hₘ Hᵣ Hᵥ aber wir reden immer über das selbe H, oder etwa nicht, nur in anderen Ära's !?!?!?
Ist Ära etwa keine Zeitangabe? Das macht H noch weniger zur Konstanten.
Wenn wir nach deiner Formel für H auch noch Rho und G als Zeitabhängig enttarnt haben, was ist dann mit all den Formeln, für Konstanten, in denen H, Rho oder G noch vor kommen?
2) H ist eine räumliche Konstante, nicht zeitlich, genauso wie ρ momentan (naturgemäß) räumlich konstant ist, es ist ja der räumliche Durchschnittswert.
3) G ist eine Naturkonstante, in Zeit und Raum konstant. Rho ist keine Konstante
Es gibt viele Arten von "Konstanten", so ist die Keplerkonstante lediglich eine Systemkonstante. H° ist der heutige Hubble Parameter und wird daher zur Hubble Konstanten geadelt. Naturkonstanten sind (in unserem Universum) völlig unabhängig und konstant. Sollte sich dies als falsch herausstellen, werden sie degradiert, oder aus Konsistenzgründen zu "laufenden" Größen erklärt.
Letztlich ist das SI das beste Beispiel für die "Skaleninvarianz". Wenn sich c "ändert", dann ändert sich gar nichts, oder alles andere, weil eben c eine Basis des Gesamtsystems ist. Im Grunde ist aber c der Taktgeber von ALLEM und daher sowieso erhaben. Ebenso wie G, da es für JEDE Energieform gleich ist.
Wenn sich c in der Vergangenheit verändert hätte, dann wäre dies eine Herausforderung für das Gesamtsystem. Aber es ist eher eine Frage der Praktikabilität, ob man dann c sausen lässt und eine andere Basis sucht, weil die Auswirkungen zu gravierend sind, oder es bei c-Konstanz belässt und die sonstigen Auswirkungen in Kauf nimmt. Das kann man durch die Brille von Ockhams Rasiermesser sehen.
Vergleichen wir G und die Coulombkonstante kC. Man sagt, die Gravitation sei so schwach. Genauso gut könnte man sagen, dass die elektrische Ladung so groß ist und G == kC wertmäßig gleichsetzen. Und die meisten Wissenschaftler setzen beides sowieso 1 = G = kC = c = ℏ. Man kann auch sagen, sie lassen die intrinsischen Faktoren kurzerhand weg. Was ändert sich also, wenn sich c ändert? Nur β = v/c, eine Zahl, falls sich v nicht bereits proportional mit c verändert hätte.
Was man wirklich meint, wenn man von Veränderungen der Naturkonstanten spricht, wäre dass E ≠ c²m. Also die Gesetze würden sich ändern.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen herM.A. nicht ganz. Ich sehe dies so:Da das kosmische Feld alles durchdringt, bis auf die Materie in Schwarzen Löchern sowie alle Elementarteilchen bis auf deren winzigen Kern, gibt es keinen Druckgradienten auf eine Testmasse. Jedes Elementarteilchen wird individuell zusammengehalten. Dadurch dass Massen aber die Energiedichte des kosmischen Feldes reduzieren, ziehen sie sich gegenseitig an.
Natürlich durchdringt das Kosmische Feld alle Materie, verbraucht dabei allerdings Energie und die Dichte sinkt Bei SLs ist der Druckgradient auf der einen Seite dann fast unendlich und auf der anderen Seite fast Null. Somit ergibt sich daraus eine Differenz (wie eben bei jedem massebehafteten Körper, auch bei Planeten oder Sonnen, nur dann eben mit einem höheren Gegendruck, womit der messbare Druckgradient [=die scheinbare Gravitation] sinkt), die man messen könnte. Und natürlich muss dieser Druckgradient bei SLs zumindest so hoch sein, um die Ausbreitung des Lichtes zu stoppen. Ich sage dazu bei einem SL wäre die LG eben Null (oder das Medium Kosmisches Feld erzwingt diese Geschwindigkeit). Und ja, ich stimme Dir zu, dass dadurch die Energiedichte des Kosmischen Feldes reduziert wird. In meiner Theorie wird der Druckgradient durch Masse generell reduziert.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen her - 1 Monat 4 Wochen herSoweit ich es verstanden habe, hat das Wolfgang auch nie behauptet. Möglicherweise könnte der Druckgradient über der "Irreduzible Masse" liegen, wir wissen es nicht (was ein Widerspruch in sich ist, aber vielleicht ist sie reduzierbar in Materie, die wir bis heute noch nicht entdeckt haben), SL könnten auch reine Gravasterne sein. Man weiß nur, dass am Ereignishorizont das Licht unsichtbar wird, also die Lichtgeschwindigkeit auf Null abgebremst wird (oder eben die Mediumsdurchdringungsgeschwindigkeit).Das Kosmische Feld kann keine Irreduzible Masse durchdringen. An den Irreduziblen Massen aller Teilchenarten drückt das Kosmische Feld, es entsteht ein Druckgradient im KF über der Irreduziblen Masse.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen her - 1 Monat 4 Wochen herAuch ich gehe davon aus, dass c eine Konstante ist, jedoch kann sich c beim Durchdringen eines Mediums eben ändern. Wenn man aber nun annimmt, dass die "Mediumsdurchdringungsgeschwindigkeit" von der Dichte des Kosmischen Feldes abhängt (umgekehrt proportional),... kann Einstein einpacken und wir hätten eben Physik 2.0. Diese Theorie ist eben noch einfacher als die RT.
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- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen herIst Dir denn die Shapiroverzögerung (nicht) bekannt, oder meinst Du genau diese? Sie ergibt sich ja aus Einsteins ART und führt zur Lichtablenkung im Gravitationsfeld. Das Feld nennt sich eben Potentialfeld, oder nach Einstein Raumzeitkrümmung.Wenn man aber nun annimmt, dass die "Mediumsdurchdringungsgeschwindigkeit" von der Dichte des Kosmischen Feldes abhängt (umgekehrt proportional),... kann Einstein einpacken und wir hätten eben Physik 2.0.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen herIst natürlich bekannt, nur ist m.A. die Ursache eine andere, es ist keine Raum-Zeit-Krümmung notwendig (geometrische Begrundung der ART), sondern die viskoseähnliche Struktur des Kosmischen Feld-Äthers, der natürlich dann teilweise mitbewegend ist.Ist Dir denn die Shapiroverzögerung (nicht) bekannt, oder meinst Du genau diese? Sie ergibt sich ja aus Einsteins ART und führt zur Lichtablenkung im Gravitationsfeld. Das Feld nennt sich eben Potentialfeld, oder nach Einstein Raumzeitkrümmung.Wenn man aber nun annimmt, dass die "Mediumsdurchdringungsgeschwindigkeit" von der Dichte des Kosmischen Feldes abhängt (umgekehrt proportional),... kann Einstein einpacken und wir hätten eben Physik 2.0.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen her - 1 Monat 4 Wochen herEs ist genau umgekehrt, es ist kein Äther "nötig", weil die ART viel eleganter, praktischer und vollendet ist. Sie bedarf keiner Klimmzüge, um den Äther an die ART anzupassen.es ist keine Raum-Zeit-Krümmung notwendig (geometrische Begrundung der ART), sondern die viskoseähnliche Struktur des Kosmischen Feld-Äthers, der natürlich dann teilweise mitbewegend ist.
Das Potentialfeld ist quellenbezogen, genau so, wie die Physik wirklich ist. Der Äther als kosmisches Gebilde soll dann wieder mitbewegt sein, widersprüchlicher geht es gar nicht.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen herPhysik 2.0 führt die Lichtablenkung und auch die Frequenzverschiebung im Gravitationsfeld auf die Wechselwirkung des Gravitationsfeldes des Photons mit dem Hintergrundfeld zurück. Numerisch kommt das übrigens genau richtig heraus.Ist Dir denn die Shapiroverzögerung (nicht) bekannt, oder meinst Du genau diese? Sie ergibt sich ja aus Einsteins ART und führt zur Lichtablenkung im Gravitationsfeld. Das Feld nennt sich eben Potentialfeld, oder nach Einstein Raumzeitkrümmung.Wenn man aber nun annimmt, dass die "Mediumsdurchdringungsgeschwindigkeit" von der Dichte des Kosmischen Feldes abhängt (umgekehrt proportional),... kann Einstein einpacken und wir hätten eben Physik 2.0.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen herDie Naturkonstanten dürfen sich nicht ändern weil sonst biologisches Leben nicht mehr funktionieren würde.1) genau, aber die Faustformel ist eben unterschiedlich. Der Einzelwert ist zwar einfach H, aber als "Feld" sind sie unterschiedlich. (Jede Formel stellt ein Feld dar, zB: g ist das Feld, g(r.X) ist ein Einzelwert, meist soll das Feld durch die Angabe des Parameters g(r) verdeutlicht werden, was ich ablehne, aber meist wird g wieder als konkreter Einzelwert behandelt)Du nennst es Hₘ Hᵣ Hᵥ aber wir reden immer über das selbe H, oder etwa nicht, nur in anderen Ära's !?!?!?
Ist Ära etwa keine Zeitangabe? Das macht H noch weniger zur Konstanten.
Wenn wir nach deiner Formel für H auch noch Rho und G als Zeitabhängig enttarnt haben, was ist dann mit all den Formeln, für Konstanten, in denen H, Rho oder G noch vor kommen?
2) H ist eine räumliche Konstante, nicht zeitlich, genauso wie ρ momentan (naturgemäß) räumlich konstant ist, es ist ja der räumliche Durchschnittswert.
3) G ist eine Naturkonstante, in Zeit und Raum konstant. Rho ist keine Konstante
Es gibt viele Arten von "Konstanten", so ist die Keplerkonstante lediglich eine Systemkonstante. H° ist der heutige Hubble Parameter und wird daher zur Hubble Konstanten geadelt. Naturkonstanten sind (in unserem Universum) völlig unabhängig und konstant. Sollte sich dies als falsch herausstellen, werden sie degradiert, oder aus Konsistenzgründen zu "laufenden" Größen erklärt.
Letztlich ist das SI das beste Beispiel für die "Skaleninvarianz". Wenn sich c "ändert", dann ändert sich gar nichts, oder alles andere, weil eben c eine Basis des Gesamtsystems ist. Im Grunde ist aber c der Taktgeber von ALLEM und daher sowieso erhaben. Ebenso wie G, da es für JEDE Energieform gleich ist.
Wenn sich c in der Vergangenheit verändert hätte, dann wäre dies eine Herausforderung für das Gesamtsystem. Aber es ist eher eine Frage der Praktikabilität, ob man dann c sausen lässt und eine andere Basis sucht, weil die Auswirkungen zu gravierend sind, oder es bei c-Konstanz belässt und die sonstigen Auswirkungen in Kauf nimmt. Das kann man durch die Brille von Ockhams Rasiermesser sehen.
Vergleichen wir G und die Coulombkonstante kC. Man sagt, die Gravitation sei so schwach. Genauso gut könnte man sagen, dass die elektrische Ladung so groß ist und G == kC wertmäßig gleichsetzen. Und die meisten Wissenschaftler setzen beides sowieso 1 = G = kC = c = ℏ. Man kann auch sagen, sie lassen die intrinsischen Faktoren kurzerhand weg. Was ändert sich also, wenn sich c ändert? Nur β = v/c, eine Zahl, falls sich v nicht bereits proportional mit c verändert hätte.
Was man wirklich meint, wenn man von Veränderungen der Naturkonstanten spricht, wäre dass E ≠ c²m. Also die Gesetze würden sich ändern.
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- Rainer Raisch
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen herDie Garantie auf ewiges Leben ist längst abgelaufenDie Naturkonstanten dürfen sich nicht ändern weil sonst biologisches Leben nicht mehr funktionieren würde.
))
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen herJa natürlich, für die ART benötigt man "nur" die Lorentztransformation, die komplexe Umrechnung von diversen Bezugssystemen und die Berechnungen von Zeitdilatation und Längenkontraktion, was letzendlich zu Singularitäten und unmöglichen Zuständen wie Umwandlung von Zeitvektoren zu Raumvektoren und umgekehrt führt. Ebenso muss man für die Urknalltheorie eine Inflationsphase postulieren, die man benötigt um diesen ganzen Unfug zu begründen. Ja, alles sehr einfach und nachvollziehbar. Alles von einem Physiker eines Patentamtes mit seinen Gedankenexperimenten gelöst.Es ist genau umgekehrt, es ist kein Äther "nötig", weil die ART viel eleganter, praktischer und vollendet ist. Sie bedarf keiner Klimmzüge, um den Äther an die ART anzupassen.es ist keine Raum-Zeit-Krümmung notwendig (geometrische Begrundung der ART), sondern die viskoseähnliche Struktur des Kosmischen Feld-Äthers, der natürlich dann teilweise mitbewegend ist.
Das Potentialfeld ist quellenbezogen, genau so, wie die Physik wirklich ist. Der Äther als kosmisches Gebilde soll dann wieder mitbewegt sein, widersprüchlicher geht es gar nicht.
In meiner Theorie, die rein Quantenmechanisch lösbar ist, ist keine rein theoretische Potentialenergie/feld notwendig, sondern wird durch eine reine Pushkraft gelöst.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen her - 1 Monat 4 Wochen herJa, ich gehe auch von einer Wechselwirkung zwischen dem Kosmischen Feld und den Photonen aus, die eine Anpassung der LG (oder eben der "Mediumsdurchdringungsgeschwindigkeit") verursachen. In meiner Theorie wird die gesamte Physik (eben auch Gravitation, Dunkle Masse und Dunkle Enerigie) durch das Kosmische Feld und seine Wechselwirkungsteilchen "vermittelt".Physik 2.0 führt die Lichtablenkung und auch die Frequenzverschiebung im Gravitationsfeld auf die Wechselwirkung des Gravitationsfeldes des Photons mit dem Hintergrundfeld zurück. Numerisch kommt das übrigens genau richtig heraus.Wenn man aber nun annimmt, dass die "Mediumsdurchdringungsgeschwindigkeit" von der Dichte des Kosmischen Feldes abhängt (umgekehrt proportional),... kann Einstein einpacken und wir hätten eben Physik 2.0.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen her - 1 Monat 4 Wochen herDas brauchst Du in der LET auch alles, und noch mehr.die Lorentztransformation, die komplexe Umrechnung von diversen Bezugssystemen und die Berechnungen von Zeitdilatation und Längenkontraktion,
Die Lorentztransformation stammt ja von dort. Einstein hat sie nachgebaut und auf ein physikalisch logisches Fundament gestellt.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen her - 1 Monat 4 Wochen her
Ich weiß zwar nicht, ob es Anklang findet und ob die Word-Kopie meiner Theorie hier gut umgesetzt wird, aber probieren wir es mal:
Die HTP-TheorieEin Higgs-basiertes Rahmenwerk, das die Quantengravitation als quantenmechanischer Druck neu definiert
Autor: XXX xxx
Affiliation: XXXX XXX
Korrespondenzautor: xxx
Zusammenfassung
Wir stellen die Higgs-Tachyon-Push (HTP)-Theorie vor – ein neuartiges Gravitationsmodell, das auf dem Higgs-Feld basiert und die Gravitation als quantenmechanische Druckkraft definiert, vermittelt durch Tachyonen. Durch eine variable Lichtgeschwindigkeit (VSL), die in der Nähe von Materie abnimmt, erklärt die HTP zentrale Phänomene wie:
Schlüsselwörter: Druckgravitation, Higgs-Feld, Tachyonen, Variable Lichtgeschwindigkeit, Alternative Gravitationstheorien
1. Einleitung
Die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) dominiert seit Langem die Gravitationsphysik, kämpft jedoch mit:
Verglichen mit der ART bietet die HTP klarere Vorteile:
2.1 Druckkraft-Mechanismus
Inspiriert von Le Sage entsteht Gravitation aus einem Tachyonenfluss:
mit : Tachyonendichte , (Tachyonen haben imaginäre Ruhemasse ).
Materie absorbiert Tachyonen mit Querschnitt σ ∝ m (proportional zur Masse via Higgs-Kopplung).
Für zwei Massen m1, m2, im Abstand r:
(d: Materialdichte).
Gravitation ist keine „Potentielle Kraft“, sondern eine reale mechanische Druckkraft. Somit bietet sie einen klareren Quantisierungsweg als die ART (keine Diffeomorphismus-Invarianz, potenziell lösbar für Unendlichkeiten in Quantengravitation).
...
Wird fortgesetzt, Ich muss die Latexformeln von Word in die Latexformulierung, die hier notwenig ist, erst Stück für Stück umwandeln.
Die HTP-TheorieEin Higgs-basiertes Rahmenwerk, das die Quantengravitation als quantenmechanischer Druck neu definiert
Autor: XXX xxx
Affiliation: XXXX XXX
Korrespondenzautor: xxx
Zusammenfassung
Wir stellen die Higgs-Tachyon-Push (HTP)-Theorie vor – ein neuartiges Gravitationsmodell, das auf dem Higgs-Feld basiert und die Gravitation als quantenmechanische Druckkraft definiert, vermittelt durch Tachyonen. Durch eine variable Lichtgeschwindigkeit (VSL), die in der Nähe von Materie abnimmt, erklärt die HTP zentrale Phänomene wie:
- die Perihelpräzession des Merkur,
- die scheinbare kosmische Expansion (die dunkle Energie imitiert),
- flache galaktische Rotationskurven ohne dunkle Materie,
- die Pioneer-Anomalie durch veränderte Signalpropagation.
- die verlängerte Myonen-Lebensdauer
- die Massenzunahme in Form einer expandierenden Erde
- eine neu definierte Lichtgeschwindigkeit als Funktion der Higgs-Gravitationskonstanten G_"Higgs"
- eine Reformulierung von Einsteins E=mc^2 im mechanischen Paradigma der HTP.
- größere konzeptionelle Einfachheit durch ein mechanisches, statt geometrisches Modell,
- bessere Quantenkompatibilität durch direkte Einbettung in die Feldtheorie ohne Renormierung der Gravitation,
- Elimination der ad-hoc-Dunkelkomponenten, wie Dunkle Materie und Dunkle Energie
- neue Möglichkeit der Gravitationsabschirmung somit testbare Vorhersagen, die in der ART fehlen.
Schlüsselwörter: Druckgravitation, Higgs-Feld, Tachyonen, Variable Lichtgeschwindigkeit, Alternative Gravitationstheorien
1. Einleitung
Die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) dominiert seit Langem die Gravitationsphysik, kämpft jedoch mit:
- Quantenintegration,
- dunklen Phänomenen,
- Singularitäten,
- der Hubble-Spannung.
- Tachyonen (superluminale Teilchen mit imaginärer Masse) vermitteln aus dem Higgsfeld eine Druckkraft.
- VSL löst die scheinbare Expansion, passt besser zu Beobachtungen und übertrifft die ART in Erklärungskraft und ermöglicht neue Vorhersagen wie:
- Gravitationsabschirmung,
- Eine statische Universums-Interpretation des CMB ohne Urknall.
- Gravitationsrotverschiebung,
- scheinbarer kosmologischer Expansion.
Verglichen mit der ART bietet die HTP klarere Vorteile:
- Vereinfacht die Vereinigung mit Quantenmechanik (Gravitation als feldvermittelte Kraft, nicht als Geometrie),
- Erklärt dies mit größerer Effizienz (weniger Parameter, keine Feinabstimmung),
- Bietet überlegene prädiktive Kraft durch Mechanismen wie Gravitationsabschirmung, somit auch neue Technologien und empirische Tests, die unter der ART unmöglich sind.
2.1 Druckkraft-Mechanismus
Inspiriert von Le Sage entsteht Gravitation aus einem Tachyonenfluss:
mit : Tachyonendichte , (Tachyonen haben imaginäre Ruhemasse ).
Materie absorbiert Tachyonen mit Querschnitt σ ∝ m (proportional zur Masse via Higgs-Kopplung).
Für zwei Massen m1, m2, im Abstand r:
- Abschattung erzeugt Druckdifferenz:
- Druckkraft:
(d: Materialdichte).
Gravitation ist keine „Potentielle Kraft“, sondern eine reale mechanische Druckkraft. Somit bietet sie einen klareren Quantisierungsweg als die ART (keine Diffeomorphismus-Invarianz, potenziell lösbar für Unendlichkeiten in Quantengravitation).
...
Wird fortgesetzt, Ich muss die Latexformeln von Word in die Latexformulierung, die hier notwenig ist, erst Stück für Stück umwandeln.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen herNein, die gravitative Rot/Blauverschiebung von Photonen ist keine Wechselwirkung mit dem kosmischen Feld, sondern eine Wechselwirkung mit dem Gravitationsfeld eines Himmelskörpers.Ja, ich gehe auch von einer Wechselwirkung zwischen dem Kosmischen Feld und den Photonen aus, die eine Anpassung der LG (oder eben der "Mediumsdurchdringungsgeschwindigkeit") verursachen. In meiner Theorie wird die gesamte Physik (eben auch Gravitation, Dunkle Masse und Dunkle Enerigie) durch das Kosmische Feld und seine Wechselwirkungsteilchen "vermittelt"Physik 2.0 führt die Lichtablenkung und auch die Frequenzverschiebung im Gravitationsfeld auf die Wechselwirkung des Gravitationsfeldes des Photons mit dem Hintergrundfeld zurück. Numerisch kommt das übrigens genau richtig heraus.Wenn man aber nun annimmt, dass die "Mediumsdurchdringungsgeschwindigkeit" von der Dichte des Kosmischen Feldes abhängt (umgekehrt proportional),... kann Einstein einpacken und wir hätten eben Physik 2.0.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 4 Wochen herEine Druckkraft benötigt einen Druckgradienten. Wie entsteht dieser Gradient und weshalb wirkt er anziehend?WL01 schrieb: Postulat: Das Higgs-Feld löst einen Tachyonenfluss aus, erzeugt eine Druckkraft, die Anziehung imitiert.
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