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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 19 Stunden herDie kosmologische Rotverschiebung ohne Raumexpansion erklärt sich mit dem kosmischen Feld wie folgt mit zwei Eigenschaften.Wie kommt in dem dargestellten Szenario eine Plack-Verteilung zustande? Die einzig physikalisch-mathematische Möglichkeit für die Entstehung einer Planckverteilung ist die Aussendung der Strahlung mit genau einer Temperatur. Und dies sehe ich in obiger Beschreibung keineswegs.Das Gleichgewicht bei der Hintergrundstrahlung entsteht zwischen der kosmischen Rotverschiebung, der Strahlungsabsorption durch Materie und der Strahlung von Sternen und anderen kosmischen Objekten. Die kosmische Rotverschiebung verschiebt das gesamte Spektrum Richtung Mikrowellenhintergrund. Die Absorption durch Materie verschluckt ständig einen Teil, und die Strahlung liefert ständig breitbandig nach. Das ist ein ganz anderer Prozess als der direkte quellenorientierte Prozess, der angeblich zu Urknallspuren führt.
Mit der S³ Struktur gibt es auch keine Expansion. Das Universum hat die konstante homogene Ricci Krümmung 1/R² und das Volumen 2 Pi² R³. Das Universum hat nie expandiert. Es war schon immer in etwa so groß wie jetzt. Lediglich die Raumkrümmung ist proportional zur Energiedichte des kosmischen Feldes. Während Gravitationswellenenergie eingesammelt wird zieht sich das Universum ein klein wenig zusammen.
Die hohe und sehr gleichmäßig verbreitete Metallizität in den Galaxien ist ein ungelöstes Rätsel in der heutigen Kosmologie. Dass es überall junge Sterne mit geringer Metallizität gibt, bestätigt nur das Recycling Konzept, das in allen Galaxien regelmäßig frischen Wasserstoff bereitstellt.
Wie erklärst Du dir ohne Expansion die kosmologische Rotverschiebung?
Die Metallizität in Sternen ist keineswegs gleich, es gibt je nach Sternenalter deutliche Unterschiede. Siehe beispielsweise Metallizität – Wikipedia . Die Frage, wie dein Reset die ganzen "Metalle" außerhalb von Schwarzen Löchern resetten soll, hast Du nicht beantwortet. Ohne ein solches Reset würde der Metallgehalt mit jeder Iteration deutlich anwachsen.
(1) Infolge der Raumkrümmungen sind die Geodäten, denen das Licht folgt, Kreisbahnen. Der Weg längs der Kreisbahn ist länger als der Weg längs einer Sekante. Die Längenänderung ist in etwa proportional zum Weg selbst.
(2) Photonen haben die Masse hf/c² und sind daher von einem Gravitationsfeld umgeben. Die Bewegung dieses Gravitationsfeldes stört das kosmische Feld minimal. Diese Störung kostet jedoch Energie, die das Photon liefern muss.
Beide Effekte zusammen liefern exakt die kosmische Rotverschiebung ohne dass dabei der Raum expandieren muss und ohne dass die Energierhaltung verletzt werden würde.
Es handelt sich doch bei der Auflösung aller Schwarzen Löchern in allen Galaxien doch nicht um einen vollständigen Reset. Es steckt doch jeweils nur ein kleiner Prozentsatz der Materie in den Schwarzen Löchern. Bei jedem Recycling wird nur ein kleiner Anteil der Materie mit Metallen angereichert. Diese Anreicherung akkumuliert sich jedoch in allen Galaxien. Aber auf die Metallverteilung innerhalb der Elemente leichter als Eisen hat sie kaum einen Einfluss. Der Recycling Prozess betrifft Elemente schwerer als Eisen, die durch Supernovae und Neutronenstern Merger nie in der beobachteten Häufigkeit und Verteilung hergestellt werden können. Ein Teil der neuen Metalle verschwindet wieder in neuen Schwarzen Löchern, so dass sich im Hintergrund ein Gleichgewicht einstellt. Das führt jedoch nicht zu einem homogenen Hintergrund, da jeder Recycling Vorgang zu riesigen neuen Vorräten an reinem Wasserstoff führt.
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- Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 19 Stunden her - 1 Tag 18 Stunden herDas Energiedifferential ist das Skalarprodukt aus dem Skalarprodukt von Kraft und dem differentiellen Wegstück.
latex.codecogs.com/svg.latex?%5CLarge%20...%20%5Cvec%20%7Bds%7D
Gruß
Rudi Knoth
PS: ich komme mit dem LATEX nicht klar.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 16 Stunden herja es gilt dE=F*ds=Fx*dsx+Fy*dsy+Fz*dsz. Umgekehrt gilt komponentenweise F=(Fx,Fy,Fz)=(dE/dsx,dE/dsy,dE/dsz)In meiner Welt der Physik gilt für den Zusammenhang von Energie und Kraft:
Das Energiedifferential ist das Skalarprodukt aus dem Skalarprodukt von Kraft und dem differentiellen Wegstück.
latex.codecogs.com/svg.latex?%5CLarge%20...%20%5Cvec%20%7Bds%7D
Gruß
Rudi Knoth
PS: ich komme mit dem LATEX nicht klar.
Angewandt auf die Zentripetalkraft gilt Fx=dEkin/dsx=m/2*d/dsx(vx²+vy²+vz²)=mvx*dvx/dsx=m*ax.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 14 Stunden herLichtermüdungs-Theorien sind inzwischen durch Beobachtungen widerlegt. Schau mal hier: Geht's auch ohne Urknall? Lichtermüdung und statisches Universum | Josef M. Gaßner - YouTube .Die kosmologische Rotverschiebung ohne Raumexpansion erklärt sich mit dem kosmischen Feld wie folgt mit zwei Eigenschaften.
(1) Infolge der Raumkrümmungen sind die Geodäten, denen das Licht folgt, Kreisbahnen. Der Weg längs der Kreisbahn ist länger als der Weg längs einer Sekante. Die Längenänderung ist in etwa proportional zum Weg selbst.
(2) Photonen haben die Masse hf/c² und sind daher von einem Gravitationsfeld umgeben. Die Bewegung dieses Gravitationsfeldes stört das kosmische Feld minimal. Diese Störung kostet jedoch Energie, die das Photon liefern muss.
Beide Effekte zusammen liefern exakt die kosmische Rotverschiebung ohne dass dabei der Raum expandieren muss und ohne dass die Energierhaltung verletzt werden würde.
Es reicht keineswegs, nur die Rotverschiebung an sich zu beschreiben. Es werden auch zeitliche Veränderungen gemessen, die sich mit einer Ausdehnung des Universums gut erklären lassen, nicht aber mit einem statischen Universum. Josef erklärt das in dem Video sehr gut.
Zudem habe ich auch noch kein Argument gelesen, warum auch nach deiner Idee die Hintergrundstrahlung Planck-verteilt ist. Es geht ja nicht darum, die Existenz der Photonen zu erklären, sondern ihre spezielle Verteilung.
Es handelt sich doch bei der Auflösung aller Schwarzen Löchern in allen Galaxien doch nicht um einen vollständigen Reset. Es steckt doch jeweils nur ein kleiner Prozentsatz der Materie in den Schwarzen Löchern. Bei jedem Recycling wird nur ein kleiner Anteil der Materie mit Metallen angereichert. Diese Anreicherung akkumuliert sich jedoch in allen Galaxien. Aber auf die Metallverteilung innerhalb der Elemente leichter als Eisen hat sie kaum einen Einfluss. Der Recycling Prozess betrifft Elemente schwerer als Eisen, die durch Supernovae und Neutronenstern Merger nie in der beobachteten Häufigkeit und Verteilung hergestellt werden können. Ein Teil der neuen Metalle verschwindet wieder in neuen Schwarzen Löchern, so dass sich im Hintergrund ein Gleichgewicht einstellt. Das führt jedoch nicht zu einem homogenen Hintergrund, da jeder Recycling Vorgang zu riesigen neuen Vorräten an reinem Wasserstoff führt.
Wenn ich mir ein zyklisches Universum vorstelle, dann muss zu Anfang jedes Zyklus die selben Bedingungen herrschen. Ändern sich die Bedingungen von Zyklus zu Zyklus, dann würden diese bei unendlich vielen Zyklen längst aus dem Ruder gelaufen sein.
Wenn sich also der Anteile der "Metalle" (z.B. Kohlenstoff, Sauerstoff, Eisen) mit jedem Zyklus erhöht, könnte die Welt jetzt nicht so aussehen, wie sie das tut. In den letzten 13 Milliarden Jahren sind doch eine Menge Wasserstoff und Helium zu Metallen fusioniert. Und Du beschreibst keinen Mechanismus, der das rückgängig macht. Nur die "Herstellung von frischem Wasserstoff" ist keine Lösung.
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- Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 14 Stunden herGruß
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 9 Stunden herDas ist schon richtig, aber die Kraft ist ein Vektor wie die Beschleunigung. Es gilt F=(Fx,Fy,Fz)=m*(ax,ay,az)=m*(dvx/dt,dvy/dt,dvz/dt). Bei der Zentripetalkraft ändern sich die Geschwindigkeitskomponenten sowie die kinetischen Energiebeiträge E=m/2*(vx²+vy²+vz²). Die Summe der Energiebeiträge bleibt konstant. Aber die Einzelbeiträge ändern sich.Ich bleibe dabei, daß die Zentripetalkraft im Falle einer Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit eine Kraft ist, die keine Energieänderung bewirkt. Denn wenn sich weder die Geschwindigkeit noch der Abstand vom Zentrum ändert, hat man weder eine Änderung der kinetischen Energie noch der potentiellen Energie.
Gruß
Rudi Knoth
Da sich bei der Zentripetalkraft ständig die Richtung der Geschwindigkeit und der Beschleunigung ändert, muss man eben vektoriell rechnen. Da geht kein Weg daran vorbei.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 8 Stunden her - 1 Tag 8 Stunden herJa, Lichtermüdungstheorien sind zurecht wegen der Energieerhaltung vom Tisch. Aber die Wechselwirkung von Photonen mit dem kosmischen Feld ist keine Lichtermüdung sondern schlicht eine Übertragung von Energie vom Lichtteilchen auf das kosmische Feld.Lichtermüdungs-Theorien sind inzwischen durch Beobachtungen widerlegt. Schau mal hier: Geht's auch ohne Urknall? Lichtermüdung und statisches Universum | Josef M. Gaßner - YouTube .Die kosmologische Rotverschiebung ohne Raumexpansion erklärt sich mit dem kosmischen Feld wie folgt mit zwei Eigenschaften.
(1) Infolge der Raumkrümmungen sind die Geodäten, denen das Licht folgt, Kreisbahnen. Der Weg längs der Kreisbahn ist länger als der Weg längs einer Sekante. Die Längenänderung ist in etwa proportional zum Weg selbst.
(2) Photonen haben die Masse hf/c² und sind daher von einem Gravitationsfeld umgeben. Die Bewegung dieses Gravitationsfeldes stört das kosmische Feld minimal. Diese Störung kostet jedoch Energie, die das Photon liefern muss.
Beide Effekte zusammen liefern exakt die kosmische Rotverschiebung ohne dass dabei der Raum expandieren muss und ohne dass die Energierhaltung verletzt werden würde.
Es reicht keineswegs, nur die Rotverschiebung an sich zu beschreiben. Es werden auch zeitliche Veränderungen gemessen, die sich mit einer Ausdehnung des Universums gut erklären lassen, nicht aber mit einem statischen Universum. Josef erklärt das in dem Video sehr gut.
Zudem habe ich auch noch kein Argument gelesen, warum auch nach deiner Idee die Hintergrundstrahlung Planck-verteilt ist. Es geht ja nicht darum, die Existenz der Photonen zu erklären, sondern ihre spezielle Verteilung.
Es handelt sich doch bei der Auflösung aller Schwarzen Löchern in allen Galaxien doch nicht um einen vollständigen Reset. Es steckt doch jeweils nur ein kleiner Prozentsatz der Materie in den Schwarzen Löchern. Bei jedem Recycling wird nur ein kleiner Anteil der Materie mit Metallen angereichert. Diese Anreicherung akkumuliert sich jedoch in allen Galaxien. Aber auf die Metallverteilung innerhalb der Elemente leichter als Eisen hat sie kaum einen Einfluss. Der Recycling Prozess betrifft Elemente schwerer als Eisen, die durch Supernovae und Neutronenstern Merger nie in der beobachteten Häufigkeit und Verteilung hergestellt werden können. Ein Teil der neuen Metalle verschwindet wieder in neuen Schwarzen Löchern, so dass sich im Hintergrund ein Gleichgewicht einstellt. Das führt jedoch nicht zu einem homogenen Hintergrund, da jeder Recycling Vorgang zu riesigen neuen Vorräten an reinem Wasserstoff führt.
Wenn ich mir ein zyklisches Universum vorstelle, dann muss zu Anfang jedes Zyklus die selben Bedingungen herrschen. Ändern sich die Bedingungen von Zyklus zu Zyklus, dann würden diese bei unendlich vielen Zyklen längst aus dem Ruder gelaufen sein.
Wenn sich also der Anteile der "Metalle" (z.B. Kohlenstoff, Sauerstoff, Eisen) mit jedem Zyklus erhöht, könnte die Welt jetzt nicht so aussehen, wie sie das tut. In den letzten 13 Milliarden Jahren sind doch eine Menge Wasserstoff und Helium zu Metallen fusioniert. Und Du beschreibst keinen Mechanismus, der das rückgängig macht. Nur die "Herstellung von frischem Wasserstoff" ist keine Lösung.
Die Hintergrundstrahlung ist natürlich nicht Planck verteilt sondern lediglich der winzige Frequenzbereich der Mikrowellenstrahlung im 3 Kelvin Bereich ist annähernd Planck verteilt. Weshalb genau es dazu kommt, erfordert eine sehr komplexe Rechnung. Aber dass genau der Mikrowellenhintergrund nur als Urknall-Spur erklärt werden kann, ist eine kühne Behauptung. Er kann genauso als Spur des Strahlungspulses von unzähligen Neutronenzerfällen vor mehr als 10 Milliarden Jahren zustande kommen.
Nein es muss nicht vor jedem Zyklus-Anfang alles gleich aussehen. Was zyklisch abläuft ist lediglich das Einsammeln von Energie durch das kosmische Feld, das mit dieser Energie dann alle Schwarzen Löcher in Neutronenwolken verwandelt. Alles andere im Universum läuft mehr oder weniger ungestört einfach weiter.
Es läuft auch nichts aus dem Ruder, weil das Universum geschlossen ist und nichts verliert. Es kann sich auch nicht zu sehr verklumpen weil von großen Schwarzen Löchern viele Neutronen von der jeweiligen Galaxis weggeschleudert werden. Auch das Weltall kann weder zusammenfallen noch explodieren. Das ist eine der Eigenschaften der S³ Struktur, die übrigens als Lösung der Einsteinschen Feldgleichung herauskommt.
Du siehst, es passt alles logisch zusammen, nur eben total anders als es von der Urknall-Theorie beschrieben wird. Findest du es nicht auch selbst etwas absurd, dass das ganze Universum einmal kleiner als eine Erbse gewesen sein soll? Es ist doch viel plausibler, dass das Universum schon immer in etwa so war wie es jetzt ist. Damit ist ja dann auch das Problem vom Tisch, dass es praktisch nur Materie und keine Antimaterie gibt.
Im übrigen, dass viele Physiker behaupten, dass astronomische Beobachtungen das Urknall-Szenario bestätigen würden, ist so. Aber es sind eben nur Behauptungen und keine Beweise. Da die astronomischen Beobachtungen dabei auch ausschließlich nach dem Urknall-Paradigma ausgewertet werden, führt zu einer sich selbst erfüllenden Behauptung, zu einem Beweis, bei dem was zu beweisen ist, bereits in den Voraussetzungen angenommen wird.
Der Mechanismus, der die Metallanreicherung rückgängig macht, ist doch genau der Schwarze Loch Mechanismus. Die metallreiche Materie versinkt im Schwarzen Loch und kommt viele Milliarden Jahre später wieder als als freies Neutron, das zu Wasserstoff zerfällt, wieder heraus.
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- Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 2 Stunden herAlso ich sehe es einfach so, daß die Energie einfach ein Skalar ist und damit keine "vektorielle Bestandteile" hat. Man könnte meinen, daß du Energie und Impuls verwechselst.Das ist schon richtig, aber die Kraft ist ein Vektor wie die Beschleunigung. Es gilt F=(Fx,Fy,Fz)=m*(ax,ay,az)=m*(dvx/dt,dvy/dt,dvz/dt). Bei der Zentripetalkraft ändern sich die Geschwindigkeitskomponenten sowie die kinetischen Energiebeiträge E=m/2*(vx²+vy²+vz²). Die Summe der Energiebeiträge bleibt konstant. Aber die Einzelbeiträge ändern sich.Ich bleibe dabei, daß die Zentripetalkraft im Falle einer Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit eine Kraft ist, die keine Energieänderung bewirkt. Denn wenn sich weder die Geschwindigkeit noch der Abstand vom Zentrum ändert, hat man weder eine Änderung der kinetischen Energie noch der potentiellen Energie.
Gruß
Rudi Knoth
Da sich bei der Zentripetalkraft ständig die Richtung der Geschwindigkeit und der Beschleunigung ändert, muss man eben vektoriell rechnen. Da geht kein Weg daran vorbei.
Und nun noch ein technisches Gegenbeispiel zu deiner These. Kennst du Geräte wie Zyklotron oder Betatron? In diesen Geräten werden Protonen wie Elektronen in einem Magnetfeld auf eine Kreisbahn "gehalten" und mit elektrischen Wechselfelder tangential zur Kreisbahn beschleunigt. Durch das Magnetfeld ist die Frequenz gegeben, weil sie proportional zum Magnetfeld ist. Das Magnetfeld mit seiner Zentripetalkraft führt also offensichtlich keine Energie zu. Dies macht alleine das elektrischen Wechselfeld. Damit ist die von dir behauptete Kausalität widerlegt.
Gruß
Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 36 Minuten herIn der Physik hat man Synchrotronstrahlung schon sehr genau analysiert. Sie entsteht als Dopplerverschobene Larmor-Strahlung. Larmor-Strahlung ist die Strahlung, die von beschleunigten Ladungen ausgesendet wird. Auf gekrümmten Bahnen werden Ladungen beschleunigt. Der Dopplereffekt kommt ins Spiel, weil sich die beschleunigten Ladungen sehr rasch bewegen.Also ich sehe es einfach so, daß die Energie einfach ein Skalar ist und damit keine "vektorielle Bestandteile" hat. Man könnte meinen, daß du Energie und Impuls verwechselst.Das ist schon richtig, aber die Kraft ist ein Vektor wie die Beschleunigung. Es gilt F=(Fx,Fy,Fz)=m*(ax,ay,az)=m*(dvx/dt,dvy/dt,dvz/dt). Bei der Zentripetalkraft ändern sich die Geschwindigkeitskomponenten sowie die kinetischen Energiebeiträge E=m/2*(vx²+vy²+vz²). Die Summe der Energiebeiträge bleibt konstant. Aber die Einzelbeiträge ändern sich.Ich bleibe dabei, daß die Zentripetalkraft im Falle einer Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit eine Kraft ist, die keine Energieänderung bewirkt. Denn wenn sich weder die Geschwindigkeit noch der Abstand vom Zentrum ändert, hat man weder eine Änderung der kinetischen Energie noch der potentiellen Energie.
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Da sich bei der Zentripetalkraft ständig die Richtung der Geschwindigkeit und der Beschleunigung ändert, muss man eben vektoriell rechnen. Da geht kein Weg daran vorbei.
Und nun noch ein technisches Gegenbeispiel zu deiner These. Kennst du Geräte wie Zyklotron oder Betatron? In diesen Geräten werden Protonen wie Elektronen in einem Magnetfeld auf eine Kreisbahn "gehalten" und mit elektrischen Wechselfelder tangential zur Kreisbahn beschleunigt. Durch das Magnetfeld ist die Frequenz gegeben, weil sie proportional zum Magnetfeld ist. Das Magnetfeld mit seiner Zentripetalkraft führt also offensichtlich keine Energie zu. Dies macht alleine das elektrischen Wechselfeld. Damit ist die von dir behauptete Kausalität widerlegt.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 28 Minuten her - 19 Stunden 30 Minuten herNa Und? Es müssen die Teilchen über das elektrische Wechselfeld auf die gewünschte Energie gebracht werden. Aber es ist wohl klar, daß das Magnetfeld die Teilchen zwar beschleunigt, aber ihnen keine Energie zuführt. Die Energieänderung erfolgt durch das Wechselfeld. Aber das kommt von Aussen und wirkt anders als die Zentripetalkraft des Magnetfeldes.In der Physik hat man Synchrotronstrahlung schon sehr genau analysiert. Sie entsteht als Dopplerverschobene Larmor-Strahlung. Larmor-Strahlung ist die Strahlung, die von beschleunigten Ladungen ausgesendet wird. Auf gekrümmten Bahnen werden Ladungen beschleunigt. Der Dopplereffekt kommt ins Spiel, weil sich die beschleunigten Ladungen sehr rasch bewegen.2Also ich sehe es einfach so, daß die Energie einfach ein Skalar ist und damit keine "vektorielle Bestandteile" hat. Man könnte meinen, daß du Energie und Impuls verwechselst.Das ist schon richtig, aber die Kraft ist ein Vektor wie die Beschleunigung. Es gilt F=(Fx,Fy,Fz)=m*(ax,ay,az)=m*(dvx/dt,dvy/dt,dvz/dt). Bei der Zentripetalkraft ändern sich die Geschwindigkeitskomponenten sowie die kinetischen Energiebeiträge E=m/2*(vx²+vy²+vz²). Die Summe der Energiebeiträge bleibt konstant. Aber die Einzelbeiträge ändern sich.Ich bleibe dabei, daß die Zentripetalkraft im Falle einer Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit eine Kraft ist, die keine Energieänderung bewirkt. Denn wenn sich weder die Geschwindigkeit noch der Abstand vom Zentrum ändert, hat man weder eine Änderung der kinetischen Energie noch der potentiellen Energie.
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Da sich bei der Zentripetalkraft ständig die Richtung der Geschwindigkeit und der Beschleunigung ändert, muss man eben vektoriell rechnen. Da geht kein Weg daran vorbei.
Und nun noch ein technisches Gegenbeispiel zu deiner These. Kennst du Geräte wie Zyklotron oder Betatron? In diesen Geräten werden Protonen wie Elektronen in einem Magnetfeld auf eine Kreisbahn "gehalten" und mit elektrischen Wechselfelder tangential zur Kreisbahn beschleunigt. Durch das Magnetfeld ist die Frequenz gegeben, weil sie proportional zum Magnetfeld ist. Das Magnetfeld mit seiner Zentripetalkraft führt also offensichtlich keine Energie zu. Dies macht alleine das elektrischen Wechselfeld. Damit ist die von dir behauptete Kausalität widerlegt.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
23 Stunden 41 Minuten herDer Punkt ist doch die Zentripetalbeschleunigung, die du irgendwie als energetisch etwas besonderes betrachtest.Na Und? Es müssen die Teilchen über das elektrische Wechselfeld auf die gewünschte Energie gebracht werden. Aber es ist wohl klar, daß das Mangenfeld die Teilchen zwar beschleunigt, aber ihnen keine Energie zuführt. Die Energieänderung erfolgt durch das Wechselfeld. Aber das kommt von Aussen und wirkt anders als die Zentripetalkraft des Magnetfeldes.In der Physik hat man Synchrotronstrahlung schon sehr genau analysiert. Sie entsteht als Dopplerverschobene Larmor-Strahlung. Larmor-Strahlung ist die Strahlung, die von beschleunigten Ladungen ausgesendet wird. Auf gekrümmten Bahnen werden Ladungen beschleunigt. Der Dopplereffekt kommt ins Spiel, weil sich die beschleunigten Ladungen sehr rasch bewegen.Also ich sehe es einfach so, daß die Energie einfach ein Skalar ist und damit keine "vektorielle Bestandteile" hat. Man könnte meinen, daß du Energie und Impuls verwechselst.Das ist schon richtig, aber die Kraft ist ein Vektor wie die Beschleunigung. Es gilt F=(Fx,Fy,Fz)=m*(ax,ay,az)=m*(dvx/dt,dvy/dt,dvz/dt). Bei der Zentripetalkraft ändern sich die Geschwindigkeitskomponenten sowie die kinetischen Energiebeiträge E=m/2*(vx²+vy²+vz²). Die Summe der Energiebeiträge bleibt konstant. Aber die Einzelbeiträge ändern sich.Ich bleibe dabei, daß die Zentripetalkraft im Falle einer Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit eine Kraft ist, die keine Energieänderung bewirkt. Denn wenn sich weder die Geschwindigkeit noch der Abstand vom Zentrum ändert, hat man weder eine Änderung der kinetischen Energie noch der potentiellen Energie.
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Da sich bei der Zentripetalkraft ständig die Richtung der Geschwindigkeit und der Beschleunigung ändert, muss man eben vektoriell rechnen. Da geht kein Weg daran vorbei.
Und nun noch ein technisches Gegenbeispiel zu deiner These. Kennst du Geräte wie Zyklotron oder Betatron? In diesen Geräten werden Protonen wie Elektronen in einem Magnetfeld auf eine Kreisbahn "gehalten" und mit elektrischen Wechselfelder tangential zur Kreisbahn beschleunigt. Durch das Magnetfeld ist die Frequenz gegeben, weil sie proportional zum Magnetfeld ist. Das Magnetfeld mit seiner Zentripetalkraft führt also offensichtlich keine Energie zu. Dies macht alleine das elektrischen Wechselfeld. Damit ist die von dir behauptete Kausalität widerlegt.
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Aber den Teilchen ist es doch egal wie sie beschleunigt werden. Sie senden jeweils Strahlung aus und werden dadurch wieder gebremst. Im elektrischen Feld bekommen sie kinetische Energie, aber durch ihre Abstrahlung bei Beschleunigung verlieren sie kinetische Energie.
Auch im Magnetfeld werden die Elementarteilchen elektrisch beschleunigt, weil sie sich ja relativ zum Magnetfeld bewegen.
Ja, statische Magnetfelder können keine Energie zuführen, aber was hat das damit zu tun dass Zentripetalkräfte durch Beschleunigung erzeugt werden?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
23 Stunden 23 Minuten herUnd dann folgende Frage gestellt:Die Beschreibung von Kräften auf Objekte ist eine grundlegende Aufgabe in der Mechanik. Dabei werden verschiedene Arten von Kräften identifiziert. Diese Kräfte sind zum Beispiel: Reibungskraft, Trägkeitskraft, Schwerkraft, Fliehkraft, usw. um nur einige zu nennen.
Nun haben jedoch alle diese Kräfte eine gemeinsame elementare Ursache. Unglücklicherweise wird diese Tatsache, die gemeinsache Ursache, in der Standardphysik bisher nicht angesprochen.
Die gemeinsame Ursache aller Kräfte F, die auf ein Objekt wirken, ist die Existenz einer Energiemenge E, die von der Position s des Objekts abhängt. Das elementare Kraftgesetz ist F=dE/ds.
Die habe ich mit einer Kraft beantwortet, die keine Energieänderung verursacht. Und genau das ist die Zentripetalkraft. Denn sie ändert nichts an dem Körper, auf den sie wirkt. Und gerade ein homogenes Magnetfeld auf ein geladenem Teilchen entspricht dieser Forderung. Ob ein solches Teilchen wegen der Beschleunigung strahlt, hat damit nichts zu tun. Bei kleinen Geschwindigkeiten ist dies im Übrigen auch vernachlässigbar.Um die Behauptung zu widerlegen, muss nun lediglich eine Kraft auf ein Objekt gefunden werden, zu dem sich keine solche Energiemenge identifizieren lässt, die von der Position des Objekts abhängt.
Dazu muss ich jedoch anmerken, dass es sich konkret um eine Kraft auf ein Objekt handeln muss. Das heißt, dass in vermuteten gültigen Gegenbeispielen zusammen mit der Kraft auch das Objekt, auf das die Kraft wirkt, benannt werden muss.
Gruß
Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
23 Stunden 15 Minuten her - 22 Stunden 40 Minuten herNein, die Energie ist im expandierenden Universum nicht erhalten. Und "Übertragung von Energie vom Lichtteilchen auf das kosmische Feld" beschreibt genau eine Lichtermüdung. Solche Wechselwirkungen müssten frequenzabhängig sein und wären deshalb nachweisbar. Offenbar hast du die im oben verlinkten Video genannten Tatsachen nicht zur Kenntnis genommen.Ja, Lichtermüdungstheorien sind zurecht wegen der Energieerhaltung vom Tisch. Aber die Wechselwirkung von Photonen mit dem kosmischen Feld ist keine Lichtermüdung sondern schlicht eine Übertragung von Energie vom Lichtteilchen auf das kosmische Feld.
Hast du denn dafür einen Nachweis? Tatsache ist laut J. Gaßner im Video: Die kosmische Hintergrundstrahlung liefert die präziseste Planck-Verteilung, die man überhaupt kennt. Eine so genaue Planck-Verteilung könnte man künstlich gar nicht herstellen. Sterne können sie auch nicht produzieren.Die Hintergrundstrahlung ist natürlich nicht Planck verteilt sondern lediglich der winzige Frequenzbereich der Mikrowellenstrahlung im 3 Kelvin Bereich ist annähernd Planck verteilt.
Eben genau nicht, weil es nicht zu bekannten Tatsachen passt. "Das tragischste in der Wissenschaft ist die Zerstörung einer schönen Theorie durch eine hässliche Tatsache" (J. Gaßner).Du siehst, es passt alles logisch zusammen
Es gibt Indizien und Tatsachen, die man nicht einfach ignorieren kann, genau wie beim Malen nach Zahlen: Die Zeichnung muss durch alle vorgegebenen Punkte gehen, sonst entsteht ein falsches Bild. Die extrem präzise Planck-Verteilung der Hintergrundstrahlung ist so ein vorgegebener Punkt, von der Natur vorgegeben, nebst vielen anderen.Im übrigen, dass viele Physiker behaupten, dass astronomische Beobachtungen das Urknall-Szenario bestätigen würden, ist so. Aber es sind eben nur Behauptungen und keine Beweise.
Deine Annahme z.B. von einer Raumkrümmung ohne zeitliche Krümmung wäre nicht lorentzinvariant. Das Relativitätsprinzip wäre verletzt.
Das ist ja wohl eine Verschwörungserzählung. So funktioniert die Wissenschaft nicht.Da die astronomischen Beobachtungen dabei auch ausschließlich nach dem Urknall-Paradigma ausgewertet werden, führt zu einer sich selbst erfüllenden Behauptung, zu einem Beweis, bei dem was zu beweisen ist, bereits in den Voraussetzungen angenommen wird.
Meines Wissens kommt aus einem Schwarzen Loch per Definition nichts heraus, abgesehen vielleicht von hypothetischer Hawking-Strahlung^^.Die metallreiche Materie versinkt im Schwarzen Loch und kommt viele Milliarden Jahre später wieder als als freies Neutron, das zu Wasserstoff zerfällt, wieder heraus.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
21 Stunden 50 Minuten herLichtermüdung ist keine Wechselwirkung, weil dabei kein Wechselwirkungspartner angenommen wird. Ein Energiefluss vom Licht in das kosmische Feld, kann nicht als "Lichtermüdung" verstanden werden. Die Frequenzabhängigkeit ist doch durch die gravitative Natur der Wechselwirkung genau gegeben. Das Gravitationsfeld um ein Lichtteilchen herum entspricht der Masse hf/c².Nein, die Energie ist im expandierenden Universum nicht erhalten. Und "Übertragung von Energie vom Lichtteilchen auf das kosmische Feld" beschreibt genau eine Lichtermüdung. Solche Wechselwirkungen müssten frequenzabhängig sein und wären deshalb nachweisbar. Offenbar hast du die im oben verlinkten Video genannten Tatsachen nicht zur Kenntnis genommen.Ja, Lichtermüdungstheorien sind zurecht wegen der Energieerhaltung vom Tisch. Aber die Wechselwirkung von Photonen mit dem kosmischen Feld ist keine Lichtermüdung sondern schlicht eine Übertragung von Energie vom Lichtteilchen auf das kosmische Feld.Hast du denn dafür einen Nachweis? Tatsache ist laut J. Gaßner im Video: Die kosmische Hintergrundstrahlung liefert die präziseste Planck-Verteilung, die man überhaupt kennt. Eine so genaue Planck-Verteilung könnte man künstlich gar nicht herstellen. Sterne können sie auch nicht produzieren.Die Hintergrundstrahlung ist natürlich nicht Planck verteilt sondern lediglich der winzige Frequenzbereich der Mikrowellenstrahlung im 3 Kelvin Bereich ist annähernd Planck verteilt.Eben genau nicht, weil es nicht zu bekannten Tatsachen passt. "Das tragischste in der Wissenschaft ist die Zerstörung einer schönen Theorie durch eine hässliche Tatsache" (J. Gaßner).Du siehst, es passt alles logisch zusammenEs gibt Indizien und Tatsachen, die man nicht einfach ignorieren kann, genau wie beim Malen nach Zahlen: Die Zeichnung muss durch alle vorgegebenen Punkte gehen, sonst entsteht ein falsches Bild. Die extrem präzise Planck-Verteilung der Hintergrundstrahlung ist so ein vorgegebener Punkt, von der Natur vorgegeben, nebst vielen anderen.Im übrigen, dass viele Physiker behaupten, dass astronomische Beobachtungen das Urknall-Szenario bestätigen würden, ist so. Aber es sind eben nur Behauptungen und keine Beweise.
Deine Annahme z.B. von einer Raumkrümmung ohne zeitliche Krümmung wäre nicht lorentzinvariant. Das Relativitätsprinzip wäre verletzt.Das ist ja wohl eine Verschwörungserzählung. So funktioniert die Wissenschaft nicht.Da die astronomischen Beobachtungen dabei auch ausschließlich nach dem Urknall-Paradigma ausgewertet werden, führt zu einer sich selbst erfüllenden Behauptung, zu einem Beweis, bei dem was zu beweisen ist, bereits in den Voraussetzungen angenommen wird.Meines Wissens kommt aus einem Schwarzen Loch per Definition nichts heraus, abgesehen vielleicht von hypothetischer Hawking-Strahlung^^.Die metallreiche Materie versinkt im Schwarzen Loch und kommt viele Milliarden Jahre später wieder als als freies Neutron, das zu Wasserstoff zerfällt, wieder heraus.
Du sprichst von der kosmischen Hintergrund-Strahlung, aber was hier Hintergrund-, oder nur Strahlung ist, ist doch nicht wirklich klar. Tatsächlich geht es um den Mikrowellenanteil der Strahlung im Bereich von Hohlraumstrahlung um den Temperaturbereich von 3 Kelvin herum.
Tatsache ist, dass das gesamte Strahlungsspektrum im Universum durch die kosmische Rotverschiebung ständig zu tieferen Frequenzen hin verschoben wird, und dass Materie ständig durch Absorption Strahlungsleistung aus dem Spektrum entfernt. Die Strahlung wird dann durch beliebige Aktivitäten im Welraum ständig nachgefüllt.
Es ist doch wohl dabei auch klar, dass ein völlig anderes Bild entsteht, wenn man annimmt, dass das gesamte Spektrum nur genau einmal vom sichtbaren in den Mikrowellenbereich verschoben wurde oder ob das bereits unzählige mal passiert ist. Die Struktur der Hintergrundstrahlung als Urknall-Relikt ist selbstverständlich nicht als Vergleichskriterium geeignet, da der Urknall hier bereits Voraussetzung ist.
Deine Annahme, dass eine zeitlich unveränderte aber räumlich gekrümmte Struktur nicht Lorentz-invariant sei, passt überhaupt nicht. Lorentz-Invarianz hat nichts mit der Raumzeit-Struktur an sich zu tun sondern betrifft lediglich die Relation zwischen Koordinatensystemen innerhalb dieser Struktur.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
15 Stunden 21 Minuten herIch hatte dir bereits geantwortet, dass die Zentripetalkraft zwar den Betrag der Geschwindigkeit nicht ändert, aber fortlaufend deren Richtung. Deshalb ist auch die Richtungsableitung der kinetischen Energie nach dem Ort des Objekts nicht Null. Im Fall der Zentripetalkraft habe ich dir gezeigt, dass F=dE/ds exakt mit F=m*a, dem Newtonschen Kraftgesetz übereinstimmt. Daher ist die Zentripetalkraft nicht das Gegenbeispiel, das du glaubst gefunden zu haben. Aber such ruhig weiter. Die Behauptung, dass F=dE/ds=(dE/dsx,dE/dsy,dE/dsz) ein grundlegendes Kraftgesetz ist, mit weiter reichender Gültigkeit als F=m*a, steht nach wie vor.In deinem Eingangbeitrag hast du dies geschriebenUnd dann folgende Frage gestellt:Die Beschreibung von Kräften auf Objekte ist eine grundlegende Aufgabe in der Mechanik. Dabei werden verschiedene Arten von Kräften identifiziert. Diese Kräfte sind zum Beispiel: Reibungskraft, Trägkeitskraft, Schwerkraft, Fliehkraft, usw. um nur einige zu nennen.
Nun haben jedoch alle diese Kräfte eine gemeinsame elementare Ursache. Unglücklicherweise wird diese Tatsache, die gemeinsache Ursache, in der Standardphysik bisher nicht angesprochen.
Die gemeinsame Ursache aller Kräfte F, die auf ein Objekt wirken, ist die Existenz einer Energiemenge E, die von der Position s des Objekts abhängt. Das elementare Kraftgesetz ist F=dE/ds.Die habe ich mit einer Kraft beantwortet, die keine Energieänderung verursacht. Und genau das ist die Zentripetalkraft. Denn sie ändert nichts an dem Körper, auf den sie wirkt. Und gerade ein homogenes Magnetfeld auf ein geladenem Teilchen entspricht dieser Forderung. Ob ein solches Teilchen wegen der Beschleunigung strahlt, hat damit nichts zu tun. Bei kleinen Geschwindigkeiten ist dies im Übrigen auch vernachlässigbar.Um die Behauptung zu widerlegen, muss nun lediglich eine Kraft auf ein Objekt gefunden werden, zu dem sich keine solche Energiemenge identifizieren lässt, die von der Position des Objekts abhängt.
Dazu muss ich jedoch anmerken, dass es sich konkret um eine Kraft auf ein Objekt handeln muss. Das heißt, dass in vermuteten gültigen Gegenbeispielen zusammen mit der Kraft auch das Objekt, auf das die Kraft wirkt, benannt werden muss.
Gruß
Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
11 Stunden 34 Minuten herMit Lichtermüdung meinte ich jede Theorie, wo Photonen beim Flug Energie verlieren, egal durch welche Wechselwirkung. Schau dir Josefs Video an, es gibt zusätzlich Zeitdilatationseffekte, die sich durch Energieverlust von Photonen nicht erklären lassen. Wie erklärst du dir die?Ja, Lichtermüdungstheorien sind zurecht wegen der Energieerhaltung vom Tisch. Aber die Wechselwirkung von Photonen mit dem kosmischen Feld ist keine Lichtermüdung sondern schlicht eine Übertragung von Energie vom Lichtteilchen auf das kosmische Feld.
Die Hintergrundstrahlung ist natürlich nicht Planck verteilt sondern lediglich der winzige Frequenzbereich der Mikrowellenstrahlung im 3 Kelvin Bereich ist annähernd Planck verteilt. Weshalb genau es dazu kommt, erfordert eine sehr komplexe Rechnung. Aber dass genau der Mikrowellenhintergrund nur als Urknall-Spur erklärt werden kann, ist eine kühne Behauptung. Er kann genauso als Spur des Strahlungspulses von unzähligen Neutronenzerfällen vor mehr als 10 Milliarden Jahren zustande kommen.
Schau dir die folgende Grafik an: Datei:Cmbr.svg – Wikipedia . Wie kommst Du zu der Schlussfolgerung, dass die Hintergrundstrahlung im 3 K Bereich nicht Planck-verteilt ist? Jede seriöse Hypothese muss diese Planck-Verteilung erklären.
Wenn wir ein zyklisches Universum hätten, dann müsste es schon unendlich viele Zyklen gegeben haben. Und wenn nach einem Zyklus mehr Metalle rauskommen als zu Beginn, dann müsste der Metallgehalt heute sehr viel höher sin als es ist. Alles andere ist unlogisch.Nein es muss nicht vor jedem Zyklus-Anfang alles gleich aussehen. Was zyklisch abläuft ist lediglich das Einsammeln von Energie durch das kosmische Feld, das mit dieser Energie dann alle Schwarzen Löcher in Neutronenwolken verwandelt. Alles andere im Universum läuft mehr oder weniger ungestört einfach weiter.
Es läuft auch nichts aus dem Ruder, weil das Universum geschlossen ist und nichts verliert. Es kann sich auch nicht zu sehr verklumpen weil von großen Schwarzen Löchern viele Neutronen von der jeweiligen Galaxis weggeschleudert werden. Auch das Weltall kann weder zusammenfallen noch explodieren. Das ist eine der Eigenschaften der S³ Struktur, die übrigens als Lösung der Einsteinschen Feldgleichung herauskommt.
Mehr als Beobachtungen haben wir nicht. Physik kann niemals etwas beweisen, man kann nur falsche Hypothesen widerlegen. Und hierzu kann eine Beobachtung ausreichen. Und viele kosmologische Modelle sind widerlegt worden.Im übrigen, dass viele Physiker behaupten, dass astronomische Beobachtungen das Urknall-Szenario bestätigen würden, ist so. Aber es sind eben nur Behauptungen und keine Beweise. Da die astronomischen Beobachtungen dabei auch ausschließlich nach dem Urknall-Paradigma ausgewertet werden, führt zu einer sich selbst erfüllenden Behauptung, zu einem Beweis, bei dem was zu beweisen ist, bereits in den Voraussetzungen angenommen wird.
Der Mechanismus, der die Metallanreicherung rückgängig macht, ist doch genau der Schwarze Loch Mechanismus. Die metallreiche Materie versinkt im Schwarzen Loch und kommt viele Milliarden Jahre später wieder als als freies Neutron, das zu Wasserstoff zerfällt, wieder heraus.
Der Schwarze Loch Mechanismus ist neben den obigen Argumenten aus verschiedenen Gründen unlogisch:
- Die Menge reicht nicht aus, damit der Metallgehalt auf diesem Niveau bleibt.
- Der 25%ige Helium Anteil am Universum hat keine Ursache.
- Warum haben auch die frühen Galaxien schon große zentrale Schwarze Löcher? Wo kommen die her? Wie sind die entstanden?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
9 Stunden 47 Minuten herEine intensive Neutronenbestrahlung mit relativ langsamen Neutronen ist viel effektiver bei der Produktion von Elementen schwerer als Eisen, als Supernovae Explosionen. Auch bezüglich der Menge passiert dabei viel mehr als bei Supernovae da Schwarze Löcher gewaltige Mengen an Materie umsetzen. Wenn das immer wieder passiert, dann stellt sich ein Gleichgewicht der Anteile verschiedener Elemente ein. Sonnen generieren Elemente leichter als Eisen. Schwarze Löcher verschlucken alles, hauptsächlich in dichteren Regionen von Galaxien. Der Recycling Mechanismus produziert viele schwerere Elemente ebenfalls hauptsächlich in dichteren Regionen. Er liefert auch viel extrem metallarme Materie aber hauptsächlich für weniger dichte Regionen. Dies führt zu einem komplexen Gleichgewicht, das mit viel numerischem Aufwand berechnet werden kann. Aber solche Rechnungen wurden noch nicht durchgeführt.Mit Lichtermüdung meinte ich jede Theorie, wo Photonen beim Flug Energie verlieren, egal durch welche Wechselwirkung. Schau dir Josefs Video an, es gibt zusätzlich Zeitdilatationseffekte, die sich durch Energieverlust von Photonen nicht erklären lassen. Wie erklärst du dir die?Ja, Lichtermüdungstheorien sind zurecht wegen der Energieerhaltung vom Tisch. Aber die Wechselwirkung von Photonen mit dem kosmischen Feld ist keine Lichtermüdung sondern schlicht eine Übertragung von Energie vom Lichtteilchen auf das kosmische Feld.
Die Hintergrundstrahlung ist natürlich nicht Planck verteilt sondern lediglich der winzige Frequenzbereich der Mikrowellenstrahlung im 3 Kelvin Bereich ist annähernd Planck verteilt. Weshalb genau es dazu kommt, erfordert eine sehr komplexe Rechnung. Aber dass genau der Mikrowellenhintergrund nur als Urknall-Spur erklärt werden kann, ist eine kühne Behauptung. Er kann genauso als Spur des Strahlungspulses von unzähligen Neutronenzerfällen vor mehr als 10 Milliarden Jahren zustande kommen.
Schau dir die folgende Grafik an: Datei:Cmbr.svg – Wikipedia . Wie kommst Du zu der Schlussfolgerung, dass die Hintergrundstrahlung im 3 K Bereich nicht Planck-verteilt ist? Jede seriöse Hypothese muss diese Planck-Verteilung erklären.Wenn wir ein zyklisches Universum hätten, dann müsste es schon unendlich viele Zyklen gegeben haben. Und wenn nach einem Zyklus mehr Metalle rauskommen als zu Beginn, dann müsste der Metallgehalt heute sehr viel höher sin als es ist. Alles andere ist unlogisch.Nein es muss nicht vor jedem Zyklus-Anfang alles gleich aussehen. Was zyklisch abläuft ist lediglich das Einsammeln von Energie durch das kosmische Feld, das mit dieser Energie dann alle Schwarzen Löcher in Neutronenwolken verwandelt. Alles andere im Universum läuft mehr oder weniger ungestört einfach weiter.
Es läuft auch nichts aus dem Ruder, weil das Universum geschlossen ist und nichts verliert. Es kann sich auch nicht zu sehr verklumpen weil von großen Schwarzen Löchern viele Neutronen von der jeweiligen Galaxis weggeschleudert werden. Auch das Weltall kann weder zusammenfallen noch explodieren. Das ist eine der Eigenschaften der S³ Struktur, die übrigens als Lösung der Einsteinschen Feldgleichung herauskommt.
Mehr als Beobachtungen haben wir nicht. Physik kann niemals etwas beweisen, man kann nur falsche Hypothesen widerlegen. Und hierzu kann eine Beobachtung ausreichen. Und viele kosmologische Modelle sind widerlegt worden.Im übrigen, dass viele Physiker behaupten, dass astronomische Beobachtungen das Urknall-Szenario bestätigen würden, ist so. Aber es sind eben nur Behauptungen und keine Beweise. Da die astronomischen Beobachtungen dabei auch ausschließlich nach dem Urknall-Paradigma ausgewertet werden, führt zu einer sich selbst erfüllenden Behauptung, zu einem Beweis, bei dem was zu beweisen ist, bereits in den Voraussetzungen angenommen wird.
Der Mechanismus, der die Metallanreicherung rückgängig macht, ist doch genau der Schwarze Loch Mechanismus. Die metallreiche Materie versinkt im Schwarzen Loch und kommt viele Milliarden Jahre später wieder als als freies Neutron, das zu Wasserstoff zerfällt, wieder heraus.
Der Schwarze Loch Mechanismus ist neben den obigen Argumenten aus verschiedenen Gründen unlogisch:
- Die Menge reicht nicht aus, damit der Metallgehalt auf diesem Niveau bleibt.
- Der 25%ige Helium Anteil am Universum hat keine Ursache.
- Warum haben auch die frühen Galaxien schon große zentrale Schwarze Löcher? Wo kommen die her? Wie sind die entstanden?
Nach dem Modell mit dem kosmischen Feld gibt es keine frühen Galaxien.
Alle Galaxien haben bereits viele Erneuerungszyklen durchgemacht. Die beobachtete Struktur des Universums mit viel zu mächtigen Galaxien und Filament-Strukturen und viel zu großen extrem leeren Voids, haben viel mehr Zeit für ihre Entstehung benötigt, als das Urknall Modell postuliert.
Wenn man sich die Mühe machen würde, alle Strukturen nach der Gleichgewichts-Hypothese zu verifizieren wird man schon herausfinden dass das viel besser passt als die zufällige Einmal-Struktur, die nach der Urknall-Hypothese entstanden sein soll. Das Universum ist viel zu gleichförmig in all seinen Strukturen aufgebaut als dass das so hätte zufällig entstehen können.
Ja natürlich hat sich das Urknall Modell in allen Winkeln der Astronomie fest etabliert. Kein seriöser Forscher kann davon überzeugt werden die vorliegenden Daten nach einem anderen Paradigma als dem Urknall Modell zu analysieren. Hinzu kommt auch noch, dass das Modell des ewigen Universums, eingeschlossen in seiner S³ Struktur mit physikalischen Mechanismen wie die Auflösung von Schwarzen Löchern arbeitet, die bisher noch niemand in Betracht gezogen hat.
Auch die Erzeugung von extrem starker mikroskopischer Gravitationsstrahlung, die durch das kosmische Feld möglich wird, ist so ein Punkt. Mit so einem kosmischen Feld und ohne Urknall zu arbeiten würde z.B. die Physikwelt eines Josef Gassner, der mit dem Urknall-Modell promoviert hat, völlig umkrempeln. Natürlich wird das nicht passieren. Die Physik wird weiter in ihrer kleinen Urknall-Sackgasse verbleiben.
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- Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
2 Stunden 15 Minuten herAlso da vertrittst du eine andere Physik als die, die ich gelernt habe. Man kann zwar eine Kraft als Gradient eines Potentials auffassen, aber diese Kraft ist senkrecht zur Bewegungsrichtung. Es wird auf dem bewegten Körper keine Arbeit verrichtet, denn seine kinetische Energie bleibt konstant und damit stimmt dein Kraftgesetz nicht für alle Kräfte. Wenn man den Körper näher zum Zentrum zieht, dann wird allerdings Arbeit verrichtet, denn wegen der Drehimpulserhaltung steigt dessen Geschwindigkeit. Eventuell verwechselst du Energie und Impuls.Ich hatte dir bereits geantwortet, dass die Zentripetalkraft zwar den Betrag der Geschwindigkeit nicht ändert, aber fortlaufend deren Richtung. Deshalb ist auch die Richtungsableitung der kinetischen Energie nach dem Ort des Objekts nicht Null. Im Fall der Zentripetalkraft habe ich dir gezeigt, dass F=dE/ds exakt mit F=m*a, dem Newtonschen Kraftgesetz übereinstimmt. Daher ist die Zentripetalkraft nicht das Gegenbeispiel, das du glaubst gefunden zu haben. Aber such ruhig weiter. Die Behauptung, dass F=dE/ds=(dE/dsx,dE/dsy,dE/dsz) ein grundlegendes Kraftgesetz ist, mit weiter reichender Gültigkeit als F=m*a, steht nach wie vor
Gruß
Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Stunde 20 Minuten herWas die vektoriellen Größen angeht, habe ich das auch gelernt. Nur deine "Formelschubserei"ist mir physikalisch nicht richtig. Nur du behauptest aber, daß eine Kraft immer Folge von Potentialunterschieden sei. Und das bezweifle ich immer noch. Denn es gibt zwar beim Impuls vektorielle Komponenten aber nicht bei der Energie.Es sieht nicht so aus als ob du eine andere Physik bezüglich der Zentripetalkraft gelernt hättest. Du hast schlicht nicht gelernt, dass Kraft, Beschleunigung und Impuls vektorielle Größen sind und dass Impulsänderung zu einer Kraft führt. Wenn irgend etwas um eine Achse herum rotiert, dann ändert es ständig seinen Impuls. Genau das führt zur Zentripetalkraft d/dt(mv)=m*a. Das dies mathematisch ein- und dasselbe ist wie F=dE/ds mit der kinetischen Energie mv²/2 habe ich dir bereits vorgerechnet.
Gruß
Rudi Knoth
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