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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen herWelche mysteriöse Kraft gibt es denn in der klassichen Mechanik?
ÄHHH!?!?!?
Newtons Gravitation ohne angaben von Actio und Reactio.
In der Klassischen Mechanik gibt es nur den Impuls übertrag um eine Kraft zu übertragen. Felder in der KM machen auch nichts anderes als Impuls zu übertragen.
Alles andere wäre eine Spuckhafte Fernwirkung oder Teleportation und das gibt es beides nicht.
Deshalb sage ich ja:
... Der Gesunde Mittelweg ist "mysteriöse Kraft aus Raumzeitkrümmung".
Eine Mechanische Erklärung wie aus Raumzeitkrümmung diese Mysteriöse Kraft entsteht, das wäre doch mal was.
Für mich persönlich jedenfalls die schönste Erklärung.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen herOhne Feldtheorie, keine Chance.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 3 Wochen her - 1 Monat 3 Wochen her.... Nur ihre Ursache zu ergründen ist kein Thema der Mechanik alleine.
Ohne Feldtheorie, keine Chance.
Richtig! Deshalb ja auch "Back to Äther".
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herNein, deshalb F=dE/ds mit der Energie E aus der Feldtheorie. Irgend ein Äther liefert doch keine Kraft F auf ein Objekt..... Nur ihre Ursache zu ergründen ist kein Thema der Mechanik alleine.
Ohne Feldtheorie, keine Chance.
Richtig! Deshalb ja auch "Back to Äther".
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her... Irgend ein Äther liefert doch keine Kraft F auf ein Objekt.
Wenn man es genau nimmt ist auch das Richtig. Denn erst die Mechanik die diesem Äther inne wohnt liefert die Kraft auf Objekte.
Oder besser Ausgedrückt die Mechanische Wirkungsweise dieses Äther erzeugt Felder.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herDas führt uns zur Existenz des kosmischen Feldes, das so stark ist, dass es überall die negative Energiedichte von Gravitationsfeldern kompensiert. Wir können dieses Feld schon "Äther" nennen. Aber es ist dennoch kein Medium für die Ausbreitung elektromagnetischer Wellen. Es ist nur ein Medium für die Ausbreitung von Gravitationswellen. Damit wird die Gravitation um Masse herum, zu einer Eindellung der Energiedichte des kosmischen Feldes.... Irgend ein Äther liefert doch keine Kraft F auf ein Objekt.
Wenn man es genau nimmt ist auch das Richtig. Denn erst die Mechanik die diesem Äther inne wohnt liefert die Kraft auf Objekte.
Oder besser Ausgedrückt die Mechanische Wirkungsweise dieses Äther erzeugt Felder.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herDas führt uns zur Existenz des kosmischen Feldes, das so stark ist, dass es überall die negative Energiedichte von Gravitationsfeldern kompensiert. Wir können dieses Feld schon "Äther" nennen. Aber es ist dennoch kein Medium für die Ausbreitung elektromagnetischer Wellen. Es ist nur ein Medium für die Ausbreitung von Gravitationswellen. Damit wird die Gravitation um Masse herum, zu einer Eindellung der Energiedichte des kosmischen Feldes.... Irgend ein Äther liefert doch keine Kraft F auf ein Objekt.
Wenn man es genau nimmt ist auch das Richtig. Denn erst die Mechanik die diesem Äther inne wohnt liefert die Kraft auf Objekte.
Oder besser Ausgedrückt die Mechanische Wirkungsweise dieses Äther erzeugt Felder.
Ich würde auch Kosmisches Feld vorziehen, weil der Name besser aufzeigt das es das Medium für ALLE Wellen ist. Es ist der Hintergrund, die Bühne, das Grundgerüst.
Die Größendifferenz zwischen Objekt und Körnung des Kosmischen Feldes ergibt die Eigenschaft.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herHier geht es aber nicht um "vorziehen". Das Konzept mit dem kosmischen Feld, das die negative Energiedichte von Gravitationsfeldern kompensiert, entspricht nicht mehr der Standard Physik und führt zu einer neuen Kosmologie.
Daher wird dieses Konzept von der Standard Physik als unbewiesen abgelehnt. Da hat die Standard Physik sogar recht. Auf der Basis unseres heutigen Wissens können wir dieses Konzept tatsächlich nicht beweisen.
Hier hilft jedoch, dass die Standard Physik ihre Fixierung auf die Urknall Hypothese ebenfalls nicht beweisen kann.
Hinzu kommt noch, dass die Existenz eines solchen kosmischen Feldes keinem Naturgesetz widerspricht. Die über Licht schnelle Expansion eines Big Bang Universums jedoch widerspricht einigen Naturgesetzen.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herIch würde sagen es Bildet einen Rahmen um die bisherige Kosmologie, Verdrängt falsche Schlussfolgerungen und zeigt einen klareren weg für neue Schlussfolgerungen aber eine neue Kosmologie würde ich das nicht nennen.Hier geht es aber nicht um "vorziehen". Das Konzept mit dem kosmischen Feld, das die negative Energiedichte von Gravitationsfeldern kompensiert, entspricht nicht mehr der Standard Physik und führt zu einer neuen Kosmologie.
Daher wird dieses Konzept von der Standard Physik als unbewiesen abgelehnt. Da hat die Standard Physik sogar recht. Auf der Basis unseres heutigen Wissens können wir dieses Konzept tatsächlich nicht beweisen.
Das ist leider wahr aber wir könnten einen Kausalen Roten Faden erstellen von dem es keine Abzweigungen geben könnte.
Hier hilft jedoch, dass die Standard Physik ihre Fixierung auf die Urknall Hypothese ebenfalls nicht beweisen kann.
Hinzu kommt noch, dass die Existenz eines solchen kosmischen Feldes keinem Naturgesetz widerspricht. Die über Licht schnelle Expansion eines Big Bang Universums jedoch widerspricht einigen Naturgesetzen.
Das Wäre mit einem Äther / Kosmischen Feld ja auch ein etwas anderer Entwicklungsprozess, der den Urknall dann anders darstellt aber auch noch wahrscheinlicher macht.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herDas kosmische Feld krümmt zudem den Raum zu einer sogenannten S³ Struktur, einem geschlossenen Raum mit endlichem Volumen aber ohne äußerem Rand.
Das ist doch sicherlich etwas anderes als die deprimierende Urknall Hypothese. Die neuen kosmologischen Eigenschaften ergeben sich dabei von ganz alleine logisch aus der Existenz des kosmischen Feldes.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herMit dem kosmischen Feld, das überall die negative Energiedichte von Gravitationsfeldern kompensiert, gibt es keinen Urknall, und das Universum bleibt immer in etwa so wie es gerade ist. Das kosmische Feld sammelt Energie über Gravitationsstrahlung ein, und löst sobald es nach zig Milliarden Jahren genug davon gesammelt hat, mit dieser Energie dann Schwarze Löcher zu Wolken von frischem Sternenbrennstoff (Neutronen/Wasserstoff) auf. Das Energiesammeln und damit dann überall Schwarze Löcher auflösen geht dann so endlos weiter.
Das kosmische Feld krümmt zudem den Raum zu einer sogenannten S³ Struktur, einem geschlossenen Raum mit endlichem Volumen aber ohne äußerem Rand.
Das ist doch sicherlich etwas anderes als die deprimierende Urknall Hypothese. Die neuen kosmologischen Eigenschaften ergeben sich dabei von ganz alleine logisch aus der Existenz des kosmischen Feldes.
Das hatten wir alles schon mal, kannst du mir mittlerweile das Funktionsprinzip vorstellen?
Ich stelle immer noch ein rein Mechanisches Model mit Big Bang in jedem Big Bounce Zyklus dagegen.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herWie erklärt dein kosmisches Feld die Existenz der Planck-verteilten Hintergrundstrahlung?
Wie erklärt dein kosmisches Feld, warum wir eine zeitliche Entwicklung im Kosmos und in der Sternzusammensetzung sehen?
Wie passt dein Reset damit zusammen, dass die meisten Sterne gar nicht in Schwarze Löcher enden und deren Material sich damit nicht resetten kann?
Wieso haben wir noch nirgendwo das angebliche Auflösen von Schwarzen Löchern beobachtet?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herEin kleiner verspäteter Einwand. Es wird manchmal Kraft und Energie gleichgesetzt. Ich hatte vor vielen Jahren mit einer Person, die sich abschätzig über Physik äusserte und wie ich in der Diskussion das Wort "Schwerkraft" benutzte (Dreikörperproblem) er mir ins Wort fiel und sagte, daß dies "Gravitation" nannte und Kraft mit Energie gleichsetzte.Die gemeinsame Ursache aller Kräfte F, die auf ein Objekt wirken, ist die Existenz einer Energiemenge E, die von der Position s des Objekts abhängt. Das elementare Kraftgesetz ist F=dE/ds.
Hier klingt dies ähnlich. Daher folgende Frage:
Welche Energie wird denn mit der "Zentripetalkraft", also der Kraft, die einen Körper auf Kreisbahn hält, verbunden? Denn diese wirkt ja senkrecht zur Bewegungsrichtung. Bei ihrem Gegenstück der "Zentrifugalkraft" kann man schon Potentiale annehmen.
Gruß
Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herDanke für die DetailfragenDie Natur richtet sich nicht danach, ob wir Hypothesen als deprimierend oder toll empfinden. Sie ist so wie sie ist, unabhängig davon, ob wir das als schön empfinden oder nicht.
Wie erklärt dein kosmisches Feld die Existenz der Planck-verteilten Hintergrundstrahlung?
Wie erklärt dein kosmisches Feld, warum wir eine zeitliche Entwicklung im Kosmos und in der Sternzusammensetzung sehen?
Wie passt dein Reset damit zusammen, dass die meisten Sterne gar nicht in Schwarze Löcher enden und deren Material sich damit nicht resetten kann?
Wieso haben wir noch nirgendwo das angebliche Auflösen von Schwarzen Löchern beobachtet?
Die Hintergrundstrahlung ist ein Gleichgewichtszustand, der sich nach unzähligen Zyklen, jeweils mit Auflösung aller Schwarzer Löcher und zig Milliarden Jahre langer Aufladung des kosmischen Feldes, eingestellt hat.
Die Auflösung aller Schwarzen Löcher in allen Galaxien ist jeweils ein Großereignis, das für Dynamik sorgt. Die dabei emittierten Neutronen sorgen dafür, dass die umgebende Materie eine höhere Metallizität erhält. Ein Teil der Neutronen entkommt der Schwerkraft der Galaxien. Das sorgt dafür dass Materie nicht beliebig große Klumpen bildet. Die beobachtete hohe Metallizität überall im Universum und die Größenverteilung der Galaxien spricht genau für dieses Szenario.
Bereits existierende Sterne können so an frischen Wasserstoff gelangen und so ihr Ende hinauszögern. Aber die emittierten Neutronenwolken zerfallen zu Wasserstoffwolken, die dann wieder neue Sterne bilden.
Die Auflösung aller Schwarzer Löcher im Universum findet nur etwa alle 20 Milliarden Jahre statt und dauert nur ein paar Millionen Jahre. Sie hinterlässt kosmische Spuren, die denen eines Urknalls ähneln.
Ja dieses ewige kosmische Szenario ist völlig anders als das etablierte Ein-Schuss-Urknall Szenario. Aber im Gegensatz zum Urknall Szenario widerspricht es keinem einzigen Naturgesetz. Es kann auch nicht durch astronomische Beobachtungen widerlegt werden, weil astronomische Beobachtungen bisher noch nie als möglicher Gleichgewichtszustand ausgewertet wurden. Alle Beobachtungen wurden bezüglich eines transienten Ein-Schuss-Zustands interpretiert. Die Auswertung von astronomischen Beobachtungen hinsichtlich eines "ewigen" Gleichgewichts führen zu vollkommen anderen Schlussfolgerungen.
Die Existenz eines kosmischen Feldes mit einer Energiedichte von etwa 2.0E+33J/m³ und einer dadurch verursachten S³ Struktur des Universums hat bisher noch niemand für möglich gehalten. Dieses Feld führt dazu, dass es sich bei der Gravitation von "normalen" Himmelskörpern nur um eine winzige Eindellung der Energiedichte des kosmischen Feldes handelt. Damit können wir die kosmologische Rotverschiebung ohne Raumausdehnung erklären und die Effekte, die wir einer Dunklen Materie zuschreiben. Selbst die Modelle für Elementarteilchen werden völlig anders durch den Einfluss des kosmischen Feldes.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herDas mit der Zentripetalkraft ist eine gute Frage. Die Antwort darauf ist aber enttäuschend einfach und rein mathematisch.Ein kleiner verspäteter Einwand. Es wird manchmal Kraft und Energie gleichgesetzt. Ich hatte vor vielen Jahren mit einer Person, die sich abschätzig über Physik äusserte und wie ich in der Diskussion das Wort "Schwerkraft" benutzte (Dreikörperproblem) er mir ins Wort fiel und sagte, daß dies "Gravitation" nannte und Kraft mit Energie gleichsetzte.Die gemeinsame Ursache aller Kräfte F, die auf ein Objekt wirken, ist die Existenz einer Energiemenge E, die von der Position s des Objekts abhängt. Das elementare Kraftgesetz ist F=dE/ds.
Hier klingt dies ähnlich. Daher folgende Frage:
Welche Energie wird denn mit der "Zentripetalkraft", also der Kraft, die einen Körper auf Kreisbahn hält, verbunden? Denn diese wirkt ja senkrecht zur Bewegungsrichtung. Bei ihrem Gegenstück der "Zentrifugalkraft" kann man schon Potentiale annehmen.
Gruß
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Die Zentripetalkraft ergibt sich aus der Ableitung der kinetischen Energie mv²/2 nach dem Ort s, da sich dabei auch die Masse nicht ändert.
F=d/ds(mv²/2)=mv*dv/ds=mv*dv/dt*dt/ds. dt/ds =1/(ds/dt)=1/v. Daraus folgt mv*dv/dt*dt/ds=mv*dv/dt/v=m*dv/dt=m*a. F=m*a ist mit dem Beschleunigungsvektor a genau das Zentripetalgesetz. Die Herleitung kann hier als eindimensional verstanden werden. Sie funktioniert jedoch genauso vektoriell mit F=(dE/dsx,dE/dsy,dE/dsz).
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herWelche Änderung der kinetischen Energie denn? Die Kraft auf den Körper steht senkrecht zu seiner Ortsänderung. Er ändert ja auch den Betrag seiner Geschwindigkeit nicht. Das einzig denkbare ist für mich, daß bei der Änderung des Radius im rotierenden System es einen Potentialunterschied zwischen unterschiedlichen Radien gibt.Das mit der Zentripetalkraft ist eine gute Frage. Die Antwort darauf ist aber enttäuschend einfach und rein mathematisch.
Die Zentripetalkraft ergibt sich aus der Ableitung der kinetischen Energie mv²/2 nach dem Ort s, da sich dabei auch die Masse nicht ändert.
Gruß
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen herDie Hintergrundstrahlung ist ein Gleichgewichtszustand, der sich nach unzähligen Zyklen, jeweils mit Auflösung aller Schwarzer Löcher und zig Milliarden Jahre langer Aufladung des kosmischen Feldes, eingestellt hat.
Wie bitte soll sich hier ein Gleichgewichtszustand einstellen? Wo kommt die Planck-Verteilung her? Eine Planck-Verteilung ist nicht irgend etwas, sondern genau das Spektrum einer idealen Schwarzkörperstrahlung. Es ist auch nicht so, dass man Planck-Verteilungen zu verschiedenen Temperaturen mathematisch einfach addieren kann und dadurch wieder eine Planckverteilung erhält.
Wie sieht es bei deiner Idee mit der beobachteten Expansion des Universums aus? Soll die damit auch rückgängig gemacht werden? Wenn ja, wie? Wenn nein, wie wäre ein unendlicher Zyklus dann möglich?
Soweit mir bekannt sehen wir in der Metallizität von Sternen im Universum eine deutliche Entwicklung. Man kann die Sterne danach einteilen, wie viele Zyklen (Vorgängersterne) sie schon durchlaufen haben. Zu Beginn sieht man meines Wissens Sterne mit sehr geringer Metallizität. Und dies scheint mir mit deiner Idee nicht kompatibel, da eine Rücksetzung durch Schwarze Löcher nicht reicht, um eine geringe Metallizität zu erzeugen. Pro Zyklus müsste daher die anfängliche Metallizität ansteigen, was diese Idee ad absurdum führen würde.Die Auflösung aller Schwarzen Löcher in allen Galaxien ist jeweils ein Großereignis, das für Dynamik sorgt. Die dabei emittierten Neutronen sorgen dafür, dass die umgebende Materie eine höhere Metallizität erhält. Ein Teil der Neutronen entkommt der Schwerkraft der Galaxien. Das sorgt dafür dass Materie nicht beliebig große Klumpen bildet. Die beobachtete hohe Metallizität überall im Universum und die Größenverteilung der Galaxien spricht genau für dieses Szenario.
Bereits existierende Sterne können so an frischen Wasserstoff gelangen und so ihr Ende hinauszögern. Aber die emittierten Neutronenwolken zerfallen zu Wasserstoffwolken, die dann wieder neue Sterne bilden.
Die Auflösung aller Schwarzer Löcher im Universum findet nur etwa alle 20 Milliarden Jahre statt und dauert nur ein paar Millionen Jahre. Sie hinterlässt kosmische Spuren, die denen eines Urknalls ähneln.
Ja dieses ewige kosmische Szenario ist völlig anders als das etablierte Ein-Schuss-Urknall Szenario. Aber im Gegensatz zum Urknall Szenario widerspricht es keinem einzigen Naturgesetz. Es kann auch nicht durch astronomische Beobachtungen widerlegt werden, weil astronomische Beobachtungen bisher noch nie als möglicher Gleichgewichtszustand ausgewertet wurden. Alle Beobachtungen wurden bezüglich eines transienten Ein-Schuss-Zustands interpretiert. Die Auswertung von astronomischen Beobachtungen hinsichtlich eines "ewigen" Gleichgewichts führen zu vollkommen anderen Schlussfolgerungen.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herDanke, das sind alles gute und berechtigte Fragen.Die Hintergrundstrahlung ist ein Gleichgewichtszustand, der sich nach unzähligen Zyklen, jeweils mit Auflösung aller Schwarzer Löcher und zig Milliarden Jahre langer Aufladung des kosmischen Feldes, eingestellt hat.
Wie bitte soll sich hier ein Gleichgewichtszustand einstellen? Wo kommt die Planck-Verteilung her? Eine Planck-Verteilung ist nicht irgend etwas, sondern genau das Spektrum einer idealen Schwarzkörperstrahlung. Es ist auch nicht so, dass man Planck-Verteilungen zu verschiedenen Temperaturen mathematisch einfach addieren kann und dadurch wieder eine Planckverteilung erhält.
Wie sieht es bei deiner Idee mit der beobachteten Expansion des Universums aus? Soll die damit auch rückgängig gemacht werden? Wenn ja, wie? Wenn nein, wie wäre ein unendlicher Zyklus dann möglich?Soweit mir bekannt sehen wir in der Metallizität von Sternen im Universum eine deutliche Entwicklung. Man kann die Sterne danach einteilen, wie viele Zyklen (Vorgängersterne) sie schon durchlaufen haben. Zu Beginn sieht man meines Wissens Sterne mit sehr geringer Metallizität. Und dies scheint mir mit deiner Idee nicht kompatibel, da eine Rücksetzung durch Schwarze Löcher nicht reicht, um eine geringe Metallizität zu erzeugen. Pro Zyklus müsste daher die anfängliche Metallizität ansteigen, was diese Idee ad absurdum führen würde.Die Auflösung aller Schwarzen Löcher in allen Galaxien ist jeweils ein Großereignis, das für Dynamik sorgt. Die dabei emittierten Neutronen sorgen dafür, dass die umgebende Materie eine höhere Metallizität erhält. Ein Teil der Neutronen entkommt der Schwerkraft der Galaxien. Das sorgt dafür dass Materie nicht beliebig große Klumpen bildet. Die beobachtete hohe Metallizität überall im Universum und die Größenverteilung der Galaxien spricht genau für dieses Szenario.
Bereits existierende Sterne können so an frischen Wasserstoff gelangen und so ihr Ende hinauszögern. Aber die emittierten Neutronenwolken zerfallen zu Wasserstoffwolken, die dann wieder neue Sterne bilden.
Die Auflösung aller Schwarzer Löcher im Universum findet nur etwa alle 20 Milliarden Jahre statt und dauert nur ein paar Millionen Jahre. Sie hinterlässt kosmische Spuren, die denen eines Urknalls ähneln.
Ja dieses ewige kosmische Szenario ist völlig anders als das etablierte Ein-Schuss-Urknall Szenario. Aber im Gegensatz zum Urknall Szenario widerspricht es keinem einzigen Naturgesetz. Es kann auch nicht durch astronomische Beobachtungen widerlegt werden, weil astronomische Beobachtungen bisher noch nie als möglicher Gleichgewichtszustand ausgewertet wurden. Alle Beobachtungen wurden bezüglich eines transienten Ein-Schuss-Zustands interpretiert. Die Auswertung von astronomischen Beobachtungen hinsichtlich eines "ewigen" Gleichgewichts führen zu vollkommen anderen Schlussfolgerungen.
Das Gleichgewicht bei der Hintergrundstrahlung entsteht zwischen der kosmischen Rotverschiebung, der Strahlungsabsorption durch Materie und der Strahlung von Sternen und anderen kosmischen Objekten. Die kosmische Rotverschiebung verschiebt das gesamte Spektrum Richtung Mikrowellenhintergrund. Die Absorption durch Materie verschluckt ständig einen Teil, und die Strahlung liefert ständig breitbandig nach. Das ist ein ganz anderer Prozess als der direkte quellenorientierte Prozess, der angeblich zu Urknallspuren führt.
Mit der S³ Struktur gibt es auch keine Expansion. Das Universum hat die konstante homogene Ricci Krümmung 1/R² und das Volumen 2 Pi² R³. Das Universum hat nie expandiert. Es war schon immer in etwa so groß wie jetzt. Lediglich die Raumkrümmung ist proportional zur Energiedichte des kosmischen Feldes. Während Gravitationswellenenergie eingesammelt wird zieht sich das Universum ein klein wenig zusammen.
Die hohe und sehr gleichmäßig verbreitete Metallizität in den Galaxien ist ein ungelöstes Rätsel in der heutigen Kosmologie. Dass es überall junge Sterne mit geringer Metallizität gibt, bestätigt nur das Recycling Konzept, das in allen Galaxien regelmäßig frischen Wasserstoff bereitstellt.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herAuch wenn sich insgesamt die kinetische Energie nicht ändert, so ändert sich doch ständig die kinetische Energie in der Bewegung längs der einzelnen Koordinatenrichtungen. Genau diese Änderung führt zur Zentripetalkraft.Welche Änderung der kinetischen Energie denn? Die Kraft auf den Körper steht senkrecht zu seiner Ortsänderung. Er ändert ja auch den Betrag seiner Geschwindigkeit nicht. Das einzig denkbare ist für mich, daß bei der Änderung des Radius im rotierenden System es einen Potentialunterschied zwischen unterschiedlichen Radien gibt.Das mit der Zentripetalkraft ist eine gute Frage. Die Antwort darauf ist aber enttäuschend einfach und rein mathematisch.
Die Zentripetalkraft ergibt sich aus der Ableitung der kinetischen Energie mv²/2 nach dem Ort s, da sich dabei auch die Masse nicht ändert.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Monat 2 Wochen herWie kommt in dem dargestellten Szenario eine Plack-Verteilung zustande? Die einzig physikalisch-mathematische Möglichkeit für die Entstehung einer Planckverteilung ist die Aussendung der Strahlung mit genau einer Temperatur. Und dies sehe ich in obiger Beschreibung keineswegs.Das Gleichgewicht bei der Hintergrundstrahlung entsteht zwischen der kosmischen Rotverschiebung, der Strahlungsabsorption durch Materie und der Strahlung von Sternen und anderen kosmischen Objekten. Die kosmische Rotverschiebung verschiebt das gesamte Spektrum Richtung Mikrowellenhintergrund. Die Absorption durch Materie verschluckt ständig einen Teil, und die Strahlung liefert ständig breitbandig nach. Das ist ein ganz anderer Prozess als der direkte quellenorientierte Prozess, der angeblich zu Urknallspuren führt.
Mit der S³ Struktur gibt es auch keine Expansion. Das Universum hat die konstante homogene Ricci Krümmung 1/R² und das Volumen 2 Pi² R³. Das Universum hat nie expandiert. Es war schon immer in etwa so groß wie jetzt. Lediglich die Raumkrümmung ist proportional zur Energiedichte des kosmischen Feldes. Während Gravitationswellenenergie eingesammelt wird zieht sich das Universum ein klein wenig zusammen.
Die hohe und sehr gleichmäßig verbreitete Metallizität in den Galaxien ist ein ungelöstes Rätsel in der heutigen Kosmologie. Dass es überall junge Sterne mit geringer Metallizität gibt, bestätigt nur das Recycling Konzept, das in allen Galaxien regelmäßig frischen Wasserstoff bereitstellt.
Wie erklärst Du dir ohne Expansion die kosmologische Rotverschiebung?
Die Metallizität in Sternen ist keineswegs gleich, es gibt je nach Sternenalter deutliche Unterschiede. Siehe beispielsweise Metallizität – Wikipedia . Die Frage, wie dein Reset die ganzen "Metalle" außerhalb von Schwarzen Löchern resetten soll, hast Du nicht beantwortet. Ohne ein solches Reset würde der Metallgehalt mit jeder Iteration deutlich anwachsen.
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