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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
2 Tage 1 Stunde herWenn eine Ladung in ihrem Ruhesystem bewegt wird, dann wird sie beschleunigt, z.B. durch einen Stoß. Dann sendet sie einen Strahlungspuls aus, der dafür sorgt, dass sie ihr statisches elektrisches Feld mitnimmt.Was bedeutet denn genau die Formulierung sobald sie bewegt werden? Im Sinne der SRT sind Ladungen in ihrem Ruhesystem nicht bewegt und in dazu bewegten Inertialsystemen bewegt. Allerdings sind dann die entsprechenden Felder in diesem zu den Feldquellen bewegten Inertialsysteme anders als im Ruhesystem. Dies zeigt sich in dem von Herrn Gassner gezeigten Szenario deutlich. Im Ruhesystem des Leiters sind die bewegten Elektronen die Ursache des Magnetfeldes und im Ruhesystem der Testladung die bewegten Atomrümpfe die Ursache des Magnetfeldes.Wegen ihres Energiegehalts können es sich die Feldquellen nicht leisten, ihre Felder ständig neu zu erschaffen. Sie müssen sie daher mitnehmen, sobald sie bewegt werden. Das was sie bewegt, liefert dann auch gleich die Energie, die die Feldquellen brauchen um ihre Felder überhaupt mitnehmen zu können.
Die Stromerzeugung ist kein symmetrischer Prozess, bei dem man einfach die Rolle von Atomrümpfen und Elektronen vertauschen kann.
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- Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
2 Tage 1 Stunde herWurde denn in einem Experiment solch ein Strahlungsimpuls gemessen? Es ist doch eher so, daß etwa bei einer Röntgenröhre die Teilchen abgebremst werden und dann eine "Bremsstrahlung" entsteht. Daß bei einer linearen Beschleunigung ein Strahlungsimpuls entsteht, ist mir neu. Und wie ist das denn im Falle, daß der Strom fliesst? Dann sollte man die Lage in beiden Ruhesystemen gleich beschreiben kann. Übrigens wie ist es denn nach deiner Meinung im Falle von p-leitenden Materialien wie entsprechend dotierten Halbleitern? Da sind die Ladungen einfach vertauscht.Wenn eine Ladung in ihrem Ruhesystem bewegt wird, dann wird sie beschleunigt, z.B. durch einen Stoß. Dann sendet sie einen Strahlungspuls aus, der dafür sorgt, dass sie ihr statisches elektrisches Feld mitnimmt.Was bedeutet denn genau die Formulierung sobald sie bewegt werden? Im Sinne der SRT sind Ladungen in ihrem Ruhesystem nicht bewegt und in dazu bewegten Inertialsystemen bewegt. Allerdings sind dann die entsprechenden Felder in diesem zu den Feldquellen bewegten Inertialsysteme anders als im Ruhesystem. Dies zeigt sich in dem von Herrn Gassner gezeigten Szenario deutlich. Im Ruhesystem des Leiters sind die bewegten Elektronen die Ursache des Magnetfeldes und im Ruhesystem der Testladung die bewegten Atomrümpfe die Ursache des Magnetfeldes.Wegen ihres Energiegehalts können es sich die Feldquellen nicht leisten, ihre Felder ständig neu zu erschaffen. Sie müssen sie daher mitnehmen, sobald sie bewegt werden. Das was sie bewegt, liefert dann auch gleich die Energie, die die Feldquellen brauchen um ihre Felder überhaupt mitnehmen zu können.
Die Stromerzeugung ist kein symmetrischer Prozess, bei dem man einfach die Rolle von Atomrümpfen und Elektronen vertauschen kann.
Gruß
Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
2 Tage 56 Minuten her - 2 Tage 54 Minuten herWas für eine Anordnung soll das denn bitte sein? Nach deiner Aussage macht es einen Unterschied ob ein Objekt relativ zu einer Magnetfeld-Quelle linear bewegt wird oder ob die Magnetfeld-Quelle linear zum Objekt bewegt wird.Eclipse4 Fakt ist aber, dass im Leiter keine Spannung induziert wird, wenn nicht der Leiter, sondern nur die Magnetfeldquelle relativ zu einem Leiter linear bewegt wird (vorausgesetzt ∂B/∂t≈0 am Leiter). Nur deswegen fließt dann auch kein Strom im Leiter und die Schienen werden nicht aufgeladen.
Schau dir doch mal die Anordnung zum Faraday-Paradoxon an. Dabei geht es um eine rotierende Magnetfeld-Quelle, eine magnetische Scheibe und um eine fast draufliegende gleich große Scheibe die mal mit rotiert oder auch nicht. Wenn beide Scheiben gleich rotieren oder wenn nur die Messscheibe rotiert, wird Induktion beobachtet. Wenn nur die Magnetscheibe rotiert gibt es keine Induktion.
Tatsache ist, dass die Ursache für das Faraday Paradoxon in der Besonderheit der rotierenden Bewegung steckt. Du behauptest nun das Faraday-Paradoxon auch bei einer linear bewegten Magnetfeldquelle feststellen zu können. Wenn das stimmt, dann ist dir der Nobel-Preis sicher.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
2 Tage 46 Minuten herDer Prozess der Strahlungsemission von beschleunigten Ladungen heißt "Larmor Strahlung". Unter diesem Stichwort findest du alles Wissenswerte darüber.Rudi Knoth: Wurde denn in einem Experiment solch ein Strahlungsimpuls gemessen?
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- Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
2 Tage 26 Minuten herDies beinhaltet aber doch wie ich schrieb, einen Energieverlust. Aber für die Betrachtung von konstanten Strömen hat dies keine Bedeutung. Und darum geht es in der Betrachtung von Herrn Gassner.Der Prozess der Strahlungsemission von beschleunigten Ladungen heißt "Larmor Strahlung". Unter diesem Stichwort findest du alles Wissenswerte darüber.Rudi Knoth: Wurde denn in einem Experiment solch ein Strahlungsimpuls gemessen?
Grzß
Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
2 Tage 11 Minuten her - 1 Tag 23 Stunden herDie habe ich geliefert und ausführlich beschrieben. Du liest wieder nicht mit.Was für eine Anordnung soll das denn bitte sein?Eclipse4 Fakt ist aber, dass im Leiter keine Spannung induziert wird, wenn nicht der Leiter, sondern nur die Magnetfeldquelle relativ zu einem Leiter linear bewegt wird (vorausgesetzt ∂B/∂t≈0 am Leiter). Nur deswegen fließt dann auch kein Strom im Leiter und die Schienen werden nicht aufgeladen.
Für altbekannte Binsenweisheiten wird kein Nobelpreis vergeben.Tatsache ist, dass die Ursache für das Faraday Paradoxon in der Besonderheit der rotierenden Bewegung steckt. Du behauptest nun das Faraday-Paradoxon auch bei einer linear bewegten Magnetfeldquelle feststellen zu können. Wenn das stimmt, dann ist dir der Nobel-Preis sicher.
Für deine "Tatsache" hast du keinerlei Beleg. Die Ursache wird durchweg anders erklärt.
Warum nicht? Hast du denn dafür einen Beleg?Die Stromerzeugung ist kein symmetrischer Prozess, bei dem man einfach die Rolle von Atomrümpfen und Elektronen vertauschen kann.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 20 Stunden herWas für eine Anordnung soll das denn bitte sein?Eclipse4 Fakt ist aber, dass im Leiter keine Spannung induziert wird, wenn nicht der Leiter, sondern nur die Magnetfeldquelle relativ zu einem Leiter linear bewegt wird (vorausgesetzt ∂B/∂t≈0 am Leiter). Nur deswegen fließt dann auch kein Strom im Leiter und die Schienen werden nicht aufgeladen.
Die Anordnung, die du ausführlich beschrieben hast, leistet das gerade nicht. Wenn die Magnetquelle linear verschoben wird, dann induziert dies eine Spannung im ruhenden Leiter mit unverbundenen Enden, und der Orientierung quer zur Bewegung.Die habe ich geliefert und ausführlich beschrieben. Du liest wieder nicht mit.
Tatsache ist, dass die Ursache für das Faraday Paradoxon in der Besonderheit der rotierenden Bewegung steckt. Du behauptest nun das Faraday-Paradoxon auch bei einer linear bewegten Magnetfeldquelle feststellen zu können. Wenn das stimmt, dann ist dir der Nobel-Preis sicher.
Du kannst ja zu dieser Tatsache ChatGPT fragen, wenn du mir nicht glaubst. Tatsache ist, dass ein Magnetischer Dipol, der um die Dipolachse gedreht wird, kein rotierendes Magnetfeld erzeugt.Für altbekannte Binsenweisheiten wird kein Nobelpreis vergeben.
Für deine "Tatsache" hast du keinerlei Beleg. Die Ursache wird durchweg anders erklärt.
Die Stromerzeugung ist kein symmetrischer Prozess, bei dem man einfach die Rolle von Atomrümpfen und Elektronen vertauschen kann.
Die Festkörperphysik liefert den Beleg. Hast du schon mal etwas von "Leitungsband" und "Valenzband" gehört?Warum nicht? Hast du denn dafür einen Beleg?
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 20 Stunden herDie Bedeutung für die Betrachtung von konstanten Strömen ist, dass damit gezeigt wird, dass es bewegte statische elektrische und magnetische Felder gibt, die sich mit ihrer Quelle mit bewegen. Ein Magnetfeld kann daher nicht in zwei relativ zueinander bewegten Inertialsystemen gleichzeitig in Ruhe sein.Dies beinhaltet aber doch wie ich schrieb, einen Energieverlust. Aber für die Betrachtung von konstanten Strömen hat dies keine Bedeutung. Und darum geht es in der Betrachtung von Herrn Gassner.Der Prozess der Strahlungsemission von beschleunigten Ladungen heißt "Larmor Strahlung". Unter diesem Stichwort findest du alles Wissenswerte darüber.Rudi Knoth: Wurde denn in einem Experiment solch ein Strahlungsimpuls gemessen?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 20 Stunden her - 1 Tag 19 Stunden herAch, der rotierende Magnetkörper erzeugt kein rotierendes Magnetfeld? Aber natürlich nicht! Das wäre ja ein "bewegtes Magnetfeld".Du kannst ja zu dieser Tatsache ChatGPT fragen, wenn du mir nicht glaubst. Tatsache ist, dass ein Magnetischer Dipol, der um die Dipolachse gedreht wird, kein rotierendes Magnetfeld erzeugt.
Aber wenn der Magnetkörper linear bewegt wird, dann erzeugt er angeblich ein linear "bewegtes Magnetfeld". Das ist doch absurd. Einen Beleg hast du dafür nicht.
Die igelstacheligen Feldlinien sind wohl sehr wählerisch mit der Bewegungsrichtung. Geradeaus gehen sie brav hintereinander her, aber einen Kreisverkehr mögen sie nicht und rühren sich nicht vom Fleck. Ja nee, ist klar.
Eine Frage: Wie merken sie denn, dass sie im Kreis gehen sollen und sich weigern müssen? Wir merken ja auch nicht direkt, dass wir uns mit der Erde um ihre Achse drehen^^.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 18 Stunden herEs gibt einen mathematischen Beleg dafür, dass ein um die Dipolachse rotierender symmetrischer Permanentmagnet kein rotierendes Magnetfeld erzeugt. Es kommt heraus, dass es, korrekt gewichtet, gleich viele bewegte Dipole in jeder Richtung wie in jeder Gegenrichtung gibt. So dass die Rotationsbewegung sich exakt weghebt. Elementardipole sind sowieso symmetrisch.Ach, der rotierende Magnetkörper erzeugt kein rotierendes Magnetfeld? Aber natürlich nicht! Das wäre ja ein "bewegtes Magnetfeld".Du kannst ja zu dieser Tatsache ChatGPT fragen, wenn du mir nicht glaubst. Tatsache ist, dass ein Magnetischer Dipol, der um die Dipolachse gedreht wird, kein rotierendes Magnetfeld erzeugt.
Aber wenn der Magnetkörper linear bewegt wird, dann erzeugt er angeblich ein linear "bewegtes Magnetfeld". Das ist doch absurd. Einen Beleg hast du dafür nicht.
Die igelstacheligen Feldlinien sind wohl sehr wählerisch mit der Bewegungsrichtung. Geradeaus gehen sie brav hintereinander her, aber einen Kreisverkehr mögen sie nicht und rühren sich nicht vom Fleck. Ja nee, ist klar.
Eine Frage: Wie merken sie denn, dass sie im Kreis gehen sollen und sich weigern müssen? Wir merken ja auch nicht direkt, dass wir uns mit der Erde um ihre Achse drehen.
Bei der linearen Bewegung gibt es so etwas nicht. Da hebt sich nichts weg.
Aber das kannst du jederzeit in etwas moderneren Texten zum Thema "Faraday Paradoxon" nachlesen.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 18 Stunden herEs gibt einen mathematischen Beleg dafür, dass ein um die Dipolachse rotierender symmetrischer Permanentmagnet kein rotierendes Magnetfeld erzeugt. Es kommt heraus, dass es, korrekt gewichtet, gleich viele bewegte Dipole in jeder Richtung wie in jeder Gegenrichtung gibt. So dass die Rotationsbewegung sich exakt weghebt. Elementardipole sind sowieso symmetrisch.Ach, der rotierende Magnetkörper erzeugt kein rotierendes Magnetfeld? Aber natürlich nicht! Das wäre ja ein "bewegtes Magnetfeld".Du kannst ja zu dieser Tatsache ChatGPT fragen, wenn du mir nicht glaubst. Tatsache ist, dass ein Magnetischer Dipol, der um die Dipolachse gedreht wird, kein rotierendes Magnetfeld erzeugt.
Aber wenn der Magnetkörper linear bewegt wird, dann erzeugt er angeblich ein linear "bewegtes Magnetfeld". Das ist doch absurd. Einen Beleg hast du dafür nicht.
Die igelstacheligen Feldlinien sind wohl sehr wählerisch mit der Bewegungsrichtung. Geradeaus gehen sie brav hintereinander her, aber einen Kreisverkehr mögen sie nicht und rühren sich nicht vom Fleck. Ja nee, ist klar.
Eine Frage: Wie merken sie denn, dass sie im Kreis gehen sollen und sich weigern müssen? Wir merken ja auch nicht direkt, dass wir uns mit der Erde um ihre Achse drehen.
Bei der linearen Bewegung gibt es so etwas nicht. Da hebt sich nichts weg.
Aber das kannst du jederzeit in etwas moderneren Texten zum Thema "Faraday Paradoxon" nachlesen.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 6 Stunden herGruß
Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 6 Stunden herDiese Auffassung löst nach Baumgärtel & Maher alle angeblichen Paradoxien auf, impliziert meiner Überzeugung nach jedoch, dass sich dann zumindest die elektrischen Felder stets zusammen mit ihren Quellen bewegen. Damit nehmen dann die Ladungen auch jegliche magnetische Wirkung mit ihren Bewegungen mit.
Resolving the paradox of unipolar induction: new experimental evidence on the infuence of the test circuit
....
Conclusion
We have devised a novel experimental arrangement for a Faraday generator that includes the relative motion
of the measurement circuit itself. By using a sensitive amplifer circuit connected to an LED output that can be
rotated, we are able to report new experimental evidence clearly demonstrating that the measurement circuit is
critical and must be included in any discussion/analysis relating to this phenomenon. However, it is not possible
to tell if the feld co-rotates with the magnet or remains stationary, and it remains unclear if this question can be
resolved at all. In practice, both hypotheses are valid alternative explanations to the phenomenon. Regardless of
the feld co-rotating with the magnet or not, unipolar induction is not a paradox if the closing wire is considered.
Further questions about the reality of the feld as a physical entity are discussed, because conceptual problems
arise when considering any other motion of a magnet where the feld must follow the magnet’s movement. If,
however, the feld is not real, consequentially it cannot move with the magnet in the frst place, and it is rather
the motion of charges (i.e., the electron dynamics) that is responsible for observable phenomena. In this way
associated paradoxes can be resolved. Congruent to this line of enquiry, an explanation for unipolar induction
that avoids conceptual paradoxes and correctly predicts the experimental results, can be obtained by considering
the direct interaction forces between charges within the system.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 5 Stunden her - 21 Stunden 10 Minuten herDas Experiment habe ich oben vorgeschlagen. Es sollte meiner Meinung nach kein unüberwindbares Problem sein, einen stromführenden Draht entsprechend langsam an einem Messgerät vorbei zu ziehen. Bei ausreichender Stromstärke sollte das Magnetfeld stark genug sein, dass nur kleine Schwankungen um den theoretischen Wert auftreten.Noch ein Kommentar zu dem Gedankenexperiment und dessen Erklärung von Purcell et. al. Die Aussage ist ja, daß wenn der Leiter sich entgegen der Bewegungsrichtung der Ladungsträger mit derselben Geschwindigkeit wie die Ladungsträger bewegt, man ein elektrostatisches Feld um diesen Leiter misst. Daher meine Frage: Wurde dies experimentell im Labor überprüft? Denn die Geschwindigkeit der Elektronen ist ja eher "Schneckentempo". Oder geht dies nicht zu messen?
Ob so ein Experiment gemacht wurde weiß ich leider nicht.
Zum "bewegten Magnetfeld" könnte man auch einen Permanentmagneten wie bei der Unipolarmascheine rotieren lassen und anstelle einer leitfähigen Scheibe lediglich ein Leiterstück radial anbringen, das nicht mit rotiert. Entweder es ergibt sich darin eine Induktion oder nicht. Dabei müsste man nur sicherstellen, dass das Magnetfeld während des Versuchs auf ganzer Länge des Leiterstücks im Rahmen der Messgenauigkeit homogen ist und bleibt (∂B/∂t≈0).
Nach "Faradays Law" wird zwar ein (Wirbel)Strom induziert um eine eingeschlosse Fläche, während sich der magn. Fluss B durch die Fläche ändert. Der Fluss durch die vom Leiterstück eingeschlossene Fläche (Längsschnitt) ändert sich im homogenen Magnetfeld aber nicht, auch dann nicht, wenn der Magnetkörper um seine Achse rotiert. Es wäre ohnehin nur ein Wirbelstrom längs um den Draht herum, also keine Ladungstrennung => keine Spannung zwischen den Enden.
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- Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 5 Stunden her - 1 Tag 5 Stunden herGenau genommen geht es mir um die Tatsache, daß anstelle des Magnetfeldes ein elektrostatisches Feld zu messen sein sollte.Das Experiment habe ich oben vorgeschlagen. Es sollte meiner Meinung nach kein unüberwindbares Problem sein, einen stromführenden Draht entsprechend langsam an einem Messgerät vorbei zu ziehen. Bei ausreichender Stromstärke sollte das Magnetfeld stark genug sein, dass nur kleine Schwankungen um den theoretischen Wert auftreten.Noch ein Kommentar zu dem Gedankenexperiment und dessen Erklärung von Purcell et. al. Die Aussage ist ja, daß wenn der Leiter sich entgegen der Bewegungsrichtung der Ladungsträger mit derselben Geschwindigkeit wie die Ladungsträger bewegt, man ein elektrostatisches Feld um diesen Leiter misst. Daher meine Frage: Wurde dies experimentell im Labor überprüft? Denn die Geschwindigkeit der Elektronen ist ja eher "Schneckentempo". Oder geht dies nicht zu messen?
Ob so ein Experiment gemacht wurde weiß ich leider nicht.
Zum "bewegten Magnetfeld" könnte man auch einen Permanentmagneten wie bei der Unipolarmascheine rotieren lassen und anstelle einer leitfähigen Scheibe lediglich ein Leiterstück radial anbringen, das nicht mit rotiert. Entweder es ergibt sich darin eine Induktion oder nicht. Dabei müsste man nur sicherstellen, dass das Magnetfeld auf ganzer Länge des Leiterstücks im Rahmen der Messgenauigkeit homogen ist.
Nun inzwischen habe ich Grok dazu befragt, und im Fazit steht folgendes:
Also es soll doc nicht so einfach zu sein, dieses Gedankenexperiment real durchzuführen. Vor allem sind wie dort beschrieben, die Geschwindigkeiten sehr klein und die Effekte doch nicht so stark wie erwartet.**Nein, ein solches Experiment wurde nicht direkt in der von dir beschriebenen Form durchgeführt** – und es ist aus praktischen Gründen auch extrem schwierig.
### Warum das Experiment so schwer realisierbar ist
### Fazit
Purcells Ansatz ist **didaktisch extrem wertvoll** und physikalisch korrekt im Sinne der Frame-Äquivalenz, aber er wurde nie als „direktes Laborexperiment mit bewegten Drähten im Elektronen-Ruhesystem“ realisiert – weil der Effekt bei realen Driftgeschwindigkeiten viel zu klein ist. Die Bestätigung der relativistischen Elektrodynamik kommt stattdessen aus der konsistenten Übereinstimmung aller EM-Experimente mit der Lorentz-invarianten Theorie (Maxwell + Spezielle Relativität).
Falls du möchtest, kann ich dir die genaue Größenordnung der erwarteten Nettoladung ausrechnen oder Quellen zu Jefimenkos Experiment empfehlen.
Gruß
Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 4 Stunden her - 1 Tag 4 Stunden herAnstelle des Magnetfelds wohl nicht. Das Magnetfeld ist trotzdem vorhanden. Nur ruht dann quasi der Elektronenstrom darin, so die übliche Erklärung. Der Nachweis des Magnetfelds um einen real im Labor in Längsrichtung bewegten Leiter wäre schon interessant. Es wäre der Beweis, dass auch der Strom der Atomrümpfe real ist. Denn das so nachgewiesene statische Magnetfeld (∂B/∂t≈0) gleicher Flussdichte B kann jetzt nicht von einem zum Messgerät ruhenden Elektronenstrom hervorgerufen sein.Genau genommen geht es mir um die Tatsache, daß anstelle des Magnetfeldes ein elektrostatisches Feld zu messen sein sollte.Ob so ein Experiment gemacht wurde weiß ich leider nicht.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 4 Stunden herEinen Strom der Atomrümpfe gibt es nicht. Das würde allen Erkenntnissen der Festkörperphysik zuwider laufen.Eclipse4: Es wäre der Beweis, dass auch der Strom der Atomrümpfe real ist. Denn das nachgewiesene Magnetfeld kann dann nicht von den zum Messgerät ruhenden Elektronenstrom hervorgerufen sein.
Die Erklärung, dass alle Magnetfelder durch bewegte elektrische Felder hervorgerufen werden, ist die einzige, die logisch übrig bleibt. Was viele nicht begreifen wollen, ist dass auch eine Überlagerung von ruhenden und bewegten elektrischen Feldern möglich ist. Zusammen können bewegte und ruhende Felder sich vollständig kompensieren, so dass nur noch die Bewegung übrig bleibt.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 4 Stunden her - 21 Stunden 56 Minuten herNein, überhaupt nicht. Du scheinst ein ernstes Problem mit der Relativität zu haben, und damit meine ich nicht Einsteins Relativitätstheorie. Relativbewegung gibt es schon bei Galilei und Newton. Überhaupt ist jede Bewegung eine Relativbewegung. Des einen reale Ruhe ist des anderen reale Bewegung, eine Binsenweisheit. Absolute Bewegung gibt's nicht.Einen Strom der Atomrümpfe gibt es nicht. Das würde allen Erkenntnissen der Festkörperphysik zuwider laufen.Eclipse4: Es wäre der Beweis, dass auch der Strom der Atomrümpfe real ist. Denn das nachgewiesene Magnetfeld kann dann nicht von den zum Messgerät ruhenden Elektronenstrom hervorgerufen sein.
Eben. Die Atomrümpfe sind positive Ionen mit zugehörigen elektrischen Feldern. Es wird dasselbe Magnetfeld hervorgerufen aus Sicht der Stromelektronen, auch ohne eine Lorentzkontraktion.Die Erklärung, dass alle Magnetfelder durch bewegte elektrische Felder hervorgerufen werden, ist die einzige, die logisch übrig bleibt.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 3 Stunden herSicher ist das Magnetfeld auch vorhanden. Die Argumentation dieses Gedankenexperimentes ist ja, daß nur das elektrostatische Feld senkrecht zum Leiter Kraft auf die Testladung ausübt. Ansonsten ist dann doch die einfachere Erklärung für die realen Experimente dass man für beide Leiter neben den Elektronen auch die Kristallgitter mit in die Betrachtung einbezieht. Dann kann man auch auf klassische Weise bei geringen Geschwindigkeiten zum Ergebnis kommen.Anstelle des Magnetfelds wohl nicht. Das Magnetfeld ist trotzdem vorhanden. Nur ruht dann quasi der Elektronenstrom darin, so die übliche Erklärung. Der Nachweis des Magnetfelds um einen real im Labor in Längsrichtung bewegten Leiter wäre schon interessant. Es wäre der Beweis, dass auch der Strom der Atomrümpfe real ist. Denn das nachgewiesene Magnetfeld kann dann nicht von den zum Messgerät ruhenden Elektronenstrom hervorgerufen sein.Genau genommen geht es mir um die Tatsache, daß anstelle des Magnetfeldes ein elektrostatisches Feld zu messen sein sollte.Ob so ein Experiment gemacht wurde weiß ich leider nicht.
Gruß
Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 3 Stunden herAlso im Valenzband sind sicher nicht die Elektronen des Leiterbandes vorhanden. Interessant ist die Frage, wie die Betrachtung von Purcell im Falle von p-leitenden Materialien ausfallen würde. Aber wie gesagt, kommt mir die Idee von Purcell zwar theoretisch richtig vor aber man braucht diesen Ansatz nicht für das bekannte Experiment mit den beiden Leitern.Einen Strom der Atomrümpfe gibt es nicht. Das würde allen Erkenntnissen der Festkörperphysik zuwider laufen.Eclipse4: Es wäre der Beweis, dass auch der Strom der Atomrümpfe real ist. Denn das nachgewiesene Magnetfeld kann dann nicht von den zum Messgerät ruhenden Elektronenstrom hervorgerufen sein.
Die Erklärung, dass alle Magnetfelder durch bewegte elektrische Felder hervorgerufen werden, ist die einzige, die logisch übrig bleibt. Was viele nicht begreifen wollen, ist dass auch eine Überlagerung von ruhenden und bewegten elektrischen Feldern möglich ist. Zusammen können bewegte und ruhende Felder sich vollständig kompensieren, so dass nur noch die Bewegung übrig bleibt.
Gruß
Rudi Knoth
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