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Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 21 Stunden herEgal wie schnell sich die beiden Objekte bewegen, sie werden immer ihren Abstand mit 1m messen.Eclipse4:Zwei Objekte im konstanten Abstand von 1 m (also in Ruhe zueinander) verfolgen sich gleichförmig und geradlinig vom Punkt A nach B im Raum.
Es gibt keine allgemeinen Referenzpunkte im Raum, sondern lediglich andere Objekte. Somit gibt es vor allem keine ruhende feste Strecke AB im Raum gegenüber der sich Objekte bewegen. Objekte können sich nur relativ zu anderen (Referenz-)Objekten bewegen. Genau das sagt uns die Relativitätstheorie. Relativ zu Objekten können dann schon Referenzpunkte festgelegt werden. Aber diese Referenzpunkte bleiben mit den Referenzobjekten verbunden.Ohne Referenzpunkte wie A und B im Raum könnte man gar nicht sinnvoll sagen, dass sich die Objekte bewegen. Bewegung ist immer eine Relativbewegung, in dem Fall Bewegung der beiden Objekte relativ zur Strecke AB im Raum.
Genau diese Schlussfolgerung zeigt, dass du den Sinn der Relativitätstheorie nicht kapiert hast. Es gibt keinen Streckenbezug im Raum an dem man eine absolute Bewegung festmachen könnte oder den man als Referenz messen und verwenden könnte.Weil nun aber der Abstand AB aus Sicht der beiden Objekte ebenfalls bewegt ist, messen sie diesen Abstand kürzer als jemand, der zu A und B in Ruhe ist. Dieser misst umgekehrt den Abstand 1 m der zu ihm bewegten beiden Objekte kürzer als 1 m.
Ein externer Beobachter würde den Abstand der beiden Objekte nur gekürzt sehen wenn sie sich von ihm aus hintereinander bewegen. Nebeneinander würde er keine Verkürzung feststellen.
Im stromführenden Leiter sind Atomrümpfe, zugehörige gebundene Elektronen und freie stromtragende Elektronen zu einem absolut neutralen Gebilde verbunden. Egal mit welcher Geschwindigkeit sich der Leiter oder ein Beobachter bewegt, an dieser Neutralität ändert sich nichts. Dadurch dass sich die stromtragenden Elektronen relativ zum Leiter bewegen und ihre elektrischen Felder damit ebenfalls relativ zum Leiter bewegen ergibt sich ein Magnetfeld im Referenzsystem des Leiters, um den Leiter herum.Atomrümpfe im Leiter wirken ganz real mit einer stärkeren Coulombkraft auf ein externes Elektron, obwohl sie intern ihren ganz normalen Abstand haben (Atomgitter). Dieser Abstand wird aber von der externen Ladung real kürzer "gesehen" oder "gemessen". Real ist, was gemessen wird! Es ändert sich keine "interne Befindlichkeit", aber durchaus eine externe Wirkung.
Aber mit den Abständen zwischen den Elementarteilchen aus denen der Leiter besteht, passiert, wegen irgend einer konstanten Bewegung im Raum, überhaupt nichts.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 20 Stunden herDu hast leider den Sinn der Formel nicht verstanden. Die Formal sagt nichts von einem Energieunterschied zwischen den beiden Punkten s und s+ds. Die Formel sagt, dass es die Energie dE kostet oder bringt, das Objekt auf das die Kraft F wirkt, vom Punkt s zum Punkt s+ds zu bewegen.Eclipse4:Wenn ich so an wolfgangs Formel F=∂E/∂s denke, so ist damit eigentlich alles gesagt oder auch nichts. Was sagt sie denn aus? Wenn zwischen zwei Punkten im Abstand s ein Energieunterschied E existiert, dann auch eine Kraft F.
Die partielle Ableitung fokussiert dabei ganz auf die Bewegung und klammert andere Kraftwirkungen, die es sonst noch geben kann, aus.
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- Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 14 Stunden herNun ich habe vor 2-3 Wochen die Lorentz-Kraft als Gegenbeispiel zur Ausgangsfrage ins Spiel gebracht. Und seit dieser Zeit wurde unter Anderem diskutiert, was Magnetfelder und die damit verbundenen Lorentz-Kraft ist. Denn jeder Elektromotor zeigt ja, daß es Magnetfelder und von denen ausgeübte Kräfte auf stromdurchflossene Leiter gibt. Damit kann man sogar mechanische Arbeit verrichten, aber nach einer Umdrehung befindet sich der Rotor wieder an derselben Stelle. Also eine ortsabhängige Energie ist wohl nicht vorhanden.Kann mir bitte irgendwer erklären was das noch mit dem Titel des Themas zu tun hat?
Gruß
Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 13 Stunden her - 1 Tag 11 Stunden herGratuliere. Du hast den zitierten Satz verstanden.Egal wie schnell sich die beiden Objekte bewegen, sie werden immer ihren Abstand mit 1m messen.Eclipse4:Zwei Objekte im konstanten Abstand von 1 m (also in Ruhe zueinander) verfolgen sich gleichförmig und geradlinig vom Punkt A nach B im Raum.
So steht es da. Statt "Referenzpunkte A und B" hätte ich für dich wohl etwas wie München und Hamburg schreiben müssen.Objekte können sich nur relativ zu anderen (Referenz-)Objekten bewegen.Ohne Referenzpunkte wie A und B im Raum könnte man gar nicht sinnvoll sagen, dass sich die Objekte bewegen. Bewegung ist immer eine Relativbewegung, in dem Fall Bewegung der beiden Objekte relativ zur Strecke AB im Raum.
Das steht schon im ersten Satz in meinem Beispiel, den du als einzigen verstanden hast.Aber mit den Abständen zwischen den Elementarteilchen aus denen der Leiter besteht, passiert, wegen irgend einer konstanten Bewegung im Raum, überhaupt nichts.Atomrümpfe im Leiter wirken ganz real mit einer stärkeren Coulombkraft auf ein externes Elektron [...] Es ändert sich keine "interne Befindlichkeit", aber durchaus eine externe Wirkung.
Die extern parallel bewegte Ladung "misst" oder "sieht" trotzdem kürzere Abstände zwischen den Elementarteilchen. Deshalb wirken sie auf die externe Ladung auch so.
Physisch real ist, was gemessen wird! Das kann man nicht oft genug sagen. Wie könnte man sonst etwas über die Realität erfahren? Etwa so :"Hier und jetzt messe ich genau 1 V Spannung. Aber in Wahrheit ist es gaaaanz anders." Das wäre Unsinn. Wenn 1 V gemessen wird muss auch 1 V erklärt werden.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 11 Stunden herDa haben wir also einen Zusammenhang, meine Rede.Puh! Zeit ist fundamental abhängig von Energie sie ist auch nur ein Produkt.... fehlt nur noch die Zeit, denn Energie steht fundamental mit Zeit in Zusammenhang
Ja, Veränderung gibt es nur in der Zeit, und die Ursache soll Energie sein, naja. Irgend eine Ursache will man haben und benennen. Nennen wir sie Energie und nehmen sie als gegeben hin. Es soll eine "Fähigkeit" sein, und weil sie u.a. fähig ist Masse in Raum und Zeit zu bewegen, gibt man ihr eine passende Maßeinheit namens Joule, die mit Kilogramm, Meter und Sekunde ausgedrückt wird.Energie ist fundamentaler als Zeit. Zeit existiert nur bei Veränderung und Veränderung setzt Energie und Wechselwirkung voraus.
Kann man machen, aber ist es fundmental genug? Irgendwie habe ich den Eindruck, dass man damit nur an der Oberfläche von etwas Fundamentalerem kratzt. In letzter Zeit bin ich auf die Aussage gestoßen, dass man Energie auch als Skalar auffassen kann, also ohne Maßeinheit. Das nenne ich mal fundamental, gefällt mir irgendwie.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 11 Stunden her"Skalar" und "ohne Maßeinheit" passt doch nicht zusammen. Eine skalare Größe hat zwar keine Richtung aber in der Regel sehr wohl eine Maßeinheit. Hier sind einige Beispiele für skalare Größen, die alle eine Maßeinheit haben: Temperatur, Masse, Volumen, Energie, Zeitdauer, Wärmekapazität, Kapazität eines Kondensators, Leitfähigkeit, Federkonstante, Dichte, Druck, ..., usw.Eclipse4: In letzter Zeit bin ich auf die Aussage gestoßen, dass man Energie auch als Skalar auffassen kann, also ohne Maßeinheit.
Deine Aussage hier ist nicht nur irreführend sondern grottenfalsch.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 10 Stunden herAch ja, Referenzpunkte wie München und Hamburg sind für dich anscheinend so etwas wie freischwebende Punkte im Raum ohne Bezug zum Objekt "Erdoberfläche"?Gratuliere. Du hast den zitierten Satz verstanden.Egal wie schnell sich die beiden Objekte bewegen, sie werden immer ihren Abstand mit 1m messen.Eclipse4:Zwei Objekte im konstanten Abstand von 1 m (also in Ruhe zueinander) verfolgen sich gleichförmig und geradlinig vom Punkt A nach B im Raum.So steht es da. Statt "Referenzpunkte A und B" hätte ich für dich wohl etwas wie München und Hamburg schreiben müssen.Objekte können sich nur relativ zu anderen (Referenz-)Objekten bewegen.Ohne Referenzpunkte wie A und B im Raum könnte man gar nicht sinnvoll sagen, dass sich die Objekte bewegen. Bewegung ist immer eine Relativbewegung, in dem Fall Bewegung der beiden Objekte relativ zur Strecke AB im Raum.Das steht schon im ersten Satz in meinem Beispiel, den du als einzigen verstanden hast.Aber mit den Abständen zwischen den Elementarteilchen aus denen der Leiter besteht, passiert, wegen irgend einer konstanten Bewegung im Raum, überhaupt nichts.Atomrümpfe im Leiter wirken ganz real mit einer stärkeren Coulombkraft auf ein externes Elektron [...] Es ändert sich keine "interne Befindlichkeit", aber durchaus eine externe Wirkung.
Die extern parallel bewegte Ladung "misst" oder "sieht" trotzdem kürzere Abstände zwischen den Elementarteilchen. Deshalb wirken sie auf die externe Ladung auch so.
Physisch real ist, was gemessen wird! Das kann man nicht oft genug sagen. Wie könnte man sonst etwas über die Realität erfahren? Etwa so :"Hier und jetzt messe ich genau 1 V Spannung. Aber in Wahrheit ist es gaaaanz anders." Das wäre Unsinn. Wenn 1 V gemessen wird muss auch 1 V erklärt werden.
Das was ein bewegter Beobachter als "Verkürzung von Raumdimensionen" wahrnimmt, bezieht sich lediglich auf "Bewegungskonsequenzen" und hat doch keinen Einfluss auf Raumladung oder auf elastische Materialeigenschaften.
Dieser Humbug, dass sich bewegte Objekte zusammenziehen würden, hat wohl deinen Verstand nachhaltig in die Irre geführt. Wir alle bewegen uns doch mit der Erde sehr schnell und tagesaktuell sehr unterschiedlich durch den Raum. Fühlst du dich dadurch unterschiedlich irgendwie komprimiert? Vielleicht kommen morgendliche Probleme nach dem Aufstehen genau davon?
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 10 Stunden her - 1 Tag 9 Stunden herDiese an den Haaren herbei gezogene Unterstellung zeigt nur dein Unverständnis und deinen Unwillen zum Verständnis.Ach ja, Referenzpunkte wie München und Hamburg sind für dich anscheinend so etwas wie freischwebende Punkte im Raum ohne Bezug zum Objekt "Erdoberfläche"?
Dieser grottenfalsche Humbug spukt nur nachhaltig in deinem Kopf. Mit meinem Verstand hat er nichts zu tun.Dieser Humbug, dass sich bewegte Objekte zusammenziehen würden, hat wohl deinen Verstand nachhaltig in die Irre geführt.
Es sah so aus als hättest du wenigstens den ersten Satz im Beispiel verstanden. Da habe ich dir anscheinend zu viel zugetraut:
Die Gratulation muss ich leider zurücknehmen. Nichts zieht "sich" zusammen und nichts hast du kapiert. Na dann eben nicht.Gratuliere. Du hast den zitierten Satz verstanden.Egal wie schnell sich die beiden Objekte bewegen, sie werden immer ihren Abstand mit 1m messen.Eclipse4:Zwei Objekte im konstanten Abstand von 1 m (also in Ruhe zueinander) verfolgen sich gleichförmig und geradlinig vom Punkt A nach B im Raum.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 8 Stunden herDu hattest geschrieben:Diese an den Haaren herbei gezogene Unterstellung zeigt nur dein Unverständnis und deinen Unwillen zum Verständnis.Ach ja, Referenzpunkte wie München und Hamburg sind für dich anscheinend so etwas wie freischwebende Punkte im Raum ohne Bezug zum Objekt "Erdoberfläche"?Dieser grottenfalsche Humbug spukt nur nachhaltig in deinem Kopf. Mit meinem Verstand hat er nichts zu tun.Dieser Humbug, dass sich bewegte Objekte zusammenziehen würden, hat wohl deinen Verstand nachhaltig in die Irre geführt.
Es sah so aus als hättest du wenigstens den ersten Satz im Beispiel verstanden. Da habe ich dir anscheinend zu viel zugetraut:Die Gratulation muss ich leider zurücknehmen. Nichts zieht "sich" zusammen und nichts hast du kapiert. Na dann eben nicht.Gratuliere. Du hast den zitierten Satz verstanden.Egal wie schnell sich die beiden Objekte bewegen, sie werden immer ihren Abstand mit 1m messen.Eclipse4:Zwei Objekte im konstanten Abstand von 1 m (also in Ruhe zueinander) verfolgen sich gleichförmig und geradlinig vom Punkt A nach B im Raum.
Nein, kürzer erscheinende Abstände wirken nicht so, weil sie nichts bewirken können. Das ist der fatale Denkfehler.Die extern parallel bewegte Ladung "misst" oder "sieht" trotzdem kürzere Abstände zwischen den Elementarteilchen. Deshalb wirken sie auf die externe Ladung auch so.
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- Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 8 Stunden herDie kürzeren Abstände bringen aber eine höhere Ladungsdichte und damit nach Aussen eine entsprechende elektrische Feldstärke.Du hattest geschrieben:Diese an den Haaren herbei gezogene Unterstellung zeigt nur dein Unverständnis und deinen Unwillen zum Verständnis.Ach ja, Referenzpunkte wie München und Hamburg sind für dich anscheinend so etwas wie freischwebende Punkte im Raum ohne Bezug zum Objekt "Erdoberfläche"?Dieser grottenfalsche Humbug spukt nur nachhaltig in deinem Kopf. Mit meinem Verstand hat er nichts zu tun.Dieser Humbug, dass sich bewegte Objekte zusammenziehen würden, hat wohl deinen Verstand nachhaltig in die Irre geführt.
Es sah so aus als hättest du wenigstens den ersten Satz im Beispiel verstanden. Da habe ich dir anscheinend zu viel zugetraut:Die Gratulation muss ich leider zurücknehmen. Nichts zieht "sich" zusammen und nichts hast du kapiert. Na dann eben nicht.Gratuliere. Du hast den zitierten Satz verstanden.Egal wie schnell sich die beiden Objekte bewegen, sie werden immer ihren Abstand mit 1m messen.Eclipse4:Zwei Objekte im konstanten Abstand von 1 m (also in Ruhe zueinander) verfolgen sich gleichförmig und geradlinig vom Punkt A nach B im Raum.Nein, kürzer erscheinende Abstände wirken nicht so, weil sie nichts bewirken können. Das ist der fatale Denkfehler.Die extern parallel bewegte Ladung "misst" oder "sieht" trotzdem kürzere Abstände zwischen den Elementarteilchen. Deshalb wirken sie auf die externe Ladung auch so.
Gruß
Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 7 Stunden her - 1 Tag 7 Stunden herDass sie nichts bewirken können ist der Denkfehler.Du hattest geschrieben:Nein, kürzer erscheinende Abstände wirken nicht so, weil sie nichts bewirken können. Das ist der fatale Denkfehler.Die extern parallel bewegte Ladung "misst" oder "sieht" trotzdem kürzere Abstände zwischen den Elementarteilchen. Deshalb wirken sie auf die externe Ladung auch so.
Wirkungen sind in jedem Inertialsystem genau so, wie es die bekannten Naturgesetze sagen (Relativitätsprinzip nach Galilei). Der kürzere Abstand wird von der externen Ladung kürzer festgestellt, gemessen. Die Wirkung kann also nicht anders sein als das Naturgesetz für diesen Abstand aussagt.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 6 Stunden herDas zuständige Naturgesetz ist die Relativität nach Einstein und nicht nach Galilei. Die besagt, dass alles was ein bewegter Beobachter nicht bewirken kann, auch nicht stattfindet. Ein bewegter Beobachter kann nicht bewirken, dass sich irgend etwas zusammenzieht. Es kann nicht einmal einen Unterschied machen, ob der Beobachter anwesend ist oder nicht.Dass sie nichts bewirken können ist der Denkfehler.Du hattest geschrieben:Nein, kürzer erscheinende Abstände wirken nicht so, weil sie nichts bewirken können. Das ist der fatale Denkfehler.Die extern parallel bewegte Ladung "misst" oder "sieht" trotzdem kürzere Abstände zwischen den Elementarteilchen. Deshalb wirken sie auf die externe Ladung auch so.
Wirkungen sind in jedem Inertialsystem genau so, wie es die bekannten Naturgesetze sagen (Relativitätsprinzip nach Galilei). Der kürzere Abstand wird von der externen Ladung kürzer festgestellt, gemessen. Die Wirkung kann also nicht anders sein als das Naturgesetz für diesen Abstand aussagt.
Dass der Beobachter bewegte Objekte als gestaucht wahrnimmt, hat doch keinerlei Wirkung auf das beobachtete Objekt. Das zuständige Naturgesetz sagt daher exakt "keine Wirkung" aus.
Es ist klar, die gegenteilige Meinung scheint sehr weit verbreitet zu sein. Aber unglücklicherweise ist sie komplett falsch.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 4 Stunden herGalilei hat das Relativitätsprinzip zwar nicht so genannt, aber wohl zuerst umschrieben. Es besagt, dass man in einem Inertialsystem durch kein Experiment feststellen kann, ob das System absolut bewegt ist oder ruht. Denn die Naturgesetze gelten in jedem Inertialsystem gleichermaßen, unabhängig vom Bewegungszustand. Weil die Maxwell-Gleichungen aber eine Ausnahme machen wurde die SRT geboren, die das Problem löst. Ist dir das etwa neu?Das zuständige Naturgesetz ist die Relativität nach Einstein und nicht nach Galilei.Wirkungen sind in jedem Inertialsystem genau so, wie es die bekannten Naturgesetze sagen (Relativitätsprinzip nach Galilei). Der kürzere Abstand wird von der externen Ladung kürzer festgestellt, gemessen. Die Wirkung kann also nicht anders sein als das Naturgesetz für diesen Abstand aussagt.
Bloße Beobachtung ändert nichts. Aber eine Wechselwirkung fällt anders aus, wenn die wechselwirkenden Objekte gegeneinander bewegt sind als wenn sie in Ruhe zueinander sind.Dass der Beobachter bewegte Objekte als gestaucht wahrnimmt, hat doch keinerlei Wirkung auf das beobachtete Objekt.
Überhaupt sind "Beobachter" nur ein Hilfsmittel zur Veranschaulichung in Worten. Die Relativitätstheorie kommt gänzlich ohne sie aus. Was Sache ist zeigen allein die Formeln.
Dann ist sie aber "verdammt gut falsch", wie Harald Lesch zu sagen pflegt. Widerlege sie doch, wenn du kannst, und sichere dir damit ein Ticket nach Stockholm.Es ist klar, die gegenteilige Meinung scheint sehr weit verbreitet zu sein. Aber unglücklicherweise ist sie komplett falsch.
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- Wolfgang24-1
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 2 Stunden her - 1 Tag 2 Stunden herDie Widerlegung der Theorie, dass Bewegung intern irgend etwas ändert, ist doch gerade die Kernaussage der Relativitätstheorie. Dass sich bewegende Objekte tatsächlich zusammenziehen und nicht nur komprimiert erscheinen ist gerade das weit verbreitete Missverständnis der Relativitätstheorie. Dieses Missverständnis kann nur als solches entlarvt und natürlich nicht widerlegt werden. Im übrigen gibt es zwischen Beobachter und beobachtetem Objekt genau keine Wechselwirkung. Dein entsprechender Hinweis ist daher komplett falsch.Eclipse 4: Dann ist sie aber "verdammt gut falsch", wie Harald Lesch zu sagen pflegt. Widerlege sie doch, wenn du kannst, und sichere dir damit ein Ticket nach Stockholm.
Du scheinst das aber nicht zu akzeptieren sondern möchtest lieber weiter auf darauf bestehen, dass relativistische Komprimierung kein Missverständnis sei.
Aber mehr als dich auf deinen Fehler aufmerksam zu machen ist nicht möglich. Auch die Logik, dass ein Beobachter ja grundsätzlich nichts bewirken kann, scheint dich ja nicht zu überzeugen. Daher denke ich, dass zu dem Thema nun alles gesagt ist, was es dazu zu sagen gibt.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
1 Tag 2 Stunden her - 1 Tag 1 Stunde herAus jedem deiner Argumente schreit Unverständnis. Beobachter ist nur ein anderes Wort für Koordinatensystem. Natürlich wechselwirkt es nicht.Im übrigen gibt es zwischen Beobachter und beobachtetem Objekt genau keine Wechselwirkung. Dein entsprechender Hinweis ist daher komplett falsch.
Ja, soll mir recht sein. Diskussionen mit überzeugten RT-Gegnern, die mir fortgesetzt das Wort im Mund umdrehen, hatte ich schon ein paar. Noch nie hat es etwas gebracht, außer dass ich mich selber hin und wieder mit dem Thema auseinander gesetzt habe und die eine oder andere Erkenntnis daraus ziehen konnte.Daher denke ich, dass zu dem Thema nun alles gesagt ist, was es dazu zu sagen gibt.
Friedrich Nietsche:
Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
23 Stunden 44 Minuten her - 23 Stunden 29 Minuten herIch meine dass es Wolfgang war, den ich in einem Punkt einmal überzeugen konnte, eine Sternstunde, ich habe damals gelobt nach Lourdes zu pilgern, aber wer weiß wann...Noch nie hat es etwas gebracht
Mag sein, aber Du scheinst diese Tatsache mit der Wirkung auf den Beobachter zu verwechseln.Dass sich bewegende Objekte tatsächlich zusammenziehen und nicht nur komprimiert erscheinen ist gerade das weit verbreitete Missverständnis der Relativitätstheorie.
Das ist so nicht falsch, Du verstehst nur nicht, "kürzer als was". Mit anderen Worten: wie ist die Dichte der Elekronen A in welchem Bezugssystem. Wie ist die Dicht der Elektronen B in wlechem Bezugssystem und wie ist die Dichte der Ionen in welchem Bezugssystem. Nimm die Dichte der Ionen im Laborsystem als ρ°.Die kürzeren Abstände bringen aber eine höhere Ladungsdichte und damit nach Aussen eine entsprechende elektrische Feldstärke.
Vergiss alle Schlussfolgerungen ins Blaue, solange diese Frage der Dichten nicht wasserdicht geklärt ist.
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- Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
15 Stunden 3 Minuten her - 14 Stunden 49 Minuten herNun dann nochmal etwas ausführlicher:Das ist so nicht falsch, Du verstehst nur nicht, "kürzer als was". Mit anderen Worten: wie ist die Dichte der Elekronen A in welchem Bezugssystem. Wie ist die Dicht der Elektronen B in wlechem Bezugssystem und wie ist die Dichte der Ionen in welchem Bezugssystem. Nimm die Dichte der Ionen im Laborsystem als ρ°.
1. Ruhesystem Leiter/Kristallgitter
Her sind die Dichten von Elektronen und Ionen gleich. Denn der Leiter wird als ungeladen gemessen. Die Dichte der Elektronen ist wegen der Längenkontraktion größer als im Ruhesystem der Elektronen/Testladung.
2. Ruhesystem Elektronen/Testladung
Hier ist die Dichte der Ionen um den Faktor Gamma erhöht, weil diese in diesem Ruhesystem bewegt sind und damit die Gitterabstände längenkontrahiert sind. Die Dichte der Elektronen ist um den Faktor 1/Gamma niedriger als im Ruhesystem des Kristallgitters. Damit hat man pro Länge des Leiters einen Überschuß von positiver Ladung.
Gruß
Rudi Knoth
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
13 Stunden 28 Minuten herUm das klarzustellen, Ladungsdichte ist eine interne Eigenschaft von Objekten, die dadurch, dass ein Beobachter am Objekt vorbeirauscht nicht im geringsten beeinflusst wird. Deshalb ändert sich die Ladungsdichte auch dann nicht wenn sich das Objekt am Beobachter vorbei bewegt.Nun dann nochmal etwas ausführlicher:Das ist so nicht falsch, Du verstehst nur nicht, "kürzer als was". Mit anderen Worten: wie ist die Dichte der Elekronen A in welchem Bezugssystem. Wie ist die Dicht der Elektronen B in wlechem Bezugssystem und wie ist die Dichte der Ionen in welchem Bezugssystem. Nimm die Dichte der Ionen im Laborsystem als ρ°.
1. Ruhesystem Leiter/Kristallgitter
Her sind die Dichten von Elektronen und Ionen gleich. Denn der Leiter wird als ungeladen gemessen. Die Dichte der Elektronen ist wegen der Längenkontraktion größer als im Ruhesystem der Elektronen/Testladung.
2. Ruhesystem Elektronen/Testladung
Hier ist die Dichte der Ionen um den Faktor Gamma erhöht, weil diese in diesem Ruhesystem bewegt sind und damit die Gitterabstände längenkontrahiert sind. Die Dichte der Elektronen ist um den Faktor 1/Gamma niedriger als im Ruhesystem des Kristallgitters. Damit hat man pro Länge des Leiters einen Überschuß von positiver Ladung.
Die ganzen messbaren Erscheinungen werden vollständig durch das nicht umstrittene E=-vxB und B=vxE/c² erklärt. Das bedeutet, man braucht die umstrittene relativistische Kontraktion überhaupt nicht um irgend etwas zu erklären. Ergo, die relativistische Kontraktion als messbaren Vorgang gibt es nicht. Sie wurde noch nie in irgend einem Labor gemessen, obwohl alle Labore mit ziemlicher Geschwindigkeit mit der Erdoberfläche durch den Weltraum sausen.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
12 Stunden 39 Minuten her - 12 Stunden 38 Minuten herSie ist nicht umstritten. Wenn überhaupt, dann beträfe es die ganze Relativitätstheorie. Man könnte damit gar nichts erklären. SRT und ART wären schlicht falsch. Da fragt man sich natürlich, warum eine falsche Theorie so erfolgreich ist mit ihren Vorhersagen und Experimenten.die umstrittene relativistische Kontraktion
Um irgend etwas widersprüchlich und falsch erklären braucht man sie nicht. Man kann ersatzweise von widerlegten "bewegten Magnetfeldern" fantasieren, wie wir gesehen haben.Das bedeutet, man braucht die [...] relativistische Kontraktion überhaupt nicht um irgend etwas zu erklären.
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Re: Elementare Ursache von Kräften auf Objekte
11 Stunden 29 Minuten herNach diesem Erklärungsansatz wird aber der stromdurchflossene Leiter in einen "ruhenden" und einen bewegten Teil aufgeteilt. "Ruhend" sind dabei die Atomrümpfe und "bewegt" die Leitungselektronen. In der Betrachtung wird angenommen, daß im Laborsystem der Leiter nicht geladen gemessen wird und im Ruhesystem sich durch unterschiedliche Längen der beiden Teile eine insgesamt positive Ladungsdichte ergibt. Das Ergebnis klingt zuerst einleuchtend, hat aber das Problem, daß etwa im von D' Abramo genannten supraleitenden langsam drehenden Ring dieser positiv geladen gemessen würde. Also man einen Widerspruch zur Ladungserhaltung hätte.Um das klarzustellen, Ladungsdichte ist eine interne Eigenschaft von Objekten, die dadurch, dass ein Beobachter am Objekt vorbeirauscht nicht im geringsten beeinflusst wird. Deshalb ändert sich die Ladungsdichte auch dann nicht wenn sich das Objekt am Beobachter vorbei bewegt.
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